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Eder Und was ist mit mir?

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Eder
Und was ist mit mir?
WhyPlayJazz (RS006)
Veröffentlichung: 9. März 2012
Spieldauer: 51:06
www.whyplayjazz.de/eder
01 Nakiprofen 3:58
02 Eders Angst feat. DJ Illvibe & Niklas Kraft 5:45
03 Skuliesk feat. DJ Illvibe 9:35
04 Klabautermands Længselen feat. Niklas Kraft 6:12
05 Herr Bernbacher feat. DJ Illvibe 7:22
06 Tranevej 6:46
Felix Franzke (guitar), Hendrik Krause (bass),
Friedemann Pruß (drums), Johannes Moritz
(saxophone)
Recording by Jean-Boris Szymczak and Andreas
Stoffels on January 6 - 8th 2011 at Studio P4,
Berlin. Mixed and mastered by Arne Schumann and
Josef Bach June/July 2011 at Schumann&Bach,
Berlin. Produced by Frank Möbus.
07 IDKOKDW feat. DJ Illvibe 3:22
08 Mas D'Azil 6:55
09 Das traurige Pony feat. Niklas Kraft 1:11
Eder
Die junge Band „Eder“ stammt aus Berlin/Leipzig und schreibt kraftvolle Songs, welche die Grenzen zwischen
experimenteller Rockmusik, modernem Jazz und freier Improvisation verschwinden lassen. Nicht zuletzt die
unermüdliche Suche der Musiker nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten lässt die Songs der Band
äußerst zeitgemäß und nie eintönig wirken.
Der Gitarrist Felix Franzke versteht es, seinen Sound geschmackvoll durch Effekte jeglicher Couleur zu erweitern.
Auch die anderen Musiker sind weit davon entfernt musikalisch ausgetretene Pfade zu betreten. Mit dem jungen
Saxophonisten Niklas Kraft als quasi Frontmann/Sänger der Band kann spontan Alles passieren. Seine erstaunlich
reife und farbige Klangwelt bringt elegisch gespielte Melodien genauso wie energiegeladenen Linien hervor. Die
Klangvielfalt des Schlagzeugers Friedemann Pruß umfasst dutzende kleinteilige Effekte wie Gongs, Spieluhren
und Rasseln, welche sich dann wiederum mit dem verzerrten oder oktavierten Bass von Hendrik Krause vereinen.
Dabei entstehen in vielen Songs frische und interessante Klangtexturen. Bemerkenswert ist die Fähigkeit aller
Mitglieder der Band, sich in den Dienst eines homogenen Gesamtklangs zu stellen, ohne dabei die Vitalität und
die Ausdruckskraft des Einzelnen vermissen zu lassen.
Eder klingt lyrisch und experimentell, minimalistisch und ekstatisch, laut und leise.
Reviews
Auch wenn die Instrumentierung traditionell scheinen mag, die Musik ist alles andere als traditionell. Eder würzen
WhyPlayJazz, c/o 341BMS, Postfach 3328, DE-17463 Greifswald
info@whyplayjazz.de, www.whyplaylazz.de
2012-03-24
ihr schmackhaftes und abwechslungsreiches Gebräu aus Jazz und Rock mit wohldosierten Prisen Pop,
Rhythm'n'Blues, gar Postrock, und schließlich doch - sozusagen als musikalisches Pendant zu einer Prise Chili mit einigen freiformatigen Passagen. In dem weitgehend strukturlosen IDKOKDW zeigt sich das Quartett sogar
von einer komplett avantgardistischen Seite. Aber selbst in letzteren wird die Musik nie richtig laut oder gar wüst.
Erst wenn die CD fast zu Ende ist, in Mas D'Azil, lassen die Vier es so richtig krachen. Stark, davon könnte es
beim nächsten Mal ruhig noch mehr geben!
– Jochen Rindfrey, babyblaue-seiten.de (März 2012)
Eder repräsentieren eine Generation junger Musiker, welche die unterschiedlichen Genres und Stile absorbieren,
um eigene komplexe Hybride hervorzubringen. Irgendwo zwischen Postrock und Jazz entsteht ein Organismus
aus kompakten Grooves und vertrackten Strukturen, aus linearem Wohlklang und rätselhaften Freiräumen. Dabei
reicht das Spektrum von lyrisch-sanften Momenten bis zur kollektiven Zerrissenheit im freien Spiel. Sie agieren
geschlossen, entwerfen Themen, drängen crescendo-artig nach vorn, lösen sich dann wieder auf, aber hier ist
nichts hochtrabend oder affektiert. Die Musik bleibt schlüssig. Ohne konventionelle Song-Schemata zu beachten,
gelingt es Eder den Hörer mitzureißen und zu berauschen. Das ist mal spannend, mal gelassen, mal lieblich, mal
sperrig, aber nie beiläufig. Kein Crossover - vielmehr eine klingende Chimäre.
– Stanley Klifoth (März 2012)
As we are very much up for some secret hidden treasures - this is a band you should watch out for - great stuff.
Get rid of your daily caffeine and listen to these guys - healthier & better sounding!
– jazzshack.net (März 2012)
Eine deutsche Jazzrock-Nachwuchshoffnung veröffentlicht ihr Debütalbum: Und was ist mit mir? ... Das gut 50minütige Album bietet in neun Tracks jene Zutaten, die aufzeigen, wofür die vier Musiker 2010 den
Jazznachwuchspreis der Marion-Ermer-Stiftung der Stadt-Leipzig einheimsten: viel verspieltes Saxophon trifft auf
unzählige Ideen aus Rock, Pop und sogar (moderner) R'n'B, teils auch improvisiert. Freuen darf sich nun jeder, der
Wert auf frischen, verspielten Jazz(-rock) legt.
– progrock-dt.de (Februar 2012)
Mein Fazit zu Eder: eine Band mit viel, viel, viel Zukunftspotential. Nicht zuletzt aufgrund der Eigenschaft ihrer
Musik, eine phantasievolle, sehr individuelle Synthese aus emotionalem Tiefgang und jazzrockiger
Verschrobenheit zu bieten, darf die Hörerschaft gespannt auf ihr im kommenden März erscheinendes Debutwerk
sein.
– Julian nach dem Eder & Svin Konzert in Würzburg (November 2011)
Die Musik von Eder ist frisch und innovativ. Der eigene Klang der Band sowie die Spontanität ihres
Zusammenspiels sind bemerkenswert. In jedem ihrer Songs verfolgen sie ein klares musikalisches Ziel [...] es hat
mir sehr viel Spaß gemacht, das erste Album von Eder zu produzieren.
– Frank Möbus (Mai 2011)
Jazz is definitely not dead when you listen to the music of Eder, the search for new sounds breaking through
musical boundaries is the strength of this young power band...an enjoyable and fresh surprise!
– Carlos Bica (März 2011)
Konzerte
16.03.2012 - Destille, Nordhausen, DE
18.03.2012 - Saxstall, Pohrsdorf, DE
21.03.2012 - Apex, Göttingen, DE
24.03.2012 - Kunsthof, Jena, DE
08.04.2012 - b-flat, Berlin, DE
13.04.2012 - Horns Erben, Leipzig, DE
14.04.2012 - Koeppenhaus, Greifswald, DE
18.04.2012 - JazzGaP, Garmisch-Partenkirchen, DE
19.04.2012 - Kiste, Stuttgart, DE
21.04.2012 - Glashaus, Bayreuth, DE
28.04.2012 - Jazzfest, Kempten, DE
30.04.2012 - Jazzclub, Abensberg, DE
12.09.2012 - TBA, Lüneburg, DE
13.09.2012 - Kulturhaus 73, Hamburg, DE
WhyPlayJazz, c/o 341BMS, Postfach 3328, DE-17463 Greifswald
info@whyplayjazz.de, www.whyplaylazz.de
2012-03-24
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Seele and Geist
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