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Im Fokus: Lungenversagen – was kann man tun?

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Anreise
Organisatorisches
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Teilnahmegebühr
Zertifizierung
Klinikum
Hauptgelände
Medizin I (ZIM)
Stadtring Nord
Grombühl
Die Veranstaltung ist kostenlos
Fortbildungspunkte bei der
Bayerischen Landesärztekammer
sind beantragt
Tagungssort
Hörsaal 1, Zentrum Innere Medizin
Haus A3/A4
Oberdürrbacher Str. 6
97080 Würzburg
Organisation
Priv.-Doz. Dr. Sebastian Maier
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Universitätsklinikum Würzburg
10. März 2010
Im Fokus:
Lungenversagen –
was kann man tun?
in Zusammenarbeit mit
Priv.-Doz. Dr. Thomas Wurmb
Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie
Universitätsklinikum Würzburg
Hauptbahnhof
Altstadt
Dom
Mit freundlicher Unterstützung von
Residenz
Festung
Marienberg
Frauenland
Stadtring Süd
Weitere Informationen zur Anreise und
zu Parkmöglichkeiten im Internet:
www.klinik.uni-wuerzburg.de/anreise
Besuchen Sie unsere Homepage:
www.medizin.uni-wuerzburg.de
Tagung mit Fortbildung des Arbeitskreises
Intensivmedizin Mainfranken
Mittwoch, 10. März 2010
18 Uhr s.t. bis 21 Uhr
Hörsaal 1, Zentrum Innere Medizin
Universitätsklinikum Würzburg
Oberdürrbacher Str. 6 · Haus A3/A4
97080 Würzburg
Einladung
Referenten
Programm
Liebe Kolleginnen und Kollegen
des Arbeitskreises Intensivmedizin,
das letzte Mal haben wir uns im vergangenen Herbst mit
Infektionen auf der Intensivstation beschäftigt, wodurch diese
begünstigt sind, verursacht werden und wie diese therapeutisch
angegangen werden sollten. Eine der häufigsten Infektionen auf
den Intensivstationen ist die Pneumonie, die auch eine Hauptursache für die Beatmungspflichtigkeit unserer Patienten darstellt.
Nicht selten ist eine Pneumonie auch der Ausgangspunkt für ein
Lungenversagen, und besonders in der heutigen Zeit spielen nicht
nur die „klassischen Pneumonieerreger“ eine Rolle. Besonders die
„Schweinegrippe“ und auch die atypischen Erreger, insbesondere
bei den immunsupprimierten Patienten, nehmen immer mehr zu
und stellen eine therapeutische Herausforderung für uns dar. Daraus resultieren nicht selten „schwierige Beatmungssituationen“
mit hohen FiO2-Werten, hohen Beatmungsdrücken und schlechten Blutgasen. Wie kann und soll man damit umgehen? Was ist
anzustreben und was kann dafür getan werden? Vor allem aber,
welche Möglichkeiten bietet uns die „konventionelle“ Beatmung?
Was kann jedes Beatmungsgerät leisten?
Es soll aber auch darum gehen, was kann man machen, wenn
nichts mehr geht? Welche technischen Möglichkeiten gibt es?
ILA, ECMO oder HOV? Für welchen Patienten sind diese Verfahren
sinnvoll und wo können sie sinnvoll eingesetzt werden?
Nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten, wenn der Patient durch
die Akutphase gebracht ist geht es jedoch weiter! Und das „Weiter“ ist meist langwieriger und mindestens genauso herausfordernd wie die Akutbehandlung. Was kann wer, wo und wie dazu
beitragen? Auch diese Fragen wollen wir beleuchten.
Ergänzend zu den teilweise etablierten Behandlungen wollen
wir auch diesmal wieder über den Tellerrand hinaus blicken: was
bringt die Zukunft? Gibt es neue Beatmungskonzepte und Strategien, die praktisch umsetzbar sind oder werden? Auch über diese
Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auch diesmal wieder dabei
sein könnten! Herzliche Grüße aus Würzburg,
Ihre
Georg Ertl
Sebastian Maier
Prof. Dr. Georg Ertl
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Universitätsklinikum Würzburg
Begrüßung & Eröffnung
Maier / Ertl
Konventionelle Beatmung:
was ist erwiesen und was
kann jeder bieten?
Maier
18.45-19.30
Was geht wenn nichts mehr
geht – welche Therapieoptionen für wen?
Wurmb
19.30-20.00
Ein Blick in die Zukunft –
die ruhende Lunge?
Muellenbach
20.00-20.30
Was kommt nach der
Langzeitbeatmung?
Seese
20.30-21.00
Abschlussdiskussion
anschließend
Gemeinsamer Imbiss
18.00
18.15-18.45
Priv.-Doz. Dr. Sebastian Maier
Medizinische Klinik und Poliklinik I
Universitätsklinikum Würzburg
Priv.-Doz. Dr. Ralf Muellenbach
Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie
Universitätsklinikum Würzburg
Dr. Bernd Seese
Thoraxzentrum Bezirk Unterfranken
Fachklinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie,
Rehabilitation, Schlaf- und Beatmungsmedizin,
Münnerstadt
Priv.-Doz. Dr. Thomas Wurmb
Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie
Universitätsklinikum Würzburg
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Reisen
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