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- Was Füà e alles können / Kalis Welt - ein Steinzeitjunge erzÃ

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Tanzen, Toben und Bewegen – Füße sind ein wahrer Segen
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Anzahl der Kinder:
10–30
Alter der Kinder:
ab 5
Dauer:
ca. 30 Minuten
Materialien:
■ 2 Federn pro Kind
■ Wellpappstreifen
Vorbereitung:
Zuerst messen wir jedem Kind den
Kopfumfang und basteln ein Stirnband aus Wellpappstreifen (wie sie
zur Verpackung leicht zerbrechlicher
Gegenstände genutzt werden). Die
Streifen werden etwa 2-3 cm länger
als der gemessene Umfang zugeschnitten und an dieser Überlappung zusammengeklebt.
Oben in die Löcher dieses Stirnbandes stecken wir jedem Kind zwei Federn.
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v
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Fang-Spiel:
Die Kinder stellen sich in zwei konzentrischen Kreisen mit Blick zur
Mitte:
Im Innenkreis die „Hühnchen“, im
Außenkreis die „Wiesel“. Die Wieselkinder haben vorher – von den
andern ungehört – untereinander
ausgemacht, welches Wiesel als Erstes auf Beutejagd geht.
Nun beginnen beide Kreise zu singen und sich dazu in Gegenbewegung über die Kreisbahn zu bewegen: Die Hühnchen z. B. ziehen
gegen den Uhrzeiger-, die Wiesel im
Uhrzeigersinn.
Bei „dich (mein Hühnchen)“ löst das
noch im Außenkreis mitgehende
Wiesel die Fassung und tippt dem
entgegenkommenden Hühnchen
auf die Schulter. Das Hühnchen läuft
sofort davon, das Wiesel klatscht
einmal in die Hände und darf dann
hinterher. Beide Kreise singen weiter,
stehen aber still und lösen ebenfalls
die Fassung um die Jagd nicht zu behindern.
Mit dem Ende des A-Teils ist aber die
Hetzerei vorbei: Hat das Wiesel sein
Hühnchen gefangen, so muss dieses
eine Feder abgeben und sie während des von allen gesungenen BTeils dem siegreichen Wiesel feierlich ins Haar stecken. Ist das Hühnchen aber entkommen, so muss das
Wiesel diesem eine Feder abgeben.
Anschließend gehen beide in ihren
Kreis zurück und der Gewinner tippt
dort den nächsten Jäger an: Hat also
das Hühnchen gewonnen, so wird
sein Kreis in der nächsten Runde
zum Wieselkreis und die anderen
sind die Hühnchen. Der (von der Anzahl der Kinder her) kleinere Kreis
steht immer innen, auch wenn er die
Wiesel stellt.
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Weitere Regeln:
■ Wer keine Feder mehr besitzt,
scheidet aus.
■ Wer möchte, kann zu jeder Zeit einem Kind seiner eigenen Gruppe
eine Feder abgeben.
■ Gewonnen hat die Mannschaft,
aus der (z. B. nach 12 Runden) die
wenigsten Kinder ausscheiden
mussten.
■ Wer am Ende des Spiels (in der
siegreichen Mannschaft) die meisten Federn im Band hat, ist
„Häuptling“ der „Flinken Wiesel“.
Variationsmöglichkeiten:
■ Man scheidet nicht aus, sondern
wechselt in die Gegenmannschaft.
Dann beginnt man mit gleicher
Anzahl Kinder in beiden Kreisen
und kann zu jeder Zeit aufhören:
Der größere Kreis hat gewonnen.
■ Der Häuptling kann abschließend
auch das Kind im kleineren bzw.
Wieselkreis sein.
Bausteine Kindergarten 3/2000
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Sport
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