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Geriatrisches Zentrum Liebst du, was du tust? - Universitätsklinikum

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Geriatrisches Zentrum
Tagungsort
Anmeldung
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Unkostenbeitrag 20 €. Für Schüler und
Studenten 10 € (inkl. Kaffee und Buffet).
Für Mitarbeiter des UKT und des GZ ist die
Teilnahme kostenfrei.
Zahlung bei Anmeldung per Verrechnungsscheck oder auf das Konto 170
02 06, KSK Tübingen, BLZ 641 500 20.
Mit der Zahlung gilt die Teilnahme als
bestätigt.
am Universitätsklinikum Tübingen
Universitätsklinik für Psychiatrie
und Psychotherapie
Calwerstraße 14,
72076 Tübingen
Line 5: Haltestelle Innenstadtkliniken
Linie 13, 18, 19: Haltestelle Rümelinstraße
PKW. Parkhaus König oder P3 Talkliniken
Anmeldeschluss 27.06.2011.
Die begrenzten Workshop-Plätze werden nach
Eingang der Anmeldung vergeben.
Anmeldungen und Rückfragen:
Frau M. Kaiser, Sekretariat der Geschäftsstelle
des Geriatrischen Zentrums am
Universitätsklinikum Tübingen, Calwerstr. 14,
72076 Tübingen, Tel. 07071/29-8 75 17, Fax
07071/29- 46 28
Liebst du, was du tust?
Der Erhalt der Leidenschaft
zum ärztlichen Beruf und in der Pflege
Lageplan/Anfahrt
marina.kaiser@med.uni-tuebingen.de
21. Gerontopsychiatrische Arbeitstagung
Alois-Alzheimer-Auditorium
der Universitätsklinik
für Psychiatrie und Psychotherapie
Ich/wir möchte/n mich/uns für die Teilnahme an
der 21. Gerontopsychiatrischen Arbeitstagung
in Tübingen am 29.06.2011 anmelden.
Mittwoch, den 29.6.2011
Personenzahl:__
Ich/wir überweise(n) die Teilnahmegebühr
Ich/wir entrichte(n) die Teilnahmegebühr
beimTagungsempfang (bar)
Bitte alle Teilnehmernamen, anmeldende Institution
und ggf. die Nr. des WS angeben, danke.
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Vorwort
Programm
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie herzlich zu unserer 21. Gerontopsychiatrischen Arbeitstagung im frisch renovierten
Alois-Alzheimer-Auditorium der Universitätsklinik
für Psychiatrie und Psychotherapie einladen.
Der Erhalt der Leidenschaft und das Vorbeugen vor
Burnout im Arztberuf und in der Kranken– und
Altenpflege ist inzwischen in aller Munde. Fast die
Hälfte der medizinisch Tätigen fühlt sich vom
Burnout bedroht. Eine große Studie in den USA
2009
konnte
zeigen,
dass
Achtsamkeit eine
deutliche Hilfe sein kann, die Selbstakzeptanz bei
der Arbeit und der Empathie für die Patienten zu
steigern.
Der
Achtsamkeit
wird
besonderes
Augenmerk gewidmet.
Der Humor ist eine der wichtigsten Ressourcen im
zwischenmenschlichen
Umgang,
so
dass
wir
wieder gerne bei der Humorwoche mitmachen. Wir
können nur gut und nachhaltig arbeiten, wenn wir
auch gerne arbeiten.
Der Flamenco als Sinnbild der Leidenschaft soll
symbolisieren, wie das Feuer entfacht bleibt. Für
diejenigen, die es etwas weniger heiß wünschen:
Heiter weiter!
Prof. Dr. A. J. Fallgatter Prof. Dr. G. W. Eschweiler
Bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg
wurden 5 CME-Punkte beantragt.
14.15 Begrüßung
Prof. Dr. Andreas J. Fallgatter,
Ärztlicher Dirkektor, UKPP,
Prof. Dr. Thomas Vogel, Tübingen
14.30 Block 1: Jenseits des Burnout?
Wunsch und Wirklichkeit.
Vorsitz: Prof. Dr. Gerhard W. Eschweiler, GZ
und UKPP, Tübingen
Workshops/öffentlicher Vortrag
17.15-18.45 Workshops
(Max. 16 Teilnehmer je Workshop).
1) Angewandte Akzeptanz
Dipl.-Psych. Dr. Stefanie Wekenmann, UKPP,
Tübingen und N.N.
2) Stressimpfung und - Toleranz
Dipl.-Psych. Christina Zeep, UKPP Tübingen
14.30 Der Reiz der Altersmedizin
PD Dr. Walter Mätzler, Abteilung
Neurodegeneration, Tübingen
3) Flamenco
Leila Adjemi, Seminare für
Körpersprache, Flamenco, Tübingen
14.50 Krankenpflege in der Gerontopsychiatrie, Henning Eckert,
Fachkrankenpfleger, Tagesklinik
Wielandshöhe, Tübingen
4) Wer schreibt, der bleibt…
Schreibwerkstatt, Prof. Dr. Thomas Vogel,
Tübingen
15.10 Ich begleite Dich bis zuletzt – Altenpflege
Frau Carmen Konrad, Krankenschwester und
Hausleiterin Louise-Poloni-Heim,
Tübingen
5) Hilfe Humor?! Burnout-Prophylaxe für
Therapeuten
Prof. Dr. Barbara Wild, Tübingen
15.30 Kaffeepause
6) Burnout-Prävention in der Pflege
Henning Eckert , UKPP und Beatrix Alker, PDL
DRK-Zollernalb
15.50 Block 2: …heiter weiter…
Vorsitz: Dr. Rena Schaletzky, UKPP,
Tübingen
7) Bewegung: Selbsterfahrung oder die
Möglichkeit zu sich selbst zu kommen
Peter Staigl, Physiotherapeut , UKPP, Tübingen
15.50 Whatever you do, don’t wobble!
Dipl.-Psych. Dr. Stefanie Wekenmann,
UKPP, Tübingen
18.45 Pause und Imbiss
16.10 Stressimpfung nach Meichenbaum
Dipl.-Psych. Christina Zeep, UKPP, Tübingen
16.30 Bewegung und Ausdauer
Prof. Dr. Wolfgang Schlicht, Universität
Stuttgart, Institut für Sport- und
Bewegungswissenschaft
16.50 Pause mit Flamenco-Darbietung
Frau Karin Mohr, Flamencotänzerin,
Tübingen
19.15 Öffentlicher Vortrag „Arztbilder im
Wandel: Von Prof. Brinkmann und
Oberschwester Hildegard zu Dr. House
Dr. Friederike Wernz und Team, UKPP,
Tübingen
20.45 Ende
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Bildung
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