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Gemeindebrief Februar 2014 - EFG Hamm Bockum-Hövel

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Redet, was gut ist, was erbaut
und was notwendig ist,
damit es Segen bringe denen,
die es hören.
Eph 4,29
2
ERmutigER
Siehe, ich habe vor Dir gegeben eine offene
Tür, die niemand schließen kann, denn du
hast eine kleine Kraft und hast mein Wort
bewahrt und hast meinen Namen nicht
verleugnet.
Offb. 3,8
An manchen geschlossenen Türen ist Anklopfen angesagt – an anderen muss man
klingeln und vielleicht auch rütteln; Es gibt
aber auch Türen, die verschlossen bleiben –
und da hilft auch kein Schlüssel (oder
Schlüsseldienst). So auch die oben benannte
Tür: Keine Macht dieser Welt könnte sie
öffnen! Dass sie offen ist, ist ein Geschenk!
Der oberste Weltenrichter hat sie aufgetan
– gratis, aus Gnade; eben geschenkt ist uns
der Zugang zum allmächtigen Schöpfergott.
Und nur als Geschenk, aus Gnade, empfangen wir das Vorrecht, IHN als Vater, ja, als
ABBA, lieber Vater, ansprechen zu dürfen.
Das ist die offene Tür, die niemand schließen kann. Jesus hat sie aufgetan. Der Preis
für diesen „Schlüsseldienst“ war sein Leben,
hingegeben am Kreuz für Deine und meine
Sünden!
Aber, wenn auch die offene Tür allein SEIN
Werk ist, so sind es doch drei Dinge, die einen Menschen auszeichnen, der durch diese
Tür schreitet:
1. Ein Mensch der Hoffnung hat „eine kleine Kraft“. In der Tat ist das, was Gottes
heiliger Geist in einem Menschen bewirken
kann immer nur „klein“, angesichts der Größe seiner Macht. Und angesichts dessen,
was ER so gerne tun will. „Gott gibt am
Liebsten große Gaben, ach, dass wir Armen
nur so kleine Herzen haben“ heißt es in einem Lied. Immer ist der Heilige Geist be-
grenzt durch unseren Glauben. Denn „ohne
Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (Hebr. 11,6) und ohne Glauben können
die „Ströme des lebendigen Wassers“ nicht
durch uns hindurch fließen, um Gottes Werke in dieser Welt zu vollbringen. (Joh. 7,3739). Aber dem HERRN geht es nicht um die
„Größe“, sondern darum, dass sich ein Menschen für seinen Einfluss öffnet; sich ihm als
„Werkzeug seines Friedens“ zur Verfügung
stellt. Eben mit der „kleinen Kraft“, durch
die ER Großes bewirken kann. Denn „SEINE
Kraft kommt auch durch unsre Schwachheit
zum Ziel!“ (2.Kor. 12,9)
2. Ein Mensch der Hoffnung „bewahrt das
Wort Gottes“. Das wird in unsrer heutigen
Zeit immer wichtiger und wesentlicher. So
viele führen Bibelworte im Mund; so viele
legen die heilige Schrift einfach aus, wie es
ihnen gerade passt und es der Zeitgeist diktiert. Daher sind Menschen gesucht, die das
Wort Gottes einfach so nehmen, wie es da
steht. Nur sie erfahren die geistliche Autorität des Wortes. Das Wort Gottes, das sich
auch heute noch jedem als Wahrheit erschließt, der glaubend und demütig betend
nach dem lebendigen Gott in ihm sucht. „Ich
bewahre dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht wider dich sündige“ bekennt
der Psalmist (Ps 119,11) und Jesus sagt: „Ihr
werdet die Wahrheit erkennen und die
Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh.
8,32) Wo sind die Menschen, die sich durch
Gottes Wort noch heute zur Umkehr rufen
lassen? Diese sind wahrhaftig Menschen der
Hoffnung. Denn ihre Hoffnung hat einen
festen Grund: Jesus Christus. Sie gehören
zur „GmbH“ – Gemeinschaft mit berechtigter Hoffnung.
(Fortsetzung auf Seite 4)
3
3. Ein Mensch der Hoffnung „verleugnet
nicht den Namen des HERRN“. Gerade in
unsrer so freien und toleranten Gesellschaft
bekommen Christen die „Intoleranz gegenüber der biblischen Wahrheit“ immer deutlicher zu spüren. Vom „belächelt werden“ bis
hin zu „gerichtlichen Verfügungen“ reichen
die Anfeindungen. Da erfordert es schon
ganz schön Mut, zu sagen, dass man an Jesus glaubt und seinen Willen ernsthaft tun
will, entgegen den Verhaltensmustern des
Zeitgeistes. Aber, die Weisung des Apostels
Paulus, „sich nicht dieser Weltzeit gleichzustellen, sondern sich zu erneuern durch die
Erneuerung des Denkens“ (Röm. 12,2) hat
schon einen Martin Luther King inspiriert,
der am 15. Januar 2014 seinen 85. Geburtstag gefeiert hätte. Er ist Vorbild eines
Menschen der Hoffnung, der den Mut hatte,
den Namen des HERRN nicht zu verleugnen.
Und auch er wusste und hat es erlebt, was
Corrie ten Boom auf den Punkt brachte:
„Mut ist Angst, die gebetet hat!“ Aus solchem Holz sind Menschen der Hoffnung
4
geschnitzt. Und der Name des HERRN ist
ihnen „eine sichere Burg“ (Spr. 18.10) und
macht sie darum für andere zu Ermutigern
und Wegweisern zu Jesus.
Da das Verheißungswort unseres Herrn aus
der Johannesoffenbarung nicht nur persönlich sondern auch als Gemeinde zu hören ist,
will ich noch einmal zusammenfassend
schreiben: Eine „GmbH“ hat „eine kleine
Kraft“ und „SEIN Wort bewahrt“ und
„verleugnet seinen Namen nicht“. Zu ihr
gehören Menschen der Hoffnung, die diese
Prinzipien leben und damit anderen zum
Segen werden.
In diesen Sinne allen Leserinnen und Lesern
von Herzen Gottes Segen, viel Mut zum
Hoffnung wagen, weil Menschen der Hoffnung sehnlichst erwartet werden!
UxÜÇw a|xÅx|xÜ
Jesus Christus persönlich Kennenlernen
Die Bibel nennt uns vier Grundwahrheiten:
1. Gott liebt Sie „Es geht kein Mensch über
diese Erde, den Gott nicht liebt.“
Die Bibel dazu: „Denn Gott hat die Welt so
sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“
(Joh. 3,16)
Nur sehr wenige Menschen erfahren aber diese Liebe Gottes persönlich, obwohl sie sich
danach sehnen. Wie kommt das?
2. Alle Menschen sind durch die Sünde von
Gott getrennt und können die Liebe Gottes
nicht persönlich erfahren. Keiner vermag diese
Trennung durch ein noch so gutes, religiöses
oder moralisches Leben zu überwinden.
Die Bibel dazu: „In der Schrift heißt es:
"Keiner ist gerecht - nicht ein Einziger. Keiner
ist klug; keiner fragt nach Gott. Alle haben sich
von Gott abgewandt; alle sind für Gott unbrauchbar geworden. Keiner tut Gutes, auch
nicht ein Einziger."
(Röm. 3,10-12)
Daher:
3. Gott sendet seinen Sohn Jesus Christus, der
am Kreuz für unsere Sünden das einzig gültige
Versöhnungsopfer vollbringt.
Die Bibel dazu: „Denn Gott war in Christus
und versöhnte so die Welt mit sich selbst und
rechnete den Menschen ihre Sünden nicht
mehr an. Das ist die herrliche Botschaft der
Versöhnung, die er uns anvertraut hat, damit
wir sie anderen verkünden.
So sind wir Botschafter Christi, und Gott gebraucht uns, um durch uns zu sprechen. Wir
bitten inständig, so als würde Christus es persönlich tun: "Lasst euch mit Gott versöhnen!"
Denn Gott machte Christus, der nie gesündigt
hat, zum Opfer für unsere Sünden, damit wir
durch ihn vor Gott gerechtfertigt werden können.
(2. Kor. 5,19-21)
Allerdings genügt es nicht, diese Tatsachen zu
kennen. Um Gottes Liebe persönlich zu erfahren, ist es nötig, diese Liebe Gottes durch Jesus
Christus persönlich anzunehmen.
Darum:
4. Jesus Christus muss persönlich in Ihr Leben
eingeladen werden, um Ihnen alle Segnungen
seiner Versöhnungstat zuteil werden lassen zu
können.
Die Bibel dazu: „All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab
er das Recht, Gottes Kinder zu werden. Sie
wurden dies weder durch ihre Abstammung
noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von
Gott.“ (Joh. 1,12-13)
Dies geschieht durch ein vertrauensvolles Gebet. Sie können diese Worte zu ihren eigenen
machen oder in ähnlicher Weise zu Gott sprechen. Er wartet auf Sie. Er freut sich über Sie.
Er liebt Sie und hält eine gute – ja sogar ewige
Zukunft für Sie bereit.
„Herr Jesus Christus, ich danke Dir, dass Du
mich liebst. Bisher habe ich ohne Dich gelebt.
Jetzt aber will ich glauben, Dir die Schuld meines Lebens bekennen und Dich um Vergebung
bitten. Ich öffne Dir mein Leben und bitte Dich:
Sei fortan der Herr und Heiland meines Lebens. Dir will ich gehören und Dir will ich nachfolgen für Zeit und Ewigkeit. Amen.“
Sie haben dieses oder ein ähnliches Gebet
(nach-)gesprochen? Sie wünschen sich eine
vertrauensvolle Beziehung zu Gott? Sie haben
noch Fragen oder wünschen ein persönliches
Gespräch? Gerne besuche ich Sie auch. Oder
Sie sprechen mich nach unserem Gottesdienst
einfach einmal an … Ich freue mich darauf, Sie
persönlich kennen zu lernen!
UxÜÇw a|xÅx|xÜ
Tel.: 02381-788989
5
(Pastor)
Regelmäßige Termine
Sonntag
09:30 Uhr
09:30 Uhr
11:00 Uhr
Dienstag
09:30 Uhr
18:30 Uhr
19:00 Uhr
Mittwoch
09:00 Uhr
10:30 Uhr
17:00 Uhr
19:30 Uhr
Donnerstag
09:30 Uhr
15:00 Uhr
Freitag
18:30 Uhr
20:00 Uhr
Samstag
13:30 Uhr
Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)
Segnungsdienst
Gemütliches Kaffeetrinken
Sonntagsschule / Kinderstunde
Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)
Gebetskreis
Treffen der Gemeindeleitung (nach Absprache!)
Männerabend (nach Absprache!)
Frauenfrühstückstreffen (nach Absprache!)
Gottesdienst im Ludgeristift
(1. Mittwoch im Monat nach Absprache)
Bibel-und Gemeindeunterricht (14-tgg - nicht in den Schulferien)
Treffpunkt: Bibel
Seniorenfrühstück (3. Donnerstag im Monat)
Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)
Shabat Shalom; Israel-Lobpreis & Gebetsabend (nach Absprache)
Hauskreis (alle 3 Wochen nach Absprache!)
Mädchen-HK (alle 2 Wochen. Dauer ca. 2 Stunden)
Gottesdienste
Datum/Uhrzeit
Moderation
Predigt
02.02.2014/09:30 Uhr
Dietmar Berghaus
Pastor Bernd Niemeier
09.02.2014/09:30 Uhr
Dieter Bräuer
Pastor Bernd Niemeier
16.02.2014/09:30 Uhr
Sarah Niedermeier
Dietmar Berghaus
23.02.2014/09:30 Uhr
Bettina Nüsken&Tanja Winschel
Pastor Bernd Niemeier
6
Gemeinde-Kalender Februar
1 Sa.
2 So.
19:00Uhr Mitarbeiter-Dank-Abend (siehe Hinweis)
09:30 Uhr Segnungs- und Sendungsgottesdienst mit Abendmahl
- anschließend Gemeindekaffee 11:00 Uhr Segnungsdienst
11:00 Uhr Kinderstunde
3 Mo.
4 Di. 09:30 Uhr
5 Mi. 10:30 Uhr
19:30 Uhr
6 Do.
7 Fr. 18:30 Uhr
8 Sa.
9 So. 09:30 Uhr
11:00 Uhr
11:00 Uhr
10 Mo.
11 Di. 09:30 Uhr
12 Mi. 17:00 Uhr
19:30 Uhr
13 Do. 15:00 Uhr
18:30 Uhr
14 Fr. 20:00 Uhr
15 Sa.
16 So. 09:30 Uhr
11:00 Uhr
11:00 Uhr
17 Mo.
18 Di. 09:30 Uhr
19 Mi. 19:30 Uhr
20 Do. 09:30 Uhr
21 Fr.
22 Sa.
23 So. 09:30 Uhr
11:00 Uhr
11:00 Uhr
24 Mo.
25 Di. 09:30 Uhr
26 Mi. 09:00 Uhr
W.6.
Gebetskreis
Gottesdienst im Ludgeristift / Kreuzkirche
Treffpunkt Bibel
Shabat Shalom (Israel-Lobpreis & Gebetsabend)
Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee Segnungsdienst
Kinderstunde
W.7.
Gebetskreis
Bibel- und Gemeindeunterricht
Treffpunkt Bibel
Frauengruppe (siehe Hinweis)
Treffen der Gemeindeleitung
Hauskreis bei Berghaus
Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee Segnungsdienst
Kinderstunde
W.8.
Gebetskreis
Treffpunkt Bibel
Seniorenfrühstück
Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee Segnungsdienst
Kinderstunde
-RedaktionsschlussW.9.
Gebetskreis
Frauenfrühstück
17:00 Uhr Bibel- und Gemeindeunterricht
19:30 Uhr Treffpunkt Bibel -spezial- (siehe Hinweis)
27 Do. 15:00 Uhr Frauengruppe (siehe Hinweis)
28 Fr.
7
Kinderseite
Mit freundlicher Genehmigung: www.kids-web.org
8
9
Volker Gottschling
Gebetsanliegen
Auf Christenverfolgung reagieren: Gemein- zen grausam ermordet wurden. Es gibt Hinsam beten und ermutigen
weise, dass die gleichen Kämpfer auch
Nachbarstaaten wie den Irak – nun auf Rang
(Open Doors) – "Obwohl die Verfolgung von 4 – gezielt destabilisieren.
Christen weltweit zunimmt, sind die christlichen Gemeinden in vielen Ländern gewach- Die Hoffnung der Christen in diesen und weisen". Das sind laut Markus Rode, dem Leiter teren Ländern der Region richtet sich auf
von Open Doors Deutschland, Zeichen der Gottes Wirken in den Herzen ihrer Verfolger,
Hoffnung angesichts der Veröffentlichung aber auch der gesamten Bevölkerung. Sie
des neuen Weltverfolgungsindex (WVI) 2014 beten und rufen zu Versöhnung und Frieden
von Open Doors am 8. Januar 2014. Die be- auf.
drängten Christen in Syrien und Ägypten
berichten von einer nie dagewesenen Einheit Christen in mehr als 50 Ländern bitten um
unter den verschiedenen Konfessionen. Der Gebet
enorme Druck hat sie zusammengeschweißt.
Und auch in Nordkorea wächst die Zahl der (Open Doors) – "Leider sehen wir derzeit
Christen, die sich trotz massivster Verfol- kein Ende der länderübergreifenden Ausbreigung heimlich treffen. "Durch das beherzte tung eines extremistischen Islam, der zu
Engagement von Politikern und Christen, die massiver Verfolgung und der Vertreibung
sich in Deutschland und anderswo für ver- christlicher Minderheiten in mehreren Länfolgte Christen im letzten Jahr eingesetzt dern führt", sagt der Leiter von Open Doors
haben, konnten wir vielen Betroffenen un- Deutschland, Markus Rode anlässlich der
mittelbar helfen und neue Hoffnung geben." Veröffentlichung des neuen WeltverfolUnd weiter: "Leider sehen wir derzeit kein gungsindex (WVI) 2014 am 8. Januar. Neu
Ende der länderübergreifenden Ausbreitung auf dem Index ist die mehrheitlich christlich
eines extremistischen Islam, der zu massiver geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR)
Verfolgung und der Vertreibung christlicher auf Rang 16. Christliche Leiter der ZAR warMinderheiten führt. Wir alle müssen aktiv nen vor einem "religiös motivierten Genowerden und den Menschen in ihrem unsägli- zid". Die Kirche in Pakistan erlebte 2013 den
chen Leid hilfreich zur Seite stehen", appel- schlimmsten antichristlichen Terrorakt seit
der Gründung des Landes im Jahr 1947 und
liert Markus Rode.
steht nun auf Rang 8 des WVI. Große BeSyrien im Weltverfolgungsindex 2014 auf drängnis, Argwohn und Vorurteile gegen sie
Rang 3
sind an der Tagesordnung.
Syrien ist eines der Länder, die auf dem Index einen sehr weiten Sprung nach vorne Der Open Doors Weltverfolgungsindex ist
gemacht haben: von Platz 11 auf Platz 3. die einzige alljährlich durchgeführte systeDort tobt seit 2011 der Bürgerkrieg. Die matische Untersuchung zur Religionsfreiheit
einst überwiegend von Christen bewohnten von Christen weltweit und erfasst das Maß
Städte wie Homs oder Aleppo haben sich in an Einschränkungen, das Christen hinsichtGeisterstädte verwandelt. Seit Ausbruch der lich ihres Glaubenslebens erleiden. "Der WVI
Kämpfe werden immer wieder schlimmste soll helfen, die Situation der Christen in den
Gräueltaten gegen die christliche Gemeinde betroffenen Ländern bekannt zu machen.
verübt. Das wohl furchtbarste Beispiel hier- Doch dies ist nicht genug. Wir müssen den
für ereignete sich am 21. Oktober, als in der Menschen in ihrem unsäglichen Leid hilfvorwiegend von Christen besiedelten Stadt reich zur Seite stehen", appelliert Markus
Sadad 46 von ihnen durch islamistische Mili- Rode von Open Doors.
10
Ägypten: besorgt und doch vertrauensvoll
Für Israel beten
Mit gemischten Gefühlen begingen die Christen im Land am Nil das Neujahrsfest. Hatten
sie doch im vergangenen Jahr viel Gewalt,
Hass und sogar ermordete Brüder und
Schwestern zu beklagen. Ein Christ hat uns
geschrieben: "Wir erhalten viele Nachrichten
und Warnungen über mögliche Attacken auf
unsere Kirchen zum Neujahrsgottesdienst.
Deshalb haben sich viele Christen entschieden, lieber zu Hause zu bleiben. Andere Kirchen haben ihren Gottesdienst vorverlegt,
damit er bereits um 21 Uhr und nicht wie
sonst üblich erst nach 24 Uhr endet. Meine
Familie und ich wollen aber zusammen mit
den Geschwistern in der Gemeinde Gott danken für seine Treue und seine Güte - inmitten
all der Schwierigkeiten und Bedrohungen,
durch die unser Land gerade geht. Wir bitten
unsere Brüder und Schwestern in der ganzen
Welt, für uns zu beten!"
Najeeb und Elizabeth Atteih, ImmanuelGemeinde und Buchladen, Haifa
Wir besuchten in Nazareth eine muslimische
Frau. Sie arbeitet mit einem unserer Gemeindeglieder zusammen, die beiden haben
ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Die
Frau hat schon viel von Jesus gehört, hat
selber aber viele Probleme, von denen sie
ihrer Freundin erzählt hat. Als wir zu ihrem
Haus kamen, begrüßte sie uns sehr herzlich
und stellte uns viele Fragen über den Islam
und den christlichen Glauben. Wir lasen zusammen im 1. Mosebuch, und auch ihre
Tochter, die in der 12. Klasse ist, und ihr
Sohn, ein Neuntklässler, beteiligten sich am
Gespräch. Das Mädchen fragte etwa, ob
Jesus wirklich gekreuzigt wurde, denn das
glauben die Muslime nicht. Sie feiern am
Opferfest Adha, dass Abraham Ismael opfern wollte, nicht Isaak. Najeeb erklärte ihDANKE, dass Sie sich an die Seite der ver- nen, der Unterschied zwischen Muslimen
und Christen bestehe darin, dass Muslime
folgten Christen weltweit stellen.
sich selbst töten für ihren Gott Allah, dass
Danken Sie Gott für die mutigen Christen in den aber unser Gott für uns starb.
Verfolgungsländern.
Danken Sie Gott für die vielen Menschen, die in Bitte betet für diese Familie.
diesen Ländern im vergangenen Jahr zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Beten Sie
für sie!
Beten Sie bitte für die Christen weltweit, die
wegen ihres Glaubens im Gefängnis sind, dass
sie den Beistand und die Nähe Gottes und der
christlichen Gemeinschaft erfahren.
Israelbild von S.Rose
11
Gemeinde-ER-leben
Mitarbeiter-DANK-Abend
Auch in diesem Jahr laden wir wieder herzlich alle MitarbeiterInnen der Gemeinde zu einem entspannten, frohen, kurzweiligen, ermutigenden und inspirierenden Abend ein.
Lasst Euch überraschen und seid dabei – am Samstag, den 1.2.2014 um 19 Uhr! Für das
Vorbereitungs-Team ist eine Anmeldung von Euch sehr hilfreich: Bitte tragt Euch in die
Liste ein!
Jahresmotto: Hoffnung wagen – Wir schreiben ein Buch
Was kann ermutigender sein, als frische, persönliche Berichte von dem, was wir mit Jesus
erlebt haben? Dazu hat jeder etwas zu sagen, oder besser: zu schreiben.
Im Foyer der Gemeinde wird künftig ein Buch ausliegen, das beschrieben werden kann.
Jeder ist herzlich eingeladen, einen Bibelvers, der ihm Hoffnung gemacht hat oder eine
Erfahrung, wie Jesus Gebet erhört hat oder eine ermutigende Begegnung, wie sich Gott
mitten im Alltag als erfahrbar erwiesen hat, dort hineinzuschreiben.
Was könntest Du dort beitragen, um anderen Mut zu machen, auf Jesus zu vertrauen?
Dabei gibt es die Möglichkeit, auch zu Hause etwas aufzuschreiben und dann mitzubringen
und in das Buch „einzukleben“ … Selbstverständlich kann man seinen Namen darunter
schreiben – muss man aber nicht, darf also gern auch „anonym“ sein! Anonym ist’s auch,
wenn wir von Zeit zu Zeit auszugsweise im Gottesdienst daraus mal was verlesen – nur so
zur Ermutigung!
Also, werde ein Ermutiger, indem Du Dich als „Schreiber der Hoffnung“ beteiligst!
„Brennpunkt Familie“ - ein „Treffpunkt: Bibel – spezial“
Zu 2 besonderen thematischen Abenden rund um das hochaktuelle Thema „Familie“ laden
wir am 26.2.2014 und am 19.3.2014 jeweils um 19.30 Uhr herzlich ein. Bitte unbedingt diese Termine wahrnehmen, geht es doch um eine gesellschaftspolitische und ebenso gemeindliche Herausforderung, der wir „in Namen Jesu“ zu begegnen haben!
Treffpunkt: Bibel
Jeweils Mittwochs um 19.30 Uhr laden wir herzlich zum gemeinsamen Lesen der Bibel ein.
In der Gemeinschaft mit Jesus gibt es viel Ermutigung und neue Kraft durch SEIN Wort,
dass wir durch persönliche Stille und gemeinsamen Austausch empfangen. Komm doch
auch – Du bist herzlich willkommen!
Frauenfrühstück
Herzlich willkommen zum Frauenfrühstück im Februar am 26.2.2014 um 9 Uhr. Gastgeberin und Thema werden noch bekannt gegeben. Auf ermutigende Begegnungen und interessante Gespräche mit euch freuen wir uns! Bitte meldet euch an bei Carmen Berghaus:
Tel. 02381-72872 oder Regine Niemeier, Tel. 02381-489255
12
Shabat Shalom
Am 7.2.2014 laden wir wieder zum Israel-Lobpreis & Gebetsabend ein, der um 18.30 Uhr
beginnt. Bist Du auch dabei und lässt dich „vom Ewigen, der Himmel und Erde gemacht
hat“ segnen – denn schließlich wird gesegnet, wer Israel segnet (1. Mose 12,1-3) Herzlich
willkommen!
Frauengruppe
Am 13.02. , um 15.00 Uhr wollen wir noch einmal auf das Miteinander der Frauenstunden des vergangenen Jahres Rückschau halten. Esther Preiß wird darüber berichten.
Wir sind gespannt.
Für den 27.02. ist eine Bibelarbeit, zum Thema "Hanna" aus 1. Samuel 1, vorgesehen.
Auch diesen Nachmittag übernimmt Esther Preiß.
Vorschau
Der Weltgebetstag der Frauen aller Konfessionen findet am 07.03.2014 in der
St. Pankratius-Kirche statt.
Thema: "Wasserstrom in der Wüste" (Ägypten)
Bild: Volker Gottschling
13
Jesus sagt:
„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir
kommt, den wird nicht hungern; und wer an
mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“
Joh. 6,35
Wir sind evangelisch,
Arbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner,
weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel von
Verheiratete und Singles – auf den ersten Blick stellt
der Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glauunsere Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was uns
bens und Inhalt der Verkündigung ist.
verbindet und vereint, ist der persönliche Glaube an
Wir sind freikirchlich,
Jesus Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mit
weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigt vielen anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.
jeden persönlich zu einer freien Entscheidung, Jesus
Wir gehören dem Bund Evangelisch Freikirchlicher
Christus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwilGemeinden (K.d.ö.R.) an:
lig einer Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. Die
Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900
Gemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen,
Gemeinden, die in Deutschland ihrem Ursprung nach
die dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind.
zum Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeinden
Sie soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinen
sind. Mit weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehöOrganen.
ren wir zur zweitgrößten protestantischen Kirche. Mit
Wir sind Gemeinde:
unserem Bund sind wir auch Mitglied in der ArbeitsgeErwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer und meinschaft christlicher Kirchen in Deutschland (ACK).
Impressum
Evangelisch-Freikirchliche
Gemeinde Bockum-Hövel
Zechenbahnweg 6
59075 Hamm
Im Internet unter: http://www.efg-hamm.de
Pastor:
Bernd Niemeier
Zechenbahnweg 6a
59075 Hamm
Telefon: 02381/ 788989
Mail:
berndniem@t-online.de
Gemeindeleiter:
Dietmar Berghaus
Goebenstraße 55
59075 Hamm
Telefon: 02381/ 72872
Mail:
d.berghaus@efg-hamm.de
Kastellan:
S. und F. Kassner
Zechenbahnweg 6
59075 Hamm
Telefon: 02381/ 71601
Bankverbindung:
Sparkasse Hamm
Konto:
44001915
BLZ:
410 500 95
Bilder:
Peter Baack
Dirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.de
www.gemeindebrief.de
www.kids-web.org
www.pixabay.com
Redaktion:
Euer freundliches Redaktionsteam
Martin Kublik
Peter Baack
Mail:
gemeindebrief@efg-hamm.de
oder
redaktion@efg-hamm.de
14
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