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einzige was wächst, - pfarre-hohenweiler.at

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03|2014
kon akt
GEMEInSaMES PFarrblaTT DEr PFarrGEMEInDEn ST. MarTIn Hörbranz + ST. GEorG HoHEnwEIlEr
Liebe
»
einzige
wächst,
ist das
was
wenn
man es
verschwendet.«
Hörbranz & HoHEnwEIlEr
liebe Pfarrfamilien
von Hohenweiler und
Hörbranz!
da habe ich eine Geschichte
gefunden - passend für
die Fastenzeit:
"Eine Geschichte über den
Hass und seine Folgen."
E
in lehrer bat einmal seine schüler, sie sollen doch bitte, einige
kartoffeln in einer Plastiktüte in
die schule mitbringen. auf jede
der kartoffeln sollen die namen
der Personen, die das kind ablehnt,
aufgeschrieben werden. Für jede
abgelehnte Person sollen die kinder eine kartoffel beschriften.
so brachten die kinder tags darauf
kartoffeln mit. sie beschrifteten
diese mit namen von menschen,
die sie nicht mochten. Einige der
kinder hatten zwei, drei, vier und
manche sogar mehr als fünf kartoffeln zum beschriften dabei.
dann bekamen die kinder vom
lehrer den auftrag, diese beschrifteten kartoffeln immer bei sich zu
tragen, und zwar tag und nacht.
zudem mussten sie die kartoffeln
auch überall mitnehmen: wenn sie
zu Freunden gingen, beim spielen,
beim shoppen usw.usw.
nach einiger zeit beschwerten
sich die schüler beim lehrer über
den sie nun ständig begleitenden
schlechten duft, der aus diesen
kartoffeln kam; einige schüler
klagten über das zusätzliche Gewicht, das sie nun herumtragen
mussten.
Hass auf ungeliebte menschen
vergiftet nur euer Herz und wenn
ihr nicht einmal den Gestank von
verdorbenen kartoffeln einen monat lang aushält, wie viel schlimmer sind die auswirkungen dieses
Hasses in euern Herzen? Und stellt
euch vor: ihr trägt das ein ganzes
leben mit euch herum!
nachdem ein monat vergangen
war, durften die kinder die kartoffeln wegwerfen und der lehrer
fragte sie: „Und? wie fühlt ihr euch
jetzt?“ die antwort der kinder
kam schnell und deutlich:
dieser Gestank mit der
HAT HASS
DIESER WELT
IN
RIEBEN
zeit, das Gewicht machS HASS VERT
NOCH NIEMAL
BESIEGEN.
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IST DIR DAS
STREITEN?
DU DA NOCH
WIE KANNST
DA
DU
WIE KANNST
N?
NOCH HASSE
Und weiters erklärte der
lehrer: „wenn euer Herz mit
ablehnung und Hass erfüllt ist,
so tragt ihr genauso eine schwere
und unangenehme last in euerm
Herzen, wie der Plastiksack mit diesen kartoffeln.
Hörbranz & HoHEnwEIlEr
Erstkommunion,
Firmung & "des züg do"…
E
igentlich wollte ich - anlässlich
der beginnenden Fastenzeit hier etwas ganz anderes schreiben.
aber ich werde laufend von der
„aktualität“ eingeholt oder - noch
besser - mit ihr konfrontiert:
in den letzten tagen bekomme ich
immer wieder anfragen zum thema: Firmung und Firmpaten. Originalton: „Wir haben eine/n Paten/
Patin ausgesucht, der/die aus der
Kirche ausgetreten ist. Darf ich, darf
der/die…?“
meine Frage: was wollen wir eigentlich? Ein sich „Herumwinden“? kein „ja niemandem zu
nahe treten wollen“?
Es ist ja - wenn man das in einem
größeren zusammenhang sehen
will - schon sehr „ulkig“: das fängt
so rund um weihnachten an:
in deutschland gab es im letzten jahr Gemeinden, die das Fest
zum heiligen martin nicht mehr
so durchführen wollten: Es ist
nicht zumutbar, heute von einem
Heiligen zu reden: deshalb kein
„martinsfest“, sondern eine sonnen- bzw. lichtfeier. man darf
auch nicht mehr vom „Christkind“
reden, sondern nur noch von einer „weihnachtsfee“, weil anders
- oder nichtgläubige kinder nicht
diskriminiert werden dürfen.
im Facebook, im internet, wurde
ein Foto geteilt, auf dem stand:
man sagt heute nicht mehr weihnachtsbaum. Es heißt jetzt: „Extrem
beleuchtetes nadelholz mit religionshintergrund“. da der soziokulturelle Hintergrund unserer Gesellschaft inzwischen sehr differenziert
ist, ist auch höchste Vorsicht geboten, ob man überhaupt von Gott
spricht, und wenn ja, wie man von
ihm spricht, wobei diskriminierungsfallen zu vermeiden sind!
in dieser gedanklichen linie sind
wir nun auch bei Erstkommunion
und Firmung gelandet: dass das
Ganze mit kirche, mit Gott zu tun
hat ist scheinbar vielen zeitgenossen gar nicht mehr bewusst! Erstkommunion und Firmung sind nun
einmal keine schulveranstaltungen! sie sind vielmehr
Glaubensentscheidungen
und letztlich auch ein
Versprechen der Eltern,
das sie damals, bei der
taufe, gegeben haben,
nämlich, dafür zu sorgen,
dass das kind, ihr kind,
jesus Christus kennenlernt. Und die Paten
übernehmen dabei die
aufgabe, die Eltern des
kindes auch in diesem
Punkt zu unterstützen!
denn sowohl bei der Erstkommunion, wie auch bei
der Firmung, hängt das meiste
davon ab, ob die Eltern und die
Paten gewillt sind, den Glauben
auch zu leben, zu praktizieren und
so ihren kindern ein beispiel geben,
ob es in ihrem persönlichen leben
auch Versöhnung, Gebet und
sonntäglichen Gottesdienst gibt!
also: was wollen wir wirklich? Einen beliebigen, unverbindlichen
Glauben? Oder wollen wir als
getaufte und gefirmte Christen
mehr? Vielleicht genügt es einfach manchen, wie ein angehender Erstkommunikant mir in der
kirche folgendes erklärte:
(anm.: meine Frage war, warum menschen in die kirche gehen...) antwort des kindes:
„Wenn’s einem schlecht geht.
Dann geht man in die Kirche um
zu beten!“
Und wenn’s einem gut geht?
"Na, denn muass ma net go,
hot d’Mama gseht. Weil denn
hot man einfach Glück ka!“
also: was wollen wir wirklich?
trenti
Hörbranz & HoHEnwEIlEr
resumee zum
Vatikanischen Fragebogen
m
oder kondomen akzeptieren. nur wenige katholiken
haben überhaupt eine „genaue kenntnis“ von der
kirchenlehre zu Ehe und natürlicher Empfängnisregelung.
auch Gemeinschaften, Orden, Pfarrgemeinderäte
konnten via „Gruppenfragebogen“ antworten zurücksenden; bei uns in Hörbranz haben unser PGr-Vorsitzender Hannes mühlbacher und dessen stellvertreter
stefan Fischnaller diesen Fragebogen für den PGr beantwortet. die rückmeldungen wurden von theologen und Experten ausgewertet und analysiert:
auch die bewertung der Homosexualität muss von
seiten der kirche neu und anders überdacht werden.
Generell lässt sich folgendes sagen: die diskrepanz
zwischen der offiziellen lehre und den ansichten der
meisten Gläubigen ist groß. als erste reaktion auf die
österreichweite auswertung sagte kardinal schönborn: „Ich nehme Schmerz und Hoffnung wahr! Es bewegt mich sehr, dass so viele geantwortet haben, auch
wenn dabei oft vehemente Kritik an der Kirche geübt
wird. Die Antworten zeigen auf, wie groß die Sorge für
die Zukunft der Familien und der von familiären Problemen betroffenen Menschen sind.“
ehr als 34.000 katholiken haben in Österreich
den Fragebogen zur Vorbereitung der Familiensynode ausgefüllt, wobei die beteiligung in den
einzelnen diözesen Österreichs massiv schwankte.
aus Vorarlberg kamen 1500 rückmeldungen, aus der
steiermark 26.000 und aus niederösterreich 150 - um
wenigstens einige daten zu nennen.
68% leben „teilweise“ nach der lehre der kirche.
96% befürworten die weitergabe von sakramen-
dieselbe große diskrepanz spiegelt sich auch in den
Ergebnissen aus deutschland und der schweiz wieder.
in deutschland halten sich (laut Umfrage) noch 8 Prozent der getauften und gefirmten katholiken an die
Vorgaben des Vatikan für Ehe, Familie und sexualität.
95% finden, die kirche sollte die Verwendung von
"Wir dürfen gespannt sein, was unter Papst Franziskus
trenti
und der Kurie geschieht…"
ten für wiederverheiratete Geschiedene. die momentane kirchliche lehre wird vielfach als unbarmherzig
und unchristlich angesehen.
hormonellen methoden der Empfängnisverhütung
Foto: © Lothar Wolleh
Hörbranz & HoHEnwEIlEr
Hilfe für
Familien
im inland!
rund 1.000 Haussammlerinnen
machen sich im monat märz
im ganzen land auf, um für
menschen in verschiedenen
notsituationen hier
in Vorarlberg zu bitten.
„Der Herr segne und behüte dich.
Er lasse sein Angesicht über dir
leuchten und sei Dir gnädig. Der
Herr schenke Dir seinen Frieden.“
mit diesem wunsch auf dem
segensband für die diesjährige
Haussammlung bedanken sich
die Haussammlerinnen für die
freundliche aufnahme. dank der
spenden aus der Haussammlung kann die Caritas Vorarlberg
menschen in not wegbegleiter
sein und ihnen Hilfe sowie neue
Hoffnung schenken - so etwa
durch Einzelfallhilfe, durch die
arbeit von Hospiz Vorarlberg,
die Familienhilfe, in der wohngemeinschaft mutter&kind,
durch sozialpaten und verschiedene sozialleistungen in den
Pfarren.
Der Erlös der Haussammlung
verbleibt vollständig in Vorarlberg und leistet einen wesentlichen Beitrag, dass wichtige
Angebote und Einrichtungen
der Caritas aufrechterhalten
werden können. Zeigen auch
Sie sich solidarisch und setzen
Sie sich mit uns für ein gemeinsames Ziel ein, anderen Menschen zu helfen.
"Ihre Spende
ist für sie
ein Lichtblick!"
Hörbranz
Einladung zum
"Familienbasteln"
Sa 22. März | 13.30–17.00 Uhr
im Pfarrheim Hörbranz
Gebastelt wird zum Thema "Frühjahr & Ostern"
Anmeldungen bis 16.03.2014 bei:
Marion Goller, T 0676/6378161 | marion.gollner@gmx.at
Agnes Hutter, T 05573/83787 | agnes.hutter@gmx.at
Kursbeitrag: € 7,- pro Familie (2 Erwachsene und Kinder),
Materialkosten je nach Verbrauch.
Ein ganz grosses
Vergelt 's Got t allen
Pfarrblatt-Unkostenbeitrags Zahler(inne)n...
durch eure f inanzielle Hilfe sind
die Druckkosten fur
2014 gedeckt.
Danke!
Hörbranz
F RA U E N G E M E I N SCHAFTS M E SS E
Mittwoch 26.03.2014 um 9.00 Uhr
Chörleprobe: Mi 19.03.2014 • 18.45–20.00 Uhr • im Pfarrheim
"Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut." (Lk 48a)
U n se r J a h r esthem a
Das Magnificat
„SIEHE VON NUN AN PREISEN MICH SELIG ALLE GESCHLECHTER!“ (Lk 1,48b)
So sagt Maria im Magnificat. Schon die scheinbar bedeutungslosen Worte „Siehe von nun an“ sind prophetisch.
Hat Maria nicht Recht behalten? Gibt es eine einzige Frau in der Weltgeschichte, die nach über 2000 Jahren
als Vorbild im Glauben unsere tiefe Verehrung erfährt?
Maria zeigte uns durch ihr Leben, dass der Glaube einen Menschen nicht klein macht, sondern ihn stärkt und
ihm zu neuem Selbstbewusstsein verhilft. Maria wusste sich in die Heilsgeschichte Gottes eingebunden.
Sie hat ihr Leben nicht auf das menschlich Machbare, sondern auf das von Gott Empfangene aufgebaut,
sie hat ihn aus sich heraus wirken und so weiter schwingen lassen, was sie von ihm erhalten hat.
Alle sind ganz her zlich zu unse rem G ot tesdienst eingeladen!
Du Gott,
suchst den Menschen
und ich habe mich von dir finden lassen
und ich gehe meinen Weg mit dir
und ich werde davon den Kindern
und Kindeskindern erzählen
und ich werde davon singen und schreiben
und loben und preisen
und leben und sein
und so sein
dass man mich
nach dem Grund
meiner Hoffnung fragt.
Hörbranz
Gottesdienst zum
weltgebetstag 2014
Freitag, 07. märz 2013 um 19.30 Uhr
Pfarrsaal Hörbranz
musikalische Gestaltung: "berger Chörle"
a
m Freitag, den 7. märz 2014, feiern menschen rund um den
Erdball Gottesdienste zum weltgebetstag.
in zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche kommt
der weltgebetstag 2014 aus ägypten. mitten im „arabischen
Frühling“ verfassten die Frauen des ägyptischen weltgebetstagskomitees ihren Gottesdienst. ihre bitten und Visionen sind
hochaktuell: alle menschen in ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit
bahn brechen, wie wasserströme in der wüste!
rund um den Erdball werden sich am Freitag, den 7. märz 2014,
die besucherinnen und besucher der Gottesdienste zum weltgebetstag dieser Hoffnung anschließen. wasser ist
das thema des Gottesdienstes - sowohl symbolisch, als auch ganz real. zum einen ist es eine gefährdete ressource in ägypten, einem der wasserärmsten länder der Erde. zum anderen dienen wasserströme als Hoffnungssymbol für ägyptens Christinnen und Christen, die unter Einschüchterungen und Gewalt radikaler islamistischer
kräfte leiden.
dass Christen und muslime, arme und reiche, Frauen und männer 2011 und 2013 gemeinsam für Freiheit und
soziale Gerechtigkeit protestierten, gab vielen menschen Hoffnung. mit blick auf die damaligen Forderungen
fragt der weltgebetstag nach der heutigen situation und nimmt dabei vor allem die ägyptischen Frauen in den
blick. mit den kollekten der Gottesdienste werden u.a. zwei ägyptischen Partnerorganisationen unterstützt, die
sich für mädchenbildung und die mitbestimmung von Frauen einsetzen.
Das WGT-Team Leiblachtal freut sich auf Ihr Mitfeiern und Ihre Unterstützung!
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lEbEn mit Und naCH dEr diaGnOsE krEbs
GEsPräCHskrEis Für bEtrOFFEnE
diEnstaG, 25. FEbrUar 2014
Um 15 UHr im PFarrHEim HÖrbranz
VrOni GrEitEr, tEl. 82273
irmGard mattwEbEr, tEl. 84209
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Hörbranz
Gottesdienste
Sonntags
Sonntag
08.00 + 10.30 Uhr
09.30 Uhr
Salvatorkolleg
Pfarrkirche
16.00 Uhr
09.00 Uhr
19.00 Uhr
Josefsheim
Pfarrkirche
Pfarrkirche
werktags
Montag
Mittwoch
Samstag
besonderes
Mittwoch
05.03.
Freitag
07.03.
Sonntag
09.03.
Samstag
Sonntag
Samstag
15.03.
16.03.
22.03.
ASCHERMITTWOCH
Beginn der vorösterlichen Fastenzeit; Kirchenopfer „Familienfasttag“
08.00 Uhr Pfarrkirche
Gottesdienst für die Hörbranzer Mittelschüler
09.00 Uhr Pfarrkirche
Hl.Messe
19.30 Uhr Pfarrkirche
Gottesdienst der Pfarrgemeinde
19.30 Uhr Pfarrsaal
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2014
Gemeindegottesdienst und Jahrtagsgedenken
für alle, die während der letzten drei Jahre im
Monat März zu Gott heimgekehrt sind:
09.30 Uhr Pfarrkirche
Hehle Anna, Hitzhaus Maximilian; Tratter Georgine,
Jochum Richard; Mangold Gebhard, Breuss MariaRosa, Kohler Fritz, Ferrari Franz, Hercher Hildegard
19.00 Uhr Pfarrkirche
Sonntagvorabendgottesdienst mit der VS 2.A
09.30 Uhr Pfarrkirche
Gemeindegottesdienst mit der VS 2.B
19.00 Uhr Pfarrkirche
Sonntagvorabendgottesdienst mit der VS 2.C
DAS SAKRAM E NT D E R TA U F E E M P F INge n :
Fessler Lendrit, Backenreuterstraße 51
Strasser Liam, Lindauerstraße 36 A
Fessler Finn, Beim Rössle 5
Kienreich Theo, Am Giggelstein 17
Z U G O TT H E IM G E K E H RT SIND :
Feßler Rosa, Lochau /Hörbranz
Steiner Veronika, Heribrandstr. 32
Pertoll Hermann, Heribrandstr. 14
Erkel Theresia, Heribrandstr. 14
Stöckeler Ludwig, Dornbirn/Hörbranz
Hörbranz & HoHEnwEIlEr
"ViEl GEsUndHEit & GOttEs sEGEn!"
… in HÖrbranz:
wünschen wir von Herzen
unseren Geburtstagskindern
des monats …
PERCIN IDRIS • 81
01.03.1933 • Lochauer Str. 83/24
GAMPER ANTON • 87
30.03.1927 • Straußenweg 39
ULLMANN HEINZ • 85
01.03.1929 • Rosenweg 25
SAILER GÜNTHER • 72
23.03.1942 • Hofer Str. 7
GLEFFE EMMA • 89
31.03.1925 • Lochauer Str. 77/4
PIRKER OSKAR • 86
02.03.1928 • Brantmannstr. 4a
LACKNER HERLINDE • 73
23.03.1941 • Staudachweg 8
MANGOLD JOSEFINE • 90
31.03.1924 • Am Giggelstein 20
KÜNZ PIA • 70
04.03.1944 • Herrnmühlestr. 32/1
GORBACH ROBERT • 74
23.03.1940 • Haldenweg 2
WEISS MARIA • 93
31.03.1921 • Unterhochstegstr. 5
SINZ HEIDI • 72
04.03.1942 • Brantmannstr. 11/2
MILZ MATHIAS • 89
23.03.1925 • Rosenweg 9
FUSSI HERMINE • 77
07.03.1937 • Herrnmühlestr. 22
SPRATLER FRANZISKA • 93
23.03.1921 • Allgäustr. 11
FESSLER JOSEF • 82
09.03.1932 • Lochauer Str. 85/2/11
FLATZ HELMUT • 77
24.03.1937 • Lindauer Str. 7
MOOSBRUGGER WALTER • 82
09.03.1932 • Allgäustr. 20
GÖGELE MARIA • 89
24.03.1925 • Schmittenstr. 5
KAINZ JOSEFA • 78
10.03.1936 • Schützenstr. 20
KRESSER JOSEF • 72
25.03.1942 • Im Ried 9/1
BALDAUF ROSA • 92
10.03.1922 • Heribrandstr. 3/8
JAROSCH FRANZ • 80
25.03.1934 • Hochstegstr. 19
FAMIRA-PARCSETICH ANNA • 77
12.03.1937 • Am Halbenstein 11
HEHLE FRANZ • 76
27.03.1938 • Ziegelbachstr. 45
SIGG MARIANNE • 75
14.03.1939 • Allgäustr. 153
ILLMER WALTER • 83
28.03.1931 • Rosenweg 20
OBERHUBER JOSEF • 79
16.03.1935 • Grünaustr. 3
PRAML ROSA • 92
29.03.1922 • Pfänderstr. 20 /lochau
BERKMANN WILHELMINE • 79
17.03.1935 • R.-Sannwald-Platz 10/2
WIDMER BEDA • 89
17.03.1925 • Salvatorstr. 52a
PERTOLL HERMANN • 79
18.03.1935 • Heribrandstr. 14
BUHRI MARIA JOSEFINA • 83
18.03.1931 • Lochauer Str. 77/3
MERK ILGA • 87
20.03.1927 • Straußenweg 58
GORBACH HERMANN • 75
21.03.1939 • Lochauer Str. 56
MATHIS ALBERTINA • 90
22.03.1924 • Römerstr. 21
… in HOHEnwEilEr:
JACOBS WILHELM • 70
02.03.1944 • Reitmoos 42
LANGES ILSE • 70
15.03.1944 • Reitmoos 19
LANGES REINELDE • 79
17.03.1935 • Reitmoos 17
HUTTER MICHAELA • 81
18.03.1933 • Koo 3/2
RUPNIK JOSEF • 72
20.03.1942 • Reitmoos 49/1
GREISSING ANNA • 77
27.03.1937 • Gehren 7/1
EGGER HEINRICH • 73
31.03.1941 • Hub 53
HoHEnwEIlEr
seniorenfasching
im "hokus"
nicht nur die jugend kann
feiern, auch wir senioren aus
Hohenweiler haben den
Fasching am 05. Feb. 2014
ausgiebig gefeiert.
m
it musik und Gesang haben
uns Ferde, anita und sepp
durch den nachmittag geführt.
natürlich gehörte auch tänzchen
dazu. witzige Preise gab es bei der
tombola zu gewinnen. zur Frage
„wie hoch ist unser kirchturm“ kamen unsere senioren inkl. bürgermeister ins schwitzen.
danke an alle senioren die gekommen sind und den spaß mitgemacht haben. danke meinem team
monika, Carina, rosmarie und Pia.
danke dem bürgermeister für sein
dasein und ein dank an die Gemeinde für die übernahme der
kosten für die bewirtung.
Isolde Natter
„malen mit wolle“
Ein kurzer rückblick auf das
vergangene "Frauenfrühstück".
Frau martha niederacher zeigte
uns auf ganz einfache art, kleine
Geschenkartikel oder deko zu filzen. aus einem überreichen angebot von schafwolle (nur heimische
schafe) konnten wir 15 Frauen unserer Fantasie freien lauf lassen.
sogar reine seide brachte uns martha zur Verarbeitung mit und an
Hand eines seidenkokons erklärte
sie uns, seide ist eine Faser, die aus
den kokons der seidenraupe, der
larve des seidenspinners, gewonnen wird. sie ist die einzige in der
natur vorkommende textile Endlosfaser und besteht hautsächlich
aus Protein.
Es war ein interessanter, ideenreicher und schöner Vormittag.
Isolde Natter
HoHEnwEIlEr
wozu fasten?
Heute werden zahlreiche Fastenkuren angeboten.
diese dienen hauptsächlich der darmsanierung, Entgiftung
des körpers oder Gewichtsreduzierung. doch hat
das mit Fasten im religiösen leben zu tun?
das wort "fasten" kommt vom althochdt. "fastēn",
das ursprünglich bedeutet: "(an den Geboten
der Enthaltsamkeit) festhalten", vgl. auch gotisch
"fastan" "(fest)halten, beobachten, bewachen".
Fasten ist ein fester bestandteil aller religionen.
der Gläubige soll sich durch das Fasten wieder mehr
auf seinen Glauben konzentrieren und Gott und den
menschen näher kommen.
mit dem aschermittwoch beginnt im Christentum die 40-tägige
Fastenzeit. diese zeit dient der Vorbereitung auf Ostern.
Es gibt immer wieder leute, die sagen, dass es bis Ostern mehr
als 40 tage sind. diese berechnung stimmt jedoch nicht, weil die
sonntage abgezogen werden, da die sonntage uns immer an die
auferstehung jesu erinnern sollen. somit ist jeder sonntag ein
„kleines Osterfest“ und deshalb vom Fasten ausgenommen.
jesus sagt uns in der bergpredigt wie wir Christen fasten sollen:
„Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler.
Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass
sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, dass Du fastest, sondern nur dein Vater,
der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten. (Mt 6,16-18)“
Fasten bedeutet nicht, sich zu kasteien, auf lebensfreude zu verzichten
oder sich zu etwas zu zwingen. die Fastenzeit ist im Gegenteil eine Einladung an uns, innezuhalten, bewusst Gewohnheiten zu überdenken und
das wesentliche im leben (wieder) zu entdecken. Gleichzeitig können wir
mit Gott wieder „online“ gehen. wir werden mitunter dabei feststellen, dass das
bewusste zeit nehmen oder ein Verzicht auch ein mehr an lebensqualität und
lebenstiefe bedeuten kann.
Es geht dabei immer um einen neuen, eigenen blick auf die dinge.
Vielleicht gelingt es uns die welt, die mitmenschen, mein eigenes leben im licht
der auferstehung jesu neu sehen und die beziehung zu Gott neu zu pflegen. wünschen wir uns dafür viel Entdeckergeist und eine
spannende Fastenzeit mit vielen Erfahrungen.
Wolfgang Hefel
HoHEnwEIlEr
Fünf wochen
Exerzitien im alltag
sie wollen…
…ihr Christsein neu entdecken und in ihrem alltag
vertieft leben?
…im Gebet auf Gott hinhören, der ihnen möglicherweise neue wege in ihrem leben zeigt?
sie sind bereit…
…sich über fünf wochen hinweg jeden tag 20–30 min. zeit zum persönlichen
beten zu nehmen (dafür gibt es schriftliche Hilfen) und
am abend 10 min. für die rückbesinnung auf den tag.
…sich einmal in der woche mit den anderen teilnehmenden zu treffen,
um in der Gruppe verschiedene weisen des betens einzuüben,
sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und impulse für die woche zu erhalten.
sie fühlen sich angesprochen?
das diesjährige Exerzitienmodell eignet sich sowohl für jene,
die noch keine Erfahrungen mit Exerzitien im alltag gemacht haben,
wie auch für jene, die damit schon vertraut sind.
Falls sie nähere informationen zu den Exerzitien wünschen,
stehen wir gerne für ein informationsgespräch zur Verfügung.
die wochenthemen lauten:
(Die wöchentlichen Treffen finden jeweils montags um 19:30 Uhr statt.)
10.03.
17.03.
24.03.
31.03.
07.04.
28.04.
ins HÖrEn Und ins bEtEn kOmmEn
sCHätzE EntdECkEn
wiE GlaUbE wäCHst
VErlOrEn - GEFUndEn - nEU lEbEn
waCH Und EntsCHiEdEn ins lEbEn GEHEn
absCHlUsstrEFFEn
bei diesem kurs begleiten sie:
sr. m. immaculata Ebner OCist
sr. m. anastasia Franz OCist
anmeldungen (telefonisch oder via Email) bis sa. 01.03.2014 an:
sr.m.immaculata@mariastern-gwiggen.at
sr.m.anastasia@mariastern-gwiggen.at
zisterzienserinnenabtei mariastern | Gwiggen 1 | 6914 Hohenweiler | t 05573/82234
Für die Teilnahme entstehen Ihnen Kosten in Höhe von € 9,–
H o he n w ei l e r
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»z’Nine«
Am Donnerstag, den 27. März 2014
ab 8.30 Uhr
Im Pfarrhof Hohenweiler
"Basteln von einfachem Spielzeug
aus früheren Zeiten"
mit Alfred Wucher
Alfred war in seiner Jugend der beste Drachenbauer in Hohenweiler.
Aber auch andere Spielzeuge wurden selbst gefertigt.
Frühstücksbeitrag: € 5,–
Vortragskosten: € 3,–
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HoHEnwEIlEr
GOttEsdiEnstE
sOnntaGs
Sonntag
08.15 Uhr
09.00 Uhr
Kloster Gwiggen
Pfarrkirche
07.15 Uhr
Kloster Gwiggen
wErktaGs
täglich
bEsOndErEs
Sonntag
Mittwoch
02.03. 09.00 Uhr Pfarrkirche
05.03. 19.30 Uhr Pfarrkirche
Sonntag
09.03. 09.00 Uhr Pfarrkirche
Sonntag
23.03. 09.00 Uhr Pfarrkirche
Gemeindegottesdienst mit Kindern
Aschermittwochsgottesdienst;
Beginn der vorösterlichen Fastenzeit
Gemeindegottesdienst und Jahrtag für:
zoppel Otto und nußbaumer martin
Gemeindegottesdienst; Taufe u. Taufversprechenserneuerung unserer Erstkommunikanten
zUm VOrmErkEn:
nächstes Pfarrcafe am 09.03.2014
nach dem sonntagsgottesdienst.
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an die sternsinger & alle die mitgeholfen haben:
w zuerst einmal den mädchen und jungen,
die sich bereit erklärt haben, bei dieser aktion mitzumachen.
w weiters dank an Herbert sohm, für das Einstudieren der lieder und texte,
um die weihnachtliche botschaft in die Häuser zu bringen.
w dank an alle begleitpersonen:
rudi sams, brigitte steurer, rebecca Egle, anna Hämmerle
w dank an die Gastfamilien die unsere durstigen und hungrigen sternsinger versorgt haben:
angelika Gieselbrecht, martina bechter, Corinna nussbaumer, Elisabeth kirfel
Für das diesjährige sternsingerprojekt konnten
3.473,02 Euro ersungen werden.
Herzlichen dank allen spenderinnen und spendern.
WILL
KOMMEN
BEIM
wo Pfarrhof Hohenweiler
wann 23. märz 2014
UHrzEIT 10.00–13.00 Uhr
wie immer bei verschiedenen feinen suppen,
aber auch bei kaffee & kuchen
dürfen wir Euch herzlich willkommen heißen.
mit dem Erlös dieser aktion unterstützen wir ein soziales Projekt.
wir freuen uns auf Euer dabei sein!
Euer Pfarrgemeinderat
Herausgeber: Pfarrgemeinden 6912 Hörbranz und 6914 Hohenweiler, Pfr. trentinaglia roland
bildnachweis (wenn nicht eigens angemerkt): Privat oder shutterstock.com
Redaktionsschluss: Jeweils der 6. des Vormonats • E-Mail: pfarramt.hoerbranz@aon.at • Druck: diöpress, Feldkirch • zugestellt durch post.at
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Seele and Geist
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