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Der KDFB – wofür steht er, was will er und wie macht er das

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Der KDFB – wofür steht er, was will er und wie macht er das öffentlich?
Der Katholische Deutsche Frauenbund KDFB macht sich stark für Frauen, engagiert sich
kirchlich, gesellschaftspolitisch und überparteilich, nimmt Stellung zu wichtigen Themen
unserer Zeit.
Ziel des Frauenbundes ist es, am Aufbau einer Gesellschaft und Kirche mitzuwirken, in der
Frauen und Männer partnerschaftlich zusammenleben und gemeinsam Verantwortung
tragen für die Zukunft einer friedlichen, gerechten und auch für folgende Generationen
lebenswerten Welt.
Pressemitteilungen
Ein wichtiges Instrument der Öffentlichkeitsarbeit des KDFB-Bundesverbandes und des
Bayerischen Landesverbandes sind Pressemitteilungen. Der KDFB bezieht regelmäßig
Stellung zu aktuellen Entwicklungen in Politik, Kirche und Gesellschaft.
In den letzten zwei Monaten hat der Bundesverband des KDFB 10 Stellungnahmen
herausgegeben, hier einige Beispiele in Ausschnitten:
 Forderungen zum Internationalen Tag des Ehrenamtes (Köln, 3.12.2013)
Ehrenamtliches Engagement ist laut KDFB fester Bestandteil einer demokratischen
Gesellschaft sowie einer lebendigen Kirche. Der Einsatz für soziale Gerechtigkeit,
gesellschaftliche Teilhabe und mehr Mitmenschlichkeit braucht jedoch eine dauerhafte
Förderung und Honorierung. KDFB-Vizepräsidentin Dr. Elfriede Schießleder fordert
die Berücksichtigung langjähriger ehrenamtlicher Verantwortung in der Rentenversicherung
analog der Erziehungs- und Pflegezeiten. Sie dankt den ehrenamtlich tätigen Frauen im
KDFB, die aufgrund ihrer christlichen Werthaltung immer wieder soziale, caritative, pastorale
sowie kommunale Aufgaben übernehmen.
 KDFB begrüßt Entscheidung zur "Mütterrente" (Köln, 27.11.2013)
Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt uneingeschränkt die
Entscheidung der Koalitionäre von CDU/CSU und SPD, ab dem 1. Juli 2014 die
Erziehungsleistung für vor 1992 geborene Kinder mit einem weiteren Entgeltpunkt in der
Rente zu berücksichtigen. Der KDFB setzt sich seit vielen Jahren für mehr
Generationengerechtigkeit in der Rente ein und fordert drei Rentenpunkte für
Erziehungsleistungen, unabhängig vom Geburtsdatum der Kinder.
 KDFB-Mitglieder in ZdK-Gremien gewählt (Köln, 25.11.2013)
Gleich in mehrere Gremien wählte die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen
Katholiken (ZdK), die am 22./23.November 2013 in Bonn tagte, Mitglieder des Katholischen
Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB).
KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth stellt dazu fest: „Es ist erfreulich, dass der Anteil von
Frauen in den verschiedenen Gremien und Funktionen des ZdK gestiegen ist und sogar leicht
über dem der gewählten Männer liegt.
 Familienpolitik nachhaltig stärken (Köln, 8.11.2013)
Nach Auffassung des Frauenbundes ist die Familie mit ihren vielfältigen Facetten ein
sinnstiftender Lebens- und sozialer Lernort, in dem wesentliche Leistungen für eine
funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft erbracht werden. „Familien sind ein Garant für
die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und müssen deshalb besonders gestärkt werden“,
stellt KDFB-Präsidentin Flachsbarth fest. Dazu gehört laut KDFB eine langfristige gesicherte
Unterstützung, wie sie von den Parteien im Wahlkampf propagiert wurde.
 Der Prostitution Einhalt gebieten (Köln, 30.10.2013 )
Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) unterstützt den „Appell gegen
Prostitution“ der Zeitschrift EMMA an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die
Bundesregierung. Nach Meinung des Frauenbundes sind umfassende Maßnahmen nötig, um
Frauen, die unter Gewalt und Unterdrückung leiden und die ihrer Menschenrechte beraubt
werden, zu schützen. Dies gilt besonders für Frauen ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland.
 KDFB fordert besseren Datenschutz im Internet (Köln, 23.10.2013)
Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) fordert einen sicheren Umgang mit Daten
und persönlichen Rechten im Internet.
Bei vielen Menschen bestehen Unsicherheiten in Bezug auf Webnutzung und Datenschutz,
besonders in sozialen Netzwerken. Die Sorge um die ungewollte Verbreitung und
Auswertung persönlicher Daten wirft die Frage nach dem Recht auf Selbstbestimmung auf.
Nach Meinung des Frauenbundes müssen Bürgerinnen und Bürger das Recht haben, selbst
darüber zu entscheiden, was über sie im Internet gespeichert und was gelöscht wird.
Des Weiteren plädiert der KDFB für eine stärkere Medienkompetenzförderung, um auf die
Chancen des Internets zur gesellschaftlichen Teilhabe aufmerksam zu machen.
 Geschiedene und Wiederverheiratete in der Kirche (Köln, 8.10.2013)
Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt die Initiative des Erzbistums
Freiburg zu neuen Wegen im Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten in der
Kirche. Bereits im vergangenen Jahr hatte die KDFB-Bundesdelegiertenversammlung das
Positionspapier „Wiederverheiratete Geschiedene“ verabschiedet, mit dem der Verband für
einen offenen Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten in der katholischen
Kirche plädiert. Darin ermutigt der Verband Bischöfe, Priester, Diakone und Laien in
verantwortlichen Positionen der Kirche, wiederverheiratete Geschiedene zum Empfang der
Eucharistie zuzulassen, wenn sie aus ihrem Glauben heraus eine ernsthafte und persönliche
Gewissenentscheidung dazu treffen.
Sie wollen es genauer wissen?
Auf der homepage des KDFB Bundesverbandes unter www.frauenbund.de/presse finden
Sie ein aktuelle Seite, ein Archiv mit Pressemitteilungen sowie einen Newsletter mit KDFBInformationen, der 6mal im Jahr erscheint.
Zusammengestellt von Anna Maria Kohler-Ulrich, Bildungsreferentin, Dez..2013
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Seele and Geist
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