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300 was bei anderen Mikroben (Bacillus pyocyaneus, B. mesenteri

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300
Physiologie.
was bei anderen Mikroben (Bacillus pyocyaneus, B. mesentericus rubrum, B. megatherium,
B. Zenkeri,
B.
cyanogenus,
B. capsulatus,
B. acidi luetici Hueppe, B. subtilis, B. typhi
/nur.) nicht zutrifft.
Hattori (Tokyo).
0 . u n d KOZAI, Y., Z u r
P h y s i o l g i e des
Bacillus
pyocyaneus. II. (The Bulletin of the College of Agriculture, Tokyo
Imperial University. Vol. V. No. 4. p. 449—453.)
Um eine möglichst günstige Nährlösung für den Bac. pyo­
cyaneus zu finden, in welchen trotz lebhafter Vegetation keine
Schleimbildung aber reichliche bakteriolytische Enzymbildung
statthabe, stellten die Verf. eine Reihe von Versuchen an und
fanden sie eine Lösung mit Pepton 0,5°/o, Glycerin 0,l°/o,
Magnesiumsulfat 0,01 °/n, Dikaliumphosphat 0 , l ° / o , Natriumbicarbonat 0,1 °/o und Chlornatrium 0,4°/o, diesen Bedingungen
entsprechen.
Ferner haben sie nun auch die Aussalzmethode bei
Kulturen, speciell bei den obenerwähnten Lösungen angewandt,
und wurde der Schluss gezogen, dass das bakteriolytische
Enzym (Pyocyanase) keine Albumosenatur besitzt, sondern
den Peptonen nahe steht, und dass die Abdampfmethode im
Vacuum der Aussalzmethode vorzuziehen ist, da sie die Gesammtmenge des Enzyms lieferte.
Hattori (Tokyo).
LOEW,
A., U e b e r d e n E i n f l u s s d e r V e r l e t z u n g e n
auf d i e R e s p i r a t i o n s q u o t i e n t e n . (Berichte der Deut­
schen Botanischen Gesellschaft. 1903. Bd. XXI. p. 252.)
Unmittelbar nach der Verwundung lässt sich eine be­
deutende Steigerung der Respirationsquotienten wahrnehmen;
in den ersten Momenten wird eine grosse Menge CO 2 ohne
entsprechende
Sauerstoffabsorption
ausgeschieden.
Schon
R i c h a r d s deutete den Process als rein physikalischer Natur,
es handelt sich bei ihm nur um Abscheidung der angesammelten
Kohlensäure auf der neuentstandenen Wundfläche.
Der Re­
spirationsquotient fällt hiernach rapid, bisweilen auf 0,5, wobei
sein Minimum auf verschiedene Zeit fällt; immer aber geht er
dem Maximum der Athmungsenergie voraus. Dieses fällt auf
den zweiten oder dritten Tag. — Mit der Heilung der Wund­
fläche kehrt der Respirationsquotient allmählich zu seiner früheren
Höhe zurück.
Küster.
MAXlMOW, N.
NABOKICH, A. J . , U e b e r d e n E i n f l u s s d e r S t e r i l i s a t i o n
d e r S a m e n auf d i e A t m u n g . (Berichte der Deutschen
Botanischen Gesellschaft. 1903. Bd. XXI. p. 279.)
P o l o w z off hat neuerdings nachgewiesen,
dass bei
Athmungsversuchen mit Samen u. s. w. nicht sterilisirtes,
bakterienhaltiges Material erheblich mehr CO 2 liefert als sterili­
sirtes, so dass die Ergebnisse "der bisherigen Experimente kein
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Seele and Geist
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