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Gemeindebezirke Marienberg/Olbernhau und Zschopau Redet, was

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Impressum
EmK Marienberg
Lorbeerstraße 5
09496 Marienberg
EmK Zschopau
Neuer Weg 3
09405 Zschopau
EmK Olbernhau
Schäfereistraße 2
09526 Olbernhau
EmK Witzschdorf
Hauptstraße 20
09437 Witzschdorf
Konto Gemeindebezirk
DE 41 350 601 90 162 597 0012
LKG Sachsen
Konto Gemeindebezirk
DE 42 350 601 90 162 519 0017
LKG Sachsen
Pastorat
Pastor Christoph Martin
Lorbeerstraße 5
09496 Marienberg
christoph.martin@emk.de
Telefon: 03735/22328
Pastor Christoph Martin
Kontaktdaten: siehe Marienberg
Laiendelegierter
GB Marienberg:
Thomas Beier
Schäfereistraße 2
09526 Olbernhau
Telefon: 037360/692852
E-Mail: thomas.beier@emk.de
Redaktionsteam:
Pastor
Christoph Martin
Gabriel Martin
Redaktionsschluss:
21. März 2014
Gemeindebezirke
Marienberg/Olbernhau und Zschopau
Laiendelegierte
GB Zschopau:
Claudia Charlet
Johannisstraße 12
09405 Zschopau
Telefon: 03725/371674
E-Mail: claudia.charlet@emk.de
So finden sie uns
im Internet:
www.emk-marienberg-olbernhau.de
www.emk.de/witzschdorf
Auflage: 180 Stück
Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den
Gemeindepastor
oder unsere
Laiendelegierten.
Wir laden herzlich
zu den Veranstaltungen der Bibelwoche
in Marienberg und Olbernhau ein.
Redet, was gut ist,
was erbaut und notwendig ist, damit es
Segen bringe denen, die es hören.
Epheser 4, 29
Winter 2013/2014
Drebacher
Konventseite
Augenblick mal bitte ...
Der Monatsspruch Februar auf dem Titelbild erinnert uns, zu reden. Wie viele Worte
sind dazu wohl notwendig? Wie groß muss der Wortschatz sein? Unsere Sprache
verfügt über ca. 500.000 Wörter. Ein durchschnittlicher 15jähriger Jugendlicher erreicht schon etwa 15.000 Wörter. Wie viele Worte braucht es, um zu sagen, was gut
ist, was erbaut und nötig ist, um Segen zu bringen - In der Kürze liegt die Würze. Martin Luther schloss seine Rede vor dem Reichstag in Worms: „Gott helfe mir,
Amen“! Martin Luther King sprach „Ich habe einen Traum“ und leitete damit den Untergang des amerikanischen Apartheidsystems ein. Vor dem Traualtar sprechen
Menschen sich das „Ich will“ zu und erleben darin Segen. Jesus sagt in der Bergpredigt: „Eure Rede sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist von Übel.“ - Ich denke, gute Rede für Menschen kommt immer von dem, der gut ist (Mk. 10,17). In Jesus Christus spricht Gott uns Segensbringendes zu: „Ich bin für dich“. Damit ist alles
gesagt, was Menschen brauchen. Und wir Christen sollen es weitersagen, denn andere sehnen sich nach dieser frohen Botschaft, ihr Pastor Christoph Martin.
Die Bibelstunde - eine Plage
Warum werden Bibelstunden oft nur von
wenigen besucht? Werden vorgefertigte
und damit festgelegte Auslegungen bestimmter Texte vorgetragen? Prägen einzelne mit ihren durch umfassendes Bibelwissen begründete Festlegungen eine
gute und tiefe Auseinandersetzung mit
Gottes Wort? Sind kein „Hunger“ oder
keine Sehnsucht nach Gottes Reden vorhanden? Werden Menschen in der heutigen Medienlandschaft überflutet von Informationen, die unseren Hunger und die
Sehnsucht nach Gottes Reden überlagern? Sind Jüngere mit Familie und Beruf
zu sehr eingespannt und ein Babysitter
ist auch nicht immer zur Hand? Ist die zu
große Nähe, geprägt durch verwandtschaftliche Beziehungen, hinderlich? Oder macht ein entspannter Fernsehabend
weniger Mühe als eine Begegnung in der
Gemeinde?
Der „Erfinder“ der Bibelstunde, Philipp
Jakob Spener (1635-1705), hatte erfahren, dass „Bibelkonferenzen mehr Frucht
2
bringen als die kräftigste Predigt“.
Sicherlich sind die Gründe vielfältig. Aber
es gilt auch: Wir erleben Zeiten, in denen
wir mal mehr und mal weniger nach Gottes Reden suchen und werden deshalb
immer anders von Bibeltexten angesprochen. Es ist einfach ein Unterschied, ob
mir gerade zum Jubeln zumute ist oder
ich gerade sehr leide. Davon wird mein
Suchen nach Gottes Wort beeinflusst.
Doch ich denke, wer wachsen will, wer
sein Leben von Gottes Reden prägen
lassen will, der sollte auch etwas dafür
tun; der sollte ein bisschen Disziplin aufbringen.
Der Volksmund sagt: „Der Appetit kommt
beim Essen“. Dasselbe ist auch zur Beschäftigung mit der Bibel zu sagen. Der
gemeinsame Austausch über Glaubenserfahrungen und das Er-Arbeiten
von Glaubensworten kann uns helfen,
über den Gottesdienst hinaus wieder Geschmack am Wort Gottes zu finden. Und
aus der „Plage“ kann wieder Lust werden, die guttut und Segen bringt.
Was wird gebraucht?
In einem Seminar traf ich einen Mann. Des Öfteren wird er als Vertrauensperson angesprochen. Eines Tages fragte er seinen Gemeindepastor, welcher Dienst denn in der Gemeinde gebraucht würde und wo er sich wohl mit seinen Möglichkeiten engagieren könne.
Dies führte ihn zu diesem Grundkurs Seelsorge. Mich beeindruckt, dass da einer fragt: Was
wird denn in meiner Gemeinde für ein Dienst gebraucht? Und der sich darauf einstellt.
Was wird in den Gemeinden unseres Konventgebietes gebraucht?
Es werden Menschen gebraucht, denen es ein Herzensanliegen ist, dass Bibeltexte für die
Gegenwart ausgelegt werden, sprich: Prediger und Predigerinnen der Guten Nachricht von
Gottes Gegenwart und Liebe. Gut – das geht wohl nicht von heute auf morgen. Doch es geht
schrittweise. Dass sich jemand ansprechen lässt und sagt: Ich probiere es! Die Pastoren sind
gern bereit, jemanden zu begleiten, der herausfinden will, ob das seine Sache werden könnte. Und: Mitte November beginnt ein neuer Theologischer Grundkurs Ost. Diese Kursreihe ist
ein Angebot für Mitarbeitende aus allen Bereichen der Gemeindearbeit und Interessierte, die
sich einmal grundlegend mit theologischen Fragestellungen beschäftigen möchten. Es geht
um eine Einführung in theologisches Denken, um Verständnis und Auslegung der Bibel, um
Hintergrundwissen über die Kirchen- und Theologiegeschichte, um praktische Hilfen in Fragen der Seelsorge, um eine Einübung in Gruppenarbeit, Leitung und Gesprächsführung. Vielleicht ist das was für Dich, für Sie? Informationen dazu geben die Gemeindepastoren gern,
sicher auch die Laienprediger.
Christin Eibisch
Angebote
Lichtblick - Selbsthilfegruppe Dittersdorf
lädt Suchtkranke, deren Angehörige sowie
Interessierte herzlich zu Gruppenstunden ein:
4. & 18. 2. sowie 4. & 18. 3. 19 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche (hinterer Eingang), Dittersdorf; Ansprechpartner: F. Knöbel 03725-371799, Pastor J. Recknagel Tel.
037209-2818, www.kommt-skh.de
Ein erster Begegnungsabend des Kommt...
e.V. – Selbsthilfegruppe Ehrenfriedersdorf
findet am 31.1. um 19.30 Uhr in der EmK
statt. Menschen die in Fragen der Sucht betroffen sind, sind herzlich eingeladen.
re, Ort: Johanngeorgenstadt / Anm.: Leonore
Dieke @kjwost.de, Tel: 0375 2000841
8.3. Frauenfrühstück 9 - 11.30 Uhr mit
Sabine von Heyking
im Speisesaal von F & U Bildungseinrichtung
Gmb in Einsiedel, Dittersdorfer Weg
15.3. „Malawi... weit weg und doch so
nah – 16. Missionstag in Chemnitz,
Erlöserkirche ab 9.30 Uhr – ca. 15.15 Uhr
(Programm siehe Aushang)
3.-5.4. „Kirche ohne Mauern“, Ort:
Braunfels. Programm mit Einladung liegt aus.
4.-6.4. Jugendtreffen in Dresden
(Immanuelkirche)/ 10.-12.10. in Mildenau
25.2.-1.3. Basic-Kurs für Mitarbeitende Dieses Angebot schließt alle ein, die 2014
im Kinder- und Jugendgruppen ab 16 Jah- eingesegnet werden.
11
Kreise und Gemeindegruppen
der Gemeindebezirke
Posaunenchor Marienberg:
07.02.| 21.02. | 07.03. | 21.03. | 04.04.
je 17.00 Uhr; Ansprechpartner Gunter Rohlf
Gemeindechor Marienberg:
13.02. | 27.02. | 13.03. | 27.03. | 10.04.
je 19.30 Uhr; Ansprechpartner Joachim Seidel
Jugendkreis:
21.02. | 07.03. | 21.03. | 04.04. um 19.00 Uhr
Ansprechpartner Gabriel Martin
Familienkreis Marienberg:
1. Sonntag im Monat nachmittags
Ansprechpartner Hartmut Held
Kirchlicher Unterricht Marienberg: 10.02. | 03.03. | 10.03. | 17.03. | 31.03.
2.-5. Klasse je 15.45 Uhr; 6.-8. Klasse je 16.30 Uhr
CAGAS e.V. Marienberg: 28.02. | 28.03. | 25.04. | 30.05. | 27.06. in Christuskirche
CAGAS e.V. Olbernhau:
21.02. | 21.03. | 25.04. | 16.05. | 20.06. in LKG Olbernhau
Posaunenchor Witzschdorf:
Gemeindechor Witzschdorf:
Flötenkreis Witzschdorf:
07.02. um 19.30 Uhr; sonst donnerstags 19.30 Uhr
in Witzschdorf; besondere Absprachen beachten;
Dazu hält sich Christoph Härtel bereit.
01.03., 29.03. jeweils ab 9.00 Uhr;
Ansprechpartner Markus Fuchs
nach individueller Absprache;
Ansprechpartner Helga Seifert
Lobpreis- und Anbetungslieder:
im Februar: nach der NT-Lesung: Nr. 470
Anbetungslied: Nr. 196, 4 + 7
im März:
nach der NT-Lesung: Nr. 24,1
Anbetungslied: Nr. 95, 1 + 2
„Heilig, heilig, heilig!“
„ Von Gott kommt mir ein …“
„Dir, Gott, sei die Ehre…“
„Gelobt sei deine Treue..“
Zeitumstellung
Am 30. März 2014 wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt und damit von
Winter- auf Sommerzeit. Die Zeitumstellung findet nachts um 2:00 Uhr statt.
An alle Interessierten der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in der EmK:
Medientag 2014 – in Hannover – am 17. Mai 2014
Zum fünften Mal wird am 17. Mai 2014 einen Medientag als Schulungsangebot für Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in der Gemeinde angeboten. Es ist uns wieder gelungen, ein qualitativ hochwertiges Angebot
zusammenzustellen, um für die verschiedenen Arbeitsbereiche in der Gemeinde gewinnbringende Impulse
zu vermitteln. Das soll auch dazu dienen, dass sich mehrere Mitarbeitende einer Gemeinde auf den Weg
machen können. Durch unterschiedliche Workshop-Belegung können Sie ein breites Spektrum für die Arbeit vor Ort abdecken. Das Tagesprogramm sowie Informationen zu den Workshops und die Anmeldung
finden Sie unter www.medientag2014.de.
Wir freuen uns, Sie am 17. Mai 2014 in Hannover zu begrüßen!
Klaus Ulrich Ruof und Michael Putzke – Medienwerk der Evangelisch-methodistischen Kirche
10
Rückblicke
„Die kleinen Engel waren wunderbar! Und
der
Wirt
g an z
s c hö n
r a b i a t !“
Am Heiligabend erlebten die
Besucher
der Christvesper in
unserer
festlich
geschmückten Christuskirche einen besonderen Gottesdienst. Auch viele Gäste waren gekommen, denn die Gemeindekinder stellten
unter Leitung von Udo Beier das Krippenspiel:
„Der Wirt von Bethlehem" dar. Unser Chor mit
vielen freudigen Sängern sang uns sein Lied:
„Gott, dir sei Dank gebracht". Der Bläserkreis
in verstärkter Besetzung und Richard Rohlf
(Orgel) umrahmten den Festgottesdienst freudig und Pastor Martin gab uns wichtige Worte
zur Weihnachtsbotschaft mit auf den Weg
durch die Weihnachtszeit. Danke an alle Mitwirkenden.
Dagmar Rohlf
bei Weihnachtstee, Glühwein, Bratwurst und
dem Anblick der schönen Stadtsilhouette unter
sternenklarem Himmel.
„Das war eine gute Sache“, so war immer wieder von verschiedenen ermunternd zu hören.
Wird es in diesem Jahr zur Weihnachtszeit
eine Neuauflage geben? Im Kalender ist es
schon mal vorgemerkt.
Gunter Rohlf
Krippenspiel in Witzschdorf
Dieses Bild,
das
noch
nicht farblich
dargestellt
w e r d e n
kann, vermittelt
einen
Einblick
in
die festliche
Stimmung
des Nachmittags. „Fast wie in Bethlehem“,
meinte jemand. Verschiedene Leute aus den
Methodistengemeinden Witzschdorf und
Zschopau stellten in beeindruckender Weise
das Geschehen der Weihnachtsgeschichte
dar. Dabei waren die einzelnen Szenen immer
wieder durch Weihnachtschoräle unterschieden, die der Gemeindechor sang. Auch die
Gemeinde war eingeladen, zur Ehre Gottes
einzustimmen: „Freut euch, freut euch, Menschenkinder, ...selig, selig sollt ihr sein“.
Dieses „Selig...“ ist schon ein versteckter Hinweis auf unsere neue Jahreslosung: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. Gott, der im Kind in
der Krippe uns nahekommt und Menschen, die
sich dem gekommenen Gott nahen, der
spricht: „Glück-selig sind, die reinen Herzens
sind; denn sie werden Gott schauen. Glückselig sind die Friedfertigen; denn sie werden
Gottes Kinder heißen“. Einen kleinen Vorgeschmack auf diese Glück-Seligkeit konnten die
Besucher der Christvesper erfahren und der ist
wohl auch schon in jedem Gottesdienst erfahrbar.
CM
Weihnachtsmusik bei Feuerschein
Am Sonntag nach dem Christfest lud der Bläserkreis Marienberg zu einem Weihnachtschoralblasen. Zwölf Bläser wurden von zwei Auswärtigen, zwei Bläsern des Witzschdorfer Posaunenchores unserer Gemeinde und von
einem Bläser der Ev. luth. Kirche verstärkt,
welche erst nach der Fotoaufnahme zu uns
kamen. Das
dreistündige festliche
Blasen vieler
Weihnachtschoräle und
alter erzgebirgischer Lieder wurde von über 80 dankbaren Besuchern miterlebt. Unterbrechen ließen
sich die Bläser zur Stärkung der müden „BlasMuskeln“ und Erwärmung angefrorener Glieder
3
Kalender
OLBERNHAU
und Gemeindeprojekt
den Heimweg machen. Für kleine Kinder haDie Kinder des Kindergottesdienstes haben zu ben wir ein Alternativprogramm.
Weihnachten einen Gutschein fürs Klettern Bitte bringt saubere Turnschuhe mit!
Udo Beier
geschenkt bekommen. Dieser Gutschein soll
Herzliche
Einladung
!!!
am 15. Februar eingelöst werden.
Eckdaten: 09.00 Uhr Abfahrt Kirche
Gegen 9 Uhr starten wir an unserer Kirche. Ab
09.30 Uhr Klettern
9.30 Uhr beginnt die Kletterei und ca. zwei
11.30 Uhr Heimweg
Stunden später werden wir uns wieder auf
Klettern in der Strobelmühle
NEUE FENSTER
Fenster sind eine tolle Erfindung. Durch
sie kann man beiderseitig durchschauen,
von innen nach außen. Wer das nicht will,
hängt Gardinen oder anderes dran.
Und Fenster schützen vor unliebsamen
Temperaturen: Kälte oder Hitze. Aber sie
haben mindestens einen Nachteil: irgendwann sind sie trotz bester Pflege verschlissen und müssen ersetzt werden,
sonst.., ja sonst erfüllen sie nicht mehr
ihren Zweck.
In solchem Zustand sind jetzt unsere Kirchenfenster. Nach ca. 50 Jahren haben
sie ihre Arbeit getan und Fensterbauer
sagen, sie sollten ersetzt werden. Die
müssen‘s ja wissen.
Aber wissen die auch, wo
man das Geld für Neue
hernimmt? Dafür sitzen
schlaue Gemeindeleute in
zwei Ausschüssen: Bau–
und Finanzausschuss. Sie
meinen, bestimmt gibt es
in der Gemeinde Mitglieder, die ein ganzes Fenster komplett bezahlen können, wenn sie denn das
wollten. „Sponsoring“
heißt das im Neu-Deutsch.
Neue Fenster
braucht
die Kirche!
Nur schlappe 800 €
würden dazu nötig
sein. Aber ob das
reicht? Wir haben
acht Fenster!
Deshalb soll die Aktion „Fenstererneuerung“ in diesem Jahr
durch vier SonderBau-Dank-Opfer unterstützt werden. Jedes Kirchenglied erhält vier
Kuvertchen, für jede
Sammlung eins.
Mal schauen, ob wir dann
im Herbst in einer Kirche
mit neuen Fenstern sitzen.
Der
Gemeindevorstand
bittet alle Geschwister
herzlich, ihre finanzielle
Lage zu prüfen und sich
nach Möglichkeit zu beteiligen.
DANKE allen im Voraus!
CM
4
Sonntag
02.02.
08.30 Uhr Gottesdienst
Th. Beier
Sonntag
09.02.
08.30 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
Dienstag
16.02.
18.02.
08.30 Uhr
16.00 Uhr
Gottesdienst
Hauskreis
Sonntag
Sonntag
Dienstag
23.02.
02.03.
04.03
08.30 Uhr
08.30 Uhr
16.00 Uhr
Gottesdienst m. Kirchenkaffee St. Siegert
Gottesdienst
Hauskreis
Sonntag
09.03.
08.30 Uhr Gottesdienst
Sonntag
16.03.
Sonntag
23.03.
14.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst zur
Eröffnung der Bibelwoche im Lutherhaus
08.30 Uhr Gottesdienst
P. E. Beier
Sonntag
30.03.
08.30 Uhr
Th. Beier
Gottesdienst mit Kirchenkaffee
oche Olbernhau
Ökumenische Bibelw
s Glück in der Fremde
Thema: Josef oder da
insamer Gottes16.03. 14.00 Uhr Geme
Sonntag
Lutherhaus
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19.30 Uhr Lutherhaus
10.03.
der LKG
Montag
19.30 Uhr Kirchsaal
11.03.
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Di
19.30 Uhr Advent
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12
Kirche
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19.30 Uhr Katholisc
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Donner
Herzliche Einladung!
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teile es bitte dem Geme
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Wer einen
Wo wohnt Gott?
Von einem jüdischen Rabbi wird erzählt, dass er in einer Runde mit anderen plötzlich die Frage einwarf: Wo wohnt Gott?
Als keine Antwort kam, gab er sie selbst.
Gott wohnt dort, wo man ihn einlässt!
9
Kalender
WITZSCHDORF
Aus dem Leben der Gemeinde
Geburtstagsliste
Sonntag
02.02.
10.00 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
09.02.
10.00 Uhr
Bezirksgottesdienst
Sonntag
16.02.
10.00 Uhr
Bezirksgottesdienst in Zschopau
Sonntag
23.02.
10.00 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
Freitag
02.03.
07.03.
10.00 Uhr Gottesdienst
G. Melzer
Gottesdienst zum Weltgebetstag d. Frauen in Zschopau
Näheres dazu auf Seite 7
A. Hertel
Chr. Kehrer
Sonntag
09.03.
10.00 Uhr
Bezirksgottesdienst
Sonntag
16.03.
10.00 Uhr
Mittwoch
19.03.
15.00 Uhr
Bezirksgottesdienst in Zschopau
J. Recknagel
Bibelgespräch in Zschopau
Sonntag
23.03.
10.00 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
30.03.
10.00 Uhr
Musikalischer Bezirksgottesdienst
J. Recknagel
Sonntag
ttesdienst
usikalischer Bezirksgoern des Orche30. 03. 10.00 Uhr m
ehemaligen Mitglied
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uattro a corda“ geht au
Zschopau
Das Streichensemble „Q
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Markus Fuchs
Bezirksgottesdienst mit
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dem Gemeindechor zu
Alle Veranstaltungen unserer Gemeindegruppen
finden sie auf Seite 10 „Kreise und Gemeindegruppen der Bezirke“
Kindergottesdienst
Die Kinder in Witzschdorf kommen mit den Eltern sonntags zum Gottesdienst
der Erwachsenen und gehen vor der Predigt in den Kindergottesdienstraum.
8
Gemeindebezirk Zschopau
Aus Datenschutzgründen dürfen Namen
im Internet nicht veröffentlicht werden.
Wachet, steht im Glauben, seid mutig und stark. Alle eure Dinge lasset in der
Liebe geschehen. 1. Kor. 16,13f
Wir gratulieren allen Geburtstagskindern und wünschen für das neue Lebensjahr
Gottes Segen und Gesundheit.
Gemeindebezirk Marienberg/Olbernhau
Aus Datenschutzgründen dürfen Namen
im Internet nicht veröffentlicht werden.
Fürbitten-Anliegen: Ich bete ...
dass wir allen Menschen respektvoll, verständnisvoll und in Liebe begegnen.
dass die Menschenrechte in der Nähe und weltweit eingehalten werden.
dass die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft eine eindeutige Umkehr vollziehen
zur Nachhaltigkeit (ohne Kohle, Atom, Gentechnik).
um Kraft für die vielen Verwaltungsaufgaben zum Jahresabschluss und für die Konferenzen in den Gemeinden und Werken.
für die Kranken und altgewordenen Geschwister in unseren Gemeinden. Lasse sie wissen,
dass sie nicht allein in der schwierigen Zeit sind
Informationszentrum
Fair-Welt-Handel
Marienberg, Am Markt 14
Tel. 03735/266907
Faire Welt e.V. Marienberg
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag 9 - 11 Uhr
Montag geschlossen
5
Kalender
Christuskirche - M A R I E N B E R G
Kalender
ZSCHOPAU
Sonntag
02.02.
Donnerstag 06.02.
10.00 Uhr
19.30 Uhr
Sonntag
09.02.
10.00 Uhr
Gottesdienst
Bibelgespräch
Herzliche Einladung!
Gottesdienst
Sonntag
Donnerstag
16.02.
20.02.
10.00 Uhr
14.45 Uhr
19.30 Uhr
Gottesdienst
P. E. Beier
Seniorenkreis „Die Jungen Alten“
Bibelgespräch
Sonntag
Sonntag
Donnerstag
23.02. 10.00 Uhr Gottesdienst
02.03. 10.00 Uhr Gottesdienst
06.03. 19.30 Uhr
Bibelgespräch
Weltgebetstag der Frauen - Ägypten
Th. Beier
St. Siegert
Am Freitag, den 7. März 2014, wird in über 170 Ländern der Weltgebetstag gefeiert und wir
hören die engagierten Stimmen der Ägypterinnen. Gemeinsam mit den Menschen in Ägypten
vertrauen die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher auf die biblische Verheißung des Propheten Jesaja: „Gesegnet sei Ägypten, mein Volk“ (Jes 19,25).
Freitag
Sonntag
07.03. 19.30 Uhr Gottesdienst in der Freiberger Str. 2
Herzliche Einladung auch an die Männer !
09.03.
10.00 Uhr
Gottesdienst
Th. Beier
Ökumenische Bibelwoche Marienberg
Thema: Josef oder das Glück in der Fremde
Alle Abende finden 19.30 Uhr im ev. Kirchsaal statt.
Montag
10.03.
19.30 Uhr
Pfarrer. Freier
Dienstag
11.03.
19.30 Uhr
Pfarrer Hadlich
Mittwoch
12.03.
19.30 Uhr
Pastor Martin
Donnerstag
13.03.
19.30 Uhr
Pfarrer Gräser
Freitag
14.03.
19.30 Uhr
Pastor Zacharias
Sonntag
Donnerstag
Sonntag
Sonntag
16.03.
20.03.
23.03.
30.03.
10.00 Uhr
14.45 Uhr
19.30 Uhr
Gottesdienst
Seniorenkreis „Die Jungen Alten“
Bibelgespräch
10.00 Uhr
10.00 Uhr
Gottesdienst
Gottesdienst
Kindergottesdienst
P. E. Beier
Die Kinder und Teenies in Marienberg kommen mit ihren Eltern sonntags zum Gottesdienst der Erwachsenen und gehen vor der Predigt zum Kindergottesdienst.
6
Sonntag
02.02.
08.30 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
09.02.
10.00 Uhr
Bezirksgottesdienst in Witzschdorf
A. Hertel
Sonntag
16.02.
10.00 Uhr
Bezirksgottesdienst
Sonntag
23.02.
08.30 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
Freitag
02.03.
07.03.
08.30 Uhr Gottesdienst
Gottesdienst zum Weltgebetstag d. Frauen
Chr. Kehrer
G. Melzer
Frauen - Ägypten ltgebetstag gefeiert und wir höWeltgebetstag der üb
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Freitag
07.03.
19 Uhr Gottesdien
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Sonntag
09.03.
10.00 Uhr
Bezirksgottesdienst in Witzschdorf
Sonntag
Mittwoch
16.03.
19.03.
10.00 Uhr
15.00 Uhr
Bezirksgottesdienst
Bibelgespräch
Sonntag
23.03.
08.30 Uhr
Gottesdienst
Sonntag
30.03.
10.00 Uhr
Musikalischer Bezirksgottesdienst
in Witzschdorf
J. Recknagel
J. Recknagel
Termine zum Vormerken:
15.04.
19 Uhr Bezirkskonferenzen in Zschopau
30.04.
19 Uhr Bezirkskonferenzen in Marienberg
Termine des Pastors
19.-27.02.Urlaub: Vertretung in dringenden Fällen: P. Ernst Beier, Tel. 037360 - 73022
01.05:
11 - 16 Uhr: Tag der offenen Tür mit Einweihungsfest des Neubaus der
EmK-Zeltmission in 89150 Laichingen
7
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