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Es ist abEr dEr GlaubE EinE fEstE ZuvErsicht auf das, was man hofft

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Jugend Offenbach News
September 2013
Es ist aber der Glaube
eine feste Zuversicht
auf das, was man hofft,
und ein Nichtzweifeln
an dem, was man nicht sieht
Hebräer 11, 1
was ein Mensch hinterlassen kann,
Das Motto des Jugendtages in Berlin-Lichtenberg hat mich angesprochen: „Glauben
lieben, Glauben leben, Glauben teilen“. Wobei
ich sagen muss: Besonders das erste, Glauben lieben, hat mich sehr berührt. Was heißt
das: Glauben lieben? Da ist vordergründig
zu sagen: Ich liebe es, in den Gottesdienst
zu gehen; ich liebe es, mit Geschwistern zusammenzukommen. Aber es gibt noch etwas
Tieferes.
Wir glauben, dass es Gott gibt, wir glauben,
dass Gott der Allmächtige ist. Gott ist es, der
die Geschichte der Menschheit lenkt, Gott ist
es, der mein Leben lenkt und führt. Ich bin
keiner Laune des Schicksals ausgesetzt, ich
bin auch nicht der Willkür irgendeiner Macht
ausgesetzt. Manchmal hat man den Eindruck,
dass die Geschichte der Welt von der Macht
geschrieben wird: von der Macht des Geldes,
der Macht der Gewalt oder irgendeiner anderen, irdischen Macht; diese Mächte bestimmen das Leben der Menschen, sie bestimmen
die Geschichte, bestimmen auch mein Leben
– so meint man. Wie gut ist es da zu wissen:
Es ist nicht irgendeine Macht, es ist weder
das Geld noch die Politik noch sonst etwas
– es ist Gott! Gott bestimmt mein Leben, er
schreibt die Geschichte der Menschheit, er
schreibt meine Geschichte. Das liebe ich an
meinem Glauben.
Diesen Glauben liebe ich auch: Wir glauben
nicht nur an Gott, sondern wir glauben, dieser
allmächtige Gott ist ein Gott der Liebe. Er verfolgt nur ein Ziel: Er will alle Menschen in die
Gemeinschaft mit ihm führen. Wo gibt es noch
einen solchen Gott, der nicht nur irgendwo
oben thront und allmächtig ist? Dieser Gott ist
in Jesus Christus zu uns gekommen in aller
Demut und hat sein Leben für uns hingegeben. Ich war noch gar nicht geboren, ich habe
noch gar nichts gemacht, dennoch liebte er
mich, er liebte mich, ehe es mich gab.
Auch diesen Glauben liebe ich: Ich liebe
diesen Glauben, den ein jeder verstehen
kann, denn das Evangelium kann jeder leicht
begreifen. Der Herr Jesus ist nicht nur bei
den Großen, Starken, den Besten, nein, er
liebt genauso die Armen, die Schwachen, die
Unvollkommenen, die etwas krumm sind, die
etwas an den Rand gedrängt sind, er liebt sie
alle gleich.
Und ich liebe den Glauben, dass der Herr
bald kommt. Machen wir es uns zur Aufgabe,
diesen Glauben weiterzutragen und ihn den
Menschen entgegenzubringen.
(aus einem Gottesdienst des Stammapostels)
im Gesicht derjenigen, die an ihn denken
Herzlichen Dank
Während der langen Krankheit und besonders in der Stunde des Abschiedes durften
wir erfahren, wie viel Zuneigung, Liebe und
Wertschätzung unserem geliebten Thomas
entgegengebracht wurde. Herzlichen Dank
sagen wir Allen, die ihn und uns auf diesem
schweren Weg begleitet haben und noch begleiten. Es ist uns ein großer Trost zu wissen,
dass wir in unserer Trauer nicht alleine sind.
Wir danken für die unzählbaren Gebete und
vielfältigen Zeichen der Freundschaft und
Anteilnahme, für die vielen einfühlsamen
Beileidsbriefe, die zahlreichen Blumen- und
Geldspenden, die trostreichen Worte, den stillen Händedruck oder der wortlosen herzlichen
Umarmung.
Ganz besonderen Dank sagen wir unserem
Apostel Gert Opdenplatz und
unserem Hirten Stephan Wolf sowie allen
Freunden, Geschwistern, Arbeitskollegen,
Verwandten und Bekannten und der ganzen
Trauergemeinde, die den Trauergottesdienst
zu einem ganz besonderen Trostgottesdienst
werden ließen.
Tamara mit Jonathan und Lukas Kotulla
Klaus und Ulrike Kotulla
Sulzbach, im August 2013
Immer wieder ein Highlight für die Jugendlichen ist ein Gottesdienst unter freiem Himmel
– am 11.08.13 war es mal wieder so weit.
Mit dem Aufruf „Show YOUR talent“ startet
der Bischoff Verlag (Frankfurt) den ersten
NAK-Songcontest. Ziel ist es, 10 bis 15 junge
Musiker oder Bands im nächsten Jahr beim
Internationalen Kirchentag in München ins
Rampenlicht zu bringen. Eine große Bühne
wartet auf Gesangstalente, ehrliche Texte
und frische Musik. Ob Pop, Balladen, Rap,
Blues oder Rock. Zeig, was du drauf hast –
Show YOUR talent! Daher: Bühne frei für eure
Songs!
Dein Publikum braucht DICH! Du hast die
Chance, mit deinem Song live beim Internationalen Kirchentag 2014 in München aufzutreten.
Mit diesem Songcontest wollen wir eine
besondere Talentsuche starten. Es geht uns
nicht darum, bloß den einen Super-Star zu
finden. Wir wollen möglichst viele neue Könner
entdecken und so die Vielfalt zeigen, die in
der Musik liegt. Deshalb gibt’s nicht nur einen,
sondern viele Gewinner!
Der Internationale Kirchentag findet vom 6. bis
8. Juni 2014 statt. Veranstaltungsort ist das
Olympiagelände in München. Sei mit dabei
und gestalte diese Tage Aktiv mit.
Weitere Infos gibts auf:
www.bm-songcontest.de
Das Wetter war perfekt und das „Unterstützungsteam“ aus der Gemeinde Schlüchtern
um den Gemeindevorsteher Heinz Kirchner
umrahmte die Veranstaltung mit bester Versorgung. So konnte jeder Teilnehmer am Morgen
bereits mit einem frischgebackenen Croissant
und einer Tasse Kaffee starten. Später gab es
reichlich Würstchen vom Grill, diverse Salate
und als Nachtisch selbstgebackene Kuchen.
Zum Gottesdienst um 10.00 Uhr waren rund
60 Jugendliche aus dem Bezirk angereist. Sie
scharten sich um den Altar, der im Schatten
eines Baumes stand. Im Kern des Gottesdienstes stand unsere persönliche Zuwendung zu Gott, unser Gebetsleben. Grundlage
des Gottesdienstes bildete ein Bibelwort aus
dem 86. Psalm, Verse 5 und 6. Die Gewissheit, dass Gott uns in Liebe zugewandt ist,
wir uns vertrauensvoll an ihn in allen Lagen
wenden können und ein regelmäßiges, herzliches Gebetsleben unverzichtbare Grundlage
für unsere Beziehung zu Gott sind, waren die
Schwerpunkte der Predigt von Bezirksevangelist Schölzel sowie den mitdienenden Brüdern.
Die Wiese rund um die Grillhütte bot allen
Beteiligten noch viel Raum auch nach dem
Gottesdienst Gemeinschaft zu pflegen … davon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht.
Hier Eure Chance das herauszufinden und allen
die es Euch nicht zutrauen das Gegenteil zu beweisen.
Was wird gemacht: Schießen mit der Luftpistole/Luftgewehr - auch in Teams möglich
Wann: 06. September 2013, 19.00 Uhr
Wo: Schützenverein „Diana“ Dettingen e.V., am Friedhof 9, 63791 Karlstein
Kosten: 5 Euro pro Person, incl. Munition und Versicherung
Verpflegung: 5 Euro pro Person, nichtalkoholische Getränke inbegriffen
Bei diesem Wettbewerb geht es darum, eine auf den ersten Blick ganz einfache Aufgabe zu
lösen: zwei Piktogramme erstellen, die für den Einsatz unserer kirchlichen Webauftritte sowie für
Druckerzeugnisse (Rundscheiben, Flyer, ect.) benötigt werden.
Das Schießen findet unter professioneller Aufsicht und Anleitung statt und kann gemütlich
im Clubraum auf einer Leinwand verfolgt werden, wo wir auch unsere Getränke und die
Verpflegung (Art je nach Teilnehmerzahl) einnehmen. Zum Abschluss gibt es noch eine
Preisverleihung und die drei besten Schützen (ab 21 Jahren) können nochmals ihr Können im
Kleinkalibergewehrschießen zeigen. Da die Kapazität auf 80 Teilnehmer begrenzt ist, wird um
baldige, verbindliche Anmeldung bei eurem Jugendleiter gebeten. Selbstverständlich sind auch
Nichtschützen herzlich eingeladen.
Diese sollten über folgende Eigenschaften verfügen:
Es muss ein Quadrat sein, 200px groß ist und sich auch auf 30px verkleinern lässt, wobei es
auf einem Bildschirm dann immer noch erkennbar sein muss. Ferner muss es aus zwei Farben
bestehen, Weiß auf blauem (#5793C9) Hintergrund.
Gesucht werden also zwei Piktogramme. Jeweils eines, welches als Erkennungszeichen für die
Gruppe der „Kinder“ und eines für die Gruppe der „Senioren“ - mit Wiedererkennungswert –
Verwendung finden kann.
Einsendeschluss: Einsendeadresse: 30. September 2013
Andreas.Wagner@nak-bezirk-offenbach.de
Dem Gewinner winkt als Preis ein Essen beim Wahlitaliener …
?
Schießen??
Diese Frage stellten sich manche Eltern, als
die Amokläufe von Winnenden usw. bekannt
wurden. Sie befürchteten, dass den Schützenvereinen die elterliche Erziehung zur
Gewaltfreiheit oder zur Friedensgesinnung
verloren geht, dass sich sogar ein Killerinstinkt
aufbauen könnte. Wer aber einen Schützenverein besucht und seine Jugendarbeit beobachtet hat, erkennt, dass diese Sorgen völlig
unbegründet sind. Die Ziele eines Schützenvereins beim Bayerischen Sportschützenbund
(BSSB) oder beim Deutschen Olympischen
Sportbund (DOSB) laufen genau in die andere
Richtung.
Der Schießsport hat seine Betonung auf Sport,
die Sportwaffe ist unser Sportgerät. Wir zielen
nie auf Menschen, auch nicht digital. Wir ahmen keine Verletzungs- oder Tötungsszenen
nach (z.B. Paintball) Es wird nicht geballert.
Unser optisches Ziel sind nur runde Papierscheiben. Dass der Zehnerring von Jungschützen möglichst oft getroffen werden kann,
daran muss körperlich und geistig intensiv
gearbeitet werden.
Text mit freundl. Genehmigung
von R. Schimmel
27.10.2013
kleiner Jugendtag mit Apostel
ab 10.00 Uhr
02.11.2013
Bezirksjugendstunde mit
Bischof zum Thema
Entschlafenengottesdienst
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19.00 Uhr Bezirksjugendtreff in Karlstein
10.00 Uhr Bezirks-Jugendgottesdienst in Hanau
18.00 Uhr Gottesdienste in allen Gemeinden
kein Gottesdienst in den Gemeinden
20.00 Uhr Apostelgottesdienst in Hanau
19.45 Uhr - Bezirksjugendstunde in Seligenstadt
(Thema: Offenbarung)
09.30 Uhr Bischofsgottesdienst in Seligenstadt
Impressum
Eine Jugendzeitschrift
der neuapostolischen Kirche,
Bezirk Offenbach
Redaktion
Katharina Bornemann, Michelle
Buchholz, Ricardo Möl, Yannick Möll,
Matthias Schaaf, Jens Schölzel,
Tobias Schölzel
Fragen und Anmerkungen NEU!
Jens.Schoelzel@nak-bezirk-offenbach.de
Verantwortlich für den Inhalt:
Jens Schölzel
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Seele and Geist
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