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CogniPlus – Was gibt es Neues?

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Praktische Tipps und Tricks in CogniPlus
Webinar
Di., 05.04.2011, 10:00 – 10:30
Praktische Tipps und Tricks in CogniPlus
Ausgewählte Themen
1.
2.
3.
4.
Vorbereitung einer Trainingssitzung
a.
Anlegen von Klienten – erweiterte Funktionen
b.
Tipps zur Erstellung einer Trainingssitzung
Das Training läuft
a.
Allgemeiner Aufbau
b.
Eingriffe in den Trainingsablauf
Abschluss einer Trainingssitzung
a.
Resultatanzeige: Aufbau, Interpretation & praktische Funktionen
b.
Das Logbuch: eine hilfreiche Angelegenheit
Tipps zur Trainingsplanung
a.
Trainingsstrategien am Beispiel der Aufmerksamkeit
b.
Evaluation des Trainingsfortschritts: Testen – Trainieren - Evaluieren
2
Vorbereitung einer Trainingssitzung
a. Anlegen eines neuen Klienten: Tipps & Tricks
i. Anlegen und Bearbeiten von Klientendaten
ii. Gesichtsfeldausfall/Neglect
iii. Klienten exportieren/importieren
b. Tipps zur Erstellung einer Trainingssitzung
i. Konfiguration einer Trainingssitzung
ii. Betreuermodi
iii. Direkttraining
Einblick
im Programm
3
Anlegen und Bearbeiten von Klientendaten
ƒ
Klientendatenbank einrichten:
Einrichtungen/Klientendatenbank einrichten
Æ Tipp: Passen Sie die Eingabefelder an Ihre Bedürfnisse an!
ƒ
Bearbeiten von Klientendaten:
Öffnen des Klientenaktes: Registerkarte „Klientendaten“
Æ Tipp: Nützen Sie die Zwischenablage zur Weiterverarbeitung der
Klientendaten!
4
Gesichtsfeldausfall/Neglect
ƒ
Einstellung Gesichtsfeldausfall/Neglect
Bei Anlegen eines neuen Klienten bzw. Änderung in der Karteikarte
„Klientendaten“
Æ Tipp: Geben Sie beim Anlegen eines neuen Klienten an, ob ein
Gesichtsfeldausfall bzw. ein Neglect besteht!
Das Programm passt daraufhin automatisch in folgenden Trainings
sowohl die Instruktionen als auch die Reizausgabe entsprechend an!
Diese Funktion gibt es für folgende Aufmerksamkeitstrainings:
ALERT
VIG
SELECT
SPACE
5
Gesichtsfeldausfall/Neglect
Beispiel für die Anpassung der Instruktionen:
Gesichtsfeldausfall/Neglect: LINKS
Darstellung der Instruktionen: auf der rechten Seite
6
Daten exportieren/importieren
Daten von Klienten können sowohl anonymisiert als auch nicht
anonymisiert exportiert werden
System/Klientenverwaltung
Æ Tipp: Verwenden Sie den nicht anonymisierten Datenexport
beispielsweise für das Anlegen von Sicherungskopien oder zur
Übertragung der Klientendaten auf einen anderen Computer!
Æ Tipp: Verwenden Sie den anonymisierten Datenexport für die
statistische Weiterverarbeitung von Daten!
Einblick
im Programm
7
Daten exportieren/importieren
Markierung der Daten für den Datenexport:
a. Bei gedrückter STRG-Taste können einzelne Klienten markiert werden
b. Bei Betätigung der rechten Maustaste werden alle Klienten markiert
c. Bei gedrückter SHIFT-Taste können bestimmte Abschnitte markiert
werden
8
Erstellung einer Trainingssitzung
i. Konfiguration einer Trainingssitzung
Karteikarte „Training“
Einstellungen zur Vorbereitung einer Trainingssitzung
a.
b.
c.
d.
e.
Dauer pro Trainingsprogramm
Startlevel pro Trainingsprogramm
Option zur Lautstärkeeinstellung
Betreuermodi
Direkttraining
Einblick
im Programm
Æ Tipp: Trainings können entweder über den Pfeil, durch Doppelklick oder
durch „Hinüberziehen“ für die Trainingsabfolge ausgewählt werden
9
Erstellung einer Trainingssitzung
ii. Sitzungsnavigation: BETREUERMODI
Karteikarte „Training“
a.
Autonommodus (mit Resultatanzeige):
a.
b.
c.
b.
Autonommodus (ohne Resultatanzeige)
a.
b.
c.
c.
Die Anwesenheit des Betreuers während der Trainingssitzung ist nicht notwendig
Nach jedem Trainingsprogramm wird der Leistungsfortschritt angezeigt
Der Klient kann selbstständig das nächste Programm in der Trainingsabfolge starten
Die Anwesenheit des Betreuers während der Trainingssitzung ist nicht notwendig
Zwischen den Trainingsprogrammen wird der Leistungsfortschritt nicht angezeigt
Der Klient kann selbstständig das nächste Programm in der Trainingsabfolge starten
Betreuermodus
a.
b.
Die Anwesenheit des Betreuers während der Trainingssitzung ist notwendig
Der Betreuer schaltet von einem Programm zum nächsten weiter
Æ Tipp: Die Sitzungsnavigation steuert die Anzeige des Trainingsfortschritts im
Verlauf einer Trainingssitzung. Wählen Sie einen Modus je nach Anwesenheit
oder Abwesenheit des Betreuers!
10
Erstellung einer Trainingssitzung
Beispiel Autonommodus (mit Resultatanzeige)
11
Erstellung einer Trainingssitzung
iii. Das DIREKTTRAINING
System / Direkt-Training
Das Direkttraining ermöglicht eine vollautomatische Trainings-Vorgabe ohne Betreuer
a)
b)
c)
Vorbereitungen für das Direkttraining
Zuweisung einer persönlichen Kennzahl (Registerkarte „Klientendaten“)
Ausdruck des Informationsblatts für den Klienten
Einstellung & Speicherung der Trainingssitzung
12
Erstellung einer Trainingssitzung
Trainingssitzung speichern
Æ Tipp: Sie können Trainingssitzungen für mehrere Klienten vorbereiten
und diese erst später durchführen. Nutzen Sie dazu die
Speicherfunktion!
13
Das Training läuft
a. Allgemeiner Trainingsaufbau
b. Eingriffe in den Trainingsablauf
14
Das Training läuft
Allgemeiner Trainingsaufbau
Instruktionsphase
Æ Tipp: Genaue Informationen zur Instruktions- und
Übungsphasen finden sich in den Manualen
Übungsphase
Training
Jedes Trainingsprogramm
startet mit einer Instruktion
und einer Übungsphase.
Jedes Trainingsprogramm startet
mit einer Instruktion und einer
Übungsphase.
Erst wenn das Aufgabenverständnis sichergestellt ist,
beginnt die Trainingsphase.
Einfach formulierte Texte
beschreiben die Szene und
erklären dem Klienten, was
er zu tun hat.
Zeigen die Reaktionen des
Klienten während der
Übungsphase, dass er die
Aufgabe noch nicht verstanden
hat, weist ihn das System
automatisch noch einmal ein.
Während des Trainings erkennt
CogniPlus innerhalb kurzer Zeit
das Fähigkeitsniveau des
Klienten und stuft ihn richtig
ein.
15
Das Training läuft
Eingriffe in den Trainingsablauf
Æ Tipp: Sie können ein laufendes Trainingsprogramm jederzeit anhalten
bzw. in das Training eingreifen
Um das Betreuerfenster zu öffnen drücken Sie ESC + F5
Hier können die verbleibende Zeit sowie der aktuelle Level geändert oder das
Trainingsprogramm nochmals gestartet werden
16
Abschluss einer Trainingssitzung
a. Resultatausgabe: Aufbau, Interpretation & praktische Funktionen
b. Das Logbuch: eine hilfreiche Angelegenheit
17
Die Resultatausgabe
Allgemeiner Aufbau
1. Gesamtdarstellung des Leistungsverlaufs:
Zeigt den Leistungsverlauf des Klienten in einem
Trainingsverfahren über alle durchgeführten Sitzungen
Æ Tipp: Die Ansicht der Gesamtdarstellung gibt Ihnen
einen Einblick über den Trainingsfortschritt des Patienten
2. Detailergebnisse zu jeder einzelnen Sitzung:
Darstellung jede einzelnen Reaktion, die während des
Trainings getätigt wurde mit der zugehörigen
Schwierigkeitsstufe und verschiedenen anderen
Parametern
Æ Tipp: Die Ansicht der Detailergebnisse gibt Ihnen
Einblick in das Trainingsgeschehen jeder Sitzung.
Sie erhalten beispielsweise Hinweise über das
Reaktionsverhalten und Fehler des Klienten.
Æ Tipp: Auch der Vergleich der Detailergebnisse
verschiedener Sitzungen kann interessant sein
18
Die Resultatausgabe
Praktische Funktionen in der Resultatausgabe:
Æ Tipp: bei Öffnen des Manuals aus der Karteikarte „Resultate“ kommt man direkt zur
Resultatbeschreibung im Manual
Æ Tipp: einzelne Tabellen und Grafiken können markiert und für die Weiterverarbeitung in
anderen Programmen (z.B. MS-Word) in die Zwischenablage kopiert werde
Æ Tipp: über den Butten mit der „grünen Sprechblase“ kann die Sprache der Resultatausgabe
angepasst werden.
Einblick
im Programm
19
Das Logbuch
Im Logbuch wird jede Trainingssitzung und jede Änderung an den Klientendaten
protokolliert. Es gibt einen Überblick über die Trainingsgeschichte des Klienten:
•
•
Datum & Uhrzeit, wann der Logbucheintrag erstellt wurde
Betreuer, der zu diesem Zeitpunkt im System angemeldet ist
Zusatzfunktionen
• Kommentare hinzufügen
• Eigene Logbucheinträge erstellen
• Ausdruck des Logbuchs
Einblick
im Programm
ÆTipp: Fügen Sie Kommentare zu den Einträgen im Logbuch hinzu, um
Ereignisse in der Sitzung anzumerken
ÆTipp: Das Logbuch kann auch der Kommunikation zwischen mehreren
Betreuern dienen
20
Tipps zur Trainingsplanung
Trainingsstrategien
• Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Trainingsplan individuell auf die
Bedürfnisse des Patienten abzustimmen. Daher sollte
• Dauer & Intensität der Trainingssitzungen
• Frequenz der Trainingssitzungen
• Auswahl und Abfolge der zu trainierenden Dimension
abhängig von
• Krankheitsbild & Funktionsniveau
• Und unter Berücksichtigung der Motivation & Ziele des Patienten
festgelegt werden
21
Tipps zur Trainingsplanung
Trainingsstrategien – Beispiel Aufmerksamkeit
• Bisherige Ergebnisse aus der Literatur in Bezug auf
Aufmerksamkeitstraining:
• Intensiveres Training ist effizienter (d.h. z.B. tägliches Training über
2 Wochen ist effizienter als z.B. ein 2 maliges Training pro Woche
über einen längeren Zeitraum)
• Defizitspezifisches Training – kein Training „falscher“
Aufmerksamkeitsaspekte
• Beginn mit basaleren Funktionen (z.B. Aufmerksamkeitsintensität –
ALERT) und anschließend Übergang zu Therapie spezifischer
Aufmerksamkeitsaspekten (z.B. selektive Aufmerksamkeit
SELECT)
ÆTipp: Das Manual bietet speziell für die Aufmerksamkeitstrainings
detaillierte Hinweise zu den Trainigsstrategien
22
Tipps zur Trainingsplanung
WTS und CogniPlus –
ein abgestimmtes Test-Trainingssystem
Abgestimmte TestTrainingsprogramme
ermöglichen
funktionsspezifisches
> Testen
> Trainieren und
> Evaluieren
Test und Training arbeiten mit unterschiedlichem Aufgabenmaterial, sodass die Tests auch
zur Trainingsevaluation herangezogen werden können
Æ Tipp: Verwenden Sie zur Überprüfung des Trainingsfortschritts die zugehörigen Tests
des Wiener Testsystems: Testen -Trainieren - Evaluieren
23
Mit CogniPlus
trainierbare kognitive Funktionen
CogniPlus setzt an den Teilfunktionen an.
26
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