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Das Versprechen hält, was es verspricht - rontalerbrattig.ch

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((Aus der Region. Für die Region.1I
Das Versprechen hält, was es verspricht
von Josef Leu, Nationalrat, Hohenrain
Im Zeichen der Brücke
Dieses positive Zeichen kann in einer Zeit, wo in der
Landwirtschaft grosse Verunsicherung herrscht, nicht
hoch genug geschätzt werden. Deregulierung und freier
Markt um jeden Preis, sinkende Einkommen bei steigender Arbeitsbelastung. Das sind Fragen, die heute viele
bäuerliche Familien existenziell beschäftigen und bedrängen.
Die Diskussion solcher Grundsatzfragen ist wichtig und
richtig. Sie dürfen aber nicht auf die falsche Fährte
führen. Auf die Fährte, bzw. auf die quälende Frage, ob
denn die Schweiz noch eine Landwirtschaft will oder
nicht. Vor Jahren nämlich sagten die Politik und die Bauern, Volk, Konsumenten und Handelspartner - auch die
Migros - Ja zu einer neuen Agrarpolitik. Damit wurde der
Übergang von politischen zu marktorientierten Produktepreisen eingeleitet. Die anderen Aufgaben der Landwirtschaft, wie Pflege und Schutz der Kulturlandschaft,
dezentrale Besiedelung, umweltschonende Produktion,
usw., welche nicht über Produktepreise bezahlt werden
können, sollen über Direktzahlungen abgegolten werden.
Es war immer absehbar, dass diese Beiträge nicht mehr
für alle Bauern reichen und deshalb ein vermehrter
Strukturwandel einsetzen wird. Auch wenn die neue
Agrarpolitik, im speziellen die Agrarpolitik 2007, vollständig umgesetzt würde, selbst dann würde die Landwirtschaft nicht den freien und ungezügelten Kräften des
Marktes ausgesetzt.
Wer etwas anderes behauptet, tut dies wider besseres
Wissen und will nur Stimmung machen, aber keine Probleme lösen.
Je mehr der Güterfluss kaum noch Grenzen kennt, je
mehr die Welt zu einem Dorf wird, desto mehr wächst
beim Menschen auch das Bedürfnis, im überschaubaren
Raum, in einer Region, Wurzeln zu schlagen, Heimat zu
erfahren. Zu dieser neu entdeckten Identifikation mit
einer Region gehört das vermehrte Bedürfnis von Konsumentinnen und Konsumenten, die Herkunft und Produktion von Lebensmitteln zu kennen. Unzählige Diskussionen zu diesem Thema werden immer wieder geführt von Seiten Politik, Produzenten, Konsumentenschutzorganisationen, Detailhandel und Endverbraucher. Dies war
mit ein Grund, dass die Migros Luzern im Herbst 1999
diesem Aspekt vermehrt Beachtung schenken wollte. Mit
dem neuen Programm ((Aus der Region. Für die Region.» ein Versprechen Ihrer Migros, wurde eine Idee lanciert,
die ökologisch wie auch ökonomisch Sinn macht.
Die Zen tralsch weiz bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für Produkte
Herrliche Aussicht beim Gemüseanbaubetrieb von Fronziska Müller in
.Aus der Region. Für die Region .•.
Udligenswil. Im Hintergrund rechts die Rigi.
Vor rund drei Jahren startete die Migros Luzern mit dem
Programm "Aus der Region. Für die Region.)) - ein Versprechen Ihrer Migros. Durch dieses Programm wird das
Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten vertieft und die Zentralschweizer Landwirtschaft gestärkt.
Schwieriges Umfeld mit Chancen
Die motivierten Produzenten ous der Region schätzen
den direkten Kontokt mit
dJ.'n Kundinnen und Kunden.
Fronzisko Müller ous Udligenswil und Peter Hunke/er
vom Gätzentol stehen hinter ihren Produkten.
Exklusiv in der Migros Luzern
Ziel war es und ist es immer noch, den Konsumentinnen
und Konsumenten ein Produktesortiment anzubieten, das
von Produzenten aus dem Wirtschaftsgebiet der Migros
Luzern - also aus der Zentralschweiz - stammt. Denn wo
sich Produzenten und Anbieter persönlich kennen, da
herrscht ein gegenseitiges Vertrauen. Von dem profitieren selbstverständlich die Produzenten gleichermassen
wie letztendlich auch die Konsumenten.
Innovation ist gefragt
Im Moment umfasst das Regionen-Sortiment rund 1'000
Artikel wie Fleisch, Brot, Früchte, Beeren, Gemüse, Obstsäfte, Milchprodukte und viele andere. Ich nenne einige
Beispiele: So der Frischkäse aus dem Napfgebiet von Isidor Kunz, die Radieschen von Franziska Müller aus Udligenswil, der Eierproduzent Hans-Peter Zemp aus Buchrain oder das Swiss Premium Rindfleisch von Produzent
Peter Hunkeler aus dem Götzental. Noch etwas zum
Frischkäse aus dem Napfgebiet: Statt über die sinkenden
Milchpreise zu lamentieren, haben sich die Bauern der
Region zusammengeschlossen und einen mutigen Schritt
in die Zukunft gemacht. Heute wird ein grosser Teil ihrer
Bergmilch nicht mehr aufwändig gesammelt und wegtransportiert, sondern vor Ort zum exquisiten NapfFrischkäse verarbeitet. Dank dieser und anderer Produktelinien bleibt die Wertschöpfung im Tal und den Bauern
ist es sogar gelungen, neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Mir als Landwirt scheint dieses Programm äusserst sinnvoll und nützlich. Die Zentralschweizer Landwirtschaft
und im speziellen die beteiligten Landwirte können von
diesem neuen Programm durchaus profitieren. So kommen Kriterien wie unverfälschte Landschaft, Qualität,
Lebensmittelsicherheit, Verbundenheit sowie Nachhaltigkeit voll zur Geltung. Daraus resultiert eine Stärkung
der regionalen Landwirtschaft.
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International im Bild sein,
um lokal richtig zu entscheiden
Sicher kann und soll das «Napf-Projektil nicht überall realisiert werden. Schliesslich wollen wir ja im Milchland
Schweiz unsere Strategie zur Erhaltung möglichst hoher
Marktanteile umsetzen können. Dazu braucht es Strukturen, die es ermöglichen, eine grössere Menge zu produzieren und zu verarbeiten und dies an 365 Tagen im Jahr.
Diese Strategie bedingt, dass jede vierte Milchkanne in
Form von Käse oder anderen hochwertigen Produkten
exportiert werden kann. Der Markterfolg solcher Produkte ist immer auch eine Frage der Rohstoffpreise. Wenn
die Milchpreise im europäischen Umfeld im Laufe der
ersten Hälfte 2002 um 12 bis 15 Rappen sanken, hat das
auch Konsequenzen für uns. Auch wenn es für den einzelnen Betrieb und die daraus lebende Familie hart ist,
haben wir grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder übernehmen wir eine gewisse Preisanpassung, um als
Mitbewerber nicht aus dem Markt zu fallen, oder wir
akzeptieren den Rückzug auf eigene Nischen bei gleichzeitig massivem Mengenabbau. Persönlich stehe ich zur
ersten Variante, weil ich weiss, dass unser Grasland
Schweiz über Veredelung zu Milch und Fleisch am nachhaltigsten und wettbewerbfähigsten genutzt und gepflegt werden kann. Das schliesst nicht aus, sich immer
wieder auf nationaler und vor allem internationaler Ebene dafür einzusetzen, dass die Bauern im Allgemeinen
und die Milchproduzenten im speziellen nicht nur noch
Restpreise für ihre Erzeugnisse erhalten. Aber das kann
nicht einfach politisch für ein einzelnes Land verfügt
werden. Hier braucht es neben den Gesetzmässigkeiten
von Angebot und Nachfrage eine grenzüberschreitende
Bewusstseinsänderung bei Handel und Konsumenten,
dass hoher Produktionsstandard und Lebensmittelsicherheit einen Preis haben. Ich meine einen Preis, der in einer
fairen Relation zu den Kosten bei der Rohstoffproduktion
steht. Dies ist aber eine Massnahme, die einen langen
Bild rechts:
Mit Angus-Rindern produziert Peter Hunke/er im Götzental Rindfleisch
in Spitzenquolitöt mit dem Label .Swiss Premium>.
Atem und internationales Zusammenspannen braucht
und sicher nicht kurzfristig zur Lösung eines aktuellen
Problems herangezogen werden kann.
Herkunft der Produkte und Nähe
zum Konsumenten
Immer mehr Konsumenten interessieren sich dafür,
woher die Produkte stammen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Dafür stehen die Produzenten gerade. Denn sie verstehen ihr Handwerk und produzieren mit Liebe und Sorgfalt. Selbstverständlich
garantieren die Produzenten für qualitativ hochstehende
Produkte. Diese werden aus biologischer sowie integrierter Produktion verkauft. Die erforderlichen Qualitätskriterien werden regelmässig durch die Verantwortlichen
der Migros Luzern kontrolliert. Und dies wissen die Kundinnen und Kunden zu schätzen. Weil das, was aus der
Nähe kommt, auf kürzestem Weg in Ihre Migros-Filiale
gelangt, sind Produkte ((Aus der Region. Für die Region.11
auch tatsächlich und spürbar frisch.
Ein weiterer Aspekt ist nicht zu unterschätzen: Die Landwirte suchen vermehrt die Nähe zum Konsumenten und
verkaufen deshalb ihre Produkte gern unter der Dachmarke ((Aus der Region. Für die Region.». Es entsteht ein
Vertrauen in die Produkte und in die Produzenten. Die
Rückverfolgbarkeit ist gewährleistet, da es sich um Produkte aus der ((Nachbarschaft» handelt. Mit dem Kauf
von Produkten mit der Kennzeichnung llAus der Region.
Für die Region.» kann jede Konsumentin und jeder Konsument dazu beitragen, die Landschaft sowie die einheimische Landwirtschaft zu erhalten. Ebenfalls neu ist die
Tatsache, dass die einzelnen Landwirte aktiv in MigrosFilialen für ihre Produkte werben und diese im Namen der
Migros verkaufen. Das gibt jeweils viele wertvolle und
interessante Kontakte - für die Produzenten gleichermassen wie für die Kundinnen und Kunden. Viele von
ihnen sind erstaunt, einen Produzenten zu sehen und ihm
auch Fragen stellen zu dürfen. Und für die Landwirte ist
es sehr wichtig, von den Konsumenten direkt kontaktiert
zu werden und zu spüren, welche Ängste und Unsicherheiten bei den Konsumentinnen und Konsumenten vorhanden sind. Solche Degustationen sollte man sich auf
keinen Fall entgehen lassen.
Der Erfolg gibt der Idee Recht
Das Programm ((Aus der Region. Für die Region.» der
Migros Luzern erfreut sich bei den Konsumentinnen und
Konsumenten einer immer grösseren Beliebtheit: Der
Belieferungsumsatz von Produkten llAus der Region. Für
die Region.» gemesssen am Gesamtumsatz Lebensmittel
steigert sich kontinuierlich. Im Januar 2000 betrug der
Anteil 7,98 Prozent und steigerte sich dann kontinuierlich bis zum Juni 2000 auf 12,72 Prozent. Per Ende Juli
2002 - also rund zweieinhalb Jahre später - erreichte der
Anteil der Produkte, die in der Region produziert wurden,
mit 17,46 Prozent des Belieferungsumsatzes eine neue
Höchstmarke. Mit Hilfe unserer initiativen regionalen
Landwirte ist die Genossenschaft Migros Luzern überzeugt, diesen Anteil auf 20 Prozent erhöhen zu können.
Das ist ein klares Zeichen der Migros-Kundschaft, dass
sie das Regionen-Programm schätzt und aktiv unterstützt.
Marke Zentralschweiz als Dach
Im Internet, wo die Konsumentinnen und Konsumenten
unter anderem die mehr als 1'000 Produkte bewerten
und auf eine Hitliste setzen können, haben sich auch kritische Stimmen gemeldet. So wollte zum Beispiel eine
Konsumentin wissen, was Erdbeeren aus Spanien in
einem Joghurt ((Aus der Region. Für die Region.» verloren
haben.Für Jörg Brun, Leiter Marketing Beschaffung der
Migros Luzern, ist dieser Umstand kein Widerspruch.
Denn die Migros Luzern sei Mitglied des Vereins ,Marke
Zentralschweiz: Die Bestimmungen für Produkte llAus der
Region. Für die Region.» sind von den Richtlinien des Vereins ,Marke Zentralschweiz' abgeleitet.Die Migros Luzern
unterscheidet zwischen nicht zusammengesetzten Produkten und zusammengesetzten Produkten. Nicht
zusammengesetzte Produkte sind zum Beispiel Käse, Obst
und Milch. Bei ihnen muss der Anteil der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Zentralschweiz mindestens 90
Prozent betragen. Zusammengesetzte Produkte sind zum
Beispiel Joghurts, Biscuits sowie Milch- und Mischgetränke. Diese müssen einen Anteil landwirtschaftlicher
und nichtlandwirtschaftlicher Zutaten aus der Zentralschweiz von mindestens 75 Prozent aufweisen. Die
Migros Luzern verwendet wo immer möglich Produkte
aus der Zentralschweiz. Je nach Saison kann es jedoch
vorkommen, dass für zusammengesetzte Produkte Zutaten aus der übrigen Schweiz oder aus dem Ausland verwendet werden müssen. Zum Beispiel bei den Erdbeerjoghurts. So gibt es zur Zeit in der Schweiz (geschweige
denn in der Zentralschweiz) noch keinen Lieferanten, der
dieses Konzentrat aus Schweizer Erdbeeren herstellen
kann und herstellen will.
Innovative Produzenten
Das kann sich in Zukunft jedoch ändern: Viele innovative
Produzenten aus der Zentralschweiz haben die Chance
des Versprechens ((Aus der Region. Für die Region.!'
erkannt und bestürmen die Migros laufend mit neuen
Ideen. Ein Beispiel unter vielen: Früher importierte die
Migros Basilikum aus dem Ausland. Gemüseproduzent
Thomas Zurmühle aus Hertenstein offerierte der Migros
Luzern, die benötigte Menge Basilikum in Zukunft in der
Region zu produzieren. Und so ist heute in allen Filialen
der Migros Luzern Basilikum ((Aus der Region. Für die
Region.1I erhältlich. Innovativ ist beispielsweise auch
Franziska Müller aus Udligenswil. Seit bald 30 Jah ren
produziert der Familienbetrieb Müller für die Migros
Luzern. Neben Salat, Radieschen und Tomaten wachsen
auch die Setzlinge für das Gartensortiment der Migros in
Udligenswil. Inzwischen wurden auch sogenannte NonFood-Artikel ((Aus der Region . Für die Region.1I ins
Migros-Sortiment aufgenommen, so z. B. die Holzharrassen. Diese werden in Kerns produziert und das Holz
stammt selbstverständlich auch aus der Region. Die
Beschaffung weiterer regionaler Non-Food-Artikel läuft
auf Hochtouren.
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Der Sedelhof am idyllischen Rotsee.
Schutz für Mensch, Tier und Umwelt
Die Frage, wie viel Liberalisierung der Landwirtschaft
zugemutet werden kann, muss mit Verantwortung und
Weitsicht beantwortet werden. Sicher ist es unrealistisch
zu glauben , dass unsere und die europäische Landwirtschaft allein durch weitere Rationalisierungen und
Strukturanpassungen mit der Konkurrenz aus Übersee
mithalten kann.
Wir sind teurer, weil
- anderswo die natürlichen Produktionsbedingungen
günstiger sind; als Beispiel Neuseeland, wo ganzjährige
Weidehaltung ohne aufwändige Stallbauten möglich ist,
- an anderen Orten viel mehr und billigeres Land zur Verfügung steht,
- bei uns höhere Hygiene-, Gesundheits-, Tier-, Umweltund Naturschutzauflagen bestehen,
- bei uns ein generell höheres Lohn- und Sozialkostenniveau herrscht.
Hier liegt das Dilemma. Im Wettbewerb unter Freihandel
gewinnt letztlich die kostengünstigste und nicht die
umweltfreundlichste Produktion. Um zu verhindern, deswegen aus dem Markt verdrängt zu werden, muss den
Produktionsweisen mit mehr Umwelt-, Tier-, Gesundheits- und Ressou rcenschutz in der Erzeugung, Verarbeitung und im Verkauf von Nahrungsmitteln ein angemessener Schutz zugestanden werden. Als eine wettbewerbskonforme Massnahme ist unter anderem die
sogenannte ((Positivdeklarationll in Diskussion. Diese von
der Migros unterstützte Massnahme böte unserer Landwirtschaft zusätzlich die Chance, ihre natur- und tiergerechten Leistungen besser auszuweisen und gleichzeitig
dem Konsumenten eine grössere Transparenz zu vermitteln.
Armin Sticher vom Sedelhof am Rotsee.
Christoph König bei seiner Fischzucht ouf dem Hundsrügge .
Persönlich Hand onlegen ist für ihn selbstverständlich.
«Transparenz, um Vertrauen zu schaffen)) ist denn auch
Leitmotiv einer von der Migros organisierten und finan zierten Agrarplattform. Es geht unter anderem darum:
Die gesamte Wertschöpfungskette, das heisst alle an der
Erarbeitung, dem Verkauf und Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte Beteiligten, soll an neuen Lösungsmodellen zur Verbesserung der bäuerlichen Einkommen mithelfen. Weiter sollen marktgerechte und faire Leistungsverträge zwischen Öffentlichkeit und bäuerlichen Familienbetrieben erarbe itet werden . Solche Initiativen geben
Zuversicht und neue Motivation. Es ist zudem ein glaubwürdiger Tatbeweis, dass die Migros als Mittler zwischen
Produzent und Konsument zu einer umwelt- und marktgerechten, aber auch zu einer leistungsorientierten
Schweizer-Landwirtschaft steht. Dafür bin ich der Migros
sehr dankbar. Ich bin stolz, als Landwirt in einem so
engagierten und der breiten Gesellschaft verpflichteten
Unternehmung Mitverantwortung tragen zu dürfen.
Viele interessante Informationen zu diesem Thema
im Internet unter
www.ausderregion.ch
Wir danken der Genossenschaft Migros Luzern, welche die Bilder von
Fotograf Josef Bucher. Willisau, zur Verfügung gestellt hat.
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Ein Versprechen Ihrer
Abendstimmung am Hundsrügge - zwischen Reusstal und Rontal
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Seele and Geist
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