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Aus dem Inhalt
Schwerpunkt: Jugendhilfeplanung
4
Landesweites Berichtswesen zu den Hilfen zur Erziehung
Ein Instrument zur Entwicklung von Fragestellungen an die
kommunale Jugendhilfeplanung
9
Netzwerke der Prävention im Kreis Viersen
Interdisziplinäres Zusammenwirken unter sozialräumlicher
Ausrichtung
11
Sozialraumorientierte Neugorganisation des Jugendamtes
der Stadt Moers
Ein Werkstattbericht
14
Neues aus dem Landesjugendamt
16
Aus dem Landesjugendhilfeausschuss
19
Aus NRW
24
Rund um die Jugendhilfe
– Zukunft des Freiwilligenjahres
35
Blick über den Zaun
36
Fortbildung & Veranstaltungen
37
Für Sie gelesen
Impressum
Jugendhilfe-Report
Informationen aus dem Landesjugendamt Rheinland
Der Jugendhilfe-Report ist ein Informationsforum der Jugendhilfe im Rheinland. Er bietet Wiedergabe und
redaktionelle Zusammenfassung von Gesetzeserneuerungen, Verwaltungsvorschriften, Runderlassen,
Richtlinien, Rechtsprechung; fachliche Beiträge aus allen Bereichen der Jugendhilfe sowie aktuelle
Hinweise auf Termine. Öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe wird Gelegenheit gegeben,
Ausschnitte ihrer Arbeit selbst darzustellen.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder.
Der Jugendhilfe-Report ist kostenlos und für den fachlichen Gebrauch von Trägern und Verantwortlichen
der Jugendhilfe im Rheinland bestimmt.
Herausgeber:
Landschaftsverband Rheinland, Amt für Öffentlichkeitsarbeit im
Zusammenwirken mit Dez. 4/Landesjugendamt, 50663 Köln
E-Mail:
ch.gilles@lvr.de
Internet:
www.lvr.de
Verantwortlich:
Markus Schnapka
Redaktion:
Christoph Gilles (verantwortlich), Tel: 0221/809-6253,
Hartmut Braun, Eugenia Neagu, Doris Scherer-Ohnemüller, Klaus Amoneit,
Georges Krug, Reinhild Brandes
Koordination:
Hartmut Braun, E-Mail: h.braun@lvr.de,
Tel: 0221/809-6222, Fax: -6252
Gestaltung:
Alexander Schaefer, Köln, E-Mail: alexander@schaefer.net
Titelgestaltung:
Alexander Schaefer
Druck:
Hausdruckerei des Landschaftsverbandes Rheinland
Textverarbeitung:
Manuela Scholz, Gabriele Weier
Anzeigenwerbung:
Zentrale Anzeigenleitung für die Zeitschriften des Landschaftsverbandes
Rheinland: Warlich-Verlag Friedhelm Todtenhöfer, Tel: 02225/92 16 -31, Fax:
02225/9216-55
Liebe Leserin,
lieber Leser,
die Innenministerkonferenz hatte die Jugendhilfestrukturen aufs
Korn genommen. Vor allem die besondere Konstruktion des Jugendhilfeausschusses ist ihr ein Dorn im
Auge – und deshalb befürworten die
Innenminister eine entsprechende
Änderung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. Die gleichberechtigte
Teilhabe freier Träger sollte danach
künftig nicht mehr bundesweit gelten, sondern länderspezifisch geregelt werden. Die Vorsitzenden der
Landesjugendhilfeausschüsse hatten
sich bei ihrem ersten bundesweiten
Treffen energisch gegen diesen Vorstoß zur Wehr gesetzt, und auch die
Landesjugendhilfeausschüsse im
Rheinland und in Westfalen stellten
sich den Innenministern entgegen.
Sie blieben nicht allein. Jetzt hat
auch die Jugendministerkonferenz
deutlich gemacht, dass sie überhaupt keinen Anlass sieht, an der
modernen Jugendhilfestruktur etwas zu verändern. Mit 16:0 stimmte das Gremium gegen den Vorschlag der Innenminister.
Wer jetzt meint, damit sei die Auseinandersetzung entschieden, liegt
verkehrt. Es reicht auch nicht, eine
komfortable gesetzliche Grundlage
für einen Kinder- und Jugendhilfeausschuss zu genießen. Das KJHG
fordert uns heraus, aus diesem Gremium mehr zu machen als nur einen besonders zusammengesetzten
Fachausschuss. Kinder, Jugendliche
und Eltern sollen diesen Ausschuss
als ihren Ausschuss begreifen. In diesem Sinne muss hier mehr Kinderund Jugendpolitik – und manchmal
vielleicht weniger Jugendhilfeträgerpolitik passieren, meint Ihr
Markus Schnapka
Gedruckt auf 100% Recycling-Papier
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Kategorie
Bildung
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