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KW 43 | 33. Jahrgang | gegründet 1982
Freitag, 24. Oktober 2014
Secondhand und
NEUWAREN
Kinderparadies
Kinderartikel NEU und GEBRAUCHT.
Vorbeischauen lohnt sich
auf fast 500 m2:IVOEYJW¾mGLI
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Neue Ausstellung zeigt
die Heimat im Kopf
Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at
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Dorfer kommt
In „bisjetzt – solo“ blickt der Kabarettist Alfred Dorfer
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Freitag, 24. Oktober 2014
2
Nur für kurze Zeit!
Die ABFAHRKAUF-Modelle bei Opel Gerster
Ab sofort gibt es bei allen OpelPartnern in Vorarlberg viele TopModelle zu besonders günstigen
Konditionen. So zum Beispiel
das allzeit beliebte Modell, der
Opel Corsa: das sportliche Stadtauto zählt zu den beliebtesten
seiner Klasse. Nicht nur wegen
der technischen Ausstattung ist
er in seiner Klasse einmalig son-
dern auch der Spritverbrauch
und die Anschaffungskosten
sind sehr gering. Den Opel Corsa gibt es zu einem Lagerverkaufspreis ab 11.065 Euro also
Cool & Sound Modell inkl. Klima, CD-Radio mit MP3, uvm.
Zudem gibt es bei Gerster Top
Eintauschpreise bei Gebrauchtwagen. So auch beim Opel Me-
Die Abfahrkaufspreise gelten solange der Vorrat reicht
riva, das Auto für das aktive
Familienleben. Mit seinem großzügigen Innenraum, lässt er sich
jeder Lebenssituation bestens
anpassen und mit dem einzigartigen Türkonzept ‚FlexDoors‘
ermöglicht der Opel Meriva einen komfortablen Zugang zu
jedem Platz. Im Lagerabverkauf
ab 16.665 Euro.
‚Solch eine Chance auf ein
günstiges Fahrzeug gibt es nicht
mehr so schnell‘ so Georg Kirchberger, Verkaufsleiter, Auto Gerster.
Am besten man überzeugt sich
selbst bei einer unverbindlichen
Probefahrt bei einem der Opel
Partner im Ländle. (pr)
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Günstige Abfahrkaufspreise bei für Corsa, Astra und Mervia
Freitag, 24. Oktober 2014
3
Walgau-Wiesen-Wunder-Welt
Mit neuen Augen sehen
Am vergangenen Mittwoch war der Biologe Mag. Rochus Schertler im Valünasaal in Ludesch
als Referent zu Gast und begeisterte die Besucher einmal mehr mit seinen detailreichen Schilderungen der „Perlen im Walgau“. Der Untertitel zum Vortrag „Der pflanzliche Prunk unserer
Magerwiesen“ deutete schon an, dass es um die pflanzlichen Kostbarkeiten unserer Region
ging, ihre oft seltsamen Namen und ihren prägenden Aspekt in den Blumenwiesen unseres
Naherholungsraumes.
In der folgenden Diskussion war immer wieder zu hören: Es ist unglaublich, wie blind wir
eigentlich durch die Natur wandern, vorbei an den großartigsten Geschöpfen der Pflanzenund Tierwelt, gedankenverloren mit unseren großen oder kleinen Problemen und solcherart
verschlossen für die Wunder der Natur.
Die Walgau-Wiesen-Wunder-Welt hat sich vor drei Jahren bei ihrer Gründung dem Ziel verschrieben, durch ein umfangreiches Vortrags- und Exkursionsprogramm den Menschen der
Region die Sinne zu schärfen, bewusster die Landschaft erleben zu lassen, aktuelle Informationen zu Gefährdungen und Verletzungen der Natur an Mann, an Frau zu bringen und vor allem
zu vermitteln, „Mit neuen Augen sehen zu lernen“. Das Auge zu schulen ist ein reizvolles
Unterfangen und der Erfolg gibt uns recht, nehmen doch zunehmend mehr Teilnehmer dieses
Angebot auch an.
Kontakt:
Günter Stadler, Auf Kasal 8a, 6820 Frastanz
guenter_stadler@a1.net, Tel: 0650-2212448
Landschaft in Ludesch mit St. Martin
Blumenpracht am Ludescher Berg
Der Fieberklee, nützlich, nicht nur schön
Geheimnissvolles Hangmoor in Frastanz
Eine große Rarität, die Feuerlilie
Streng geschützt, die Hummelragwurz
entgeltliche Einschaltung
Dieses bewusste Hinschauen und existentielle Erleben dessen, was uns so reich umgibt,
könnte für jeden, vor allem aber für die Jugend, eine ganz neue Lebensqualität zeitigen. Fernab von jenem Mainstream, der die vielen Massenveranstaltungen bis an den Rand füllt. Sich
wieder als Individuum fühlen, durchatmen in der freien Natur, der Gesundheit und dem seelischen Gleichgewicht etwas zu Gute tun in einer oft sinnarmen Welt. Prim. Dr. Haller berichtete
letzthin vom Paradoxon der Zunahme an Depressionen in unserer überreichen Welt. Die Perlen vor unserer Haustüre und die fantastische Landschaft um uns könnten einer der Ansatzpunkte für eine bessere Zukunft des Einzelnen und der Gesellschaft sein.
Freitag, 24. Oktober 2014
4
FPÖ: EU behindert Integration
Egger kritisiert EU-Klage gegen Österreich wegen Sprachtests für türkische Migranten
„Da bemüht sich die Politik nicht zuletzt aufgrund der Hartnäckigkeit der FPÖ - endlich die
Sprachförderung für Migranten
zu intensivieren und auch die
sprachliche Integration offensiver
einzufordern und dann glaubt
die EU-Kommission, diese Bemühungen über den Haufen schmeißen zu müssen. Da befindet sich
Brüssel wieder einmal schwer auf
dem Holzweg. Die Klage der EU
gegen Österreich wegen strengerer Regeln in Bezug auf Lesekompetenz und Sprachkenntnisse für
türkische Staatsbürger ist absurd
und die Kommission erweist damit der Integration einen Bärendienst“, so die Reaktion des FPÖLandesobmannes, KO Dieter
Egger, auf die Klage der Kommis-
Gegen diese unsägliche Klage zur
Wehr setzen
sion gegen Österreich vor dem
EuGH wegen „Nichteinhaltung
des
Assoziierungsabkommens
EU-Türkei“.
„Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wenn gerade jene
Gruppe an Zuwanderern, die
besonders wenig Ehrgeiz in Sachen Spracherwerb zeigt, von
der Deutschpflicht befreit bleiben
soll. Ein Blick in unsere Schulklassen führt uns vor Augen, dass
besonders türkischstämmige Kinder Deutsch-Defizite aufweisen
und das obwohl sie größtenteils
bereits in Vorarlberg zur Welt gekommen sind. Jetzt – so wie die
EU – herzugehen und den Zuzug
von türkischen Staatsbürgern
nach Österreich ohne Deutschkenntnisse zu verteidigen bzw
sogar beim europäischen Gerichtshof einzuklagen, ist ein
starkes Stück und konterkariert
alle Bemühungen hin zu einer
chancengerechten
Integration.
Spracherwerb außer Acht zu
lassen ist unverantwortlich.
Auch Brüssel müsste ein vitales
Interesse daran haben, dass Menschen, die nach Europa kommen
und sich hier eine neue Heimat
aufbauen wollen, auch die jeweilige Landessprache beherrschen
müssen. Sprache ist der Schlüssel
zu einer erfolgreichen Integration, den Spracherwerb außer Acht
zu lassen ist daher in höchstem
Maße unverantwortlich“, betont
Egger.
„Man kann nicht einzelne Einwanderer – wie in diesem Fall
türkische Staatsbürger - nur einseitig mit Rechten ausstatten
ohne gleichzeitig auch Pflichten
einzufordern. So funktioniert
weder die Gesellschaft noch
eine erfolgreiche Integration. Die
Bundesregierung ist jedenfalls
aufgefordert, sich mit der entsprechenden Vehemenz gegen
diese unsägliche Klage zur Wehr
zu setzen und Brüssel unmissverständlich die Bedeutung des
Spracherwerbs für Einwanderer
klarzumachen“, so der FPÖ-Landeschef. (pr)
KO Dieter Egger
Gastkommentar
Duale Ausbildung fördern
Die Zukunft eines Landes hängt
wesentlich von der Ausbildung seiner Menschen ab. Das war auch der
wesentliche Grund der Einführung
der Schulpflicht im 18. Jahrhundert.
Dabei kommt der dualen Ausbildung
– ein weltweit anerkanntes Erfolgsprogramm der deutschsprachigen
Länder – absoluter Vorrang zu. Eine
weitere Erhöhung der Maturanten- und Akademikerquote ist nicht
nur nicht notwendig, sondern sogar
schädlich. Das beweisen Spanien,
Griechenland und andere mit einer
hohen Maturanten- und Akademikerrate – aber gleichzeitig einer Rekordjugendarbeitslosigkeit, sie liegt
in beiden Ländern bei 53 Prozent!
Die Deutschen haben übrigens schon
begonnen, Tausende Studienplätze
abzubauen, da die Wirtschaft nachgewiesen hat, dass es eine weitere Akademisierung nicht braucht.
Ziel der österreichischen Bildungspolitik muss es also sein, mehr junge Menschen als bisher für die duale
Ausbildung zu gewinnen – sie haben die besseren Berufschancen und
können dank unseres durchlässigen
Systems jede weitere Ausbildung anschließen. In wirtschaftlich besonders
prosperierenden Ländern wie Vorarlberg, Bayern und der Schweiz ist die
Zahl der Lehrlinge immer besonders
hoch; einen Facharbeitermangel hat
übrigens Südtirol, dafür eine Maturantenquote von 70 Prozent.
Um die Lehre zu retten, soll der
Lehrabschluss aufgewertet werden,
betriebliche und überbetriebliche
Ausbildung enger verzahnt und der
„Blum-Bonus“ in der Neufassung
„Blum-Bonus-Neu mit integrierter
Qualitätssicherung“ wieder eingeführt werden. Der Blum-Bonus
wurde von 2005 bis 2008 an Betriebe bezahlt, die zusätzlich Lehrlinge
– auch lernschwache – aufnahmen.
Eingeführt wurde er auf Vorschlag
von Egon Blum, der zwischen 2003
und 2008 Regierungsbeauftragter
unter Kanzler Schüssel war. Mit dem
Blum-Bonus (Lehrlingsbetreuungsbonus) wurden in nur vier Jahren
über 12.500 zusätzliche betriebliche
Lehrstellen geschaffen. Seit seiner
Abschaffung 2008 ist der betriebliche
Lehrlingsstand um gut 17.500 in Österreich geschrumpft und sinkt kontinuierlich weiter; die Zahl der Lehrbetriebe ist um 6.000 – von 35.000 auf
29.000 – zurückgegangen. Wobei die
Demographie mit ausschlaggebend
ist. Die derzeitige Situation bewirkt,
dass wir in den nächsten fünf Jahren über 29.800 weniger betriebliche Lehrabsolventen haben werden.
Wenn wir nicht wirkungsvoll gegensteuern, wird sich diese Situation
auch nach 2018 fortsetzen. Ob unser
Wirtschaftsraum das ohne enormen
Wettbewerbsschaden und Arbeitsplatzverlusten verkraftet, ist kaum
denkbar. In den angeführten Zahlen
sind Tausende Fachkräfte, die in Pension gehen, noch nicht eingerechnet.
Wie der Blum-Bonus, wurde Ende
2008 auch ein weiterer Qualitätsbonus – er wurde ebenfalls auf Vorschlag von E. Blum 2008 eingeführt
– nach nur wenigen Monaten von der
Regierung Faymann auch wieder abgeschafft. Die Idee, eine Fortschrittskontrolle – Qualitätssicherung – ein-
zuführen, sollte die Glaubwürdigkeit
der dualen Ausbildung verbessern,
da die Lehre der einzige Ausbildungsweg ist, wo zwischen Ausbildungsbeginn bis Ausbildungsende keine
einzige verpflichtende Ausbildungskontrolle vorgeschrieben ist.
Die Herausforderungen sind klar:
aktive Bewerbung der dualen Ausbildung als besonders zukunftstaugliche
Bildungsperspektive; Wiedereinführung des Blum-Bonus als Mittel der
Förderung und Qualitätssicherung;
Strengere Zugangsvoraussetzungen
für den Besuch Höherer Schulen –
eine Maturantenquote von 40 Prozent ist zumindest hoch genug!
OStR Mag. Wolfgang Türtscher
Obmann der ÖAAB-Lehrer, Gymnasiallehrer und Vorsitzender der ARGE
Erwachsenenbildung
Freitag, 24. Oktober 2014
5
Die Spitzenposition festigen
Neuer Landtag und neue Regierung nehmen Arbeit auf
Weiters wurde bei der ersten
Klubsitzung nach der Landtagswahl am 21. September Roland
Frühstück in seiner Funktion als
Klubobmann der größten Fraktion im Vorarlberger Landtag
von den Abgeordneten und Regierungsmitgliedern
bestätigt.
„Ich freue mich über das große
Vertrauen der Klubmitglieder in
meine Person. Die neue Konstellation im Landtag ist auch eine
Herausforderung für den Landtagsklub der Vorarlberger Volkspartei. Gemeinsam gilt es nun, in
den kommenden fünf Jahren für
unser Land die Ärmel hochzukrempeln,“ betonte der 56-jährige
Bregenzer in einer ersten Reaktion.
Der Sportdirektor von „Bregenz Handball“ ist seit 4.11.2009
Mitglied des Vorarlberger Landtags. Roland Frühstück ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Er hat das Amt des Klubobmanns
vor drei Jahren von Rainer Gögele übernommen.
Zu seinen Stellvertretern wurden die Abgeordneten Beate Gruber, Mag. Matthias Kucera, und
KR Josef Türtscher gewählt. (pr)
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Klubobmann Roland Frühstück:
„Gemeinsam gilt es nun für unser
Land die Ärmel hochzukrempeln!“
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Als zentrale Vorarlberger Stärken führte der Landeshauptmann
das große Potenzial an qualifizierten und engagierten Menschen
an, die bildungswillige Jugend,
die innovativen und erfolgreich
wirtschaftenden Vorarlberger Betriebe mit Weltruf, die attraktive
Natur- und Kulturlandschaft, die
starke bäuerliche Landwirtschaft,
die gut entwickelten regionalen
Sicherheitsstrukturen sowie das
ausgesprochen hohe Maß an freiwilligem Engagement. Gerade
auch deshalb sieht Wallner für
Vorarlberg sehr positive Entwicklungschancen.
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Die europäische Spitzenposition
Vorarlbergs festigen und - wo
möglich - weiter ausbauen. Diese ambitionierte Zielsetzung hat
Landeshauptmann Markus Wallner in seiner Grundsatzerklärung
vor dem neu konstituierten Vorarlberger Landtag ausgegeben.
Daran, dass dieses Ziel auch
erreichbar ist, ließ der Landeshauptmann keine Zweifel. Schon
jetzt sei Vorarlberg in vielen Bereichen Vorreiter. „Das Land hat
sehr vieles, vielleicht sogar alles,
was es braucht, um die Herausforderungen der Zukunft gut zu
bewältigen“, betonte Wallner.
Freitag, 24. Oktober 2014
Mehr Heizkostenzuschuss
Land erhöht Förderung, Einkommensgrenzen angepasst
Die Weiterentwicklung beziehungsweise Verbesserung des
Heizkostenzuschusses ist ein
Ziel, das die neue Vorarlberger
Landesregierung in ihrem Arbeitsprogramm festgehalten hat.
Dieser Schritt konnte bereits gesetzt werden, teilte Landeshauptmann Markus Wallner mit.
Der Zuschuss wurde nach fünf
Jahren wieder erhöht und beträgt
heuer 270 Euro (bisher 250 Euro),
auch die Einkommensgrenzen
wurden angepasst. Der Heizkostenzuschuss für den Winter
2014/15 kann ab Montag, 3. November, beantragt werden.
„Direkte Hilfen wie der Heizkostenzuschuss sind wichtige
Maßnahmen als Hilfe zur Selbsthilfe und Überbrückung von Notlagen. Es geht uns darum, dass
Personen beziehungsweise Haushalte mit besonders geringem
Einkommen angesichts gestiege-
ner Energiepreise eine spürbare finanzielle Entlastung in der
Winterzeit bekommen“, erklärte
Wallner. Das Land Vorarlberg gewährt den Heizkostenzuschuss
bereits seit 14 Jahren. Wie in den
letzten Jahren ist der Zuschuss
beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt zu beantragen und
wird dort auch ausbezahlt.
In der Heizperiode 2013/14
wurde der Vorarlberger Heizkostenzuschuss an 13.647 Personen/
Haushalte ausbezahlt, das Land
hat dafür insgesamt 3,3 Millionen
Euro aufgewendet. Im Landeshaushalt 2015 werden voraussichtlich rund 3,6 Millionen Euro
veranschlagt werden. (red)
LH Markus Wallner:
Heizkostenzuschuss
verbessern.
Soz
Manuela Aue
„Die neue Landesregierung muss
sich zur Sozialpartnerschaft bekennen und die Zusammenarbeit
forcieren“, betont AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Vor allem
von Seiten des Landeshauptmannes erwartet sich Auer diesbezüglich eine klare Ansage und
die rasche Einberufung eines
Sozialpartnergipfels
zu
den
Themen Wachstum und Beschäftigung. „Wir müssen alle
Möglichkeiten ausschöpfen, um
Arbeitsplätze zu sichern und die
Wirtschaft wieder in Schwung zu
bringen“.
Die Lage am Arbeitsmarkt
bleibt weiter angespannt, eine
Besserung ist nicht in Sicht. In
dieser schwierigen Situation gelte
es, „alle Ressourcen zu bündeln
und gemeinsam mit den Sozialpartnern im Lande Impulse für
mehr Wirtschaftswachstum und
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6
Freitag, 24. Oktober 2014
7
ialpartnerschaft leben!
r: Landesregierung soll rasch zu Beschäftigungsgipfel laden
AK-Vizepräsidentin
Manuela Auer
Eine Tatsache, die nun auch
von einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts untermauert
wird. Vor allem der Arbeitsmarkt
profitiere sehr von einer guten
Sozialpartnerschaft, so die ExpertInnen. Ökonomen der Uni
Angesichts dessen ist es für
Manuela
Auer
unverständlich, warum Landeshauptmann
Wallner bisher keinen Sozialpartnergipfel einberufen hat.
Eine enge Koordinierung und
Abstimmung sei gerade in Krisenzeiten
unerlässlich.
„Die
Sozialpartner kennen die Probleme am Arbeitsmarkt genau und
haben bereits viele Vorschläge
gemacht, wie die Konjunktur
belebt werden kann. Bei einem
Sozialpartnergipfel müssen diese nun diskutiert und auf deren
Umsetzbarkeit geprüft werden“,
so Auer. (pr)
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Erfolgsmodell pflegen
Für die AK-Vizepräsidentin ist
klar: „Die Sozialpartnerschaft ist
ein Erfolgsmodell und hat wesentlich dazu beigetragen, dass
Österreich heute besser da steht
als die meisten anderen europäischen Länder.“
Linz betonen zudem, dass eine
enge
sozialpartnerschaftliche
Zusammenarbeit nachweislich
zu mehr Wirtschaftswachstum
führt.
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Arbeitsplätze zu setzen“, betont Auer. Die Landesregierung
müsse die Sozialpartner wieder
enger mit einbinden. Dies sei im
Interesse aller - der Beschäftigten
ebenso wie der Unternehmen.
Freitag, 24. Oktober 2014
8
Kommt zum Loom
Bandz basteln!
Am nächsten Freitag, dem 31.
Oktober 2014, ist bekanntlich
Weltspartag. Und die Sparkasse
in Frastanz feiert dies wieder
mit einem schönen Weltspartagsprogramm.
hängigkeit. Und mit dem Sparefroh Sparen macht Sparen richtig
Spaß. (pr)
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vor allem den Kindern. Er vermittelt, dass man so früh als
möglich lernen muss, Geld umsichtig zu verwenden und es für
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Kässile bemalen!“
Freitag, 24. Oktober 2014
9
Neuerscheinungen im
Bücher-Herbst 2014
Alexander Kluy
Aufgewachsen am Bodensee, lebt
in München. Freier Journalist (u.
a. „Der Standard“, „Buchkultur“,
„Psychologie Heute“) und Autor (zuletzt „Der Eiffelturm. Geschichte und Geschichten“, 2014).
Stefan Gmünder, 1965 in Bern geboren, lebt seit 20 Jahren in Wien.
Nach verschiedenen Tätigkeiten
in der Verlagsbranche arbeitet er
seit 1998 beim Standard, dessen
Literaturredakteur er ist.
gers. Die Reise führt von Schottland über Venedig und den Irak
bis Taiwan. Den Weg pflastert,
was sich aufzulesen lohnt.
Wann und wo? Am 23. Oktober
2014 in der AK Feldkirch und am
24. Oktober in der AK Bludenz,
jeweils ab 19.30 Uhr. (pr)
Neuerscheinungen im
Bücher-Herbst 2014
Stefan Gmünder und Alexander
Kluy lesen quasi von Berufs wegen, Gmünder als Literaturredakteur der Tageszeitung Standard,
Kluy als freier Journalist und
Autor. Gemeinsam stellen sie in
einer spannenden und amüsanten Doppelconférence 18 literarische Neuerscheinungen dieses
Bücher-Herbstes vor.
Zu Wort kommen u. a. Honoré
de Balzac und Herta Müller, Marlene Streeruwitz und David Eg-
Alexander Kluy
Stefan Gmündert
INFO
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Lesung in den AK-Bibliotheken
Feldkirch und Bludenz
23.10.2014 in Feldkirch
24.10.2014 in Bludenz
ab 19.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Ein Imbiss rundet den Abend ab. Um Anmeldung
wird gebeten unter AK-Bibliothek
Feldkirch, Telefon 050/258-4510
und AK-Bibliothek Bludenz, Telefon
050/258-4550
Freitag, 24. Oktober 2014
10
25)9LQ+LJK'HÀQLWLRQ+'
„Vorarlberg heute“ wird noch schärfer
ORF „Vorarlberg heute“ ist ab
25. Oktober 2014 in bester HDQualität zu sehen: Über das
neue Antennenfernsehen „simpliTV“ und auch über den Satelliten. Alles ohne Zusatzkosten.
Regionalprogramme von ORF 2 also „Vorarlberg heute“ - in HD
aus. Damit ist die gesamte ORFTV-Senderfamilie über Satellit in
HD empfangbar. Um „Vorarlberg
heute“ über den digitalen Satelliten sehen zu können, ist ein HDtaugliches TV-Gerät, das mit dem
Logo „HD ready“ oder „Full HD“
gekennzeichnet ist, notwendig.
Weiters werden ein ORF-zertifizierter HD-Receiver plus HDMIKabel oder ein CI-Modul mit
ORF DIGITAL-SATKarte und ein
Satellitenspiegel benötigt.
Top-Bild und kristallklarer Ton
High Definition Fernsehen (HDTV) bedeutet ein brillant scharfes Bild auf dem neuesten Stand
der Technik. Die Kunden sehen
das Fernsehbild in bis zu fünffach besserer Auflösung und erfahren mit Dolby Digital 5.1 ein
kristallklares Hörerlebnis. Rund
80 Prozent der TV-Haushalte be- „Vorarlberg heute“ in perfekter
sitzen bereits ein HD-taugliches Qualität via „simpliTV“
TV-Gerät. Daher will der ORF die empfangen
beliebte TV-Sendung „Vorarlberg Mit dem neuen Antennenfernseheute“ natürlich auch mit der hen „simpliTV“ (DVB-T2) geht
modernsten TV-Sendetechnolo- es besonders einfach: Was früher
gie in die Vorarlberger Haushalte analog über die Dachantenne
kam, wird heute digital via „simbringen.
pliTV“ empfangen.
Über Satellit alle
Für den Empfang werden leORF-Programme in HD sehen
Ab 25. Oktober strahlt der ORF diglich eine kleine Antenne und
zusätzlich zu ORF eins und ORF 2 eine neue Box plus HDMI-Kabel
auch ORF III, ORF Sport+ und die oder ein Modul benötigt. Mit
braucht der Kunde nur das „simpliTV-Modul“ und eine Antenne.
Eine Reihe von Kabelnetzbetreibern bietet die ORF-Programme (teilweise in kostenpflichtigen
Digitalpaketen) in HD an. Informationen (auch über etwaige
Zusatzkosten) sind bei den jeweiligen Kabelnetzbetreibern zu
bekommen.
Für den HD-Empfang sind ein
paar Um- und Einstellungen nötig, die sich aber lohnen. (pr)
INFO
Markus Klement, ORF-Landesdirektor: „High Definition ermöglicht
Fernsehen in optimaler Bildqualität.
Farben, Schärfe und Kontraste werden in
bis zu fünffach besserer Auflösung dargestellt. Mit Dolby Digital 5.1 ist zudem
für das perfekte Hörerlebnis gesorgt!“
Mehr Informationen zu ORF HD:
ORF-Digital-Hotline HD-SAT Empfang: 0800 090 010
Gratis-Hotline für Informationen
über „simpliTV“: 0800 66 55 66
der Box kann über das bisherige
TV-Gerät das Programmangebot
in perfekter Qualität empfangen
werden. Viele neue TV-Geräte
sind bereits DVB-T2-fähig, damit
Weitere Informationen unter:
vorarlberg.ORF.at, hd.ORF.at
www.dvb-t.at
www.simpliTV.at/umsteigen
ORF-Teletextseite 883
„Vorarlberg heute“, die erfolgreichste Fernseh-Regionalsendung in Vorarlberg, ist ab 25. Oktober via Satellit und „simpliTV“, dem neuen Antennenfernsehen, in perfekter HD-Qualität zu empfangen.
11
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Freitag, 24. Oktober 2014
Freitag, 24. Oktober 2014
12
Bludenzer SPÖ-Frauen:
„Wärme schenken“
„Wärme schenken“ – eine Initiative der Bludenzer SPÖ-Frauen
– wurde bereits in den vergangenen zwei Jahren mit außergewöhnlichem
Engagement
initiiert. Gebrauchte Winterbekleidung wird am Samstag, 25.
Oktober beim „Gasthaus Stern“
kostenlos angeboten.
Im Rahmen dieser Herbstaktion wird warme Winterbekleidung verschenkt, die von den
Frauen eifrig gesammelt wurde.
Bereits die Sammelaktion löst
eine wahre Welle an Hilfsbereitschaft seitens der Bevölkerung
und Bludenzer Geschäfte aus. Die
Ausgabe findet am Samstag, 25.
Oktober, von 9 bis 17 Uhr beim
„Gasthaus Stern“ (St. Peter Straße 31, Bludenz) statt. Sollte genügend Ware übrig bleiben oder im
Rahmen der Aktion noch mehr
Ware erhalten werden, wird die
Ausgabe am Sonntag, 26. Oktober, von 9 bis 15 Uhr, in die Verlängerung gehen. (bach)
Foto: Werner Bachmann
„Jede oder jeder hat etwas im
Kleiderschrank, das nicht mehr
gebraucht wird oder nicht mehr
passt. Wir sammeln es und verschenken Winterbekleidung für
Damen, Herren und Kinder. Es
gibt viel mehr Menschen, die
arm sind, als wir glauben“, kündigt Erika Pichler im Namen der
Bludenzer SPÖ-Frauen abermals
eine beispiellose Spendenaktion
in Bludenz an, die in Bludenz auf
beneidenswerte Resonanz stößt.
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Erika Pichler und die Bludenzer SPÖ-Damen sammeln Winterbekleidung,
die am Samstag, 25. Oktober, in Bludenz kostenlos angeboten wird.
Freitag, 24. Oktober 2014
13
Strittige Vermögensaufteilung
Gemeinsamer Hausbau von Lebensgefährten
Während im Zuge der Trennung
einer Ehe die Aufteilung des gemeinsamen Vermögens gesetzlich geregelt ist, fehlt eine solche
Vorgabe bei unverheirateten Paaren.
Als Rechtsgründe für die
Geltendmachung
vermögens-
In der Praxis wird der Aufteilungsanspruch häufig auf die
Auflösung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts gestützt. Eine
Erwerbsgesellschaft bürgerlichen
Rechts entsteht durch Vertrag,
mit dem zwei oder mehrere Personen ihre Mühe allein, oder auch
Sachen zum gemeinschaftlichen
Nutzen vereinigen und dadurch
eine Gesellschaft zu einem gemeinschaftlichen Erwerb errichten (§ 1175 ABGB).
Der oberste Gerichtshof hat
in einer aktuellen Entscheidung
darauf hingewiesen, dass der
gemeinsame Bau eines Familienwohnsitzes nur dann als schlüssige Begründung einer Gesellschaft
bürgerlichen Rechts (GesBR) qualifiziert werden kann, wenn keine Zweifel daran bestehen, dass
eine Gemeinschaftsorganisation
mit wechselseitigen Rechten und
Pflichten geschaffen werden sollte. Die gemeinsame Planung, die
gemeinsamen
Entscheidungen
zur Gestaltung des Hauses sowie
die faktisch arbeits- und aufgabenteilig und in unterschiedlicher Intensität erfolgten Beiträge
zur Errichtung reichen nicht aus,
um von einer Gesellschaftsgründung ausgehen zu können (OGH
21.11.2013, 1 Ob 181/13v).
Um spätere Probleme bei der
Auflösung einer Lebensgemeinschaft zu vermeiden empfiehlt es
sich im Voraus klare Regelungen
zu treffen. Auch für den Todesfall
muss vorgesorgt werden. (pr)
Dr. Gerhard Scheidbach,
Rechtsanwalt in Feldkirch
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rechtlicher Ansprüche
eines
Lebensgefährten kommen eine
ausdrückliche oder schlüssige Entgeltvereinbarung, der
Schenkungswiderruf, eine gesellschaftsvertragliche Regelung
über eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, der Wegfall der Geschäftsgrundlage oder das Bereicherungsrecht in Frage.
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Wenn Lebensgefährten sich
trennen, kommt es oft zu Problemen im Rahmen der Vermögensaufteilung, vor allem beim gemeinsam errichteten Wohnhaus
oder der gemeinsam gekauften
Wohnung. Nicht selten steht nur
einer der Partner im Grundbuch,
ist also rechtlich gesehen der Alleineigentümer.
Freitag, 24. Oktober 2014
14
HD-Offensive bei
.mse ehrt 50 langjährige
Mitarbeiter
Mit schärferen Bildern
Jetzt mit BasisHD und den neuen ORF-Programmen in HD bei
Lampert in den Herbst starten.
Mit der Aktion 12 für 6 gibt es
die privaten Top Free-TV Programme von PULS4, der RTLund der ProSieben Sat.1-Gruppe
zum halben Preis.
Mit 27 kostenlosen HD-Sendern
bietet Kabel-TV Lampert schon
bisher ein attraktives Angebot
hochauflösender Programme für
seine Kunden an. Im Zuge der
HD-Offensive kann jetzt zusätzlich ein deutlich umfangreicheres Paket an HD Sendern zum
absoluten Top-Preis abonniert
werden: bei einer Anmeldung
bis zum 31.12.2014 können Kunden 12 Monate BasisHD nutzen,
zahlen aber nur 6 Monate und erhalten zusätzlich noch 2 Monate
das Paket FamilyHD mit über 30
Sendern, davon 10 HD-Sendern
kostenlos freigeschaltet!
Champions
League
Saison
2014/15 in HD genießen
BasisHD ist der Einstieg ins digitale, hochauflösende Fernsehvergnügen. Das Premium-TV
Paket beinhaltet eine Vielzahl
an privaten Free TV Programmen – und das in HD Qualität.
Damit erleben Sie Fernsehen in
einer neuen Qualität! Lampert
Kunden können sich nicht nur
auf die aktuellen HD-Angebote
der Mediengruppe RTL und der
ProSieben Sat.1-Gruppe, sondern
auch über weitere attraktive HDHighlights freuen. Zum Paket
BasisHD gehören neben PULS
4 HD, ProSieben HD, RTL HD,
RTL 2 HD, Sat.1 HD, sowie VOX
HD und kabel eins HD auch die
Programme SPORT1 HD, DMAX
HD, DELUXE MUSIC HD, TLC
HD und TELE 5 HD. Damit kommen Fußballfreunde in den Genuss der Champions League auf
PULS4 in HD.
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der der Geschäftsleitung, betont:
„In der Arbeitskräfteüberlassung
sind Arbeitseinsätze vielfach
kurzfristig und saisonal bedingt,
eine langjährige Firmenzugehörigkeit ist deshalb etwas Besonderes in unserer Branche. Umso
mehr wissen wir es zu schätzen,
dass wir jedes Jahr zahlreiche
Mitarbeiterinen und Mitarbeiter
zu unseren Jubilaren zählen dürfen. Wir bedanken uns bei ihnen
allen für die Treue und das Vertrauen.“ (pr)
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Einen geselligen und erfreulichen
Anlass gab es am Donnerstag,
den 16. Oktober für 50 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der .mse personal service
ag. Sie feierten zusammen mit
ihren Personalberatern und der
Geschäftsleitung ihr Jubiläum. Im
Rahmen des Events in Feldkirch
ehrt .mse jedes Jahr all jene Mitarbeiter, die fünf, zehn oder mehr
Jahre bei .mse beschäftigt sind.
Keine Selbstverständlichkeit, wie
Christoph Bitschnau, Vorsitzen-
Freitag, 24. Oktober 2014
15
Kabel-TV Lampert
in den Herbst starten
englischer Sprache bereitstehen,
viele davon auch in HD. Und das
Beste - ganz ohne Werbeunterbrechung!
Neue ORF Sender in HD
Und ab 26. Oktober stehen selbstverständlich allen Kunden auch
die neuen Sender ORF III, ORF
Sport+ und ORF 2 Vorarlberg in
HD zur Verfügung! Und das Beste: um ORF2 Vorarlberg in HD
zu empfangen müssen LampertKunden nichts tun. Sobald dieser ausgestrahlt wird, nimmt der
Sender automatisch den Sendeplatz von ORF 2 HD ein! (pr)
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Auch im breitgefächerten Angebot des FamilyHD-Pakets hat
Lampert die Attraktivität des
Angebots für Kunden durch
neue hochauflösende Programme
nochmals weiter steigern können. Mit einem Family HD Abo
erhalten Kunden deutschsprachige Premium Unterhaltung, von
Spielfilmen über Zeichentrick bis
hin zu den aktuellsten Serien und
Dokumentationen.
Außerdem
kommt man früher in den Genuss
von Blockbustern und Kult-Serien als im normalen Fernsehen. In
Summe 34 hochwertige Programme, die teilweise zusätzlich in
+HOPSÁLFKWIU
+REE\UDGUHQQIDKUHU
fahren aussetze, habe auch jene
Schutzmaßnahmen anzuwenden,
die jeder Einsichtige aufwende.
Es habe sich ein allgemeines Bewusstsein bei Radrennfahrern herausgebildet, einen Schutzhelm zu
tragen um eben diesen besonderen
Risiken vorzubeugen, die beim
„Windschattenfahren“ mit minimalem Abstand bestehen. Wer
also „sportlich ambitioniert“ fahre,
was sich aus der Benützung eines
Rennrads, dem Tragen von Rennfahrerbekleidung und der hohen
Fahrtgeschwindigkeit in Verbindung mit „Windschattenfahren“
ergebe, den treffe ein Mitverschulden, wenn er keinen Fahrradhelm
trage. Das Gericht entschied, dass
der Schadenersatzanspruch des
Klägers um den Mitverschuldensanteil von 25 % zu kürzen sei. (pr)
INFO
MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger
Rechtsanwalt GmbH
Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis
Tel.: +43 5523 906 66
Fax: +43 5523 906 66 - 66
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Im gegenständlichen Fall fuhren
der Kläger und sein Freund auf einer Bundesstraße mit ihren Rennrädern. Sie trugen keinen Fahrradhelm. Die Fahrtgeschwindigkeit
betrug ca. 35 km/h. Der Kläger fuhr
im Windschatten seines Freundes.
Beide trugen Renndressen. Die
85-jährige Beklagte überquerte aufgrund einer Fehleinschätzung der
Geschwindigkeit der Radrennfahrer die Straße. Der vordere Rennfahrer bremste abrupt ab, um der
Beklagten auszuweichen. Dabei
fuhr der Kläger auf das Rad seines
Freundes auf und kam zu Sturz.
Er zog sich schwere Schädelverletzungen mit Dauerfolgen zu. Hätte
der Kläger einen Helm getragen,
wäre die Schädelfraktur unterblieben und wären Dauerfolgen nicht
zu erwarten gewesen. Die österreichische Rechtsordnung kennt
keine allgemeine Helmpflicht für
Radfahrer. Das Gericht entschied
allerdings, dass den Kläger ein
Mitverschulden im Sinne des §
1304 ABGB am Unfallhergang
treffe. Wer sich besonderen Ge-
Freitag, 24. Oktober 2014
16
Herbert Geringer informiert
Herbstfestival auf dem Balkon
Mein Tipp:
Ergänzen Sie jetzt die Sommerpflanzen durch faszinierende
Herbststars. So kommen Terrakottatöpfe,
Blumenkistchen
gleichsam nochmals zu herbstlichen Ehren. Nehmen Sie einfach
hier und da Sommerpflanzen
heraus, die nicht mehr gut aussehen; füllen Sie diese Lücken mit
idealen Herbstschönheiten. Ich
bitte Sie wirklich behutsam vorzugehen, es wäre doch wirklich
schade sich von Sommerblumen
zu trennen, die noch nichts von
ihrem Zierwert eingebüßt haben.
Schritt für Schritt verwandeln Sie
Ihre Balkon- oder Terrassenanlage mit einem herbstlichen Gepräge.
Zu diesem Ensemble passen
interessante Samenstände, Kürbisse, Feldfrüchte, die man von
einem Spaziergang aus dem naheliegenden Wald mitbringen
kann, aber auch Trockenfrüchte.
Wenn Sie nicht vergessen die
welken Blüten regelmäßig abzuschneiden und alle zwei Wochen
ein wenig Dünger zum Gießwas-
ser geben, hält die herbstliche
Pracht viele Wochen lang.
Und noch ein Tipp:
Vor drohenden Nachtfrösten
können Sie Pflanzen mit einem
Gemüsevlies oder Tüchern schützen. Sie werden sich bis in den
November an der herbstlichen
Pracht erfreuen. (hg)
Herbert
Geringer
Gartentipp von ORF-Radiogärtner
Herbert Geringer, jeden Freitag um
8.15 Uhr Radio Vorarlberg
gartenparkgeringer.at
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Sanftes Licht und starke Farben:
Farbe auf den Herbstbalkon, Eingangsbereich oder Terrasse bringen vor allem Chrysanthemen.
Sie sehen besonders dekorativ
aus, wenn man mehrere Pflanzen
in einer großen Schale, oder in ei-
nen attraktiven Korb zusammensetzt.
Ganz besonders haben es mir
die Astern angetan. Der Begriff
Aster stammt aus dem Griechischen und heißt soviel wie Stern.
Die Herbstastern in den attraktivsten Farben überzeugen durch
eine einzigartig, opulente Blütenpracht.
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Ich finde, im Herbst bietet die
Natur noch einmal alles auf, um
unsere Heimat in die schönsten Farben zu tauchen. Die Natur schmückt sich gleichsam im
Glanz einer mildwarmen Sonne,
schenkt den Blättern ein buntes
Farbenkleid, lässt Beeren und
andere prall leuchtende Früchte durch das Laub blitzen. Der
Herbst ist die Zeit der Ernte, der
Dankbarkeit, aber auch der Sinnlichkeit. Ich finde, wir sollten diese einzigartige Stimmung auf der
Terrasse, Balkon oder im Garten
genießen.
Freitag, 24. Oktober 2014
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17
NUR NOCH BIS
SAMSTAG, 25. OKTOBER 2014:
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Möbelkaufs bis 25.10.2014. Gilt ausschließlich für den tatsächlich am Stichtag an der Kassa
in bar oder per Bankomat bezahlten Betrag. Offene Rest- und Anzahlungen aus früheren
Kaufverträgen und bereits im Vorfeld getätigte Anzahlungen sind vom Gewinn ausgeschlossen.
Ausgenommen Werbepreise, Aktion nicht gültig beim Kauf von XXXLutz Gutscheinen. Mitarbeiter
der XXXLutz-Gruppe sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Rechtsweg
ausgeschlossen. Max. Gewinnsumme 21.000,-. Impressum: Medieninhaberin und Herstellerin:
XXXLutz KG, Römerstraße 39, 4600 Wels. ©XXXLutz Marken GmbH.
Freitag, 24. Oktober 2014
18
Gemeindeblatt
Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz
Einladung
Am 26. Oktober 2014 feiern wir den Friedens- und Gedächtnissonntag
in der Parzelle Fellengatter. In traditioneller Weise lade ich zu dieser
Feier ein und bitte die geschätzten Vereine, korporativ und - falls vorhanden - mit der Vereinsfahne auszurücken.
Programmauszug:
09.15 Uhr - Abmarsch der Vereine vom Haus „Maria Ebene 1“ zur Kapelle Maria Ebene
09.30 Uhr - Gottesdienst in der Kapelle Maria Ebene
Anschließend vor der Gedächtnisstätte für die Gefallenen:
Mag. Eugen Gabriel, Bürgermeister
Gemeindeentwicklung Frastanz
Vorstellung des
Gemeindeentwicklungskonzeptes
Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel
Tel.: 0 55 22 / 51 5 34
Fax: 0 55 22 / 51 5 34 - 6
marktgemeindeamt@frastanz.at
www.frastanz.at
mit einem klaren Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre vor. Am
Mittwoch, dem 29. Oktober 2014, um 19:00 Uhr, wird das Gemeindeentwicklungskonzept im Adalbert-Welte-Saal vorgestellt. Alle FrastanzerInnen und Frastanzer sind herzlich zum Präsentationsabend
eingeladen.
Frastanzer Kalender 2015
Unter dem Titel „Frastanz in alten Ansichten“
hat der Gemeindearchivar Mag. Thomas Welte
für 2015 einen Kalender
mit Motiven von „anno
dazumal“ zusammengestellt.
„Es ist jedes Jahr eine
interessante Arbeit, Bilder auszuwählen, die
den Betrachtern Einblicke in die vergangenen
Zeiten unserer Gemeinde geben sollen“, so
Welte. Die Ortsansichten machen deutlich,
wie sehr sich Frastanz
innerhalb eines Jahrhunderts verändert hat. Sowohl das Leitnerhaus oder die Brückenwaage
dokumentieren im Kalender unter anderem den Wandel, sind doch
beide der Spitzhacke zum Opfer gefallen. Das älteste Bild im Kalender
stammt aus einer Zeit, als Fotos noch nicht alltäglich waren. Es zeigt
die Felsenauschlucht um 1870, also noch vor dem Bau der Eisenbahn.
Das Projekt Gemeindeentwicklung Frastanz ist in eine
entscheidende Phase getreten. Viele Ideen, Wünsche
und Anregungen wurden
eingebracht. Daraus haben
sich in zahlreichen Arbeitssitzungen und Workshops,
10 Handlungsfelder ergeben.
Die 10 Handlungsfelder beinhalten folgende Schwerpunktthemen:
• Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung
• Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung
• Jugend, Senioren und Soziales, Sozialkapital
• Hotel – Brauerei, Schlafzentrum, Museum und Tourismus
• Integration
• Naturraum, Naherholung und Freizeit
• Gemeindemarketing und Identität
• Verkehr
• Energie und Umwelt
• Interkommunale Zusammenarbeit
INFO
Der Kalender „Frastanz in alten Ansichten“ ist ab sofort in folgenden Verkaufsstellen erhältlich:
- Bürgerservice-Stelle im Rathaus
- Frisiersalon Moll
- Hosp Moden
Jedes dieser Handlungsfelder wurde evaluiert und in einen entsprechenden Maßnahmenplan eingearbeitet. Nun liegt ein Konzept
Preise: (Der Kalender ist in zwei Formaten erhältlich.)
A4 13,90 Euro
A3 21,90 Euro
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Stubahocke
Da Nationalfirtag ischt am Sunntig,
Allerheiliga und Allaseela falln o uf a
Wochaend. Do könnt d‘Wirtschaft doch
endli ufhöra zum jammra.
Freitag, 24. Oktober 2014
Krankenpflegeverein Frastanz
Spenden
Zum Gedenken an Frau Lydia Gantner: Hr. Gerald Loacker 25 Euro.
Zum Gedenken an Herrn Armin Lerch: Fr. Wiltrud und Hr. Hubert
Wieser 10 Euro
Allgemeine Spende: Hr. Reinhard Piffrader 100 Euro
Der Krankenpflegeverein dankt für die erhaltenen Spenden recht
herzlich.
19
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Bericht des Obmannes
Kassabericht
Bericht der Rechnungsprüfer
Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung der Organe
Wahl des Ausschusses
Wahl der Rechnungsprüfer
Allfälliges
Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, findet eine halbe Stunde später eine neuerliche Vollversammlung statt, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder
beschlussfähig ist.
Der Obmann: Bruno Gaßner
Kneipp-Aktiv-Club Frastanz
55 Jahre Kneipp-Aktiv-Club
Frastanz – 30 Jahre Weltladen
Frastanz
Feiern Sie mit uns am Sonntag, dem 26.10.2014 ab 10.30 Uhr im Haus
der Begegnung, Frastanz!
9.30 Uhr Familienmesse mit Kinderchor und Stefan Heim
11 Uhr Kärntner Grenzlandsänger aus Dornbirn
14 Uhr Modeschau Weltladen – Moderatorin Marylin Nemetschke
15.30 Uhr Sketch und Gesang mit Silvana Marte-Bastiani und Stefan
Heim
16 Uhr Spendenübergabe an „Stunde des Herzens“
17 Uhr Verlosung der Tombola-Hauptpreise
Durchgehend warme Küche – herbstliches Buffet und Kuchen
Rahmenprogramm: Herstellung von Kräutersalz und Lavendelsäckchen mit Kindern, Information über Klangschalen und ab 16.00 Uhr
über Räuchern, Basar-Stand zugunsten von Stunde des Herzens, super
Tombola – jedes Los gewinnt!
Der Weltladen Frastanz ist an diesem Tag durchgehend geöffnet. 30 %
Rabatt auf alle Handwerk-Artikel
Betreibergemeinschaft Schilift Bazora
Hilti Lehrlinge
beim Schilift Bazora
Am Freitag, dem 10. Oktober 2014 trafen sich bei Traumwetter
15 Lehrlinge von der Fa. Hilti Thüringen unter der Leitung von Ausbildner Simon Kopf zu einer Räumaktion auf dem Bazorahang. Es
konnten alle vorgesehenen Arbeiten sehr gut durchführt werden. Von
08.30 bis 11.30 Uhr wurde sehr hart gearbeitet und ein großer Teil unseres beliebten Schihanges von Steinen, Gestrüpp und sonstigem Bewuchs gesäubert.
Die Betreibergemeinschaft Bazora lud nach Abschluss der Arbeiten
alle zu einer Jause ein. Hubert Gstach vom Skilift Bazora bedankte sich
im Namen der Betreiber für die getane Arbeit und lud die Lehrlinge zu
einem Skitag auf der Bazora ein.
Jagdgenossenschaft Frastanz II
Vollversammlung
Termin: Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20.00 Uhr
Ort: Gasthaus Haldenstüble
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Tagesordnung:
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesung der Niederschrift der letzten Vollversammlung
Freitag, 24. Oktober 2014
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Kindergarten Hofen
Spürnasen unterwegs im Wald
Die „Großgrüppler“ unseres Kindergartens erlebten vor kurzem einen
lehr- und abwechslungsreichen Vormittag im Wald. Unter fachkundiger
Leitung von Herrn Matthias Fußenegger, Waldaufseher und Waldpädagoge unserer Gemeinde, lernten die Kinder auf spielerische Art und
Weise Bäume kennen, sowie Waldtiere und ihre Lebensgewohnheiten.
Die Kinder versteckten sich geschickt als der Fuchs die Mäuse fangen
wollte, hatten Spaß beim Nüsse Verstecken und lernten im Spiel etwas
über das Echo der Fledermäuse. Zu guter Letzt überraschte uns Matthias
mit frischem Süßmost und selbstgebackenen Muffins, die seine Frau Judith für uns gebacken hatte. Wir danken Matthias herzlich für den lehrreichen und wunderschönen Vormittag und Judith für die feine Jause.
Lavendel-Duftsäckchen herzustellen. Zwischendurch kann bei unserem Stand im HdB auch fleißig
gespielt werden.
Termin:
Sonntag, 26.10. von 11 – 15 Uhr in
der Bibliothek und im Haus der
Begegnung.
INFO
Öffnungszeiten: Mo: 16 - 20 Uhr, Di: 8.30 - 11.30 Uhr, Mi: 16 - 18 Uhr,
Do: 8.30 - 11.30 Uhr, Fr. 14 - 18 Uhr.
Kontakt0DLORIÀFH#ELEOLRWKHNIUDVWDQ]DW
ZZZELEOLRWKHNIUDVWDQ]DW
Turnerschaft Frastanz
Herzlichen Dank...
Domino s’Hus am Kirchplatz
Kinder-Kreativ in den Herbstferien
Spielen, lachen, basteln, werken, jassen…gibt es in den Herbst-Ferientagen im Domino für Kinder von 6-10 Jahren.
Dienstag, 28.10. – „spielen, lachen, Gaudi“ – neue und alte Brettspiele
und vieles mehr, 14 – 16 Uhr, EUR 5.00
Mittwoch, 29.10. – „Wer wird Jasskönig“ – und weiter geht es mit unseren Jassturnieren; wenn du noch nicht jassen kannst, dann zeigen
wir es dir; 14-16 Uhr, EUR 5.00
Donnerstag, 30.10. „basteln, basteln, basteln“ – wir gestalten Holzwürfel-Teelichter mit Serviettentechnik, 14-16 Uhr, EUR 8.00
Anmeldeschluss ist Donnerstag, 23. Oktober, begrenzte Teilnehmerzahl
Wir freuen uns auf DICH! Zivildiener Joachim Oswald und weitere
Begleiterinnen
INFO
Domino s’Hus am Kirchplatz, Kirchplatz 4, 6820 Frastanz,
7HO(0DLORIÀFH#GRPLQRIUDVWDQ]RUJ
Bibliothek Frastanz
Tag der offenen Tür
in der Bibliothek
Zum Abschluss der Aktionswoche „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“ findet in der Bibliothek Frastanz am Sonntag ein Tag der offenen
Tür statt. Wir laden alle herzlich ein, das Angebot der Bibliothek kennen
zu lernen und spannende Bücher, lustige Spiele oder DVDs für die ganze Familie auszuleihen. Zu jedem neuen Abo beziehungsweise jeder
Verlängerung gibt es eine gratis Bibliothekstasche dazu. Im Haus der
Begegnung findet an diesem Tag eine Jubiläumsfeier des Weltladens sowie des Kneipp-Aktiv-Clubs Frastanz statt. Wir sind auch bei dieser Feier dabei und laden Kinder dazu ein, ihr eigenes Kräutersalz oder ein
Wir bedanken uns auf diesem Wege bei der Bevölkerung von Frastanz
und Umgebung für die Mithilfe und Sammelbereitschaft. Danke auch
der Gemeinde Frastanz für Ihre Unterstützung dieser Aktion, sowie
den Firmen, Tischlerei Tomaselli, Säntis AG-Rüthi undTischlerei Hartmann Bludesch, welche uns dankenswerter Weise die Sammelfahrzeuge kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Dank auch der Firma Gort
für die Bereitstellung des Radladers und dem Fahrer Alfons. Auch unserem Metzger Joe recht herzlichen Dank für die hervorragende Jause.
Dankeschön auch den Vereins-Arbeitstieren, welche tatkräftig mitgeholfen haben. Wir hoffen, mit dieser Arbeit wieder einen kleinen
Beitrag für eine saubere Umwelt von Frastanz geleistet zu haben.
Die nächste Altpapiersammlung ist am 11. April 2015.
Union Tischtennisclub Raiba Frastanz
UTTC Frastanz I –
UTTC Lauterach I 3:8
Nach den Doppeln stand es 1:1. Arzbacher/Zagonel konnten ihr Doppel gegen Schwärzler/Summer sensationell gewinnen. In den Einzelpartien war es dann nur noch Wolfgang Hartmann und Markus Morscher vergönnt zu siegen. Sie bezwangen die aufstrebende Fatma
Akyildiz. Marcel und Stefan konnten in ihren Einzelpartien gegen die
jungen Lauteracher zwar vereinzelt Sätze gewinnen, für mehr reicht es
leider nicht. Nächste Woche wartet mit dem Tabellenführer Kennelbach III die nächste Härteprüfung. Siege: Hartmann W., Morscher M.
(je 1) + 1 Doppel
Weitere Ergebnisse:
UTTC Frastanz II – TTC Rankweil I
UTTC Frastanz III – UTTC Göfis III
UTTC Frastanz IV – TTC Lustenau VII
3:8
8:3
8:5
Schiklub Frastanz
Schihütte geöffnet
Jeden Sonn- und Feiertag ab 11 Uhr ist die Schihütte Bazora geöffnet.
Reinhard und sein Team freuen sich auf deinen Besuch.
Weitere Terminvorschau: (www.schiklub-frastanz.at)
03.11.2014 - Zeitnehmungskurs
21.11.2014 - Schiwachskurs
26.-29.11.2014 - Kinderschikurs
Freitag, 24. Oktober 2014
21
Schiklub Frastanz
Sportverein Brauerei Frastanz
Jahreshauptversammlung
Heimspiele in dieser Woche
Am Freitag, 10.10. wurde die
diesjährige Jahreshauptversammlung im GH Kreuz abgehalten.
Die Amtswalter berichteten über
die vergangene Saison und informierten über geplante Aktivitäten im
kommenden Winter. Einer der Höhepunkte war die Ernennung von
Sigi Bertsch zum Ehrenmitglied, der diese Ehre durch seinen langjäh-
Samstag, 25.10.2014
13.15 Uhr SV Frastanz U10a – FC Lustenau U10
14.30 Uhr SV Frastanz U11 – VfB Hohenems U11
Kommen Sie doch vorbei und unterstützen Sie unsere jungen Frastner-Kicker bei diesen Spielen und genießen Sie dazu ein frisches „Frastanzer Bier“ mit ihren Freunden in der Unteren Au. Eine Übersicht
über die aktuellsten Termine finden Sie auf www.svfrastanz.at oder im
Drei-Schwestern-Kanal, Frastanz.
rigen Einsatz als Obmann sehr
verdient hat. Weiters wurden in
den Beirat für Wirtschaft und Organisation Christine und Mathias
Albrecht, Nicola Hartmann und
Susanne Vögel gewählt. Wir freuen uns schon auf eine gute Zusammenarbeit. Im Anschluss an
die JHV gab es in geselliger Runde eine sehr interessante Fotoshow über den Schiklub und die
Bazora.
Schibasar 2014
Der Schiklub Frastanz und der
Wintersportverein Fellengatter
veranstalten heuer wieder gemeinsam den Fraschtner Schibasar.
Termin: Samstag, 8. November
Ort: Foyer Volksschule Frastanz
Warenannahme: 13 - 14.30 Uhr
Warenverkauf:15.15 - 16.30 Uhr
Von 16.30 bis 17 Uhr erfolgt die
Auszahlung der Erlöse, sowie
nicht verkaufte Waren können
wieder mitgenommen werden.
Für verloren gegangene Waren
kann keine Haftung übernommen werden!
Durchstöbert eure Schränke
und Keller nach gut erhaltenen,
jedoch nicht mehr gebrauchten
Wintersportartikeln. Wir freuen
uns auf euer Interesse. Für Kaffee
und Kuchen ist gesorgt.
Für eine optimale Vorbereitung
auf die Schisaison beginnt am 06.
November in der Volksschule
Frastanz das Hallentraining für
Schüler. Auch Nichtmitglieder
sind herzlich willkommen. Das
Training ist immer am Donnerstag von 18 bis 19.15 Uhr.
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Hallentraining
für Schüler
Freitag, 24. Oktober 2014
22
Liturgie
Pfarrgemeinde
Frastanz
Schlossweg 2, 6820 Frastanz
Telefon
Fax
E-Mail
Internet
0 55 22 / 5 17 69-0
0 55 22 / 5 17 69-81
office@pfarrefrastanz.at
www.pfarrefrastanz.at
Gottesdienste
Evangelium: Matthäus 22, 34-40
Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen
gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister,
welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du
sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer
Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste
Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz
samt den Propheten.
Fr 24.10. 19.00 Uhr Rosenkranz
Geistliches Zentrum
Sa 25.10. 17.00 Uhr Rosenkranz
Pfarrkirche
So 26.10.
18.00 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrkirche
19.00 Uhr Vorabendmesse
Pfarrkirche
9.30 Uhr Familienmesse
Pfarrkirche
9.30 Uhr Friedensmesse
Kapelle Maria Ebene
anschl. Gefallenengedenken
19.00 Uhr Abendmesse
Mo 27.10.
Di 28.10.
9.30 Uhr Messe
Apsis der Pfarrkirche
Kapelle im Sozialzentrum
19.00 Uhr Rosenkranz
Geistliches Zentrum
19.00 Uhr Messe
Kapelle Motten
8.00 Uhr Messe
19.00 Uhr Rosenkranz
Apsis der Pfarrkirche
Geistliches Zentrum
Mi 29.10. 19.00 Uhr Rosenkranz
Geistliches Zentrum
Do 30.10.
Geistliches Zentrum
6.30 Uhr Laudes
19.00 Uhr Abendmesse
Apsis der Pfarrkirche
Fr 31.10. 19.00 Uhr Vorabendmesse
Pfarrkirche
Sa
7.30 Uhr Messe
Bernardaheim
9.30 Uhr Festmesse
Pfarrkirche
So
1.11.
2.11.
13.30 Uhr Totengedenken
Pfarrkirche
17.00 Uhr Rosenkranz
Pfarrkirche
18.00 Uhr Beichtgelegenheit
Pfarrkirche
19.00 Uhr Vorabendmesse
Apsis der Pfarrkirche
7.30 Uhr Messe
Bernardaheim
9.30 Uhr Sonntagsmesse
Pfarrkirche
19.00 Uhr Abendmesse
Apsis der Pfarrkirche
Der Kinderchor der Volksschule Hofen unter Leitung von Martin Ebli
gestaltet die Familienmesse am 26. Oktober musikalisch mit.
Ende der Sommerzeit
Beachten Sie die Umstellung der Uhren in der Nacht von Samstag,
25. Oktober, auf Sonntag, 26. Oktober: Stellen Sie Ihre Uhr um eine
Stunde zurück.
Familienmesse
Am Sonntag, 26. Oktober, wird die Familienmesse um 9.30 Uhr in der
Pfarrkirche vom Familienmesse-Team zum Thema „Das Liebesgebot“
und vom Kinderchor der Volksschule Hofen musikalisch gestaltet.
Herzliche Einladung an Familien und Kinder!
Friedenssonntag mit Gefallenengedenken
Am Sonntag, 26. Oktober, feiern wir um 9.30 Uhr in der Kapelle Maria
Ebene die Messe zum Friedenssonntag und gedenken dabei der
Verstorbenen der beiden Weltkriege. Musikalisch gestaltet wird die
Messe vom Musikverein und dem Männer- und Frauenchor Frastanz.
Monatsmesse in Motten
Am Montag, 27. Oktober, feiern die Mottener in ihrer Kapelle um
19 Uhr die Monatsmesse. Dabei beten wir vor allem für die Verstorbenen der Parzelle. Herzliche Einladung an alle Mittelberger und Gäste!
Allerheiligen
Die feierlichen Gottesdienste zu Allerheiligen sind am Freitag,
31. Oktober, um 19 Uhr und am Samstag, 1. November, um 9.30 Uhr
in der Pfarrkirche. Am Nachmittag des 1. November versammeln
wir uns um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche, um der verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Um 19 Uhr ist Vorabendmesse in der Apsis der
Pfarrkirche.
Gottesdienste im Bernardaheim
Die Messfeiern zu Allerheiligen/Allerseelen im Bernardaheim sind
am Samstag, 1. November, um 7.30 Uhr und am Sonntag, 2. November, um 7.30 Uhr mit anschließender Gräbersegnung auf dem Schwesternfriedhof.
Allerseelen
Am Sonntag, 2. November, Allerseelen, finden die Gottesdienste in der
Pfarrkirche um 9.30 Uhr und um 19 Uhr statt. Wir beten dabei besonders für das ewige Leben der Toten.
Opfersammlung für Weltmission
Die Sammlung am „Sonntag der Weltkirche“ ergab EUR 1165,-. Ein
herzliches Dankeschön und Vergelt‘s Gott!
Freitag, 24. Oktober 2014
23
Weltkirche
Dankfeier
Bischofsynode betont Wert der Familie
Katholische Bischöfe aus allen Erdteilen haben zum Abschluss der
Sonderversammlung im Vatikan ihre Unterstützung für die christlichen Familien zum Ausdruck gebracht. In einer mit breiter Mehrheit beschlossenen Botschaft wird die Bedrohung der Familie durch
einige Tendenzen der modernen Gesellschaft beklagt. Dazu gehören
nach Meinung der Bischöfe „die Schwächung des Glaubens und der
Werte, der Individualismus, die Verarmung der Beziehungen und ein
frenetischer Stress, der das Nachdenken ausschließt“. Im Text bringen
die Bischöfe ihre besondere Solidarität mit Familien in materiellen und
anderen existenziellen Notlagen zum Ausdruck.
Zugleich sprechen sie voller Bewunderung von den Ehepaaren und
Familien, die allen Bedrohungen und Problemen zum Trotz ihre Berufung als christliche Familien leben. – Fortgesetzt werden die Beratungen bei einer Bischofssynode in einem Jahr.
PGR-Vorsitzender Joe Egger dankt Renate Dünser und Dr. Dionius
Bismoko für die fünf Jahre Tätigkeit in unserer Gemeinde.
Begegnungen
Persönliches
Start der Firmvorbereitung 2014/15
Am Samstag, 25. Oktober, findet von 14 bis 18 Uhr im Haus der
Begegnung der Start-Nachmittag der FirmkandidatInnen statt. Neben
Kennenlernen und Gemeinschaftserlebnis stehen Gruppenbildung,
Workshops und Spiele auf dem Programm. Wir freuen uns auf dich!
Das Firmteam: Marie-Luise und Reinhard Decker, Elfie Lorenz
Henriette Juen verstorben
Am 17. Oktober verstarb aus unserer
Gemeinde Frau Henriette Juen, Jahrgang 1934, wohnhaft Am Damm. Henriette Juen wurde am 22. Oktober beim
Auferstehungsgottesdienst in der Pfarrkirche Frastanz verabschiedet und auf
unserem Friedhof beigesetzt. Wir sprechen
den Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme aus. R.I.P.
30 Jahre Weltladen Frastanz
55 Jahre Kneipp-Aktiv-Club Frastanz
Feiern Sie mit uns am Sonntag, 26. Oktober, um 9.30 Uhr die hl. Messe
und ab 10.30 Uhr im Haus der Begegnung. Nähere auf Seite 19.
Trauercafé
Die Hospiz Vorarlberg lädt ein, sich bei einem gemeinsamen Nachmittagskaffee mit Menschen zu treffen, denen das Gefühl der Trauer
vertraut ist - unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt.
Termin: Freitag, 31. Oktober, 14.30 bis 16.30 Uhr
Ort:
Betreutes Wohnen Bludenz, Spitalgasse 10a
Jubelhochzeit
Am Samstag, 25. Oktober, feiern Brigitte und Karlheinz Korn, Bodenwaldner Straße, die Rubin-Hochzeit (40 Jahre). Die Pfarre gratuliert
dem Jubelpaar herzlich und wünscht Glück und Gottes Segen.
Geburtstage der Woche
25.10. Sr. Adelheid Schieder, Bernardaheim
91 Jahre
26.10. Alfred Welte, Schmittengasse
83 Jahre
27.10. Brunhilde Wöhri, Schmittengasse
86 Jahre
28.10. Irma Reisch, Beim Feldgatter
88 Jahre
28.10. Ernestine Matt, Mottner Straße
87 Jahre
30.10. Johanna Röhrenbacher, Kirchplatz
76 Jahre
31.10. Sr. Hildegunde Scheiber, Bernardaheim
86 Jahre
31.10. Erika Pfitscher, Bahnhofstraße
78 Jahre
31.10. Hannelore Decker, Bahnhofstraße
75 Jahre
Die Pfarrgemeinde Frastanz gratuliert herzlich, allen Gottes reichen
Segen.
Spenden
Im Gedenken an Herrn Alfred Tiefenthaler: Für Kapelle Halden: Fam. Ida
Gaßner EUR 40,-; Trauerfamilien EUR 100,-; für Kapelle Gampelün:
Trauerfamilien EUR 100,-.
Veranstaltungen im
Sa 25.10. 14.00 Uhr Starttag
Firmlinge
So 26.10. 10.30 Uhr Jubiläumsfest
Weltladen, Kneipp-Verein
Mo 27.10. 14.30 Uhr Alt.Jung.Sein.
Sozialarbeitskreis
20.00 Uhr Chorprobe
Männerschola
Di 28.10. 14.00 Uhr Tanzgruppe
Privat
Mi 29.10.
Lebendige Familie
9.00 Uhr Purzelbaum
20.00 Uhr Chorprobe
Frastner Chörle
20.00 Uhr Chorprobe
Kirchenchor
Einfach zum Nachdenken
Die zweiwöchige Synode über Ehe und Familie ist zu Ende. Die Blockade bei den umstrittenen Themen wie die Sakramentenzulassung
der wiederverheiratet Geschiedenen ist keine Überraschung. Sie war
im Verlauf der zwei Wochen stets Gegenstand der Debatte. „Sprecht
deutlich“, hatte Franziskus den Bischöfen gesagt. „Niemand soll
sagen: Das darf nicht ausgesprochen werden.“ Franziskus bekam
offenbar das, was er gewünscht hatte. Die Synode verdeutlichte in
einigen Punkten den Konsens, sie brachte aber auch deutliche Differenzen zwischen den Bischöfen zum Vorschein.
Die lebhafte Diskussion wird weitergehen. Nicht nur unter den
Bischöfen, sondern auch in unseren Gemeinden. Meint Ihr
P. Gottfried Wegleitner.
Freitag, 24. Oktober 2014
24
Nenzing
Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215
Mitteilungen aus der Marktgemeinde
Pfarrgemeinde Nenzing
Kirchliche Nachrichten
Sonntag, 26. Oktober, 30. So. i.Jk.: 19 Uhr Vorabendmesse mit Predigt
von Frau Lisette Eicher. 9 Uhr Messfeier ebenfalls mit Predigt von Frau
Lisette Eicher.
Montag, 27. Oktober: 19 Uhr Oktober-Rosenkranz.
Dienstag, 28. Oktober: 8 Uhr Morgenlob. 19 Uhr Oktober-Rosenkranz.
Mittwoch, 29. Oktober: 19 Uhr Jahrtagsmesse für alle im Oktober vergangener Jahre verstorbenen Pfarrangehörigen: 2009: Grass Wilhelm,
Dallapiazza Josefine. 2010: Tiefenthaler Fritz, Beck Emily Josefine, Benvenuti Anton, Häusle Aloisia, Domig Amalia. 2011: Nußbaumer Hedwig, Gassner Raimund. 2012: Förderer Camilla, Sele Mechtild, Egger
Hilda. 2013 – Erster Jahrtag: Schallert Wolfgang und Koiner Günther.
Gleichzeitig ist Totengedenken für Frau Gantner Lydia.
Donnerstag, 30. Oktober: 8 Uhr Messfeier in Beschling mit Pfr. Rudi
Siegl. 19 Uhr Abendlob.
Freitag, 31. Oktober: Kein Gottesdienst um 8 Uhr! 19 Uhr Vorabendmesse auf Allerheiligen.
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 9 Uhr Festgottesdienst mit dem
Kirchenchor. 14 Uhr Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen - Seelensonntag: 9 Uhr Messfeier
mit besonderem Gedenken an die Verstorbenen seit Allerheiligen 2013
mit der Bürgermusik und Gefallenenehrung.
Pfarrbüro: Tel. Nr. 05525/62243, Fax: 05525/62243-4
buero@pfarre-nenzing.at
Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr.
Pfarrgemeinde Gurtis
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 25. Oktober: 19 Uhr Messfeier mit Kpl. Lukas Bonner und
Predigt von Prof. DDr. Peter Eicher.
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 11 Uhr Messfeier mit Pfr. Joy
Peter Thattakath mit Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen: Kein Gottesdienst! Herzliche Einladung nach Nenzing!
Stern der Hoffnung, Nenzing
In den Gottesdiensten am kommenden Wochenende, 25./26.10.2014
wird das Ehepaar Eicher vom „Stern der Hoffnung“ in Nenzing den
Predigtdienst übernehmen. Sie werden in den Gottesdiensten am
Samstag um 19 Uhr und am Sonntag um 9 Uhr predigen. Ebenso werden sie am Samstag um 19 Uhr beim VA-Gottesdienst in Gurtis die
Predigt übernehmen. Aus Erfahrung wissen wir, wie ansprechend,
kompetent und aktuell interessant das Ehepaar Eicher von ihrer Arbeit
in Brasilien und in Afrika zu berichten weiß und den lebendigen Bezug zum Evangelium deutlich macht. Wir laden also herzlich ein zu
den Gottesdiensten am 25./26. Oktober.
Interessierte sind nach der Vorabendmesse am Samstag ins Pfarrheim
eingeladen, wo wir Gelegenheit für Infos bekommen und gerne Fragen an das Ehepaar Eicher richten können. Nützen Sie diese Gelegenheit zum Gespräch und zur Begegnung mit dem Ehepaar Eicher!
Grünschnittabfuhr in den Parzellen
(nur Äste und Sträucher gebündelt)
Am Mittwoch, dem 29. Oktober 2014 findet in Latz, Gurtis, Halden,
Rungeletsch, Roßnis, Mariex, Motten und Heimat die Grünschnittabfuhr statt.
Äste und Sträucher müssen sichtbar und gebündelt bis spätestens
7.30 Uhr bereitgestellt sein. Es werden max. 2m³ pro Haushalt kostenlos mitgenommen! Darüber hinausgehende Mengen sind beim Bauhof
der Marktgemeinde Nenzing zu den Öffnungszeiten abzugeben.
WFI Walgauer Freizeit und Infrastruktur GmbH
Einblicke ins Walgaubad
Die Walgauer Freizeit und Infrastruktur GmbH lädt am 25. Oktober
2014, von 10 bis 12 Uhr, ins Walgaubad Nenzing. Beim Parkplatz können sich Interessierte über das künftige Walgaubad und die Baufortschritte informieren. Pläne liegen zur Einsicht auf. Der Architekt DI
Markus Pichler, die Geschäftsführer Ing. Markus Burtscher und Oliver
Tschabrun sowie Bgm. Florian Kasseroler geben Auskünfte.
Nenzinger Seniorenbund
Tschaggunser Schanzenanlage
34 jung gebliebene und sportbegeisterte Frauen und Männer des Nenzinger Seniorenbundes ließen sich am vergangenen Montag von versierten Führern die neue Schanzenanlage im Montafon Nordic Zentrum in Tschagguns zeigen. Nach einer herzlichen Begrüßung auf dem
Vorplatz wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf drei Gruppen mit den Führern Peter Both, Emil Bitschnau und Elmar Egg (Geschäftsführer) aufgeteilt.
Von den Vorgängerschanzen in Tschagguns – Zelfenschanze und
Ohneberg-Schanze – ausgehend, berichteten sie ausführlich über den
Werdegang, der zum neuen Nordic Sportzentrum führte (Architekten
Mitiska + Wäger ZT-OG). Detailreich beschrieben sie die verschiedenen Bauphasen für die vier Schanzen und führten uns dann durch die
Funktionsgebäude mit Technik- Sanitär- und Umkleideräumen. Einen
grandiosen Ausblick auf die gesamte Anlage konnten wir nach einer
Fahrt mit dem Shuttle von der obersten Plattform aus erleben, wo uns
die Führer die technischen Voraussetzungen erläuterten, die für die
Durchführung von Springen erforderlich sind.
Bei Kaffee und Kuchen bedankten sich die begeisterten Teilnehmer/
Innen für die ausgezeichneten Führungen, durch die alle einen vertieften Einblick in die tolle Schanzenanlage des Nordic Sportzentrums
gewonnen haben.
Freitag, 24. Oktober 2014
25
Fotoclub Nenzing
Ausstellung
Der Fotoclub Nenzing präsentiert die Bilder der letzten Clubmeisterschaft zum Thema „Walgau“. Die Mitglieder zeigen in Ihren Werken
die Interpretation vom Walgau. Außerdem werden die Arbeiten zum
Sonderthema „Sportlich“ gezeigt. Lassen Sie sich bei dieser Ausstellung in den Walgau entführen!
Öffnungszeiten:
Freitag 31.10. 19 - 21 Uhr Vernissage
Samstag 01.11. 10 - 18 Uhr
Sonntag 02.11. 10 - 18 Uhr
auf der Suche nach neuen Mitgliedern die Spaß, Spannung und pure
Action erleben wollen. Wer Interesse hat kann sich gerne auf unserer
Homepage www.feuerwehr-nenzing.at oder in Facebook Feuerwehrjugend Nenzing erkundigen.
Auf euer Kommen freut sich die Feuerwehrjugend Nenzing
Turnverein Nenzing
Generalversammlung
Der Turnverein Nenzing lädt alle Mitglieder zur Generalversammlung
am Donnerstag, dem 6. November 2014 um 19.30 Uhr im kleinen
Ramschwagsaal ein. Im Anschluss daran werden Filme und Fotos der
vergangenen Vereinsjahre gezeigt. Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
Während der gesamten Ausstellungsdauer sind Mitglieder des
Fotoclub-Nenzing anwesend und
stehen bei Fragen gerne zur Verfügung. Die Ausstellung ist bei
freiem Eintritt! Wir freuen uns auf
Ihren Besuch.
Am vergangenen Wochenende
fand zum dritten Mal der 24
Stunden Action Day der Feuerwehrjugend Nenzing, Gurtis und
Bludesch statt. In diesen 24 Stunden konnten die angehenden
Feuerwehrmänner ihr erlerntes
Wissen unter Beweis stellen. Ob
Verkehrsunfall, Personenrettung
oder Brandbekämpfung sie lösten jede Herausforderung mit
Bravour. Die Besichtigung des
Stützpunkts der Vorarlberger
Flugrettung inklusive Helikopter
rundete das umfangreiche Programm ab. Wir bedanken uns an
dieser Stelle bei allen Betreuern
und Helfen für die tatkräftige Unterstützung ohne die so eine Veranstaltung nicht durchgeführt
werden könnte. Die Feuerwehrjugend ist ein wichtiger Teil um den
Nachwuchs der Feuerwehr in
ganz Vorarlberg zu sichern. Aus
diesem Grund sind wir immer
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Feuerwehrjugend Nenzing
Freitag, 24. Oktober 2014
26
OGV Nenzing-Beschling
VS Nenzing
Riblmaisernte „Nenzinger Frühe“ Information
Wir haben heuer die alte Riblmaissorte namens „Nenzinger Frühe“
Schülereinschreibung neu
auf zwei Äckern (Sprungschanzbühel und Nasott) angebaut und können nun die Ernte einfahren. Da dies noch händisch passieren wird,
bitten wir um Mithilfe von unseren Vereinsmitgliedern, aber auch aus
der Bevölkerung. Auch für Familien geeignet!
Tätigkeiten: Ernten, das heißt Kolben abbrechen und aufbinden
beziehungsweise zusammenbinden. Diese Tätigkeit beherrscht die ältere Generation noch gut und es wäre schön, wenn uns Jungen dabei
Hilfe geleistet wird. Zum Schluss werden die Kolben in dafür geeigneten Dachböden zum Trocknen aufgehängt.
Termin: Freitag, 24.10. und Samstag, 25.10. jeweils um 15 Uhr, Treffpunkt Mosterei.
Flohmarkt mit „Wiberzüg“
und Frühstück
Zu einem speziellen Flohmarkt laden die beiden Nenzingerinnen Bettina Gantner und Karin Holzer-Vötsch am Samstag, 25. Oktober, ein.
Ab 9 Uhr gibt es im Foyer des Ramschwagsaals ein buntes Angebot
mit Dekosachen, Selbstgeschneidertem, Kleidung, Taschen, Möbel
und vieles mehr. Ab 9 Uhr besteht zusätzlich die Möglichkeit, im Dorfcafé zum Preis von sieben Euro ein reichhaltiges Frühstück zu genießen. Vorbeischauen lohnt sich!
Ab diesem Schuljahr findet die Datenerfassung für Neueinschulende
im Frühjahr 2015 statt.
Der neue Ablauf der Schülereinschreibung an der VS Nenzing sieht
folgendermaßen aus: Anfang des Jahres 2015 findet ein Elternabend
statt. Im Zuge dessen erhalten die Eltern der Neueinschulenden wertvolle Informationen rund um die Schule und können dort auch ihre
Fragen und Anliegen äußern. Das weitere Prozedere erfahren Sie auch
an diesem Abend. Sollten Sie jetzt schon Fragen haben, bitte ich Sie,
mich telefonisch (05525/62215-300) zu kontaktieren, ein E-Mail an direktion@vsnen.snv.at zu schicken oder persönlich in der Schule vorbei
zu schauen.
Die Eltern der Ersteinschulenden werden rechtzeitig persönlich
kontaktiert.
Wolfgang Lässer, Direktor VS Nenzing
Verkehrserziehung für
Volksschüler
Die Schule spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung der Kinder
auf den Straßenverkehr. Deshalb besuchte der Polizist Peter Frohner
die Kinder der VOK, 1a- und 1b-Klasse der VS Nenzing. Der Unterricht wurde auf die Straße verlegt. Der Polizist übte mit den Schülern
kindgerecht unterschiedliche Situationen als Fußgänger. Er verstand
es super, den Kleinen sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln. Auch durften sie einen Blick ins Dienstzimmer (Posten Nenzing)
werfen. „Einfach nur cool“, meinten die Schüler mit Begeisterung!
Danke an Herrn Frohner für diese tolle Verkehrserziehungsstunde!
Wolfgang Lässer, Direktor VS Nenzing
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Bettina Gantner und Karin Holzer-Vötsch organisieren einen Flohmarkt.
Mann, oh Mann! Lieder aus der
FROSCHperspektive
Franz Froschauer, Oliver Kraft, Urban Östlund, Georg Winkler
Samstag, 25. Oktober 2014, 20 Uhr / Ramschwagsaal Nenzing
Der Schauspieler und Sänger Franz Froschauer stellt in seinem neuesten Programm „Mann, oh Mann“ Szenen aus dem Männerleben vor.
Männer lieben, betrügen, zeugen Kinder und gehen den ewigen
Weg durch Dschungel und Wüste, durch Blütenmeer und Hölle, ergreifen eine Liane oder einen Strohhalm, oder nichts von beiden … sie
sitzen selig lächelnd im „Geisterhäuschen“, bei den „Kellergeistern“
oder wollen das „Immerschon“ zum „Schonimmer“ vertauschen.
Die Komponisten kommen aus
den verschiedensten Lagern, von
den kongenialen musikalischen
Begleitern Oliver Kraft und Nils
Urban Östlund, über den Mandolinen spielenden Musikpädagogen Franz Fellner, dem Theater
Hausruck Musikmann der ersten
Stunde Rupert Schusterbauer bis
zum Jungjazzer des Jahres Martin
Gasselsberger.
Franz Froschauer: geboren 1958
in Vöcklabruck; Schauspielstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz; Engagements
unter anderem am Düsseldorfer
Schauspielhaus, am Residenztheater München, am Schauspiel
Bonn, und vieles mehr; zahlreiche
Fernsehrollen, Kinofilme unter
anderem Hasenjagd, Fast Fuck, …
Oliver Kraft (Flöten): stammt
aus Nenzing; Studium am Landeskonservatorium Vorarlberg
und an der Universität Mozarteum; Tätigkeit als Flötist (Auftritte unter anderem bei Salzburger
Festspiele, Aspekte Salzburg,
Wien Modern, Edingburgh Festival), Komponist, Musikwissenschaftler (unter anderem für die
Salzburger Festspiele, Osterfestspiele, Uni Salzburg, University
of Florida) und Musikpädagoge.
Lehrbeauftragter am Mozarteum.
Urban Östlund (Klavier): geboren in Schweden; nach dem Musikhochschuldiplom im Hauptfach Klavier, folgte das Studium
der Musikwissenschaft in Uppsala. Preis beim „Wilhelm Freund“
Begleiter Wettbewerb, verliehen
von der Königlichen Musikalischen Akademie Stockholm; Solist und Liedbegleiter in Europa,
Japan und den USA.
27
Georg Winkler (Saxophone, Klarinette): Studium am Mozarteum
in Salzburg; Mitwirkung unter anderem am Mozarteum Orchester
Salzburg, Domorchester Salzburg, Orchester Pro Musica, EuregioOrchester, Österreichisches Ensemble für neue Musik (OENM), Junge
Philharmonie Salzburg, Johann Strauß Orchester Salzburg, Salzburger
Kammersolisten, Landestheater, bei den Salzburger Festspielen
Weitere Informationen auf www.franzfroschauer.com
Eintritt: 18 Euro; für Jugendliche bis 16 Jahre 12 Euro
Karten in allen V-Ticket Verkaufsstellen und unter www.v-ticket.at.
Verkaufsstellen: Bürgerservice der Marktgemeinde Nenzing, Feldkirch Tourismus, Dornbirn Tourismus, Bregenz Tourismus, Lindaupark (D), Post Vaduz (FL), Musikladen Kartenbüro Götzis, Musikladen Feldkirch, Schruns-Tschagguns Tourismus, Cashpoint SCR Altach,
Herburger Reisen GmbH (Messepark), Schwarzenberg Tourismus
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Freitag, 24. Oktober 2014
Freitag, 24. Oktober 2014
28
FC Nenzing
Kampfmannschaft: Unnötige
Niederlage in Lustenau
Nenzing begann besser
und kam durch Michael
Kara zu zwei tollen Chancen – konnte diese aber
nicht nutzen. Nach 30 Minuten dann ein „Blackout“
unserer Abwehr – und Lustenau führte plötzlich 1:0.
Aber bereits 1 Minute später dann der längst fällige
Ausgleich – Michael Kara
konnte eine Flanke von Daniel Häusle verwerten.
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Nach der Pause dauerte es nicht lange und Lustenau profitierte wiederum von einem Stellungsfehler. Nenzing tauschte nun aus und der
kurz zuvor eingewechselte Simon Maier erzielte nach erneut toller
Vorarbeit von Daniel Häusle das 2:2. Die Freude währte nur 1 Minute
– Erneut ein Missverständnis in der Abwehr und die erneute Führung
für Lustenau. Nenzing setzte nun alles auf eine Karte und wollte den
erneuten Ausgleich erzwingen - aber leider mit untauglichen Mitteln.
So sorgten die Lustenauer mit einem Konter in der 89 Minute für die
endgültige Entscheidung.
1B Team: nur 1 Punkte nach 3:0 Führung
Nach 15 Minute hoffte man auf den zweiten Sieg in der Meisterschaft.
Leider konnte eine komfortabel 3:0 Führung nicht bis zum Schluss gehalten werden so blieb es bei der Punkteteilung gegen den FC Schruns.
Torschützen: Fessler Dominik 2x, Samuel Borg 1x
Mit der Wahl des richtigen Heizöls können
langfristig Heiz- und
Wartungskosten
gespart werden.
Immer mehr Heizöl-Verwender
setzen auf Anlagen mit umweltfreundlicher und verbrauchsoptimierter
Brennwerttechnik (Infos zu Förderungen auf
www.heizenmitoel.at). In Kombination mit OMV Vitatherm
erhalten Sie eine optimale
Lösung aus Zuverlässigkeit,
Komfort, Umweltverträglichkeit und Unabhängigkeit vom
Anbieter. Wer mit OMV Vitatherm heizt, leistet seinen ganz
persönlichen Beitrag zur Energieeffizienz: OMV Vitatherm ist
schwefelfrei, verbrennt so sauber wie Gas, schont die Umwelt
und verursacht nur geringste
Feinstaubemissionen. Selbst
Installateure sind überzeugt von der einzigartigen Qualität von
OMV Vitatherm.
Foto: OMV Vitatherm
Installateurmeister wie Günter
Bauer aus Alberndorf/OOE sind
begeistert: „Wir unterstützen
unsere Kunden gerne bei Sammelbestellungen. Hier zeigt sich
immer wieder die große Zufriedenheit mit OMV Vitatherm.“
Auch von technischer Seite weiß
Bauer nur Gutes zu berichten:
„OMV Vitatherm verbrennt einfach sauberer und hinterlässt
deutlich weniger Rückstände
als herkömmliche Heizöle. Ich
stelle auch immer wieder fest,
dass die Vorfilter, die sonst jedes
Jahr gewechselt werden müssen,
mit OMV Vitatherm nur noch
alle paar Jahre zu wechseln sind.
Früher waren diese Filter nach
einer Saison schwarz – bei Vitatherm sind sie sauber.“ Mit
OMV Vitatherm sparen Sie also
auch bei Service und Wartung.
OMV Vitatherm ist das ideale
Heizöl für umwelt- und energiekostenbewusste Konsumenten,
die auf Komfort und Sicherheit
nicht verzichten möchten. Zudem wurde OMV Vitatherm in
Österreich entwickelt und wird
in Österreich produziert! Damit wissen Sie immer ganz genau, woher Ihr Heizöl kommt
– und können sicher sein, dass
kurze Transportwege und ressourcenschonende Produktion
gewährleistet sind. Die OMV
Raffinerie in Schwechat garantiert größtmögliche Versorgungssicherheit über das ganze
Jahr. All das gibt es nur bei OMV
Vitatherm – deshalb ist es auch
das beliebteste Heizöl unseres
Landes.
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Servicekosten sparen beim Heizen
Freitag, 24. Oktober 2014
29
Damen: 5:3 Heimsieg gegen Bludenz
In einem spannenden und abwechslungsreichen Spiel siegten unsere
Damen letzten Endes verdient gegen den ESV Bludenz. Vanessa Fasser
war mit ihren 4 Toren hauptverantwortlich für den Sieg. Torschützen:
Jenna Bauer 1x, Vanessa Fasser 4x
Vorschau:
Kampfmannschaft: letztes Heimspiel beim Sportplatz Nagrand am
Samstag, 25.10. um 15 Uhr gegen Admira Dornbirn
1b Team: Heimspiel am Samstag, 25.10. um 12.45 Uhr in Nenzing gegen Viktoria Bregenz 1b
NW - Ergebnisse:
U16 Nenzing - SPG Schlins 3:4; U14 Nenzing – Nüziders 9:2; U13 Nenzing – Thüringen 5:1; U12 Nenzing – Klostertal 7:3; U11 Nenzing – Altenstadt 2:1
Einladung an alle Freunde des FC Nenzing
Mit dem Meisterschaftsspiel FC Nenzing : Admira Dornbirn am Samstag, dem 25.10.2015 (Spielbeginn 15.00 Uhr) geht auf dem Sportplatz
„Nagrand“ in Nenzing eine Ära zu Ende.
Der alte Platz inmitten des Dorfes hat ausgedient und der FC Nenzing wird im Frühjahr 2015 seine Heimstätte im neu errichteten Sportzentrum beziehen.
Der FC Nenzing würde sich freuen, wenn ehemalige Trainer, Funktionäre und Spieler des FCN bei diesem letzten Spiel im „altehrwürdigen Nagrandstadion“ dabei wären und dabei auf alte Freunde und
Bekannte treffen.
In einem kleinen „Erzählcafe“ mit Zeitzeugen des Platz -und Clubheimbaus aus den Jahren 1949–1951 werden wir nach dem Spiel noch
etwas plaudern und die alten Zeiten aufleben lassen.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch und hoffen auf einen tollen Nachmittag mit Vielen Dank schönen Begegnungen und Erinnerungen an
vergangene Zeiten. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei!
Leichter Leben-Abnehmstudie
100 Freiwillige gesucht
Die Teilnehmerinnen, die über 18
Jahre sein sollten, werden 2 mal wöchentlich 20 Minuten gezielt betreut.
Vier Wochen wird die Trainerin die
Teilnehmerinnen durch das Programm begleiten und am Ende dokumentieren, wie viele Kilos gepurzelt sind und wie sich das Hautbild
verbessert hat.
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sichern Sie sich Ihren Teilnahmeplatz.
Anmeldung und Infotelefon:
Stella Georgieva
Bahnhofplatz 1c
1. Stock, 6700 Bludenz
Tel. 0676 - 750 19 88
oder
Natascha Bernardin
Hämmerlestraße 28a
6800 Feldkirch / Gisingen
Tel. 0676 - 750 19 98
ACHTUNG:
Die Platzvergabe erfolgt in der
Reihenfolge der Anmeldung!
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164cm und 86kg plus Diabetes Typl & PCOSyndrom. Ich hatte schon alles ausprobiert
- auch 5x pro Woche 1,5 Stunden Sport
und nichts hat geholfen. Dann startete ich
mit Power Plate und inzwischen kann ich
meinen Gürtel 3 Löcher enger schnallen und
mein Hautbild sieht nun wesentlich besser
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30
Freitag, 24. Oktober 2014
Feierliche Preisverleihung des
Studentenwettbewerbs i dr
Sidlig Nenzing und Ausstellung
der Siedlungsmodelle in Wien
Eine Delegation von 13 Nenzingerinnen und Nenzinger reiste vom
2. – 3. Oktober nach Wien um das Ergebnis der Jury des Studentenwettbewerbs Sidlig Nenzing zu präsentieren und die PreisträgerInnen zu feiern.
48 Studierende der Universitäten TU Wien, Kunstuniversität Linz und
Uni Liechtenstein beschäftigten sich im letzten Studiensemester mit
dem Siedlungsweiterbau des Areals Alter Fußballplatz in Nenzing.
Sie studierten und diskutierten über innovative Siedlungsmodelle
während einer Exkursion in das benachbarte Ausland Schweiz, Frankreich und Deutschland und setzten sich im März dieses Jahres mit dem
Bauland konkret auseinander, indem sie während eines Workshops
vorort in Nenzing Ideen generierten. Für diese Ideen und Entwürfe
holten sie sich sofort von der Bevölkerung, von ansässigen Bauträgern
und ArchitektInnen ein Feedback ein.
32 Ideen für die Sidlig z´Nenzing sind schlussendlich im Juli 2014
eingelangt. Neben den städtebaulich - architektonischen Entwürfen
der Architekturfakultäten von Linz und Wien, haben die Studierenden
der Uni Liechtenstein die Wechselwirkung von Städtebau und Baukosten beleuchtet und Raumplanungsstudierende aus Wien konzentrierten sich auf die Auswirkung und Wirkung des Siedlungsweiterbaus im regionalen Kontext.
10 Jurorinnen und Juroren tagten am 18. Juli von 9 bis 18 Uhr im
Ramschwagsaal und berieten über die eingelangten Projekte. Das Besondere an der Jury bestand in der Vorgehensweise der Jurybildung.
Bürgerinnen und Bürger von Nenzing wurden aufgerufen, sich aktiv in
das Verfahren einzubringen und mit ihrem Wissen den Fokus auch auf
den Ort selbst zu lenken. Vier Architektinnen und Architekten, welche
von den teilnehmenden Universitäten bestellt wurden, diskutierten
mit sechs Nenzingerinnen und Nenzingern über Qualität und Innovation für den zukünftigen Weiterbau i dr Sidlig. Für die Prämierung der
Projekte hatten BürgerInnen und ArchitektInnen gleich viele Stimmanteile, sodass eine ausgewogene Mischung von Fach- und Ortskenntnis
Freitag, 24. Oktober 2014
gegeben war. Eine amikale Atmosphäre war spürbar und befruchtende Diskussionen stellten einen besonderen Wert, sowohl für die ArchitektInnen als auch für die BürgerInnen, dar.
7 ausgezeichnete Projekte, 4 PreisträgerInnen und 3 lobende Erwähnungen resultierten aus der Jurytagung, wobei die JurorInnen
die hohe Qualität aller Projekte betonten. Herzlichen Dank an Werner
Hummer, Anna Krainz, Ludwig Latzer, Veronika Pfister, Jürgen Ritter
und Jasmine Schindler aus Nenzing sowie an die ArchitektInnen Eva
Lingg, Kerstin Stramer, Hugo Dworzak und Bernardo Bader als JurorInnen und Gratulation an Gerald Brunner, Norbert Kathrein, Hannah
Moosbauer, Jessica Tschurnig, Stefanie Wagner, Marie-Lilli Haag, Anika Welebny und Katharina Wöhrer als PreisträgerInnen! (pr)
Feedback der JurorInnen
Die Gemeinde Nenzing wählte bei der Nachverdichtung in ihrem Ortsteil
‚Siedlung’ am ehemaligen Sportplatz einen unkonventionellen Weg.
Sie lud über vierzig Studierende und zahlreiche Bürger als Impulsgeber
ein. Das große Wagnis nicht den geraden Weg zu gehen, sondern viele
(LQÁVVH]X]XODVVHQNDQQPLWGHP(UJHEQLV]DKOUHLFKHU.RQ]HSWHPLW
ausgeweitetem Ideenreichtum belohnt werden.
.HUVWLQ6WUDPHU'LSO,QJ$UFKLWHNWLQDXV'RUQELUQ
Was braucht der Einzelne für sich, für die Familie? Was die Gemein
VFKDIWGDV0LWHLQDQGHU"'LHYHUVFKLHGHQHQ.RQ]HSWHGHU6WXGLHUHQGHQ
zeigten jeweils einen unterschiedlichen Umgang mit Nachbarschaft, mit
Gemeinschaft, mit Rückzug ins Eigene und mit Nähe oder Distanz zum
$QGHUHQ
(YD/LQJJ'U'LSO,QJ-XU\YRUVLW]HQGH$UFKLWHNWLQXQG
Wissenschaftlerin an der FH St. Gallen
0HLQ$XIUXIJLOWJDQ]EHVRQGHUVGHP+HUUQ%UJHUPHLVWHU)ORULDQ
.DVVHUROHUGHQLFKDOVPXWLJXQGYLVLRQlUHLQVFKlW]HGLHJHGDQNOLFKHQ
Rohdiamanten der Studierenden entsprechend sorgfältig zu behandeln,
einen oder mehrere auszuwählen, mit Feinschliff versehen zu lassen –
DPEHVWHQYRQGHQ6WXGLHUHQGHQVHOEVW²XPLQHLQLJHQ-DKUHQVWRO]YRU
einem gebauten Projekt stehen zu können, welches die Notwendigkeiten
der Zeit erkannt hat.
+XJR'ZRU]DN0DJ$UFK$UFKLWHNWXQG/HLWHUGHU
$UFKLWHNWXUIDNXOWlWGHU8QL/LHFKWHQVWHLQ
31
Freitag, 24. Oktober 2014
32
*|ÀV
Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715
Mitteilungen aus der Gemeinde
Ärztlicher Notdienst
Am 25. und 26. Oktober 2014 Dr. Sturn, 6820 Frastanz, Singerstr. 14,
05522/51712. Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von
10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr
Eröffnung des Spiel- und
Freiraumes bugo-Garten
In unserer heutigen Gesellschaft werden öffentliche Lebensräume beengter, künstlicher, reglementierter und damit ärmer an Spiel- und
Aufenthaltsmöglichkeiten.
Umso wichtiger ist es, die verbliebenen Freiräume attraktiv zu gestalten. Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Fähigkeiten spielerisch zu entwickeln und selbstbestimmt Natur, Gemeinschaft, Abenteuer und auch natürliche Grenzen zu erleben.
Andererseits sollen auch die Erwachsenen diesen Naturraum zur Erholung nützen können.
Durch die attraktive Gestaltung des Spiel- und Freiraums bugo-Garten
konnte ein wertvoller, neuer Begegnungsraum mitten im Ortszentrum
von Göfis geschaffen werden, der den Dorfkern bereichert und die
Dorfgemeinschaft stärken kann.
Einladung zur offiziellen Eröffnung des Spiel- und Freiraumes bugoGarten am Staatsfeiertag - Sonntag, den 26. Oktober 2014, um 11 Uhr
Zur festlichen Eröffnung und Segnung singt der Kinderchor Kunterbunt und spielt das Cluina-Quintett. Für Bewirtung ist gesorgt!
Kath. Pfarramt St. Luzius
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 25. Oktober: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier
Sonntag, 26. Oktober – Nationalfeiertag: 9.30 Uhr Messfeier
Montag, 27. Oktober: 17 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche
Dienstag, 28. Oktober: 8 Uhr keine Messfeier
Mittwoch, 29. Oktober: 19 Uhr Messfeier mit dem monatlichen Totengedenken der Verstorbenen der letzten fünf Jahre
Donnerstag, 30. Oktober: 17 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche
Freitag, 31. Oktober: 9 Uhr keine Messfeier
Samstag, 1. November – Allerheiligen: 9.30 Uhr Festmesse, mitgestaltet vom Kirchenchor, 14 Uhr Allerheiligenandacht mitgestaltet von der
Männerschola anschließend Gebet und Segnung am Friedhof
Sonntag, 2. November – Allerseelen: 9.30 Uhr Messfeier, mit Gedenken an die Verstorbenen seit dem letzten Allerseelentag
Voranzeige – Altpapiersammlung
Samstag, 8. November 2014, ab 8 Uhr
AK Mission-Solidarität
Mitteilungen aus dem Pfarrbüro:
Das Pfarrbüro ist von Montag bis Mittwoch und Freitag von 8 bis
10.30 Uhr geöffnet, oder nach Vereinbarung, Telefon 05522/73790,
E-Mail: pfarramt@pfarre-goefis.com
Sie können uns auch unter www.pfarre-goefis.com besuchen!
Am Donnerstag bleibt das Pfarrbüro geschlossen.
Gratwanderungen
Briefmarkenausstellung und Sonderstempel der
Post im Konsumsaal Göfis
Öffnungszeiten:
Freitag, 24. Oktober von 14 Uhr bis 20 Uhr,
Samstag 25. Oktober von 8 Uhr bis 17 Uhr und
Sonntag 26. Oktober von 9 Uhr bis 15 Uhr
Sonderpostamt mit Sonderstempel: Samstag, 25. Oktober von 10 Uhr
bis 14 Uhr
Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 26. Oktober um 10.30 Uhr
Freier Eintritt
Frau Maria Schulz aus Wien, Sonderstempelentwerferin, ist ebenfalls
am Samstag, dem 25. Oktober 2014 von 10 Uhr bis 12 Uhr anwesend.
Seniorenbund Göfis
Altstoffentsorgung
Informationen
Freitag, 24. Oktober 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof
Samstag, 25. Oktober 9 – 12 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof
Donnerstag, 30. Oktober Rest- und Biomüllabfuhr, Kunststoffabfuhr
bugo Bücherei Göfis
Literatur-Café
Das Literatur-Café ist kein literarischer Kurs, man benötigt dazu auch
keine spezielle Vorbildung. Was zählt, ist die Freude am Buch und am
Lesen. Wenn Sie Interesse haben, dann schauen Sie doch einfach vorbei. Wir lesen bis zum 28. Oktober 2014, 20 Uhr das Buch „In einer Bar
unter dem Meer“ von Christoph Bauer
Törggelepartie
Der Seniorenbund lud alle Mitglieder zu einer Törggelepartie am
11. Okt. 2014 in den Konsumsaal ein. 60 Personen folgten der Einladung.
Frauen vom Seniorenbund haben die Tische liebevoll geschmückt.
Freitag, 24. Oktober 2014
Tolle Musik sorgte gleich vom Anfang an im vollbesetzten Saal für
gute Stimmung. Patrizia und ihr Team tischten dann mit wunderschönen Platten voller Köstlichkeiten auf. Nachdem Alle satt waren, wurde
getanzt und gesungen. Die Senioren waren sich einig, es war ein schöner, gemütlicher Nachmittag.
Turnerschaft Göfis
Interne Trainerfortbildung
am 11.10.
Bei der internen Trainerfortbildung in der Sporthalle nahmen
19 Trainer und Trainerinnen sowie 9 Turner und Turnerinnen teil.
Erfahrene Trainer und Trainerinnen sowie Jungtrainer und Jungtrainerinnen gestalteten ein abwechslungsreiches Programm. Speziell Grundelemente der Geräte Trampolin, Sprung, Barren, Reck, Balken und
Boden wurden vorgestellt, die jeder Turner beherrschen sollte. Nun
kann eine dazu aufbereitete Übungsmappe von allen Trainer und Trainerinnen genutzt werden.
Einen schönen Ausklang fand dieser Fortbildungstag in der Pizzeria
in Göfis. Ein herzliches Dankeschön an alle vortragenden Trainer, Trainerinnen, Turner und Turnerinnen für ihre Geduld beim Vorführen
der Übungen. Mehr auf www.tsgoefis.at.
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praktisch im Gegenzug den 1:1-Ausgleichstreffer erzielen konnten. In
weiterer Folge nahmen die Tabellenführer zwar das Heft in die Hand,
allerdings konnte der SCG immer wieder Nadelstiche setzen und war
stets brandgefährlich. Leider schwächte sich unsere Mannschaft dann
in der 72. Minute mit einer völlig unnötigen Roten Karte selbst. Allerdings erspielte man sich sogar in Unterzahl die eine oder andere
Chance, der Führungstreffer wäre selbst zu zehnt nicht unverdient gewesen. Gleichzeitig kamen aber natürlich der DSV zu guten Chancen,
die ein sehr gut aufgelegter Raffa Schwarz im Göfner Tor allesamt zu
Nichte machte.
Dann kam es, wie es kommen musste, wenn man selbst nicht gerade vom Glück verfolgt wird und auf den Liga-Krösus trifft: Hirtls
Junge konnte einen schönen Spielzug des DSV in der 92. Spielminute
mit dem 2:1-Treffer abschließen. Unsere Jungs ließen aber immer noch
nicht locker, auch Raffa Schwarz mischte bei einem Corner für den
SCG im gegnerischen Strafraum mit. 2 Mal wurde es vor dem gegnerischen Tor noch brenzlig, leider blieb es beim 2:1.
Fazit: Aufgrund der Vielzahl der Torchancen und aufgrund der tadellosen Leistung unseres Teams eine absolut ärgerliche Niederlage.
Schade, dass wir nach dieser tollen Darbietung wieder mit leeren Händen dastehen. Man sieht zwar, was alles möglich wäre, davon können
wir uns aber leider nichts kaufen. Und: Selbstverstümmelung hilft der
Mannschaft nicht.
Ausblick:
Samstag, 25.10.2014, 11 Uhr: IPA SC Göfis U9 vs. Rankweil U9
Samstag, 25.10.2014, 12 Uhr: IPA SC Göfis U16 vs. Altach U16
Samstag, 25.10.2014, 14 Uhr: IPA SC Göfis 1b vs. Beschling
Samstag, 25.10.2014, 16 Uhr: IPA SC Göfis vs. Fußach
Törggelepartie im Anschluss!!
Sonntag, 26.10.2014, 11 Uhr: SPG Göfis/Satteins/Schlins U18 vs. Ludesch
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Mit leeren Händen...
Unsere Jungs legten einen Blitzstart beim Tabellenführer hin und gingen beim DSV bereits in der 2. Spielminute in Führung. Der sehr stark
aufspielende Aaron Mittempergher nutzte ein Abstimmungsproblem
in der Dornbirner Hintermannschaft und schob locker ein. Es entwickelte sich ein gutes Landesligaspiel mit mehr Spielanteilen für die
Gastgeber. Allerdings tauchte unser Team nach schönem Kombinationsfußball immer wieder gefährlich vor dem Dornbirner Kasten auf.
Vor allem Tolga Yildiz und eben Aaron sorgten immer wieder für Unruhe, leider ließen wir gute Einschussmöglichkeiten liegen. Aufgrund
der tollen läuferischen und kämpferischen Leistung und aufgrund einer sehr soliden taktischen Darbietung ging unser Team mit einem
hochverdienten 1:0 in die Pause.
Wenige Sekunden nach Wiederanpfiff erspielte sich unsere Mannschaft eine riesige Chance, bedauerlicherweise war auch diese Aktion
nicht von Erfolg gekrönt. Effizienter waren dann die Gastgeber, die
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Unglückliche Niederlage beim
Spitzenreiter
Freitag, 24. Oktober 2014
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Satteins
Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208
Mitteilungen aus der Gemeinde
Bürgerservice der Gemeinde Satteins
Wussten Sie, dass...
die WC-Anlagen des Gemeindeamtes während der Öffnungszeiten
öffentlich genutzt werden können – dies ist von Montag bis Freitag
von 8 Uhr bis 12 Uhr sowie am Nachmittag von Montag bis Donnerstag von 13 Uhr bis 17 Uhr (bitte klingeln, da die Haustüre am Nachmittag geschlossen ist).
Öffnungszeiten – Pfarrbüro
Das Pfarrbüro Satteins hat wieder für Sie geöffnet, am Montag, Mittwoch und Freitag, von 9 bis 10 Uhr oder nach Vereinbarung, Telefon
05524/8215 sowie unter pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com,
erreichbar.
Reinhaltung von Gewässern
Leider mussten wir in der letzten Zeit feststellen, dass in die verschiedenen Bäche im Gemeindegebiet wieder vermehrt Biomüll (unter anderem Obst) oder Grünmüll (aktuell Laub) entsorgt wird. Dies führt
oft zu Verschmutzungen sowie Stauungen und die Abfälle müssen
von den Mitarbeitern des Bauhofes wieder mühsam und zeitaufwändig aus den Bachläufen entsorgt werden. Bitte helfen Sie mit, unsere
Gewässer sauber zu halten und nutzen Sie die jeweils dafür vorgesehenen Entsorgungsmöglichkeiten im Ort. Danke für Ihr Verständnis.
Der Bürgermeister
Gemeinde Satteins
Aus der Gemeindestube
Bericht von der Gemeindevorstandssitzung vom 20. Oktober 2014:
1. Ein Grundverkauf wurde genehmigt;
2. Über zwei Anfragen bezüglich der Nutzung von Gemeinderäumlichkeiten wurde beraten;
3. Ein Grundtrennungsansuchen wurde bewilligt;
4. Über eine finanzielle Beteiligung an einem ORF-Frühschoppen
wurde entschieden;
5. Zwei Förderungsansuchen wurden bewilligt;
6. Eine Abstandsnachsicht gem. § 7 Abs. 1 Baugesetz sowie eine Gebrauchserlaubnis für eine Zufahrt wurde genehmigt;
7. Über die weitere Vorgangsweise hinsichtlich der kostenlosen
Rechtsberatung wurde beraten;
8. Über Unterkünfte für Flüchtlinge und Asylwerber wurde beraten;
9. Über die Erlassung einer Lärmschutzverordnung wurde beraten;
10. Die Anschaffung einer Kücheneinrichtung für die Kinderbetreuung wurde bewilligt;
11. Über die weitere Vorgangsweise für die Erstellung eines Kaufangebotes wurde entschieden;
12. Über die weitere Vorgangsweise hinsichtlich der Errichtung einer
Arztpraxis wurde beraten;
13. Die Auszahlung eines Erhaltungskostenbeitrages an die Gemeinde
Laterns für den Wildwintergatter für 2013/2014 wurde bewilligt;
14. Die Arbeiten für die Sanierung des Gulmweges auf der Alpe Gulm
wurden vergeben;
Der Bürgermeister: Anton Metzler
Kath. Pfarramt St. Georg
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 25. Oktober: 19 Uhr Wortgottesfeier
Sonntag, 26. Oktober – Nationalfeiertag: 9.30 Uhr Wortgottesfeier,
19 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche
Montag, 27. Oktober: 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der Sebastianskapelle
Dienstag, 28. Oktober: 8 Uhr Messfeier
Mittwoch, 29. Oktober: 19 Uhr keine Messfeier
Donnerstag, 30. Oktober: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum, 19 Uhr
Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche
Freitag, 31. Oktober: 8 Uhr Messfeier
Samstag, 1. November - Allerheiligen: 9.30 Uhr Festmesse, mitgestaltet vom Kirchenchor, 14 Uhr Allerheiligenandacht und Gräbersegnung
am Friedhof
Sonntag, 2. November - Allerseelen: 9.30 Uhr Messfeier, mit Gedenken an die Verstorbenen seit dem letzten Allerseelentag
Bibliothek Satteins
Vorankündigung: Buchausstellung 15. und 16. Nov. 2014
Wir sind schon fleißig am Basteln,
Plakatieren und Organisieren,
denn am 15. und 16. Nov. 2014
findet unsere erste Buchausstellung in der Bibliothek und im
Pfarrsaal statt. Rund 2500 Bücher
– die meisten Neuerscheinungen
- aus allen Bereichen stehen dann
ebenso zum Verkauf bereit, wie
Geschenkartikel, Mitbringsel, Spiele, Hörbücher … Bezahlt werden
kann in bar oder mit Bankomatkarte und durch jeden Einkauf wird
unsere Bibliothek unterstützt. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher ist gesorgt. Und damit Jugendliche und Erwachsene in aller Ruhe schmökern, stöbern und Geschenkle kaufen
können, bieten wir während der ganzen Zeit Kinderbetreuung an.
Die Ausstellung eröffnen wir am Samstagabend gemeinsam mit
Satteinser Volksschulkindern und AutorInnen von „Klopfzeichen“.
Soviel sei jetzt schon verraten: das Eröffnungsprogramm wird spannend! Weitere Informationen folgen.
Bitte den 15. Und 16. November unbedingt vormerken, wir freuen
uns sehr auf euch alle.
Euer Bibliotheksteam
Bibliotheksöffnungszeiten:
Mo 17.30 bis 19.30 Uhr
Mi 8.30 bis 11.30 und 16.30-18.30 Uhr
Fr 16 bis 18 Uhr
Spielen für Menschen ab 6 Jahren: Fr 16 bis 18 Uhr
Mehr über uns auf: www.satteins.bvoe.at
Offene Jugendarbeit Satteins
Halloween-Party
Der Jugendraum LOCO öffnet wieder seine Türen und das gleich mit
einer Halloween-Party. Also komm auch du vorbei am 31. Oktober
von 18 bis 21 Uhr. Ob maskiert oder nicht – ganz egal – jede und jeder
im Alter zwischen 11 und 16 Jahren ist herzlich willkommen. Wir freuen uns auf dich!
Das neue Betreuerteam Karoline & Doris
Freitag, 24. Oktober 2014
Liebe Jahrgänger/innen 1972
Endlich ist es wieder soweit, das Jahr ist fast vorbei und wir sind der
Meinung, dass es an der Zeit wäre, sich wieder zu treffen.
Wir treffen uns am 7.11.2014 um 17.45 Uhr beim Kirchplatz in Satteins. Von dort aus machen wir gemeinsam eine kleine Wanderung zur
ARA. Anschließend werden wir uns genauer ansehen was mit unserem Abwasser geschieht.
Unkostenbeitrag: 10 Euro
Nach der Besichtigung und einem kleinen Umtrunk spazieren wir
gemeinsam wieder ins Dorf, wo wir den Abend bei einem gemütlichen
Abendessen im Gasthof Stern ausklingen lassen.
Bitte bis spätestens 31.10.2014 wegen der Reservierung per SMS
oder Mail bei mir anmelden.
konni.soenser@gmx.at oder
Tel.: 0664/2430191
Wir freuen uns auf viele Anmeldungen Alex, Olli und Konni!
Bitte nicht vergessen 10,- Jahresbeitrag einzahlen! Darf gerne
von allen Jahrgängern einbezahlt
werden! Danke!
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Weitere Informationen erhaltet ihr bei telefonischer Anmeldung von
Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr unter den Nummern 0680/3158891
(Daniela) oder 0650/7409423 (Gaby).
Männerchor Satteins
Zur Erinnerung
Morgen, Samstag, dem 25.10.2014 findet im Mehr-Zwecksaal der Mittelschule Satteins unser diesjähriges Konzert statt. Beginn 20 Uhr. Für
Ihr leibliches Wohl nach dem Konzert ist gesorgt. Eintritt: freiwillige
Spenden. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.
RAIBA Frastanz-Satteins IBAN:
AT58 37424 000 31938269 Empf.:
Jahrgang 1972
Werkstättle Satteins
Rindentannenbäume
Bald ist es wieder so weit und die
Weihnachtszeit ist da. Aus diesem Grund bieten wir vom Werkstättle in Satteins einen Kurs an,
in dem wir Rindentannenbäume
mit euch basteln wollen.
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Wann: Freitag, 7.11.2015, von
15 bis 18 Uhr
Wo: Fohnstraße 15, 6822 Satteins
Kursbeitrag 25 Euro (exklusive
Materialkosten).
Anmeldeschluss: 31.10.2014
Freitag, 24. Oktober 2014
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Satteinser Bäuerinnen
„Kochkurs“
Alles Käse oder was?
Käse findet in vielen Rezepten Platz, zB.: bei Salaten, Suppen, Fleisch,
Risotto, Knödel, Gemüse, Füllungen, Gebäcken oder Torten
Wir dürfen also gespannt sein was unser Chefkoch Werner Vögel für
uns vorbereitet hat. Ob sahnig, cremig, nussig, würzig pikant oder
kräftig, Werner veredelt mit Käse die Speisen zu einem ganz besonderen Geschmacks Erlebnis.
Am Donnerstag, dem 6.11.2014 um 19.30 Uhr, in der Schulküche Satteins
Mitzubringen sind Hausschuhe
Behälter für Kostproben
Und ca. 35 Euro für Kursbeitrag und Unterlagen
Übrigens, auch Männer sind herzlich willkommen.
Bitte melde dich an unter 0660/3813904 Andrea Erhart oder
0664/5149423 Anita Konzett
Auf einen gelungenen Kurs Abend freuen sich die Satteinser Bäuerinnen mit Werner Vögel
Tageslichtrollladen LUZ von HELLA: schließt komplett und
lässt das Tageslicht streifenfrei in den Raum.
Foto: HELLA
HELLA LUZ:
Rollladen zu, Tageslicht rein
SportVerein Satteins
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ßen eines Rollladens auch totale
Dunkelheit, was nicht immer
gewünscht ist. Der neue Tageslichtrollladen LUZ von HELLA
hat unterschiedliche Elemente
für den Lichtdurchlass zwischen
den Lamellen. Damit ist vom
Durchblick nach draußen bis
zum streifenfreien Tageslicht im
Raum alles möglich.
Aktuelle Spielergebnisse
KM SV Satteins - FC Klostertal 3:2
1B SV Satteins 1B - Sulz 1C 3:1
U18 FC Dornbirn - SPG Göfis/Satteins/Schlins 1:3
U16 SPG Schlins/Satteins - FC Nenzing 4:3
U14 SPG Satteins/Schlins/Göfis - SC Tisis B 22:0
U12 FC Koblach - SV Satteins 2:3
U10 SV Satteins - TSV Altenstadt A 1:4
FC Koblach - SV Satteins 5:2
…die nächsten Spieltermine
KM Samstag, 25.10. 18 Uhr SC SW Bregenz 1B - SV Satteins
1B Samstag, 25.10. 12.30 Uhr FC Vandans - SV Satteins 1B
U14 Freitag, 24.10. 15.30 Uhr SPG Hochmontafon - SPG Satteins/
Schlins/Göfis
U16 Samstag, 25.10. 12 Uhr SPG Schlins/Satteins - SPG Bürs/Bludenz B (in Schlins)
U18 Sonntag, 26.10. 11 Uhr SPG Göfis/Satteins/Schlins - SV Ludesch
(in Satteins)
U10 Sonntag, 26.10, 13 Uhr SV Satteins - SC Göfis
U12 Sonntag, 16.10. 14.30 Uhr SV Satteins - SC Röthis A
46. Jahreshauptversammlung
Einladung zu der am 30.10.2014 um 20 Uhr im Sportheim stattfindenden ordentlichen 46. Jahreshauptversammlung
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 45. JHV vom 14.11.2013
4. Bericht des Obmannes
5. Sportberichte
6. Kassa Bericht und Entlastung des Kassiers
7. Wahl der Vereinsführung
8. Wahl der Rechnungsprüfer
9. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
10. Freie Anträge und Allfälliges
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Rollläden dunkeln perfekt ab
und wirken als „Klimapuffer“
wie eine zusätzliche Scheibe. Bei
energieoptimierter Bauweise
kann ein Rollladen die Klimaanlage ersetzen, weil ein Luftpolster zwischen Scheibe und Sichtschutz sowohl Hitze als auch
Kälte wirkungsvoll absorbiert.
Lange bedeutete aber das Schlie-
Auf Ihre Teilnahme freut sich der Vorstand des SV- Satteins. Alle
Freunde und Gönner des runden Leders sind herzlich willkommen.
Mit sportlichen Grüßen, der Vorstand des SV-Satteins
Freitag, 24. Oktober 2014
Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311
Mitteilungen aus der Gemeinde
Jagdgenossenschaft Düns
Einladung
zu der am 6. November 2014, um 20 Uhr, im Gemeindeamt Düns (Jugendraum) stattfindenden Vollversammlung der Jagdgenossenschaft Düns
Tagesordnung
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Verlesung und Genehmigung der Niederschrift über die letzte
Vollversammlung
3. Genehmigung der letzten Jahresrechnung
a) Bericht der Rechnungsprüfer
b) Entlastung der Verwaltung
4. Wahl der Rechnungsprüfer
5. Berichte des Obmannes
6. Allfälliges
Beschlussfähigkeit: Die Vollversammlung ist beschlussfähig, wenn die
Einberufung ordnungsgemäß erfolgt ist und die anwesenden Mitglieder
wenigstens die Hälfte aller im Mitgliederverzeichnis ausgewiesenen Stimmen vertreten. Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht
beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf diese Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig.
Der Obmann Markus Gohm
Pfarre Düns
Kirchliche Nachrichten
Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse).
Samstag, 25. Oktober: 17 Uhr – 17.30 Uhr Beichtgelegenheit; 19 Uhr
Vorabendmesse; Dreissigster für Agnes Burtscher.
Freitag, 31. Oktober: 16.45 Uhr – 17.15 Uhr Beichtgelegenheit (Aushilfe).
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 10.15 Uhr Pfarrmesse; Dreissigster für Albert Dünser; 14 Uhr Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 10.15 Uhr Pfarrmesse; Kriegergedenken.
Dünserberg
Bürgermeister: Walter Rauch, Tel. 05524/2411
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Dünserberg
Kirchliche Nachrichten
Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der St. Wolfgangskapelle, Bassig.
Sonntag, 26. Oktober: 19.30 Uhr Patroziniumsmesse in der Kapelle
St. Wolfgang, Bassig.
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Düns
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Freitag, 24. Oktober 2014
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6FKQLÀV
Bürgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524 / 8515
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Schnifis
Kirchliche Nachrichten
Täglich 18 Uhr Rosenkranz (außer Samstag und wenn Abendmesse).
Samstag, 25.Oktober: 8 Uhr Marienmesse.
Sonntag, 26. Oktober, Staatsfeiertag: 9.30 Uhr Pfarrmesse; Jahrtag für
Eduard Lins.
Freitag, 31. Oktober: 16 Uhr – 16.30 Uhr Beichtgelegenheit (Aushilfe);
19 Uhr Vorabendmesse.
Samstag, 1. November, Allerheiligen: 8.45 Uhr Pfarrmesse; 14 Uhr Totengedenken.
Sonntag, 2. November, Allerseelen: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Kriegergedenken.
Gemeinde Schlins
0DFKGLFKVLFKWEDU
Reflektierende Materialien retten Leben.
Schon ein schmaler, reflektierender Streifen macht eine Person für den
Lenker eines Fahrzeuges aus ca. 150 m sichtbar. Aufgrund des Lichtkegels der Fahrzeuge, sollten solche Streifen idealerweise möglichst weit
unten und von allen Seiten sichtbar platziert werden - beispielsweise
an beiden Beinen.
Die Gemeinde Schlins hat für die Bürgerinnen und Bürger reflektierende Streifen angekauft. Diese können zum Einkaufspreis von je 1,- EURO
auf dem Gemeindeamt erworben werden (solange der Vorrat reicht).
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Herr Friedrich Walter, Flurgasse 7, feierte kürzlich seinen 90. Geburtstag. Im
Beisein seiner Familie überbrachte
Bürgermeisterin Gabriele Mähr die
Glückwünsche der Gemeinde Schlins.
Die Gemeindemusik spielte dem Jubilar zum Ständchen auf.
Gemeindemitteilungen
Grünmüllabgabe
Freitag, 31. Oktober 2014 von 16 - 18 Uhr
Bitte Kompostier- und Häckselgut separat abgeben
NEU: Bei Überschreitung von Haushaltsmengen Abgabe gegen Gebühr
6FKOLQV
Bürgermeister: Gabriele Mähr, Tel. 05524/8317
Mitteilungen aus der Gemeinde
Seniorenbund Schlins
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Mit einem vollbesetzten Bus mit 50 Senioren aus Schlins fuhren wir am
10. Oktober nach Lustenau „Rheinschauen“. Nach einer interessanten
Führung durchs Museum fuhren wir anschließend mit dem Rheinbähnle durch das Naturschutzgebiet am Bodensee zur neuen Rheinmündung. Nach einem kurzen Ausstieg ging die eindrucksvolle und
gemütliche Fahrt zurück zu unserem Ausgangspunkt. Anschließend
erwartete uns ein Heurigen-Hock beim „Möcklebur“ im Dornbirner
Ried. Bestens gestärkt und gut gelaunt kehrten wir um ca. 20 Uhr nach
Schlins zurück. Ein herzliches Dankeschön dem Obmann Ewald Erne
für die gute Organisation und den Senioren für die rege Teilnahme.
Pfarre Schlins
Kirchliche Nachrichten
30. Sonntag im Jahreskreis - 26. Oktober 2014
SA-Vorabendmesse um 19 Uhr
SO-Hauptgottesdienst um 9.30 Uhr
Werktagsmessen
Gedenkgottesdienst
Am Dienstag 28. Oktober um 19 Uhr beten wir in der St. Anna
Kapelle für die Verstorbenen der letzten 5 Jahre im Monat Oktober.
Wir gedenken: Josef Amann - gest. 3.10.2009, Peter Schmid - gest.
9.10.2009, Franz Amann - gest. 4.10.2010 und Theresia Sever - gest. 17.
10. 2013 und Alois Ehrenberger, gest. 3.10.2014; anschließend laden
wir zum Rosenkranzgebet für aktuelle Anliegen und für den Weltfrieden ein.
Mittwoch 29. Oktober um 8 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche
Freitag 31. Oktober um 19 Uhr Vorabendmesse (Allerheiligen) um
7.15 Uhr keine hl. Messe
Oktoberrosenkranzgebet
Sonntag und Donnerstag um 19 Uhr in der Pfarrkirche
Mittwoch 19 Uhr in der St. Anna Kapelle
Jagdberg Narren Schlins
Anmeldung
zum Adventmarkt am 29.11.2014 in Schlins:
Die Jagdberg Narren Schlins lädt alle Künstler und Aussteller recht
herzlich ein, die sich beim Adventmarkt (29.11.2014) mit handgefertigte Arbeiten und Naturprodukten, hausgemachtes aus Küche und Keller, sowie individuelle Geschenks- und Dekorationsideen mit einem
Stand beziehungsweise sonstigen Aktivitäten beteiligen möchten.
Für die Anmeldung und weitere Informationen wenden Sie
sich bitte an Hannes Felder: hannes.felder@jagdbergnarra.at oder
0664/2337716
Freitag, 24. Oktober 2014
VS Schlins
Hallo Auto
Am 9.Oktober erlebten wir Dritt- und Viertklässler eine wichtige Aktion zum Thema Verkehrserziehung, genannt „Hallo Auto“. Zana vom
ÖAMTC erklärte uns, warum ein Auto so lange zum Stehenbleiben
braucht. Das hängt von 4 wichtigen Punkten ab: Geschwindigkeit,
Profil, Gewicht und nasse oder trockene Fahrbahn
Der Anhalteweg eines Autos besteht aus 2 Teilen: Reaktionsweg +
Bremsweg. Wir durften sogar mit einem extra dafür umgebauten Auto
mitfahren und selber die Bremse betätigen.
Nun wissen wir: Ein Auto kann nicht sofort stehen bleiben!!! Wir
überqueren die Fahrbahn erst, wenn das Auto steht!!!
Kindergarten Schlins
Erntedankfest
Am Freitag, dem 10.10.2014 feierten die Kinder des Kindergarten
Schlins gemeinsam mit Pfarrer Theo das Erntedankfest in der Kirche.
In den Wochen vor dem Fest wurden die Kinder von dem Thema Kartoffel begleitet und hörten Geschichten und Lieder darüber. Passend
zur Kartoffel bastelten die Kinder einen wunderschönen Kartoffelkönig den sie vom Pfarrer segnen ließen. Zurück im Kindergarten durften wir gemeinsam gekochte Kartoffeln mit Sauerrahmdip genießen.
Alle hatten viel Spaß und Freude an dem gemeinsamen Fest.
Erne FC Schlins
4:2 Heimsieg im Derby gegen
Thüringen
Bei traumhaftem Oktoberwetter und vor großartiger Zuschauerkulisse trat unsere 1. KM im DERBY gegen den FC Thüringen an und startete gleich perfekt in die Partie. Maximilian Lässer traf in der 7. Minute
zur vielumjubelten 1:0 Führung.
Der Erne FC Schlins drängte auf das zweite Tor und kam zu guten
Chancen, die leider allesamt vergeben wurden. So kam es wie so oft,
Mathias Frank traf für die Gäste in der 27. Minute zum 1:1 Ausgleich.
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Die Stimmung war nur leicht getrübt, da man das Gefühl hatte, dass
Schlins die Partie eigentlich dominierte. Robert Begle gelang in der
37. Minute mit seinem perfekten Kopfballtreffer die mehr als verdiente
und auch schmeichelhafte 2:1 Führung, womit man auch in die Halzbeitpause ging.
Nach dem Seitenwechsel verschlief der Erne FC Schlins die ersten
5 Minuten und kassierte in der 48. Minute durch Christoph Müller
abermals den Ausgleichstreffer, diesmal zum 2:2. Die zahlreich mitgereisten Gäste aus Thüringen durften jedoch nur kurz jubeln. Der Erne
FC Schlins hatte ja noch seine Tormaschine Michael Monschein, der
mit seinen zwei Treffern in der 50. und 52. eine komfortable 4:2 Führung ermöglichte.
Die Mannschaft lehnte sich aber nicht zurück. Es wurde weiterhin
auf beiden Seiten attraktiver Fußball gespielt. Der FC Thüringen zeigte Einsatz und Kampfgeist, doch der Erne FC Schlins war spielerisch
überlegen und ließ kein Gegentreffer mehr zu. Selbst aber gelang auch
kein Treffer mehr aus den schön herausgespielten Chancen. Ein Lattenschuss von Burak Türkyilmaz war noch der Höhepunkt in den letzten Spielminuten.
Fazit: Der Erne FC Schlins war spielerisch über die gesamte Spieldauer die bessere Mannschaft und verdiente sich den Sieg, gegen die
einsatz- und kampffreudigen Gäste aus Thüringen.
Mit dem Sieg war der Weg geebnet für das Oktoberfest, welches super Anklang fand und auch sehr gut besucht war!
Das nächste Spiel bestreitet der Erne FC Schlins am Samstag, dem
25.10.2014 um 15:15 Uhr auswärts in Langenegg.
Vorankündigung 35. Jahreshauptversammlung
Der Erne FC Schlins lädt an alle Mitglieder ab dem Jahrgang 1998 und
älter zu der am Donnerstag, dem 30. Oktober 2014 um 20.00 Uhr im
Clubheim stattfindenden 35. Jahreshauptversammlung ein.
Die Einladungen sollten eigentlich bereits diese Woche per Post zugestellt worden sein. Falls Sie Mitglied sind und keine Einladung auf
dem Postweg erhalten haben, dann melden Sie sich bitte per Email auf
der Adresse martin.schneider@fc-schlins.at.
UTC Schlins
Unsere neuen TennisInstruktorinnen - Gratulation
Erinnert ihr euch noch? Im Mai
war ich so stolz und erfreut, dass
Ida und Maria die Aufnahmeprüfung für den Tennis-InstruktorenKurs bestanden hatten.
Heute, ein halbes Jahr später,
ist mein Stolz und meine Freude
sowohl als Vater als auch als Fan
der Jugendarbeit unseres Vereins
noch größer: Die beiden haben
mehrere Wochen Kurs in Innsbruck hinter sich, ein Kurs, der
ihnen körperlich und geistig einiges abverlangt hat: Es war sehr anspruchsvoll und anstrengend, aber sie haben viel gelernt und letztlich
hat sich die Mühe voll gelohnt.
Ich habe die Listen von möglichen Prüfungsfragen in den verschiedenen Fächern (zum Beispiel Sportbiologie, spezielle Bewegungslehre,
allgemeine Trainingslehre, praktisch-methodische Übungen) gesehen.
Wow, kein Wunder, dass sie für die Prüfungen richtig büffeln mussten.
Doch jetzt steht es fest, mit der heutigen Post (übrigens von Pipo persönlich zugestellt :-) sind die Zeugnisse gekommen.
Nochmals sei unseren beiden frisch gebackenen Tennis-Instruktorinnen, was dem früheren Tennis-Lehrwart entspricht, herzlich gratuliert: ich bin stolz auf euch – und auch der gesamte Verein - und
wünsche euch viele schöne Erlebnisse mit unserem Tennisnachwuchs,
der Verein kann sich glücklich schätzen!
Thomas Amann
Freitag, 24. Oktober 2014
40
Goldene Tanne 2014 wurde verliehen
SPAR-Markt Weihrauch mit
„Goldener Tanne 2014“ prämiert
Tassja und Ronny Weihrauch, SPAR-Kaufleute in Schlins, bekamen
vor kurzem die „Goldene Tanne 2014“ verliehen, die höchste interne
Auszeichnung von SPAR Österreich. In jeder Region wird eine Unternehmerfamilie zur „Kauffrau beziehungsweise zum Kaufmann
des Jahres“ ausgezeichnet. Damit zählt das Ehepaar Weihrauch, die
erst 2012 den SPAR-Markt in Schlins als selbständige Kaufleute
übernommen haben, zu den besten SPAR-Kaufleuten des Landes.
Ausschlaggebend waren nicht nur die perfekte Optik des Supermarktes, sondern auch Kriterien wie Sortimentsvielfalt, Frischekompetenz,
innovative Ideen bei der Verkaufsförderung sowie Freundlichkeit und
Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einen besonderen
Stellenwert hat im SPAR-Markt Weihrauch auch die Regionalität. So
finden zahlreiche Produkte Platz im ca. 400 m² großen Markt, wie beispielsweise Käse von der Sennerei Schlins, Brot von der Bäckerei
Münsch aus Nenzing und Bäckerei Fuchs aus Bludenz, sowie hochwertige Wurst- und Fleischprodukte von TANN Dornbirn – und das in
höchster Qualität.
Die begehrte Trophäe wurde im Rahmen der traditionellen SPARDelegierten-Tagung in St. Wolfgang in Oberösterreich an das Kaufmanns-Ehepaar Weihrauch übergeben. „Wir sind unglaublich stolz
die goldene Tanne in unseren Händen halten zu dürfen“, freuen sich
Ronny und Tassja Weihrauch. „Die Auszeichnung ist eine von unse-
SPAR-Kaufleute Tassja und Ronny Weihrauch (Mitte) freuen sich gemeinsam mit ihrem Team über die ausgezeichneten Leistungen in ihrem Markt
Foto: SPAR
rem gesamten Team errungene Anerkennung. Unsere Stärke liegt im
Teamwork und dem Ehrgeiz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu geben. Unser gemeinsames Ziel
ist es, unseren Kunden täglich ein besonderes Einkaufsvergnügen zu
bereiten.“
Abend des Genusses
Die SPAR-Kaufleute Tassja und Ronny Weihrauch möchten den „Oscar der SPAR-Kaufleute“ aber auch mit ihren treuen Kunden feiern.
Sie veranstalten deshalb einen Einkaufs- und Genussabend am Freitag, dem 21.11.2014, ab 17 Uhr, im SPAR-Markt in Schlins mit speziellen Attraktionen und Aktionen. (pr)
Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal
Christoph Müller gewinnt ein
Samsung Galaxy Tab 4
Mit einem Samsung Galaxy Tab 4 hat Christoph
Müller aus Röns nun einen idealen Begleiter für
die kommenden Herbstund Wintertage. Er hat
beim Sommergewinnspiel der Raiffeisen Bausparkasse mitgemacht
und eines von 444
brandneuen Samsung
Galaxy Tablets gewonnen.
Bei der Übergabe
in der Raiffeisenbank
Schlins überreichte Martin Bröll dem glücklichen Sieger das Gerät.
Mit einem großen 10,1
Zoll-Display, 16 GB
Speichervolumen und
auflösungsstarker Kamera liegt das vielseitige Tablet bei Jung und
Alt im Trend. (pr)
Christoph Müller und Kundenberater Martin
Bröll bei der Übergabe.
Regional-Wetter am Wochenende
Freitag
Samstag
Sonntag
Trend
Temperatur-Trend
max: 9°
2000 m: -1°
min: 1°
Nied. 40%
max: 12°
2000 m: 4°
min: 6°
Nied. 20%
max: 15°
2000 m: 6°
So schnell kann aus warmem Herbstwetter kalter Winter
werden. Am Freitag oft noch trüber Start in den Tag durch
Hochnebel. Untertags gibt es Chancen, dass sich die Sonne
durchsetzt. Es bleibt jedoch kühl.
Samstag Früh ist bei klarem Himmel Bodenfrost möglich. Im
Tagesverlauf nochmal aufkommende Bewölkung und von Samstag auf Sonntag könnte es etwas regnen, oberhalb 2.000 m
schneien. Der Sonntag wird deutlich milder mit mehr Chancen
auf Sonnenschein.
Lukas Alton
Es wird wieder eine Spur milder bei oft
freundlichem Wetter. Die Höchstwerte
erreichen 15-17 Grad. In der Früh kann es
stellenweise Nebel geben. Untertags dann
meist sonnig. Der gefallene Neuschnee
dürfte sich also nicht all zu lange halten.
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Freitag, 24. Oktober 2014
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Freitag, 24. Oktober 2014
42
Bludesch
Amtliche Mitteilungen und
Aktuelles aus der Gemeinde
Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0
www.bludesch.at
Gemeindeentwicklung Bludesch
Über die Zukunft
von Bludesch reden
Unter diesem Motto stand die
gut besuchte BürgerInnen-Versammlung im Rahmen der Gemeindeentwicklung von Bludesch, am 10. Oktober 2014.
An die 100 BewohnerInnen von
Bludesch fanden sich am Freitag,
dem 10. Oktober im Kronesaal in
Bludesch ein. Die Gemeinde hatte
zur Präsentation der bisherigen
Ergebnisse der Gemeindeentwicklung geladen.
Die zahlreichen BludescherInnen konnten sich vor Ort über
die Überlegungen von insgesamt
neun Arbeitsgruppen informieren und was noch wichtiger war,
sie konnten aktiv mitreden und
ihre Anregungen und Ideen einbringen.
Da das Gebäude der Kinderbetreuung Schnäggahüsle nicht mehr
sanierbar ist und dringend neue Räumlichkeiten benötigt werden,
wurde am Tisch dieser Arbeitsgruppe über mögliche zukünftige Angebote und auch über die Vernetzung der Einrichtungen gesprochen.
Die bisherigen Aktivitäten der Arbeitsgruppe FamiliePlus wurden gelobt und darüber beraten, wie Neuzugezogene und Menschen mit Migrationshintergrund besser ins Dorfgeschehen eingebunden werden
können. Die Arbeitsgruppe Gewerbe nahm vielseitige Anregungen für
mögliche gewerbliche Nutzungen des Gebiets zwischen Bludesch und
Thüringen auf. Am Tisch zum Thema Naturvielfalt wurde geäußert,
dass es noch mehr Bewusstseinsbildung bedarf, wie wichtig es ist, die
Vielfältigkeit der Natur in der Gemeinde zu erhalten und auszubauen.
Es wurde empfohlen, besonderes Augenmerk auf die Blumenwiesen,
die Pflege der Hecken und die Sanierung der Trockenmauern zu legen. Das e5 Team, das sich ebenfalls als Teil der Gemeindeentwicklung
sieht, nahm als Anregung mit, die Möglichkeiten der alternativen Mobilität, wie etwa Carsharing, auszuloten. Weiters wurden verstärkte
Energieberatungen und konkrete Aktionen, wie etwa zu Solarenergie,
angeregt. In Summe konnten alle 9 Arbeitsgruppen sehr wertvolle Anregungen und Ergänzungen mitnehmen und sie werden diese auch in
ihre weiteren Beratungen einfließen lassen. Im Februar 2015 werden
der Bevölkerung dann die konkreten Endergebnisse und Empfehlungen aller Arbeitsgruppen präsentiert und der Gemeindevertretung zur
Beschlussfassung vorgelegt. Den Abschluss des Abends bildete ein gemütlicher Ausklang und die Führung durch die Dach- und Kellerräume der Krone. Diese Gebäudebereiche wurden komplett ausgehöhlt,
sodass man sich ein gutes Bild der zur Verfügung stehenden Raumkubatur machen konnte. Die möglichen Raumnutzungen waren ja auch
Thema bei den Beratungen der Arbeitsgruppe Zentrum.
Entkerntes Dachgeschoß der Krone
Reger Austausch im Krone-Saal.
So wurde an den Tischen jeder Arbeitsgruppe intensiv diskutiert.
Für die Gestaltung des Fußballplatzes wurden weitere Ideen eingebracht und über mögliche Orte für freies Spielen, auch ohne Spielgeräte, für Kinder nachgedacht. Die bestehenden Fußwege im Dorf
wurden besprochen, von alten, fast vergessenen Wegen wurde erzählt
und auch überlegt, welche Wege noch wichtig wären. Im Ortszentrum
von Bludesch stellen sich viele Fragen, die mit zukünftigen baulichen
Nutzungen zu tun haben. Hier wurden angeregt weitere Ideen eingebracht. Für den notwendigen Neubau der Feuerwehr konnten mehrere mögliche Szenarien präsentiert werden und es wurde sehr intensiv
über Mehrfachnutzungen des Gebäudes ausgetauscht.
Bürgermeister Michael Tinkhauser bedankte sich am Ende des
Abends bei allen Anwesenden für das aktive und intensive Mitreden
und lobte die bisherige Arbeit der Mitglieder aller Arbeitsgruppen. (pr)
Mitglieder der Arbeitsgruppen
INFO
Intensive Gespräche
9 Themen der Arbeitsgruppen:
1. Spiel- und Freiräume
2. Dorfwege
3. Ortszentrum
4. Feuerwehr
5. Kinder: Bildung und Betreuung
6.
7.
8.
9.
Familie und Identität
Gewerbe
Naturvielfalt
Energie
Freitag, 24. Oktober 2014
Gemeinde Bludesch
Kundmachung
über die Auflage des Entwurfes zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) für die Gemeinde Bludesch
43
92. Geburtstag Josef Wehinger
Bürgermeister Michael Tinkhauser gratulierte dem Ehrenringträger
und Altbürgermeister Josef Wehinger zu seinem 92. Geburtstag.
Gemäß § 11 Abs. 3 des Raumplanungsgesetzes (RPG), LGBl. Nr.
39/1996 idgF., wird kundgemacht, dass die Gemeindevertretung in
ihrer Sitzung am 16. Oktober 2014 die Auflage des Entwurfes zum
Räumlichen Entwicklungskonzept für die Gemeinde Bludesch beschlossen hat.
Der Entwurf samt Erläuterungen liegt von Freitag, 24. Oktober 2014
bis Donnerstag 27. November 2014 während der für den Parteienverkehr vorgesehenen Amtsstunden im Gemeindeamt zur allgemeinen
Einsicht auf und kann im Internet auf der Homepage der Gemeinde
Bludesch (www.bludesch.at) unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ heruntergeladen werden.
Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich das Entwicklungskonzept bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge
erstatten.
Zeitgleich wird der in der Region im Walgau erarbeitete Entwurf
für die Regionalen Grundsätze und Ziele der räumlichen Entwicklung
(REK Walgau) zur Information aufgelegt.
Der Bürgermeister
Pfarre St. Jakob Bludesch
Bürgermusikverein Bludesch
Ständchen zum 92. Geburtstag
von Josef Wehinger
Vergangenen Freitag feierte unser „Altbürgermeister“ Josef Wehinger
seinen 92. Geburtstag. Seine Begeisterung und Freude, dass der Bürgermusikverein Bludesch ein Ständchen zu seinem Ehrentag spielt, ist
beispiellos. Das ist ansteckend und so kommen auch wir mit großer
Freude Jahr für Jahr sehr gerne zu ihm. Herzlichen Dank an seine Familie, die uns auch heuer wieder ausgezeichnet bewirtet hat.
Kirchliche Nachrichten
Freitag, 24. Oktober: 18.25 Uhr Oktoberrosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe,
anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis
21 Uhr.
Sonntag, 26. Oktober – 30. Sonntag im Jahreskreis, Nationalfeiertag
8 Uhr Rosenkranz. 8.30 Uhr Sonntagsmesse. 17 Uhr Orgelkonzert
in der Pfarrkirche.
Mittwoch, 29. Oktober: 18.25 Uhr Oktoberrosenkranz. 19 Uhr
Hl. Messe, anschließend Gebetsstunde für unsere Priester.
Freitag, 31. Oktober: 18.25 Uhr Oktoberrosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr.
Samstag, 1. November, Allerheiligen, 8.30 Uhr Festgottesdienst, musikalisch gestaltet von unserem Kirchenchor. 14 Uhr Totengedenken
mit Gräbersegnung.
Sonntag, 2. November: Allerseelen, 8.30 Uhr Sonntagsmesse. 18.25
Uhr Rosenkranz für unsere Verstorbenen. 19 Uhr Sonntagabendmesse
mit Totengedenken für alle, die seit Allerheiligen 2013 verstorben sind,
und für Ilse Brunold (2. Jt.).
Das Rosenkranzgebet und die Werktagsgottesdienste entfallen an
jenen Tagen, an denen eine Beerdigung stattfindet.
Pfarre St. Jakob, Bludesch, Tel.: 05550 / 23 48, 0664 / 22 59 128. E-Mail:
pfarre.bludesch@a1.net
Gemeinde Bludesch
Haussammlung
Vlbg. Tierschutzverband
In der Zeit vom 1. bis einschließlich 30. November 2014 findet in der
Gemeinde Bludesch die Haussammlung des Vorarlberger Tierschutzverbandes statt.
e5 Team
„Blühende Straßen“
in Bludesch und Gais
In Zusammenarbeit mit e5-Projektleiterin Gabriele Königbaur haben
die Kinder des Kindergarten Bludesch sowie Kindergarten Gais die
Zufahrtsstraße aufblühen lassen.
Die Kinder waren mit viel Engagement dabei und hatten sehr viel
Spaß! Herzlichen Dank für diese tollen Kunstwerke – das e5 Team!
Freitag, 24. Oktober 2014
44
Feuerwehrjugend Bludesch
Voller Einsatz beim
„24 Stunden Action Day“
24 Stunden lang bewies die
Feuerwehrjugend
Bludesch,
Nenzing & Gurtis nicht nur ihr
hohes Ausbildungsniveau, sondern auch Mut und soziale Kompetenzen.
Die Aufgaben forderten die JungForianis voll und zeigten gleichzeitig das breite Aufgabenfeld einer Feuerwehr. So rückten sie unter
anderem zu einem Forstunfall, einer Rauchentwicklung in einem Gebäude, einem Großbrand und einem schweren Verkehrsunfall aus.
Trotz aller Nervosität wurden die Einsätze ruhig und professionell abgewickelt. Zwischen den Einsätzen lebten, aßen und schliefen die
„Helden von Morgen“ im Feuerwehrhaus. Eine tolle Abwechslung
war außerdem ein Besuch des ÖAMTC Stützpunktes in der Galina mit
Besichtigung des Hubschraubers Christophorus 8.
Zur Schauübung in Nenzing fanden sich zahlreiche Zuschauer ein
und waren voll des Lobes. Unter ihnen Bürgermeister Michael Tinkhauser, Landesjugendreferent Rainer Batlogg, Bezirksjugendreferent
Bruno Öhre, Regionalsachbearbeiter Stefan Gossens sowie die Abschnittsfeuerwehrkommandanten Johann Haas (Nenzing) und Günter
Walser (Blumenegg).
Die Ortsfeuerwehr bedankt sich bei den Jugendlichen für Ihren tollen Einsatz, den Jugendbetreuern und Helfern für die unzähligen Vorbereitungsstunden, der Bevölkerung für das Interesse und den Sponsoren für die Unterstützung.
Fotos und weitere Informationen sind wie immer unter www.feuerwehr-bludesch.com oder im Facebook unter „Ortsfeuerwehr Bludesch“ oder „Feuerwehrjugend Bludesch“ zu finden.
genen Perspektiven sichtbar. Der Wert der gezeigten Bilder und Skulpturen steckt zu einem großen Teil im Entstehungsprozess, der von vielen Dialogen zum Thema geprägt war. Heimat bedeutet für die einen
Familie und Freunde, für die anderen Natur oder das Elternhaus. Jeder
Mensch hat ein anderes Bild von Heimat im Kopf. Andrea VisintainerLackner, Leiterin des Kunstraums: „Im Kunstraum ermöglichen wir
wertfreies Schaffen. Die Menschen, die zu uns kommen sollen erleben,
dass sie sein können wie sie sind.“
Landesrätin Dr. Bernadette Mennel zeigte sich bei der Eröffnungsfeier der Ausstellung von den Kunstwerken und von der Büchervielfalt beeindruckt: „Bücher schlagen Brücken, regen an, motivieren und
fördern die Sprachkenntnisse. aqua mühle frastanz streckt die Hand
aus, und ermöglicht mit kreativen Ansätzen wie dieser Ausstelllung
Menschen in schwierigen Situationen neue Perspektiven und Chancen.“ Den Mehrwert für die Gemeinde Bludesch hob Bürgermeister
Michael Tinkhauser hervor. Er bedankte sich für die Übernahme der
Postpartnerschaft und wünschte der Ausstellung und der Buchwerkstatt, „dass auch sie in Bludesch eine Heimat finden und der ersten
Ausstellung noch weitere Veranstaltungen folgen, die das kulturelle
Angebot unseres Ortes erweitern.“ Ulrich Gabriel, alias Gaul, motivierte alle KünstlerInnen und Gäste zum gemeinsamen Singen seiner
„zweiheimischen Lieder“.
Die Kunstwerke der Ausstellung „Heimat“ sind bis 31. März 2015 in
den Räumen der Postpartnerstelle in Bludesch ausgestellt und können
zu den Öffnungszeiten der Post besichtigt und erworben werden.
In der Postdienststelle in Bludesch befinden sich das Bücherlager und
die Buchwerkstatt von sinnBUCH, das aqua mühle frastanz vor einem
Jahr eröffnete. Hier werden gebrauchte Bücher angeliefert, gereinigt,
sortiert, katalogisiert und gelagert bevor sie im Bücherladen sinnBUCH
und vor Ort zu günstigen Preisen verkauft werden. Im Rahmen dieses
Beschäftigungsprojektes können durchschnittlich neun Personen beschäftigt und auf ihren (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. In Bludesch sind zudem besondere Sammlungen an Vorarlbergensien, antiquarischer Kinderbücher und literarischer Raritäten
ausgestellt. Zurzeit sind hier etwa 100.000 Bücher untergebracht. Der
Raum steht für Veranstaltungen und Ausstellungen zur Verfügung.
Die Kunstwerke der ersten Ausstellung mit zum Thema „Heimat“ entstanden im Kunstraum von aqua mühle frastanz. Der Kunstraum bietet kreative Beschäftigung und Struktur für psychisch erkrankte Menschen. Aus den Schulungsangeboten nehmen Menschen am Angebot
teil, die eine Auszeit oder eine „geschützte Insel“ brauchen.
Schnäggabühne Bludesch
Maria Neuschmid mit neuem
Programm „Die Kur!“
Gemeinde Bludesch
Der Wert des Kunstwerks
steckt im Prozess
Jeder Mensch hat ein Bild von Heimat im Kopf
Am 16.10.2014, eröffnete aqua mühle frastanz gemeinsam mit LR Dr.
Bernadette Mennel, Bgm. Michael Tinkhauser und Ulrich Gabriel die
Ausstellung „Heimat“ in der Postpartnerstelle in Bludesch.
Mehrere Monate lang setzten sich KlientInnen aus dem Kunstraum
von aqua mühle frastanz mit dem vielschichtigen Thema „Heimat“
auseinander. Sie wählten inhaltliche Zugänge und Schwerpunkte
selbst und machten mit kreativen und künstlerischen Mitteln ihre ei-
Marlene, Generation 50 Plus,
hat immer fleißig gearbeitet,
mit ihrer großen Liebe: ein
Haus gebaut, eine Familie gegründet und ein Hochbeet angelegt. Eigentlich alles richtig
gemacht. Warum denn so unzufrieden und verspannt? Vielleicht wäre eine Kur die Lösung? Lernen Sie Marlene
kennen, aber sehen Sie sich
vor!!!
Wann: Freitag, 07.11.2014
Wo: Kronensaal Bludesch
Beginn: 20 Uhr, Einlass ab
19 Uhr
Karten erhältlich bei allen
Raiffeisenbanken, Sparkassen und unter Ländle Ticket!
Freitag, 24. Oktober 2014
45
Kindergarten Gais
Kindergarten Bludesch
Sprachförderung
Sicherheit im Straßenverkehr
Die Sprachförderung im Kindergarten Gais findet jeden Tag statt.
Unsere Sprachförderin Nicola
Pellini bietet abwechslungsreiche
und effektive Sprachangebote
den Kindern an. Auch gibt sie
den Kindern Spielangebote mit,
um auch zu Hause den Wortschatz und die Satzbildung zu
erweitern und zu festigen.
In den vergangenen Tagen wurde das Thema Verkehrssicherheit im
Kindergarten Bludesch genauer unter die Lupe genommen. Herr Jürgen Flügel vom Polizeiposten Thüringen hat alle Gruppen besucht &
den Kinder deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich im Straßenverkehr an bestimmte Regeln zu halten. Anschließend durften alle Kinder
beim Zebrastreifen Schnäggahüsle-Pfarrhof zeigen, wie gut sie schon
über die Straße gehen können.
Auch haben alle Kinder geholfen die Farbgasse im Bereich Kindergarten in eine „blühende Straße“ zu verwandeln. Die bunte Bemalung
soll die Autofahrer daran erinnern, dass hier viele Kinder unterwegs
sind und sie dementsprechend langsam fahren sollten.
Ein herzliches Dankeschön gilt Hr. Flügel von der Polizei für seinen geduldigen Einsatz sowie der Gemeinde für die Unterstützung im
Rahmen der Aktion „Blühende Landstraße“.
Das Team vom KG Bludesch
Besuch bei Bäckerei Stuchly
Die Kinder und Pädagoginnen
vom Kindergarten Gais besuchten die Nachbarbäckerei
Stuchly. Die Kinder haben ihre
„Brötle“ selber geknetet und
geformt. Auch das „Zopfen“
haben sie gelernt.
Ein herzliches Dankeschön
dem Team der Bäckerei Stuchly, das viel Geduld und Zeit
für uns hatte. Wir haben das
selbstgemachte Brot beim Erntedankfest gegessen. Es hat uns allen
ausgezeichnet geschmeckt.
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Freitag, 24. Oktober 2014
46
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Unser Kumite-Aushängeschild Johannes Hartmann startete am 4. Okt.
bei den Karate-Vienna Open in der Klasse -75 kg und erkämpfte sich
den 3. Rang. Auch unsere jungen Nachwuchssportler haben sich gut
vorbereitet und bei der am 11. Okt. stattgefundenen Landesmeisterschaft um die Titel gekämpft. Erstmals auf der Kampffläche war auch
Katharina Seebacher und Paul Hartmann, welche sich die ersten bzw.
zweiten Erfahrungen holten. Auch die Sportler Adrian Nigsch, Sarah
Kleinfercher, Katrin Schnetzer und Jennifer Schiefer und Johannes
Hartmann waren am Start.
Folgende Ränge wurden dabei erreicht:
2. Rang: Sarah Kleinfercher Kata Einzel U16, Adrian Nigsch Kumite
Einzel U12
3. Rang: Adrian Nigsch Kata Einzel U12, Paul Hartmann Kata Einzel
U12, Jennifer Schiefer Kata U18, Katrin Schnetzer Kata U 18, Sara Savic Kumite Einzel U14,
Johannes Hartmann - Starter allgem. LM Kumite bis 75 kg
Damit war die Vorbereitung auf die Nachwuchs ÖM am 18. Oktober bestens getätigt und unsere Sportler konnten sich somit auf der ÖM
mit anderen Sportlern messen. Dieses Teilnehmerfeld war dieses Jahr
jedoch zu stark und die Bludescher Karatekas mussten die Plätze der
Konkurrenz überlassen. Alle zeigten die beste Leistung - Adrian Nigsch
verpasste nur ganz knapp den 3. Platz im Bewerb Kumite Einzel. Die
Sportler Katrin Schnetzer und Sarah Kleinfercher errangen als Kumite
Team Mitglied vom LZ Vorarlberg die Silbermedaille, Sara Savic errang
im Team-Bewerb mit den LZ Vorarlberg die Bronzemedaille. Den nächsten Einsatz bestreiten die Sportler nun bei den ASKOE-Bundesmeisterschaften am 15. November, welche in Dornbirn stattfinden. Die Trainer
und der Vorstand gratulieren allen zu den errungenen Medaillen.
ALT.JUNG.SEIN.Kurs
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Heute schon den Schlüssel gesucht? Und was wollte ich jetzt
noch im Keller holen? Wenn es
Ihnen ab und zu auch so geht,
dann wird es höchste Zeit, etwas
für die grauen Zellen zu tun!
Bei den humorvollen Übungen des „ALT.JUNG.SEIN. Lebensqualität im Alter“ Kursprogramms wird die Merkfähigkeit und Konzentration gesteigert und
insgesamt das Kurz- und Langzeitgedächtnis verbessert. Entspannungs- und leichte Bewegungsübungen stärken die Standsicherheit
und Koordination. Tipps zur guten Bewältigung des Alltags und das
Finden der eigenen Kraft- und Sinnquellen erhöhen die Lebensfreude.
Bringen Sie Körper und Geist in Schwung! Der fünfteilige ALT.JUNG.
SEIN. Kurs mit Leiterin Simone Hämmerle wird einmal wöchentlich
abgehalten und dauert 1,5 Stunden. (pr)
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ALT.JUNG.SEIN. Kurs in Bludesch
Jeweils am Dienstag, ab dem 4. November 2014, 14 – 15.30 Uhr,
5 Teile, im Kindergarten Gais.
Kosten: 32 Euro/Mitgl. 25 Euro. Anmeldung bei Oswald Hämmerle,
Tel.: 05550-20102.
Veranstalter: Pensionistenverband Bludesch und
Katholisches Bildungswerk Bludesch.
Mehr Infos unter www.altjungsein.at
Freitag, 24. Oktober 2014
Thüringen
Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre St. Stephan Thüringen
Kirchliche Nachrichten
Freitag, 24. Oktober: 7.20 Uhr Wortgottesdienst mit den 2. HS-Klassen
in der St. Annakirche
Samstag, 25. Oktober: 18 Uhr Vorabendmesse mit Segnung der Grabkerzen in der St. Annakirche
Sonntag, 26. Oktober: 30. So. im Jk. - 9.30 Uhr – Sonntagsmesse mit
Segnung der Grabkerzen in der Pfarrkirche, 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche
Dienstag, 28. Oktober: 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Annakirche
Mittwoch, 29. Oktober: 8 Uhr Hl. Messe in der St. Annakirche
Donnerstag, 30. Oktober: 18 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche,
19 Uhr Hl. Messe mit Jahrtag in der Pfarrkirche. 1. Jt.: Marianne Ortner
und Martha Mähr; 2. Jt.: Edith Mayer und Adolf Strempfel; 3. Jt.: Gertrud Noventa; 4. Jt.: Fredi Marktl, Paul Bitsche und Dietmar Bösch; 5.
Jt.: Anna Bickel
Samstag, 1. November: 9.30 Uhr Festmesse an Allerheiligen in der
Pfarrkiche, 13.30 Uhr Sammelrosenkranz in der Pfarrkirche, 14 Uhr
Andacht für die Verstorbenen in der Pfarrkirche, ca. 14.35 Uhr Gräbersegnung am Friedhof St. Stephan, ca. 14.50 Uhr Gräbersegnung am
Friedhof St. Anna
Sonntag, 2. November: 31. So. im Jk. - 9.30 Uhr – Sonntagsmesse mit
Allerseelengedenken und Gedächtnisfeier der Vermissten und Gefallenen der beiden Weltkriege und der Opfer des Naziterrors
Tag der Achtsamkeit – P. Christoph Müller
Samstag, 8. November, 9 bis ca. 16.30 Uhr, Pfarrsaal
Achtsamkeit drückt eine Haltung aus, die man selbstverständlich
schon früher kannte. Denn es gibt kaum eine gelungene Beziehung zur
Schöpfung, zu den Mitmenschen oder zu Gott ohne ein achtsames Gespür. Davon spricht auch die Benediktsregel aus dem 6. Jahrhundert.
An diesem „Tag der Achtsamkeit“ wird die Benediktsregel uns Wegbegleiterin sein. Es ist spannend zu entdecken, wo sie z.B. im menschlichen Zusammenleben einen achtsamen Umgang miteinander für wichtig erachtet. Oder wie sie aufzeigt, dass jeder Mensch lernen muss,
achtsam mit sich selbst umzugehen, um ausgeglichen leben zu können.
47
deln, Marmeladen, Eingelegtes … aber auch Handarbeiten und Basteleien. Und vor allem die Weihnachtskekse sind sehr gefragt! Wenn Sie
unseren Adventbasar mit neuen Ideen beleben, freut uns das ganz besonders. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Roswitha Bitsche,
Tel. 3395 oder ans Pfarrbüro, Tel. 2308.
Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen, wenn
an diesen Tagen eine Beerdigung ist.
Pfarre St. Stephan, Thüringen
Tel.: 05550/2308
E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at
Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at
Tel.: Pfr. Mihai Horvat – 0664/2259128
Homepage: http://pfarre.thuerig.at
Öffnungszeiten: Di, Mi und Do von 9 – 11 Uhr
Karl Noventa feierte
seinen 75. Geburtatag
Rüstig, freundlich, hilfsbereit,
so kennen viele Mitbürger den
Jubilar. Seinen Geburtstag mit
der Familie zu feiern ist ihm
sehr wichtig. So erwartete Karl
seine Brüder und Schwester zur
Gratulation samt Schwägerinnen zum großen Treffen in seinem Heim. Es gibt nichts schöneres, als sich mit den Liebsten
zu treffen, sich auszutauschen
und sich an die Vergangenheit
zu erinnern, meint der Geehrte.
In den Kreis der Gratulanten gesellte sich auch des Seniorenbund und wünschte Karl alles Gute, Glück
und Gesundheit. Wir wünschen auch, dass Karl noch viele Ausflüge
und Veranstaltungen mit den Freunden des Seniorenbundes mitmachen kann.
INFO
Impulse von P. Christoph, Zeit zum Nachspüren, Austausch, Essen,
Eintrudeln: ab 8.45 Uhr
Start: 9 Uhr
Ende 16.30 Uhr (Kuchenjause als Abschluss)
Kosten: 15 Euro inklusive einfachem Mittagessen und Kuchenjause
Anmeldung: Bis Mo 3.11.2014 per Mail: Pfarramt Thüringen, Telefon:
5550/2308, Flyer liegen in den Kirchen auf
Veranstalter: Pfarrverband Bludesch, Ludesch und Thüringen
Der Adventbasar unserer Pfarre hat bereits eine lange Tradition. Und
es ist sehr erfreulich, dass sich so viele in der Vorbereitung engagieren
und dass so viele unseren Basar besuchen.
Besonders erfreulich ist auch die gute Zusammenarbeit mit den einzelnen Gruppen. Alle Einnahmen des Basars sind für das Gemeinwohl
bestimmt.
Obwohl der Advent noch weit ist, bitten wir jetzt schon um Mithilfe
möglichst Vieler, die ihr Können in den Dienst des Gemeinwohles stellen. Bringen Sie uns Ihre selbstgemachten Weihnachtsbäckereien, Nu-
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Vorankündigung: Adventbasar
Freitag, 28. November, ab 17 Uhr, Dorfplatz
Freitag, 24. Oktober 2014
48
Konzert mit dem Ensemble „Musica Antiqua Salzburg“
„Un Passaggio Italiano“
Samstag, 25.10.2014, 19.30 Uhr, Douglass-Saal/Villa Falkenhorst
Das im Jahre 2010 gegründete Barockensemble „Musica Antiqua Salzburg“ befasst sich speziell mit der Aufführungspraxis barocker Musik
auf Originalinstrumenten. Seither kann das Ensemble bereits auf einige erfolgreiche Projekte und Engagements zurückblicken. Die Musiker
nehmen sie auf eine Reise; ein Passaggio, der Sie über die Schwelle von
der Renaissance ins Barockzeitalter führt, forciert durch den extremen
Ausdruckswillen der Instrumente, Spieler und Komponisten.
Gespielt werden Werke von D. Castello, M. Cesare, C. da Rore, G.
Bassano, G.A. Pandolfi u.a.
Besetzung:
Andrea Guttmann - Blockflöte,
Matthijs Lunenburg - Blockflöte und Zink,
Stefan Konzett - Posaune,
Bernhard Prammer Orgel, Cembalo
dorthin, wo das Publikum zu Hause ist. Insgesamt werden fünf Filme
von Oktober bis Februar, jeden letzten Sonntag im Monat, gezeigt.
Am 26. Okt. starten wir die Reihe mit einem Film des österreichischen Regisseurs Andreas Schmied. Ein charmantes Schlitzohr (Michael Ostrowski), eine aufmüpfige Gewerkschaftsanwältin (Hilde Dalik) geben sich einen Schlagabtausch in einer romantischen Komödie,
die mit großem Witz, viel politischem Gespür und noch mehr Tempo
rund um den steirischen Erzberg arrangiert ist.
Kartenvorverkauf: Direkt beim Veranstalter: 05550/20137
Eintritt: 4 Euro Erwachsene/ 3 Euro Kinder/ 10 Euro Familien/
8 Euro Familienpass
„Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe“.
(c) David Ruehm Thimfilm
Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at
Kartenvorverkauf: Bei allen Vorarlberger Sparkassen, bei allen Raiffeisenbanken, unter www.laendleticket.com sowie unter www.oeticket.
com oder direkt beim Veranstalter. Eintritt: 15 Euro im Vorverkauf/
17 Euro an der Abendkassa
Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at
Ö 2013, Spielfilm
95 min, OF
Buch&Regie: Andreas Schmied
Kamera: Petra Korner
Mit: Michael Ostrowski, Hilde Dalik, Oliver Rosskopf, Manuel Rubey u.a.
http://www.diewerkstuermer.at/
BayWaLamag FC Thüringen
Bittere Auswärtsniederlage
im Walgauderby gegen den
FC Schlins
„Die Werkstürmer“ –
Kino einmal anders
Sonntag, 26.10.2014, 19 Uhr, Villa Falkenhorst
Als Partner von EU XXL Die Reihe -„das Wanderkino des 21. Jahrhunderts“- bringt die Villa Falkenhorst wieder europäische Filme direkt
Ausgerechnet im Walgauderby in
Schlins fand unsere tolle Siegesserie ein
Ende. Vor toller Kulisse mussten wir
eine verdiente 2:4 Auswärtsniederlage
hinnehmen und mussten die Heimfahrt mit 0 Punkten antreten. Vom Anpfiff weg war uns der FC Schlins immer
einen Schritt voraus und auch in den
Zweikämpfen behielt unser Gegner
meistens die Oberhand. Zweimal konnten wir einen Rückstand durch Mathias
Frank und Christoph Müller ausgleichen. Doch schlussendlich waren die
vier Gegentore an diesem Tag einfach Auch der Ausgleich durch
zu viel. Es ergaben sich zwar noch zahl- Christoph Müller brachte
reiche Chancen auf beiden Seiten, doch nicht die Wende für unsere
am Ende ging der FC Schlins als ver- BayWa 11
dienter Sieger aus diesem Derby hervor. Somit heißt es für unsere
Mannschaft, dieses Spiel schnellst möglich aus den Köpfen zu bringen
und sich auf die kommende Aufgabe in Mäder zu konzentrieren.
Spieltermine der Mannschaften des BayWaLamag FC Thüringen:
Samstag, 25.10.2014
Nachwuchs U9 Heimspiel gegen Rätia Bludenz um 14 Uhr
Nachwuchs U13 Heimspiel gegen SPG Montanfon um 15.15 Uhr
BayWaLamag FC Thüringen 1c spielt auswärts gegen Mittelberg um
15 Uhr
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Sonntag, 19.10.2014
Nachwuchs U16 spielt auswärts gegen FC Nüziders um 16.15 Uhr
BayWaLamag FC Thüringen 1b spielt auswärts gegen Tisis 1b um 15 Uhr
BayWaLamag FC Thüringen 1. KM auswärts gegen FC Mäder um 16 Uhr
(Achtung dieses Spiel wird eventuell wegen der Sommerzeitumstellung auf 15 Uhr vorverlegt, genauere Information ab Freitag 24.10.2014
unter www.fc-thueringen.at)
Freitag, 24. Oktober 2014
Ludesch
Bürgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221
Mitteilungen aus der Gemeinde
Kundmachung
über die Auflage des Entwurfes zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) für die Gemeinde Ludesch
Gemäß § 11 Abs. 3 des Raumplanungsgesetzes (RPG), LGBl. Nr.
39/1996 idgF., wird kundgemacht, dass die Gemeindevertretung in
ihrer Sitzung am 16. Oktober 2014 die Auflage des Entwurfes zum
Räumlichen Entwicklungskonzept für die Gemeinde Ludesch beschlossen hat.
Der Entwurf samt Erläuterung liegt von 24. Oktober 2014 bis 25.
November 2014 während der für den Parteienverkehr vorgesehenen
Amtsstunden im Gemeindeamt Ludesch und im DLZ Blumenegg zur
allgemeinen Einsicht auf und kann im Internet auf der Homepage der
Gemeinde Ludesch (www.ludesch.at) unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ heruntergeladen werden.
49
Seniorenbund Ludesch vom
Berg zum See
Einmal wieder vom Walgau an den Bodensee, diesmal war das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen das Ziel. Hier wurde Geschichte der
Luftfahrt geschrieben, Graf Zeppelin und Hugo Eckner, Pioniere, die
mit ihren Luftschiffen die ersten waren, die die Kontinente verbanden.
Schon um 1900 fuhren die „silbrigen Zigarren“ bis nach Brasilien, im
Ersten Weltkrieg trugen sie ihre todbringende Fracht über den Kanal.
Spannende Geschichten, die uns die Museumsführer erzählten, 32 Damen und Herren waren der Einladung gefolgt und erlebten in den original nachgebauten Kabinen wie sich die Fluggäste der Vergangenheit
gefühlt hatten.
Aber nicht nur die Abenteuer der Luftfahrt interessierte uns, auch
das Beisammensein im Restaurant des Museums, übrigens mit einer
hervorragenden Küche und auch der Abschlusshock im Seewirt in
Nonnehorn, gehörten zum erlebnisreichen Donnerstag. Wieder ein
Beispiel für die Vielfältigkeit unserer Unternehmungen und natürlich
auch der Beweis, dass wir immer noch „net lugg lo“ können.
Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich das Entwicklungskonzept bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge
erstatten.
Zeitgleich wird der in der Region im Walgau erarbeitete Entwurf
für die Regionalen Grundsätze und Ziele der räumlichen Entwicklung
(REK Walgau) zur Information aufgelegt.
Dieter Lauermann, Bürgermeister
SV frigo Ludesch
Adventmarkt
Kath. Pfarramt Ludesch
Kirchliche Nachrichten
30. Sonntag i. Jk., 26. Oktober, 10 Uhr Familienmesse gestaltet vom
Kinderliturgieteam, musikal. begleitet von Silke und Martin, anschl.
von 11 – 15 Uhr Suppentag in der Blumenegghalle, 15 Uhr Taufe von
Gstach Lea Marie in der Pfarrkirche
Montag, 27. Oktober, 8 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 28. Oktober, 19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche
Mittwoch, 29. Oktober, 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche
Donnerstag, 30. Oktober, 19 Uhr Hl. Messe mit Totengedenken für die
Verstorbenen der letzten 5 Jahre im Monat Oktober für Müller Rosa,
1. Jt. Pasqualini Kim, Hilbrand Johann und Vonbun Emma, 2.Jt. Schnetzer Emma, 3. Jt. Simma Adelheid und Walter Werner, 4. Jt. Zelger Martin, 5. Jt. Burtscher Elfriede, hern. Anbetung mit Eucharistischem Segen und Beichtgelegenheit
Samstag, 1. November - Allerheiligen, 10 Uhr Festgottesdienst, musikal. gestaltet vom Kirchenchor, 14 Uhr Andacht für die Verstorbenen
mit anschl. Gräbersegnung. Es findet keine Vorabendmesse statt!
31. Sonntag i. Jk., 2. November - Allerseelen, 10 Uhr Sonntagsmesse
mitgest. von der Harmoniemusik, hern. Gedächnisfeier der Vermissten und Gefallenen
Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen wenn
an diesen Tagen eine Beerdigung ist.
Pfarre St. Sebastian, Ludesch
Tel. 05550-3383; 06642259128
E-Mail: pfarre.ludesch@aon.at
Homepage: www.pfarre-ludesch.at
am Sa., 29. Nov. 2014 auf dem Sportplatz
„Allmein“
Liebe Ludescherinnen und Ludescher,
am Samstag, dem 29. November findet ab
14 Uhr zum 2Mal der Ludescher Adventmarkt
auf dem Sportplatz „Allmein“ statt.
Wir ersuchen diejenigen (Vereine, Privatpersonen, Gemeinschaften,……), die Interesse
haben einen Marktstand, mit selbstgemachten
Dekorartikel oder speziellen Dingen zu mieten, sich unter: nicole@burtscher.or.at oder
direkt bei Schriftführerin Nicole Burtscher
0664/106 28 00 zu melden.
Auch dieses Jahr werden wir ein schönes Rahmenprogramm mit
Ponnyreiten, dem Nikolausbesuch und vieles mehr zusammenstellen.
Taekwondo Mustang
Spektakulärer Start für
Taekwondo Mustang
Am Samstag, dem 11.Oktober 2014 wurde in der Wichnerhalle in Bludenz die Vorarlberger Landesmeisterschaft (LK1) in Taekwondo
Poomsae (Formenlauf) 2014 ausgetragen. In diesem Atemzug wurde
zeitgleich die Vorarlberger Nachwuchsmeisterschaft (LK2) und der
ASVÖ Nachwuchscup (LK3) ausgetragen. Es waren Sportler aus 5 Ver-
Freitag, 24. Oktober 2014
einen, davon 12 Sportler von unserem Verein Taekwondo Mustang am
Start. Taekwondo Mustang hat mit seinem Meisterschaftsteam in den
Gruppen LK2 und LK3 teilgenommen. Von den 24 Gold-, 10 Silberund 6 Bronzemedaillen die an diesem Tag verliehen wurden, konnte
unser Verein Taekwondo Mustang 9 Gold-, 6 Silber-und 4 Bronzemedaillen sein eigen nennen.
Mit tollen Kicks, der guten Körperspannung und den präzise ausgeführten Techniken konnten sie die Punkterichter und das Publikum
faszinieren. Diese Erfolge lassen die Herzen des Vereins Taekwondo
Mustang höher schlagen. Natürlich ist die super Leistung von Trainerin Eve Hepp nicht zu vergessen. Die schon eifrig an den Trainingseinheiten für die Staatsmeisterschaft Poomsae in Innsbruck feilt, die am
26 Oktober 2014 ansteht.
Wir gratulieren zu den ausgezeichneten Erfolgen in den jeweiligen
Kategorien:
Gold im Einzellauf: Grabher Chiara, Nikolic Nesensohn Dennis, Beck
Aimee, Hepp Natasha und Hepp Joshua
Gold im Paarlauf: Nikolic Nesensohn Dennis/ Hepp Joshua und Beck
Aimee / Noventa Vanessa
Gold im Teamlauf: Nikolic Nesensohn Dennis/ Lauermann Chiara/
Grabher Chiara und Noventa Vanessa/Wallis Hanna/Hepp Natasha
Silber im Einzellauf: Lauermann Chiara, Noventa Vanessa und Vallazza Annabell
Silber im Paarlauf: Lauermann Chiara/ Grabher Chiara und Hepp
Natasha/ Cantekin Dilara
Silber im Teamlauf: Hepp Joshua/ Beck Aimee/ Cantekin Dilara
Bronze im Einzellauf: Wallis Hanna und Cantekin Dilara
Bronze im Paarlauf: Beck Hannah/ Vallazza Annabell
Bronze im Teamlauf: Beck Hannah/Wallis Lena/Vallazza Annabell
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50
Freitag, 24. Oktober 2014
51
SV frigo Ludesch
Ordination Dr. Fabianek
Ergebnisse aus der Vorwoche:
1. Kampfmannschaft SV frigo Ludesch FC Lustenau 1:7
Eins B SV frigo Ludesch FC Lustenau 1b 0:5
U9 SV frigo Ludesch FC Nüziders 1:3
U10 SV frigo Ludesch SB Bürs 5:0
U11 SV frigo Ludesch FC Thüringen 15:1
U13 SV frigo Ludesch SPG Hochmontafon 3:1
U14 SV frigo Ludesch spielfrei
U18 SV frigo Ludesch SV Frastanz 3:3
Die Ordination bleibt wegen Begleitung der Mayr Kur in Bad Rothenbrunnen vom 31.10. bis 07.11.2014 geschlossen! Vertretung hat Fr. Dr.
Gerlinde Schnegg in Sonntag.
Vorschau - Meisterschaftsrunde Samstag, 25. Oktober
U9 SV frigo Ludesch FC Nenzing 11.30 Uhr (in Nenzing)
U10 SV frigo Ludesch FC Nenzing 13.45 Uhr (in Ludesch)
U14 SV frigo Ludesch FC Nüziders 15 Uhr (in Ludesch)
Vorschau - Meisterschaftsrunde Sonntag, 26. Oktober
U18 SV frigo Ludesch SPG Göfis/Satteins/Schlins 11 Uhr (in Satteins)
1. Kampfmannschaft SV frigo Ludesch FC Götzis 11 Uhr (in Ludesch)
U13 SV frigo Ludesch FC Nenzing 12.15 Uhr (in Nenzing)
Eins B SV frigo Ludesch FC Götzis 1b 13.15 Uhr (in Ludesch)
Röns
Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144
Mitteilungen aus der Gemeinde
St. Magnus Röns
Kirchliche Nachrichten
Im Oktober ist täglich um 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz.
Sonntag, 26. Oktober, 30. So im Jkr.: 8 Uhr Hl. Messe.
Biosphärenpark
Obmann: LAbg. Josef Türtscher;
Managerin: Mag. Christine Klenovec
Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at
Frauennetzwerk Großes Walsertal
„Die politische Arbeit in
der Gemeinde“
Das Referat für Frauen und Gleichstellung der Vorarlberger Landesregierung und das Frauennetzwerk Vorarlberg wollen Frauen ermutigen, sich stärker in die Gestaltungsprozesse auf Gemeinde und auf
Regionaler Ebene einzubringen. Dazu bieten wir diesen kostenlosen
Workshop an:
Die politische Arbeit in der Gemeinde
Dienstag, 28. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Gemeindeamt Raggal
Anmeldung und weitere Infos direkt im Referat für Frauen und
Gleichstellung 05574/511-24136, frauen@vorarlberg.at oder bei den
Frauensprecherinnen Carmen Stark Tel. 0664 4228991 oder Maria Ganahl Tel. 0664 8469500.
Ab 8.11.2014 sind wir wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da!
Mo 7.30 – 11 Uhr, 17-19 Uhr
Di 7.30 – 11 Uhr
Mi 17 – 19 Uhr
Do 7.30 – 11 Uhr
Fr 7.30 – 11 Uhr, 14 – 16 Uhr
Ihr Praxisteam
Jodel Workshop
mit Matthias Härtel
am 29. November 2014, im Paulinarium am Ludescher Berg
Der „Ludescher Berg“ bietet nicht nur eine wunderschöne
Aussicht und die hervorragende Küche der Wirtin „Pauline“, sondern
ist auch der ideale Platz um einen Jodler ins Tal zu lassen. Jodeln ist
Kommunikation, es bedarf einer kräftigen Stimme und den Einsatz
des sogenannten Registerwechsels – den Bruch zwischen Kopfund Bruststimme. Ich möchte euch einladen, eure Stimmen zu entdecken und mit mir gemeinsam eine Reise in die Klangwelt des Jodlers
zu machen.
Zu meiner Person:
Ich habe mir 2013 das Große Walsertal zu meiner Wahlheimat gemacht, komme aber ursprünglich aus der Steiermark, dort wo ich mit
Jodlern der Gretl Steiner, des Heli Gebauer aus der Ramsau/Dachstein
und des Franz Zöhrer/Frohnleiten aufgewachsen bin. In meiner Kindheit musizierte in unterschiedlichen Besetzungen mit meinen Geschwistern. Durch unzählige Begegnungen mit Gewährsleuten und
durch das Dabeisein an vielen Kursen und Veranstaltungen meiner
Eltern, ist mein Jodelrepertoire ständig gewachsen. Ich habe mir zur
Aufgabe gemacht, die Jodler weiter zu geben, denn es macht mir eine
große Freude, die Menschen zum Erklingen zu bringen.
Zielgruppe:
Alle sind herzlich willkommen, es sind keine Voraussetzungen erforderlich.
Ablauf:
- Kursbeginn 14 Uhr
- Begrüßung, Organisatorisches, Aufwärmen ….
- JODELN I
- Pause ( Zeit zum Essen und Trinken )
- JODELN II
- Gemütlicher Ausklang mit gemeinsamem Jodeln.
- Ende 18.30 Uhr
Kursbeitrag:
45 Euro pro Person (Leistungen: Jodelworkshop, Unterlagen)
Ermäßigung:
35 Euro Studenten/Schüler/Lehrlinge (Leistungen: Jodelworkshop,
Unterlagen)
Kurs findet ab 10 Personen statt. Alle Preise exklusive Verpflegung,
Unterkunft, Anfahrts- sowie Abfahrtskosten. Stornierung bis drei Wochen vorher möglich, danach wird eine Stornogebühr von 50% verrechnet, bei Nichtabmeldung wird die gesamte Kursgebühr verrechnet.
Anmeldung:
Matthias Härtel: 0664/4375008 oder matthias_haertello@gmx.at
Freitag, 24. Oktober 2014
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Weihnachten im Schuhkarton
Freitag 7.11.14 von 9.30-11 Uhr und 15-17 Uhr
Feuerwehrhaus Sonntag
Die weltweit größte Geschenk-Aktion für Kinder
in Not wird heuer erstmals
auch vom Familienverband Großwalsertal unterstützt. Die mit Geschenken
gefüllten Kartons werden
in diesem Jahr nach Moldawien gebracht und dort
an bedürftige Kinder verteilt.
Wenn auch Ihr einem
Kind etwas zu Weihnachten schenken und damit eine Freude bereiten
möchtet, seid Ihr herzlich eingeladen - Mitmachen ist ganz einfach:
Beklebt den Deckel und den Boden eines Schuhkartons (Gr. ca.
30x20x10cm) separat mit Geschenkpapier und gebt ein Etikett drauf
für wen das Paket geeignet ist (Junge oder Mädchen Altersgruppe 2-4
oder 5-9 oder 10-14 Jahre)
Füllt den Karton mit einer bunten Mischung aus NEUEN Sachen (je
Karton wären Spielsachen, Kuscheltier, Hygieneartikel wie Zahnbürste und Zahnpasta, Schulmaterialien, Kleidung und Schokolade toll)
sowie einen persönlichen Weihnachtsgruß.
Gebt den Karton, wenn möglich mit einer kleinen Geldspende am
Freitag 07.11.14 im Feuerwehrhaus Sonntag ab. Mit einer Geldspende von 6 Euro werden sämtliche Transport- und Einreisekosten abgedeckt. Wichtig: Bitte keine
gebrauchten Artikel und nur
bestimmte Süßigkeiten wie zum
Beispiel
Vollmilchschokolade
schenken. Die Pakete unterliegen
genauen Zollbestimmungen.
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uns telefonisch 0664/3852079
oder per Email grosswalsertal@
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in die Hand.
Macht den Kindern zu Weihnachten eine Freude und unterstützt diese tolle Aktion, wir freuen uns auf Euch!
Stillgruppe mit
Schwerpunktthema Schlafen
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Freitag, 7. November 2014 - ab
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9 – 11 Uhr Bewegungsraum
St. Gerold
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Komfort Bonus
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In der Stillgruppe steht der Austausch zwischen den Müttern im
Vordergrund. Wir wollen mit
Euch verschiedene Themen diskutieren, auf Eure Fragen einge-
hen und bei Bedarf mit fachlichen Informationen zur Seite stehen. Als
Stillberaterinnen möchten wir natürlich das Stillen fördern und schützen, möchten aber auch andere Themen, die für Euch wichtig sind,
besprechen zum Beispiel schlafen, tragen oder Beikost. Wir laden daher alle interessierten Mütter/Eltern mit ihrem Säugling zu dieser 1.
Stillgruppe ein.
Leitung: Judith Konzett, DGKS und IBCLC, Rankweil
Erika Müller, DKKS und Stillberaterin, Braz
Preis: 8 Euro pro Teilnehmerin / Mindestteilnehmeranzahl: 5
Anmeldungen bitte bei Susanne Türtscher 0664/8715578 grosswalsertal@familie.or.at
Babymassage
Donnerstag, 13. November 2014
14.30 Uhr Bewegungsraum St. Gerold
Berührung ist ein Grundbedürfnis und Nahrung für die Seele. Die Babymassage bietet die Möglichkeit den Kontakt zwischen Eltern und
Kind zu vertiefen, Geburtsstress kann leichter abgebaut werden. Sie
hilft die Bedürfnisse des Babys und seine Signale besser zu verstehen,
liebevoll darauf zu reagieren und ihm zu helfen, Kummer und Spannungen loszuwerden. Durch die gefühlvolle Berührung werden auf
natürliche Weise alle lebenswichtigen Körpersysteme angeregt. Babys
entwickeln mehr Bewusstsein für ihren Körper, und das macht schlau
und selbstbewusst.
Leitung: Erika Müller, DKKS, Kursgebühr: 20 Euro
Infos: ca. 2 Stunden, bitte Handtuch und Babydecke mitbringen
Anmeldungen bitte bei Susanne Türtscher 0664/8715578 grosswalsertal@familie.or.at
ZVR: 88-96-56-802
Unternehmerstammtisch Verein
Wirtschaft Großes Walsertal
am 29.10.2014
Der Verein Wirtschaft Großes Walsertal lädt alle interessierten Gewerbetreibenden des Großen Walsertales, insbesondere die Mitglieder des
Vereines Wirtschaft Großes Walsertal zum Unternehmerstammtisch
ein.
Termin: Mittwoch, den 29. Oktober 2014
Beginn: 20 Uhr im Hotel Johannishof, St. Gerold
Der Verein konnte 2 Referenten der Wirtschaftskammer Vorarlberg für
folgenden Themenblöcke gewinnen
Themenschwerpunkte
- Informationen zum Handwerkerbonus
- Rechtslage bezüglich Rechnungsversand mittels E-Mail
- Wichtige Informationen seitens der Wirtschaftskammer für die regionalen Unternehmer
- Diskussion zu den Themen
Zum Ausklang ist eine kleine Stärkung (wird vom Verein übernommen) mit gemütlichem Hock vorgesehen.
Der Verein freut sich, eine Vielzahl an Interessierten bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen, und würde sich freuen im Vorfeld eine kurze telef. oder schriftliche Anmeldung per E-Mail zu erhalten.
Der Obmann: Burtscher Gebhard
Der Schriftführer: Erhart Gebhard
http://www.wgwt.at
Freitag, 24. Oktober 2014
Blons
Bürgermeister: Stefan Bachmann, Tel.: 0664/8575755
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre Blons
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worin ein Fuchs auf das Mausen vergisst, da er die weite Welt zwischen den Buchdeckeln entdeckt hat. Nach der erzählten Geschichte
durfte sich noch jeder ein Bilderbuch bei der zweiten Bibliothekarin
Veronika B. ausleihen.
An dieser Stelle möchten sich die Kinder und Pädagoginnen des Gemeindekindergartens Raggal recht herzlich bei Juliane und Veronika
für ihre liebevolle und kindgerechte Art bedanken.
Auf weitere abenteuerreiche Büchereitage freuen sich die Füchslekinder mit Kindergartenteam.
Kirchliche Nachrichten
Sonntag, 26. Oktober: Eucharistie 8.45 Uhr
Mittwoch, 29. Oktober: Eucharistie 19.30 Uhr
Freitag, 31. Oktober: Eucharistie von Allerheiligen 19.30 Uhr
Samstag, 1. November: Gräberbesuch 14 Uhr, Eucharistie von Allerseelen 19.30 Uhr
Sonntag, 2. November: Rosenkranz 8.45 Uhr
Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek
25 Jahre Altarweihe
Die Pfarrgemeinde Marul, zur hl. Katharina, feiert am Sonntag, dem
26. Oktober 2014, 25 Jahre Altarweihe durch Bischof DDr. Klaus Küng.
Ebenso feiern wir 20 Jahre Priesterweihe und Primiz unseres Pfarrmoderators Bruno Bonetti. Die Messe beginnt um 10.30 Uhr und wird
vom Diözesanbischof von St. Pölten, DDr. Klaus Küng zelebriert. Zu
diesem Jubiläumsgottesdienst sind alle herzlich eingeladen.
Die Pfarrgemeinde Marul
„Aus meinem Leben“
Kurt Sternik liest Franz Michael Felder
Samstag, 25. Oktober 2014 20 Uhr
Walserbibliothek Blons
Franz Michael Felder schrieb eine der
fesselndsten Autobiografien deutscher
Sprache: die Lebensgeschichte eines Bauernjungen, der zum Schriftsteller wurde.
Kurt Sternik, geboren 1943 in Graz, ist
Schauspieler und Regisseur sowie langjähriges Ensemblemitglied des Vorarlberger Landestheater.
In Kooperation mit den Walserbibliotheken, dem Büchereiverband Vorarlberg und dem Vorarlberg Museum. Eintritt 7 Euro
Raggal
Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201
Mitteilungen aus der Gemeinde
Kamishibai in der
Raggaler Bücherei
Der Gemeindekindergarten
Raggal besuchte vergangenen Freitag die Walserbibliothek in Raggal. Völlig fasziniert horchten die Kinder
der Füchslegruppe der mit
dem Kamishabei erzählten
Geschichte „Pippilothek“.
Der Bibliothekarin Juliane
B. gelang es auf Anhieb die
Kinder mit ihrer mitreißenden Erzähltechnik in ihren
Bann zu ziehen. Aufmerksam lauschten sie der äußerst witzigen Geschichte,
Kirchenchor Raggal
Å(U]ELVFK|ÁLFKHU'RPFKRU´
von Raggal
Mit diesen anerkennenden Worten bezeichnete Domkapellmeister János Czifra unseren Kirchenchor, als wir am Sonntag, 28. September
2014 im Dom zu Salzburg die Messe musikalisch gestalten durften.
Unser zweitägiger Ausflug führte uns heuer in die Mozartstadt Salzburg, weil uns János Czifra, der Chorleiter unseres Dekanatssingens
2012, zum Singen in den Dom eingeladen hatte. Aus der Rathgeber
Messe, die Hr. Czifra als für unseren Chor passend gesandt hatte, sangen wir Kyrie, Sanctus und Benedictus und auch verschiedene andere
vierstimmige Kirchenlieder. Dekanatskantor Wilfried Ammann begleitete uns als „Domorganist“ auf der Orgel und seine Frau Waltraud
verstärkte unseren Sopran. Brigitte Battlogg, unsere Chorleiterin, hatte
uns hervorragend auf dieses Ereignis vorbereitet, und wir konnten das
Singen im Salzburger Dom aus vollem Herzen genießen und auch die
Meßbesucher damit beeindrucken.
Unser Obmann Hubert Müller hatte diesen Ausflug sehr umsichtig
geplant, von Samstagmorgen bis Sonntagabend boten die Fahrt und
der Aufenthalt in Salzburg einige „Highlights“.
Wir Sänger bedanken uns bei Janos für die Einladung und die Betreuung, bei Wilfried Ammann für die Orgelbegleitung und für den
fachlichen Zuspruch, bei Brigitte für die musikalische Leitung und bei
den Sängern fürs Mitsingen. Danken möchten wir auch allen Projektsängern und Ehepartnern, die mit dabei waren.
„Gemeinsam sind wir stark“ – dieses Motto begleitete uns die letzten Jahre und ist auch Motivation für die kommenden Aufgaben während des abwechslungsreichen Kirchenjahres.
Der Kirchenchor Raggal!
Freitag, 24. Oktober 2014
54
St. Gerold
Bürgermeister: Bruno Summer, Tel. 05550/2134
Mitteilungen aus der Gemeinde
Nüziders
Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241
Mitteilungen aus der Gemeinde
Propstei St. Gerold
Pfarrgemeinde Nüziders
Bachkantaten in Vorarlberg
Kirchliche Nachrichten
Sonntag, 26. Oktober 2014, 11.15 Uhr (!)
Freitag, 24. Oktober: 7.15 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Oktober:rosenkranz
in der St. Vinerkirche
Samstag, 25. Oktober: 19 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 26. Oktober 30. Sonntag im Jahreskreis: 10 Uhr Hl. Messe,
19 Uhr Hl. Messe
Montag, 27. Oktober: 7.15 Uhr Hl. Messe
Dienstag, 28. Oktober: 7.15 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Oktober:rosenkranz
in der St. Vinerkirche
Mittwoch, 29. Oktober: 19 Uhr Hl. Messe
Donnerstag, 30. Oktober: 17 Uhr keine Hl. Messe im Sozialzentrum
Freitag, 31. Oktober: 19 Uhr Vorabendmesse
In einer mehrjährigen Kantatenreihe widmet sich die
Vorarlberger Sopranistin
Miriam Feuersinger mit internationalen Spezialisten
für Barockmusik unter der
Leitung von Thomas Platzgummer dem einzigartigen Kantatenwerk von J.S.
Bach. – Bach schafft es, mit
seiner musikalischen Rhetorik so nah am Wort zu
sein, dass beides in Einheit
wirkt und Zuhörer und
Musiker
gleichermaßen
bewegt werden. Die Kantaten sind ein Stück musikalisch-christlicher Kultur,
die über Konfessionen hinaus wirken und ansprechen und die den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit von Körper,
Seele und Geist berühren.
BWV 99 Was Gott tut, das ist wohlgetan / BWV 106 Gottes Zeit ist die
allerbeste Zeit
Reservierung: Tel. +43 (0)5550 2121 (pr)
Thüringerberg
Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417
Mitteilungen aus der Gemeinde
Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg
Kirchliche Nachrichten
Samstag, 25. Oktober: 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Hl. Messe,
Gedenken für Ewald Burtscher und verstorbene Angehörige
Sonntag, 26. Oktober: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 28. Oktober: 7.30 Uhr Rosenkranzgebet, die Hl. Messe entfällt
Donnerstag, 30. Oktober: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Hl.
Messe, das Pfarramt bleibt geschlossen
Samstag, 1. November: 8.45 Uhr Hl. Messe zu Allerheiligen, 15 Uhr
Andacht mit Gräberbesuch, anschließend Sammlung für das Schwarze Kreuz
Sonntag, 2. November: 8.45 Uhr Hl. Messe, musikalisch gestaltet
vom Musikverein, anschließend Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege
Pfarrbüro: Tel. Nr. 05552/62456, Fax 05552/62456-4
E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at
Öffnungszeiten: Mo – Fr von 08 – 12 Uhr
Unsere Pfarre ist ab sofort online: www.pfarre-nueziders.at
Mittel- und Sportmittelschule Nüziders
Tag der offenen Schulbibliothek
An alle Eltern und Leseinteressierten!
Vom 20. – 26. Oktober 2014 findet österreichweit die Aktion „Österreich liest“ statt. Auch unsere Schule beteiligt sich daran, denn wir
möchten gerne den Eltern unsere Bibliothek in einer gemütlichen Atmosphäre präsentieren. Deshalb ist unsere Schulbibliothek am Freitag, dem 24.10.2014 von 9 bis 13 Uhr für alle Eltern und Leseinteressierten geöffnet.
• Besichtigung unserer multimedialen Schulbibliothek
• Präsentation der neuesten Jugendbücher durch die Buchhandlung
Tyrolia (Bücher können gekauft bzw. bestellt werden)
• Kaffee und Kuchen in unserer Schmökerecke
Auf Ihr Kommen freut sich
das Bibliotheksteam Andrea Purtscher & Klaudia Mörtl
Tag der offenen Moscheen 2014
Samstag, den 25. Oktober 2014, 10 -16 Uhr
Der „Tag der offenen Moscheen“ soll über die Moscheen und die muslimischen Gemeinden in Österreich informieren, Gelegenheiten für
Begegnungen schaffen, Ressentiments abbauen und Gemeinsamkeiten hervorheben. Die von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in
Österreich koordinierte Aktion ist ein einzelner Veranstaltungstag der
Moscheevereine mit dem Ziel nicht-muslimischen Interessierten das
muslimische Leben in Österreich sichtbar zu machen und näher zu
bringen. Am Samstag, den 25. Oktober 2014, von 10:00 bis 16:00 Uhr
sind die Türen des VIKZ in Nüziders, Im Auland für alle Besucher/
innen geöffnet. Unter dem Motto „Brücken verbinden Menschen“ soll
eine religions- und kulturübergreifende Verständigung gebaut, ein
Wissensaustausch ermöglicht sowie Hemmschwellen und Vorurteile
abgebaut werden, geleitet von dem primären Wunsch bei allen Unterschieden in Respekt und Freundschaft zusammenzuwachsen.
Freitag, 24. Oktober 2014
Während des Tages der offenen Moschee führen MuslimInnen durch
ihre Gemeinden, informieren über die Funktionen einer Moschee und
geben einen Einblick in die Religion des Islam und die Tätigkeiten der
Gemeinden. Der bundesweite Aktionstag „Tag der offenen Moscheen“
ist eine Möglichkeit direkt aus erster Hand Informationen zu erhalten
für alle am Islam und den MuslimInnen Interessierten.
Für Fragen und Anregungen steht die IRG-BREGENZ zur Verfügung:
vorarlberg@derislam.at
Weitere Informationen:
http://www.tagderoffenenmoschee.at/index.php
Tag der offenen Moscheen 2014
Samstag, den 25. Oktober 2014, 10 bis 16 Uhr
VIKZ Nüziders, Im Auland 25, 6714 Nüziders
55
Seniorenbund Nüziders
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Der Seniorenbund Nüziders veranstaltet am 6. November 2014 wie
jedes Jahr die Krut Kilbi. Die Krut Kilbi ist eine „Nüziger“ Veranstaltung und wurde früher in Laz ob Nüziders im Gasthof Alpenrose nach
Einbringung der letzten Früchte und Gemüse (Kraut) festlich begangen. Wir feiern dies im Sonnenbergsaal in Nüziders. Beginn ist um
14.30 Uhr. Zu Kaffee und Kuchen spielen Heli und Manuela zur Unterhaltung und zum Tanz. Vor dem Nachhausegehen wird noch eine kleine Mahlzeit serviert. Unser Team wird sie bestens betreuen. Eintritt ist
10 Euro. Wir freuen uns auf euren zahlreichen Besuch, selbstverständlich sind auch „Nichtnüziger“ herzlich eingeladen.
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Mit 2 Haueisbussen sind wir bei
schönem Wetter am Vormittag
nach Sulzberg-Thal gestartet, wo
wir im GH Taube gerne erwartet
wurden. Im Nu sind wunderbare
Käsknöpfle samt Salat serviert
worden, als „Abrundung“ ein
Verdauerle.
Unser LS Hubert Lötsch ist auf
einen Kurzbesuch gekommen,
von allen herzlich begrüßt. Gemütliche Pause, auch im Freien, schon
ging es ab nach Dornbirn zum ORF.
Ein wirklich informativer Kurzfilm zeigte uns die Arbeit des ORF.
Die „Fragestunde“ danach, aber auch die anschließende Führung war
sehr beeindruckend! Vom Radio bis zum Fernsehen wurde alles gezeigt und erklärt. Danke den Herren Gilbert Hämmerle und Ing. Anton Schwärzler für ihren Einsatz! Ist doch schön, wenn man am Pult
von „Vorarlberg heute“ stehen und reden kann!
Der Tag war aber noch nicht zu Ende, denn der „Subirerhof“ in
Schwarzach war auf unser Kommen ebenso vorbereitet! Ganz gemütliche 2 Stunden ließen den Tag wirklich harmonisch bei Most und
Speckjause ausklingen! Danke auch unserem „Spezialbrenner“ Wolfi,
der die Frauen wieder einmal mit einer eingelegten Frucht im Gläschen verwöhnte! Bleibt noch, den beiden Haueis-Chauffeuren Martin
und Michael zu danken, ebenso unserem Obmann mit seinem Team
für einen wirklich wunderbaren Ausflug!
Der nächste Termin ist die Martinifeier am 11.11.2014, bei der wir auf
zahlreichen Besuch hoffen!
Obmann Hubert Gstrein mit seinem Team.
Info: www.pensionisten-nueziders.123webseite.at
Pfadfinder Nüziders
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Pfadfinder sein bedeutet weit mehr als nur Feuer machen, die Natur
genießen und zelten. Obwohl die Pfadis dies natürlich gerne tun, gibt
es auch andere Schwerpunkte wie die weltweite Verbundenheit.
Jamborees sind internationale Treffen bei denen Pfadfinder aus aller Welt friedlich zusammen kommen und für gewöhnlich gemeinsam
zelten. Dieses Wochenende fand jedoch die weltweit größte und etwas
andere jährliche Pfadfinderveranstaltung namens JOTA-JOTI (Jamboree on the air/internet) statt, bei der ungefähr eine Millionen Pfadfinder aus aller Welt über Funk oder Internet teilnahmen.
Erstmals waren auch die Nüziger Pfadis online und kommunizierten mittels Text, Ton und Video mit aller Welt. Dies war eine besondere
Erfahrung für alle, ganz im Sinne der Pfadfinderbewegung.
„Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee
Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern,
so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das
ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern
und einen dauerhaften Frieden zu sichern.“ - Scouting for boys, 1908
Freitag, 24. Oktober 2014
56
Obst- und Gartenbauverein Nüziders
Der Saft ischt aber guat!
Der Obst- und Gartenbauverein Nüziders mostete mit dem Kindergarten. Der OGV-Nüziders bemüht sich sehr um die Kinder und Schüler.
Wir wollen die Kinder auf spielerische Art darauf hinweisen, woher
Lebensmittel kommen und wie sie erzeugt werden.
Um mit den Kindern einen guten Most aus Birnen und Äpfel zu
erzeugen, haben wir in Hans Burtschers Bünd, direkt neben dem
Kindergarten, gemeinsam das Obst aufgelesen und zum Kindergarten getragen. Nacheinander haben wir mit den Kindergartengruppen
Villa-Kunterbunt, Flohzirkus und Knickerbockerbande das Obst gewaschen, Faules ausgeschnitten, gemahlen und anschließend gepreßt.
Beim Pressen rann dann der Saft an der Presse herunter und die Sofia,
die Melanie, der Peter und alle anderen stellten ihren Becher unter die
Presse und tranken den frischen, süßen Saft direkt ab Presse.
Noch einige Liter des süßen Saftes ließen wir im Kindergarten für
die Erntedankfeier die in derselben Woche gefeiert wurde.
Für uns vom OGV-Nüziders war es ein schöner Vormittag bei herrlichem Herbstwetter. Als wir uns verabschiedeten, sangen wir mit den
Kindern noch mehrere schöne Lieder. Schö isch as gsi
Mehr INFO erhalten Sie auf http://www.ogv-nueziders.at
Kostproben getrunken werden. Die Kinder hatten viel Spaß und zeigten reges Interesse. Ein herzliches Dankeschön an den Obst.-und Gartenbauverein für die sehr nette Gestaltung.
Das Kindergartenteam
Blasmusikbezirksleitung Bludenz
Der neugewählter Bezirksvorstand Bludenz stellt sich vor
Bei der diesjährigen Bezirksversammlung in Wald a. Arlberg wurde Bezirksobmann Paul Dünser vom MV St. Gerold in seinem Amt als Obmann bestätigt. Als sein Stellvertreter konnte Walter Knapp von der HM
Dalaas gewonnen werden. Bezirkskapellmeister Mag. Helmut Schuler,
Kpm. beim MV St. Gerold wird sich weiterhin für die musikalischen
Interessen im Bezirk bemühen. Mag. Daniela Vonbun vom BMV Nenzing, Bez.-Schriftführerin kümmert sich um den Schriftverkehr. Lisa
Maria Frei von der SHM Nüziders hortet die Finanzen der Bezirkskassa.
Bez.-Jugendreferent Michael Karner liegt der Jugendnachwuchs sehr
am Herzen. Kordula Ritsch von der SHM Nüziders wird weiterhin als
Bez.-Pressereferentin die Öffentlichkeit über Blasmusikalische Begebenheiten informieren. Zum Bezirksbeirat neu bestellt wurde der Kapellmeister aus Thüringerberg, Zsolt Ardai. Er wird dieses Amt mit Heidi
Pecoraro von der STM Bludenz teilen. Dem neugewählten Bezirksvorstand alles Gute für die kommende Arbeitsperiode.
Kindergarten Nüziders
Mosten mit dem Obstund Gartenbauverein
von links: Bez.-Kpm. Mag. Helmut Schuler, Bez.-FRef. Lisa Maria Frei,
Bez.-Obm.-Stv. Walter Knapp, Bez.-PrRef. Kordula Ritsch, Bez.-Obm. Paul
Dünser, Bez.-JuRef. Michael Karner, Bez.-Beirat Zsolt Ardai, Bez.-Schrf.
Mag. Daniela Vonbun; Bez.-Beirat Heidi Pecoraro fehlt auf dem Foto.
Foto: Kordula Ritsch
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Am Montag, dem 6. Oktober hatten die Kindergartengruppen
„Flohzirkus“, „Villa Kunterbunt“
und „Knickerbockerbande“ die
Möglichkeit mit dem Obst- und
Gartenbauverein zu mosten.
Die Kinder durften die Äpfel
einsammeln und in Kisten zum
Kindergartenspielplatz
tragen.
Anschließend wurden sie gewaschen und händisch gehäckselt. Manche Kinder erwiesen sich als sehr
gute Arbeitskräfte. Nach dem Pressen der Äpfel konnten natürlich
Freitag, 24. Oktober 2014
kult pur nüziders präsentiert
Rainer Juriatti
Spaghettifresser, oder: Migranten im Gehege der Duldung
Samstag, 25.10.2014, 20 Uhr, Gemeindehaus Nüziders
Unsere Welt scheint zu bestehen aus den Bewohnern des
reichen Teils mit den Annehmlichkeiten
Wohnung,
Arbeit, Essen – und dem Rest,
der auch gerne im reichen Teil
leben würde. Und so machen
sich Menschen auf den Weg,
um etwa in Österreich ihre
miserablen Chancen auf eine
menschenwürdige Zukunft
zu verbessern.
Was manchmal in den Hintergrund gerät, ist die Tatsache, dass Migration keine nur
heutige Erscheinung ist, wo
die westlichen Länder meinen, sich abschotten zu müssen gegen die Zuwanderer von außen. Rainer Juriattis Urgroßvater
war einer der Trentiner, die sich im 19. Jahrhundert in Vorarlberg ansiedelten. Juriatti erzählt in seinem Essay von Menschen, die eine neue
Heimat suchen (müssen). Die dort nicht willkommen sind. Die sich
durchschlagen. Die vielleicht ihr Glück finden. Aber vielleicht auch
nicht. Eindringlich, engagiert und aufrüttelnd!
Das Vorwort zum Buch verfasste übrigens Dr. Josef Concin.
Lesung mit Rainer Juriatti
Musikalische Umrahmung: Roland Franzoi
Infos und Kartenvorverkauf:
Gemeindehaus Nüziders, Tel.: 05552 6224180, bidi-Getränkemarkt
Bludenz, Bibliothek Nüziders, www.kultpur.at
kult pur nüziders präsentiert
Alfred Dorfer - bisjetzt - solo
Dienstag, 04.11.2014, 19.30 Uhr, Sonnenbergsaal Nüziders
Der Titel lässt es schon anklingen: In „bisjetzt – solo“ blickt Dorfer zurück nicht nur auf die eigene Biografie, nach dem Motto „Meine besten
Jahre“, das wäre nicht abendfüllend. Die Perspektive setzt weiter oben
an. Zeitgeschichte passiert Revue, Vergessenes, Verdrängtes, Erinnerliches, Neues.
57
Alfred Dorfer kombiniert, kontrastiert, collagiert Ausschnitte und
Bruchstücke aus seinen Anfängen im Ensemble Schlabarett, seinen
Koproduktionen mit Josef Hader („Freizeitmesse“, „Indien“) bis zum
preisgekrönten „fremd“ und komponiert sie alle gekonnt mit ordentlich Selbstironie zu seiner eigenen, fiktiven?, Biografie zusammen.
„bisjetzt – solo“ ist deshalb kein handelsübliches Best of, sondern, wie
bei ihm üblich, ein eigenständiges Stück voll fröhlichem Nihilismus.
Es ist die zielstrebige Spurensuche eines leidenschaftlichen Vordenkers und Nachfragers, eines engagierten Wurzelbehandlers und Fassadenabklopfers, eines satirischen Trapezkünstlers und melancholischen
Sokratikers. Kurz: eine Werkschau Dorfers. Benefizveranstaltung im
Rahmen von Kultur.LEBEN 2013/14
Vorschau:
07.-09.11. Venedig im Schnee – Wiederaufnahme der Theatereigenproduktion – 05.11. Rebecca Anouche – Chansons – 16.11. LITHA – Celtic
Folk – 29.11. Let the Children walk – Benefiz-Dia- und Filmvortrag von
Wolfgang Bartl – 06.12. Der Zauberer von Oz – Gastspiel des Vorarlberger Landestheater – 14.12. Clown Dido und Didolino feiern Weihnachten – 14.12. StimmSterne am WeihnachtsBlech – Sonus Brass &
Vocale Neuburg – 27.12. Erika Stucky und ‚da Blechhaufn‘ – Wally und
die 7 Geier – 09.01.2015 Maria Neuschmid – Die Kur
Infos und Kartenvorverkauf:
Gemeindehaus Nüziders, T. 05552 6224180, bidi-Getränkemarkt Bludenz, Bibliothek Nüziders, www.kultpur.at
kult pur nüziders präsentiert seine Theater-Eigenproduktion
Venedig im Schnee
Freitag, 07.11.2014, 20 Uhr, Gemeindehaus Nüziders
„Chou Chou“ hier, „Chou Chou“ da. Das ständige Geturtel von Nathalie und Jean-Luc ist kaum zu ertragen. Und bald wird auch noch
Hochzeit gefeiert. Ganz anders bei Christophe und seiner Freundin
Patricia, an diesem Abend eingeladen bei den unerträglichen Verliebten. Schon bei der Hinfahrt hat es bei den beiden wieder mal gekracht.
Mit dieser Konstellation beginnt die Komödie „Venedig im Schnee“
des französischen Autors Gilles Dyrek, die im Gemeindehaus Nüziders als Vorarlberger Erstaufführung Premiere feiert. Doch am Ende
ist, wie sollte es anders sein, alles ganz anders.
Eine turbulente Komödie von Gilles Dyrek, eine Mischung aus Boulevardkomödie und Gesellschaftssatire - kurzweilig, witzig und intelligent.
Wiederaufnahme der Eigenproduktion von kult pur nüziders
mit Karl Müller, Elke Kikelj-Schwald, Susanna Ackermann und Edi
Muther. Regie: Augustin Jagg
Weitere Aufführungstermine am Samstag, 08.11.2014, 20 Uhr, und
Sonntag, 09.11.2014, 17 Uhr
Kartenvorverkauf und Infos:
Gemeindehaus Nüziders, T. 05552 62241 80, bidi-Getränkemarkt
Bludenz MUSIKLADEN und unter www.kultpur.at
Freitag, 24. Oktober 2014
58
BC Nüziders dominierte
Heimturnier
Heimteam mit drei Siegen beim VBV Altersklasse-Turnier eine
Übermacht.
Das Altersklasseturnier des Vorarlberger Badminton Verbandes (VBV)
in Nüziders brachte abwechslungsreiche Spiele und ein überragendes
Heimteam. In allen drei Bewerben (Damen- und Herrendoppel sowie
Mixed) standen nämlich Spieler des gastgebenden BC Nüziders am
obersten Treppchen. Im Mixed-Bewerb waren es Verena und Alexander Engstler, die der Konkurrenz keine Chance ließen und mit einem
Finalsieg über Romana Lindenbauer und Thomas Berjak vom BC Thüringen, den Turniersieg sicherstellten. Im Damendoppel konnte sich
die Landesliga-Paarung Verena Engstler und Sabine Vonbank behaupten und Claudia Pucker und Miharu Versell (beide BCM Feldkirch)
sowie Bettina Maier (BC Nüziders) und Romana Lindenbauer (BC
Thüringen) auf die Plätze verweisen.
Sieg für Präsidium
Im Herrendoppel schlug die große Stunde des VBV-Vorstands. In einem ausgeglichenen Teilnehmerfeld liefen VBV-Präsident und BCM
Feldkirch-Obmann Norbert Schmid und VBV-Kassier und BC Nüziders Obmann Matthias Dünser zur Höchstform auf und sorgten mit
dem Turniersieg für den Coup des Tages. Auf Platz zwei landeten
Guntram Bertsch (BCM Feldkirch) und Thomas Berjak (BC Thüringen)
während das BC Nüziders-Duo Walter Neubauer und Ernst Aßmann
Rang drei belegte.
„Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihr Kommen sowie bei
allen Helfern und nicht zuletzt bei unseren Sponsoren VAL BLU, Zimbapark, Hilti, Tschabrun, und Emmi für die tatkräftige sowie großzügige Unterstützung“, resümierte ein zufriedener BCN-Obmann Matthias Dünser nach einem langen Turniertag.
Die erstgereihten im Mixed Bewerb
1. hinten - Verena Engstler/Alexander Engstler (BC Nüziders)
2. vorne rechts - Romana Lindenbauer/ Thomas Berjak (BC Thüringen)
3. vorne links - Miharu Versell/ Guntram Bertsch (BCM Feldkirch)
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Freitag, 24. Oktober 2014
Bürserberg
Bürgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708
Mitteilungen aus der Gemeinde
59
Geburtstage
26.10. Wehinger Reinhard (65), 27.10. Neier Irmgard (73), 29.10. Grass
Herta (90), 30.10. Haselwanter Hermine (89), 31.10. Schallert Rainer
(55); Die Gemeinde Bürserberg gratuliert recht herzlich.
Pfarrgemeinde Bürserberg
Kirchliche Nachrichten
Sonntag, 26. Oktober: 8.30 Uhr Hl. Messe
Donnerstag, 30. Oktober: 9 Uhr Hl. Messe
Ab Montag, 27. Oktober: gibt es in Bürserberg wieder ein Pfarrbüro.
Es befindet sich im Gemeindehaus im 1. Stock und ist jeweils Montag,
Dienstag und Mittwoch von 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr besetzt.
Die Tel. Nr. lautet: 0664-4844278.
Wintersportverein Bürserberg
Jahreshauptversammlung
Wir möchten alle Interessierten recht herzlich zu der am Samstag, dem
25. Oktober 2014, um 20 Uhr im Heimatmuseum Bürserberg stattfindenden Jahreshauptversammlung des Wintersportvereins Bürserberg
einladen.
Obmann Morscher Stefan
Schriftführer Neyer Florian
Freitag, 24. Oktober 2014
60
Fotoarchiv für Rankweil
Die Geschichte der Gemeinde auf 6.500 Fotos
Die Fotosammlung des Rankweiler
Fotografen
Herbert
Rauch ist ab sofort Teil des Gemeindearchivs.
Auf hohem Niveau hat Herbert
Rauch über mehrere Jahrzehnte
des 20. Jahrhunderts das Ortsgeschehen festgehalten und Geschichte und Entwicklung der
Marktgemeinde auf Fotografien
dokumentiert. Bildlich festgehalten wurden vor allem Veränderungen im Hausbestand,
Kleindenkmäler und Kunstgegenstände, die Kirchen Rankweils, Brunnen, Landschaften
und wichtige Ereignisse im Gemeindeleben. Ort und Zeitpunkt
der Aufnahmen sind stets dokumentiert, Abzüge und Negative
sind mit entsprechenden Verweisen versehen. Diese genaue Arbeitsweise ermöglicht eine Übernahme ins Gemeindearchiv ohne
große zusätzliche Arbeitsschritte
und Kosten.
In einer von Gemeindearchivar
Norbert Schnetzer veranlassten
Expertise bezeichnet Werner Matt,
Leiter des Stadtarchivs Dornbirn,
Die Familie von Herbert Rauch und Bürgermeister Martin Summer bei der Übergabe des Fotoarchivs.
die Sammlung als „Glücksfall für
die visuelle Überlieferung von
Rankweil“. In ihrer „zeitlichen
Ausdehnung, der Anwendung
einer fotografisch professionellen
Dokumentationstechnik und der
beschreibenden Dichte“ stehe die
Sammlung „einzigartig in Vorarlberg“ da. Bereits nach der ersten
Besichtigung stand für Werner
Matt fest, dass die Sammlung
schon rein aufgrund ihrer Stück-
zahl als sehr bedeutsam für die
Lokalgeschichte einzustufen ist.
Die Verbindung von Ortskenntnis mit emotionaler Nähe verpackt Herbert Rauch in eine sehr
dichte visuelle Beschreibung, deren Bandbreite praktisch keinen
Aspekt des gesellschaftlichen Zusammenlebens auslässt.
Gemeindearchivar
Norbert
Schnetzer hat für die Bearbeitung
der Sammlung einen Zeitplan
erstellt, der die digitale Katalogisierung des gesamten Bestandes
vorsieht. Die Rankweiler Bevölkerung soll in die Aufarbeitung
der Fotosammlung mit eingebunden werden, wenn es darum geht,
Personen, Anlässe oder Gebäude
zu identifizieren. Langfristig ist
ein öffentlicher Zugang zum Fotoarchiv von Herbert Rauch geplant. (red)
Gemeinsam in der Stadt
Markt der Kulturen in der Remise Bludenzder Remise Bludenz
Am Samstag, 1. November, lädt
die Offene Jugendarbeit Bludenz
„Villa K.“ in Kooperation mit der
Stadt Bludenz, Abteilung Jugend
und Integration, zum Markt der
Kulturen in die Remise Bludenz.
entstanden ist. Ein musikalisches
Highlight setzt die Band „Istiklal
Gecesi“ ab 20.00 Uhr, eine Grup-
pe, welche sich aus großartigen,
jungen Musikern aus Vorarlberg
zusammensetzt. Mit ihrem Mix
Das Alternativprogramm zu
Allerheiligen stellt eine breite
Palette an Kultur, Musik und
Kulinarik bereit. Ab 18.00 Uhr
bieten die Vereine Atib, Hilal
und K.U.D. Kolo Leckerbissen
aus der Türkei und aus Serbien.
Anschließend gibt es den Film
„Migrationsgeschichte(n) - Vielstimmig & Vielfältig“ zu sehen.
Um 19.30 Uhr geht es im Programm weiter mit dem Tanzfilm
„KulturAufTakt“, der im Rahmen
der Jugendsozialarbeit in der Villa K. mit Bludenzer Jugendlichen
Die Band „Istiklal Gecesi“ bildet eines der Highlights beim Markt der
Kulturen in Bludenz am 1. November.
aus orientalischen und modernen
Klängen entführen sie das Publikum in ein modernes Istanbul.
Danach ist die Bühne bereit für
die slowenisch/portugiesisch/
wienerische Formation „Roy
de Roy“. Sie verstehen Wien als
Hauptstadt Osteuropas und bedienen sich dessen musikalischen
Reichtums: recyceln Polka wie
Punk, vermischen Balkan mit
Ska und singen all dies in einer
Sprache die von nur zwei Millionen Menschen gesprochen wird:
Slowenisch. Sie singen über eine
paranoide Gesellschaft, stupiden
Nationalismus, religiöse Minderheiten oder die Geschichtsschreibung am Balkan. Obgleich
man die Texte des Quintetts meist
nicht versteht, fühlt man, dass
ihre Lieder von der Faust oder
vom Herzen kommen. (red)
Freitag, 24. Oktober 2014
61
Sichtbarkeit reduziert Risiko
Sicherheitstipp der Initiative Sicheres Vorarlberg
Nun hat sie uns wieder, die kühle Jahreszeit. Jetzt heißt es auch
wieder, sich an die Dunkelheit
zu gewöhnen. Die Tage werden
kürzer, die Nächte länger.
Wer früh aus dem Haus muss,
den umfängt die Morgendämmerung. Wer später heim kommt,
wandelt in der Abenddämmerung. Situationen, auf die besonders Fußgänger und Zweiradfahrer reagieren sollten. Und zwar
mit Sichtbarkeit. Denn nichts ist
gefährlicher, als ungesehen am
Verkehrsgeschehen
teilzunehmen. Das Risiko, bei Dunkelheit
in einen Unfall verwickelt zu
werden, ist nämlich um ein Dreifaches höher als bei Tag.
Sehen und gesehen werden
sollte deshalb die Devise lauten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich
sichtbar zu machen. Reflektierende
Materialien helfen uns dabei. Nicht
nur Kinder sollten entsprechend
gerüstet auf den Weg geschickt
Es gibt viele Hilfsmittel, um die Sichtbarkeit auch in der Dunkelheit zu erhöhen.
werden, auch Erwachsene sind am
besten sichtbar, wenn sie an beiden
Beinen Reflektoren tragen.
Besonders tragisch enden immer wieder Unfälle mit älteren
Menschen, die in der Dunkelheit im Straßenverkehr überse-
hen werden. Die Fakten kennen
keinen Altersunterschied: eine
dunkle Person ist erst bei 25 Metern zu erkennen, ein Reflektor
„leuchtet“ bereits bei 140 Metern
Entfernung.
Zweiradfahrer, ob motorisiert
oder nicht, sollten unbedingt da-
rauf achten, dass die Lichtquellen
an ihren Gefährten funktionieren. Angesprochen sind hier in
erster Linie die Radfahrer. Man
muss derzeit nicht einmal genau
hinschauen um zu sehen, dass
kaum ein Drahtesel beleuchtet
ist. In solchen Fällen ist es für jeden Autofahrer schwer zu reagieren, wenn plötzlich ein radelnder
Schatten aus der Dunkelheit auftaucht.
Bei der Aktion ,,Sehen und
gesehen werden“ wird Schulkindern und interessierten Eltern,
aber auch Senioren und Vereinen hautnah vor Augen geführt,
welche tödliche Gefahr in der
Dunkelheit lauert und wie durch
Sichtbarkeit diese Gefahr reduziert werden kann.
Licht ist bekanntlich die Quelle
des Lebens. Im Herbst und Winter auch des Überlebens. Reflektoren sind im guten Fachhandel,
beim ÖAMTC und in vielen Gemeindeämtern erhältlich. (red)
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Freitag, 24. Oktober 2014
62
Suizid – der frei gewählte Tod
Als Erlösung empfunden und dennoch extremer Auslöser von Trauer und Leid
Zum 26. Mal zeigt der jährliche
Vorarlberger Suizidbericht die
untrüglichen Zahlen zu einer
der bedrückendsten Todesarten. Primar Reinhard Haller als
Experte und Mitverfasser kennt
die Hintergründe: „Hinter jedem vollendeten Suizid stehen
individuelle Schicksale wie
Verzweiflung, psychische Probleme, seelische Krankheiten,
soziale Belastungen oder Vereinsamung.“ Prävention und
Aufklärung sollen das oftmals
tabuisierte Thema bewusst machen.
Fast jeder Selbstmordversuch
ist ein Appell und Hilfeschrei
eines in innere Not geratenen
Menschen, der keinen Ausweg
mehr sieht und um Verständnis
sowie Zuwendung schreit. Bei
sogenannten
Bilanzselbstmorden scheint die Entscheidung
wohl überlegt, passiert aber oft
während nicht erkannten oder
versteckten Depressionen. Die
Forschung ist sich einig, dass die
Zahl von Suiziden generell unterschätzt wird. Fakt ist: Weltweit
tötet sich alle 30 Sekunden ein
Mensch, und fünf Prozent aller
Menschen unternehmen im Laufe ihres Lebens einen ernsthaften
Suizidversuch. Durch den Freitod
sterben weit mehr Menschen als
im Straßenverkehr und erheblich
mehr als durch Kriege oder Morde. Österreich hat mit einer Suizidzahl von etwa 15 pro 100.000
Personen im europäischen Vergleich eine insgesamt positive
Entwicklung seit Beginn der Aufzeichnungen. Verbesserungen in
der psychosozialen Versorgung
sowie frühe Diagnostik und Therapie depressiver Erkrankungen
begünstigen den Rückgang. Dennoch sterben in Österreich mehr
Menschen am Freitod als durch
Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag sowie illegale Drogen und
AIDS zusammen.
Suizid in Vorarlberg
Vorarlberg liegt im österreichweiten Vergleich deutlich unter
dem Durchschnitt. Seit Beginn
der Aufzeichnungen 1970 wird
ersichtlich, dass sich die Anzahl
in den letzten drei Jahren bei
40 bis 50 Fällen pro Jahr gesamt
einpendelt. Das auffallendste Ergebnis für das Jahr 2013 ist die
Verschiebung zu (Un)Gunsten
der Frauen. Waren es über Jahre hinweg stets 3 bis 4:1, lag das
Verhältnis letztes Jahr bei 1,5:1
– rund 40 Prozent mehr Frauen.
Primar Reinhard Haller: „Diese
Entwicklung ist schwer zu erklä-
An Depressionen erkrankte Menschen bilden die Hauptrisiko-Gruppe.
ren, es könnte sich um einen „statistischen Ausreißer“ handeln.
Ebenso könnte es in Verbindung
mit der hohen Scheidungsrate,
der Mehrfachbelastung oder dem
wachsenden Frauenanteil im
Suizid-Hauptrisikoalter jenseits
des 70. Lebensjahrs stehen. Nach
einem Jahr kann man jedenfalls
nicht auf einen Trend schlussfolgern.“
Alterssuizid
Ausgehend von absoluten Zahlen ereignen sich die meisten Suizidfälle in der Gruppe der 35 bis
55-Jährigen und dann wieder ab
dem 65. Lebensjahr. Die beiden
Zahlen zeigen eine bemerkenswerte Parallelität mit Statistiken
von depressiven Erkrankungen
und psychischen Altersproblemen. „An Depressionen erkrankte Menschen bilden die
Hauptrisiko-Gruppe für suizidales Verhalten und erreichen im
Alter zwischen 40 und 50 Jahren
ihren Höhepunkt. 2050 werden
Depressionen die wichtigste und
häufigste Erkrankung überhaupt
sein“, verdeutlicht Haller. Je älter desto entschlossener wird ein
Suizidplan durchgezogen. Vereinsamung, Verlust an Lebensqualität, mangelnde Zukunftsperspektiven, Überhandnehmen
von körperlichen Erkrankungen,
Altersdepressivität und beginnender Leistungsnachlass des
Gehirns spielen dabei eine tragende Rolle.
Freitod bei Jugendlichen
Speziell junge Menschen denken
häufig an Selbstmord, dennoch ist
der Suizidtod bei unter 14-jährigen ein seltenes Ereignis. Oftmals
scheitern
Selbstmordversuche
in vielen Fällen nur an fehlender Entschlossenheit. Fast jedem
Suizid gehen Signale voraus wie
Verhaltensänderungen, Rückzug,
Verschlossenheit, Kränkungsreaktionen oder Selbstzweifel. Neben emotionalen-, neurotischenoder Belastungsstörungen sind
Entwicklungsschwierigkeiten,
Versagensängste und Überforderung (Schule) sowie Liebeskummer Hauptursache depressiver
Phasen und suizidalem Verhalten. Es muss unterschieden werden zwischen Ursache, Motiv
und Auslöser. Jedem Suizid liegt
eine länger bestehende Ursache
vor, welche sich dann bei einem
oftmals nichtigen Anlass entlädt.
Primar Haller: „Kinder und Jugendliche die einen Selbstmord
begehen, wollen nicht sterben, sie
können nur nicht mehr so weiterleben.“ (red)
(Foto: iStock)
Freitag, 24. Oktober 2014
63
Regionale Parlamente aufwerten
Sonderegger vertrat Vorarlberg bei der Landtagspräsidentenkonferenz in Wien
Stärkere Mitwirkung der regionalen Parlamente und Subsidiaritätsprüfungen, aber auch
praktische Anwendungen wie
der verpflichtende Unterricht
von Wiederbelebungsmaßnahmen in Volksschulen waren die
Themen der Landtagspräsidentenkonferenz. Für Vorarlberg
nahm Landtagspräsident Harald
Sonderegger an dem Treffen in
Wien teil.
Landtagspräsidentenkonferenz in Wien mit Landtagspräsident Sonderegger.
Landtage prädestiniert, sich direkt und unmittelbar als Sprachrohr der Bevölkerung in die EU
einzubringen. Die identitätsstiftende Rolle der Länder ist in einem so vielfältigen Staatenbund
wichtiger denn je.“
Weiters stehen auf Bundesebene eine Reihe von Projekten bzw.
Reformvorhaben in Verhandlung,
die mittelbare oder unmittelbare
Auswirkungen auf die Länder
bzw. die Landtage haben. Insbesondere betrifft dies die Bereiche
Immunität, Untersuchungsausschuss, Beseitigung der Amtsverschwiegenheit bzw. Informationsfreiheit und die Rolle des
Bundesrats.
Ein weiteres Schwerpunktthema in Wien war der Selbst- und
Zivilschutz: Die Landtagspräsidentenkonferenz weist darauf
hin, dass die Länder in diesem
Bereich landesspezifische Projekte entwickeln und umsetzen, mit
denen Menschen rasch Hilfe geleistet werden kann. Große Aufmerksamkeit wurde dabei dem
in Wien entwickelten Projekt
„First Responder“-Polizei geschenkt, bei dem bei einem Not-
ruf mit Verdacht auf Herzstillstand von der Rettungszentrale
automatisch auch die Polizei, die
mit Defibrillatoren ausgestattet ist, verständigt wird. Ebenso
wurde das Schulpilotprojekt „Ich
kann Leben retten“ vorgestellt,
bei dem das Thema Wiederbelebung bereits ab der 3. Schulstufe in den Unterricht eingebaut
wird, um eine möglichst frühzeitige und flächendeckende Sensibilisierung zu erreichen. Der
Bund wurde in der Folge aufgefordert, im Rahmen seines Wirkungsbereiches
unterstützend
mitzuwirken und beide Projekte
bundesweit und flächendeckend
einzuführen. (red)
Foto: Werner Bachmann
Die Ländervertreterinnen und
-vertreter haben im Rahmen
der Konferenz in Wien deutlich
gemacht, dass auf EU-Ebene
Landesparlamente analog den
nationalen Parlamenten in Entscheidungsprozesse
eingebunden werden sollen. Eine eigene
Arbeitsgruppe soll sich nun mit
den im Vertrag von Lissabon geschaffenen Möglichkeiten einer
solchen Mitwirkung beschäftigen und Vorschläge für eine
verstärkte Einbindung der Regionalparlamente im Sinne einer
gelebten Subsidiarität erstatten.
Landtagspräsident Sonderegger
betont in diesem Zusammenhang
die Bedeutung eines modernen
Regionalismus für den sozialen
Frieden und den Wohlstand in
der Gesellschaft: „Angesichts der
Globalisierung und zunehmender Verlagerung nationaler Gesetzgebungskompetenz auf die
europäische Ebene sind unsere
Am Freitag, 24. Oktober, lädt das
Bludenzer Modehaus Heim, das Anfang dieses Jahres seine Pforten im
„Städtle“ eröffnete, zum Modefest der besonderen Art. Den ganzen Tag
über gibt es Modevorführungen und Beratung, dazu Sekt und kleine
Häppchen. Es besteht die Möglichkeit, an einem veritablen Gewinnspiel
teilzunehmen. Unter anderem gibt es eine Jacke von „Bugatti“ zu gewinnen. Um 19 Uhr liest der Bludenzer Autor Günther J. Wolf aus seinem
neuen Werk “Weiber-G‘schichten”. Der Abendverkauf im Modehaus
Heim findet bis 22 Uhr statt. (red)
Anzeige
Modefest bei „Heim“.
MEINUNG
Chefredakteurin Österreich
karin.strobl@regionalmedien.at
Twitter: @KarinStrobl
Not beim Heer:
Zu viele Häuptlinge
Seit Verteidigungsminister
Gerald Klug sein „Strukturpaket
2018“ – sprich ein umfangreiches
Sparpaket – vergangene Woche
angekündigt hat, herrscht beim
Bundesheer Katerstimmung. Die
Struktur des Heeres wird also an
das schrumpfende Budget angepasst. Laut dem Konzept des
Verteidigungsministers sollen 13
Kasernen geschlossen, Verbände
gestrafft und schwere Waffen
massiv reduziert werden.
Wer genauer hinter das Zahlenwerk blickt, dem stellt sich
unweigerlich die Frage: Was
passiert mit den vielen Häuptlingen? Wie das Magazin „Profil“ schreibt, beschäftigt das
Österreichische Bundesheer 140
Berufssoldaten im Generalsrang. Die deutschen Kollegen
kommen mit 180 Generälen
aus, Marine inkludiert. In
Österreich will man nun durch
Pensionierung die Zahl der
aktiven Generäle reduzieren,
Beförderungen sollen zurückgefahren werden.
Bleibt abzuwarten, was die
Personalvertretung dazu sagt.
Sie hält nämlich seit jeher das
Zepter in Sachen Reformen fest
in der Hand.
AUF ...
Die Parlamentarier
Aygül B. Aslan (Grüne)
und Andreas Schieder (SPÖ)
reisen in Flüchtlingslager nahe der
umkämpften Stadt Kobane.
AB ...
OMV-Chef Gerhard
Roiss muss vorzeitig
den Hut nehmen. Kanzler Faymann sieht jetzt Handlungsbedarf bei der Staatsholding ÖIAG.
Fotos: Grüne, OMV
Freitag, 24. Oktober 2014
„Zuerst müssen die
Gläubiger zahlen“
Autorin Mitterstieler:
„Keine Bankenrettung auf Kosten der
Steuerzahler.“
von Karin Strobl
Ihr Buch heißt „Stoppt die
Banken“. Steht es so schlecht
um unser Bankensystem?
MITTERSTIELER: „Lehman Brothers war kein Zufall. Die Banken
haben sich auf ein gefährliches
Spiel eingelassen und viel zu viel
gezockt. Herausgekommen ist
die schwerste Wirtschaftskrise
seit der Großen Depression 1929.
Leider ist diese Krise noch immer
nicht durchgestanden.“
Deswegen müssen die Banken
gestoppt werden?
„Ja, aber nicht nur die Banken.
Die Banken müssen wieder
zurück zu ihrem ursprünglichen
„Banken haben eine besondere Rolle in der Gesamtwirtschaft, sie müssen für den
Geldkreislauf sorgen.“
AUTO RIN MITTE R ST IELER
Geschäftsmodell, also Spareinlagen von Sparern aufnehmen
und Geld an Unternehmen und
Private verleihen.“
Wer soll noch gestoppt werden?
„Wir brauchen ein neues
Wirtschaftssystem, das nicht
nur auf dem reinen Shareholder-Value-Prinzip aufgebaut ist.
Dieses Prinzip gibt den Eigentümern eines Unternehmens oder
einer Bank das alleinige Ziel der
Wertvermehrung des Unternehmens vor – ohne Rücksicht
auf Verluste. Nach dem Motto
‚Der Gewinner erhält alles‘. Und
das geht im Fall von Banken gar
nicht.“
Warum ist das im Fall von Banken besonders kritisch?
„Banken haben eine besondere
Rolle in der Gesamtwirtschaft,
sie müssen für den Geldkreislauf
Foto: Jindrich Foltin
64
Wirtschaftsjournalistin Esther Mitterstieler: „Banken müssen
wieder zurück zu ihrem ursprünglichen Geschäftsmodell.“
sorgen. Wenn dieser nicht funktioniert, dann funktioniert gar
nichts mehr. Man muss Banken
anders behandeln als herkömmliche Unternehmen. Nur hat
sich das in den Jahren kurz vor
Lehman dahingehend entwickelt,
dass viele Banken sich sicher sein
konnten, bei Schwierigkeiten vom
Staat gerettet zu werden. Das hat
manche Topbanker zu immer
größeren Risiken ermuntert.“
Sie sind also dafür, dass
Banken in die Pleite geschickt
werden?
„Wichtig ist es, Banken nicht per
se zu retten. Wenn eine Bank
Mist gebaut hat und sich verzockt
hat, muss auch erlaubt sein, zu
sagen: Wir wickeln das Institut
ab. Aber nicht auf Kosten der
Steuerzahler. Zuerst müssen die
Gläubiger zahlen. Das war bisher
nicht der Fall. Das neue Regelwerk der Bankenunion wird dies
ändern.“
Themenwechsel: Derzeit bekommt ein Bankkunde kaum
mehr Zinsen für sein Erspartes.
Wird sich das bald ändern?
„Das wird sich noch länger nicht
ändern. Denn die Europäische
Zentralbank hat die Zinsen wieder gesenkt. Die Banken bekommen also billiges Geld, geben dies
aber nicht in Form von höheren
Zinsen an ihre Kunden weiter.
Genauso wenig vergeben sie
günstigere Kredite.“
Die Inlandsinvestitionen stocken deshalb.
„Die Banken ziehen es vor, Geld
für die eigene Refinanzierung zu
verwenden oder es für Börsengeschäfte einzusetzen. Anstatt dass
Banken sicherer werden, zocken
sie, um ihre dünne Eigenkapitaldecke aufzupeppen. Das löst
einen Kreislauf aus, aus dem wir
so schnell nicht herauskommen.“
Was ist der Ausweg?
„Banken müssen wieder zur Substanz zurückkehren. Das müssen
wir ihnen aber auch ermöglichen.
Das bedeutet dann eben auch
kleinere Brötchen backen.“
STOPPT DIE BANKEN
Die renommierte
Wirtschaftsjournalistin Esther
Mitterstieler zeigt in
ihrem Buch „Stoppt
die Banken“ unter
anderem auf, wa-
rum Banken weiter
zocken und dass
wir aus Fällen wie
Lehman Brothers
oder Hypo Alpe
Adria Group lernen
müssen.
Freitag, 24. Oktober 2014
65
Neues Leasingsystem für Firmen
Mazda-Dienstwagen als Motivationsspritze
Mit vergünstigten Monatspauschalen richtet sich das Mazda
Motivations-Leasing jetzt an alle
Firmenfuhrparks vom Einzelunternehmer bis zur Großflotte.
Mazda macht Firmenkunden
neue Pauschalangebote. Zum
vergünstigten monatlichen Fixbetrag kann man Mazda-Modelle als Dienstwagen leasen. Die
Pauschale enthält ausgenommen
Sprit alle laufenden Aufwendungen. Dazu gehören Steuern, Versicherung, Wartung, Verschleißreparaturen und Reifenkosten.
Diese Business Flatrate können
Firmenkunden oder Selbstständige bereits ab dem ersten Fahrzeug in Anspruch nehmen.
mit 150-PS-Diesel und um 517
Euro der CX-5-Allradler ebenfalls
mit 150-PS-Diesel. Die LeasingAnzahlungen liegen dabei je nach
Modell zwischen 7.560 und 9.408
Euro. Die Laufzeit beträgt vier
Jahre bzw. 80.000 Kilometer. Die
spezielle Business-Ausstattung
(Bluetooth-Freisprecheinrich-
tung, Navi, Einparkassistent)
ist bei diesen Mazda-Modellen
ebenso serienmäßig wie der gebotene Fahrspaß. Nähere Infos
unter www.mazda.at/business
Mazda setzt im Firmengeschäft
auf maßgeschneiderte Lösungen
für jeden Fuhrpark vom Einzel-
unternehmer bis zur Großflotte. Neben der serienmäßigen
Ausstattungsfülle punkten die
Mazda-Modelle dabei mit günstiger Anschaffung bei gleichzeitig
hohem Wiederverkaufswert. In
puncto Werterhalt liegen Mazda6
und CX-5 längst auf Augenhöhe
mit den Klassenbesten. (red)
Anzeige
Mazda5, Mazda6 oder CX-5.
Um 407 Euro pro Monat lässt
sich zum Beispiel der Mazda5
mit 116-PS-Diesel leasen, um 471
Euro der Mazda6 Sport Combi
Freitag, 24. Oktober 2014
66
Ein waschechter
Offroader
Pajero - stets zu Ihren Diensten
Allradikone mit viel Ausstattung zum Top Einstiegspreis
Seit 35 Jahren ist Mitsubishi in
Österreich vertreten und bietet
mit dem Pajero Austria Edition 35
ein besonders Jubiläumsmodell
an. Wir haben das 3-türige Sondermodell mit 5-Gang-Schaltung
ausgiebig auf einer längeren Autobahnfahrt, über Berge, Pässe
und natürlich Offroad getestet.
Die Rundumsicht auf den gleichzeitig bequem und gut haltgebenden Sitzen ist hervorragend.
Austria Edition 35 Die Highlights des Sondermodells: Radio-,
CD-, MP3-Kombination mit 6
Lautsprechern und AUX-Eingang; Klimaautomatik mit Kombifilter, Multiinfo-Display mit
Kompass und Höhenmesser, Außenspiegel elektrisch verstellbar,
Elektrische Fensterheber mit Einklemmschutz vorne, Super Select
4WD mit Mitteldifferential und
Untersetzung; ABS inkl. EBD,
Traktionskontrolle & ESP, Zentralverriegelung, 17“-Stahlfelgen
und vieles mehr.
Ausgiebige Testfahrt Der überaus bewährte sowie bärenstarke
3,2 DOHC 16V Diesel mit Turbolader mit 200 PS und satten 441
Nm sorgt für ausreichend Power
und verfügt über genügend Stehvermögen. Das Fahrverhalten des
Pajero mit 2 Tonnen Eigengewicht
ist absolut souverän. Auf der Au-
tobahn und Landstraßen lässt sich
der Geländewagen angenehm
weich fahren. Das jahrzehntelang
bewährte Allradsystem, dass sich
vom sparsamen Zweiradantrieb
auf Allrad mit Untersetzung umschalten lässt, hat uns auch abseits dem Asphalt auf einer nassen, matschigen Geländestraße
bestens ans Ziel gebracht. Selbst
in schwierigen Situation meisterte
der Pajero dank außergewöhnlicher Traktionsreserven das Weiterkommen bravurös.
Fazit: Der Pajero bewies wiedermal seine Stärken On- als
auch Offroad. Durch längere
Autobahnstrecken hatten wir
einen kombinierten Verbrauch
von knapp unter 8 l/100km.
Das stärkste Kaufargument des
waschechten Offroader ist sicherlich der sensationelle Preis von
29.990 Euro inkl. Steuern.
Text: Berndt Riedmann
INFO
Mitsubishi Pajero 3,2 DI-D MT
Austria Edition 35
KW/PS/Nm/CO2 –
147/200/441/207
0 auf 100 km/h: 9,7 s
Spitze: 180 km/h
Verbrauch: 7,8 l Diesel
Anhängelast: bis zu 2,8 Tonnen
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Walgaustraße 82, 6824 Schlins, Tel. 05524/8329-0, www.bickel.at
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www.autohaus-hard.at
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Bundesstraße 1038, 6863 Egg, Tel. 05512/2789, www.rehm.at
Freitag, 24. Oktober 2014
67
Österreich Premiere
Jeep Renegade
Autohaus Bruckner präsentiert
Morgen den neuen Renegade.
Er ist das erste Fahrzeug von Fiat
Chrysler Automobiles (FCA),
das gemeinschaftlich von italienischen und amerikanischen
Ingenieuren und Designern entwickelt wurde. Entstanden ist ein
völlig neuer Jeep mit einer Kombination aus Design, Funktionalität und Geländekompetenz der
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früh entschlossenen RenegadeKunden mit der „Opening Edition“ mit bis zu 3.890 Euro Kundenvorteil.
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seit 25 Jahren in Vorarlberg
68
Stellenmarkt
Freitag, 24. Oktober 2014
Arbeitsplatz Vorarlberg
Gute Chancen im Handwerk
Immer weniger junge Leute wollen einen Handwerksberuf ergreifen
(nat). Die Berufswahl ist für
Jugendliche kein leichtes Unterfangen. Wichtig ist es jedoch, die
zukünftige Karriere zum einen
nach Interesse zu wählen, zum
anderen aber auch die Zukunftschancen der jeweiligen Branche
zu beachten. Denn eine abgeschlossene Ausbildung bringt
nichts, wenn man schlussendlich keinen Job findet.
Hervorragende berufliche Perspektiven eröffnen sich für
Berufsanwärter momentan in
handwerklichen Berufen – insbesondere auch für Frauen.
Viele Frauen sind noch immer in
typischen Frauenberufen tätig
– Friseurin, Bürokauffrau, Einzelhandelskauffrau –, wodurch
ein geteilter Arbeitsmarkt in
Österreich entsteht. Doch gerade typische Frauenarbeitsplätze
weisen meist eine niedrigere Bezahlung und geringere Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
auf. Mit einer handwerklichen
Ausbildung hat man hingegen
nicht nur eine gute Grundlage
für eine erfolgreiche Karriere bis
in höhere Führungspositionen,
sondern auch die Entlohnung
ist sehr gut. Hinzu kommt, dass
der Schritt in die Selbstständigkeit mit einer Handwerkslehre
heute nicht mehr schwer ist.
Besonders gefragt sind FräserInnen,
DachdeckerInnen,
DreherInnen, SchweißerInnen,
BetonbauerInnen,
SpenglerInnen, ElektroinstallateurInnen
bzw. -monteurInnen etc.
Wie man sich
zeitgemäß bewirbt
Mit handwerklichen Berufen
kann man sich heute sehr gut
selbstständig machen. Foto: Archiv
Jobsuchende müssen heute
moderne Kommunikationstechniken beherrschen, um zu erfahren, wie, wann und wo die besten
Jobs zu besetzen sind. Viele interessante Jobs werden heute nicht
mehr als Stellenanzeige öffentlich
ausgeschrieben. Neue Strategien
sind nötig. In vier Wochen zum
besseren Job, Dieter L. Schmich,
dielus edition, 19,90 Euro
Freitag, 24. Oktober 2014
Stellenmarkt
69
Stellenmarkt|Kleinanzeigen
70
Stellenmarkt
Suche Verkäufer mit Erfahrung
im Printbereich für ein Magazin
im Raum Bodensee, Tel. 069915043812.
Flirtline sucht Telefonistinnen auch
Heimarbeit (mit Internet), Tel.
0664-88317786
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österreichweit freiberufliche MitarbeiterInnen für persönliche Befragungen. Ihr Profil: Eigeninitiative, Zuverlässigkeit, sehr gute Deutsch- und Computerkenntnisse. Bewerbungen an jobs@gallup.at oder unter 01-4704724-DW
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Impressum
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RZ Regionalzeitungs GmbH,
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5. Herausgeber: Reiner Kolb
(rk); Geschäftsführer: Peter
Bertole (ber); Chefredakteur:
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5. Mitglied im Verband der
Regionalmedien Österreichs
(VRM). Firmenbuchnummer:
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Redaktionelle Beiträge sind
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demokratische regionale Wochenzeitung für den Walgau
mit amtlichen Verlautbarungen
der Gemeinden.
Redaktion: redaktion@rzg.at
Verlag:
info@rzg.at
Freitag, 24. Oktober 2014
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Freitag, 24. Oktober 2014
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„Vorarlberger Standschützen im Ersten Weltkrieg“
Der Beginn des Ersten Weltkriegs
jährt sich heuer zum 100. Mal.
Pünktlich zu diesem Termin veröffentlichten die beiden Dornbirner Autoren Peter Tschernegg
und Sigi Schwärzler kürzlich eine
320 Seiten starke Aufarbeitung
der Geschichte der Vorarlberger
Standschützen, die an der Dolomiten-Front und in der westlichen Grenzregion des Trentinos
ihren schwierigen Dienst verrichteten.
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„Das
Thema
Vorarlberger
Standschützen im Ersten Weltkrieg wurde bisher nur lückenhaft
aufgearbeitet“, so Tschernegg,
der gemeinsam mit Schwärzler
vor etwa sechs Jahren bereits das
Buch „Vorarlberger Schützenwesen“ herausbrachte. Bereits
vor 45 Jahren haben sich die beiden Autoren in einem Dornbirner Sportverein kennen gelernt.
Durch die Arbeit an einem früheren Buch haben sie schließlich
Freitag, 24. Oktober 2014
auf insgesamt 320 Seiten
Wissen in insgesamt sieben Kapiteln ergänzt und weiter aufgearbeitet. Dazu haben wir in
Archiven hier und auch in Italien
recherchiert, tausende Fotos gesichtet, Tagebücher studiert und
Feldpostkarten verarbeitet. Ich
denke, dass so ein neues Bild vom
Alltag der Frontsoldaten präsentiert wird“, erzählt Tschernegg,
selbst Funktionär beim Schützenverein.
„Ein besonderes Anliegen war
es für uns, dass die Leistung unserer Großvätergeneration dementsprechend gewürdigt wird“, so
Schwärzler, der als Co-Autor und
Verantwortlicher für die Fotoauswertung fungierte. Die Standschützen waren an der Gebirgsfront mehr oder weniger einem
reinen Stellungskrieg ausgesetzt.
In Höhen bis zu 3900 Metern bedeutet dies Entbehrung, Hunger,
Auszehrung und im Regelfall katastrophale hygienische Zustände. Der Nachschub gestaltete sich
schwierig und geriet schon sehr
früh ins Stocken. „Man muss sich
das mal vorstellen“, so Schwärzler, „Verpflegung, Munition, Holz
für den Hüttenbau – alles musste
hoch hinauf transportiert werden,
manchmal sogar über Seilbahnen,
die extra dafür gebaut worden
sind. Solchen Zuständen sahen
sich die Gegner aus Italien nicht
immer ausgesetzt, weil die Alpensüdseite von wesentlich weniger
Steilhängen gesäumt wird.“
Der rund 350 Kilometer lange Frontverlauf bewegte sich
nur wenig, manchmal lediglich
einige Meter. Die Aufgabe der
Standschützen war in erste Linie
Beobachtung und Meldung von
Feindannäherung und entsprechende Kampfeinsätze. Erst 1917
ist die Dolomitenfront durch den
Durchbruch der Truppen der
Mittelmächte am Isonzo zusammengebrochen. Aus Vorarlberger Sicht waren 280 Tote bei den
Standschützen zu beklagen. „Mit
unserem Buch liefern wir wahrscheinlich ein ziemlich komplettes Ergebnis ab“, sind sich die
beiden einig. Bei der Buchpräsentation in der Bilgerikaserne
in Bregenz fand das Werk, das in
allen Vorarlberger Buchhandlungen zu bekommen ist, jedenfalls
großen Anklang. (pr)
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Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr
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Wochenenddienst:
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