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Meine Erwiderung vom 16.3.2015

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P ARTY
AU S T A U S C H
VERLOSUNG
n Russische Erzieherinnen
waren zu einem fachlichen
Ausstausch in der Stadt zu
Gast.
n Zum Abschluss der
Herbstferien wird im Neanderbad ein Disco-PoolParty gefeiert.
n Wir verlosen zwei Romane der Ekratherin Michaele Thewes: „Wolkenbruch im 7. Himmel“
WOCHENPOST
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DIE FREUNDLICHE VERBRAUCHERZEITUNG FÜR ERKRATH
KW 42 · Ihre nächste WOCHENPOST-Geschäftsstelle und Annahme gewerblicher Anzeigen: Klotzstraße 27 · 40721 Hilden · Telefon: 0 21 03 / 95 84-20 · Telefax: 0 21 03 / 95 84-44 · E-Mail: hilden@wochenpost.de
33. Jahrgang
14.Oktober 2014
Internet: www.wochenpost.de · Zustellwünsche / Probleme? Telefon: 0 21 74 / 782-710
Hochdahl (nm). Nur ein
Jahr alt ist der kleine
Mischling Piet geworden.
Mit viel Liebe hatten sein
Frauchen und dessen Familie den vom Tierschutz
übernommenen kranken
Hund aufgepäppelt. Jetzt
ist Piet tot. Ein Auto überrollte den kleinen Hund, als
dieser unangeleint plötzlich
von einem Parkplatz an der
Karschhauser Straße aus
auf die Fahrbahn lief.
Die Fahrerin des roten Pkw
(vermutlich ein VW Golf
mit Mettmanner Kennzeichen) war nach Zeugenangaben mit überhöhter
Geschwindigkeit unterwegs
und fuhr einfach weiter. Der
schwer verletzte Piet verstarb kurze Zeit nach dem
Unfall in einer Tierarztpraxis, in der sich später auch
die Unfallfahrerin gemeldet
haben soll.
Die Polizei hat ein Verfahren wegen Unfallflucht eingeleitet und nimmt Hinweise unter 02104 / 9480-6450
entgegen.
Handys geraubt
Hochdahl (nm). Nachdem
es bereits in der ersten Oktober-Woche zu zwei Raubüberfällen auf Jugendliche
gekommen ist, wurde vergangene Woche am Montag
ein 18-Jähriger an der Haaner Straße Opfer eines weiteren Handy-Raubs. Zwei
Männer verfolgten den jungen Mann zunächst, dann
griff einer der beiden von
hinten in die Hosentasche
des 18-Jährigen, zog dessen
Handy heraus und gab dem
Geschädigten eine Kopfnuss, so dass dieser leicht
verletzt zu Boden ging. Beide Täter flüchteten anschließend mit dem Mobiltelefon.
Die Täter werden wie folgt
beschrieben: Beide waren
ca. 25 Jahre alt. Der erste
Täter ist ca. 165 cm groß
und hat eine kräftige Statur, kurze, schwarze Haare
und ein südländisches Aussehen. Bekleidet war er mit
einer brauner Weste, blauer
Jeans, weißen Turnschuhen
und weißer Schirmmütze.
Der zweite Täter ist ca. 180
cm groß, war dunkel gekleidet und trug eine dunkle
Schirmmütze.
Am Donnerstag riss ein
ca. 20- bis 25-jähriger unbekannter Täter einem
anderen jungen Erkrather
auf dem Gehweg der Sandheider Straße plötzlich das
Smartphone aus der Hand,
als dieser gerade auf das
Display schaute. Der Täter wird als 170 bis 175 cm
groß und mit blonden, kurz
geschorenen Haaren beschrieben. Zur Tatzeit am
Donnerstag gegen 17.15
Uhr trug er eine dunkle
Daunenjacke.
Hinweise in beiden Fällen
nimmt die Polizei: 02104 /
94 80 64 50 entgegen.
Wege aus der Abhängigkeit
Suchthilfe BIZ lädt zum Tag der offenen Tür
Erkrath (NM). Seit 33 Jahren ist die Suchthilfe der
NeanderDiakonie eine feste Anlaufstelle für Betroffene und deren Angehörige. Seit zehn Jahren sind
die Mitarbeiter auch im
Suchthilfe BIZ Beratungsund Informationszentrum
in Hochdahl als Ansprechpartner vor Ort. Am kommenden Montag, 20. Oktober, lässt das Team des BIZ
beim Tag der offenen Tür
alle Interessierten einen
Blick in die Räumlichkeiten
an der Hauptstraße werfen.
»Der Tag der offenen Tür ist
für alle Erkrather, die schon
immer mal gucken wollten,
was denn da für Leute sind
und welche Atmosphäre
bei uns herrscht«, bringt
Ralf Miethe, Diplom-Sozialarbeiter und Verantwortlicher der Kontaktstelle
Café BIZ, schmunzelnd die
breit gefächerte Zielgruppe
des Tags der offenen Tür
auf den Punkt. Von 10 bis
18 Uhr können sich Interessierte am 20. Oktober in
den Räumen der Suchthilfe
BIZ umschauen und informieren; einen Imbiss gibt
es natürlich auch. Und wer
mag, kann um 11 und 12
Uhr auf einem Rauschbrillen-Parcours ganz nüchtern
einen abschreckenden Trip
erleben. Am Donnerstag, 23. Oktober, wird das
33-jährige Bestehen der
Suchthilfe und das zehnjährige des BIZ in Hochdahl
zudem mit einem Festessen
gefeiert. Rund 1.500 Ge-
sprächskontakte zählt die
Suchberatungsstelle der
NeanderDiakonie inzwischen jährlich, 1.000 Personen werden zudem jedes
Jahr durchschnittlich in der
Suchtvorbeugung betreut.
Ins Café BIZ kommen jährlich sogar rund 4.000 Menschen. Als niederschwelliges Angebot gilt es als
zwangloser Erstkontakt zur
Suchtberatungsstelle. »Ins
Café kann man erst einmal einfach kommen und
sich ‚aufwärmen‘«, erklärt
Miethe. Hier stehe keiner
unter »Beobachtung« und
sein Suchtverhalten müsse
man auch noch nicht ändern. »Wenn jemand öfters
kommt, spreche ich ihn
aber schon darauf an«, so
der Sozialarbeiter.
Das Café BIZ gehört heute ebenso zum festen Bestandteil des Suchthilfe
BIZ Beratungs- und Informationszentrums wie
beispielsweise Präventionsund Aufklärungsangebote
für unterschiedliche Zielgruppen wie Jugendliche
und deren Eltern, das ambulante Betreute Wohnen
für Chronisch-Suchtkranke
oder die psychosoziale Betreuung Drogenabhängiger, die Ersatzdrogen (beispielsweise im Rahmen von
Methadonprogrammen)
erhalten. »Als wir vor 33
Jahren unsere Arbeit aufnahmen, war diese auf die
reine Suchthilfe begrenzt«,
erinnert Hans Räbiger-Stratmann, Abteilungsleiter
des BIZ, an die Anfänge.
(v.l.): Heidrun Petzke-Kutzinsky, Ralf Miethe und Hans Räbiger-Stratmann laden kommenden Montag, 20. Oktober, zum
Tag der offenen Tür ins Suchthilfe BIZ Beratungs- und Informationszentrum in Hochdahl ein.
Foto: Marschall
zu uns«, so Räbiger-Stratmann. »Die Schamgrenze,
sich Rat zu holen, ist deutlich gesunken. Früher hieß
es meist: Ich bin doch nicht
bekloppt! Ich brauche keine Hilfe.« Aber auch auf
den Schattenseiten hat sich
einiges getan: An illegale
Seither hat sich vieles verändert, beispielsweise die
Einstellung zur eigenen Gesundheit und die Akzeptanz, sich Hilfe von außen
zu holen: »Diejenigen, die
Rauschmittel missbräuchlich konsumieren, kommen
heute wesentlich früher
Drogen kommt man heute
vergleichsweise einfacher
heran als damals. Und zu
bekannten Abhängigkeiten
wie Tabak-, Alkohol-, Drogen- oder Spielsucht ist die
Mediensucht hinzugekommen. Ende des Jahres startet die Suchthilfe ein Grup-
penangebot des Trinkreduktionsprogramms »Kontrolliertes Trinken«.
Nähere Infos dazu finden
Sie im Innenteil Ihrer heutigen WOCHENPOST-Ausgabe.
Wie fahrradfreundlich ist Erkrath?
Jetzt mitmachen beim ADFC-Fahrradklima-Test!
Erkrath (nm). Macht Radfahren in Erkrath Spaß?
Sind die Radwege in gutem
Zustand? Gibt es genügend Abstellanlagen? Antworten auf diese Fragen
können Erkrather Bürger
jetzt selbst geben – beim 6.
ADFC-Fahrradklima-Test.
Anhand von 27 Fragen
ermittelt der Allgemeine
Deutsche Fahrrad-Club auf
www.fahrradklima-test.de
die Fahrradfreundlichkeit
von Kommunen in ganz
Deutschland.
»Erkrath soll noch familienfreundlicher und lebenswerter werden, dazu gehört
nicht nur mehr sondern
auch komfortabler Radverkehr«, sagt Bettina Kemper (ADFC-Vorsitzende in
WETTBEWERB
»Jugend musiziert«: Jetzt anmelden!
Kreis Mettmann (nm). »Jugend musiziert« geht in die 52.
Runde! Bewerben können sich alle jungen Musiker, die privat, an einer Musikschule oder allgemeinbildenden Schule
unterrichtet werden. Einzige Bedingungen: Wer teilnehmen möchte, darf noch kein Musikstudium aufgenommen
haben und maximal 20 Jahre alt sein (geboren 1994 und
später).
Die Solowertung ist diesmal für Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical, Orgel und »Besondere Instrumente« ausgeschrieben. In der Gruppenwertung
stehen Klavier-Ensemble, Duo Klavier-Streichinstrument,
Schlagzeug-Ensembles, Duo Kunstlied (Singstimme und
Klavier) und »Besondere Ensembles« mit Werken der
Klassik, Romantik, Spätromantik und Klassischen Moderne im Programm.
Der Regionalwettbewerb findet vom 30. Januar bis 1. Februar 2015 in Langenfeld statt. Anmeldeschluss ist am 15.
November 2014. Weitere Infos und Ausschreibungsunterlagen: 02104 / 99 20 29, kulturamt@kreis-mettmann.de oder
www.jugend-musiziert.org
wir, um in das ADFC-Städteranking aufgenommen zu
werden.«
Der ADFC-FahrradklimaTest ist die größte Befragung
zum Radfahrklima weltweit
und wird in diesem Jahr zum
sechsten Mal durchgeführt.
Das Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert
den Fahrradklima-Test aus
Erkrath) und fordert dabei
alle Radler auf, die Chance
zu nutzen, ihrer Stadt eine
Rückmeldung darüber geben zu können, wie sie sich
als Radfahrer in Erkrath
fühlen. »Wir wollen wissen,
wo es noch Schwachstellen gibt, aber auch, welche
Maßnahmen schon jetzt
gut ankommen. 50 Umfrage-Ergebnisse
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Mitteln zur Umsetzung des
Nationalen
Radverkehrsplans. Beim letzten Test
im Jahr 2012 nahmen über
80.000 Menschen teil. 332
Städte wurden bewertet.
Mitmachen können alle, die
gelegentlich oder regelmäßig mit dem Fahrrad fahren.
Den Fragebogen kann man
auf www.fahrradklima-test.
de online ausfüllen oder
ausdrucken. Der Zeitaufwand beträgt fünf bis zehn
Minuten.
Die Umfrage läuft noch bis
zum 30. November.
Die Ergebnisse werden im
Frühjahr 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.
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2 E rkrath
WOCHENPOST - Dienstag, 14. Oktober 2014
NEANDERBAD
Für Sie berichtet aus
MIT SPITZER FEDER
Erkrath
Ursula allein zu Haus
Nicole
Marschall
E-Mail:
redaktion-erkrath@wochenpost.de
KUNST
Schwimmen mit Musik und Lightshow
Waldarbeiten: eine Ausstellung
Hochdahl (nm). Eine Ausstellung zum Thema Wald ist noch bis zum
4. November in der Stadtbücherei im Bürgerhaus während der regulären Öffnungszeiten zu sehen. Ingo Helmes hat sich in seinen Arbeiten
hauptsächlich mit den Forsten und Naturschutzgebieten der näheren
Umgebung auseinandergesetzt. Der Eintritt ist frei.
INTEGRATION
Kostenlose Hilfe für Zuwanderer
Erkrath. Sich in einem neuen Land zurechtzufinden erfordert Geduld
und viel persönliches Engagement. Der Caritasverband Mettmann
begleitet beim Integrationsprozess und hilft auch in Krisensituationen. Die Migrationsberatung begleitet Zuwanderer und unterstützt
sie individuell bei sprachlicher Förderung, beruflicher Integration,
ausländerrechtlichen Fragen, Familie und Erziehung, Umgang mit
Behörden oder schwierigen persönlichen Situationen. Der Caritasverband hilft auch vor, während und nach dem Integrationskurs.
Am Dienstag, 21. Oktober, steht Alina Kossowski vom Caritasverband Mettmann zwischen 15 und 16.30 Uhr allen ausländischen Hochdahlern im Familienbüro, Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9, zur
Verfügung. In dieser Zeit ist sie auch telefonisch unter 02104 / 91 21
68 zu erreichen.
Erkrath (nm). Zum Ausklang der Herbstferien steigt im Neanderbad
am Samstag, 18. Oktober, von 17 bis 21 Uhr eine Disco-Pool-Party
mit dem Zephyrus Discoteam. Auf zwei Großbildleinwänden werden
angesagte Videoclips gezeigt und eine Lightshow samt Nebelmaschine wird für die entsprechende Club-Atmosphäre sorgen Im Wasser
schwimmen riesige Schwimmgeräte wie der Disco-Hase und der Partylöwe. Im Wasser warten Alligatoren, Water-Globes, ein schwimmender Disco-Hase und ein echter Party-Löwe, während am Beckenrand Mitmach-Aktionen jede Menge Spaß und Action versprechen.
Das Neanderbad ist am Samstagvon 8 bis 21 geöffnet; die Party startet
um 17 Uhr. Es gelten die regulären Eintrittspreise.
SEELSORGE
Obdachlosenseelsorger zu Gast in
Hochdahl
Hochdahl (nm). Der Kölner Franziskaner-Bruder und Obdachlosenseelsorger Markus Fuhrmann wirft am Donnerstag, 16. Oktober, um
20 Uhr im Gemeindehaus Sandheide, Hans-Sachs-Weg 1, einen Blick
auf Franz von Assisi und setzt sie in Kontext zu den sozialen Problemen unserer Zeit.
Die Veranstaltung des Ökumenischen Bildungswerks ist kostenfrei.
Unterbacher
Soiree
Unterbach (nm). Die Gruppe
Annwn ist mit Mystic Folk bei
der nächsten musikalischen Unterbacher Soiree am Sonntag, 19.
Oktober, um 18 Uhr in der PaulGerhardt-Kirche, Brorsstraße,
zu Gast. Mit mystisch filigranen
Klängen nehmen die Musikerinnen die Zuhörer mit auf eine
Reise in das Reich längst vergessener Traditionen und Legenden.
Im Anschluss an das Konzert gibt
es ein herbstliches Buffet im Gemeindesaal.
Herbstwanderung
der »Jonges«
Erkrath (nm). Die »Ercroder
Jonges« laden am 18.Oktober zu
ihrer traditionellen Herbstwanderung ein. Treffpunkt ist um
12.45 Uhr unter der Markthalle
auf dem Bavierplatz. Pünktlich
um 13 Uhr geht es los – wohin
wird noch nicht verraten! Die
Strecke ist ca. 3,5 km lang und
festes Schuhwerk wird empfohlen.
Der Job des Bundesministers für Verteidigung gehört nicht unbedingt
zu den begehrtesten im Land. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass
Amtsträger meist ständig mit einem Fuß auf einer Tretmine stehen
und kaum, dass sie sich bewegen, scheppert es heftig. Diese Erfahrung
muss aktuell auch die derzeitige Amtsinhaberin Ursula von der Leyen
machen. Konsterniert muss sie feststellen, dass die Bundeswehr materialtechnisch nicht in der Lage ist, ihren Auftrag im NATO-Bündnis
zu erfüllen. Dafür wurde sie vom politischen Gegner und in den Medien gescholten mit der Folge, dass ihre ansonsten überdurchschnittlichen Beliebtheitswerte mittlerweile in den Sturzflug übergehen.
Dabei ist von der Leyen alles andere als verantwortlich für das technische Desaster der Armee. Die Ursachen für die unzureichende Qualität der technischen Ausstattung liegen Jahrzehnte zurück. Bereits in
der 90er Jahren wurden die Wehr-Etats unter den unterschiedlichsten Regierungskoalitionen regelmäßig zusammen gestrichen. Heute
liegen die Verteidigungsausgaben inflationsbereinigt gerade mal bei
der Hälfte dessen, wo sie zu Spitzenzeiten des Kalten Krieges gelegen
haben. Um solche Einsparungen überhaupt durchsetzen zu können,
war spürbare Zurückhaltung bei der Instandhaltung und Neuanschaffung von Wehrtechnik nötig. Mit der Folge dass sich heute eigentlich
niemand darüber beklagen darf, dass die Luftwaffe zum Beispiel über
keine nennenswerte Flugflotte mehr verfügt.
Der Vorhalt von Kritikern, es mangele nicht an Geld sondern daran, die zur Verfügung stehenden Mittel sinnvoll einzusetzen, geht ins
Leere. Im Zuge der Haushaltsführung können bewilligte Mittel in der
Regel nämlich nur zweckgebunden ausgegeben werden. Will heißen:
Wird im Verteidigungsetat ein Betrag in Höhe von einer Milliarde
Euro für die Anschaffung von neuen Hubschraubern vorgesehen,
dann können für dieses Geld nicht einfach plötzlich Panzer eingekauft
werden, obwohl diese möglicherweise viel dringender benötigt würden. Die Kritik an von der Leyen ist deshalb unredlich. Wünschenswert und notwendig wäre es vielmehr, Probleme offen und ehrlich
im gemeinsamen Konsens zu diskutieren und durch entsprechende
Entscheidungen zu lösen. Nur so kann Deutschland im Allgemeinen
und die Bundeswehr im Besonderen als verantwortungsvoller Teil der
Weltgemeinschaft ernst genommen werden.
Walter Thomas
mitspitzerfeder@wochenpost.de
POLITIK
Dialog stärken – Grüne kritisieren Aufschub
von Sportstätten-Sanierungen
Erkrath (NM). Die Erkrather Grünen wollen den Dialog zwischen
Sportvereinen und Politik stärken und etwaige Missstände frühzeitig
erkennen. Daher beantragen sie, für die nächste Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport am 5. November, die Vorstellung der
Vereine mit auf die Tagesordnung zu nehmen. Die Sportvereine sollen so die Möglichkeit erhalten, ihr Angebot in den Sitzungen vorzustellen und Wünsche zur Verbesserung der Rahmenbedingungen
zu äußern.
Zudem soll die Verwaltung am 5. November über den Umsetzungsstand der Anfang des Jahres im Ausschusses für Kultur und Sport
beschlossenen Maßnahmen im Sportbereich berichten. »In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses haben wir mit Unverständnis und Verärgerung leider wieder zur Kenntnis nehmen müssen,
dass zahlreiche und dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen im
Sportbereich, die im Haushaltsplan 2014 vorgesehen und finanziert
waren, nicht mehr in diesem Jahr umgesetzt werden«, erklärt Reinhard Knitsch, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, den
Hintergrund des Antrags: »Weder die Erneuerung der Laufbahnen
mit einem Kunststoffbelag und Erweiterung der Trainingsbeleuchtung im Toni-Turek-Stadion (Kosten 605.000 Euro) noch der Neubau
der WC-Anlage und Schiedsrichterkabine am Sportplatz Rankestraße
(Kosten: 120.000 Euro) findet in 2014 statt.«
Jetzt endlich ABNEHMEN und mit dem RAUCHEN aufhören.
Hypnose und Manfred Knoke helfen Ihnen dabei.
Nikotinsucht ist wie Selbstmord auf Raten
Star-Hypnotiseur
Manfred Knoke
Auch wenn man jedem selbst
überlassen sollte, ob er rauchen möchte oder nicht, so
zeigen doch Umfragen, dass
sich die meisten Raucher
wünschen würden, nie damit
angefangen zu haben. Die
Kosten des Rauchens stehen
dabei noch nicht einmal im
Mittelpunkt. Jedoch ver-
qualmt ein Raucher, der jeden
Tag zwei Schachteln Zigaretten raucht, fast 3800 Euro in
nur einem Jahr. Damit könnte
man schon einen schönen Urlaub verbringen.
Nie mehr rauchen? Endlich
das eigene Wohlfühlgewicht
erreichen? Unmöglich? Von
wegen, Tausende haben es
bereits vor Ihnen geschafft.
Und zwar mit Unterstützung
des aus Funk und Fernsehen
weltbekannten Hypnotiseurs
Manfred Knoke. 80 Prozent
der Teilnehmer an seinen
Rauchentwöhnungs- und
Abnehmseminaren erreichen
auf Anhieb das selbstgesteckte Ziel.
Ob bei der Raucherentwöhnung oder beim Abspecken
– Pillen und Pflästerchen kosten viel Geld und ihr Nutzen
ist mehr als zweifelhaft. Wenn
sich überhaupt eine Wirkung
einstellen sollte, dann verfliegt diese meistens genauso
schnell wie sie gekommen ist.
Manfred Knoke: »Wenn es im
Kopf nicht Klick macht, hilft
alles nichts«.
Wer aber fest entschlossen
ist, abzuspecken oder sich
für immer vom Glimmstängel loszusagen, ist bei dem
Trendelburger Meisterhypnotiseur an der richtigen
Adresse. Durch die Suggestionen während der Hypnosesitzungen wird der eigene
Wille so gestählt, dass fast
jeder, der es auch ernsthaft
will, mit Leichtigkeit sein Ziel
erreicht. Und das ohne quälende Entzugserscheinungen
oder JoJo-Effekt. Eine Nebenwirkung gibt es jedoch auch
bei der Hypnose. Manfred Knoke: »Die meisten Teilnehmer
berichten, dass sie nach den
Sitzungen nicht nur ihr Pro-
ABNEHMEN — RAUCHFREI DURCH HYPNOSE
blem gemeistert haben, sondern zudem auch noch glücklicher und zufrieden sind.«
Denn ähnlich wie Yoga ist die
Hypnose phantastisch zum
Stressabbau geeignet. Nicht
umsonst setzen mittlerweile
auch zahlreiche Zahnärzte
und Schmerztherapeuten
auf das älteste Heilverfahren
der Welt.
In Zusammenarbeit mit dem
bekannten Hypnose-Spezialisten Manfred Knoke und
seiner Ehefrau Otgoo, die die
Seminare mit Ihrer Firma Hypno Seminare UG (haftungs-
b e s c h r ä n k t)
veranstaltet,
bieten wir
mehrere
Hypnose-Seminare
an.
Donnerstag, den 13.November 2014
in 51375 Leverkusen
Hebbel, Bergische Landstr. 149
17 Uhr Abnehmen
19 Uhr Rauchen
Freitag, den 14.November 2014
in Hilden
Bürgerhaus Hilden, Mittelstraße 40
17 Uhr Abnehmen
19 Uhr Rauchen
Samstag, den 15.November 2014
in Langenfeld
Hotel Mondial, Solinger Straße 188 - 192
14Uhr Abnehmen
16 Uhr Rauchen
Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils 197 Euro. Ein
Betrag, den die meisten Raucher innerhalb nur eines
Monats nach der Entwöhnung eingespart haben. Im
Preis enthalten ist eine Audio-CD, mit der die Teilnehmer die Hypnosesitzungen zu Hause fortsetzen und
die während des Seminars ausgehändigt wird. Melden
Sie sich sofort bei Hypno Seminare UG, Bruchweg 15,
in 34388 Trendelburg, unter www.hypnopower.de
oder über unsere Hotline, Tel.: 05675/720605 an. Dort
können Sie auch weitere kostenlose Infos abrufen
oder sich zusenden lassen. Die Anzahlung von 97
Euro ist auf das Konto von Hypno Seminare UG, Kasseler Sparkasse, IBAN: DE3452 0503 5301 0002 7378,
BIC: HELADEF1KAS, einzuzahlen. Der Restbetrag ist
am Seminartag in bar zu zahlen.
www.hypnopower.de
E rkrath 3
WOCHENPOST - Dienstag, 14. Oktober 2014
„Ich kann die Leute gut verstehen, die die Demokratie für ein
hundsmiserable Staatsform halten, aber es gibt keine bessere.“
Sir Winston Churchill (1874-1965) brit. Staatmann
Eingesandt von unserem Leser Alpay Gerhard
Haben Sie auch einen Spruch »auf Lager«?
Dann melden Sie sich bei uns unter dem Stichwort
»WOCHENSPRUCH«: WOCHENPOST-Redaktion,
Bgm.-Schmidt-Str. 16a, 51399 Burscheid
oder beatrix.gerling@wochenpost.de
Querungshilfen an der Fuhlrottstraße
Hochdahl (nm). Drei Querungshilfen lässt die Stadt Erkrath ab dieser
Woche auf der Fuhlrottstraße bauen. Die Querungshilfen werden an
den Einmündung zu Schliemann- und Dörpfeldstraße sowie an der
nördlichen Zufahrt zum Bergischen Internat errichtet.
Die Bauarbeiten erfolgen in drei Abschnitten und dauern bis Anfang
Dezember. Geplant sind dabei halbseitige Sperrungen in den jeweiligen Abschnitten.
Der Verkehr wird in den Bauphasen mit einer Ampelanlage geregelt.
Abgucken erlaubt: Grenzenlos
voneinander lernen
Integral e.V. fördert den fachlichen deutsch-russischen Austausch
Pavel Vaysman von Integral e.V. sorgt für fachlichen Austausch mit Russland: Im September waren elf
Erzieherinnen aus Russland zu Gast in Erkrath. Über den Erfahrungsaustausch mit ihnen freute sich auch
Ludmilla Sander (5. v.l.), Leiterin der Johanniter-Kindertagesstätte in Hochdahl.
Erkrath (NM). Im Frühjahr besuchte eine Lehrer-Delegation
aus Gubkin im Südwesten Russlands auf Initiative von Integral
e.V. Erkrath und informierte sich
am Gymnasium Hochdahl über
unser Schulsystem. Im September waren nun auch elf russische
Erzieherinnen zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen
des Kindergartenalltags vor Ort.
Seit zwei Jahren pflegt der Erkrather Verein Integral e.V. Beziehungen zu russischen Fachhochschulen und Universitäten
und unterstützen den Austausch
von Studenten, Dozenten und
Fachkräften. Im September waren acht Kindergartenleiterinnen, eine Erzieherin, eine Musikpädagogin und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin aus Gubkin,
Russland, zu Gast in Erkrath.
Auf dem Programm standen Besuche in Kindertagesstätten und
im Kinderhaus Sandheide sowie
der Austausch mit Vertretern des
Jugendamtes Erkrath und des
Kreis-Gesundheitsamtes.
»Bei uns fehlt die pädagogische Freiheit«, brachte Natalia
Polykova bei ihrem Besuch im
Johanniter-Familienzentrum in
Hochdah den auffälligsten Unterschied zwischen dem deutschen und dem russischen Erziehungssystems auf den Punkt.
Strikte Vorgaben, an denen sich
die Erzieher halten müssen, bereiten in Russland die Kindergartenkinder auf die Schule vor,
erläuterte die russische Kita-Leiterin. Außerdem bestehe ein Art
Kindergartenpflicht: Familien,
die ihre Kinder zuhause halten
wollen, bekommen Unterstützung von einer Fachkraft. Dies
seien jedoch nur wenige. In
Gubkin besuchen 96 Prozent der
Klein- und Vorschulkinder eine
der 47 Tageseinrichtung.
»Die Erzieherinnen in Russland
arbeiten
methodisch-didaktisch anders als wir hier«, hat
Ludmilla Sander, Leiterin der
Johanniter-Kindertagesstätte,
aus dem Erfahrungsaustausch
mit den russischen Kolleginnen
gelernt: »Während in Russland
wissenschaftlich festgelegt wird,
was die Kinder brauchen und
wie man dies fördert, arbeiten
wir in Deutschland partizipativ
und individuell. In Russland ist
der Tagesablauf sehr verplant,
in Deutschland richten wir uns
mehr nach den Bedürfnissen der
Kinder.«
Dafür gibt es auf russischer
Seite andere Pluspunkte: Fachärzte wie Psychologen, Logopäden oder Ergotherapeuten mit
pädagogischer Spezialisierung
sind in vielen Kitas fest angestellt und arbeiten eng mit den
Erziehern zusammen. Außerdem übernimmt der Staat in der
Weniger Trinken
Suchthilfe BIZ startet ambulantes Gruppenprogramm zum kontrollierten
Trinken (AkT)
Erkrath (NM). Seit mehreren Jahren bietet die Suchthilfe BIZ der NeanderDiakonie
das Trinkreduktionsprogramm
»Kontrolliertes Trinken« nach
Prof. Dr. Joachim Körkel an. Gut
15 Betroffene haben in Einzelgesprächen bereits ihren Alkoholkonsum in den Griff bekommen.
Ende des Jahres soll das kontrollierte Trinken auch als Gruppenprogramm angeboten werden.
»Wir wollen mit diesem Angebot
Menschen erreichen, die sich eine
dauerhafte Suchtmittelabstinenz
nicht oder noch nicht vorstellen
können, aber unter ihrem zu hohen Alkoholkonsum leiden«, erklärt Heidrun Petzke-Kutzinsky:
»Diesen Menschen wollen wir
frühzeitig Hilfe bieten und sie auf
dem Weg zu einem verantwortungsvollen, reduzierten Umgang
mit dem Alkohol begleiten.«
Nicht geeignet sei das kontrollierte Trinken hingegen für Personen, die bereits eine längere Zeit
der Alkoholabstinenz erfolgreich
leben, sowie Menschen, die schon
deutliche gesundheitliche Schäden durch den zu hohen Alkoholkonsum haben und schwangere
Frauen, erklärt die Diplom-Sozialarbeiterin und Systemische
Therapeutin des BIZ, die die
Gruppe leiten wird: »Mit dem
Programm richten wir uns auch
an diejenigen, die hin und wieder
beispielsweise auf ein Glas Rotwein zum Essen nicht verzichten wollen. Sie lernen hier, den
Alkohol wieder bewusst als Genuss- und nicht als Rauschmittel
einzusetzen. Aus unserer Sicht
ist es ein wichtiges ergänzendes
Angebot für eine Zielgruppe, die
bisher in der Suchtkrankenhilfe
noch wenig Beachtung findet.«
Entwickelt wurde das ambulante Gruppenprogramm zum
kontrollierten Trinken (AkT)
von Prof. Dr. Joachim Körkel
und einem wissenschaftlichen
Team der evangelischen Fachhochschule Nürnberg. Seit 1999
wird es bundesweit in vielen
Suchtberatungsstellen
angeboten und inzwischen von den
Krankenkassen bezuschusst. Inhaltliche Schwerpunkte des Angebots sind Basisinformationen
über Alkohol, das Führen eines
Trinktagebuchs, die Analyse des
bisherigen Trinkverhaltens und
die Auseinandersetzung mit dessen Auswirkungen, das Festlegen
von persönlichen Zielen und die
Entwicklung von Strategien, um
diese Ziele zu erreichen, sowie
Stress- und Konfliktbewältigung
und die Freizeitgestaltung ohne
Alkohol.
Zentraler Aspekt ist dabei das
Trinktagebuch. »Im Verlauf
des Programms wird von jedem
Teilnehmer schrittweise die maximale Trinkmenge pro Tag, die
Anzahl der abstinenten Tage pro
Woche und der maximale Gesamtkonsum pro Woche festgelegt«, erklärt Petzke-Kutzinsky:
»Ein festgesetztes Konsumziel
gibt es nicht. Individuelles Ziel
jedes Einzelnen sollte es aber
sein, den Alkoholkonsum so zu
reduzieren, dass die Menge sich
an den Richtlinien der WHO
orientiert. Ein rauschhafter Zustand wird nicht unterstützt, da
dies dem Ziel des Kontrollierten
Trinkens entgegensteht.«
Am Mittwoch, 22. Oktober, lädt
Heidrun Petzke-Kutzinsky Interessierte um 18 Uhr zu einem
Informationsabend zum neuen
Gruppenangebot in die Räumlichkeiten des Suchthilfe Beratungs- und Informationszentrums
BIZ, Hauptstraße 9 in Hochdahl,
ein.
Weitere Infos gibt es auch unter
02104 / 43721 (montags, mittwochs und donnerstags) und
www.kontrolliertes-trinken.de.
Unterfeldhaus/Düsseldorf (nm). Der ADFC unternimmt am Sonntag,
19. Oktober, eine Herbsttour zum Himmelgeister Rheinbogen. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Neuenhausplatz.
Weitere Infos unter Telefon: 0211 / 44 46 68.
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von 7 bis 19 Uhr betreut werden
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die ebenfalls vom Staat im gleichen Verhältnis wie die übrigen
Kita-Kosten bezuschusst werden.
Kita-Leiter müssen ein Hochschulstudium absolviert haben;
bei den Erziehern ist dies zumindest erwünscht. Weiterbildungen
sind Pflicht.
Ludmilla Sander würde sich das
russische Erziehungssystem gerne einmal vor Ort anschauen.
»Wir haben in unserer Einrichtung viele russische Kinder«, sagt
sie: »Eine Studienreise wäre für
uns hilfreich, um deren Hintergrund zu verstehen.« Vielleicht
könnte eine solche Reise nach
Gubkin im nächsten Jahr Wirklichkeit werden. Pavel Vaysman,
Vorsitzender von Integral e.V.,
hat bereits Werner Meier vom
Jugendamt darauf angesprochen.
Der zeigte sich interessiert. Zusagen, ob und inwieweit die Stadt
die Kitas und Integral dabei unterstützen werde, konnte er jedoch noch nicht.
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romantische Märchen über den
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Erkrath (NM). Gut ein Jahr lang hat Michaela Thewes wieder fleißig
ihre Computertastatur bearbeitet – herausgekommen ist ihr fünfter
Roman. Wolkenbruch im siebten Himmel ist erneut eine locker-leichte Beziehungskomödie zum Abschalten und Spaß haben.
Um Himmels willen! Eine Wahrsagerin soll Maja die Zukunft voraussagen. Doch die sieht beim Blick in ihre Kristallkugel schlicht und
ergreifend: nichts! Maja weiß, was das bedeutet: Sie muss bald sterben.
Was soll dann nur aus ihrem Mann Oliver und ihren beiden Teenagern
werden? Klarer Fall: Eine neue Frau für Oliver muss her! Gemeinsam
mit ihren Freundinnen macht Maja sich auf die Suche nach einem
passenden Ersatz für sich selbst. Dass sie sich dabei Hals über Kopf
in Torben verliebt, war jedoch nicht vorgesehen ...
Als Werbetexterin und Kolumnistin verschiedener Frauenzeitschriften hat sich Michaela Thewes nach ihrer Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin zunächst einen Namen gemacht. Seit 2001 – seit der Teilnahme an einem Kurzgeschichten-Wettbewerb – schreibt die Erkratherin
auch Bücher. Angefangen mit dem Kinderbuch Die Traumwerkstatt
hat sie ihren Schwerpunkt längst auf locker-leichte Beziehungskomödien verlegt. Nach Männer in Freilandhaltung ist nun im August dieses Jahres ihr neuestes Werk mit dem Titel Wolkenbruch im siebten
Himmel im Bastei Lübbe Verlag erschienen.
Woher sie die Ideen zu ihren Geschichten nimmt, kann sie gar nicht
genau sagen, nur: Die Idee zum nächsten Buch kommt immer schon
beim Schreiben des aktuellen. Filme, Zeitungsartikel, Gespräche –
auch schon mal solche, die sie in der Bahn aufgeschnappt hat – und
vieles mehr webt sie im Kopf zu etwas Neuem zusammen. Immer
sind es locker-leichte Geschichten, die Spaß machen und für Kurzweil
sorgen. Wolkenbruch im siebten Himmel ist im Buchhandel zum Preis
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ausgeschlossen.
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Unterfeldhaus (nm). Die Tischtennisgemeinschaft (TTG) Unterfeldhaus-Millrath lädt am kommenden Samstag, 18. Oktober, zur 4.
Erkrather Stadtmeisterschaft im Tischtennis ein. Das Turnier wird
von 10 bis 17 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Unterfeldhaus,
Millrather Weg 67 in Unterfeldhaus ausgetragen. Teilnehmen werden
alle vier Erkrather Tischtennisvereine bzw. Abteilungen sowie die
Betriebssportgruppe Juratex.
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kann es abends recht kühl werden.
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gibt es in den verschiedensten Ausführungen: vom punktuellen Wärmelieferanten für einen Einzelraum bis zum vernetzten, modularen
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sicher, wobei regenerative Energiequellen gegenüber Öl und Gas stets
Vorrang haben.
Somit kann gerade in der Übergangszeit ein Großteil
des Energiebedarfs regenerativ erzeugt werden. Damit das System
optimal auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten ist, sollte
man sich an einen Ofen- und Luftheizungsbauer wenden. Mehr Infos
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durch regelmäßiges Lüften. Hält
das Problem trotzdem an, kann
das ein Hinweis auf eine mangelhafte Dämmung sein.
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lässt sich durch eine gut gedämmte Gebäudehülle und energiesparende Fenster der Heizungsverbrauch nahezu halbieren. Die
konkrete Einsparung hängt dabei immer vom energetischen
Zustand des Gebäudes und dem
gewählten Maßnahmenmix ab.
Schwitzt man im Heizungskeller
oder rauschen die Heizkörper?
Ein warmer Heizungskeller ist
ein Zeichen dafür, dass die Heizungsanlage ineffizient arbeitet
und Wärme ungenutzt verloren
geht.
Ist die Heizung älter als 15 Jahre, kann es sich bereits lohnen,
über einen Austausch des Heizkessels nachzudenken. Über die
KfW werden Einzelmaßnahmen
wie der Kesseltausch, aber auch
die Dämmung der Gebäudeteile staatlich gefördert. Eine effiziente Heizungsanlage, die auch
erneuerbare Energien einbindet,
reduziert den Heizungsverbrauch
um 20 bis 30 Prozent.
Rauschende Heizkörper sind ein
Indiz für eine schlecht eingestellte Heizungsanlage. Dies kann
ein Experte durch entsprechende Einstellungen leicht beheben.
Und wenn die Heizkörper
»gluckern«, liegt das wahrscheinlich an Luft in den Heizkörpern.
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der dena betreute Energieeffizienz-Expertenliste unter www.
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Der Staat fördert Vor-Ort-Beratungen mit einem Zuschuss von
bis zu 400 Euro.
»Eine fachlich fundierte Energieberatung, die den Systemgedanken aufgreift, ist der erste
wichtige Schritt auf dem Weg
zum Effizienzhaus«, sagt Stephan
Kohler, Vorsitzender der denaGeschäftsführung. »Egal ob es
um Einzelmaßnahmen oder eine
Komplettsanierung geht: Jedes
Haus ist ein System, in dem alle
Teile optimal aufeinander abgestimmt sein sollten.«
Ist es im Haus im Winter zu kalt
oder im Sommer zu heiß?
Wenn ja, dann spricht dies für
Defizite bei der Wärmedämmung
oder schlechte und undichte
Fenster. Auffällige Temperaturschwankungen können an ganz
unterschiedlichen Stellen auftreten: zum Beispiel in den Räumen unter dem Dach, an der Innenseite der Außenwände oder
am Fußboden über dem Keller.
Auch Tauwasser an der Innenseite der Fenster und Zugluft
sind Zeichen dafür, dass etwas
getan werden muss. Je nachdem
können unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll sein: von der
Dämmung der Kellerdecke über
einen Fensteraustausch bis hin
zur Dämmung der Außenwände
oder des Dachs. Das bringt nicht
nur im Winter deutlich komfortablere Temperaturen, sondern
auch im Sommer.
Gibt es Probleme mit Schimmel
im Bad oder in Zimmerecken?
Wenn sich Schimmel in einem
unsanierten Wohnhaus bildet,
zum Beispiel im Bad, in Zimmerecken oder rund um ein Fenster,
sollte die betroffene Stelle genauer analysiert werden. Manchmal
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nicht sicher, ob ihr Haus fit für
den Winter ist oder ob sich eine
Energieberatung für sie lohnt.
Damit sie dies besser einschätzen können, hat die Deutsche
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Checkliste mit vier Fragen zusammengestellt. Lautet die Antwort einmal oder mehrere Male
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