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Patientenakademie am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS:
Darmkrebs – was tun? Experten des Interdisziplinären Darmkrebszentrums geben Auskunft
Frankfurt am Main, 9. März 2012 – Am kommenden Donnerstag, 15. März 2012,
informiert das Interdisziplinäre Darmkrebszentrum des AGAPLESION MARKUS
KRANKENHAUS im Rahmen der Patientenakademie von 17.30 bis 19.00 Uhr über
Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung von Darmkrebs. Vorträge halten: Prof.
Dr. Axel Dignaß, Chefarzt der Medizinischen Klinik I und Vorsitzender des
Interdisziplinären Darmkrebszentrums, und Prof. Dr. Karl-Hermann Fuchs, Chefarzt der
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie und stellvertretender Vorsitzender
des Interdisziplinären Darmkrebszentrums. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die
Möglichkeit Fragen zu stellen rund um das Thema Darmkrebs. Die Veranstaltung ist
kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Prof. Dignaß referiert in seinem Vortrag über die Häufigkeit, die Entstehung sowie über
die Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung von Darmkrebs und Darmkrebsvorstufen.
Prof. Fuchs spricht über die Möglichkeiten der operativen Therapie von Darmkrebs.
Darmkrebserkrankungen stellen in Deutschland bei Männern und Frauen die
zweithäufigste Krebstodesursache dar. Das Lebenszeitrisiko an einem Darmkrebs zu
erkranken
liegt
bei
circa
fünf
bis
sechs
Prozent.
Die
hohe
Zahl
an
Darmkrebstodesfällen steht jedoch im starken Gegensatz zu den sehr guten
Möglichkeiten,
Darmkrebs
und
die
Vorstufen
von
Darmkrebs,
sogenannte
Dickdarmpolypen, frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. „Leider werden die
Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung nur unzureichend von der deutschen
Bevölkerung genutzt. Dies erfolgt zum Teil aus Unkenntnis und zum Teil aus Angst vor
vermeintlich schmerzhaften Untersuchungen, mangelnder Aufklärung sowie einer
langen Beschwerdefreiheit trotz einer bereits bestehenden Darmkrebserkrankung“,
merkt Prof. Dignaß an.
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Unsere Werte verbinden
Prof. Fuchs betont in diesem Zusammenhang: „Ziel der Informationsveranstaltung
während des Darmkrebsmonates März ist es, dazu beizutragen, Ängste, Fragen oder
Probleme im Zusammenhang mit Darmkrebserkrankungen, der Vorbeugung von
Darmkrebs sowie der Behandlung von Darmkrebsvorstufen und Darmkrebs zu
vermindern.“
Ein
wesentlicher
Bestandteil
der
Behandlung
von
Darmkrebspatienten
im
AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS ist die interdisziplinäre Betreuung. Neben
Gastroenterologen, Onkologen und Chirurgen gehören auch zahlreiche weitere
Fachgruppen
zum
Team
des
Interdisziplinären
Darmkrebszentrums,
wie
beispielsweise Radiologen, Strahlentherapeuten, Ernährungsexperten, Pathologen und
Psychoonkologen.
Das Interdisziplinäre Darmkrebszentrum wurde im Jahr 2008 gegründet. Zuvor gab es
im Raum Frankfurt am Main kein vergleichbares Kompetenzzentrum für die
Behandlung von Darmkrebserkrankungen. Am 26. und 27. Januar 2012 hat es seine
Wiederholungs-Auditierung erfolgreich bestanden – die Zertifizierung wurde durch das
unabhängige Institut „OnkoZert“ ohne Abweichungen erneut bestätigt. Prüfkriterien der
Zertifizierung waren unter anderem die Gewährleistung interdisziplinärer Zusammenarbeit, Mindestfallmengen, Behandlungsabläufe, Wartezeiten sowie Maßnahmen im
Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet unter
http://www.markus-krankenhaus.de/EventsDetailansicht.58.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1258&cHash=b0397486c48
30e6fd0473ac01a89e298.
Weitere Informationen über das Interdisziplinäre Darmkrebszentrum am
AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS finden Sie unter
http://www.markus-krankenhaus.de/Darmkrebs-Zentrum.1675.0.html.
Weitere Informationen über das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS finden
Sie unter www.markus-krankenhaus.de.
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Unsere Werte verbinden
Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN mit ihren drei Krankenhäusern AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS, AGAPLESION DIAKONISSEN
KRANKENHAUS und AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS bieten höchste
medizinische und pflegerische Kompetenz auf dem neuesten wissenschaftlichen und
technischen Stand. Als evangelische Krankenhäuser mit langer Tradition wird großer
Wert auf eine liebevolle und persönliche Versorgung und Pflege der Patienten gelegt.
Die Kliniken haben im Jahr 2011 mehr als 33.000 Patienten vollstationär, rund 5.000
Patienten vor- oder nachstationär behandelt, rund 17.800 ambulante Notfälle versorgt
sowie ca. 1.600 ambulante Operationen durchgeführt.
Pressekontakt:
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN
Barbara Stählin
Ginnheimer Landstr. 94, 60487 Frankfurt am Main
T (069) 95 33 – 9432, F (069) 95 33 – 891 9432
presse@fdk.info, www.fdk.info
Referatsleitung Unternehmenskommunikation
Verena Kämpgen
Ginnheimer Landstr. 94, 60487 Frankfurt am Main
T (069) 95 33 – 9430, F (069) 95 33 – 891 9430
presse@fdk.info, www.fdk.info
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