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Mein Gehör lässt nach - was tun? 15. September - des Klinikums

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Anzahl der teilnehmenden Personen: ______________
Klinik und Poliklinik für
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Universität München
Campus Großhadern
Prof. Dr. A. Berghaus
Leitung
Dr. J.M. Hempel
Frau E. Pfrogner
Organisation
Fax: (089) 7095-68 92
Tel.: (089) 7095-38 92
Email: Elisabeth.Pfrogner@med.uni-muenchen.de
Samstag, 15.09.2012
Termin
9:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Klinikum Großhadern
Ort
Bereich KL, 1. Stock,
Hörsaal III
Marchioninistr. 15
81377 München
U6 Klinikum Großhadern
Öffentliche
Verkehrsmittel
KLINIKUM
DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN
CAMPUS GROSSHADERN
KLINIK UND POLIKLINIK FÜR
HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE
Mein Gehör lässt nach
- was tun?
Informationen für Betroffene
Eine Ringschleifenanlage ist vorhanden.
Ein Schriftmittler wird die Vorträge übersetzen
Es besteht die Möglichkeit eines Hörtests durch
Hörgeräte Seifert.
Referenten:
1
Prof. Dr. Alexander Berghaus
Direktor der Klinik
1
Dr. John Martin Hempel
Oberarzt
1
Prof. Dr. Joachim Müller
Oberarzt
1
Dr. Thomas Braun
Assistenzarzt
1
Dr. Ulrich Kisser
Assistenzarzt
1
Dr. Julia Louza
Assistenzärztin
1
Dr. Florian Schrötzlmair
Assistenzarzt
2
Wolfgang Luber
Hörakustik Meister
1
________________________________________________________________________
Telefon, Email-Adresse
Teilnehmer: ________________________________________________________________________
Name, Vorname, Straße, PLZ, Ort
Anmeldung: TdH 2012 FAX: +49 (89) 70 95 68 92
Informationsveranstaltung
2
Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
der Universität München - Campus Großhadern
Marchioninistr. 15
81377 München
Hörgeräte Seifert GmbH
81377 München
Tag des Hörens
der Klinik und Poliklinik für
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Klinikum der Universität München
Campus Großhadern
15. September 2012
9:00 Uhr
Hörsaal III
Oto-Rhino-Laryngologische Gesellschaft zu München e.V.

gutes Hören ist die Voraussetzung für das
Erlernen von Lautsprache und die Grundlage
lautsprachlicher Kommunikation. Bereits heute
wird aber davon ausgegangen, dass bei jedem
7. Bürger eine versorgungsbedürftige Schwerhörigkeit vorliegt. Hochrechnungen haben
ergeben, dass bis zum Jahr 2050 jeder 4.
Bürger auf eine Hörhilfe angewiesen sein
wird.
In den letzten Jahren hat in diesem
medizinischen Bereich eine rasante Entwicklung stattgefunden, nicht nur in Bezug auf
die Hörgerätetechnologie, sondern auch bei
der operativen Versorgung einer Schwerhörigkeit, die zunehmend mit elektronischen
Hörhilfen kombiniert wird. Das Cochlea
Implantat stellt die erste menschliche Sinnesprothese dar, die die Funktion eines Sinnesorgans vollständig ersetzen kann. Heute muss
nahezu kein Mensch mehr gehörlos sein!
Im Rahmen unserer Informationsveranstaltung
„Mein Gehör lässt nach - was tun?“ möchten
wir
Sie
über
die
Wichtigkeit
der
Früherkennung einer Schwerhörigkeit und
über neue Verfahren in der Versorgung von
Hörstörungen informieren.
Die im Programm aufgeführten Experten
werden auch für Ihre Fragen ein „offenes Ohr“
haben!
Prof. Alexander Berghaus
9:00
Dr. John Martin Hempel
Oberarzt der Klink
Begrüßung
A. Berghaus
Teil 1
9:10
9:40
10:00
10:20
10:30
11:00
11:30
11:45
12:05
12:15
12:40
13:10
13:45
Herzlich willkommen,
Dr.Direktor
med. Vorname
der KlinikName
Samstag, 15. September 2012
Altersschwerhörigkeit
J.M. Hempel
Aktuelle Aspekte zur Diagnostik und
Therapie des Morbus Menière
J. Louza
Erkrankungen des Mittelohres – wann
hilft eine Operation?
A. Berghaus / J. M. Hempel
Der akute Hörverlust
F. Schrötzlmair
Ihre Fragen zu Teil 1
Imbiss
Teil 2
Wer braucht ein Hörgerät – und
welche gibt es?
T. Braun
Moderne Hörsysteme – Technologie
für den Menschen
W. Luber
Worauf sollte der Kunde bei der
Hörgeräteversorgung achten?
W. Luber
Implantierbare und Knochenverankerte Hörgeräte.
J. M. Hempel
Wem hilft ein Cochlear Implantat?
J.M. Hempel / J. Müller
Ihre Fragen zu Teil 2
Ende der Veranstaltung
Frau
Elisabeth Pfrogner
ORL-Gesellschaft zu München e.V.
Klinik und Poliklinik für
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Klinikum Großhadern
Marchioninistr. 15
81377 München
Sehr geehrte Damen und Herren,
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Bildung
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