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1 Die Verteilungsproblematik als Grundproblem

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Schulinternes Curriculum Latein für die Jahrgangsstufe 8 ( L 6 )
CURSUS N Lektionen
29-45
Inhalt Lehrbuch Cursus N:
Vokabeln:
Vokabeln der Lektionen 29-45:
c. 450-500 Vokabeln
Wortschatz insgesamt:
1100-1200 Vokabeln
- Die Hauptbedeutungen sind im Wortschatz
gefettet, weitere Bedeutungen sind in normaler
Schrift angegeben.
Übersetzungsvorschläge, Verweise zu anderen Sprachen
und der Übungstyp „Da ist Latein drin“ finden
Berücksichtigung
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 8 des Kernlehrplan NRW
1. Sprachkompetenz
a ) Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler beherrschen u. überblicken den Lernwortschatz in thematischer und grammatischer Strukturierung
(1100-1200 W. )
Sie können
wesentliche Bedeutungen u. Bedeutungsvarianten lateinischer Wörter nennen u. erklären
typische semantisch-syntaktische Umfelder von Wörtern nennen (z.B. petere mit versch. Konnotationen oder contendere mit versch.
Ergänzungen )
Wortarten sicher unterscheiden
den Wortschatz zunehmend selbstständig nach Wortarten u. Flexionsklassen strukturieren
die lexikalische Grundform u. Bedeutung unbekannter flektierter Wörter in einem Vokabelverzeichnis ermitteln
(Vokabelverzeichnis L–D: S. 293–311 ; Übungen zur Rückführung auf die Grundform, z. B. L29 Ü2 , L35 Ü1b, L39 Ü6
-
Wörter einander thematisch oder pragmatisch zuordnen, d.h. Wortfamilien, Wort- und Sachfelder bilden ( siehe Klasse 6 )
- Übungstyp „Familientreffen“ (ab L37 )
- Vorsilben/Komposita (Zusammensetzung):
Zusatzangebot: Training, L33 Ü1
Sie können Regeln der Ableitung u. Zusammensetzung lateinischer Wörter gezielt zur Aufschlüsselung neuer Wörter anwenden.
- Übungen: z. B. treffende deutsche Übersetzung
(L33, Ü3; L40, Ü5),
Steigerbarkeit deutscher Adjektive (L37,Ü4)
- Übersetzungsübungen
Sie verfügen über einen erweiterten Wortschatz in der deutschen Sprache u. eine differenzierte Ausdrucksfähigkeit.
Sie können
überwiegend selbstständig für lateinische Wörter u. Wendungen im Deutschen sinngerechte Entsprechungen wählen
im Deutschen häufig gebrauchte Fremdwörter auf die lateinische Ausgangsform zurückführen u. ihre Bedeutungsentwicklung in Fällen, in
denen das Fremdwort seinen ursprünglichen Sinn verloren hat (z.B. pastor –Pastor), erklären
1



Zusatzangebot: Training:
Übungstyp „Parliamo italiano“ auf jeder
Wortschatztest-Seite L21–35
Übungstyp „Mutter Latein“ in den Wortschatztests
lateinische Lehnwörter im Englischen:
Übungstyp „Blick zurück in Englisch“ (L40–43 + 45 )
grammatikalische Progression:
Formenlehre und Syntax:
L 29:
V: Konjunktiv Präsens Aktiv
(a--/e-/i-/ ĭ-/Kons. Konjugation / esse )
konjunktivische Gliedsätze
L 30:
V: Konjunktiv Perfekt Aktiv
(a--/e-/i-/ ĭ-/Kons. Konjugation / esse )
Konjunktiv Präsens/ Perfekt Passiv
(a--/e-/i-/ ĭ-/Kons. Konjugation / esse )
Zeitverhältnis im konjunktivischen Gliedsatz
( Präsens: Konjunktiv I der Gleichzeitigkeit
/ Perfekt: Konjunktiv I der Vorzeitigkeit );
mehrdeutiges „cum“
L 31:
Konjunktiv Imperfekt / Plusquamperfekt Aktiv und Passiv
Zeitverhältnis im konjunktivischen Gliedsatz
( Imperfekt: Konjunktiv II der Gleichzeitigkeit
/ Plusquamperfekt: Konjunktiv II der Vorzeitigkeit ):
mehrgliedriges Satzgefüge
L 32:
Irrealis der Gegenwart und der Vergangenheit
L 33:
V: ferre
L 34:
Ablativus absolutus mit dem PPP ( Partizip der Vorzeitigkeit ):
Dativ des Vorteils / Zwecks
L 35:
Ablativus absolutus mit dem PPA ( Partizip der Gleichzeitigkeit):
Ablativus absolutus in nominalen Wendnungen;
„ne“ nach Ausdrücken des Fürchtens
L 36:
N: ipse, ipsa, ipsum
ipse, ipsa, ipsum als Demonstrativpronomen;
ablativus absolutus Zusammenfassung
L 37:
N: Steigerung der Adjektive und Adverbien
Ablativs des Vergleichs
Sie finden vom lateinischen Wortschatz aus Zugänge zum Wortschatz anderer Sprachen (insbes. romanischer).
Sie können
die Bedeutung einzelner Wörter, sofern sie noch in deutlicher Nähe zum lateinischen Ursprungswort stehen, ableiten
grundlegende parallele Gesetzmäßigkeiten im Wortschatz anderer Fremdsprachen erkennen u. für deren Verständnis / Erlernen nutzen.
b ) Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler beherrschen den lateinischen Formenbestand u. können ihre Kenntnisse bei der Arbeit an
anspruchsvolleren didaktisierten Texten anwenden.
Sie können
Elemente des lateinischen Formenaufbaus, die über Grundelemente hinausgehen (z.B. Kennzeichen für Adverbien u. Steigerung), und deren
Funktion benennen ( Steigerung der Adjektive: L 37 )
verwechselbare Formen unterscheiden, vor allem Verbformen von Formen der Nomina
flektierte Formen, auch bei schwierigeren Fällen wie Partizipien/gesteigerten Adjektiven u. Pronomina auf ihre lexikalische Grundform
zurückführen ( bes. gestiegerte Adejktive: L 3, Ü27; Pronomina : L 36, Ü 12 )
bei der Textarbeit die jeweiligen Formen sicher bestimmen
aus der Bestimmung von Wortformen die jeweilige Funktion der Formen im Satz weitgehend sicher erklären
Sie können Satzteile mit komplexeren Füllungsarten bestimmen.
Sie können
besondere Füllungsarten unterscheiden (z.B. AcI für die Satzteile Subjekt u. Objekt u. Gliedsätze und für die Satzteile Attribut und
Adverbiale auch Gliedsätze und Partizipialkonstruktionen)
( PPP/PPA als Adverbiale im abl.abs ( L 34+35); PFA als Adverbiale im PC ( L 45 )
die Mehrdeutigkeit einiger Gliedsätze/satzwertiger Konstruktionen auf die kontextgerechte Funktion reduzieren
( mehrdeutiges cum ( L 30 ); mehrdeutiges ut/ne ( L 29 ); Sinnrichtungen beim abls. abs. ( L 34+35); Gerundium/Gerundivum-V (L 43 )
Sie können in anspruchsvolleren didaktisierten Texten Satzarten und ihre Funktionen unterscheiden.
Sie können
Satzebenen in überschaubaren Satzgefügen bestimmen
verschiedene Ausdrucksformen für Aussagen, Fragen und Aufforderungen unterscheiden
Gliedsätze erkennen u. in ihrer Sinnrichtung u. Funktion unterscheiden
( Subjunktionen/Sinnrichtungen: Tab. X2 ;Funktionen: Tab. XIII ;Übungen, z. B. L29 Ü6, L31 Ü5 , L32 Ü2 )
Sie können Infinitiv- und Partizipialkonstruktionen aufgrund ihrer typischen Merkmale in Texten isolieren und auflösen.
Sie können
Bestandteile der Konstruktionen untersuchen
bei der Übersetzung der Konstruktionen jeweils eine begründete Auswahl zwischen einigen Übersetzungsvarianten treffen
( NcI: L 39; PPP (abl. abs.): L34; PPA (abl.abs.): L 35
Sie können sprachkontrastiv Strukturen i. L. und i. D. untersuchen u. die Ausdrucksformen der deutschen Sprache zunehmend
reflektiert gebrauchen.
Sie können
spezielle vom Deutschen abweichende Kasusfunktionen (z.B. Dativ, Genitiv) beschreiben u. in einer zielsprachengerechten Übersetzung
2
L 38:
V: Deponentien der a-/ e-/i-Konjugation
L 39:
V: Deponentien der Konsonantischen und der kurzvokalischen iKonjugation
NcI
L 40:
N: Gerundium
Gerundium als Attribut oder Adverbiale
L 41:
Konjunktiv in Hauptsätzen;
Genetiv der Teilung ( genetivus partitivus )
L 42:
V. Semideponentien; fieri
L 43:
N: Gerundivum; idem, eadem, idem; aliqui, aliqua, aliquod
Gerundivum-V: idem, eadem, idem als Demonstartivpronomen
aliqi, aliqua, aliquod als Indefenitpronomen
L 44:
N: qidam, quaedam, quoddam
Gerundivum-N; Dativus auctoris; quidam, quaedam, quoddam
als Indefenitpronomen
L 45:
V. Partizip Futur Aktiv ( PFA )
Partizip Futur Aktiv mit esse im AcI: Infinitiv Futur Aktiv
( Infinitiv der Nachzeitigkeit )¸Partizp Futur Aktiv als
Adverbiale:Participium coninunctum ( PC: Partizp der
Nachzeitigkeit );Zeitverhältnisse
wiedergeben ( Dativ des Vorteils/Zweck: L34Dativ des Urheber: L 44; Genetiv der Teilung L 41 )
die Zeitverhältnisse bei Infinitiv- u. Partizipialkonstruktionen untersuchen u. eine dem deutschen Tempusgebrauch entsprechende Form der
Wiedergabe wählen ( AcI: L45 ; NcI: L39 PC:: L45 ; Abl. abs.: L34+L35
Zusammenfassung Zeitverhältnisse: AcI / PC: L45; Abl. abs.: L36 )
die lateinischen Modi, insbes. häufig vorkommende Konjunktive, in ihrer Funktion bestimmen u. im Deutschen kontextgerecht wiedergeben
( Konj. Präs. (L29), Konj. Perf. (L30), Konj. Impf. + Konj. Plusquperf. (L31)
- Konj. in Gliedsätzen: L 29, L30 , Irrealis: L32 - Konj. in Hauptsätzen: L41 - Konj. II im Deutschen bei Irrealis: L32 )
Handlungsarten in komplexeren Sätzen, insbes. mit Infinitiv- u. Partizipialkonstruktionen, bestimmen u. in einer zielsprachengerechten
Übersetzung wiedergeben
lateinische Texte:
2. Textkompetenz
Die lateinischen Lesestücke sind didaktisch aufbereitet:
- Texterschließungsfragen
( nach handelnden Personen ( L 23 ), Personenverteilung
und Tempusprofil ( L 27); Konnektoren ( L 28 )
- Textarbeit (BG, S. 142–145)
Sie können sprachliche Phänomene in neuen Kontexten fachsprachlich korrekt benennen.
Sie können das Lateinische zur Erschließung paralleler Strukturen in noch unbekannten oder neu einsetzenden Fremdsprachen
einsetzen.
Sie können
Grundregeln der lat. Formenbildung mit denen in anderen Sprachen vergleichen sowie Gemeinsamkeiten u. Unterschiede benennen
Grundregeln des lat. Satzbaus mit Regeln des Satzbaus in anderen Sprachen vgl., Gemeinsamkeiten u. Unterschiede benennen
Grundregeln des lat. Tempusgebrauchs mit Regeln der Tempusverwendung in anderen Sprachen vgl. u. elementare Gemeinsamkeiten u.
Unterschiede benennen ( PFA L/D: L 45 )
Die Schülerinnen und Schüler können anspruchsvollere didaktisierte Texte vorerschließen.
Sie können
diese Texte, ggf. anhand von Leitfragen, durch Hörverstehen in ihren zentralen Aussagen erfassen
signifikante semantische Merkmale (z.B. Wortwiederholungen, Sach- u. Bedeutungsfelder benennen
signifikante syntaktische Strukturelemente eines Textes (z. B. Personenkonfiguration, Konnektoren, Tempusgebrauch) beschreiben
anhand der Merkmale begründete Erwartungen an die Thematik und die Grobstruktur des Textes formulieren
Sie können – überwiegend selbstständig – von einem Sinnvorentwurf ausgehend, anspruchsvollere didaktisierte Texte satzübergreifend u.
satzweise erschließen (dekodieren).
Sie können
beim Lesevortrag Morpheme weitgehend sicher identifizieren, wesentliche Wortblöcke im Text markieren u. die Ergebnisse für die
Texterschließung nutzen
ihre Sinnerwartungen anhand der Untersuchung von Lexemen u. Morphemen zunehmend selbstständig überprüfen
semantische u. syntaktische Phänomene i.d.R. sachgerecht bestimmen
die einzelnen Sätze unter Beachtung ihrer Syntax u. Semantik i.d.R. sach- und kontextgerecht erschließen
Sie können ihr Verständnis anspruchsvollerer didaktisierter Texte in einer sprachlich u. sachlich angemessenen Übersetzung
3
dokumentieren (rekodieren).
- Betonungsregeln
(BG, S. 141, Nr. 7–9)
- Quantitäten im Wortschatz angegeben
- Texterschließungsfragen nach Gliederung ( L 35 ), Inhalt
( L 29 ) und zentralen Begriffen ( L 32+45 ), sprachlichstilistischen Besonderheiten ( ( L 30, L 37, L 42 ), zur Textsorte
( L 41 ( Kommödie ), zur Einordnung in hist. Zusammenhänge
( L30: Germanen; L 32 Alexander der Große ) und zur
Beurteilung des Verhaltens ( L 32 ) -> hist. Kommunikation ) )
-
Sie können die lat. Texte mit richtiger Aussprache und Betonung der sinntragenden Wörter und Wortblöcke vortragen.
Sie können anspruchsvollere didaktisierte Texte unter Anleitung interpretieren.
Sie können
Thematik u. Inhalt mit eigenen Worten wiedergeben u. ihren Aufbau nach grundlegenden, vor allem satz- und textgrammatischen
Merkmalen beschreiben,
zentrale Begriffe oder Wendungen im lat. Text herausarbeiten,
auffällige sprachlich-stilistische Mittel (Tropen und figuren) nachweisen und ihre Wirkung erklären,
für Textsorten (z.B. Briefe, Fabeln) typische Strukturmerkmale herausarbeiten,
Texte in sachliche u. historische Zusammenhänge einordnen.
Stilmittel ( BG, S. 146 f )
- Als Hilfe zur Einordnung der Texte in historische
Zusammenhänge: Einführung bzw. Vertiefung der Themen der
Lesestückein den Einleitungen und auf den Kultur- und
Projektseiten
Sie können im Sinne historischer Kommunikation bei anspruchsvolleren didaktisierten Texten
Textaussagen reflektieren
Textaussagen mit heutigen Lebens- u. Denkgewohnheiten vergleichen, alternative Modelle zu heutigen Lebens- und Denkweisen zur
Kenntnis nehmen u. nach kritischer Prüfung für ihr eigenes Urteilen u. Handeln nutzen
SuS können durch sprachkontrastives Arbeiten im Übersetzungsprozess ihre Ausdrucks- u. Kommunikationsfähigkeit im Deutschen (auf
den Ebenen der Struktur, der Idiomatik und des Stils) erweitern.
Sie können
sich von ausgangssprachlichen Ausdrücken, Wendungen und Strukturen lösen u. treffende Formulierungen in der deutschen Sprache wählen
( bei Kasusfunktionen, Zeitverhältnissen, Modi und Handlungsarten )
in komplexeren Kontexten Sinninhalte stilistisch angemessen zum Ausdruck bringen
Themen aus dem Bereich der
Altertumskunde:

3. Kulturkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler besitzen Grundkenntnisse auf kulturellen u. historischen Gebieten der griech.-röm. Antike und sind in der
Lage, zu den angesprochenen Themen eine eigene begründete Haltung zu formulieren.
römische Gesellschaft
- Popularen/Optimaten: L 29 ( Coriolan )
- Röm. Recht: L44
Sie können
wesentliche Merkmale der römischen Gesellschaft, Beispiele für die Bedeutung von Mythos u. Religion im Alltag sowie einige Aspekte des
Fortlebens der römischen Kultur in Deutschland benennen u. erläutern

Mythos und Religion im Alltag:
- Mithras / Jesus Christus: L45

Fortlebens der römischen Kultur in Deutschland:
- Exkursion: Antike und Gegenwart VII ( Xanten )
- Baukunst: Antike und Gegenwart VIII
- Limes: L 33 ( Varus-Schlacht )
Unterschiede zwischen antiker und heutiger Welt:
- historische „Größe“ (L32, Aufg. b: Alexander)
- Sport: antike und moderne Olympische Spiele (L37, Aufg. b )
4
- Theater (L41)
- Rhetorik (L42)
Perspektivenwechsel:
eigenes Verhalten anstelle der Hauptperson: L32, 1. Aufg.
sich Hineinversetzen in Situation: L35 (Sonderausgabe zum
Brand in Rom unter Nero),
philosophische Haltungen: L43 (Seneca)
-
Unterschiede zwischen der antiken , ggf. nachantiken u. der heutigen Welt wahrnehmen u. diese mit unterschiedlichen Bedingungsfaktoren
erklären
-
sich in Denk- u. Verhaltensweisen der Menschen der Antike hineinversetzen u. die Bereitschaft zum Perspektivenwechsel zeigen
-
vermehrt die fremde u. die eigene Situation reflektieren u. erklären
vermehrt Offenheit u. Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen u. Verständnis für die eigene Kultur entwickeln
Hilfen zum Erwerb der
Methodenkompetenz
- im Bereich „Wortschatz“:
4. Methodenkompetenz
-
Wortschatz
-
ab L 21: Redewendungen auf den Wortschatzseiten
Hilfen bei der Wiederholung der Vokabeln:
Kasten mit Wiederholungswörtern für die jeweilige
Lektion auf jeder Wortschatzseite
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire grundlegender fachspezifischer Methoden sowie
grundlegender Lern- u. Arbeitstechniken für das selbstständige u. kooperative Lernen anwenden.
Sie können ihren Lernwortschatz erweitern u. durch regelmäßiges, zielgerichtetes Wiederholen sichern.
Sie können
systematisierte Vokabelverzeichnisse benutzen
ihren Wortschatz durch Einbeziehung der Wortbildungslehre ordnen u. erweitern.
- Vokabelverzeichnis L–D: S. 293–311 ;
- Übungen zur Arbeit mit dem Wörterbuch: L43 Ü4
-
Nutzung des Wortschatzes durch Übersetzungen und
Übungen
-
Berücksichtigung unterschiedler Methoden beim Lernen
der Vokabeln: Vokabelheft, Karteikarten, PCLernprogramme
( z. B. Phase 6, PC Cursus )
Sie kennen Methoden des Erlernens u. wiederholenden Festigens von Vokabeln (Sammeln, Ordnen, Systematisieren, Visualisieren etc.)
und können
diese unter Nutzung unterschiedlicher Medien (z.B. Vokabelheft, -kartei, Lernprogramme) anwenden
dabei verstärkt eigene Lernbedürfnisse berücksichtigen
5
-
-
Übungstyp „Familientreffen“ ab L 37
siehe Sprachkompetenz
-
-
Elemente der Wortbildungslehre zur Lernökonomie bei der Wiederholung u. für die Erschließung neuer Wörter nutzen
Wort- u. Sachfelder vermehrt zur Strukturierung, Erweiterung u. Festigung des Wortschatzes einsetzen
geeignete Hilfen wie das Weiterleben lateinischer Wörter im Deutschen oder auch in anderen Sprachen vermehrt nutzen
Grammatik
- im Bereich „Grammatik“:
-
Übersicht über die Grammatischen Grundbegriffe in der
Begleitgrammatik bzw. Liste wird selbständig im
Grammatikheft während des Unterrichts erstellt
-
Gesamtsystem der Formen: s. Tabellen im
Grammatikanhang
(BG, S. 150–180) und / oder selbstständiges Erstellen einer
Deklinationstabelle im Grammatikheft
Sie können Methoden der Kategorienbildung u. Systematisierung zum Aufbau, zur Festigung u. Erweiterung ihrer Sprachkompetenz u.
zur Erschließung von Sätzen u. Texten nutzen.
Sie können
neue sprachliche Erscheinungen systematisieren
Paradigmata zur Bestimmung von Formen u. Satzteilen nutzen
ihre Kenntnisse von Sprache als System vermehrt auf andere Sprachen transferieren.
Umgang mit Texten und Medien:
- im Bereich „Umgang mit Texten und Medien“
- Einrückmethode und Kästchenmethode in
Übersetzen mit System II ( nach L 36 )
weiterhin:siehe Angaben zu Klasse 6 und zu den
Texterschließungsfragen im Bereich der
Textkompetenz
Sie können zur Erschließung u. Übersetzung wesentliche methodische Elemente der Satz- u. Textgrammatik anwenden, u. a.
Segmentieren: die sprachlichen Einzelerscheinungen in ihre konstitutiven Elemente zerlegen
Klassifizieren: Satz in Einheiten gliedern, die durch gemeinsame (morphologische, syntaktische, semantische) Merkmale verbunden sind
Konstruieren: Wörter u. Wortgruppen bestimmen u. den Satzpositionen vom Prädikat her inhalts- und formallogisch zuordnen
Analysieren: Inhalt eines Satzes durch W-Fragen ermitteln (z.B. quis? quid? ubi? quibus auxiliis? cur? quomodo? quando?)
Semantisieren: Bedeutungsinhalt sprachlicher Elemente als vorläufig ansehen u. kontextbezogen präzisieren
Sie können wesentliche methodische Elemente miteinander kombinieren u. weitgehend textadäquat anwenden, u. a.
Pendelmethode (Drei-Schritt-Methode)
semantisches und syntaktisches Kombinieren
lineares Dekodieren,
Bildung von Verstehensinseln.
Sie können Visualisierungstechniken zur Strukturanalyse anwenden, u. a.
Satzbild
Strukturbaum
Kästchenmethode
Einrückmethode.
Sie können verschiedenartige Textkonstituenten beschreiben u. zur Untersuchung sowie Deutung von Texten anwenden, u. a.
Handlungsträger bestimmen u. Personenkonstellation ermitteln
zentrale Begriffe heraussuchen u. an ihnen die Thematik herausarbeiten
Konnektoren heraussuchen u. daraus zeitliche u. logische Zusammenhänge ableiten
Tempora bestimmen u. daraus ein Tempusprofil erstellen (z.B. Vordergrund-/Hintergrundhandlung)
gattungsspezifische Elemente heraussuchen u. Textsorte bestimmen.
6
-
-
Antwortbrief schreiben (L29, 2. Aufg: Brif an Mutter des
Coriolan aus Sicht seines Bruders )
Steckbrief anfertigen L34, Aufg. b, ( zu Perikles )
Prospekt erstellen (L33: Prospekt zu Spuren aus der
Römerzeit am Limes; Reiseprospekt zu Sizilien ( L 36 )
Zeitung gestalten (L35 zum Brand in Rom unter Nero)
Szene spielen (L41, 2. Aufg.)
Talkshow veranstalten (L43: Thema „der sicherste Weg
zum Glück“)
Wandplakat gestalten (Antike und Gegenwart VI, Aufg. 4a:
Plakat zu den Röm. Ämtern )
im Bereich „Kultur und Geschichte“
- Eigennamenverzeichnis mit Erläuterungen
- Aufgabenstellungen zu Lesestücken und
Sachinformationen
- Abbildungen im Lehrbuch bei allen Einführungen und
Sachinformationen
Sie können Arbeitsergebnisse in unterschiedlichen Formen vermehrt selbstständig u. kooperativ dokumentieren u. präsentieren, u. a.
Übersetzungen vortragen u. erläutern
Texte paraphrasieren
Strukturskizzen erstellen
Texte in andere Textsorten umformen
Texte szenisch gestalten und spielen
Bilder und Collagen anfertigen
Standbilder bauen.
Kultur und Geschichte:
Sie können zu ausgewählten Themen Informationen weitgehend selbstständig beschaffen, geordnet auswerten und präsentieren, u. a.
Informationen aus Texten sachgerecht entnehmen u. wiedergeben
verschiedene Quellen (z.B. Eigennamenverzeichnisse, Lexika, Sachwörterbücher, Abbildungen, Karten, Schaubilder, Jugendbücher,
Internet, Museen) zum zusätzlichen Informationserwerb nutzen
ihre Kenntnisse aus anderen Fächern einbeziehen u. dadurch sich allmählich zu einem Ganzen fügende Wissensinseln bilden.
Karten: neu: Alexanderreich + Aufg. a (L32), Limes (L33),
Mittelmeer (Rätsel)
- Schaubilder: z. B. Ämterlaufbahn (Antike und Gegenwart VI, S.
135), Zeitstrahl mit Abbildungen (S. 312f.)
Aufgaben zur Arbeit mit dem Internet: L33 und zu Pompeji
( L 40 )
Aufgabe zur Recherche in der Bibliothek: L 31: Alexandrira
–Homepage )
Museen: Antike und Gegenwart VII

Wörter: s. o.: Sprachkompetenz > Wortschatz/Grammatik >
Vergleich mit anderen Sprachen (Deutsch/Fremdsprachen)
- Rezeption von histor. Begriffen: z. B. Heureka (L36)
Texte: s. o.: Textkompetenz > Übersetzung, Interpretation,
Vergleich mit dem Deutschen
7
- Vergleich Hygin „Dionysios“ – Schiller „Die Bürgschaft“ (L36)
- Rezeption antiker Theaterstücke (L41)

Gegenstände: s. o.: Kulturkompetenz > Vergleich der
Lebenswelten
- Vergleich von Gegenständen, z. B. Münzen: (Antike und
Gegenwart VI; L45 u. L34 griech. Euro), verkohltes Brot aus
Pompeji (L40), archimedische Schraube (L38)
- Rezeption von Architektur:
Säule, Bogen, Gewölbe, Brücke (Antike und Gegenwart VIII )
- Rezeption in Kunstwerken:
Cäsar Film (L31: Caesar und Kleopatra); Kleopatra Comic (L32);
Damokles Karikatur (L36)
- Olympische Spiele (L37)
8
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