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Gemeindeverständnis der ´Evangelisch - EFG Bruckmühl

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Gemeindeverständnis der ´Evangelisch - Freikirchliche Gemeinde Bruckmühl´
(Stand 09.06.07)
Die Gemeinde:
Die Gemeinde trägt den Namen „Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Bruckmühl - Brüdergemeinde“ und ist Mitglied
im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.Ö.R.
Was sind die Grundlagen unseres Glaubens?
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Die Inspiration der Schrift. Die Bibel ist das Wort Gottes.
Es gibt nur einen Gott, der sich in drei Personen zeigt – Vater, Sohn, Heiliger Geist. Dazu gehört, dass der Herr
Jesus Christus Gott ist.
Die Menschwerdung des Sohnes. Jesus ist in seiner Gottheit auch ganz Mensch.
Sein stellvertretender Tod am Kreuz. Er starb für Sünder um ihre Schuld mit seinem Tod zu sühnen.
Sein Begräbnis, seine Auferstehung und Himmelfahrt und seine Wiederkunft. Er wurde begraben, erstand am
dritten Tag von den Toten in einem verherrlichten Leib und fuhr in den Himmel auf zur Rechten Gottes des
Vaters.
Das Evangelium bedeutet:
o Errettung allein aus der Gnade Gottes
o Errettung allein aus Glaube an Jesus Christus
o Errettung ohne zusätzliche Werke des Menschen.
Die Wiederkunft. Christus kommt wieder um seine Braut – die Gemeinde – zu sich zu nehmen. Danach wird
sein Reich, das jetzt schon da ist, vor der ganzen Schöpfung sichtbar werden.
Jeder Mensch ist von Gott für die Ewigkeit geschaffen. Das bedeutet ohne die Erlösung in Christus ist es ewige
Trennung von Gott, was die Bibel als „ewige Verdammnis“ bezeichnet, jedoch in der Erlösung durch Christus
ist es die ewige Gemeinschaft mit Gott, was die Bibel „ewige Errettung“ nennt.
Was bedeutet das für uns konkret?
1. Autorität der Heiligen Schrift
Als evangelisch-freikirchliche Christen bekennen wir uns zu dem Grundsatz der Reformatoren, nachdem allein die
Heilige Schrift maßgebend ist für Lehre, Leben und Ordnung der Gemeinde. Wir bekennen uns zur göttlichen
Inspiration der ganzen Heiligen Schrift und ihrer völligen Zuverlässigkeit in allen ihren Aussagen. Sie allein ist
verbindlich sowohl für das persönliche Leben als auch für das Leben der Gemeinde. (2.Tim.3,16.17; 2.Petr.1,20.21;
Offb. 22,18)
2. Auftrag der Gemeinde
Die Berufung und Beauftragung der Gemeinde hat eine dreifache Ausrichtung, nämlich
a. nach oben:
Gott zu dienen (1.Thess. 1,9; Rö. 12,1)
Gott zu verherrlichen und anzubeten (Eph.3,10.21)
„ihm sei die Herrlichkeit in der Gemeinde“
b. nach innen:
der Dienst aneinander in biblischer Unterweisung, seelsorgerlicher Begleitung,
Ermutigung und Korrektur, sowie praktischer Hilfe.
„wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander (1. Petr 4,10; Gal 6,10)
c. nach außen:
der Dienst an der Welt durch Wort und Tat, in Mission, Evangelisation und Diakonie
„wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt“ (Joh.17,18; Mt.
28,18-20)
3. Die evangelistisch - missionarische Ausrichtung der Gemeinde
Jesus ist der lebendige Herr der Mission. Die Gemeinde ist der Träger der Mission. Ziel der Mission ist die
Verherrlichung Gottes (Eph.1,6.12.14), die Rettung und Erneuerung von Menschen (= Wiedergeburt) (2 Kor.5,17.18),
sowie Gründung, Wachstum und Vervielfältigung von Gemeinden (Eph.2,20-22; 4,11-16). Der missionarische Auftrag
wird erfüllt durch Gebet, durch Bekenntnis und gelebtes Zeugnis der Gemeindeglieder (Evangelisation als Lebensstil),
durch gezielte evangelistische Aktionen, durch Gaben und durch Menschen, die vom Heiligen Geist aus der Gemeinde
heraus gesandt werden.
Unsere missionarische Verantwortung gilt vor Ort und weltweit, bis der Herr wiederkommt (Mt.28,18-20; Apg.1,8).
4. Gemeinde als Leib Christi
Christus selbst ist das Haupt der Gemeinde und die Gemeinde ist sein Leib. Der Leib besteht aus den einzelnen Gliedern. Glieder des Leibes sind Menschen, die die Errettung und Erlösung durch Jesus Christus angenommen und durch
die Kraft des Heiligen Geistes wiedergeboren wurden und nun Kinder Gottes sind. Das Neue Testament unterscheidet
die universale Gemeinde und die einzelne örtliche Gemeinde. Gott hat den Leib zusammengefügt. Durch ihn offenbart
er sich der Welt. Die einzelnen Glieder sind verschiedenartig, aber gleichwertig und alle wichtig. Sie leben in der
Abhängigkeit vom Haupt und in Verantwortung füreinander. Ziel ist die Auferbauung und das Wachstum des Leibes.
(1.Kor. 12; Eph. 1,20-23; 4,15f)
5. Selbstständigkeit der Ortsgemeinde
a. das Verhältnis zum Staat:
Die Gemeinde erfüllt gegenüber Staat und Gesellschaft ihre Verpflichtungen, lehnt aber jede Abhängigkeit vom Staat
ab. Sie erkennt die Obrigkeit an und begegnet ihr in Dienstbereitschaft und mit Fürbitte. Eine klare Grenze besteht da,
wo Antigöttliches verlangt wird. (Rö.13,1-7; 1.Petr.2,13-17; 1.Tim.2,1f; Apg.4,19f;5,29)
b. das Verhältnis zu anderen Gemeinden / Kirchen:
Der Kontakt, Austausch und gemeinsame Dienst mit anderen Gemeinden ist wichtig und hilfreich. Allerdings besteht
keinerlei Weisungsbefugnis von anderen Gemeinden, Gemeindebünden oder Organisationen. Unsere Gemeinde ist nicht
Mitglied in einer ökumenischen Vereinigung, auch nicht in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK). Wir
beanspruchen nicht, die einzig wahren Nachfolger Jesu Christi zu sein und die allein selig machende Kirche
darzustellen, sondern fühlen uns verbunden mit allen, die Jesus von Herzen lieben und in ihm Frieden mit Gott gefunden
haben. Wir sind offen für Verbundenheit und Zusammenarbeit mit Christen anderer Prägungen, die das Anliegen teilen,
Glauben an Jesus Christus zu wecken und zu fördern.
6. Taufe
Trotz kirchengeschichtlicher Entwicklungen können wir nicht hinter der Maßgabe des Neuen Testamentes zurück bleiben. Sowohl Praxis des NT (Apostelgeschichte!), als auch die Symbolik des NT (Rö.6,3-11) belegen die Glaubenstaufe.
Menschen werden auf das Bekenntnis ihres persönlichen Glaubens an Jesus Christus hin getauft. Dieses Bekenntnis ist
Antwort des Glaubenden auf das Angebot und die Erfahrung der Gnade Gottes. Taufe wird nicht als Sakrament
verstanden. Sie stellt vielmehr eine äußere Handlung dar, die ein innerliches Geschehen abbildet. Das völlige
Untertauchen im Wasser symbolisiert das Begräbnis des alten Menschen, der mit Christus gekreuzigt und gestorben ist
(Kol. 2,12; Rö. 6,4). Aus dem Grab hervor geht der neue Mensch, der mit Christus auferstanden ist. Die Taufe ist ein
einmaliges Geschehen und ein Festmachen der neuen christlichen Existenz. Sie ist nicht heilsnotwendig, aber ein Gebot
des Herrn Jesus Christus (Mt.28,19). Die Taufe hat Öffentlichkeitscharakter (Mk. 1,5; Apg. 2,41). Sie ist ein Bekenntnis
vor der Gemeinde, sowie vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt (Apg. 19,5ff).
7. Brotbrechen (Abendmahl)
In dieser Gemeindeveranstaltung drücken wir am tiefsten und umfassendsten die Gemeinschaft mit dem Haupt und allen
Gliedern des Leibes Christi aus. In der Teilnahme an Mahl und Anbetung erinnern und vergegenwärtigen wir uns das
Leiden und Sterben unseres auferstandenen und gegenwärtigen Herrn. Wir sind aufgefordert, das zu tun, „bis er
kommt“. Das Brotbrechen ist demnach:
a. Gedächtnismahl (an den gekommenen Herrn, der gelitten hat)
b. Gemeinschaftsmahl (mit dem gegenwärtigen Herrn, der erhöht ist)
c. Hoffnungsmahl (auf den wiederkommenden Herrn, der alles vollenden wird)
s. Lk.22,19; Apg.2,42; 20,7; 1.Kor.10+11
Die Teilnahme am Mahl ist nicht gebunden an die Mitgliedschaft in der örtlichen Gemeinde. Jedes Kind Gottes ist herzlich eingeladen eigenverantwortlich mit uns am Tisch des Herrn Gemeinschaft zu haben (1.Kor. 11,28).
8. Die Leitung der Gemeinde
Die Gemeindeleitung wird durch eine Ältestenschaft ausgeübt. Dies sind Brüder, die Gott in diese besondere Aufgabe
und Verantwortung eingesetzt und sie dafür bevollmächtigt hat. Ihre Aufgaben gleichen denen eines Hirten: Führung,
Nahrung, Schutz. Die Ältesten tragen Verantwortung für die geistliche Ausrichtung der Gemeinde, für gesunde biblische
Lehre und die seelsorgerliche Begleitung. Sie sind für diese Belange der Gemeinde zentral verantwortlich, können aber
einzelne Aufgaben an verantwortliche Geschwister delegieren. Das NT beschreibt die Qualifikationen, die Älteste haben
sollen. Sie üben ihren Auftrag in einer Haltung des Dienens, nicht des Herrschens aus. (Apg.14,21-23; 20,17ff;
1.Tim.3,1-7; 5,17-21; Tit.1,5-9; Hebr.13,7.17; Jak.5,14; 1.Petr.5,1-5). Zur Unterstützung und Entlastung der Ältesten
können Diakone berufen werden (1.Tim 3,8-13). Diakone sind Männer und Frauen, die in Liebe zur Gemeinde
verantwortlich mitarbeiten und so den Dienst der Ältesten unterstützen. Älteste und Diakone werden durch die
verbindlichen Glieder der Gemeinde erkannt und berufen (Apg.6,1-6; 1.Thess.5,12f).
In der Gemeinde gibt es keine Hierarchie (Mt. 23,8-10), sondern das Priestertum aller Gläubigen (1.Petr.2,9) . Sie
braucht jedoch eine Struktur, um Verantwortlichkeiten zu klären und zielgerichtet ihren Auftrag ausführen zu können
(vgl. Apg.6,1-7). Siehe auch Punkt 9.
9. Verantwortliche Mitarbeit in der Gemeinde
1. Wir ermutigen und stärken sowohl die Männer als auch die Frauen der Gemeinde, ihre durch den Heiligen Geist
geschenkten Fähigkeiten und Begabungen in der Gemeinde einzubringen, so wie wir im Neuen Testament immer
wieder dazu aufgefordert werden. 1.Thes.5,11; 1.Petr.4,10-11; Hebr.3,12-13; 1.Kor.12,1-14; Kol.3,16; 1.Kor.14,26.
2. Als Voraussetzung für eine verantwortliche Mitarbeit sehen wir folgende Punkte an:
1. Bekehrung Apg.2,40-42
2. Begabung 1. Kor.12,11
3. Qualifikation 1. Tim.3,1-13
4. Zugehörigkeit zur Gemeinde und damit verbunden die Loyalität zur Gemeindeleitung
1. Tim.5,17-21; 1.Petr.5,5-8
Wir erwarten, dass zwischen verantwortlichen Mitarbeitern und der Gemeindeleitung eine Atmosphäre des Vertrauens
herrscht. Nur in diesem wechselseitigen Vertrauen ist der gemeinsame fruchtvolle Dienst in der Arbeit am Reich Gottes
möglich.
– Die Ältesten müssen darauf vertrauen können, dass verantwortliche Mitarbeiter in ihrem Sinne den Dienst
ausüben.
– Die Mitarbeiter müssen darauf vertrauen können, dass die Ältesten ihren Dienst verantwortlich vor unserem
Herrn und Heiland ausüben.
3. Gemeindegruppen:
Jedes Glied der Gemeinde (Mann oder Frau) kann einen verantwortlichen Dienst in diesen Gruppen (Hauskreise,
Gebetskreise, Kinder- Jugend- Erwachsenenarbeit etc.) übernehmen, soweit die unter Punkt 1 und 2 formulierten
Voraussetzungen vorhanden sind. Das Prinzip der Lehr- und Leitungsverantwortung des Mannes wird unserer
Erkenntnis nach dabei nicht verletzt, da dies durch den Ältestenkreis ausgeübt wird.
Die Dienste in der Gemeinde werden im Mitarbeiterkreis (MAK) koordiniert und abgestimmt. Daher ist dort aus
allen Bereichen der Gemeindearbeit mindestens ein Mitarbeiter/in vertreten. Der MAK beschäftigt sich also
überwiegend mit der konkreten Umsetzung des Auftrages der Gemeinde (s. Punkt 2). Beschlüsse und Ergebnisse des
MAK´s werden in Form eines ausgehängten Protokolls veröffentlicht.
10. Kriterien der Gemeindezugehörigkeit
10.1 Der Wunsch, dazuzugehören
Niemand wird von der Gemeinde vereinnahmt. Niemand kann gegen seinen Willen in die Gemeinde hineingezwungen
werden. Niemand wird in die Gemeinde hineingeboren. Der Einzelne trifft eine freie Entscheidung zur Gemeinde.
Allerdings: Für Christen ist die Mitgliedschaft in einer örtlichen Gemeinde keine Beliebigkeit. Sie wird im NT als
Selbstvertändlichkeit und als Notwendigkeit vorausgesetzt (1.Kor.14,26; Heb.10,25). Eine gleichzeitige Mitgliedschaft
in einer anderen christlichen Religionsgemeinschaft sehen wir für den Dienst in der Gemeinde als nicht hilfreich an.
10.2 Eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus – Leben in der Nachfolge
Der Anfang dieser Beziehung ist markiert durch Bekehrung (vom Menschen her gesehen; Apg.2,38.40; 1.Thess.1,9),
Wiedergeburt (von Gott her gesehen; Joh.3,3) und Empfang des Heiligen Geistes (Apg.2,38; Eph.1,13). Buße und das
Geschenk der Vergebung sind anfängliche und permanente Erfahrungen (Apg.2,38; Rö.12,2; 1.Joh.1,9). Christus wird
anerkannt als Heiland und Herr. Glaube, Liebe und Gehorsam prägen das Leben (Joh.3,36; 14,1.21.23; Hebr.11,6).
Frucht des Heiligen Geistes wird sichtbar (Mt.7,16.21; Gal.5,22).
10.3 Verbindlichkeit in Bezug auf das Gemeindeleben – Leben in der Gemeinschaft der Heiligen
Verbindlichkeit bedeutet nicht Zwang. Verbindlichkeit hat ein positives Ziel: das Wohl des einzelnen und der gesamten
Gemeinde. Verbindlichkeit ist die Bereitschaft, zu dienen und sich dienen zu lassen.
Konkret ist an folgende Aspekte zu denken:
a.
Ermutigung und Korrektur als besondere Verantwortung der „Hirten“ und als Aufgabe aller Gemeindeglieder
(Mt.18,15-17; Gal.6,1; 2.Kor.13,11; 1.Thess.2,11f; 5,11.14).
Wir wollen „aufeinander acht haben“ (Hebr.10,24), „füreinander Sorge tragen“ (1.Kor.12,25f), „einander Lasten
tragen“ (Gal.6,2). Es geht um ein gegenseitiges Tragen und Getragenwerden, Stützen und Gestütztwerden. Es geht
um das Bemühen, einander auf Christus zu verweisen, in seine Nähe zu führen und bei ihm zu bleiben.
Diesen Dienst wollen wir einander erweisen und an uns selbst geschehen lassen. Auf diese Weise sind wir verantwortlich und verbindlich füreinander.
b. Das Anerkennen der Gemeindeleitung. Einzelne Brüder sind von Gott in eine besondere Aufgabe und Verantwortung eingesetzt (Älteste, Hirten, Aufseher). Ihre Aufgabe ist zu dienen und nicht zu herrschen. Die Gemeinde
erkennt ihre Bevollmächtigung und Autorität von Gott an. (Apg.20,17.28-32; 1.Thess.5,12; 1.Petr.5,1-4;
Hebr.13,7.17)
c.
Teilnahme am Gemeindeleben. Dazu besonders der regelmäßige Gottesdienstbesuch und die Beteiligung am
Abendmahl (Brotbrechen). Es bedeutet jedoch nicht, dass jeder grundsätzlich an allen Gemeindeveranstaltungen
teilnehmen muss. Auch gibt es Ausnahmen aufgrund der familiären oder beruflichen Situation (Apg.2,42;
Hebr.10,25). Jedoch sollte wenigsten eine Veranstaltung pro Woche wahrgenommen werden.
d. Grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit. Wir verweisen auf Punkt 9 „Mitarbeit in der Gemeinde“. (Rö.12,4-6;
1Kor.12; Eph.4,11.12.16; 1.Petr.4,10)
e.
Grundsätzliche Bereitschaft, sich an den Bedürfnissen der Gemeinde / des Reiches Gottes finanziell zu beteiligen.
Es gibt keine Kirchensteuer. Spenden sind freiwillig. Es kommt nicht auf die Höhe der Gaben, sonder auf die Haltung beim Geben an. Als Richtlinie kann „der Zehnte“ gelten. (Mt.6,1-4; 2.Kor.9,6-11; Phil.4,17.19; 1.Tim.5,17-19)
f.
Kenntnisnahme des „Gemeindeverständnisses der EFG Bruckmühl – Brüdergemeinde“. Bereitschaft, dieses
Gemeindeverständnis anzuerkennen und sich in die Gemeinde einzufügen.
Bruckmühl, den 09.06.07
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Seele and Geist
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