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Anmeldung zum Wohnbaukongress Was will die Politik

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Anmeldung zum Wohnbaukongress
Am Donnerstag, den 01. März 2012 in Bochum
•IHR ANSPRECHPARTNER
FÜR RÜCKFRAGEN:
Dipl.-Ing. (Bau)
Matthias Habedank
Tel.: 0 23 71 / 9 60 -1 54
•ANMELDUNG PER FAX:
Bitte vollständig ausgefüllt faxen an:
0 23 71 / 9 60 -1 47
Nutzen Sie unser Anmeldeportal im Internet unter
www.bauking.de/profiseminare
Die Anmeldungen werden in Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt,
Sie erhalten schnellstmöglich eine Bestätigung per E-Mail.
Bild: Knauf
•VERANSTALTUNGSORT
Bild: Knauf
LAGEPLAN
Dampfgebläsehaus
(hinter der Jahrhunderthalle)
An der Jahrhunderthalle 1
44793 Bochum
Was will die Politik?
❑ Ja, ich/wir nehme/n verbindlich teil.
❑ Ich kann leider nicht teilnehmen.
Energieeffizienz von Gebäuden
Name _______________________________________________
Vorname _____________________________________________
Ideen für raumbildende Ausbauten,
neue Dimensionen und
neue Qualitäten mit Leichtbau
Firma _______________________________________________
•ANMELDUNG PER E-MAIL:
Bitte unter Angabe der
Teilnehmernamen und der
Anschrift an:
vertrieb@bauking.de
Straße ______________________________________________
PLZ/Ort _____________________________________________
Telefon ______________________________________________
E-Mail _______________________________________________
•KOSTEN:
Für geladene Gäste
übernehmen wir die
Teilnehmergebühr.
Weitere Teilnehmer
Name _______________________________________________
Vorname _____________________________________________
E-Mail_______________________________________________
TEILNEHMERANZAHL
Bild: Knauf
IST BEGRENZT.
Name _______________________________________________
Vorname _____________________________________________
Diese Veranstaltung ist bei der Architektenkammer NRW zur Anerkennung als
Fort- und Weiterbildungsveranstaltung angemeldet.
E-Mail_______________________________________________
Quelle: Google maps
Einladung zum Wohnbaukongress
Am Donnerstag, den 01. März 2012 in Bochum
Bild: Knauf
Bild: Knauf
Was will die Politik?
Energieeffizienz
von Gebäuden
Ideen für raumbildende
Ausbauten, neue Dimensionen
und neue
Qualitäten mit Leichtbau
HERZLICH WILLKOMMEN
Sehr geehrte Damen und Herren,
an einer besseren Energieeffizienz unseres Gebäudebestandes
führt kein Weg vorbei. Welche energetischen Standards sind technisch machbar, welche überhaupt bezahlbar?
Eine Frage, die nicht nur Entscheider, Eigentümer, Architekten und
Planer von Immobilien beschäftigt, sondern auch die Bundes- und
Landesministerien zu differenzierten Ansätzen für die heutige und
zukünftige Strategie führt. Ein kurzer Einblick in die bundes- und
landespolitischen Zielsetzungen soll Ihnen Klarheit hierzu verschaffen.
Viele Bestände lassen sich gewerblich nutzen. Dazu wollen wir
gerne zukunftsfähige raumbildende Ausbauten mutiger Investoren
präsentieren.
Nicht nur die EnEV 2009 und die Folgenorm stehen hierbei im
Vordergrund, sondern insbesondere die technische Realisierung
ansprechender Lösungen und die Anwendung neuer zukunftsweisender Materialien.
Unser Veranstaltungsangebot richtet sich an Entscheider in Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Hauseigentümer und Architekten mit dem Schwerpunkt Sanierung. Wir bieten ein vielfältiges
Programm und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Veranstaltungsteam
Bild: Knauf
Bild: Knauf
Bild: Knauf
AGENDA
AGENDA
• WAS WILL DIE POLITIK?
• ENERGIEEFFIZIENZ VON GEBÄUDEN II
Für die Gespräche in den Pausen
und im Nachgang der Veranstaltungen stehen Ihnen sowohl
die Referenten wie auch die
Vertreter der Veranstaltung zur
Verfügung.
Welche Konsequenzen hat der Atomausstieg für die Wohnungswirtschaft?
Was fordert die EU und die Bundesregierung, was ist realistisch und umsetzbar?
09.00 Uhr
09.30 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
Begrüßung
Alexander Rychter, Sprecher des
Vorstandes VdW Rheinland Westfalen
Klaus Salhoff, Vertriebsleiter Knauf Gips KG
Dipl.-Ing. Matthias Habedank, BAUKING AG
Wie kommen wir zum
klimaneutralen Gebäudebestand?
Europäische Vorgaben, Strategien, Erfahrungen
Dr. Alexander Renner, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Referat Energie u. Klimaschutz, Bauen und Verkehr, Berlin
Unsere Antwort aus Nordrhein-Westfalen:
Energetisch sanieren – umbauen – abreißen und ersetzen
Rita Tölle, Ministerium für Wirtschaft, Energie,
Bauen, Wohnen und Verkehr des
Landes Nordrhein-Westfalen
Kaffeepause
• ENERGIEEFFIZIENZ VON GEBÄUDEN I
Über die EnEV 2009 und die, die in diesem Jahr folgen soll, wird sehr intensiv diskutiert und berichtet. Genauso wichtig ist das Erneuerbare Energien
Gesetz (EEG) vom 01.04.2000 und das Erneuerbare Energien Wärmegesetz
(EEWärmeG)vom 01.01.2009. Der Anteil erneuerbarer Energien wächst und
wächst. Jetzt geht es darum, zukunftsfähige Konzepte mit sanfter Wärme
und Kühlung zu entwickeln. Wir hören dazu Experten aus Forschung, Lehre
und Anwendung.
11.40 Uhr
Ulrike Silberberg
Chefredakteurin DW Die Wohnungswirtschaft
Bild: Knauf
Das anspruchsvolle Programm,
welches sich mit aktuellen und
zukunftsorientierten Themen des
Wohnbaus beschäftigt, soll zur
Diskussion mit den Anwesenden
aus Wirtschaft, Wissenschaft,
Industrie und Handel anregen.
11.00 Uhr
• MODERATION WOHNBAUKONGRESS
Bild: Knauf
12.20 Uhr
12.50 Uhr
Energieeffizienz von Gebäuden
Globale und nationale Prämissen, Steigerung der
Effizienz und Auswirkungen auf den Energiebedarf
und wann rechnen sich Investitionen?
Prof. Dr.-Ing. Thomas Juch, Hochschule Bremerhaven
Mit leistungsfähiger Dämmung und
Haustechnik zu 1,6 l Standard im Bestand
Erfahrungen mit Modellvorhaben und Denkmälern
Dipl. Ing. (FH) Antje Toelsner, Bernd Liczewski,
Knauf Gips KG
Bessere Energieeffizienz durch Strahlungswärme
Neue Möglichkeiten mit dünnschichtigen
Fußbodenkonstruktionen auch in Altbauten
Dr. Michael Günther, Uponor
Einladung zum Mittagsbuffet
Wie effizient ist welche Maßnahme? Auf welche Schwachstellen
ist bei WDVS-Systemen besonders zu achten? Was tun, wenn keine
Außendämmung möglich ist?
13.50 Uhr
Was müssen Wärmedämm-Funktionsebenen
künftig leisten?
14.10 Uhr
Alternative Innendämmung
14.50 Uhr
Kaffeepause
Renditeberechnungen unterschiedlicher
Modernisierungs-Standards
Andreas Schlicht, Knauf Gips KG
Sichere Konzepte mit neuen Werkstoffen
Dr. Ing. Plagge, Technische Universität Dresden
• AUSBAUTEN, DIMENSIONEN, QUALITÄTEN
Was können neue innenarchitektonische Qualitäten leisten, Wohnungen
und Gewerbeeinheiten besser zu vermarkten. Wir schauen zu dem Thema
bewusst in andere Ballungsräume. Viele unserer Städte sind dicht bebaut.
Häufig ist eine Erweiterung nach oben eine elegante Lösung. Viele Steildächer sind nicht ausgebaut. Viele Flachdächer bieten sich als Grundstücke
an. Häufig kommt der Baustoff Holz ins Spiel. Bei Anbauten und Aufstockung geht es um Qualität in der Architektur, Qualität in der Ausführung
und Qualität in der Technik. Mit neuen Werkstoffen stehen wir vor Quantensprüngen um alte Substanz schalltechnisch aufzurüsten. Mit neuen Werkstoffen lässt sich zudem schneller und leichter bauen.
15.10 Uhr
Das VELUX LichtAktiv Haus, Hamburg
15.45 Uhr
Visionen im Ausbau
16.30 Uhr
Neue Dimensionen im Leichtbau
17.00 Uhr
Resümee
Dr. Kurt Becker, Geschäftsführer BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer e. V. NRW
Architekt Jens Finkensiep, Knauf Gips KG
Wie lassen sich Plus-Energie-Qualitäten
im Bestand schaffen?
Architekt Jan Ostermann, Hamburg
Dipl.-Ing. Architekt Christian Krüger, Velux Deutschland
Neue Wohnmodelle und Healthcare-Projekte
Architekt Thomas Willemeit, Graft Architekten Berlin
Modellprojekte mit hochdämmenden
und innovativen Bausystemen
Prof. Dr.-Ing. Karsten Tichelmann, Versuchsanstalt
Holzbau u. Trockenbau, TU Darmstadt, FB Architektur
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Bildung
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