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12-011-09 DIN EN 15224 – Was bedeutet prozessorientiert

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DIN EN 15224 – Was bedeutet prozessorientiert?
Analog zur DIN EN ISO 9001:2008 liegt der DIN EN 15224:2012 ein prozessorientierter Ansatz zugrunde.
Ziel ist es, Erfordernisse und Erwartungen von Patienten und anderen Kunden - zum Beispiel
von Angehörigen, Kostenträgern, Arztpraxen, Pflegeheimen etc. - zu identifizieren und durch
steuerbare Prozesse in ein Ergebnis zu überführen.
Als Ergebnis sollte daraus Zufriedenheit der Kunden resultieren. Bei diesem prozessorientierten Ansatz ist es wichtig, die Prozessarten zu unterscheiden und eine Zuordnung der verschiedenen Tätigkeiten vorzunehmen. Im Fokus stehen klinische Prozesse, Managementprozesse und Unterstützungsprozesse.
Prozesskategorie
Erläuterung
Beispiele
Klinische Prozesse
Alle Aktivitäten der Patientenversorgung; von der Aufnahme bis zur
Entlassung (und darüber hinaus)
-
Aufnahme des Patienten
medizinische und pflegerische Versorgung und Betreuung des Patienten
Entlassung
*)
Ausbildungs- und Forschungsprozesse
*)
können hier – je nach Art und Beschaffenheit
der Einrichtung – subsumiert werden
Detail [nur für Kunden]
Managementprozesse
Prozesse der Geschäftsführung
-
Definition von Zielen
Bewertung des Managementsystems
Personal- und Organisationsentwicklung
uvm.
Detail [nur für Kunden]
Unterstützungsprozesse
Prozesse, die dazu beitragen, eine
reibungslose (oder zumindest reibungsarme) Erbringung der Kernprozesse zu ermöglichen.
-
Durchführung von Geräteprüfungen
Sicherheitstechnische Prozesse
Betriebsärztliche Prozesse
uvm.
Detail [nur für Kunden]
Tabelle: Erläuterung wichtiger Begriffe (in Anlehnung an die Begriffsdefinitionen gemäß DIN EN 15224, Kapitel 3.)
030 – 53 000 466
info@herrderlage.com
HERR DER LAGE Consulting GmbH
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