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Druckansicht: Was im Ernstfall zu tun ist, muss geübt sein
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http://www.fnp.de/tzh/print_rmn01.c.7657994.de.htm
08.05.2010
Was im Ernstfall zu tun ist, muss geübt sein
Schmitten. Mal ehrlich: Würden Sie einen Verletzten noch in eine stabile Seitenlage bringen? Oder
Reanimationsmaßnahmen richtig anwenden können? Genau dies ist der Grund, warum sich der DRK-Ausbilder
Peter Daniel unentgeltlich jedes Jahr anbietet, in der Gemeinde Schmitten den Rettern der Feuerwehr und den
Mitgliedern der Gemeindeverwaltung die neuesten Entwicklungen in der Ersten Hilfe näher zu bringen. Wobei
sich die Gemeindeverwaltung bei der Ausbildung auf die beiden Schwimmmeister beschränkt. Denn gerade die
beiden Gruppen haben öfter mit Notsituationen zu tun.
An dem vom DRK-Ausbilder Peter Daniel jüngst angebotenen Übungsabend wurden den Teilnehmern die
neusten Maßnahmen in der Ersten Hilfe erläutert und praktisch geübt. Vor allem die Wiederbelebung in
Zusammenhang mit der Frühdefibrillation sollte, so der DRK-Ausbilder, regelmäßig trainiert werden, um im
Ernstfall solange richtig helfen zu können, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist. Was aber in der Gemeinde
Schmitten mit einem größeren Problem verbunden ist. Trotz mehrfacher Anfragen durch die örtliche
Feuerwehr gab’s seitens der Politik kein grünes Licht für den Kauf eines Defibrilators fürs Schwimmbad,
geschweige denn für die Wehr.
Erste Hilfe ist kein Hexenwerk. Nur Üben sollte man schon. Was bedeutet, dass ein Auffrischungskurs für alle
Kraftfahrer eigentlich schon eine moralische Pflicht ist. Wer Fragen zur Ersten Hilfe hat, kann sich jederzeit an
seine DRK-Dienststelle oder das DRK Hochtaunus unter (0 61 72) 12 95 65 wenden.
© 2010 Usinger Neue Presse
08.05.2010 18:14
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Bildung
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