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GRÜNE HÖLLE
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DES VERANSTALTERS
I. ALLGEMEINE Bestimmungen
II. HAUSORDNUNG Festivalgelände
III. PARK- und CAMPINGORDNUNG
***
I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
1. Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (hierzu zählen die Allgemeinen Bestimmungen (I.), die
Hausordnung für das Festivalgelände (II.), sowie die Park- und Campingordnung (III.)) gelten im Allgemeinen für alle
Geschäftsbeziehungen zwischen der Wizard Promotions Konzertagentur GmbH (nachfolgend „Veranstalter“) als
Veranstalter des Grüne Hölle Festivals (nachfolgend bloß „Festival“) und den Nutzern des Online-Angebotes auf
http://www.der-ring.de bzw. den Käufern von Tickets für das Festival. Die AGB regeln insbesondere das Bestellwesen und
die Lieferung von Tickets für die Veranstaltung und anderer hier angebotener Artikel. Der Veranstalter schließt den Vertrag
nur zu diesen Bedingungen ohne Einbeziehung fremder Geschäftsbedingungen. Es besteht kein Abschlusszwang für den
Veranstalter.
2. Der Einlass erfolgt entsprechend der gültigen Hausordnung. Bei Verlust des Tickets erfolgt kein Ersatz. Ein Umtausch von
Tickets ist ausgeschlossen. Der Besucher erhält beim Betreten ein Armband angelegt. Gleichzeitig erfolgt eine Entwertung
des Tickets, weshalb keine Auslasskarte erforderlich ist. Sollte der Besucher das Festivalgelände verlassen, ist ein erneuter
Einlass nur bei Vorzeigen des unbeschädigten Armbandes möglich.
3. Grundsätzlich wird Personen bis einschließlich zum 8. Lebensjahr der Zutritt zum gesamten Festivalgelände nicht
gestattet. Kinder zwischen 8 und 16 Jahren dürfen das Gelände nur in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person
besuchen. Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren sind mit schriftlicher Erlaubnis der Personensorgeberechtigten
zugelassen. Personensorgeberechtigt sind i.d.R. die Eltern, nicht hingegen sogenannte erziehungsbeauftragte Personen
Eine schriftliche Einverständniserklärung kann hier heruntergeladen werden:
Für Jugendliche ab 16 Jahren wird der Zutritt zu dem Festival nur bis 24 Uhr genehmigt. Es gelten die gesetzlichen
Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes (JuSchG).
4. Die Zugangsberechtigung zum Festival wird nicht erworben, wenn vom Käufer ein gewerblicher Vermittler oder Vertreter
beim Erwerb im Vorverkaufssystem (Ticketmaster) eingeschaltet wird.
Die Zugangsberechtigung ist nur unter den nachfolgenden Bedingungen auf Dritte übertragbar:
Der Dritte darf keinen höheren Preis als den auf der Karte aufgedruckten Preis zzgl. maximal insgesamt 25% für
Nebenkosten (z. B. Porto, Versand, Kleinanzeigenkosten, Marktplatzgebühren wie z. B. EBAY) zahlen und muss alle Rechte
und Pflichten aus dem Veranstaltungsbesuchsvertrag - einschließlich des Weiterverkaufsverbots - übernehmen. Die
Zugangsberechtigung ist nicht übertragbar, wenn sie in einem Paket mit anderen Waren / Dienstleistungen veräußert wird,
deren Preisanteil höher ist als 25% des auf der Karte aufgedruckten Preises.
Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, darf die Zugangsberechtigung aus Gründen der Verhinderung des Besuchers
an der Teilnahme des Festivals auf einen Dritten übertragen werden.
DER BESITZ DES TICKETS VERBRIEFT KEIN ZUTRITTSRECHT ZUR VERANSTALTUNG. ZUTRITTSBERECHTIGT IST,
WER DAS BESUCHSRECHT SELBST AUS OFFIZIELLER QUELLE ERWORBEN HAT. TICKETS, DIE ALS VERLOREN
ODER GESTOHLEN GEMELDET WERDEN ODER MIT PREISAUFSCHLAG WEITERVERKAUFT ODER GEWERBLICH
VERMITTELT WERDEN, WERDEN GESPERRT.
5. Der Ordnungsdienst führt aus Sicherheitsgründen und dem Bestreben zur Vermeidung von Müll am Eingang während
der gesamten Dauer der Veranstaltung Sicherheits- und Einlasskontrollen (auch Leibesvisitationen) entsprechend der
Hausordnung durch. Die Nichtbeachtung oder Verweigerung hat einen Verweis vom Festivalgelände oder die Verweigerung
des Zutritts zur Folge.
6. Auf dem Festivalgelände wird das Hausrecht vom Veranstalter bzw. von ihm beauftragten Dritten ausgeübt. Den
Anweisungen des Ordnungsdienstes und des Veranstalters ist zu jeder Zeit unbedingt und unverzüglich Folge zu leisten. Ein
Verstoß gegen die Haus-, Park- und Campingordnung kann einen Ausschluss vom Festival zur Folge haben. Insbesondere
bei der Begehung von Straftaten behält sich der Veranstalter den Ausschluss eines Besuchers vom Besuch des Festivals
vor.
7. Eine Haftung des Veranstalters für jegliche Schäden aller Art ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden aus der
Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters
oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des
Veranstalters beruhen. Dies gilt ebenfalls nicht für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des
Veranstalters oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder
Erfüllungsgehilfen des Veranstalters beruhen.
8. Sollte das Festival nicht durchgeführt werden können und der Grund auf Umständen beruhen, welche der Veranstalter
nicht zu vertreten hat, so wird jedem Besucher gegen Vorlage des erworbenen Tickets sowie der entsprechenden Quittung
der Kartenpreis zurückerstattet. Dies ist jedoch nur bei der Vorverkaufsstelle möglich, bei der das Ticket auch erworben
wurde. Weitergehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Etwaige Schadensersatzansprüche, sofern der
Veranstalter diese zu vertreten hat, bleiben hiervon unberührt.
9. Das Mitbringen von Fotoapparaten und/oder Videoaufzeichnungsgeräten ist untersagt. Dies betrifft insbesondere jegliche
Spiegelreflexkameras, Zubehör wie Stative, Objektive oder Geräte, die eine Videofunktion der Kamera ermöglichen. Auch
etwaige Ton-Aufnahmegeräte vom MP3-Rekorder bis hin zum Diktiergerät sind untersagt. Entsprechend wird jedem
Besucher der Zutritt untersagt, sofern dieser nicht das betreffende Gerät oder Zubehör beim Ordnungsdienst zurücklässt.
Die zurückgelassenen Geräte oder Zubehöre können nach Abschluss des Festivals wieder abgeholt werden, wobei keine
Ansprüche gegenüber dem Veranstalter geltend gemacht werden können, soweit es um einen Verlust des betreffenden
Gerätes oder Zubehörs geht. Von vorstehender Regelung sind nur Kleinbildkameras und Handys mit Foto-/Videofunktion
(sogenannte „Smartphones“) ausgenommen.
10. Während des Festivals werden durch den Veranstalter Foto- und Filmaufnahmen erstellt. Mit dem Betreten des
Festivalgeländes willigt der Besucher unwiderruflich in die Anfertigung von Aufnahmen und die unentgeltliche Verwendung
seines Bildnisses und seiner Stimme für Fotografien und Aufzeichnungen von Bild und/oder Ton, die vom Veranstalter oder
dessen Beauftragten im Zusammenhang mit der Veranstaltung erstellt werden, sowie deren anschließenden Verwertung im
Internet auf der Website des Veranstalters, im Programmheft der aktuellen oder von Folgeveranstaltungen und in werblichen
Presseberichten seitens des Veranstalters ein. Sofern auf einem Foto eine erkennbare Person alleine abgebildet ist, kann
vom Veranstalter die Entfernung dieses Fotos verlangt werden.
11. Das Festival ist mit Lärmimmissionen verbunden. Trotz intensiver Vorsorge durch den Veranstalter sollte jeder Besucher
zu seinem eigenen Schutz einen Gehörschutz nutzen, um dauerhafte Hör- oder Gesundheitsschäden zu vermeiden. Der
Veranstalter haftet für Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Dies gilt auch für Erfüllungsgehilfen oder die Verletzung von
Verkehrssicherungspflichten.
12. Sofern ein Besucher auf dem Festivalgelände zelten möchte, so ist dies nur an den ausgewiesenen Stellen möglich.
Der frühestmögliche Termin wird dabei vom Veranstalter rechtzeitig bekanntgegeben. Der Veranstalter sorgt für eine
Versorgung nach Bedarf und weist den Besuchern durch den Ordnungsdienst etwaige Zeltplätze zu. „Wildes Zelten“ –
insbesondere auf Parkplätzen – ist untersagt und stellt eine Verletzung der Park- und Campingordnung dar, die zu einem
Ausschluss von dem Besuch des Festivals führen kann. Umweltschutz hat hohe Priorität. Besucher sind angehalten, auf
Müllvermeidung, Mülltrennung und die ordnungsgemäße Abfallbeseitigung zu achten. Auf dem gesamten Gelände ist das
Ausheben oder eigenmächtige Anlegen von Feuerstellen strengstens untersagt. Ausdrücklich wird hierzu auf die Park- und
Campingordnung verwiesen.
13. Sollte der Besucher mittels KFZ anreisen, erfolgt das Abstellen des KFZ auf eigene Gefahr und nur auf den
ausgewiesenen (teilweise gebührenpflichtigen) Parkflächen. Es wird auf eine ausreichende Anzahl an Park- und Zeltplätze
geachtet, jedoch besteht kein Anspruch auf Bereitstellung entsprechender Flächen. Der Ordnungsdienst weist dem
Besucher ebenfalls etwaige Parkplätze zu. Es ist darauf zu achten, dass Flucht- und Rettungswege durchgängig
freizuhalten sind. „Wildes Parken“ außerhalb der zugewiesenen Parkplätze ist untersagt. Ausdrücklich wird hierzu auf die
Park- und Campingordnung verwiesen.
14. Aus Sicherheitsgründen kann der Veranstalter bei Gefahr im Verzug einzelne Park- und Campingplatzbereiche oder
sonstige Bereiche des Festivalgeländes vorübergehend oder vollständig räumen und absperren, ohne dass dies einen
Anspruch auf teilweise Rückerstattung des Ticketpreises begründet. Den diesbezüglichen Anweisungen des Veranstalters
oder den Anweisungen der von ihm beauftragten Personen und Firmen ist Folge zu leisten.
15. Die Absage einzelner Künstler oder Künstlergruppen macht eine Änderung des Line-Up erforderlich. Der Veranstalter
wird sich in einem solchen Fall um vergleichbaren Ersatz bemühen, jedoch sind etwaige Ansprüche der Besucher wegen
einer derartigen Absage ausgeschlossen. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, aus Sicherheitsgründen den Zugang
zu einzelnen Bereichen des Festivalgeländes, wie z. B. einzelnen Bühnen wegen Überfüllung zu beschränken, ohne dass
dies einen Erstattungs- oder Schadensersatzanspruch begründet.
16. Sollten durch die Witterungsumstände Gefahren für Leib und
Leben bestehen, wird die Veranstaltung abgebrochen. Gleiches gilt bei höherer Gewalt, aufgrund behördlicher Anordnung
oder gerichtlicher Entscheidung sowie aufgrund Gefährdung von Besuchern oder bei drohender Gefahr.
17. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage http://www.der-ring.de oder den Aushängen vor Ort.
II. HAUSORDNUNG FESTIVALGELÄNDE
1. Auf dem Festivalgelände gilt für jeden Besucher diese Hausordnung. Auf dem Festivalgelände wird das Hausrecht vom
Veranstalter bzw. von ihm beauftragten Dritten ausgeübt. Den Anweisungen des Ordnungsdienstes und des Veranstalters
ist zu jeder Zeit unbedingt und unverzüglich Folge zu leisten. Ein Verstoß gegen die Hausordnung kann einen Ausschluss
vom Besuch des Festivals zur Folge haben. Insbesondere bei der Begehung von Straftaten behält sich der Veranstalter den
Ausschluss eines Besuchers vor. Es wird darauf hingewiesen, dass mit dem Ausschluss der Besucher seine
Zutrittsberechtigung verliert und das Armband abgenommen wird. Eine Rückerstattung des Ticketpreises ist
ausgeschlossen. Der Besucher verliert damit auch seine Parkberechtigung.
2. Ein Zutritt zum gesamten Festivalgelände ist nur erlaubt, wenn ein angelegtes und unbeschädigtes Festivalarmband gut
sichtbar getragen wird. Dazu ist das Ticket oder der gültige Festivalpass mit sich zu führen.
3. Besucher, die offenbar betrunken oder unter Drogen stehen, haben keinen Anspruch auf Einlass zum Festivalgelände.
4. Bei der Einlasskontrolle erfolgt ein so genannter Bodycheck. Dabei werden Taschen, Rucksäcke und andere Tragehilfen
auf verbotene Gegenstände überprüft.
Hierzu zählen im Bereich Getränke:
Das Mitbringen von jeglichen Trinkbehältnissen, insbesondere Glaswaren, Flaschen, PET- Flaschen, Dosen, Plastikkanister
Hartverpackungen, Kühltaschen oder sonstige schwere Behältnisse, mit Ausnahme eines verschlossenen Tetrapak bis zu
einem Inhalt von maximal 1 Liter pro Person, es sei denn, dies ist aus medizinischen Gründen geboten.
Im Bereich von gefährlichen Werkzeugen:
Alle Formen von Pyrotechnik (Fackeln, Wunderkerzen, Sternwerfer, Bengalische Fackeln, Feuerwerkskörper oder sonstige
pyrotechnische Gegenstände), ebenso wie spitze Gegenstände (Sägen, Äxte, Beile und vergleichbares Werkzeug), Waffen
aller Art (Schuss-, Hieb-, Stich- und sonstige Waffen aller Art).
Im Bereich sonstiger Gegenstände:
Stühle-, Sitzmöbel und Sitzgelegenheiten, etwaige Aufzeichnungsgeräte, bis auf Handys mit Kamerafunktion, Tiere,
sperrige Gegenstände wie: Fahnenstangen, große Regenschirme, Motorradhelme, Styroporwürfel (als Steh- oder
Sitzgelegenheit), sonstiges Camping-Equipment.
Sollte es im Vorfeld Unklarheiten über das Mitführen von Gegenständen geben, kann der Veranstalter kontaktiert, oder aber
vor Ort der Ordnungsdienst gefragt werden. Das Mitführen oder spätere Auffinden solcher Gegenstände kann zur
Abweisung des Besuchers und zum Ausschluss des Besuchers von dem Festival führen; mitgeführte Gegenstände dieser
Art können an den Eingängen in Verwahrstellen für verbotene Gegenstände verbracht werden (Abgabecontainer).
Zu den erlaubten Gegenständen gehören u.a. die persönliche Kleidung, Proviant, ein verschlossenes Tetrapak bis zu
einem Inhalt von maximal 1 Liter pro Person, Mobiltelefone und Smartphones
5. Es ist darauf zu achten, dass Fluchtwege und Treppen zügig durchquert werden und keinesfalls als Sitzgelegenheiten
genutzt werden können.
6. Der Veranstalter haftet nicht für Schäden und Verluste, die dem Nutzer und Besucher durch Einbruch, Diebstahl, Feuer,
Naturereignisse oder sonstige Vorkommnisse entstehen, es sei denn, dies ist vom Veranstalter zu vertreten.
Wertgegenstände können in der Gepäckaufbewahrung in Schließfächern am Haupteingang deponiert werden.
7. Es sind ausreichend Möglichkeiten vorhanden, während des Festivals Abfälle zu entsorgen. Dafür sind die jeweiligen
Container zu verwenden.
8. Zum Schutze von Kindern und Jugendlichen ist das Jugendschutzgesetz anwendbar.
9. Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände sind Toiletten aufgestellt, welche zu verwenden sind. Das Urinieren außerhalb
der dafür vorgesehenen Einrichtungen ist untersagt.
10. Jegliche Formen von Vandalismus oder mutwillige Beschädigungen von Gegenständen oder Einrichtungen sind nicht
erlaubt und werden strafrechtlich verfolgt.
12. Die errichteten Infrastruktureinrichtungen dienen der Sicherheit und Versorgung der Besucher. Daher ist das Klettern auf
Wallanlagen, Zäune, Lichtmasten, Gebäude, Stromkästen, Sanitärstationen, Mobiltoiletten, etc. gänzlich untersagt.
13. Bereits im Vorfeld weist der Veranstalter darauf hin, dass Personen die sich ohne eine Berechtigung auf dem
eingefriedeten Veranstaltungsgelände aufhalten, wegen Leistungserschleichung (§ 265a StGB) und Hausfriedensbruch (§
123 StGB) angezeigt werden.
14. Es gilt ein allgemeines Rücksichtnahmegebot gegenüber anderen Besuchern. Daher ist die Gefährdung von anderen
Besuchern, wie z.B. „Crowd-Surfen“ – untersagt und kann zu einem Ausschluss von dem Besuch des Festivals führen.
III. Park- und CAMPINGORDNUNG
1. Im Park- und Campingbereich gilt für jeden Besucher diese Park- und Campingordnung.
2. Den Anweisungen des Ordnungsdienstes ist zu jeder Zeit Folge zu leisten.
3. Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände und im Parkbereich gilt die Straßenverkehrsordnung mit der Einschränkung,
dass überall nur mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf und ausschließlich KFZ bis zu einem zulässigen
Gesamtgewicht von 3,5t abgestellt werden dürfen. Das Gesamtgewicht beinhaltet bereits die Nutzung eines möglichen
Anhängers. Der Veranstalter hat des Weiteren die Zufahrt zu einzelnen Bereichen des Geländes beschränkt. Hiervon sind
nur Wohnmobile, Wohnwagen, Faltanhänger und PKW-Busse ausgenommen, die auf den gesondert ausgewiesenen
Flächen gegen zusätzliche Gebühr abgestellt werden dürfen.
4. Es dürfen nur KFZ mit gültiger Haftpflichtversicherung und mit amtlichen Kennzeichen und gültiger Prüfplakette auf das
Veranstaltungsgelände verbracht werden. Der Ordnungsdienst kann des Weiteren KFZ in nicht verkehrssicherem Zustand
die Parkberechtigung entziehen oder aber die Zufahrt vorab verweigern.
5. Fahrzeuge, die nicht auf den ausgewiesenen Parkflächen stehen oder Flucht- und Durchgangswege behindern, können
abgeschleppt werden. Die Kosten trägt dabei der Halter, wobei das Abschleppen ohne Vorwarnung erfolgt.
6. Es gilt der Grundsatz, dass alle Rettungs- und Fluchtwege durchgehend und überall freizuhalten sind. Jegliche KFZ oder
Zelte, die dort geparkt werden oder stehen, werden kostenpflichtig entfernt.
7. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden durch Diebstahl, Beschädigung oder anderweitige
Beeinträchtigungen des Eigentums an oder im KFZ. Auch wird auf Parkplätzen kein Sicherheitsdienst eingerichtet, weshalb
das Abstellen von KFZ auf eigene Gefahr erfolgt.
8. Jedem Besucher wird maximal eine Zeltfläche von 5 m² zur Verfügung gestellt.
9. So wie das Festivalgelände nur mit unbeschädigtem Festivalarmband samt Zutrittsberechtigung betreten werden darf,
darf auch der Campingbereich nur mit einem angelegten, unbeschädigten Festivalarmband sowie rechtmäßig erworbener
Zugangsberechtigung betreten werden.
10. Es wird darauf hingewiesen, dass im Bereich der Zelte bei Gefahr im Verzug durch den Ordnungsdienst oder
begründetem Verdacht für das Vorliegen einer Straftat eine Durchsuchung erfolgen kann. Dabei gelten dieselben
Grundsätze wie in der Hausordnung mit der Ergänzung, dass Bau- und Brennholz, sowie etwaige Gasinstallationen
(inklusive der Gasflaschen) verboten sind. Gleichzeitig sind hier in Ergänzung zur Hausordnung in diesem Bereich Zelte,
Pavillons, deren Zubehör, Getränke, Einweg- und Drei-Bein-Grills sowie Gaskartuschen für den Betrieb handelsüblicher
Gaskocher erlaubt.
11. Gepäck darf unter Zuhilfenahme von Handwagen,
Schiebebügelwagen, Sackkarren oder handbewegten,
ungebremsten Kfz-Anhängern in den Campingbereich transportiert werden. AUSNAHME: In Green Camping Areas sind
keinerlei Kfz-Anhänger gestattet.
12. Stromaggregate bis zu einer Leistungsgröße von 2.000 W sind auf dem auf dem Campinggelände erlaubt, solange der
Umgang sachgerecht erfolgt und keine anderen Besucher dadurch beeinträchtigt werden. Die Aggregate sind im Abstand
von mindestens 25m zum nächstgelegenen Zelt aufzustellen und zu betreiben, dabei dürfen sie nicht auf Lauf- und
Rettungswegen stehen. Ob der Umgang sachgerecht ist und andere Besucher nicht beeinträchtigt, entscheiden im
Zweifelsfall die Ordnungsdienste nach Rücksprache mit der Einsatzleitung. Aus Sicherheitsgründen darf auf dem
Campinggelände am Stromaggregat höchstens 1 zugelassener Kraftstoffkanister für Reservekraftstoff mit maximal 5 Litern
Füllmenge gelagert werden. AUSNAHME: In Green Camping Areas sind keinerlei Stromaggregate gestattet.
13. Um eine übermäßige Lärmbelästigung zu vermeiden, ist die Nutzung von Musikanlagen zwar auf den Campingflächen
erlaubt, jedoch sind Lautsprecher so auszurichten, dass andere Besucher nicht belästigt werden. Die Ordnungsdienste
können im Zweifel die Lautstärke beschränken. Um den Festivalbesuch für alle Besucher positiv zu gestalten, gilt ein
allgemeines Rücksichtnahmegebot.
14. Dem Gedanken eines umweltfreundlichen Festivals folgend, dürfen keine Aushebungen gemacht werden. Dies betrifft
insbesondere Regenrinnen oder sonstigen Löcher zur Kühlung von Getränken und Speisen.
15. Die Nutzung der Campingplätze erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter haftet nicht für Schäden und Verluste, die
dem Besucher durch Einbruch, Diebstahl, Feuer, Naturereignisse oder sonstige Vorkommnisse entstehen. Am
Haupteingang besteht die Möglichkeit, Wertgegenstände in einer Gepäckaufbewahrung mit Schließfächern
aufzubewahren.
16. Jegliche Anlagen, Einrichtungen aber auch Wege innerhalb des Campinggeländes sind pfleglich zu behandeln und
soweit möglich sauber zu halten. Dies gilt insbesondere für die sanitären Anlagen, wobei etwaige Abwasser nur in dafür
vorgesehene Ausgüsse entleert werden dürfen. Es sollte im Interesse aller sein, Gewässer nicht zu verschmutzen.
17. Sofern ein Besucher grillen möchte, so kann er hierfür Einweg- oder Drei-Bein-Grills verwenden. Aus
Sicherheitsgründen darf hierbei jedoch kein Spiritus, Benzin oder Ähnliches verwendet werden, sondern nur
Holzkohleanzünder entsprechend der Gebrauchsanweisung. Offenes Feuer oder Lagerfeuer sind ebenso wenig gestattet,
wie das Auskippen von Kohle auf den Rasen zum Ausglühen. Ein Grill in Benutzung ist nie unbeaufsichtigt zu lassen. Bei
extremen Wetterverhältnissen kann der Ordnungsdienst den Betrieb eines Grills untersagen.
18. Das Rauchen ist in den angrenzenden Waldstücken nicht erlaubt.
19. Gas-Kocher können ebenfalls verwendet werden, jedoch müssen diese handelsüblich sein. Das bedeutet, dass diese
technisch in einwandfreiem Zustand sind und den DIN-Normen entsprechen. Die dazugehörigen Gaskartuschen dürfen ein
Füllgewicht von 450g nicht übersteigen.
20. Sollte es bei der Nutzung von Gas-Kochern oder einem Grill zu einem unkontrollierten Feuer kommen, ist der
Ordnungsdienst umgehend zu informieren. Diese Pflicht besteht auch, wenn zwischenzeitlich das Feuer gelöscht werden
konnte.
21. Um das Gelände sauber zu halten, werden alle Besucher gebeten, Abfälle in den entsprechenden Tonnen oder
Containern zu entsorgen. Bei Bedarf können jederzeit Müllsäcke beim Ordnungsdienst erbeten werden.
21. Jeder Besucher erhält mit Betreten des Park- und Campingbereichs drei Müllsäcke. Ist das Festivalarmband angelegt,
erhält er zusätzlich eine Müllpfandkarte gegen Entrichtung eines Müllpfands in Höhe von 5 Euro. Der Müllpfand kann am
letzten Festivaltag an den entsprechenden Checkpoints zurückerstattet werden, sofern die Müllsäcke plus Müllpfandmarke
abgegeben werden.
23. Auf dem gesamten Gelände sind Toiletten aufgestellt, welche zu verwenden sind. Das Urinieren außerhalb der dafür
vorgesehenen Einrichtungen ist untersagt.
24. Zum Schutze von Kindern und Jugendlichen ist in den Parkbereichen und Campingflächen das Jugendschutzgesetz
anwendbar.
25. Jegliche Formen von Vandalismus oder mutwillige Beschädigungen von Gegenständen oder Einrichtungen sind nicht
erlaubt und werden strafrechtlich verfolgt. Dies gilt insbesondere für die Beschädigung von Bäumen oder Gehölzgruppen
auch in den angrenzenden Waldstücken.
26. Bereits im Vorfeld weist der Veranstalter darauf hin, dass Personen die sich ohne eine Berechtigung auf dem
eingefriedeten Campingbereich aufhalten, wegen Leistungserschleichung (§ 265a StGB) und Hausfriedensbruch (§ 123
StGB) angezeigt werden.
27. Ein Verstoß gegen die Park- und Campingordnung kann zu einem Ausschluss vom Besuch des Festivals zur Folge
haben. Insbesondere bei der Begehung von Straftaten behält sich der Veranstalter den Ausschluss eines Besuchers vor. Es
wird darauf hingewiesen, dass mit dem Ausschluss der Besucher seine Zutrittsberechtigung verliert und das Armband
abgenommen wird. Eine Rückerstattung des Ticketpreises ist ausgeschlossen. Der Besucher verliert damit auch seine
Parkberechtigung. HINWEIS: Die Regelung über den Ausschluss sollte einheitlich verwendet werden.
28. Nach Abschluss des Festivals ist der jeweilige Stellplatz in einem sauberen Zustand zu hinterlassen. Der Abbau, die
Reinigung des Platzes, sowie die Entsorgung des Mülls sind bis 12:00 Uhr des ersten Werktages nach dem Festival
durchzuführen. Danach ist der Park- und Campingbereich zu verlassen.
30. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage http://www.der-ring.de oder den Aushängen vor Ort.
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