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Kassel, 16. Oktober 2014
Prof. Dr. med. Hans-Bernd Reith
seit 15. Oktober neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL
Prof. Dr. med. Hans-Bernd Reith hat am 15. Oktober seinen Dienst als neuer Chefarzt
der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in den AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL am Standort Diakonissen-Krankenhaus begonnen. Er tritt damit die
Nachfolge des im Juli aus persönlichen Gründen ausgeschiedenen Dipl. med Eberhard
Gliesing an.
Prof. Reith hat nach seinem Studium an der Ruhr-Universität Bochum sowie Assistenzarzttätigkeit an der Universitätsklinik Bochum als Oberarzt in Bochum und Würzburg gearbeitet, bevor er im Oktober 2003 als Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thoraxund Gefäßchirurgie an das Klinikum Konstanz gewechselt ist.
Von dort kommt er nun nach Kassel, um gemeinsam die Arbeit in der Allgemein- und
Viszeralchirurgie am Diakonissen- Krankenhaus weiter zu entwickeln.
ZUR PERSON:
Prof. Dr. med. Hans-Bernd Reith
Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie
AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL
Standort: Diakonissen-Krankenhaus
geb. 11.04.1960
Eckdaten akademische Laufbahn:
• 1979-1985 Studium der Humanmedizin an der Ruhr- Universität Bochum sowie an
der GH Essen
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• 1984-1985 Praktisches Jahr in der Neurologie, Innere Medizin und Chirurgie der
Ruhr-Universität Bochum
• 28. Nov. 1985 Erteilung der Approbation als Arzt
• 10. Dezember 1985 Promotion
• 16. Juni 1993 Habilitation an der Ruhr-Universität Bochum für Chirurgie, im Anschluss Ernennung zum akademischen Rat und akademischen Oberrat
• 30. Juni 2006 Umhabilitation und Ernennung zum außerplanmäßigen Prof. für Chirurgie an der Albrecht- Ludwigs-Universität Freiburg
• Intensive Kenntnisse im Management für Leitende Ärzte im Krankenhaus sowie in
Betriebswirtschaftslehre im Gesundheits- und Sozialmanagement
Ärztliche Tätigkeit:
• 12/1985-04/1993 Assistenzarzt an der Chirurgischen Klinik, Knappschaftskrankenhaus Bochum/Langendreer Universitätsklinik bei Prof. W. Kozuschek, ein Tertial Assistenzarzt in der Neurochirurgie bei Prof. Dr. G. Lausberg
• 05/1993-06/1995 Oberarzt an der Chirurgischen Klinik bei Prof. W. Kozuschek
• 07/1995-09/2003 Oberarzt an der Universitätsklinik Würzburg, zunächst Oberarzt der
Chirurgischen Klinik von Prof. Dr. A. Thiede, dann Oberarzt Gefäßchirurgie und Vertreter von Prof. Dr. S. Franke, dann Oberarzt der Chirurgischen Intensivstation, zuletzt
Oberarzt Viszeralchirurgie und stellv. Ltd. Oberarzt
• Seit 10/2003 Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thorax-und Gefäßchirurgie des Klinikums Konstanz
Facharztanerkennungen und Schwerpunktausbildungen:
• Facharzt für Chirurgie
• Schwerpunkt Viszeralchirurgie
• Fachkunde Strahlenschutz und Röntgendiagnostik
• Schwerpunkt Gefäßchirurgie
• Äquivalenzbescheinigung Labor des Gebietes
• Fakultative Weiterbildung Chirurgische Intensivmedizin
Schwerpunkte:
Das komplette Spektrum der Viszeralchirurgie auf modernem minimalinvasivem Standard, Tumorchirurgie, insbesondere Leber, Pankreas-, Gallen- und Gallengangchirurgie, Endokrine Chirurgie
Fort- und Weiterbildung/Lehre:
• Patienten mit Peritonitis
• Moderne Onkologie (Pankreas, Leber, Ösophagus, Magen, Kolorektal)
• Moderne Wundbehandlung
• Pankreaschirurgie
• Allgemeine Chirurgie (Common Trunk)
Ziele für die Abteilung:
Der weitere Ausbau der Abteilung im Bereich kolorektale Chirurgie (Darmzentrum),
minimalinvasive Chirurgie sowie die Einbringung und Weiterentwicklung von Spezialitäten. Prof. Reith möchte die Zusammenarbeit mit den umgebenden Kliniken und den
niedergelassenen Chirurgen ausweiten. Daneben Entwicklung eines Angebots an
Spezialsprechstunden im Diakonissen-Krankenhaus.
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Kontakt:
Prof. Dr. med. Hans-Bernd Reith
Chefarzt Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL
Standort: Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstr. 34, 34119 Kassel
T (0561) 1002 – 1810
F (0561) 1002 - 1805
b.reith@diako-kassel.de
Die AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL gemeinnützige GmbH ist eine der
größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der
modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe
und Heilung. Rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst
am Menschen. Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel ist mit 40 Prozent beteiligt.
Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main
wurde 2002 gegründet, um christliche und soziale Einrichtungen vor Ort zu stärken und
zukunftsfähig zu gestalten. Zu dem Gesundheitskonzern gehören bundesweit mehr als
100 Einrichtungen, darunter 29 Krankenhäuser mit über 6.400 Betten, 31 Wohn- und
Pflegeeinrichtungen mit mehr als 3.000 Plätzen in der Pflege und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, drei Hospize, 16 Medizinische Versorgungszentren, sieben Ambulante Pflegedienste und eine Akademie. AGAPLESION bildet zudem an 16 Standorten
im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden rund 500.000 Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse
aller Einrichtungen inklusive Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.
Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel ist an den AGAPLESION
DIAKONIE KLINIKEN KASSEL mit dem Burgfeld-Krankenhaus, DiakonissenKrankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch mit 40 Prozent beteiligt. Sie ist Träger eines
Altenhilfebereichs mit dem Alten- und Pflegeheim „Haus Salem“ in Kassel und dem
Marie-Behre-Altenhilfezentrum in Baunatal-Guntershausen. Weiter gehört ein Jugendhilfebereich mit dem Kinder- und Jugendheim im Kleinen Holzweg und drei Tageseinrichtungen für Kinder dazu. Das Diakonie-Zentrum für Schädel-Hirn-Verletzte in Nordhessen gemeinnützige GmbH (ZeHN) ist das jüngste Arbeitsfeld der diakonischen Stiftung. Seit Oktober 2012 können hier bis zu 27 Menschen ab 18 Jahren mit schweren
Schädigungen des ZNS dauerhaft leben und intensiv gepflegt und betreut werden. Das
Mutterhaus ist geistliche Heimat von rund 40 Schwestern. In der Komplexeinrichtung,
die 2014 ihr 150-jähriges Bestehen feiert, arbeiten rund 400 Menschen haupt- oder
ehrenamtlich.
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Kontakt:
AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL
gemeinnützige GmbH
Leiterin der Unternehmenskommunikation, M. A. Kirsten Scheimann
Herkulesstr. 34, 34119 Kassel
T (0561) 10 02 – 3040, F (0561) 10 02 – 3045
k.scheimann@diako-kassel.de
www.diako-kassel.de
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