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Abschluss
Der berufsbegleitende Lehrgang endet mit einer Prüfung, in welcher
der Nachweis praktischen Könnens und theoretischer Übersicht in den
angebotenen Fächern zu erbringen ist. Anforderungen und Ablauf der
Prüfung sind in der Prüfungsordnung der Bundesakademie geregelt.
Voraussetzung zur Zulassung sind: Besuch aller Akademiephasen, Unterrichtstätigkeit während des gesamten Lehrgangs, Vorlage schriftlicher Arbeiten, deutlich erkennbare Weiterentwicklung methodischer
und pädagogischer Fähigkeiten.
Dozenten
Birgit und Peter Boch
1991/92 intensive Fortbildung bei Prof. Don Miller, einem der Assistenten von Paul Rolland; als Team (Instrumentalpädagogin und
Schulmusiker) seit mehr als 20 Jahren am Gymnasium St. Michael im
westfälischen Ahlen mit Streicherklassen (Klasse 5 – 7) aktiv; darauf
aufbauend Gründung von Schülerorchestern zur Weiterförderung von
Absolventen der Streicherklassen bzw. Gruppenunterricht mit Kleinund Großgruppen; Lehrbeauftragte an der Musikhochschule Detmold
für das Modul „Streicherklassenunterricht“; umfangreiche Referententätigkeit in der Fortbildung von StreicherpädagogInnen und MusiklehrerInnen; Dozenten innerhalb der berufsbegleitenden Fortbildung für
das MILU an der Musikhochschule München sowie für die Fortbildung
von JeKi-Streicherlehrern in Nordrhein-Westfalen; Entwicklung von
Unterrichtsmaterialien für den Streicherklassenunterricht; Autoren
von „Streicher sind klasse“ (Schott Verlag); Veröffentlichungen in
Fachzeitschriften
www.streichersindklasse.de
Karoline Braun
Diplom-Musikerzieherin für Elementare Musikerziehung und
Violoncello; Lehrkraft für Violoncello, Streicherklassenunterricht,
musikalische Früherziehung/Grundausbildung/Eltern-Kind-Gruppen;
Fachberaterin Grundstufe für den Verband deutscher Musikschulen;
Dozentin für „Streicherklassendidaktik“ am Institut für Musik der
Hochschule Osnabrück; Vorträge und Fortbildungen zu Themen, wie
„Klassenmusizieren in der Grundschule“, „Lernspiele im Streichergruppenunterricht“, „Streicherklassenunterricht in der Grundschule“, „Fit
für die Streicherklasse“; Autorin des Streicherklassenlehrwerks „Vier
beginnt“ (Schott Verlag)
Katharina Bradler
Studium Germanistik, Musikpädagogik und Philosophie (München),
Studium Diplommusikerziehung mit Hauptfach Violine (Osnabrück);
derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musikpädagogik an der UdK Berlin im Studiengang Künstlerisch-Pädagogische
Ausbildung, Dozentin im Bereich Musikpädagogik/allgemeine Instrumentaldidaktik; zuvor Lehrbeauftrage für Fachdidaktik hohe Streicher
an der HfK Bremen sowie am Hamburger Konservatorium, Instrumentalpädagogin im Gruppen-/Ensemble/Klassenunterricht, Mitwirkung
an Schulkooperationen (u.a. JeKi); Gründung und Leitung zahlreicher
Streicherklassen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg (an Grundschulen und Gymnasien); Weiterbildungen in Rolland-Methodik in den
USA/Fairfax bei Marla Mutschler, Peter Rolland, Lynne Denig und Nancy Kredel; Leitung des internationalen Rolland-Workshops (Hamburger
Konservatorium 2011), Leitung von Workshops zum JeKi-Streicherunterricht; redaktionelle Mitarbeit am Unterrichtswerk „Die Schneckenklasse. Ein praxisnahes Unterrichtswerk für Streicherklassen“ (Edition
Hug); Herausgabe von „Klasse gespielt. Praktische Tipps zum Umgang
mit heterogenen Gruppen im Instrumentalunterricht“ (Schott: Üben &
Musizieren spezial)
Organisation
Heike Trimpert
Diplomstudiengang und Instrumentalpädagogik Violine an der HfMuT
Hamburg, Unterrichtstätigkeit (Violine, Viola, Klavier); Fortbildugen bei
Anikó Baberkoff-Montag, Umgang mit relativer Solmisation; stimmbildnerische Arbeit; Zusatzqualifikation „Rhythmische Erziehung“;
Unterrichtstätigkeiten in der allgemein bildenden Schule im Bereich
elementarer Musikerziehung/Chor sowie in der Musikschule Velbert
(Offene Ganztagsschule); Entwicklung und Durchführung eines Konzepts „Musikbetonte Grundschule“ MuKi an der Wilhelm-OphülsSchule Velbert; Referendariat im Seiteneistieg am Studienseminar
Essen und zweites Staatsexamen für Gymnasium/Gesamtschule für das
Fach Musik; seit 2010 Lehrerin an der Wilhelm-Ophüls-Schule mit
allen Fächern, Weiterentwicklung der „Musikbetonten Grundschule“
(2011 ausgezeichnet vom Familienministerium NRW im Wettbewerb
„Kultur prägt“); Dozentin in der Fortbildung im Bereich relativer Solmisation (u.a. VdM-Bundeskongress) und Singen mit Kindern
Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Hugo-Herrmann-Straße 22, 78647 Trossingen
Telefon: +49 7425 9493-0
E-Mail: sekretariat@bundesakademie-trossingen.de
www.bundesakademie-trossingen.de
Jörn Kalle Winter
Studium Schulmusik und Germanistik; Studienrat am Heinrich-MannGymnasium Köln; Lehrbeauftragter an der Uni Köln am Seminar für
Musik und ihre Didaktik für Improvisation/Ensembleleitung (Das LiveArrangement – Didaktik und Methodik des Klassenmusizierens und der
schulischen Ensembleleitung – Gruppenimprovisation); Dissertation
über praktisches Musizieren im allgemein bildenden (schulischen)
Musikunterricht (i.V.); gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Terhag Autor
des Buches „Live-Arrangement“
Prof. Dr. Ortwin Nimczik
Hochschule für Musik Detmold
René Schuh
Direktor der Bundesakademie
Christina Hollmann (Leitung)
Dozentin der Bundesakademie
Ggf. weitere FachreferentInnen zu speziellen Themen
Anmeldung/Zulassung
Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 05. September 2014 auf
dem anhängenden Formblatt an die Bundesakademie. Die Zulassung
erfolgt bei Vorlage aller Unterlagen und Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen in der Reihenfolge des Posteingangs. Die Teilnehmerzahl
ist begrenzt. Im Falle einer Absage des Lehrgangs vonseiten des Veranstalters (z. B. wegen geringer Teilnehmerzahl, Krankheit) werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Tagungsort
Aufenthalt
Bundesakademie
für musikalische Jugendbildung
Trossingen
Streicher in Klassen
& Gruppen
Unterrichtspraxis Methoden - Modelle
• Vollpension aus eigener Küche
• Einzel- oder Zweibettzimmer mit Dusche und WC
Berufsbegleitender Lehrgang
Kosten pro Phase
Hochschule für Musik Detmold
Teilnahmebeitrag .....................................................................................195,00 €
Vollpension im Zweibettzimmer ........................................................136,00 €
Vollpension im Einzelzimmer ..............................................................176,00 €
(Kostenanpassung vorbehalten)
Die Bezahlung erbitten wir per Lastschrift oder in bar/mit Scheck während des Aufenthaltes in der Bundesakademie.
Partner:
Arbeitskreis für Schulmusik und
allgemeine Musikpädagogik
European String Teachers
Association-Sektion Deutschland
Verband deutscher Musikschulen
Rücktritt
Die Anmeldung ist verbindlich. Der Vertrag kommt durch die Zulassung zustande. Sollten Sie nach erfolgter Zulassung Ihre Teilnahme absagen, müssen wir
Ihnen vom Teilnahmebeitrag einen Anteil nach folgenden Sätzen berechnen:
bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung ........................................... 20 %
bis 3 Tage vor Beginn .................................................................................. 50 %
danach ............................................................................................................. 100 %
Das Rücktrittsdatum ist der Tag des Posteingangs.
Anreise
Reisen Sie per Bahn an, so holen wir Sie gerne am Bahnhof Trossingen
Stadt ab, wenn Sie uns Ihre Ankunftszeit mitteilen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für den Besuch unserer Veranstaltungen gelten die AGB, die auf unserer Homepage (www.bundesakademie-trossingen.de) eingesehen werden können und die
wir bei Bedarf gerne zusenden.
13. Oktober 2014
bis Februar 2016
Die Bundesakademie bietet unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit,
Prämiengutscheine und Bildungsschecks einzulösen. Bitte nehmen Sie diesbezüglich im Vorfeld persönlich Kontakt zu uns auf.
Gefördert vom
Streicher in Klassen & Gruppen
Ein systematischer Aufbau mit heterogenen Gruppen in Schule
und Musikschule: Gemeinsames instrumentales Lernen und
Erleben
Violine, Viola, Violoncello & Kontrabass: Das instrumentale miteinander und voneinander Lernen - von Beginn an im Kreise der
gesamten Streichinstrumentenfamilie - bedeutet für SchülerInnen
gleich welchen Alters ein aufregendes musikalisches Abenteuer.
Nicht minder spannend ist dieser instrumentalpraktische Lernweg
indes auch für die begleitenden Lehrkräfte. Dieser berufsbegleitende Lehrgang „Streicher in Klassen & Gruppen“ möchte daher
Lehrenden, die bisher vorwiegend im instrumentalen Einzel- oder
Kleingruppenunterricht tätig waren sowie MusikpädagogInnen
an allgemein bildenden Schulen, grundlegende methodischdidaktische Bausteine sowie vielfältige instrumentalpädagogische
Werkzeuge für ihren Unterricht mit heterogenen Streichergruppen
anbieten.
Eine unmittelbare Anbindung an die Unterrichtspraxis ist eines der
vorrangigen Ziele dieses Lehrgangs. Daher wird die dritte Phase in
Ahlen (NRW) den TeilnehmerInnen die Möglichkeit eröffnen, sich
im Unterricht mit den dortigen Streicherklassen zu erproben und
diese Unterrichtsversuche im Teilnehmerkreis und mit dem Dozententeam zu reflektieren. Darüber hinaus unterstützen begleitende
Aufgabenstellungen die Arbeit der TeilnehmerInnen an ihren
Schulen vor Ort. Dies können bereits bestehende Streichergruppen
oder -klassen sein bzw. parallel zum Lehrgang entstehende neue
Streicherprojekte.
Das Lehrgangskonzept umfasst die gesamte Bandbreite und Vielfalt der Themen einer musikalisch ganzheitlichen Streicherarbeit
mit heterogen zusammengesetzten Gruppen und Klassen in einem
Altersspektrum vom Schuleintritt (Primarstufe) bis hin zum Unterricht mit Schülern im Bereich der weiter führenden Schulen (ab
Klasse 5). Neben den instrumentalen und allgemein-musikalischen
Aspekten des Lernens und Lehrens mit Streichinstrumenten öffnet
dieser Lehrgang den Blick auch in angrenzende Disziplinen: kreative und spielfreudige Methoden und Materialien als Bereicherung
für lebendige und motivierende Gruppen- und Klassenerlebnisse
mit Instrumenten und Stimme, Noten und Klängen, mit Selbsterdachtem und freiem Spiel, (Musik-)Geschichten, Kompositionen
und eigenen Arrangements …
Zielgruppe
Der Lehrgang richtet sich an SteicherlehrerInnen an Musikschulen und im freien Beruf sowie an SchulmusikerInnen und
InstrumentalistInnen, die ihre Unterrichtskompetenzen erweitern
und vertiefen möchten. Um die Arbeit in Lehrerteams zu fördern,
sind ausdrücklich auch Teampartner eingeladen, die ggf. bisher
keine bzw. nur geringe Erfahrung mit Streichinstrumenten haben,
zukünftig jedoch gemeinsam mit Streicher- oder SchulmusikkollegInnen in Streicherklassen oder heterogenen Streichergruppen
unterrichten werden. Studierende bzw. LehramtsanwärterInnen mit
entsprechenden Praxisfeldern sind ebenfalls willkommen.
Zugangsvoraussetzungen
1. Abgeschlossene musikalische oder musik- bzw. instrumentalpädagogische Berufsausbildung (SMP, Diplom, Bachelor, Schulmusik
mit Haupt- oder Nebenfach Streichinstrument für Primar- oder
Sekundarstufe). Eine Lehrtätigkeit ist nachzuweisen. In Ausnahmefällen kann ein(e) BewerberIn auch dann zugelassen werden,
wenn spätestens mit Beginn des Lehrgangs die Unterrichtstätigkeit
aufgenommen wird.
2. BewerberInnen ohne abgeschlossene musikalische Berufsausbildung können in Ausnahmefällen aufgenommen werden, wenn sie
bereits eine mehrjährige berufliche Tätigkeit im instrumental- oder
musikpädagogischen Bereich oder als Lehrkraft für Streichinstrumente ausüben und nachweisen können. Im Falle einer Bewerbung
von Lehrerteams, kann auch ein(e) Partner(in) ohne Erfahrung im
Streicherbereich am Lehrgang teilnehmen. Studierende mit entsprechender Unterrichtserfahrung können ebenfalls zugelassen werden.
3. Die Möglichkeit während des Lehrgangs in Streicherklassen oder
heterogenen Streichergruppen zu unterrichten, ist nachzuweisen.
Über die Zulassung zum Lehrgang entscheidet die Bundesakademie
nach Prüfung der Bewerbungsunterlagen. BewerberInnen, die an
Mitgliedsschulen des VdM tätig sind, werden bevorzugt aufgenommen.
Lehrgangsziel
• Befähigung, einen kreativen und flexibel gestalteten, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unterricht in heterogenen
Streichergruppen und –klassen zu erteilen
• Erwerb fundierter und umfassender Kenntnisse, diesen
Unterricht in Hinblick auf verschiedene Ziel- und Altersgrup-
pen hin zu konzipieren, instrumentale und allgemein musi-
kalische Aspekte zu verbinden und ggf. mit den jeweils gülti-
gen Lehrplänen der allgemein bildenden Schulen in Abstim-
mung zu bringen
• Erlernen grundlegender bzw. Erweiterung bereits vorhandener Spielfertigkeiten auf Streichinstrumenten (Nebenfach) unter dem Aspekt der Vermittlung in heterogenen Streicherklassen und –gruppen
Lehrgangsthemen und Lehrgangsinhalte
• Unterrichtsmethodik
- zielgruppenorientierte Unterrichtsmethodik:
- für Streicherklassenunterricht in Primar- und Sekundarstufe allgemein bildender Schulen
- für die Arbeit mit heterogenen Streichergruppen in außerschu-
lischen Zusammenhängen
- Prinzipien des instrumentalen Gruppenunterrichts
- Wege der Binnendifferenzierung
• Unterrichtsplanung & Organisation
- Entwicklung von Unterrichtsstunden und -reihen
- Integration instrumentalen Unterrichts in Lehrpläne allgemein
bildender Schulen
• Praxis mit Streicherklassen & Unterrichtsversuche
- Hospitationen
- Praxisarbeit und Reflexion
• Lernen durch Lehren
- gemeinsames Erlernen und Vermitteln von Spielfertigkeiten auf Haupt- und Nebenfachinstrumenten im Teilnehmerkreis
• Ensembleleitung
- musikalische Organisation
- Schlagtechnik und Anleitung
• elementare Musikpraxis/Körper & Stimme
- Bilder und Lernspiele
- Bewegungserziehung als didaktisches Mittel im Streicherklas-
senunterricht
- Singen mit Kindern in Streichergruppen
- Lieder zur Einführung neuer Lerninhalte
- Solmisation & Rhythmussprache
- Musik hören
• Improvisation & Live-Arrangement
- Musik erfinden und gemeinsam entwickeln
- Instrumentalspiel in Gruppen ohne Noten
• Arrangieren & Einrichten
- schüler- und schwierigkeitsgerechte Anpassung von Ensembleliteratur
- Bearbeitungen beliebter Songs und populärer Melodien
• Arbeiten im Team
- Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Unterrichtsziele
- Lehrerteams in Kooperationsprojekten
• Modelle & Projekte
- beispielhafte Unterrichtsmodelle mit Streichergruppen und
Streicherklassen
- erfolgreiche Kooperationsformen
• Hintergründe & Perspektiven
-Definitionen, Theorien und Konzepte
-Geschichte und aktuelle Entwicklungen
• Literatur
- für den Streichergruppen- und -klassenunterricht
- weiterführende Literatur im Anschluss an den Klassenunterricht
Unterrichtsformen des Lehrgangs
Arbeit in und mit Teilnehmerensembles; betreutes Unterrichten
und Reflexion; thematische Kleingruppenarbeiten; Seminare und
Vorträge im Plenum; Roundtables zu speziellen Fragestellungen;
unterrichtsunterstützende Audio- und Videotechnik; begleitende
Aufgabenstellungen für das Unterrichten der eigenen Klassen und
Gruppen während der Praxisphasen mit individuellem Feedback
Termine
1. Akademiephase
13.10. bis 16.10.2014
2. Akademiephase
13.02. bis 17.02.2015
3. Akademiephase (Ahlen/NRW)
06.06. bis 10.06.2015
4. Akademiephase
23.10. bis 27.10.2015
5. Akademiephase (Prüfung)
05.02. bis 09.02.2016
Die Akademiephasen in der Bundesakademie beginnen in der Regel
mit dem Nachmittagskaffee und enden am letzten Unterrichtstag
mit dem Mittagessen um 11.30 Uhr.
Lehrgang
Der berufsbegleitende Lehrgang verläuft parallel zur ausgeübten
Berufstätigkeit und dient der Erweiterung von Fähigkeiten, die
durch ein Musikstudium oder durch mehrjährige berufliche Erfahrung erworben wurden. Der Lehrgang ersetzt kein Musikstudium an
einer Ausbildungsstätte für Musikberufe. Die Veranstaltung ist eine
Weiterbildung entsprechend §12 Hochschulrahmengesetz. Über die
arbeitsrechtliche Einstufung des Lehrgangsabschlusses entscheidet
der Anstellungsträger.
Durchführung/Akademie- und Praxisphasen
Der berufsbegleitende Lehrgang erstreckt sich über einen Zeitraum
von ca. anderthalb Jahren. Diese Zeit ist in fünf einwöchige Akademiephasen und vier dazwischen liegende Praxisphasen gegliedert.
Die dritte Lehrgangsphase findet in Ahlen (NRW) statt; bei der
Organisation von Unterkünften ist die Bundesakademie behilflich.
Begleitende Aufgabenstellungen ermöglichen es, die Lehrgangsinhalte in der eigenen Unterrichtspraxis zu erproben, umzusetzen
und diese gemeinsam mit den DozentInnen und im Teilnehmerkreis
zu reflektieren. In der 5. Akademiephase wird die Prüfung abgenommen. Die fünf Akademiephasen sind aufeinander bezogen und
bilden mit den Praxisphasen einen zusammenhängenden Lehrgang.
Eine kontinuierliche Mitarbeit ist daher von Beginn an Voraussetzung zur Teilnahme bzw. für den Abschluss des Lehrgangs. Ein
späterer Einstieg oder das Auslassen einer Phase ist nicht möglich.
Nach Ablauf der ersten Lehrgangswoche (Orientierungsphase)
können sowohl die TeilnehmerInnen als auch die Bundesakademie
über den weiteren Besuch des Lehrgangs entscheiden.
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