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Informationen für Eltern zum MERKBLATT „ FREI
VERFÜGBARES BUDGET FÜR DIE STÄDTISCHEN
ALLGEMEIN BILDENDEN SCHULEN UND
SONDERSCHULEN“ vom Dezember 2013
(50 EUR pro Bonuscard-Kind pro Schuljahr)
Der Gemeinderat Stuttgart stellt für die Stuttgarter Schulen Geld zur Verfügung,
um Schüler aus finanziell schwachen Familien zu unterstützen. Damit soll vor
allem die Teilnahme dieser Schüler bei schulischen Veranstaltungen wie
Klassenfahrten, Museumsbesuche etc. ermöglicht werden, um gemeinsame
Klassenerlebnisse und -unternehmungen zu unterstützen.
Wichtig für berechtigte Familien ist Folgendes:
1. Pro berechtigtem Kind und Schuljahr werden 50,- EUR der
entsprechenden Schule zur Verfügung gestellt.
2. Der Schulleiter bestätigt pro Schuljahr die Anzahl der berechtigten
Kinder. Auf dieser Grundlage wird zu Beginn des Kalenderjahres der
entsprechende Betrag an die Schule überwiesen.
3. Die Höhe der finanziellen Mittel pro Schule bemisst sich nach der Anzahl
der Bonuscard-Kinder an der entsprechenden Schule. Die Schule verfügt
also über eine entsprechende Gesamtsumme.
4. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung oder exakte Zuwendung
von 50,- EUR pro berechtigtem Kind. Die Schulleitung entscheidet nach
Bedürftigkeit.
5. Mit dieser finanziellen Unterstützung kann die Schulleitung die
individuelle soziale Benachteiligung von Schülern aus
einkommensschwachen Familien ausgleichen. Diese Förderung bezieht
sich z.B. auf die Bereiche Gesundheit, Bewegung, Musik, Kultur und kann
für die gezielte finanzielle Unterstützung einzelner Kinder verwendet
werden.
6. Kosten für folgende Dinge können übernommen werden:
 schulische Materialien, die nicht unter die Lernmittelfreiheit fallen
 Kopier- und Materialkosten
 Koch- und Bastelgeld, Projektkosten, Kosten für ergänzende Angebote
 schulische Veranstaltungen (Exkursionen, Praktika etc.)
 (Vor)Finanzierung von Ausflügen und Eintrittsgeldern
 (Vor)Finanzierung von Mittagessen von Bonuscard-Kindern
7. Diese Mittel dürfen nicht verwendet werden für Ausgaben des
regulären Schulbudgets wie Mobiliar, notwendige Lernmittel etc.
8. Diese Unterstützung soll nicht als Vorkasse erfolgen, sondern als
Auslagenerstattung.
9. Nicht verwendete Mittel dürfen am Ende des Kalenderjahres in das
folgende Kalenderjahr übertragen werden. Größere Ansparungen sind
jedoch nicht erwünscht.
Zusammenfassung: Katharina Hellriegel, 17.2.2014
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Bildung
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