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1 WOHER KOMMT DAS LICHT?
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1.1 VITRINE: GESCHICHTE DES LICHTS
1.2 VITRINE LICHTQUELLEN
1.3 VITRINE LICHTAUSBEUTE
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3
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2 WAS IST LICHT ?
6
2.1 OBJEKT FARBMISCHUNG
2.2 VITRINE FARBZERLEGUNG
2.3 VITRINE POLARISATION
2.4 VITRINE SPANNUNGSDOPPELBRECHUNG
2.5 VITRINE LICHTBRECHUNG, TOTALREFLEXION
2.6 VITRINE OPTISCHE ELEMENTE
2.9 VITRINE BEUGUNG
2.11 UNENDLICHSPIEGEL
2.12 VITRINE SCHLIERENAUFBAU
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3 LASER - DAS BESONDERE LICHT
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3.1 VITRINE LASERPRINZIP
3.2 VITRINE LASERSCHWERT UND HALBLEITERLASER
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4 WIE FUNKTIONIERT DAS ? - LICHT IM TÄGLICHEN LEBEN
17
4.1 VITRINE OPTISCHE ELEMENTE
4.3 VITRINE DISPLAYTECHNIK
4.5 ENDOSKOP
4.6 MIKROSKOP MIT DREHTELLER
4.7 BEARBEITETES WERKSTÜCK MIT SCHWEIßNAHT
4.8 VITRINE LICHT ALS NANOWERKZEUG
4.8 A MODELL: LICHT ALS NANOWERKZEUG
4.14 B VITRINE: TORNADO MIT LICHTSCHNITT
4.15 OBJEKT: ROTLICHT MIT BESCHICHTETEN SCHEIBEN
4.16 VITRINEN: DIFFRAKTIVE ELEMENTE UND NEMO EDUCATIONAL KIT.
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5 ERLEBNISBEREICH
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5.1 SPIELTISCH
5.1 KALEIDOSKOP
5.2 HOLOGRAMME , OPTISCHE TÄUSCHUNGEN „EINSTEIN“
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6 INTERAKTIVE AUSSTELLUNGS-ERGÄNZUNGEN
31
6.1 SCHATTENZELT
6.2 PC-STATIONEN
6.3 FRENELLINSE
31
32
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7 GRAFIK
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7.1 FIGUR LUKA
7.2 INFO-SÄULEN (05 STÜCK)
7.2 INFO-POSTER
7.2 RÜCKWÄNDE / PLANEN
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1 Woher kommt das Licht?
1.1 Vitrine: Geschichte des Lichts
Standart-Vitrine mit Modulight-Posteraufsatz
Die Vitrine enthält Exponate, die die Geschichte der Lichterzeugung aufzeigen.
LED:Das LED-Array soll Leuchtdioden mit verschiedenen Farben zeigen. Für eine Farbe werden LED mit
verschiedenen Tönungen dieser Farbe gezeigt. Dies veranschaulicht wie weit diese Technik inzwischen
ausgereift ist.
Elektrolumineszente Folie:Die Plasmakachel ist die Beleuchtungsquelle für moderne
Flachbildschirme.Fackel, Kerzen, Kohlefadenlampe, halb beschichtete Leuchtstofflampe, Bremsleuchte,
Ampel.
1.2 Vitrine Lichtquellen
Sonder-Vitrine bestehend aus drei Schaukästen
Die Vitrine zeigt verschiedene Arten der Lichterzeugung. Licht kann aus gasförmiger, flüssiger und fester Materie
erzeugt werden. Energie wird in Form von Elektrizität, Licht oder auf molekularer Ebene direkt durch eine chemische
Reaktion zugeführt.
Vorderseite: „Düsseldorfer Kugel“ Rückseite: „Schwarzlicht-Vitrine“
Seite: „Plasmakugel“
Exponate:
Plasmakugel
Auf der Vitrine ist eine
Hochfrequenzgasentladung
zu sehen.
Düsseldorfer
Kugel
Eine mit Neongas gefüllte
Glaskugel befindet sich in
einer handelsüblichen
Mikrowelle. Durch
Einschalten der Mikrowelle
wird das Gas in der Kugel
zum Leuchten gebracht.
Mikrowelle wird über Taster
außen an der Vitrine
ausgelöst. Die Mikrowelle
schaltet für z.b. 10 s ein,
danach erfolgt eine
Ruhepause (ca. 1 Min.) Die
Mikrowelle steht in einer
Glasvitrine und ist für den
Besucher nicht zugänglich.
Die Vitrine kann vom
Betreuer geöffnet werden.
Dieser hat die Möglichkeit
die Ruhepause zu
überbrücken und die Vitrine
für Vorführungen zu
benutzen.
in einer Schale liegen
mehrere
verschiedenfarbige
Mineralien
fluoreszierende
Mineralien
Buchseiten mit
unsichtbarer
Tinte
beschriftet
Küvette mit
Waschpulver
Flasche
Tonicwater
Blatt Papier mit
zwei Filtern
fluoreszierende
Schnüre
Knicklichter
das Chinin im Tonicwater
fluoresziert
Ueber einem weißen Blatt
Papier sind zwei Filter
angebracht, der eine ist UV
durchlässig, der andere
blockt das UV Licht. Unter
dem einen Filter ist ein
Schatten zu sehen unter
dem anderen nicht.
Die Knicklichter zeigen die
Anwendung der
chemischen
Lichterzeugung in
Alltagsprodukten
1.3 Vitrine Lichtausbeute
Sonder-Vitrine mit Einbau eines „Fahrradantriebes“
In einer Vitrine leuchten eine Glühlampe und eine LED. Ein Leistungsmesser zeigt an, dass beide Lichtquellen mit der
gleichen Leistung versorgt werden. Der Besucher kann subjektiv und objektiv (Fotometer) feststellen, dass die LED
bei gleicher Leistung wesentlich mehr Licht erzeugt.
Mit einem Fahrradantrieb wird ein Dynamo angetrieben, der eine Glühlampe und eine LED versorgt. Die Tretkurbel
wird vom Besucher mit der Hand angetrieben. Vor den beiden Lichtquellen ist eine Leistungsanzeige angebracht,
welche die eingespeiste elektrische Leistung anzeigt. LED-Reihe und Glühlampe werden über Pulsweitenmodulation
angesteuert. Die jeweilige mittlere Leistung entspricht der vom Dynamo erzeugten Leistung.
Beschriftung: Energieverbrauch: LED und Glühbirne im Vergleich
2 Was ist Licht ?
2.1 Objekt Farbmischung
Sitzgruppe aus Leuchtwürfeln
Sitzgruppe aus Leuchtwürfeln, 2 Sitzwürfel, 1 Würfel als Tisch. In den Tisch ist ein Bedienelement eingelassen, mit
dem die 3 Farben Rot, Grün und Blau in ihrer Intensität verändert werden können. Ein LED-Panel ist in die Tischplatte
eingelassen. Die Sitzwürfel nehmen die Farbe an, die am Bedienelement eingestellt worden ist.
In eine Platte ist ein Feld mit Leuchtdioden eingelassen. Die Leuchtdioden emittieren rotes, grünes und blaues Licht.
Die Helligkeit der Dioden einer Farbgruppe kann über zwei Taster (heller, dunkler) vom Besucher eingestellt werden.
Das emittierte Licht wird mit einer Streuscheibe, die über dem Leuchtdiodenfeld angebracht ist, gemischt. Auf diese
Weise kann der Besucher eine beliebige Farbe "zusammenmischen". Die Streuscheibe kann aus der Halterung
herausgenommen werden, so dass die Besucher sich überzeugen können, dass die Mischfarbe aus den drei
Grundfarben besteht.
2.2 Vitrine Farbzerlegung
Sonder-Vitrine mit Vitrinen-Aufsatz
In der Vitrine sind verschiedene Lichtquellen angeordnet, deren Licht unterschiedliche spektrale Zusammensetzung
aufweist. Der Besucher hat die Möglichkeit die Lichtquellen durch ein optisches Gitter zu betrachten. Auf diese Weise
werden die spektralen Anteile des emittierten Lichts direkt sichtbar.
Die Lichtzerlegung kann nur durch die Gitterfolie beobachtet werden. Lichtquellen: superhelle LED, Glühlampe,
Sparlampe, Leuchtstoffröhre, Quecksilberdampflampe
Beschriftung: Spektren verschiedener Lichtquellen
Sichtbares Licht setzt sich aus verschiedenen Farben zusammen, in die es durch Gitter und Prismen wieder zerlegt
werden kann. Das weiße Licht einer Glühbirne zum Beispiel besteht aus alles Regenbogenfarben.
2.3 Vitrine Polarisation
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
Die Vitrine zeigt an mehreren Beispielen die Polarisation des Lichts und ihre Anwendung.
Polarisations-Drehkreuz:Auf einer hinterleuchteten Mattscheibe sind zwei rechteckige Polarisationsfolien übereinander
angeordnet, die sich gegeneinander verdrehen lassen und so die Polarisation des Lichts sichtbar machen.
LCD-Anzeige:In den Posteraufsatz der Vitrine ist ein großformatiges LCD-Panel eingebaut. Mit einem
vorgehaltenen Polarisationsfilter wird demonstriert, dass die Grundlage dieser Displays die Polarisierbarkeit des
Lichts ist.
CD-Hülle: Die Exponate werden über ein Polarisationsfilter des Polarisations-Drehkreuzes gelegt und durch das
zweite Polarisationsfilter betrachtet. Die durch den Herstellungsprozess in das Material eingebrachten Spannungen
werden als farbige Linien sichtbar.
Weitere Exponate: Klarsicht-VerpackungsfoliePlexiglaslineal mit
BohrungPolarisationsfilter (Polarisationsfolien im Rahmen) Polarisator
mit Hinterleuchtung
2.4 Vitrine Spannungsdoppelbrechung
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
In der Vitrine sind zwei plane Plexiglasteile zu sehen, die von hinten mit polarisiertem Licht beleuchtet werden und
durch einen zweiten Polarisator betrachtet werden können. Durch einen Motor oder einen Handhebel kann eine Kraft
auf die Teile ausgeübt werden. Durch den zweiten Polarisator kann die Spannungsdoppelbrechung beobachtet
werden.
Formen: eckiger Haken, runder Haken, "Balken" mit keilförmigem Einschnitt, "Balken" mit keilförmigem Einschnitt und
rundem Loch am Ende Plexiglasmodelle, Motoren
2.5 Vitrine Lichtbrechung, Totalreflexion
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
Die Vitrine zeigt das Verhalten von Licht am Übergang zwischen zwei Medien unterschiedlicher optischer Dichte:
Totalreflexion und Lichtbrechung, streifender Einfall, zwei Lichtwellenleiter
Plexiglasblock mit Linienlaser: In einen Plexiglasblock wird ein Linienlaser eingekoppelt. Die Unterseite des Blockes
ist aufgeraut und liegt auf einer mattweißen Unterlage (z.B. weiße Pappe). Das Laserlicht wird so in den Block
eingekoppelt, dass der Strahl die Unterseite streift. Auf diese Weise lässt sich der Strahlverlauf innerhalb und
außerhalb des Plexiglasblocks sichtbar machen. Der Laserstrahl kann unter verschiedenen Winkeln in den Block
eingekoppelt werden. Damit werden die Effekte Lichtbrechung, Totalreflexion und Lichtleitung demonstriert.
Plexiglaszylinder mit Linienlaser: Der Strahl einer Laserdiode wird durch eine Vorsatzoptik zu einer Linie geformt. Das
Licht dieses sog. Linienlasers wird so in einen Plexiglaszylinder eingestrahlt, dass ein Teil des Lichts streifend auf eine
weiße Unterlage fällt. Hierdurch kann der Lichtweg außerhalb und innerhalb des Zylinders vom Besucher verfolgt
werden. Mit einer Mechanik ist es möglich den Laser horizontal zu Verfahren, so dass das Licht an verschiedenen
Punkten in den Zylinder eintritt. Auf diese Weise wird die Funktionsweise einer Sammellinse demonstriert.
2.6 Vitrine Optische Elemente
Sonder-Vitrine mit lichtdichtem Vorhang zum eigenständigen Experimentieren
Optik in zwei Dimensionen,8 Acrylglaselemente (an Sicherungsleinen befestigt)
Auf einer optischen Grundplatte können Lichtquellen, Linsen, Gitter und andere optische Elemente frei montiert
werden. Auf diese Weise kann die Funktionsweise optischer Elementeausprobiert werden.
2.9 Vitrine Beugung
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
Die Lichtbeugung als Folge der Welleneigenschaften des Lichts wird an drei Beispielexponatendemonstriert.
Beugung am Spalt Eine Spaltblende mit variabler Spaltbreite wird mit einer Laserdiode beleuchtet. Über eine
Mechanik wird die Spaltbreite langsam verstellt. Dabei kann die Veränderung des Beugungsbildes hinter der
Spaltblende beobachtet werden. (3 Rasierklingenpaare mit unterschiedlichem Spaltabstand)
Beugung am optischen Gitter (Liniengitter) Mit einem Diodenlaser wird ein Gitter beleuchtet. Das Gitter teilt den
Laserstrahl auf. Auf dem Schirm hinter dem Gitter erscheint eine Punktlinie. (CD, DVD mit Laser)
Beugung am holografisch-optischen Element Eine Serie von vier holografisch-optischen Elementen wird mit einem
Laserstrahl beleuchtet, indem der Glasträger mit den einzelnen Elementen über eine elektrisch angetriebene
Mechanik durch den Laserstrahl gefahren wird. Auf der Projektionsfläche hinter dem Glasträger erscheinen
Schriftzüge, Logos und Bilder. Damit wird demonstriert wie der Beugungseffekt ausgenutzt werden kann, um Licht
abzulenken und zu formen.
2.11 Unendlichspiegel
Aufgeständertes „Spiegelexponat“
Ein Sandwich aus einem Spiegel und einem teildurchlässigen Spiegel erzeugt ein sich "unendlich" oft wiederholendes
Bild. Gleichsam ein Blick in die Unendlichkeit.
2.12 Vitrine Schlierenaufbau
normale Vitrine" auf Stützen
Die Luftverwirbelungen eines Föns werden mit Hilfe eines durch ein Pinhole projiziertes Laserlichts
sichtbar gemacht.
3 Laser - Das besondere Licht
3.1 Vitrine Laserprinzip
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
Die Vitrine zeigt das Prinzip eines Lasers und stellt die 3 Hauptkomponenten: Lasermedium, Energiequelle zum
Pumpen und den Resonator dar.
3.2 Vitrine Laserschwert und Halbleiterlaser
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
In der Vitrine ist das Modell eines Laserschwertes (Star Wars) und der Kopf eines Hochleistungsdiodenlasers
untergebracht. An Hand der beiden Exponate werden die Unterschiede zwischen den realen Eigenschaften des Lichts
und dem Phantasieprodukt erläutert. Auf diese Weise werden auf unterhaltsame Weise grundlegende Informationen
über die Eigenschaften von Laserlicht vermittelt.
Halbleiterlaser gehören zu der neuesten Generation von Lasern, die der Lasertechnik aufgrund ihrer besonderen
Eigenschaften völlig neue Anwendungsfelder eröffnen. Es werden Daten und Fakten zum Wert der Exponate und
Leistungen, z.B. Wert eines Boules, Leistungsdichte auf der Austrittsfacette der Laserdioden dargestellt. Exponate:
Boule, Wafer, Diodenlaserbarren
Beschriftung: Lichtschwert Typ III mit separatem Innenleben
bekannt aus „Rückkehr der Jedi Ritter“
4 Wie funktioniert das ? - Licht im täglichen Leben
4.1 Vitrine Optische Elemente
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz
Die Vitrine zeigt klassische optische Bauelemente und ihre Funktion. Sammellinse, Zerstreuungslinse,
Prisma
4.3 Vitrine Displaytechnik
Standart-Vitrine mit Modulight-Aufsatz und Aufsatz für Duisburger Displaykugel
Modelldisplay Polarisation, in Modulight Rahmen 4 x 7 Pixel (rechteckige
Stücke Pol.folie)
Duisburger Displaykugel Eine LED-Zeile, die in einer Kugel rotiert, liefert den Eindruck eines in der Luft schwebenden
Schriftzuges. Die Trägheit des Auges wird ausgenutzt, um aus einzelnen Punkten einen Gesamtbildeindruck zu
erzeugen.
Displayfolie OLED In eine Plastiktüte ist ein OLED-Display eingebaut und vermittelt einen Eindruck von den
zukünftigen Anwendungen flexibler OLED-Displays (Filme auf Plastiktüten präsentieren, Schriftzüge auf
Sicherheitsbekleidung, Computerdisplays im Zeitschriftenformat)
Beschriftung: Grundprinzip eines Displays
Pixel ein oder aus
4.5 Endoskop
Vitrine mit Monitoraufsatz, Torsomodell und Endoskop
Mit einem herkömmlichen Endoskop kann sich der Besucher im Inneren eines Torsomodellsumschauen. Das
Endoskop wird dabei durch eine schlüssellochgroße Öffnung geführt. Mit chirurgischem Besteck können unter dem
Endoskop kleine Gegenstände verschoben werden. besteht aus: Endoskop mit Kamera und Monitor, zwei Greifer, ein
Torsomodel
4.6 Mikroskop mit Drehteller
Vitrine mit Mikroskopaufsatz (Doppelvitrine: Rückseite Vitrine 4.8)
Auf einem Drehteller sind mehrere Proben montiert, an denen mit einem Laser eine Mikrobearbeitung durchgeführt
wurde (Stent, Zahn, Lochfolie, Gummibärchen, etc.) Der Besucher kann die bearbeiteten Proben mit einem Mikroskop
betrachten. An dieser Stelle kann auch die „Mikrovenus“ betrachtet werden (siehe: 4.8 A).
4.7 Bearbeitetes Werkstück mit Schweißnaht
Luka Skulptur, bestehend aus verschieden bearbeiteten Metallteilen
Luka-Skulptur aus verschiedenen Blechen und anderen Metallteilen, an der manche Schweißnähte, Schnittkanten etc.
auf herkömmliche Weise hergestellt wurden, andere mit dem Laser fabriziert wurden. Der Besucher kann die
Bearbeitungsstellen berühren und so die qualitativen Unterschiede direkt selbst erleben.
Beschriftung: Alles was du hier siehst ist mit Hilfe von Lasern gefertigt worden.
4.8 Vitrine Licht als Nanowerkzeug
Sondervitrine mit Modell zur Visualisierung von Nano (Doppelvitrine:
Rückseite Vitrine 4.6)
An Hand eines Modells wird dem Besucher begreiflich gemacht, wie "groß" ein Nanometer ist. Modell einer Stadt,
Städtebau aus dem Weltraum, Laserpointer wird mit Scanner über Stadtmodell geführt. Daneben Mikrochip zum
Vergleich. Lithografieobjektiv
Beschriftung: Das Bearbeiten von Nanostrukturen ist vergleichbar mit dem Ausschneiden einer Euromünze auf der
Erdoberfläche von der Raumstation aus.
4.8 A Modell: Licht als Nanowerkzeug
Modell der Mikrovenus in Groß
An Hand eines Modells wird dem Besucher begreiflich gemacht, wie "groß" ein Nanometer ist. Vergleich der
„Mikrovenus“ und der Makrovenus“ Die „Mikrovenus“ kann mit Hilfe des Mikroskops (Vitrine 4.6) betrachtet werden,
daneben steht das Modell der „Mikrovenus in Groß“, die Länge von 100 nm wird dargestellt.
Beschriftung: Wird das Mikromodell der Venus, das unter dem Mikroskop zu sehen ist 300fach vergrößert, so hat es
etwa die Größe dieses Modells. Die Buchstabenhöhe dieser Schrift entspricht dann etwa einer Höhe von 500
Nanometern auf dem Mikromodell. Ein Fünftel hiervon, also 100 Nanometer, ist die Skulpturgröße, die mit optisch
gestützter Lithographie in der Halbleiterfertigung erzeugt werden kann.
4.14 B Vitrine: Tornado mit Lichtschnitt
Sondervitrine, großer Zylinder
Mit einem Ultraschallzerstäuber wird in einem Plexiglaszylinder Wassernebel erzeugt. Die Luft im Zylinder wird durch
ein Gebläse in Rotation versetzt, so dass eine Art Modelltornado entsteht.
4.15 Objekt: Rotlicht mit beschichteten Scheiben
Sondervitrine, Rotlicht
Diese Vitrine zeigt zwei Rotlichtlampen hinter Scheiben. Eine davon wird von beschichtetem Glas
abgeschirmt. Der Besucher kann mit den Händen fühlen, dass durch die beschichtete Scheibe erheblich
weniger Wärmestrahlung dringt.
Beschriftung: Glas beschichtet. Glas unbeschichtet.
4.16 Vitrinen: Diffraktive Elemente und Nemo Educational Kit.
Durch drehen eines Rades kann der Besucher mit Hilfe Laserlichts und Diffraktiven Elementen
verschiedene Muster projizieren.
Eine zweite Vitrine zeigt das Nemo Edukational Kit und seinen Inhalt.
5 Erlebnisbereich
5.1 Spieltisch
Der Spieltisch ist eine etwa 2m mal 2m große Fläche auf der sich mehrere Exponate befinden, mit denen sich
einfache optische Experimente durchführen lassen. Um den Spieltisch herum befinden sich mehrere Kuriositäten
rund um das Thema Optik. Dieser Teil der Ausstellung soll besonders jüngeren Besuchern die Möglichkeit geben
mit optischen Effekten zu spielen, und diese so kennen zu lernen.
Totalreflexion im Wasser Mit einem Taschenspiegel kann der Besucher die Wasseroberfläche in einer flachen Wanne
von unten betrachten. Die Grenze, an der das Llicht totalreflektiert wird ist klar zu sehen.
ZauberspiegelZwei verspiegelte Kugelkalotten liegen übereinander. Die obere Kalotte hat eine Öffnung, durch die das
Licht aus dem Inneren nach außen treten kann. Ein Gegenstand der zwischen den beiden Kalotten liegt, scheint über
der Öffnung zu schweben.
Crooksche Lichtmühle Die Crook´sche Lichtmühle wird mit einer Halogenlampe bestrahlt, deren Helligkeit verändert
werden kann
Dynamotaschenlampe Die Dynamotaschenlampe läßt den Besucher erleben, dass zur Lichterzeugung Energie
gebraucht wird.
Tasse mit Münze Auf dem Boden einer Tasse liegt eine Münze. Der Besucher schaut so über den Rand der
ansonsten leeren Tasse, dass er die Münze auf dem Boden gerade nicht mehr sehen kann. Wird die Tasse nun
langsam mit Wasser gefüllt, so erscheint die Münze plötzlich wieder.
Kaleidoskop mit Würfeln Zwei Planspiegel sind an den Kanten durch ein Scharnier miteinander verbunden. Die beiden
Spiegel werden nun wie ein Buch aufgeklappt, so dass sie ein V bilden. Dieser Doppelspiegel wird mit den
Spiegelseiten zum Besucher aufrecht hingestellt. Würfel oder andere Gegenstände, die zwischen die beiden
Spiegelhälften gestellt werden,
Spiegeltasse mit Anamorphose Eine Edelstahltasse wirkt wie ein Zylinderspiegel. Durch die Spiegelung der verzerrten
Abbildung eines Gegenstandes (Anamorphose) sieht der Besucher wieder das ursprüngliche Bild.
CD und Weißlichtquelle Eine herkömmliche CD kann mit einer weißen LED-Leuchte beleuchtet werden. Das Licht der
LED wird in die Spektralanteile zerlegt.
Optische Täuschungen Auf Transparenten und Postern rund um den Spieltisch werden statische optische
Täuschungen vorgeführt. Die Anleitungen zu den optischen Täuschungen sind ebenfalls auf den Postern zu finden.
Schwebende Menschen Der Besucher stellt sich an das Ende einer Spiegelwand und betrachtet sich selbst in einem
zu der Spiegelwand quer stehenden Spiegel. Die eine Körperhälfte wird an der Spiegelwand gespiegelt. Hebt der
Besucher ein Bein, so sieht er sich selbst scheinbar in der Luft schweben
5.1 Kaleidoskop
Modul-Kaleidoskop aus drei Spiegeln
Drei Spiegel sind zu einem Prisma zusammengestellt. Der Besucher kann in dieses Prisma hineinklettern und wird
damit Bestandteil eines Kaleidoskops, in dem er sich selbst von verschiedenen Seiten sehen kann.
Beschriftung: Bitte hier eintreten!
5.2 Hologramme , optische Täuschungen „Einstein“
Sonder-Vitrine auf Stützen
Beschriftung: Schließe ein Auge und betrachte dann beide Gesichter. Bewege jetzt deinen Kopf und du siehst, wie
das linke Gesicht von Einstein plastisch wirkt und sich auch bewegt.
6 Interaktive Ausstellungs-Ergänzungen
6.1 Schattenzelt
Exponat „gefrorene Schatten“
Der Besucher betritt ein abgedunkeltes Zelt, in dem auf einer Projektionswand sein Schatten mittels eines „Blitzes“
„eingefangen“ werden kann. Das Blitzlicht wird durch lautes Klatschen ausgelöst.
6.2 PC-Stationen
Säule mit integriertem TFT-Monitor, Tasttatur und PC-Rollschränken
Auf einem Monitor werden Impressionen von bisherigen Ausstellungsorten gezeigt.
6.3 Frenellinse
Aufgeständerte Frenellinse
7 Grafik
7.1 Figur Luka
Figur Luka aus Alucobond als Standarte mit 4-Farbdruck als Eyecatcher
7.2 Info-Säulen (05 Stück)
Zweigeteilte Info-Säulen zur Kennzeichnung der 5 Ausstellungsbereiche
Die Info-Säulen sind für unterschiedliche Raumhöhen einsetzbar und diene zur Kennzeichnung der 5
Ausstellungsbereiche als Eye-Catcher mit Farb- und Bildzuordnung.
7.2 Info-Poster
Aufgeständerte Modulight-Diarahmen, doppelseitig beleuchtet, 4-Farbdruck Leuchtdia
7.2 Rückwände / Planen
Aufgeständerte Rückwand-Planen 3000 mm x 2310 mm
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Seele and Geist
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