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Fachhochschul-Studiengang
„Medizinische Informationstechnik“
W. Weitensfelder
Funktionelle Anatomie und
Medizinterminologie
Einleitung
Lernziele 1. Semester
Studienunterlagen
Entwicklung der Medizin im Zeitraffer
Grundbegriffe und Abkürzungen
JG 2002, 1.Semester
Vorles ung unter www.w- weitensfelder-chirurg.at abr ufbar
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
Was Sie am Ende dieser 2 Stunden wissen werden:
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
Anatomie (griechisch ανατεµνειν, zerschneiden); (engl.)
anatomy; Lehre vom Bau der Körperteile; Kunst des
Zergliederns.
Einteilung in: makroskopische und mikroskopische Anatomie
systematische Anatomie
topographische Anatomie
funktionelle Anatomie
praktische, angewandte oder klinische
Anatomie
Physiologie (griechisch ϕυσισ Natur ); (engl.) physiology;
Wissenschaft und Lehre von den normalen
Lebensvorgängen.
Medizin-Terminologie [lateinisch terminus, Ausdruck],
Gesamtheit der in dem Fachgebiet Medizin üblichen
Fachausdrücke.
Einführungs vor lesung
Zytologie
Histologie
K
ei
n
e
Vo
r
le
su
n
g
Bewegungsapparat
=
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
Herz
Kreislauf
1
03.10.2002 Einf ührung in die Vorlesungen aus funktioneller Ana tomie ( Ana tomie & Phy siologie)
07.11.2002 - 19.12.200 2 Bewegungsapparat
Aufbau der V orlesu ng und V orlesun gsplan
Vorlesu ngsunterl agen
Prüfungshi nweise
Entwicklung der Medi zi n vo m Altertu m bis heute - Beis piel "Ak ute Blind dar ment zün dung "
Grundl age n
Wir belsäul e, Bandschei ben un d Bänd er
Autochthone Rücken muskul atur
Brustwand, Bauchwa nd, Becken
Oberschenke lknoche n und Hüftgelenk
Bände r des Beckengü rtels und des Hüftgelenks
Muskeln des Hüftgele nks
Unterschenkelknoche n und Kn iescheib e
Knieg elenk
Bände r des Knie gelenks
Muskeln des Knieg elenks
Sprun ggel enke und Fu ßknoche n
Muskeln der Spru ngg elenke un d des Unterschenkels
Muskeln der Ze hen gelenk e
Schultergü rtel und Ob erar mknoch en
Schulterge lenk
Muskeln des Schultergü rtels
Muskeln des Schulterge lenks
Knoche n des Unterar ms
Ellenb oge ngel enk
Muskeln des Ellenb oge ngele nks
Knoche n und Bä nder de r Ha nd
Muskeln des Han dgel enks
Muskeln der Fi nger gelenk e
Kur ze Muskeln der Han d
Knöcher ner Hirnschä del
Knöcher ner Gesichtsschädel u nd Zunge nbei n
Kopfgel enke, Vorde re und seitliche Hals muskeln
10.10.2002, 17.10.2 002 Z YTOLOGIE (ZELLLEHRE)
Zytoplas ma un d Zell me mbra n
Zytologi e l
Zytologi e II
Zell zyklus und Transl ation
Transkri ption und DNA- Re plikation
Mitose
Meiose
24.10.2002, 31.10.2 002 HISTOLOGIE (G EWEBEL EHRE)
Gewebetype n und Epith elgew ebe
Typen d es Epithelg ewebes un d Deckep ithel
Trans portiere ndes Epith el und Drüsen epithel
Binde- u nd Stützgeweb e
Fettgeweb e, Sehne n und Bä nder
Stützge we be und K noche nbild ung
Grundl age n der Elektrop hysiologi e
Muskelgewebe
Nerve ngewe be
Synapsen un d Su mmation
09.01.2003 Herz
Herz
Fein bau des Her zens, Her zkran zgefä ße
Mechanische Her zaktion
Elektrische Her zaktion
16.01.2003 - 30.01.2003 Kreislauf
Arterien des Ru mpfes und d er Bein e
Arterien un d Ven en von Hals, Kopf und Ar men
Mikroskopische Anato mie un d Fu nktion der Arteri en
Puls- und Bl utdruck messung
Kapill arbett
Venensyste m
Kreislaufre gulatio n
Themenzentrierte Interaktion
Mit Themenzentrierter Interaktion (TZI) wird ein
Konzept bezeichnet, das auf aktives,
schöpferisches und entdeckendes - "lebendiges"
- Lernen und Arbeiten ausgerichtet ist.
Sie können und sollen jederzeit fragen, wenn
Ihnen etwas unklar ist. Alles was zum Thema
gehört, ist erlaubt.
Alles was nicht zum Thema gehört, vermeiden
Sie bitte.
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
2
Empfohlene Literatur (Kommentar)
Zu jeder Vorlesung gibt es ein Handout bzw. den
Vortrag als pdf-Datei zum Herunterladen (im Netz der
FH oder unter http://www.w-weitensfelder-chirurg.at ).
Die Prüfung erfolgt als Multiple-Choice-Test am Ende
des Semesters
1. Netter F.H. (1999): Interaktiver Atlas der Anatomie des Menschen
(CD); Georg Thieme Verlag New York (für speziell Interessierte)
2. Netter F.H. (2000): Atlas der Anatomie des Menschen, 2.
überarbeitete und erweiterte Auflage; Novartis AG, Basel (für speziell
Interessierte)
3. Pschyrembel W. (2000): Klinisch-Therapeutisches Wörterbuch,
Version 1.0; Walter de Gruyter, Berlin
4. Roche (1998): Roche Lexikon Medizin, Version 4, CD-ROM; Urban
& Fischer, München (Alternative zu 3.)
5. Schmidt R.F., Thews G., Lang F. (Hrsg.) (2000): Physiologie des
Menschen. 28. Auflage; Springer, Berlin – Heidelberg (für speziell
Interessierte)
6. Schwegler J.S. (1998): Der Mensch - Anatomie und Physiologie.
Schritt für Schritt Zusammenhänge verstehen. 2. neubearbeitete
Auflage; Georg Thieme Verlag Stuttgart - New York
7. Spornitz U.M., (2001): Anatomie und Physiologie, 3.Auflage;
Springer, Berlin, Heidelberg, NewYork (Alternative zu 6.)
Entwicklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Die Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
2000 v. Chr.
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1000 v. Chr.
0 (Christi Geburt)
1000
~1600
1735
2000
Häufigkeit der Blinddarmentzündung:
In den USA we rden lt. Statistik der Jahre 1970-1 984
jährlich 25 0 000 Fälle v on Appen dicitis registriert.
Incidenz: 110/100 000
Altersgipfel: zwischen 10 und 19 Jahren (Incidenz
233/100.00 0 = dop pelt so hoch wi e in der
Gesamtbev ölkerung)
Appendektomierat e: 260/10 0 000 (in 5 3% wege n des
Verdachtes auf eine akute Appen dicitis, in 47% im
Verlauf einer and eren O peratio n)
Geschlechts verhältnis: Männer zu Frauen = 1,5 zu 1
Erkrankun gsrisiko (ges.Lebe nsze it) f ür Männer: 8,6%
Erkrankun gsrisiko (ges.Lebe nsze it) f ür Frauen: 6,7%
Häuf igkeit der Appendicitis in der Sch wan gerschaf t:
3,3%
Anteil perforierter Appendicitiden: lt. Studien
zwischen 10 % und 30 % am Gesamtkollektiv
Appen dicitis mit der Spitze bei d en über 8 0-jäh rige n
Patienten.
1711
1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
1894
1901
Erstmalig dokumentierte operative Blinddar mentfernung in Europa
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entw icklung, Operateur und Patient können lokal getrennt sein
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
1981
2000
3
1711
1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
1882 1885
1894
1901
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1981
2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
1711
1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
1882 1885
1894
1901
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1981
2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
1711
1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
1894
1901
1981
2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
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• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
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1901
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
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2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
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• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
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Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
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1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
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Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
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• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
1894
1901
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2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
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1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Zur Durchführung der Operation nach steriler
Abdeckung erforderlich (Operation im Notfall
in örtlicher Betäubung möglich):
Wissen um die Anatomie
Skalpell
Klemme
Nadelhalter und Nadel
Faden
Bauchhalter
(1 Assistenz)
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
1894
1901
1981
2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
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1711
1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
1894
1901
1981
2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
Zur Durchf ührung der Oper ation nach steriler
Abdeckun g erf orderlich (Ope ration im Notf all in
örtlicher Betäu bung nicht möglich ):
Wissen um die Anatomie
Kenntnis zahlr eicher Ge räte und de ren
Bedie nungsv orschrif ten (Bildschirm,
Video pro zessor, Recorder, Camera, Insuff lator,
Sauge r, Diathermiege rät)
Umgang mit der Vereskan üle und Troch art
Zahlreiche Hilf sinstrumente
Anästhesist, Schwester, Assistenz, technischen
Beidie nst
Beherrsch ung der of f enenen Technik be i Umstieg
Zur Durchf ührung der Oper ation nach steriler
Abdeckun g erf orderlich (Ope ration im Notf all in
örtlicher Betäu bung nicht möglich ):
Zur Durchf ührung der Oper ation nach steriler
Abdeckun g erf orderlich (Ope ration im Notf all in
örtlicher Betäu bung nicht möglich ):
Wissen um die Anatomie
Kenntnis zahlr eicher Ge räte und de ren
Bedie nungsv orschrif ten (Bildschirm,
Video pro zessor, Recorder, Camera, Insuff lator,
Sauge r, Diathermiege rät)
Umgang mit der Vereskan üle und Troch art
Zahlreiche Hilf sinstrumente
Anästhesist, Schwester, Assistenz, technischen
Beidie nst
Beherrsch ung der of f enenen Technik be i Umstieg
Wissen um die Anatomie
Kenntnis zahlr eicher Ge räte und de ren
Bedie nungsv orschrif ten (Bildschirm,
Video pro zessor, Recorder, Camera, Insuff lator,
Sauge r, Diathermiege rät)
Umgang mit der Vereskan üle und Troch art
Zahlreiche Hilf sinstrumente
Anästhesist, Schwester, Assistenz, technischen
Beidie nst
Beherrsch ung der of f enenen Technik be i Umstieg
7
1711
1735
• Heister
• Erste, eher
zufällige
Blinddarmoperation
Entw icklung der Medizin im Zeitraffer:
Beispiel „Akute Blinddarmentzündung“
1846
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Die Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
1855
• Erste chirurg. Eingriffe in
Anästhesie (USA, England)
• Tod von Ignaz Semmelweis
in einer Nervenklinik in Döbling bei Wien
• Tod von Leon Gambetta
• Erfindung des Gasglühlichtes durch A.v.Welsbach
• G.R. Fowler publiziert die klassische Appendektomie
• Streit zwischen Otto Sprengl und Prof. H. Kümmel am
Deutschen Chirurgenkongress über den Wert der
Frühappendektomie
1882 1885
1894
1901
1981
2000
Erstmalige laparoskopische Appendektomie durch K. Semm
Telemedizin-Entwicklung, Operateur und Patient können an unterschiedlichen Orten sein
Internationales Einheitensystem
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Die Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen, Achsen
und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
Länge
Meter
m
Masse
Kilogramm
kg
Zeit
Sekunde
s
Elektrische Stromstärke
Ampere
A
Thermodynamische Temperatur Kelvin
K
Stoffmenge
Mol
mol
Lichtstärke
Candela
cd
Internationales Einheitensystem (französisch Le Système International d’Unités), Bezeichnung, die von
der Elften Generalkonferenz für Maße und Gewichte 1960 in Paris angenommen wurde. Es bezeichnet ein
weltweit verwendetes, einheitliches und in sich schlüssiges Maßsystem. Das internationale Einheitensystem wird weltweit üblicherweise SI (nach den Anfangsbuchstaben von Système International) genannt.
Auf der Konferenz von 1960 wurden Standards für sechs Grundeinheiten und zwei ergänzende Einheiten
definiert. Eine siebte Einheit, das Mol, wurde 1971 ergänzt
8
Achsen und Ebenen
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
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• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Die Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen,
Achsen und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
Der Mensch ist ebenso wie die meisten
Wirbeltiere bi lateral-sy mmetrisch gebaut,
d.h. die Medi aneb ene teilt ihn in zwei
spiegelb ildlich gl eiche Hälf ten, die
Antimeren.
Ge wisse Asy mmetrien (Lage des
Herze ns, der Leber, der Mil z) kommen
schon in f rüher Entwicklungs zeit v or.
Feinere Ab weichun gen v on der
Sy mmetrie (Stellung der Nase, Größe der
Gesichtshälf ten und der Augen, Gr öße,
Stellung u nd Form der Ohr en,
Verbie gun gen der Wir belsäu le etc. sind
charakteristisch f ür das jeweili ge
Indiv iduum.
Richtungsbezeichnungen:
Ebenen des
menschlichen
Körpers
Achtung bei Tr ans portrichtung: Der Transport z.B.
des Stuhls i m Dic kdar m erfolgt vom Endes des
Dünndar ms ( oben) bis zum M astdar m (unten). Di ese
Richtung wird immer von pr oximal nach distal
angegeben.
Beisp iel: D er Stuhl aus dem Coec um (proxi mal)
wird n ach dist al an die rechte Flexur transportiert.
Die Richtungsangabe am Oberschenkel ents pricht
dem nicht!
Frontalebene
(frontal plane =
coronal plane)
Transvers alebene
Sagittalebene
(Medianebene = ein
Sonderfall
derselblen =
Sagittalmediane)
• Was die Begriffe funktionelle Anatomie und
klinische Anatomie bedeuten
• Über welches Wissen Sie am Ende des
Semesters verfügen werden (Vorlesungsplan)
• Wie diese Vorlesung abläuft
• Welche Unterlagen für Ihr Studium wichtig sind
• Die Entwicklung in der Medizin am Beispiel der
Therapie der akuten Blinddarmentzündung
• Größenbezeichnungen
• Internationales Einheitensystem
• Grundbegriffe „Richtungsbezeichnungen,
Achsen und Ebenen“
• Gebräuchliche medizinische Abkürzungen
9
Literaturv erzeichnis zu dieser Vorlesung:
Eames D. (1999): Zehn Hoch interaktiv, 1 CD-ROM; Spektrum Verlag, Heidelberg - Berlin
Eckart W. U. (2000): Geschichte der Medizin. 4. Auflage; Springer, Berlin - Heidelberg - New York
Killian H., (1980): Meister der Chirurgie; Thieme, Stuttgart
Kramme R. (2002): Medizintechnik, Verfahren-Systeme-Informationsverarbeitung, 2.Auflage;
Springer, Berlin, Heidelberg, NewYork
Netter F.H. (1999): Interaktiver Atlas der Anatomie des Menschen (CD); Thieme, New York
Netter F.H. (2000): Atlas der Anatomie des Menschen, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage;
Novartis AG, Basel
Porter R., (2000): Die Kunst des Heilens; Spektrum Verlag, Heidelberg - Berlin
Pschyrembel W. (2000): Klinisch-Therapeutisches Wörterbuch, Version 1.0; Walter de Gruyter, Berlin
Roche (1998): Roche Lexikon Medizin, Version 4, CD-ROM; Urban & Fischer, München
Schmidt R.F., Thews G., Lang F. (Hrsg.) (2000): Physiologie des Menschen. 28. Auflage; Springer,
Berlin - Heidelberg
Schott H., (1993): Die Chronik der Medizin; Chronik Verlag, Dortmund
Schwegler J.S. (1998): Der Mensch - Anatomie und Physiologie. Schritt für Schritt Zusammenhänge
verstehen. 2. neubearbeitete Auflage; Thieme, Stuttgart - New York
Siewert J.R. (1998): Optimax Chirurgie. Die Bild-CD; Springer Electronic Media
Siewert J.R. (1998): Chirurgie; 6.Auflage; Springer, Berlin, Heidelberg, NewYork
Spitzer V.M., Whitlock D.G. (1998): Atlas of the Visible Human Male. Reverse Engineering of the
Human Body; Jones and Bartlett Publishers, Inc.
Spornitz U.M., (2001): Anatomie und Physiologie, 3.Auflage; Springer, Berlin, Heidelberg, NewYork
Thiel W. (1996): Photographischer Atlas der Praktischen Anatomie, 1. Band: Bauch; Untere
Extremität. Begleitband mit Nomina anatomica und Index; Springer, Berlin - Heidelberg
Winkeltau G.J., Schumpelick V. (1996): Viszeralchirurgie interaktiv. Unter Mitarbeit von M. Rau (CD);
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