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Kurse zu pflegerischen Themen und zur Gesundheitsförderung
Fussreflexzonenmassage
Fussreflexzonenmassage ist eine Massagetechnik, bei der durch die Behandlung der Füsse der gesamte Körper
beeinflusst werden soll. Mittels spezieller Massagetechniken werden die Reflexzonen am Fuss gezielt massiert und
so entsprechende Bereiche und Funktionen des Körpers stimuliert.
Inhalte / Ziele
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Zielgruppe
Alle Personen
Datum
28. Oktober 2014
Tag / Zeit
Dienstag, 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 16.00 Uhr
Kurs-Nr.
14-91
Dauer
1 × 6 Std.
Kosten
CHF 170.–
Leitung
Marianne Heinzelmann
Einblick in die Fussreflexzonenmassage
Theoretischer Hintergrund
Praktisches Üben
Anwendungsbereiche, Einschränkungen
Max. Teilnehmende: 18
Validation® nach Naomi Feil
Validation ist eine Kommunikationsmethode und Haltung, die es ermöglicht, mit älteren und desorientierten Menschen
wertschätzend in Kontakt zu treten und zu bleiben. Dadurch können wir ein tieferes Verständnis für die
Gefühlswelt desorientierter Menschen erlangen.
Inhalte / Ziele
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Zielgruppe
Pflegehelfer/innen SRK, Spitexpflegehelfer/innen, Betagtenbetreuer/innen, Pflegeassistenten,
pflegende Angehörige, alle interessierten Personen
Datum
29. Oktober, 26. November und 17. Dezember 2014
Tag / Zeit
Mittwoch, 8.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 17.00 Uhr
Kurs-Nr.
14-89
Dauer
3 × 8 Std.
Kosten
CHF 520.–
Leitung
Desiree Gysin-Smulders
Zertifikat
Nach Beendigung der gesamten Theoriestunden erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat von
Validation® Schweiz.
Kennenlernen der validierenden Grundhaltung und deren Anwendung
Ziele und Theorie der Methode
Grundlagen der Validation und deren Anwendung
Kennenlernen von Möglichkeiten, in belastenden Situationen Spannungen zu reduzieren
Grundhaltung der Validation
Merkmale / Techniken der 4 Phasen
Symbole und ihre Bedeutung (Erikson)
Max Teilnehmende: 18
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Unterstützen beim Bewegen - aber wie?
Sie möchten bewegungseingeschränkten Menschen Ihre Hilfe anbieten, fühlen sich aber unsicher im Umgang? Als
Familienangehörige möchten Sie sicherer werden beim Transfer und im Umgang mit Hilfsmitteln? In diesem Kurs wird
gezielt auf Ihre persönlichen Fragen und Unsicherheiten eingegangen.
Ziel
Sie erlangen durch gemeinsames praktisches Üben mehr Sicherheit und es fällt Ihnen leichter,
spontane Unterstützung bei bewegungs- eingeschränkten Personen anzubieten.
Inhalte
– Erklären des sinnvollen Einsatzes der verschiedenen Hilfsmittel und korrekter Umgang mit Rollstuhl
und Gehhilfen.
– Unterstützen beim Transfer Bett – Stuhl, Aufstehen – Absitzen
– Begleiten von Menschen im öffentlichen Raum und in öffentlichen Verkehrsmitteln
– Rückenschonende Massnahmen zum Selbstschutz
– Lockerungs- und Entspannungsübungen für die Betreuenden
Zielgruppe
Alle interessierten Personen, betreuende Personen betagter Menschen, Mitarbeitende der Pflege
Datum
3. November 2014
Tag / Zeit
Montag, 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 16.00 Uhr
Kurs-Nr.
14-92
Dauer
1 × 6 Std.
Kosten
CHF 160.–
Leitung
Beatrice Schaub
Besonderes
Individuelle Unterstützung auf Anfrage
Max. Teilnehmende: 14
Empathische Gesprächsführung
«Wenn mir jemand wirklich zuhört, ohne mich zu verurteilen oder gut gemeinte Ratschläge zu erteilen, fühlt sich das
richtig gut an. Jedes Mal, wenn mir zugehört wird und ich verstanden werde, gewinne ich Klarheit und kann die
nächsten Schritte tun.»
Durch die Technik des einfühlenden Zuhörens stärken wir uns und andere. Wir nutzen den Prozess der gewaltfreien
Kommunikation, um zu erkennen, wie schmerzhaft es sein kann, Ratschläge oder Trost zu erhalten,
wenn wir Empathie brauchen. Wir lernen Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken und zu empfangen.
Inhalte / Ziele
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Zielgruppe
Mitarbeitende der Pflege, pflegende Angehörige, interessierte Personen
Datum
4. November 2014
Tag / Zeit
Dienstag, 9.00 – 12.30 Uhr, 14.00 – 17.00 Uhr
Kurs-Nr.
14-93
Dauer
1 × 6 ½ Std.
Kosten
CHF 210.–
Leitung
Simone Anliker
Voraussetzung
Besuch des Kurses «Gewaltfreie Kommunikation»
Die Macht der Empathie und der Selbstempathie
Erlernen des Prozesses des einfühlenden Zuhörens
Wertschätzung / Ermutigung / Dankbarkeit
Üben mit eigenen Beispielen und Austausch in Klein- und Grossgruppen sowie Einzelarbeit
Max. Teilnehmende: 18
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Das Einmaleins der Medikamentenlehre
Welche Formen von Medikamenten werden häufig verabreicht? Wie müssen Medikamente gerichtet, eingenommen,
verteilt, kontrolliert und gelagert werden? Worauf achte ich beim Lesen der Packungsbeilage eines Medikaments?
Welche möglichen Wirkungen und Nebenwirkungen muss ich kennen?
Was darf ich als Pflegehelfer/in im Umgang mit Medikamenten und was nicht? In diesem Kurs erwerben Sie mehr
Sicherheit im Umgang mit Medikamenten. Ihre berufliche Kompetenz wird durch diesen Kurs nicht erweitert.
Ziele
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Sie kennen Ihre Kompetenzen im Umgang mit Medikamenten
Sie kennen die wichtigsten Grundlagen der Medikamente und die Verabreichungsformen
Sie wissen um die Wichtigkeit der richtigen Medikamenteneinnahme
Sie wissen um die Wichtigkeit der richtigen Medikamentenlagerung
Inhalte
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Einfache Grundlagen der Medikamentenlehre
Medikamentenformen, Lagerung und Einnahme
Verabreichungsformen
Medikamentenbeschreibungen lesen und verstehen
Berufliche Kompetenzen der Pflegehelfer/in im Umgang mit Medikamenten
Verantwortlichkeit, Kontrolle, Abgrenzung
Alter und Medikamente
Schmerzen und Medikamente
Fehler im Umgang mit Medikamenten
Zielgruppe
Pflegehelfer/innen SRK
Datum
6. November 2014
Tag / Zeit
Donnerstag, 13.30 – 17.00 Uhr
Kurs-Nr.
14-94
Dauer
1 × 3 ½ Std.
Kosten
CHF 90.–
Leitung
Pascal Grillon
Max. Teilnehmende: 18
Wohlbefinden durch Wickel
Wickel und Kompressen sind eine uralte Methode, den Organismus zu unterstützen und die Selbstheilungskräfte
anzuregen. Wickelanwendungen bewirken, dass die kranke Person sich körperlich und seelisch umsorgt fühlt. Sie sind
darum auch für Kinder sehr geeignet.
Inhalte / Ziele
– Grundlagen und Anwendung von warmen und kalten Wickeln und deren spezifischen Wirkstoffen
– Praktische Zubereitung von Wickeln und Kompressen
– Verschiedene Wickeltechniken
Zielgruppe
Alle Personen
Datum
6. und 13. November 2014
Tag / Zeit
Donnerstag, 18.00 – 21.00 Uhr
Kurs-Nr.
14–61
Dauer
6 Std.
Kosten
CHF 170.–
Leitung
Verena Kradolfer
Max. Teilnehmende: 14
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Homöopathie bei Grippe und Erkältung
Nebel, kaltes Wetter, Stress, Müdigkeit, grosse Temperaturschwankungen und schon läuft die Nase. Der Hals schmerzt
und der Husten reizt. Sie erhalten Informationen über die am häufigsten indizierten homöopathischen
Arzneien und lernen, bei sich und Ihrer Familie die richtigen Mittel auszusuchen.
Inhalte / Ziele
– Anwendung bei Grippe, Erkältungen, Halsweh und Husten
– Häufig indizierte homöopathische Arzneien
Zielgruppe
Alle Personen
Datum
20. November 2014
Tag / Zeit
Donnerstag, 8.30 – 11.30 Uhr
Kurs-Nr.
14–95
Dauer
1 × 3 Std.
Kosten
CHF 50.–
Leitung
Nina Vogler
Max. Teilnehmende: 12
Basale Stimulation in der Begleitung von sterbenden Menschen
Wie nehmen Sterbende die Umwelt wahr? Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Aspekte aus dem Konzept
Basale Stimulation sind bedeutsam für die Begleitung von sterbenden Menschen?
Inhalte / Ziele
– Kennenlernen der Grundlagen des Konzeptes Basale Stimulation
– Bedeutung von Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation
– Kennenlernen und Üben von konkreten Angeboten, die sinnvoll sind für Menschen im
Sterbeprozess
Zielgruppe
Mitarbeitende der Pflege, Personen mit einer Tätigkeit in der Sterbebegleitung, Interessierte
Datum
22. und 29. November 2014
Tag / Zeit
Samstag, 9.00 – 12.00 Uhr, 13.30 – 16.30 Uhr
Kurs-Nr.
14-96
Dauer
2 × 6 Std.
Kosten
CHF 360.–
Leitung
Rosmarie Suter
Max. Teilnehmende: 18
Fuss- und Nagelpflege - nur was für die Schönheit?
Unsere Füsse tragen uns ein Leben lang. Was kann ich machen, wenn Probleme mit meinen Füssen auftreten? Wie
pflege ich meine Füsse und Nägel am besten? Was ist wichtig für die Pflege der Füsse von älteren Personen?
Eine Podologin arbeitet mit Ihnen fachkundig diese Fragen durch.
Inhalte / Ziele
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Zielgruppe
Mitarbeitende der Pflege, pflegende Angehörige, Mitarbeitende in der Spitex, alle interessierte
Personen
Datum
26. November 2014
Kurs-Nr.
14–97
Tag / Zeit
Mittwoch, 18.00 – 21.00 Uhr
Dauer
1 × 3 Std.
Kosten
CHF 80.–
Leitung
Sonja Klein-Gschwind
Besonderes
Keine Kompetenzerweiterung für Pflegehelfer/innen, Spitexpflegehelfer/innen und
interessierte Personen
Aufgabe der Podologin/des Podologen
Aufzeigen der korrekten Fuss- und Nagelpflege
Tipps für Fuss- und Nagelpflege
Fuss- und Nagelpflege bei älteren Personen und bei Risikopatienten
Max. Teilnehmende: 18
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Ergänzungslehrgang Pflegehelfer/in SRK
Der Lehrgang Pflegehelfer/in SRK umfasst seit dem Jahr 2003 120 Theoriestunden. Durch den Ergänzungslehrgang von
60 Stunden erlangen Sie eine Gleichwertigkeit des jetzigen Lehrgangs Pflegehelfer/in SRK von 120 Stunden.
Ziel
Im Rahmen des Lehrgangs werden Ziele erarbeitet, die Ihre Fachkompetenz, Ihre Selbst- und
Sozialkompetenz für Ihre Aufgaben als Pflegehelfer/in SRK unterstützen.
Datum
24. Oktober – 12. Dezember 2014
Tag/Zeit
Freitag, 8.30 – 12.00 Uhr, 13.00 – 16.30 Uhr
Kurs-Nr.
14–13
Dauer
60 Stunden verteilt auf 7 ½ Tage
Selbststudium
Schriftliche Fallanalyse aus der Praxis
Zertifikat
Um eine Gleichwertigkeit des Ausweises «Pflegehelfer/in SRK 120 Stunden» zu erlangen,
müssen folgende Kriterien erfüllt sein:
– Besuch des Ergänzungslehrgangs Pflegehelfer/in SRK
– Kopie des aktuellen Ausweises Pflegehelfer/in SRK 60 Std.
– Kopie des Praktikumsberichts
Besonderes
Für die schriftliche Fallanalyse stehen den Teilnehmenden 7 ½ Std. zur Verfügung.
Kosten
CHF 1‘300.– (inkl. Lehrmittel)
Voraussetzung
Kantonal anerkanntes Zertifikat Pflegehelfer/in SRK von mindestens 60 Stunden.
Auskunft
Ressort Bildung
Tel. 061 319 56 58 (Montag bis Freitag 8.00 – 12.00 Uhr)
E-Mail: kurse@srk-basel.ch,www.srk-basel.ch
Max. Teilnehmende: 20
Für weitergehende Informationen verlangen Sie bitte die detaillierte Ausschreibung des Lehrgangs.
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Weiterbildungslehrgang für Langzeitpflege SRK
Der modulare Weiterbildungslehrgang Langzeitpflege SRK richtet sich an Personen, die den Lehrgang Pflegehelfer /in
SRK von 120 Std. beim Schweizerischen Roten Kreuz absolviert haben oder eine entsprechende Äquivalenz nachweisen
können.
Der Lehrgang ist in 7 Pflichtmodule und 3 Wahlmodule aufgeteilt. Die 10 Module (mind. 141 Stunden) müssen in einem
Zeitraum von fünf Jahren absolviert werden.
Pflichtmodule
– Erste Hilfe BLS-AED (6 Std.) oder Nothilfekurs (10 Std.)
– Basale Stimulation, Grundkurs (18 Std.)
– Ethik in der Pflege (6 Std. )
– Pflegedokumentation – eine Herausforderung (6 Std.)
– Kinaesthetics Grundkurs (24 Std.), oder nach Naomi Feil (24 Std.)
– Grundkurs Integrative Validation nach Nicole Richard (16 Std.)
– Palliativ-Pflege (42 Std.)
Das SRK Basel anerkennt Abschlüsse oder Teilnahmebestätigungen folgender Institutionen:
– Kinaesthetics Schweiz, Grundkurs Kinaesthetics
– Verein Basale Stimulation®, Grundkurs Basale Stimulation
– Institut für integrative Validation, Grundkurs Integrative Validation nach Richard oder Feil
– Schweizerischer Samariterbund, Nothilfekurs, oder BLS AED Grundkurs
Wahlmodule
– Biografiearbeit in der Pflege
– Empathische Gesprächsführung
– Gewaltfreie Kommunikation – Kommunikation, die Verbindung schafft
– Gewaltfreie Kommunikation – Ärgerseminar
– Umgang mit Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung
– Basale Stimulation in der Begleitung von sterbenden Menschen
– Aktivierung – integrative Alltagsgestaltung
Von den aufgeführten Wahlmodulen können Sie 3 Module nach Ihrem Schwerpunkt wählen. Ein Wahlmodul entspricht
einem Tageskurs von mind. 6 Std.
Module anderer Rotkreuz-Kantonalverbände anerkennen wir bei zeitlich und inhaltlich gleichen Kriterien.
Anträge werden auf folgende Kriterien geprüft:
– Entspricht der Lehrgang dem entsprechenden Weiterbildungsmodul?
– Sind die Lernziele / Kompetenzen des Lehrgangs gleichwertig?
– Entsprechen die Inhalte des Lehrgangs dem Weiterbildungsmodul?
– Entspricht der zeitliche Umfang dem Weiterbildungsmodul?
Zertifikat
Die Teilnehmenden haben Anspruch auf das Zertifikat «Langzeitpflege SRK», wenn der Lehrgang Pflegehelfer /in SRK
oder eine entsprechende Äquivalenz, sowie alle Weiterbildungsmodule abgeschlossen oder als gleichwertig anerkannt
sind.
Auskunft
Ressort Bildung
Tel. 061 319 56 58 (Montag bis Freitag 8.00 – 12.00 Uhr)
E-Mail: kurse@srk-basel.ch,www.srk-basel.ch
Für weitergehende Informationen verlangen Sie bitte die detaillierte Ausschreibung des Lehrgangs.
Detaillierte Angaben
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Weiterbildungslehrgang in Demenz für Pflegehelfer/in SRK
Dieser Weiterbildungslehrgang richtet sich an Personen, die den Lehrgang Pflegehelfer/in SRK von 120 Std. beim
Schweizerischen Roten Kreuz absolviert haben und auf einer Demenzabteilung arbeiten oder in Zukunft arbeiten
möchten. Der Lehrgang ist in 7 Pflichtmodule und 3 Wahlmodule aufgeteilt. Die 10 Module müssen in einem
Zeitraum von fünf Jahren absolviert werden.
Die Module des Weiterbildungslehrgangs in «Demenz» werden zum Teil auch für den Weiterbildungslehrgang in
«Langzeitpflege SRK» anerkannt.
Pflichtmodule
– Biografiearbeit in der Pflege
– Umgang mit Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung
– Demenz - Theorie und Praxis
– Ethik in der Pflege
– Empathische Gesprächsführung
– Gewaltfreie Kommunikation – Kommunikation, die Verbindung schafft
– Integrative Validation nach Nicole Richard, Grundkurs oder Validation® nach Naomi Feil, Grundkurs
Das SRK Basel anerkennt Abschlüsse oder Teilnahmebestätigungen folgender Institutionen
– Verein Basale Stimulation® für den Grundkurs Basale Stimulation, mind. 21 Stunden
– Institut für integrative Validation für den Grundkurs «Integrative Validation ®» nach Richard,
mind. 16–18 Std. oder Validation® nach Naomi Feil, mind. 24 Std.
Voraussetzung
– Zertifikat Pflegehelfer/in SRK 120 Std.
– Praktische Erfahrung auf einer Demenzabteilung, die nicht länger als 2 Jahre zurückliegt. Falls noch keine praktische
Erfahrung vorhanden ist, sollte ein Praktikum von mind. 3 Monaten vor oder parallel zum Lehrgang absolviert werden.
Wahlmodule
– Gewaltfreie Kommunikation – Ärgerseminar
– Basale Stimulation bei Demenz
– Basale Stimulation® - Basiskurs
– Aktivierungshelfer/in SRK
– Palliativ-Pflege
– Musik – eine andere Art der Sprache
Von den aufgeführten Wahlmodulen können Sie 3 Module nach Ihrem Schwerpunkt wählen. Ein Wahlmodul entspricht
einem Tageskurs von mind. 6 Std.
Module anderer Rotkreuz-Kantonalverbände anerkennen wir bei zeitlich und inhaltlich gleichen Kriterien.
Anträge werden auf folgende Kriterien geprüft
– Entspricht der Lehrgang dem entsprechenden Weiterbildungsmodul?
– Sind die Lernziele/Kompetenzen des Lehrgangs gleichwertig?
– Entsprechen die Inhalte des Lehrgangs dem Weiterbildungsmodul?
– Entspricht der zeitliche Umfang dem Weiterbildungsmodul?
Um das Zertifikat zu erlangen, muss nach Beendigung aller Module eine schriftliche Fallanalyse aus dem Praxisumfeld
geschrieben werden.
Zertifikat
Die Teilnehmenden haben Anspruch auf das Zertifikat Weiterbildungslehrgang Demenz SRK, wenn der Lehrgang
Pflegehelfer/in SRK oder eine entsprechende Äquivalenz, sowie alle Weiterbildungsmodule abgeschlossen oder als
gleichwertig anerkannt sind.
Auskunft
Ressort Bildung,
Tel. 061 319 56 58 (Montag bis Freitag 8.00–12.00 Uhr)
E-Mail: kurse@srk-basel.ch,www.srk-basel.ch
Für weitergehende Informationen verlangen Sie bitte die detaillierte Ausschreibung des Lehrgangs.
Detaillierte Angaben
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Allgemeine Hinweise
Auskunft und Kursort
Schweizerisches Rotes Kreuz
Kanton Basel-Stadt
Ressort Bildung
Bruderholzstrasse 20
4053 Basel
Telefon 061 319 56 58 (Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr)
Telefax 061 319 56 57
E-Mail: kurse@srk-basel.ch
www.srk-basel.ch
An- und Abmeldung
• Ihre Anmeldung ist verbindlich. Sie verpflichten sich zur Bezahlung der Kurskosten.
• Sie erhalten eine schriftliche Anmeldebestätigung.
• Die Kurskosten müssen bis spätestens 10 Tage vor Kursbeginn einbezahlt sein.
• Bei schriftlicher Abmeldung bis 5 Werktage vor Kursbeginn erstatten wir Ihnen das
Kursgeld (abzüglich Bearbeitungsgebühr) zurück.
• Bei Abmeldung weniger als 5 Werktage vor Kursbeginn und bei Nichterscheinen
müssen die gesamten Kurskosten bezahlt werden.
• Bei zu wenig Anmeldungen für einen Kurs oder bei einem bereits ausgebuchten Kurs
behalten wir uns das Recht vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen.
• Für alle Kurse ist die Versicherung Sache der Kursteilnehmer/innen.
• An-/Abmeldungen Lehrgang «Pflegehelfer/in SRK»: Bitte beachten Sie die detaillierte Kursausschreibung.
Kursleiter/innen, Dozent/innen
Die Kurse werden von qualifizierten Fachpersonen erteilt. Die Methodenauswahl ist
dem jeweiligen Kurs angepasst.
Kursausweis/Zertifikat
Nach Beendigung eines Kurses, eines Lehrganges erhalten die Teilnehmenden einen SRK-Ausweis resp. ein Zertifikat.
Angebot nach Mass
Für Institutionen, Pflegeheime etc. bieten wir individuell gestaltete Kurse und Weiterbildungen an. Der Aufbau und Inhalt
der Kurse wird auf die jeweilige Institution angepasst. Unsere Kursleiter/innen sind in ihren Gebieten auf dem neusten
Wissensstand. Wir stellen gerne ein Programm nach Ihren Bedürfnissen zusammen. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine
Offerte.
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
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Kursprogramm 2014
Anmeldetalon für Kurse und Weiterbildungen
Kurs
Datum
Kurs-Nr.
Kurs
Datum
Kurs-Nr.
Kurs
Datum
Kurs-Nr.
 Frau
 Herr
Name
Vorname
Strasse
PLZ/Ort
Tel. P.
Tel. G.
Handy
E-Mail
Nationalität
Beruf
Ich habe die Allgemeinen Hinweise gelesen und bin mit den Konditionen einverstanden.
Datum
Unterschrift
Anmeldetalon einsenden an
Schweizerisches Rotes Kreuz
Kanton Basel-Stadt
Ressort Bildung
Bruderholzstrasse 20
4053 Basel
SRK Basel-Stadt, 22.10.2014
-9-
Kursprogramm 2014
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Kategorie
Sport
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