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In Gestalt des Brotes begleitet uns der Herr im Alltag - St. Martin

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Mai/Juni/Juli 2013
Ausgabe 2
Fronleichnam, was gibt es da zu feiern?
Neue Gottesdienstzeitenordnung
Jungpriester aus St. Martin?
In Gestalt des Brotes begleitet uns der Herr im Alltag.
X XInhalt
Editorial ..............................................................................................03
Leitartikel ..............................................................................................04
aus dem Pastoralverbund - Firmung in St. Martin.........................................................05
- neuer Firmkurs startet........................................................06
- neue Gottesdienstzeitenordnung ab den Sommerferien...07
- Kirchen im Pastoralverbund, Lage, Größe, Erreichbarkeit.. 12
- Karte Pastoralverbund Reinickendorf Nord, Kirchenorte...14
- Ausflugsfahrt nach Frankfurt/Oder und Neuzelle..............16
- Verbundsnotizen, Treffen der spanischen Chöre................17
- Erstkommunion-Vorbereitung............................................17
Gemeindeleben - Erstkommunion in St. Martin, Namen................................18
- Pfarrversammlung: Berichte aus den Gremien..................20
Titelthema - Fronleichnam, was wird da eigentlich gefeiert? ................22
Gemeindeleben - Ministranten für St. Nikolaus..............................................25
Gottesdienste - bis zum 21. Juni !................................................................26
Termine - Erstkommunion, RKW, Orgelkuratorium.............................28
Gruppentermine ..............................................................................................30
getauft / verheiratet / verstorben ...................................................................................................33
Gemeindeleben - „Uns schickt der Himmel: 72 h-Sozial-Aktion des BDKJ......34
- neuer Hausmeister: Damian Alexy.....................................35
- Gymnastikgruppe stellt sich vor.........................................36
- Workshop in Tegel: Jazz und Romantik...............................37
aus aller Welt - Unter Piguinen: Clemens Harnisch´s Theologiestudium....38
nachgedacht - Gebet zu Fronleichnam......................................................41
Leserbriefe - Brief an einen Freund.........................................................42
Buchtipp - „Fronleichnam, ein Fest in Bewegung“ von Guido Fuchs...44
Seelsorge - Kathclub lädt ein.................................................................45
Stellenangebote - dringend gesucht: RedakteurIn und FirmbegleiterIn.........46
Kinderseite - Suchbild..............................................................................48
Rätsel - für Klein und Groß..............................................................49
aus der spanischen Gemeinde .............................................................................................. 50
Kontakte und Adressen ..............................................................................................51
Impressum
„Pfarrnachrichten“ ist das offizielle Mitteilungsblatt der kath. Gemeinde St. Martin,
Berlin- Reinickendorf
Redaktion, V.i.S.d.P:
Herausgeber:
C. Oster, D. Schuldt, F. Krolo
Pfarrgemeinderat der
redaktion@st-martin-berlin.de
kath. Kirchengemeinde St. Martin
Berlin-Reinickendorf
Druck: Gemeindebriefdruckerei
Wilhelmsruher Damm 144
Martin-Luther-Weg 1
13439 Berlin
29393 Groß Oesingen
www.st-martin-berlin.de
Auflage: 1000 Stück / Erscheinungsweise: alle drei Monate / Verteilung: Auslage an
verschiedenen Orten (Kirchen, Schule, Kita, Inserenten, Infostand Märkisches Zentrum)
Die Meinungen und Einschätzungen, die in den Artikeln enthalten sind, entsprechen nicht in jedem Fall
der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich das Recht auf jederzeitige unangekündigte
Kürzung der Artikel vor. Für Leserbriefe ist die Redaktion dankbar, ohne den Abdruck zu garantieren.
Alle Angaben, im Besonderen Termine, sind ohne Gewähr.
Redaktionsschluss für die Ausgabe Aug.-Sept.-Okt. ist der 14. Juli 2013.
Titelfoto: „Monstranz“ von Hans Heindl, Quelle:www.pfarrbriefservice.de
X XEditorial
Liebe Leserinnen
und Leser,
das Geheimnis von Jesu Tod und Auferstehung an Ostern stiftet unseren
Glauben. Nun stehen bereits wieder
andere hohe Feste an: Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam.
In dieser Ausgabe werden wir uns einigen wichtigen Themen bezüglich
des Glaubens und Gemeindelebens
widmen. Konkret gefragt, werden wir
möglichst übersichtlich und verständlich aufkommende Fragen zu
beantworten versuchen:
Was ist eigentlich Fronleichnam?
Was und wieso feiern wir an diesem
stets freudigen und liturgisch reichhaltigen Fest, das zugleich wohl auch
eines der mystischsten des Kirchenjahres darstellt? Beachten Sie hierzu
auch unseren Buchtipp auf Seite
44.
Wer ist berufen?
Derzeit gibt es einen jungen Mann
aus unserer Gemeinde, der sich vom
Herrn berufen fühlt und peu à peu
die Hürden seiner Priesterausbildung
nimmt. Er schenkt uns einen Einblick
in diesen Prozess, seine Berufung
und in den Ort der Ausbildung.
Wann ist die Heilige Messe?
In dieser Ausgabe haben wir die neue
Gottesdienstordnung des Pastoralverbundes in einer übersichtlichen
Tabelle für Sie zusammengestellt.
Wie weit ist unser Pastoralverbund?
Passend dazu beschäftigen wir uns in
diesen Pfarrnachrichten mit den verschiedenen Gemeinden und ihren
Kirchenstandorten. Vor allem geben
wir einen Überblick, wie man am besten mit dem ÖPNV vom Märkischen
Zentrum aus zu den anderen Kirchen
im Pastoralverbund gelangen kann.
Unser Redaktionsmitglied Daniel
Schuldt, der in der letzten Ausgabe
von seiner abenteuerlichen Reise in
den fernen Osten, Neuseeland und
Australien berichtete, ist zur Zeit wieder unterwegs. Diesmal sammelt er
interessante Eindrücke auf der anderen Seite der Erdkugel, in Südamerika. Wir dürfen gespannt sein auf seine Erlebnisse, die er uns im nächsten
Heft berichten wird.
Wir freuen uns außerdem sehr über
weiteren Zuwachs im Redak tionsteam. Filipa Krolo arbeitet ab dieser Ausgabe mit in unserer kleinen
Gruppe. Sie wird sich unter anderem
um die Berichterstattung der Jugendarbeit kümmern.
Viel Freude mit dieser Ausgabe
wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam
Seite 3
X XLeitartikel
Liebe Gemeinden unseres
Pastoralverbundes,
Geist miteinander zu leben. Das ist
Geschenk und Aufgabe zugleich.
Paulus erinnert daran, dass Gottes
Kraft in den Schwachen mächtig ist
(2. Kor 12,9f.) Aber wenn ich alles in
der Hand habe, - wenn der Erfolg mir
sicher ist, - wenn alles glatt geht, wenn ich auf dem hohen Ross sitze, dann hat Gott es schwer, mich mit
seiner Gnade, mit seiner Kraft zu beschenken.
Gemeindereferentin
Angelika Piniek
bevor wir in die festlose Zeit des Kirchenjahres eintreten, werden in den
nächsten Wochen in unserem Pastoralverbund noch einige Feste gefeiert. Viele Kinder werden zum ersten
Mal die heilige Kommunion empfangen und vielen Jugendlichen wird das
Sakrament der Firmung gespendet
werden.
Wir werden des Abschieds des Auferstandenen aus dem Kreis seiner Jünger am Fest Christi Himmelfahrt gedenken und die eingelöste Zusage
der Geistsendung am Pfingstfest feiern.
Immer wieder kommen wir als Gemeinschaft der zum Herrn Gehörenden zusammen und bilden Commun i o. W i r s i n d m i t I H M u n d
untereinander verbunden. So ereignet sich immer wieder Kirche: Da, wo
Menschen versuchen, in seinem
Seite 4
In einem Lied zur Gabenbereitung
heißt es: Unsere Hände und Becher
sind leer, mit Brot und Wein füllt sie
der Herr.
Trauen wir uns, vor IHM immer wieder alles aus der Hand zu legen, um
uns mit seinem heil machenden Geist
neu füllen zu lassen.
Madeleine Delbrêl hat es einmal so
formuliert „Der Heilige Geist kann in
uns und durch uns das Antlitz der
Erde erneuern, wenn wir dafür offen,
verfügbar und lenkbar sind.“
Machen wir uns auf, unseren Teil
dazu beizutragen und uns den vor
uns liegenden Herausforderungen
mit Hilfe des Geistes Gottes zu stellen.
In herzlicher Verbundenheit,
Ihre Gemeindereferentin
Angelika Piniek
X Xaus dem Pastoralverbund
Pastoralverbund feiert
Firmung in St. Martin
Am 26. und 27. April empfingen insgesamt 98 Jugendliche und Erwachsene des Pastoralverbundes das Sakrament der Firmung durch Herrn
Weihbischof Dr. Matthias Heinrich.
Viele Menschen feierten dieses Fest
des Glaubens in St. Martin mit und
erlebten feierliche und bewegte Gottesdienste, die durch die Firmlinge
selber mitgestaltet wurden (Chor,
Instrumentalisten, Begrüßung, Lesung, Fürbitten, Dank)
Lucia Ring, Gemeindereferentin
Weihbischof Dr. Matthias Heinrich spendete
die Firmung in St. Martin (Archivfoto aus 2011
© F. Vetter)
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Seite 5
X Xaus dem Pastoralverbund
Neuer Firmkurs startet
Nach den Sommerferien
startet der neue Firmkurs
2013/2014 für den Pastoralverbund ReinickendorfNord.
Anmeldung:
dienstags,
11.06.2013 von 15:00 – 18:00 Uhr
und 13.08.2013, 15.00 – 18.00 Uhr
in St. Martin
mittwochs,
12.06.2013 von 16:00 – 19:00 Uhr
und 14.08.2013, 16:00 – 19:00 Uhr
in Maria Gnaden
freitags,
14.06.2013 von 15:00 – 18:00 Uhr
und 09.08.2013, 15:00 – 18:00 Uhr
in St. Hildegard
Eingeladen sind Jugendliche, die nach
den Sommerferien die 10. Klasse besuchen oder bis Ende März 2014
sechzehn Jahre oder älter sind.
Die Firmung wird im März 2014 sein.
Die Anmeldung ist in jeder der drei
Gemeinden möglich!
Weitere Anmeldetermine nach Absprache: Tel.: 406 37 648 oder email:
Lucia.Ring@erzbistumberlin.de
Bitte zur Anmeldung eine Taufurkunde mitbringen!
Anmeldeschluss: 20. August 2013
Lucia Ring, Gemeindereferentin,
Leitung Firmvorbereitung
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Seite 6
X Xaus dem Pastoralverbund
Neue Gottesdienstzeitenordnung für den
Pastoralverbund
So wird sie aussehen, die Verteilung
der Gottesdienste im Pastoralverbund Reinickendorf-Nord, die ab
dem 22.06.2013, also mit Beginn der
Sommerferien, gelten wird. (siehe
Seiten 8 - 11)
Möglicherweise fragen Sie sich, warum eine neue Ordnung überhaupt
nötig ist. Dieses möchten wir kurz erläutern:
Der gesamte Pastorale Raum soll als
Einheit erfahrbar werden. Daher ist
die zeitliche und örtliche Verteilung
der Gottesdienste gleichmäßig unter
Beachtung der Gegebenheiten vor
Ort über den ganzen Pastoralen Raum
vorgenommen worden. An Sonn- und
Festtagen sollen einheitliche Anfangszeiten helfen, dass man sich diese gut merken kann und eine Mitfeier
in einer anderen Kirche leichter möglich wird. Die Eucharistiefeiern sollen
von zwei Priestern gehalten werden
können, weil diese Anzahl von Priestern durch Urlaub, Krankheit oder
Gemeindefahrten im Pastoralverbund die Wirklichkeit sein wird.
Die Eucharistiefeiern am Sonntagvormittag werden in den Pfarrkirchen
der einzelnen Gemeinden stattfinden, die Feiern am Samstagabend an
den weiteren Gottesdienststandorten der Gemeinden. Die neugeschaffene Sonntagabendmesse ist zudem
ein zusätzliches Angebot, das andernorts bereits geschätzt wird. Um an
den Samstagabenden möglichst vielen Gemeindemitgliedern den Besuch
eines Gottesdienstes zu ermöglichen,
wird zusätzlich zu den Gottesdiensten
in den kleineren Standorten abwechselnd in St. Hildegard und Maria Gnaden eine Vorabendmesse gefeiert.
Diese neue Verteilung der Gottesdienste lässt im Jahresverlauf die
Notwendigkeit einer separaten Ferienordnung entfallen. Die Gottesdienste werden durchgehend angeboten. Mit dieser neuen Ordnung
wollen wir versuchen, den Pastoralverbund den sich ändernden Strukturen anzupassen. Im Bewusstsein,
dass die Änderung eine Herausforderung und zum Teil auch ein schmerzhaftes Loslassen von liebgewonnenen Traditionen bedeutet, kann sie
nach einiger Zeit hoffentlich zu einer
neuen Gewohnheit werden und mit
unterschiedlichen liturgischen Angeboten unser Glaubensleben im gesamten Pastoralen Raum bereichern.
Martin Figur, PGR
Noch ein wichtiger Hinweis:
Am 17.04. fand eine nicht öffentliche
Sitzung des Pastoralverbundsrates
und des Kirchenvorstandes zusammen mit Generalvikar Prälat Tobias
Przytarski und der Stabsstelle des
EBO statt. Eventuell ergeben sich hieraus Änderungen dieser Gottesdienstzeitenordnung, die zum Zeitpunk t der Drucklegung dieser
Seite 7
X Xaus dem Pastoralverbund
Gottesdienstzeite
Ausgabe noch nicht bekannt waren.
Alle Angaben sind deshalb ohne Gewähr.
Die Gottesdienste in spanischer Sprache in St. Nikolaus sind in dieser Über-
sicht nicht berücksichtigt.
Der folgende Plan gilt zunächst für 1
Jahr. Danach wird über Fortsetzung
oder Änderung neu beraten.
An Sonntagen
Vorabend 17:00
St. Katharinen (1. 3. 5. Sa)
Vorabend 18:00
Hohen Neuendorf (2. 4. Sa)
Christkönig
Vorabend 19:00
St. Hildegard (1. 3. 5. Sa)
Maria Gnaden (2. 4. Sa)
09:30
Maria Gnaden
St. Martin
11:15
St. Hildegard
St. Martin
18:00
St. Nikolaus
An Werktagen
Montag
St. Martin
Eucharistie
09:00
(anschl. Euch.
Anbetung)
17:30
*1)
18:00
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Maria
Gnaden
Eucharistie
Christkönig
Eucharistie
St.
Katharinen
Eucharistie
(mit Laudes)
St. Nikolaus
Eucharistie
(anschl.
Rosenkranz)
Maria
Gnaden
Vesper /
Andacht
St. Hildegard
Euch.
Anbetung /
Gebet um
geistliche
Berufe /
Andacht
Maria
Gnaden
Eucharistie
St. Hildegard
Eucharistie
St. Martin
St. Hildegard
Rosenkranz /
Vesper
Andacht
St. Hildegard
Eucharistie
St. Martin
Eucharistie
*1) zu besonderen Zeiten: Maiandacht, Rosenkranz bzw. Kreuzweg
Seite 8
X Xaus dem Pastoralverbund
en ab 22.06.2013
An bestimmten Feiertagen
Feste, an denen ganz oder teilweise schulfrei ist (Aschermittwoch, Petrus und
Paulus, Allerseelen, 8. Dezember Marienhochfest)
Vorabend 19:00
08:30
Schülergottesdienst
19:00
Christkönig
St. Katharinen
St. Martin (08:15)
Maria Gnaden
St. Hildegard
St. Nikolaus
Heilige Drei Könige
09:30
Schülergottesdienste
Maria Gnaden
Fronleichnam (Do)
08:30
St. Martin
Schülergottesdienste
Maria Gnaden
09:30
St. Martin
10:00
St. Hildegard
Allerheiligen
08:30
Schülergottesdienste
Maria Gnaden
09:30
10:00
St. Martin
St. Hildegard
Aschermittwoch und Allerseelen haben keine Vorabendmessen,
Fronleichnam sind die Vorabendmessen in St. Hildegard und St. Nikolaus und
die Abendmessen am Tag selbst entfallen für die zentrale Bistumsfeier.
Sonntag nach Fronleichnam (äußere Feier):
Vorabendmessen wie üblich,
am Sonntag 10:00 Maria Gnaden (ohne Prozession)
10:00 St. Hildegard (mit Prozession)
11:00 St. Martin (mit Prozession)
Patronatsfeste u. ä. werden auf den folgenden oder davorliegenden Sonntag
verlegt.
Seite 9
Ostern
Gründonnerstag
08:30 Karmetten
Christkönig
St. Katharinen
St. Nikolaus
19:30 Liturgie
St. Martin
anschließend
Übertragung der Eucharistie in die Pfarrkirchen
und dort stilles Gebet und Abschluss
Karfreitag
08:30 Karmetten
Christkönig
St. Katharinen
St. Nikolaus
10:00 Kinderkreuzweg
St. Hildegard
St. Martin
11:00 Kinderkreuzweg
Maria Gnaden
15:00 Liturgie
Maria Gnaden
St. Hildegard
St. Martin
Christkönig
St. Katharinen
St. Nikolaus
Karsamstag
08:30 Karmetten
11:00 Speisesegnung
St. Nikolaus
12:00 Speisesegnung
St. Martin
Osternacht
21:00
St. Hildegard
22:00
Christkönig
05:30
Maria Gnaden
St. Martin
Ostersonntag
St. Katharinen oder
9:00 Uhr in
Hohen Neuendorf
09:15
10:00
Maria Gnaden
11:15
St. Hildegard
St. Martin
18:00
St. Nikolaus
St. Katharinen oder
9:00 Uhr in
Hohen Neuendorf
11:15
St. Hildegard
St. Martin
18:00
St. Nikolaus
Ostermontag
09:15
09:30
Maria Gnaden
Christi Himmelfahrt
19:00 Vorabend
St. Hildegard
09:30
Maria Gnaden
St. Katharinen
11:15
Dianaplatz (ökum.)
St. Hildegard
14:30
St. Hildegard
für kleine Kinder
15:30
Maria Gnaden
Krippenspiel
Christkönig
Krippenandacht
Maria Gnaden
Christmette
St. Nikolaus
St. Martin
Weihnachten
Heiligabend
16:00
17:00
St. Hildegard
Krippenspiel
St. Katharinen
Christmette
St. Nikolaus
Christmette
18:00
21:00
22:00
St. Martin
Krippenspiel
Maria Gnaden
Christmette
Ev. Kirche
Hohen Neuendorf
Christmette
Christkönig
Christmette
St. Martin
Christmette
22:30
St. Hildegard
Christmette
24:00
1. Weihnachtstag
10:00
Maria Gnaden
St. Hildegard
St. Martin
2. Weihnachtstag
09:30
Maria Gnaden
11:15
St. Katharinen
St. Hildegard
18:00
St. Martin
St. Nikolaus
Silvester / Neujahr
31. Dez
01.01.
01.01.
11:15
18:00
17:00
ökum. Apostel
Pauluskirche
St. Hildegard
18:00
ökum.
Johanneskirche
St. Martin
St. Katharinen
Maria Gnaden
18:00
St. Nikolaus
Eucharistie
X Xaus dem Pastoralverbund
7
Wie komme ich von
Hohen Neuendorf, Ev. Kirche (ca. 300 Plätze)
Berliner Str. 40,
16540 Hohen Neuendorf
Pkw-Entfernung: 10,6 km
Bus 124, X33, X21, M21 bis S+U Wittenau
S1 Richtung Oranienburg Bhf
bis Hohen Neuendorf
Bus 809 oder 822 Richtung: Hennigsdorf, F.-Wolf-Str. bis
Hohen Neuendorf, Schönfließer Str.
Dauer ca. 40 Min.
St. Hildegard (ca. 200 Plätze)
Senheimer Str. 35/37
13465 Berlin
5
Pkw-Enfernung: 8,3 km
Bus 124 bis Alt-Tegel
Bus 125 bis Markgrafenstraße
Fußweg ca. 400 m
oder:
Bus 124, X21, M21 X33 bis
S+U Wittenau,
S1 bis Frohnau,
Bus 125 bis Markgrafenstr.
Fußweg ca. 400 m,
Dauer ca. 40 Min.
W
1
3
Maria Gnaden (ca. 220 Plätze)
Hermsdorfer Damm 195/197
13467 Berlin
Pkw-Entfernung: 5,0 km
Bus 124, X33, X21, M21 bis S+U Wittenau
S1 Richtung Oranienburg bis Bhf. Hermsdorf
Fußweg ca. 500 m,
Dauer ca. 35 Min.
Seite 12
St. Martin nach...?
X Xaus dem Pastoralverbund
6
St. Katharinen (75 Plätze)
Hauptstr. 20
16552 Schildow
Pkw-Entfernung: 6,5 km
Bus 124 bis Nordend-Arena
Bus 107 bis Schildow Kirche
Dauer ca. 30 Min.
4
Christkönig, Lübars
St. Martin (ca. 450 Plätze)
Wilhelmsruher Damm 144
13439 Berlin
Ausgangspunkt:
(ca. 160 Plätze)
Zabel-KrügerDamm 219
13469 Berlin
Pkw-Entfernung: 3,7 km
Bushaltestelle
Märkisches
Zentrum
Fußweg 100 m
Bus 124, X33, X21, M21 bis
S+U Wittenau
Bus 122 Richtung Waidmannslust,
Titiseestr. bis Schonacher Str.
oder S1 bis Waidmannslust
Bus 222 Richtung Alt-Lübars bis Zabel-KrügerDamm/Alt-Lübars Fußweg ca. 100 m
Dauer ca. 35 Min.
St. Nikolaus (230 Plätze)
Techowpromenade 35/43
13437 Berlin
2
Pkw-Entfernung: 1,9 km
Bus M21 bis Techowpromenade
Fußweg ca. 300 m
Dauer ca. 15 Min..
Fotos © C.Oster
Seite 13
X XGemeindeleben
7
X XZ
Seite 14
Seite 15
© C.Oster,
Quelle:www.openstreetmap.de
5
3
2
1
4
6
X XGemeindeleben
Luftbild
Kloster Neuzelle
Am 8. Juni 2013 wollen wir eine erste
Pastoralverbundsfahrt wagen, Reiseziel wird Frankfurt/Oder und Neuzelle
sein.
In Frankfurt wollen wir uns zunächst
die Marienkirche anschauen, in der
als Beutekunst verschleppte alte Kirchenfenster wieder im neuen Glanz
erstrahlen. Danach geht es in die
Gertraudenkirche. Nach einem Mittagessen in Form eines Büfetts im
Eurocamp fahren wir weiter nach
Neuzelle, wo wir die alte Klosterkirche anschauen und uns noch mit Kaf-
fee und Kuchen stärken. Eine Vesper
in der Klosterkirche darf dann zum
Abschluss auch nicht fehlen.
Wir werden in zwei Bussen fahren
und von 7 bis 19 Uhr unterwegs sein.
Als Unkostenbeitrag erbitten wir 45
Euro. Darin enthalten sind Busfahrt,
Verpflegung und Eintritte.
Anmeldung ist in den drei Pfarrbüros
ab 20.04. bis 20.05.2013 (auch elektronisch) möglich. Einzahlungen erbitten wir unter dem gemeinsamen
Stichwort „PVR Fahrt Juni 2013“ auf
das Gemeindekonto der Katholischen
Kirchengemeinde Maria Gnaden,
Pax-Bank Berlin, BLZ 370 601 93,
Kto.-Nr. 600 181 9010.
Weitere Infos folgen auf Plakaten
und in den jeweiligen Vermeldungen.
Maria Bassier, St. Hildegard
Innenansicht der Katholischen Kirche
Seite 16
Klostergarten
Fotos: www.stft-neuzelle.de
PastoralverbundTagesfahrt geplant
X Xaus dem Pastoralverbund
. . Verbundsnotizen. . . . . . . . .
Nach dem Beschluss vom 05.11.2011
wird im Juni 2013 der erste Wechsel
des Pastoralverbundsrat-Vorsitzes
anstehen: Fr. Antje Markfort (Maria
Gnaden) wird nach Hrn. Martin Figur den Vorsitz übernehmen.
...
Die Sekretärstelle von Herrn Marc
Teuber im zentralen Pastoralverbundsbüro wird erfreulicherweise
auf eine Vollzeitstelle hochgesetzt.
...
Das Protokoll der letzten öffentlichen Pastoralverbundsratsitzung,
an der auch viele Gäste aus allen 3
Gemeinden teilnahmen, ist im Internet unter www.st-martin-berlin.
de/html/pastoralverb_-rat.html
nachzulesen.
stets aktuell und weiterführend:
www.st-martin-berlin.de
Auftritt spanischer Chöre
Der Deutsch-Spanische Chor Berlin
lädt im Rahmen eines geplanten
Chor-Austausches mit den Chören
“Societat Coral Graciena + Coral de la
casa de Almeria” aus Barcelona ein
zu einem gemeinsamen Auftritt am
16. Juni um 12:00 Uhr in der Katholischen Mission spanischer Sprache in
St. Nikolaus, Berlin Wittenau. (cos)
„Entdecke das Geheimnis“
Erstkommunion im
Pastoralverbund
Unter diesem Motto des Bonifatiuswerkes haben sich in den Gemeinden
unseres Pastoralverbundes St. Hildegard, St. Martin und Maria Gnaden
die Kinder mit ihren Begleiterinnen
und einem Begleiter über viele Monate hin auf Entdeckungsreise begeben.
Insgesamt sind in unserem Pastoralverbund 130 Kinder auf das Sakrament der Eucharistie vorbereitet
worden.
Dies ist der Begleitung von insgesamt
25 Ehrenamtlichen zu verdanken, die
mit großem zeitlichen Einsatz und
viel Empathie die Treffen mit den Kindern vorbereitet und durchgeführt
haben. Möge diese kostbare Zeit in
den Kindern und Begleitern Spuren
von Gottes liebender Zuwendung
hinterlassen.
Und möge dieser Einsatz und die dabei erfahrene Freude für Mütter und
Väter der nächsten Kommunionvorbereitung Ermutigung sein, die Begleitung zu wagen.
In St. Martin finden die Kommunionfeiern wie folgt statt:
05.05.2013 09:30 Uhr und
11:00 Uhr;
18:00 Uhr Dankandacht
Angelika Piniek, Gemeindereferentin
Seite 17
X XGemeindeleben
Entdecke
d
a
s
Geheimnis
Erstkommunion
2013
Für die Erstkommunionvorbereitung haben wir das Thema
„Entdecke das Geheimnis“
ausgewählt.
Ein kleiner Rückblick hierzu:
Welches Geheimnis wollen wir entdecken? 46 Kinder aus der Gemeinde
sind neugierig und helfen uns dabei.
Ende Oktober starten wir zu einer
kleinen Wochenendfahrt nach Storkow in die evangelische Freizeitstätte
Hirschluch. Sicherlich für die Kinder,
die sich untereinander kaum kennen,
nicht ganz so einfach. Aber mutig
fahren fast alle mit. Dies ist der erste
Schritt, Gemeinschaft kennenzulernen. Nach einigen „Startschwierigkeiten“ erkunden wir das Gelände.
Die Gegend ist sehr waldreich, wir
haben sonniges Herbstwetter und
daher wäre sicherlich jeder gerne
länger an der frischen Luft geblieben.
In froher und lockerer Atmosphäre
beginnen wir unsere Vorstellungsrunde. Wir hören die Namen und
Hobbys der Kinder und die der Teambegleiterinnen und Teambegleiter.
Wir lernen das Mottolied „Entdecke
das Geheimnis“ - übrigens ein sehr
Seite 18
schöner Text - Sie werden ihn spätestens am Tag der Erstkommunion kennenlernen! Kleingruppen werden
eingeteilt. Jede Gruppe beschäftigt
sich mit der Emmaus-Geschichte (Lukas 24,13-35). Die Hl. Schrift schenkt
uns damit eine der besonders eindrücklichen Geschichten der Bibel, in
der Menschen traurig, hoffnungslos
und ohne Perspektive sind, aber
durch die Begegnung mit Gott neue
Zuversicht und Kraft finden. Sinnfälliger Ausdruck dieser Liebe sind die
Sakramente der Kirche. An wichtigen
Punkten unseres Lebens kreuzt Gott
dabei „unseren Weg“. Während der
gesamten Vorbereitung wollen wir
diese Bibelgeschichte mit dem Ablauf
des Gottesdienstes vergleichen und
die Inhalte genauer erklären:
X XGemeindeleben
Eröffnungteil mit Einzug, Kreuzzeichen, Begrüßung, Einleitung, Schuldbekenntnis, Kyrie, Gloria undTagesgebet
Wortgottesdienst mit Lesungen aus
dem Alten und Neuen Testament,
dem Evangelium, der Predigt, dem
Glaubensbekenntnis und den Fürbitten
Eucharistiefeier, bestehend aus Gabenbereitung, Gabengebet, Hochgebet, Sanktus, Wandlung, dem Vaterunser mit Friedensgruß, dem Agnus
Dei, der Kommunion und dem Dankund Schlussgebet
Aussendung mit Vermeldungen, Segen, Entlassung und Sendung.
Ein Zeichen, dass Kinder auf dem
Weg sind, einen „ganz besonderen
Schatz“ zu entdecken, sollte mit der
Schatztruhe dargestellt werden - zu
sehen an der Wand in der Nähe des
Altarraumes. Entzündete Gruppenkerzen vor dem Altar - eine Erinnerung, unsere Kinder mit unserem
Gebet zu begleiten.
Sicherlich werden wir alle unterschiedliche Ereignisse und Themen
der Erstkommunionvorbereitung in
Erinnerung behalten: die Fahrt nach
Storkow (hier vielleicht der Gottesdienst in der kleinen Kapelle, die Glocken, die per Muskelkraft geläutet
werden konnten, das Lagerfeuer), die
Erstbeichte, den Tauferneuerungs-
Hier die Namen der Kinder, die in St.
Martin zur Erstkommunion gehen:
Gaetano Attardo, Simone-Carmelo
Calafato, Salvatore Calafato,
Rosaria-Maria Centorbi, Patrick
Giemsa, Giovanni-Salvatore
Giganti, Roberto-Marco Giganti,
Jessica Glanz, Shayenne Golenia,
Magdalena Gray, Felicitas Freiin
Grote, Franz Aaron Hennig,
Thien-An Hoang, Nellio Jezierski,
David Kadziela, Isabel Alexandra
Koch, Letizia Krafczyk, Katharina
Krüger, David Piotr Kulik, Kiara
Kuszek, Sophie Lehmann, Dennis
Majewski, Angelique Manez,
Valentina Mendoca Helms,
Anastasia Miksec, Marvin Motza,
Valerio Müller, Leonardo Napoli,
Marcel Noworolski, Divine
Omoragbon, Jakub Piechocki, Luisa
Rallo, Valeria Rallo, Wiktoria
Ratajska, Karol Rokstein, Alexander
Rutkowski, Anna Schlatterer,
Hubert Schott, Blazey Schott,
Michael Sobieski, Marcel Straus,
Natalia Syska, Vanessa
Szmarawski, Lisa Maria Topalovic,
Julia Weinert, Maurice Wolter,
Maria Wolter.
Gottesdienst, die Sternsingeraktion.
Hier auch noch einmal ein ganz besonderer Dank an alle Kinder, die am
13. Januar den Segen zu vielen Familien gebracht haben. Eine Gruppe
war mit 14 (!) Sternsinger/innen viele
Stunden unterwegs. Am Ende des TaSeite 19
X XGemeindeleben
ges waren wohl alle erschöpft.
Liebe Erstkommunionkinder, wir hoffen, dass Euer Interesse geweckt
wurde, Gott zu entdecken!
Mit dem Empfang Eurer Erstkommunion beginnt ein neuer Weg!
Wir alle sollten uns fragen, wie wir
unseren Glauben besser in unser Leben einbeziehen und weitergeben
können. Versuchen auch wir Eltern
mutig, wie unsere Kinder zu sein, und
uns für die Gemeinde zu engagieren.
In Hirschluch unterstützten uns die
Jugendlichen Sophia, Bich-Huyen
und Max.
Erstkommunionbegleitung durch
Frau Glanz, Frau Franke, Frau KaupBöttcher, Frau Koch, Frau Krüger und
unsere Pastoralreferenten Herrn Papenfuß und Herrn Swaton sowie
Herrn Weichlein, der am 20. April
zum Diakon geweiht wurde.
Herzlichen Glückwunsch und Gottes
Segen.
Ihre Gabriela Krüger
Pfarrversammlung gibt
Einblick in Gremienarbeit
Am 10. März fand die Pfarrversammlung von St. Martin im Bernhard-ObstSaal statt. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.
Alle Gremien stellten ihre vergangene
Arbeit detailliert der anwesenden Gemeinde dar. Im Anschluss stand es jedem frei, Anmerkungen und Fragen zu
stellen. Es folgt eine kurze Zusammenfassung:
Bilanz des Pfarrgemeinderates (PGR):
•Eine der zentralen Aufgaben besteht derzeit darin, die Zusammenführung und baldige Fusion (bis 2016)
des Pastoralverbundes Nord produktiv voranzubringen und die Wünsche
und Bedürfnisse der Gemeinde dabei
bestmöglich zu beachten, beispielsweise durch gemeindeübergreifende
Sachausschüsse oder eine erste Pastoralverbunds-Ausflugsfahrt zum
Kloster Neuzelle am 08. Juni.
Pfarrversammlung am 10.03.2013
im Bernhard-Obst-Saal.
Auf dem Podium (v.l.n.r.): J. Krähe (KV, stellv.
Vors.), H. Suhs (Laib und Seele), M. Figur
(PGR-Vors.), D. Schuldt (Moderator), B.
Nguyen (Jugend), Pfr. N. Pomplun.
Foto: C.Oster
Seite 20
X XGemeindeleben
•Nach langen und intensiven Beratungen wurde eine neue und angepasste Gottesdienstordnung (siehe ab
Seite 8) für den gesamten Pastoralverbund bestimmt, die größtmöglich die Eigenheiten der Gemeinden
berücksichtigt hat.
•Die Jahresplanung sieht vor:
eine Fronleichsnamprozession (am
02.06.), einen ökumenischen Erntedankgottesdienst, voraussichtlich mit
der Apostel-Johannes-Gemeinde sowie ein Gemeindefest mit Beteiligung
der Kitas und der Salvator-Filialschule
am 25. August.
Bilanz des Kirchenvorstandes (KV):
• St. Martin ist eine Gemeinde mit:
7.120 Gläubigen,
2 Gottesdienststandorten und
2 Kindertagesstätten
St. Martin beschäftigt einen Hausmeister (Herrn Alexy, siehe auch
Seite 35) und eine Reinigungskraft
(Frau Meyn)
• Die finanzielle Lage ist alarmierend:
die durch Investitionen auf 100.000 €
geschrumpften Rücklagen sind zweckgebunden (z.B. für die dringend notwendigen Dachrenovierungen). Das
Spendenaufkommen hat sich im Verlauf der langen Vakanzzeit der Pfarrerstelle um rund 40 % oder um mehr
als 20.000 € verringert und auch in
2012 mit der Bildung des Pastoralverbunds Reinickendorf-Nord nicht wesentlich erholt. Bis einschließlich 2012
hatte die Kirchengemeinde einen aus-
geglichenen „ordentlichen Haushalt“.
In 2013 entsteht voraussichtlich erstmalig u.a. aufgrund steigender Energiekosten ein Haushaltsdefizit, das
mit € 30.000 beziffert wird.
• Die warmen Betriebkosten der pastoralen Fläche betragen derzeit rd. 30
€/m² jährlich. Vom EBO werden 8,00
€/m² p.a. bezuschusst. Dieser Betrag
deckt nicht einmal die kalten Betriebskosten. Demnach muss die Gemeinde
66.000 € p.a. selbst aufbringen. Im
Sommer 2013 wird das schadhafte
Dach der Kirche St. Martin saniert. Die
Kosten betragen nach ersten Schätzungen rd. 80.000 €, davon muss die
Gemeinde etwa 25.000 € selbst tragen.
• Unsere Bitte an das Erzbischöfliche
Ordinariat, den seit 10 Jahren unveränderten Betriebskostenzuschuss
den steigenden Kosten anzupassen,
wurde bisher nicht erhört.
Bilanz Ministranten und Jugend:
•Die Gemeinschaft der Ministranten
ist weiterhin aktiv und lebendig: wöchentliche Treffen, Tagesausflüge,
jährliche Fahrten, rege Beteiligung an
den Gottesdiensten und Gemeindefeiern
•Die Jugend von St. Martin trifft sich
mit Unterbrechungen meist regelmäßig zu Vorbereitungen großer Festlichkeiten, allen voran der jährliche
Maiball. (dsc)
Seite 21
X XTitelthema
Fronleichnam was gibt es da zu feiern?
Fronleichnam, regional auch Prangertag oder Blutstag genannt, ist ein
Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche. Prächtige Prozessionen
prägen vielerorts den Tag. Aber wissen alle Beteiligten, was es zu feiern
gibt?
Die Bedeutung des
Fronleichnamsfestes
„Wieso kann ein Leichnam eigentlich
froh sein? Ich dachte, ein Leichnam
wäre tot!“
Tja, wie erklär’ ich’s meinem Kinde?
Vielleicht so: mit einem Toten hat
‚Fronleichnam’ gar nichts zu tun.
Denn ‚lîchnam’ ist ein mittelalterliches Wort und bedeutet ‚lebendiger
Leib’. Und es heißt auch nicht ‚froh’,
sondern ‚vrôn’ – ebenfalls mittelalterlich, für ‚Herr’. Das Fest ‚Fronleichnam’ hat also mit einem ‚Lebendigen’
zu tun: mit Gott, dem Herrn, der auf
vielerlei Weisen unter den Menschen
lebendig ist.
Fest im Kirchenjahr beschrieb. Immer
wieder hatte die im 13. Jahrhundert
lebende Frau geträumt, dass auf der
Mondscheibe ein dunkler Fleck sei.
Ihre Interpretation des Traumes war
eigenwillig: Im Reigen der Kirchenfeste fehle ein Fest, bei dem der ‚Herrenleib’, der ‚lebendige Leib’ gefeiert
würde. Ihre Idee dabei: Gott bleibt
nicht in den Kirchen und Klöstern:
Gott, der Lebendige, ist auf den Straßen, in allen Himmelsrichtungen anwesend. Das wird verdeutlicht durch
das Tragen des Herrenleibes, des ‚Leibes Christi’ durch die Straßen. Und
die Gläubigen folgen ihrem Herrn
nach, durch die Straßen – als Sinnbild
für die Nachfolge ein Leben lang.
Die Prozessionen durch die Straßen
am Fronleichnamstag sind mehr als
frommes Ritual. Im Nachgehen wird
deutlich: Gott und mit ihm die Glaubenden treten auch heute noch ein
für eine Welt der Liebe, der Gerechtigkeit und Geschwisterlichkeit. Darum die Altäre mit der Segensspendung in alle vier Himmelsrichtungen.
Wachrufen, dass die Menschen zum
„I have a dream“, so rief Martin Luther King in seiner berühmt gewordenen Rede gegen Rassentrennung und
Diskriminierung vor dem LincolnMemorial in der US-Hauptstadt.
„Ich hatte einen Traum“, das wird
auch die Ordensfrau Juliana von Lüttich gesagt haben, als sie ihren Mitschwestern und später auch dem
Papst ihre Vision von einem neuen
Seite 22
Fronleichnamsaltar am Wilhelmsruher Damm Ecke
Eichhorster Weg, 2012
X XTitelthema
Segen werden sollen – verteilt über
die ganze Welt: über die Grenzen des
eigenen Stadtteils, des Dorfes, des
eigenen Horizontes hinaus! Und Gott
ist dabei nahe. Nicht als ein ‚leeres’
Stück Brot, sondern als der, der zu
den Menschen kommt, sie von innen
heraus stärkt.
ins Himmelreich zu gelangen. Als
Konsequenz ging die Häufigkeit des
Kommunionempfangs in der Messfeier stark zurück. Das Schauen des
heiligen Brotes gewann dagegen sozusagen als ‚Ausgleich’ an Bedeutung. Es entstanden die prunkvollen
Schaugefäße, die Monstranzen, mit
Fronleichnam ist auch der Aufruf, mit
Vertrauen in Gott und in die eigenen
Kräfte das Leben in der Welt, in allen
Himmelsrichtungen zu gestalten!
Was Monstranz und Fahnen
bedeuten
Zeichen und Symbole des Fronleichnamsfestes
Das Wort ‚Monstranz’ kommt vom
Lateinischen ‚monstrare’ und bedeutet ‚zeigen’.
Am Fronleichnamstag wird in vielen
Gemeinden ein kleines Stück Brot in
einem kostbaren Behältnis, der
Monstranz, durch die Straßen getragen: der ‚Leib Christi’. Wir glauben,
dass im während der Messe verwandelten Brot Gott selber anwesend ist.
In früheren Zeiten war es den Menschen wichtig, den ‚Leib Christi’ ganz
‚rein’ zu empfangen. Das bedeutete,
dass sie vor dem Empfang ihre Sünden beichteten und um Vergebung
baten.
Aus verschiedensten Gründen bürgerte sich im Laufe der Jahrhunderte
ein, erst am Lebensende zu beichten,
um dann ‚heil’ und ‚von Sünden rein’
Fotos dieser Doppelseite : M. Figur
Prozession durchs Märkische Viertel, 2012
denen die Bedeutung des schlichten
Stückes Brot zum Ausdruck gebracht
wurde. Heute ist der Kommunionempfang an jedem Sonntag üblich,
die Monstranzen aber werden bei
der Fronleichnamsprozession gebraucht und durch die Straßen getragen.
“Was hast du dir auf die Fahnen geschrieben?“, so lautet manchmal eine
blumig formulierte Frage an jemanden, dessen Interesse und Absichten
man kennen lernen möchte. Fahnenschmuck wird in der katholischen
Kirche häufig verwendet: die Fahnen
der unterschiedlichen Vereine und
Verbände, der Kirchenschmuck an
Seite 23
Foto: M. Figur
X XTitelthema
Prächtig, mit Blüten geschmücktes Monstranzbild vor dem Eingang der Kirche St. Nikolaus, 2012.
Festtagen, die Beflaggung der Straßen am Fronleichnamstag. Sich der
‚Sache Jesu’ anzunehmen, das hat die
Kirche sich ‚auf die Fahnen geschrieben’: einzutreten für eine Welt, in der
Liebe, Gerechtigkeit und Achtung der
Menschenwürde im Vordergrund
stehen. Dafür gehen die Gläubigen
am Fronleichnamstag auf die Straßen, um in alle Himmelsrichtungen
hinein wachzurufen: Gott ist da in
dieser Welt!
Quelle: www.familien234.de, eine Seite
der Familienpastoral im Erzbistum Köln
Kalendarisches
Fronleichnam wird am Donnerstag
nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem
zweiten Donnerstag nach Pfingsten,
begangen (60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens
Seite 24
auf den 21. Mai und spätestens auf
den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung
zum Gründonnerstag und der damit
verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag
keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde
Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der Osterzeit und der
früheren Pfingstoktav gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein
gesetzlicher Feiertag ist, wie hier in
Berlin, kann das Hochfest auch am
darauffolgenden Sonntag gefeiert
werden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/
Fronleichnam ,
alle Texte von www. pfarrbriefservice.de
X XGemeindeleben
Ministranten für
St. Nikolaus
Schon seit Jahren ist die Zahl der aktiven und präsenten Ministranten im
Gemeindeteil St. Nikolaus rückläufig.
Es wurde versäumt, junge Gemeindemitglieder aus dem Standort St. Nikolaus für den Ministrantendienst dort
zu werben, weswegen nun einige
Messen leider ohne Ministranten auskommen müssen.
Um diesem anhaltenden Trend der
abnehmenden Zahl an Ministranten
in St. Nikolaus entgegenzutreten,
wird nun auf Wunsch des Pfarrgemeinderats die komplette Verantwortung und Zuständigkeit für die
Ministrantenarbeit in beiden Gottesdienststandorten den Ministrantenleitern von St. Martin übertragen.
Diese streben in der kommenden Zeit
eine parallele Ausbildung sowohl der
neuen wie auch der bereits vorhandenen Messdiener in beiden Kirchen
an. Infolge der neuen, ab den Sommerferien gültigen Gottesdienstordnung für den gesamten Pastoralverbund, die eine Heilige Messe am
Sonntagabend in St. Nikolaus vorsieht, bleibt abzuwarten, inwieweit
Noch 2011, wie hier beim 50jährigen Jubiläum
St. Nikolaus, waren Ministranten zahlreich,
Archivfoto, © C.Oster
dies möglicherweise positive Auswirkungen auf die Zahl der Ministranten
haben wird.
Da beide Kirchengebäude größtenteils verschieden aufgebaut sind (beispielsweise die frontale Ausrichtung
des Kirchenschiffes auf die Altarinsel
in St. Nikolaus gegenüber der offenen Altarinsel in St. Martin) und sich
zentrale Anlaufpunkte für jeden Gottesdienst wie Tabernakel oder Ambo
an unterschiedlichen Standorten befinden, führt dies zu uneinheitlichen
Diensten und Aufgaben. Zusätzlich
verändern traditionell gewachsene
Feinheiten das Aussehen und den Ablauf der Messe minimal.
Sophia Okon
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pädagogischer Erfahrung.
Kontakt: Herr Radler Tel.: 417 45 400
Seite 25
X XGottesdienste
Sonntagsgottesdienste bis 21.06.
in unseren Nachbargemeinden
des Pastoralverbunds Reinickendorf-Nord
• St. Hildegard (Frohnau)
Senheimer Str. 35-37
Sa. 18:00 Uhr Vorabendmesse
So. 11:00 Uhr Familieneucharistie
So. 09:00 Uhr Gottesdienststelle St. Ka-
tharinen (1.,3. u. 5. So.)
So. 09:00 Uhr Evangelische Kirche Hohen
Neuendorf (2. u. 4. So.).
• Maria Gnaden (Hermsdorf)
Hermsdorfer Damm 195-197
Sa. 17:00 Uhr Vorabendmesse
So. 09:30 Uhr Kinder- und Familienmesse
• Christkönig (Lübars)
Zabel-Krüger-Damm 219
So. 11:15 Uhr Kinder- und Familienmesse
und in der
• St. Hedwigs-Kathedrale
Jeden Sonntag 18:00 Uhr Hl. Messe
Wortgottesdienste
im Vitanas-Seniorenzentrum,
Senftenberger Ring 51
Fr. 31.05.2013
Fr. 28.06.2013
Fr. 26.07.2013
jeweils um 16:00 Uhr im
Mehrzweckraum
im neuen Seniorenzentrum
im Märkischen Viertel,
Senftenberger Ring 2a
(jeden 3. Montag im Monat)
Mo. 13.05.2013 (wg. Pfingstmo),
Mo. 17.06.2013,
Mo. 15.07.2013
jeweils um 10:30 Uhr
im DOMICILSeniorenpflegeheim,
Techowpromenade 15
jeweils um 10:00 Uhr;
Mo. 13.05.2013
Mo. 10.06.2013
Mo. 08.07.2013
donnerstags St. Martin 18:00 Uhr (nach der Abendmesse)
samstags St. Nikolaus 17:30 Uhr
(und nach Vereinbarung)
Rosenkranzgebete bzw. Kreuzweg bis 21.06.
mittwochs St. Martin 18:00 Uhr (in polnischer Sprache)
donnerstags St. Martin 17:30 Uhr
freitags St. Nikolaus 17:30 Uhr
Eucharistische Anbetung bis 21.06
Bit
S ie te b e
S e ac h
i te te
8f n
f.
Beichtgelegenheit bis 21.06.
jeden 1. Freitag im Monat in St. Nikolaus (Herz-Jesu) nach der Abendmesse,
dienstags
St. Martin 18:00 Uhr (im Oktober Rosenkranzandacht)
Seite 26
X XGottesdienste
Reguläre Gottesdienste
ACHTUNG! Dieser Plan gilt bis 21.06.2013.
Ab dem 22.06. siehe Gottesdienstzeiten auf Seite 8
Dienstag
8:00 Uhr St. Nikolaus Hl. Messe
Mittwoch
9:00 Uhr
St. Martin Hl. Messe
Donnerstag
18:00 Uhr
St. Martin Hl. Messe
Freitag
18:00 Uhr St. Nikolaus Hl. Messe
Samstag
18:00 Uhr St. Nikolaus Vorabendmesse
Sonntag
9:30 Uhr
11:00 Uhr
St. Martin
Fam.gottesd. (nicht am 02.06.)
Hochamt
12:00 Uhr St. Nikolaus Hl. Messe (spanisch)
Besondere Gottesdienste
So. 05.05.2013
Do. 09.05.2013
Christi
Himmelfahrt
9:30 Uhr
St. Martin
Hl. Messe, Erstkommunion
11:00 Uhr
St. Martin
Hl. Messe, Erstkommunion
9:30 Uhr St. Nikolaus Hl. Messe
11:00 Uhr
St. Martin
Hl. Messe
8:00 Uhr
St. Martin
10:00 Uhr
Apostel
Johannes
Hl. Messe mit Palmweihe
Ökum. Pfingstgottesdient in
der ev. Johanneskirche
Do. 30.05.2013
Fronleichnam
9:30 Uhr
St. Martin
So. 02.06.2013
11:00 Uhr
Sa. 15.06.2013
10:00 Uhr
Sa. 22.06.2013
18:00
Mo. 20.05.2013
Pfingstmontag
So. 23.06.2013
Mo. 24.06.2013
St. Martin
(St. Nikolaus)
St. Martin
Hl. Messe,
(Schülermesse)
Hl. Messe, anschl. Prozesion
nach St. Nikolaus
Abitur-Abschluss-Gottesdienst der Salvator-Oberschule
St. Nikolaus keine Vorabendmesse mehr
Hl. Messe (NEUE ZEIT!, ab
jetzt So. immer 11:15 Uhr
Hl. Messe (ab jetzt immer
18:00 Uhr St. Nikolaus
sonntags 18:00)
11:15 Uhr
St. Martin
9:00 Uhr
St. Martin
Hl. Messe, ab jetzt auch Mo.
Seite 27
X XTermine
Besonderer Wortgottesdienst für Kleinkinder am
3. Sonntag im Monat im Familiengottesdienst um
9:30 Uhr in St. Martin.
(im Mai nicht, 16.06.2013, nicht in den Ferien.)
Erstkommunionvorbereitung
im Pastoralverbund 2013-2014
Die nächste Kommunionvorbereitung beginnt mit Anmeldegesprächen im
August in den jeweiligen Standorten des Pastoralverbundes. Termine sind wie
folgt:
12.08. 10-12 Uhr in Maria Gnaden
13.08. 17-19 Uhr in Maria Gnaden
14.08. 17-19 Uhr in St. Hildegard
19.08. 10-12 Uhr in St. Hildegard
20.08. 10-12 Uhr in St. Martin
21.08. 17-19 Uhr in St. Martin
Teilnehmen kann, wer das 4. Schuljahr begonnen hat oder älter ist.
Bei Nachfragen melden Sie sich bitte bei Angelika Piniek bzw. Dietmar Swaton
Angelika.piniek@erzbistumberlin.de oder
dietmar.swaton@erzbistumberlin.de
Firmvorbereitung
Lesen Sie die ausführlichen Informationen zur Anmeldung für den neuen
Firmkurs 2013/2014 in „Neuer Firmkurs startet“ auf Seite 6
Seite 28
X XTermine
Religiöse Kinder-Woche 2013
In der ersten Woche der Sommerferien, 23.06. - 30.06. 2013, findet wieder
eine Fahrt für Kinder im Alter von 9-13 Jahren statt. Wir fahren mit 40 Personen nach Hirschluch/Storkow, um dort die religiöse Kinderwoche zu gestalten. Neben der Beschäftigung mit religiösen Themen kommen Spiel und Spaß
nicht zu kurz. Die Fahrt kostet 135,- Euro (7 Tage).
Die Leitung hat Frau Lucia Ring, Gemeindereferentin und Team.
Anmeldungen gibt es ab Mitte Februar in allen Pfarrbüros.
Veranstaltungen des Kuratoriums
Rohlf-Orgel in St. Nikolaus
Bitte achten Sie auf die Aushänge und Vermeldungen.
Bis zum Druck waren keine Informationen vorhanden.
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Seite 29
X XGruppentermine
Kinderchor
Leuchtende Sterne
Leitung: Lucia Ring, Gemeindereferentin, Tel.: 406 376 48 und
Susanne Kaup-Böttcher
Treffen für Kinder und Jugendliche im
Gammelraum nach Vereinbarung
Mi. 14-tägig
von 16:00 - 17:00 Uhr im Chorraum
Termine:08.05.2013,
22.05.2013,
05.06.2013,
in den Ferien keine Proben.
Junger Chor
Leitung: Lucia Ring,
Gemeindereferentin,
Tel.: 406 376 48
Chorproben, sonntags im Chorraum.
Termine:
So. 26.05.2013 um 12:15 Uhr,
So. 09.06.2013 um 12:30 Uhr.
Wir gestalten am Sonntag, dem 16.06.
die Hl. Messe um 11 Uhr in St. Martin.
Chorgemeinschaft St. Martin
Leitung: Herr Ciesielski
Die Chorproben der Chorgemeinschaft
St. Martin finden im Probenraum statt.
dienstags 19:00 - 20:30 Uhr
Probenpause in den Sommerferien
Mitgestaltung bei Gottesdiensten:
So. 09.06.2013 in St.Martin
Probe hierzu um 10:30 Uhr,
Messe 11:00 Uhr
Erste Probe nach den Sommerferien
ist am 20.08.2013 um 19:00 Uhr.
Seite 30
Leitung: Martin Zenk
Tel.: 404 58 22
Handarbeitskreis St. Nikolaus
Leitung: Frau Wünsch, Tel.: 411 48 07
Der Handarbeitskreis trifft sich an
folgenden Tagen in den Gemeinderäumen von St. Nikolaus:
Im Mai fallen die Treffen aus.
(am 06.05. wg. 100. Geburtstag von
Ruth Urbanczyk)
Mo. 03.06.2013 Mo. 17.06.2013 Mo. 01.07.2013 Mo. 15.07.2013 Mo. 29.07.2013 16.00 Uhr
16.00 Uhr
16.00 Uhr
16.00 Uhr
16.00 Uhr
X XGruppentermine
KAB-Gruppe St. Nikolaus
55 Plus
Die Treffen der KAB finden, wenn
nichts anderes bekanntgegeben wird,
in St. Nikolaus statt.
Leitung: Doris und Winfried Wünsch,
Tel.: 411 48 07
Die Veranstaltungen sind für alle offen.
Alle Interessierten sind zur Teilnahme
herzlich eingeladen!
Leitung: Frau Ursula Böttcher
Tel.: 415 11 07
15.05. 2013
Besuch der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum. Wir schließen uns dem
offenen Frauenkreis an
Ansprechpartner: Frau König,
Tel.: 414 34 32
Fr. 17.05.2013
Wir besuchen die Orgelwerkstatt der
Firma Schuke (in Zehlendorf).
Die Führung kostet 100.-€
Treffpunkt: 11:30 Uhr Bhf. Wittenau
Bitte unbedingt verbindlich anmelden!
13.06.2013
Kleiner Spaziergang am Engelbecken
mit anschließendem Kaffeetrinken.
Uhrzeit und Treffpunkt werden noch
bekannt gegeben.
12.07.2013
Wir gehen Eis essen. Uhrzeit und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben.
Offener Frauenkreis
Liebe Frauen,
der Offene Frauenkreis formiert sich
neu!
Ansprechpartner: Margret König
Tel. 4143432
15.05.2013
Kloster u. Kirche Regina Martyrum
Treffpunkt 14:00 Uhr, S+U Wittenau
Do. 27.06.2013
Wir besuchen zusammen mit dem
„Offenen Kreis“ den Deutschen Bundestag im Reichstagsgebäude
Treffpunkt: 14.30 Uhr am Westeingang des Paul-Löbe-Hauses,
Konrad-Adenauer Str.1
(Personalausweis nicht vergessen!)
Nur mit vorheriger Anmeldung!
Mi. 17.07.2013
Dampferfahrt (wahrscheinlich von
Tegel). Näheres wird noch bekannt
gegeben.
Frohe Runde der Senioren
Leitung: Frau Zenk
Vorerst finden keine weiteren Treffen
statt.
12.06.2013
Käthe Kollwitz-Museum, Fasanenstr.
Treff: 11:00 Uhr, S+U Wittenau
24.07.2013
Spaziergang Tegeler See zum Humboldt-Schloss,
Treff: 10:00 Uhr, S+U Wittenau
Seite 31
X XGruppentermine
Ökumenischer Gesprächskreis
Offener Kreis
Kontakte:
Gisela Thieme, Tel.: 402 74 47.
Klaus Ueberschär, Tel.: 403 22 22
Ansprechpartner Dietmar Rembierz
Tel.: 0176 - 93 52 18 98
Vorerst finden keine Treffen statt.
Wanderfreunde
Ansprechpartner:
Marianne Starck Tel. 416 83 23
Manfred Walter Tel. 415 87 66
Wer Lust auf einige schöne Stunden
hat, ist herzlich eingeladen, mit uns zu
wandern.
Da keine Einkehrmöglichkeiten geplant sind (sie aber ab und zu stattfinden), muss jeder Wanderer für eigene
Verpflegung sorgen.
Treffpunkt: Eingang U/S - Bahn Wittenau.
Mo. 06.05.2013
Besuch des Olympischen Dorfes mit
Führung: Treffpunkt 11.50 Uhr, Eingang S-Bahn Wittenau, Abfahrt 12.04
Uhr; Beginn der Führung 14:00 Uhr
Kosten: Fahrkahrte ca. 3,00 €,
Eintritt und Führung 4,50 €.
Mo. 03.06.2013
Kiezspaziergang in Alt-Wittenau
Treffpunkt: 17:30 Uhr an der Dorfkirche Alt Wittenau
Führung mit dem Heimatforscher
Klaus Schlickeiser. Besichtigung der
Dorfkirche und des alten Dorfkerns
um die Kirche herum mit Blick in die
Vergangenheit
Unsere nächsten Termine sind:
Sa. 18.05.2013
Sa. 08.06.2013
Sa. 29.06.2013
Sa. 20.07.2013, jeweils um 10:00 Uhr
Mo. 01.07.2013
Wir machen eine Fahrradtour
Leitung: G. Dzida u. P. Lammert
Alles Weitere wird noch rechtzeitig
bekanntgegeben.
Pfarrkreis
Kreuzbund Gruppe St. Martin
Ansprechpartner Dietmar Rembierz
Tel.: 0176 - 93 52 18 98
Selbsthilfegruppe für Alkohol- und
Medikamentenabhängige und deren
Angehörige.
An den Sonntagen
im Mai kein Treffen,
16.06.2013 und
14.07.2013
treffen wir uns um 15:00 Uhr im Foyer
von St. Martin.
Seite 32
Wir treffen uns jeden Montag ab
18:00 Uhr im großen Gruppenraum
von St. Martin, Wilhelmsruher
Damm 144, 13439 Berlin.
Gruppenbeginn: 19:30 Uhr
Ansprechpartner sind:
Hans Werner Büchner, Tel.: 433 30 66
Michael Laake, Tel.: 402 75 14
X Xgetauft / verheiratet / verstorben
Getauft
Anke Baltrusch am 30.03.2013
Alan Mucha am 05.04.2013
Lena Szałowicz 05.04.2013
Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!
Verstorben
Manfred Steinke (62) am 19.12.2012
Günter Zerbe (76) am 20.12.2012
Ralph Schulz (74) am 29.12.2012
Ruth Barthel (87) am 30.12.2012
Steffi Huber (83) am 01.01.2013
Bruno Lowinski (66) am 03.01.2013
Gerda Riedel (85) am 11.01.2013
Ewald Lingnau (88) am 14.01.2013
Hildegard Wilczek (96) am 14.01.2013
Georg Bontke (79) am 16.01.2013
Daniel Berdatz (26) am 01.02.2013
Jerzy Michon (51) am 03.02.2013
Monika Gröll (70) am 05.02.2013
Dorothea Goebel (82) am 06.02.2013
Brigitte Zschimmer (50) am 12.02.2013
Reinhard Hettner (69) am 15.02.2013
Josef Fohn (88) am 16.02.2013
Alfred Hork (69) am 21.02.2013
Horst Dworkowski (73) am 02.03.2013
Horst Lessner (74) am 03.03.2013
Hans-Dieter Lassak (71) am 05.03.2013
Werner Zander (90) am 26.03.2013
Elfriede Mendzigall-Orhan (87) am
28.03.2013
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen.
Lass sie ruhen in Frieden. Amen
Seite 33
X XGemeindeleben
„Uns schickt der Himmel“
Die Jugend St. Martin freut sich schon
sehr über die „72 Stunden Sozial-Aktion“ unter diesem Motto.
Sie haben in der letzten Ausgabe sicherlich den Beitrag über die Jugendfahrt von St. Martin gelesen, und sich
vielleicht gefragt, was denn aus den
eifrigen Zielen unserer stetig wachsenden Gemeinschaft geworden ist.
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) lädt dieses Jahr
alle katholischen Jugendgruppen,
Verbände und Gemeinschaften zur
bundesweit größten Sozialaktion ein.
Es handelt sich hierbei um drei Tage
(13. - 16. Juni), in denen sich jede Aktionsgruppe verschiedene interkulturelle, gemeinnützige, umweltverbessernde oder politische Aufgaben
vornimmt, und dort anpackt, wo es
sonst keiner tut. Kurz gesagt: drei
Tage freiwillig helfen!
Gefördert werden die jungen KatholikInnen von zahlreichen großen StifSeite 34
tungen, wie z.B. dem Hilfswerk Misereor oder dem Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Jede der teilnehmenden Gruppen kann sich aussuchen, ob sie sich
ihr Projekt selber zusammenstellen,
beispielweise die eigene Kita aufrüsten, oder an schon vorgegebenen
Aufgaben mithelfen. Wir, die Jugend
von St. Martin, waren sofort begeistert von der Idee und haben uns auf
der Jugendfahrt darüber ausgetauscht, wo wir mit anpacken möchten. Wir haben Ideen gesammelt wie
kranke Kinder im Krankenhaus aufzumuntern, eine große gemeinschaftliche Kette in der Berliner Innenstadt
aufzustellen oder selber in unserer
eigenen Gemeinde und unserer Kita
zu helfen. Sicher ist, dass wir unser
eigenes Projekt entwickeln und
gleich nach dem Maiball mit den Vorbereitungen anfangen wollen.
Wir werden in der nächsten Ausgabe
ausführlich darüber berichten und
wollen all diejenigen auffordern, die
sich für das Projekt interessieren und
mitmachen möchten, sich uns anzuschließen. Denn je mehr wir sind,
desto effektiver wird unser Vorhaben
und vielleicht bleibt es ja nicht nur
bei einem einmaligen Mitwirken in
der Jugend von St. Martin! (fkr)
X XGemeindeleben
Neuer Hausmeister
Seit Anfang des Jahres arbeitet Damian Alexy in unserer Gemeinde als
Hausmeister.
Foto © C.Oster
Sein flotter frischgrüner Motorroller
steht vor dem Eingangstor? Dann
„steckt“ auch Damian Alexy (47) auf
Damian Alexy, Hausmeister in St. Martin
dem Gelände oder in den Gemeinderäumen, um hier zu reinigen oder
dort etwas zu reparieren. Der gebürtige Oberschlesier lebt seit 25 Jahren
in Berlin, ist aber erst mit Beginn seiner Gemeindetätigkeit im Januar
nach St. Martin gekommen. Zuvor arbeitete der gelernte Schlosser und
Mechaniker schon als Haustechniker
im Hotel Carat und anderen Gebäuden. Neben seiner Anstellung in St.
Martin betreibt er als Selbständiger
einen Hausmeisterservice.
In der Gemeinde kümmert er sich
nun mit einem 19,5 Stunden-Vertrag
um den Erhalt und die Pflege unserer
beiden Kitas und der beiden Kirchengebäude mit all ihren Verkehrsflächen und Höfen. Sauberkeit ist das
Wichtigste, sagt er.
Sehr gerne würde Herr Alexy für die
Gemeinde seine Aufgaben ausdehnen und anstehende Renovierungsarbeiten, wie Malern oder Verputzen
selbst erledigen. Mit seinem geschulten Blick, seinem Einfallsreichtum
und seinen handwerklichen Fähigkeiten könnte er sicher kostengünstigere Ideen in die Tat umsetzen, als diejenigen, die das Prozedere zur
Auftragsvergabe und Projektdurchführung kirchenrechtlich in Fällen
größerer Reparaturen vorschreibt.
Besondere Sorgen macht ihm der Zustand des Daches in der Kirche St.
Martin, welches schon seit Jahren
einer Grundsanierung bedarf. (Vergl.
Pfarrnachrichten Ausgabe 3/2012
Seite 14.)
Jetzt im Sommer macht die Arbeit
sowohl in der Gemeinde als auch in
seiner eigenen Gartenkolonie besonders viel Freude. Der begeisterte
Wanderer und im Winter leidenschaftliche Skifahrer ist verheiratet
und hat eine Tochter. (cos)
Seite 35
X XGemeindeleben
Hoch das Bein!
Gymnastikgruppe in St. Martin ruft
auf zum Mitmachen.
Seit Anfang Februar diesen Jahres
trifft sich jeden Montag um 10 Uhr
im Clubraum eine nette Runde von
Frauen ab 60, um sich gemeinsam
mit Musik zu bewegen, zu strecken,
zu lachen und den eigenen Körper zu
aktivieren. Es macht mir als Übungsleiterin viel Spaß (ich hoffe allen anderen auch) und wir würden uns
noch über Zuwachs freuen. Ich selber
bin Krankengymnastin, sodass wir
auch bei körperlichen Problemen gemeinsam nach einer Möglichkeit der
Teilnahme suchen können. Wer also
Lust hat, die eingerosteten Glieder zu
bewegen, den erwarten wir in bequemer Kleidung, rutschfesten Schuhen und möglichst mit einer Matte,
am Montag Vormittag für eine bewegte Stunde. Kostenbeitrag 3 Euro.
Da es kein "Kurs" ist, kann jeder jederzeit ein- und aussteigen.
Selbstverständlich sind auch Männer
willkommen, doch bisher waren diese sehr zögerlich. Also liebe Männertraut Euch!
Stefanie Böttger, Krankengymnastin
Foto © C.Oster
Mit viel Spaß fit
bleiben:
die Gymnastikgruppe trainiert im
Clubraum
St. Martin.
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Damit finanzieren wir unsere Projekte in Afrika.
Für Angebote und Terminvereinbarungen erreichen Sie uns unter:
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Seite 36
X Xwas wann wo
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Seite 37
X Xaus aller Welt
Unter „Pinguinen“
Mein Name ist Clemens Harnisch, ich
bin 21 Jahre alt. Der ein oder andere
kennt mich vielleicht noch aus St. Nikolaus/St. Martin, später
auch als Mitglied der spanischen Gemeinde. Zuletzt
habe ich nach meinem Abi
tur ein freies soziales Jahr
in Bolivien gemacht.
„Herr öffne meine Lippen - damit
mein Mund dein Lob verkünde!“ - mit
diesen Worten des täglichen Stundengebets geht es für uns um 6.00
los. Danach gibt es eine Messe und
um 8.00 beginnen die Vorlesungen. Um 21.00 endet
der Tag mit der Komplet nach manchmal acht Stunden Vorlesungen und geistlichem Programm schläft
man dann auch zu früher
Stunde schnell ein.
Seit dem Sommer letzten
Jahres studiere ich Theologie an der Hochschule
In meinem Studentenheim
päpstlichen Rechts in Heiversorgen wir uns weitestligenkreuz, Österreich. Als
gehend selbst. Die wichich vor einigen Jahren zum
tigsten Arbeiten wie Koersten Mal merkte, dass Clemens Harnisch
chen, Ministrieren und
ich mich berufen fühle,
Putzen werden wöchentPriester zu werden, wusste ich noch lich rotiert. So lernt man auch einen
nicht genau wie es weiter geht. Mein späteren Haushalt zu führen, was
geistlicher Begleiter schickte mich dem einen oder anderen wirklich gut
nach Österreich an die kleine Zister- tut!
zienser-Hochschule „Benedikt XVI“ in
Heiligenkreuz. Hier studiere ich seit
einem Jahr als freier Student, um Die Abtei
Klarheit für meinen konkreten Weg
zu gewinnen.
Für Leute wie mich gibt es hier die
Möglichkeit in freien Gemeinschaften zu leben. Ich bin mit 14 anderen
Studenten im Studentenheim eines
Karmel unweit der Hochschule untergebracht. In unserer kleinen Gemeinschaft habe ich auf freiwilliger Basis
die Möglichkeit, einen Alltag wie im
Priesterseminar zu erleben.
Durch die Chant-CDs wurden die Mönche bekannt
Seite 38
Fotos Mönche und Luftaufnahme rechte Seite oben:
©www.stift-heiligenkreuz.at
X Xaus aller Welt
Nun ein paar Worte zur Zisterzienserabtei, auf deren
Gelände die Hochschule
untergebracht ist. Im Jahr
2007 kam der Papst nach
Heiligenkreuz und segnete
die Hochschule und das
Stift. Der Rektor sagt immer, dass sich nach diesem
Segen Vieles veränderte.
So erlangte das Kloster im
folgenden Jahr weltweite
Berühmtheit durch die
Charterfolge der „Chant“CDs. Die Singenden Mönche waren im Jahr 2008
nicht nur in Österreich und Deutschland in den Top-Ten der Albumcharts,
sondern auch in England und sogar in
den USA - ein Erfolg, der bisher nur
wenigen österreichischen Künstlern
vergönnt war! Der Erlös aus dem CDVerkauf wurde natürlich nicht behalten, sondern für die Priesterausbildung in der dritten Welt gespendet.
Ein überraschender Erfolg, wenn man
bedenkt, dass die Mönche den Gregorianischen Choral schon seit Jahrhunderten Tag für Tag singen. Es ist
eigentlich „nur“ das auf Latein gesungene Gebet, das man sich bei jedem
Besuch einer Liturgie kostenlos anhören kann. Die Mönche haben sich bei
dem folgenden Medieninteresse jedoch nicht verrückt machen lassen,
für Interviews hat man einige wenige
Patres ausgewählt, damit der Rest
seine Ruhe hat. Bis heute wurden
sämtliche Angebote für Auftritte abgelehnt, um das monastische Leben
nicht zu gefährden.
Eingang zum Stift
Foto: C. Harnisch
Ich war sehr überrascht, als ich zum
ersten Mal auf die Mönche traf, denn
viele von ihnen sind ziemlich jung!
Über 80 Mönche gibt es im Moment
- so viele, wie seit 400 Jahren nicht
mehr. Aber woran liegt das?
Ich meine den Grund in der hervorragenden Jugendarbeit zu entdecken.
Einmal im Monat findet in Heiligenkreuz eine Jugendvigil statt, zu der oft
Hunderte Jugendliche kommen, um
mit den Mönchen Jugendlieder zu
singen und zu beten. Generell hat
man hier die Möglichkeit, langsam an
die traditionelle Liturgie der Mönche
herangeführt zu werden. So erwuchSeite 39
X Xaus aller Welt
sen schon viele Berufungen aus diesen Begegnungen. Wer dann ein wirkliches Interesse entwickelt, kann über
einige Tage mit den schwarz-weißen
Mönchen leben und arbeiten - das
Kloster auf Zeit erleben.
Ein Hörsaal der Hochschule
Die Hochschule
Wir Studenten profitieren ungemein
von den „Pinguinen“ – wie sich die
Mönche scherzhaft nennen. Nicht
nur als Professoren sind sie uns Vorbild… auch ihre gelebte Spiritualität
unterstützt uns auf dem Weg zum
Priestertum.
Unsere Hochschule ist dem römischen Lehramt nicht nur durch die
Benennung nach dem emeritierten
Heiligen Vater verbunden. Im Jahr
2007, dem Jahr des Papstbesuchs,
wurde die Hochschule in den Rang
einer „Hochschule päpstlichen
Rechts“ erhoben. Man sieht sich also
dem Papst zu besonderer Treue verpflichtet und versucht, die Theologie
Seite 40
Ratzingers zu pflegen.
Viele Bistümer und andere Orden und
Kongregationen schicken ihre Kandidaten mittlerweile zu uns. Aber auch
die Freien Studenten kommen gerne
in den beschaulichen Wienerwald,
um hier die Theologie zu studieren.
Die einstmals kleine Ordenshochschule wuchs in den letzten Jahren
sehr, mittlerweile so sehr, dass Pater
Karl - unser Rektor - und Abt Maximilian entschieden haben, die Hochschule zu erweitern. Das Konzept für
den Ausbau sehen unter anderem
Räumlichkeiten für den Umgang mit
Medien, wie Internet und Fernsehen
vor. Das ist wichtig, damit die angehenden Priester auch wissen, wie
man in einer medialen Welt die Menschen erreichen kann.
Mich fasziniert besonders die familiäre Atmosphäre, die sich trotz der Expansion der Hochschule bewahrt hat.
Man lernt nicht nur seine Kommilitonen gut kennen, sondern auch die
Professoren. Außerhalb der Hörsäle
gibt es wöchentlich Aktivitäten wie
Fußball- und Basketballspiele und
geistliche Angebote.
Momentan kann ich mir für meine Zukunft vieles vorstellen. Ich könnte als
Weltpriester in eine Diözese gehen,
vielleicht nach Berlin… oder aber in
einen Orden eintreten. Aber da mein
Studium noch 4 Jahre dauern wird,
habe ich noch Zeit für die Entscheidung.
Clemens Harnisch
X Xnachgedacht
In deinem Brot
In deinem Brot
steckt Nahrung für die Hungernden
und Zuspruch für die Kranken,
steckt Zuversicht für die Hoffnungslosen
und Trost für die Trauernden.
In deinem Brot
steckt Stärkung für die Schwachen
und Liebe für die Einsamen,
steckt Wärme für die Verlassenen
und Zukunft für die Resignierten.
In deinem Brot
steckt Heilung für die Geschundenen
und Güte für die Gefallenen,
steckt Gnade für die Erbarmungslosen
und Hoffnung für die Sterbenden.
In deinem Brot – steckt Leben.
Frank Greubel
aus: In dieser Zeit. Gebete, Texte und Meditationen zu Festen und Lebenswenden
von Frank Greubel, Katholische Landvolkbewegung
© www.pfarrbriefservice.de, Foto: siehe Titelbild / Seite 2.
Seite 41
X XLeserbriefe
Brief an einen Freund
Berlin, im März 2013
Lieber Bernhard,
noch ganz beeindruckt vom gestrigen Gesprächsabend, drängt es
mich, Dir meine Gedanken mitzuteilen. Der Pfarr-Kreis von St. Martin
hat doch alle Interessierten aus dem
Pfarrverbund zu drei Gesprächsabende unter dem Hauptmotto: „Leben aus dem Wort Gottes“ eingeladen. Ich war bei allen drei Abenden
dabei.
Der erste Abend stand unter dem
Leitsatz: „Was können wir von den
Gemeinden in Afrika lernen?“ Man
hatte Pater Schonecke, einen Afrikamissionar als Referenten eingeladen.
Der erzählte dann auch, wie die
Menschen ihren Naturglauben in einen christlichen Glauben wandelten.
Da war es wichtig, dass man nicht
nur aus dem Evangelium vorlas, sondern die Menschen wurden ermuntert, es im Alltag umzusetzen und die
Erfahrungen, die sie machten, den
anderen mitzuteilen. Das kam mir
alles sehr lebendig vor, als Pater
Schonecke auf die Frage, können wir
das nicht in unseren Gemeinden
auch so leben, antwortete: „Man
kann Pastoralkonzepte aus anderen
Kulturkreisen nicht eins zu eins übertragen. Aber man kann anregen, darüber nachzudenken, was unserer Situation entspricht. Wenn ich unsere
Seite 42
Situation dagegen stelle, habe ich
den Eindruck, wir sind in vielen Dingen des Glaubens schon so richtig im
Rentnerdasein. Unsere Kultur ist
schon so alt, wir kennen alles auswendig, uns haut nichts mehr vom
Hocker. Wenn man uns sagt, Gott
liebt uns, nehmen wir es gelassen
hin.
Pater Schonecke erzählte auch noch,
dass auf seinem Pfarrgebiet 56 Gemeinden waren, die er betreuen
musste. Da war nicht eine Kirche
gleich zwei bis drei Km von der anderen entfernt, da musste man kmlange Strecken zurücklegen, um in
die Kirche zu kommen. Das dann
auch noch bei starker Hitze. Eine Lösung war es wohl, dass man Kreise
aufbaute, wo es einen Verantwortlichen oder eine Verantwortliche gab,
die auch berechtigt war, Wortgottesdienste zu feiern. Das ist zurzeit bei
uns noch nicht möglich, da wird „von
oben“ noch stark gebremst.
Am zweiten Abend hast du was verpasst und auch alle diejenigen, die
eigentlich kommen wollten. Vielleicht wegen der Papstwahl oder des
Championsleaguespiels von Bayern
München, dass man es sich anders
überlegt hat. Zum Thema: „Die verwandelnde Kraft des Wortes!“ waren Vertreter der Fazenda von Gut
Neuhof eingeladen. Sie erzählten
uns von ihrem Tagesablauf und von
den christlichen Werten, die ihnen
vermittelt werden. Da gab es nicht
X XLeserbriefe
die Ausrede: Ach heute habe ich keine Lust oder, das gefällt mir aber
nicht, damit kann ich nichts anfangen. Mitmachen war Pflicht. Ich
wollte, ich könnte mich so disziplinieren, dass ich mir auch solch einen
festen Tagesablauf vornehme.
Zeit religiöse Werte anders verkauft
werden sollten. Diese Hoffnungen
hat man wohl auf das Zweite Vatikanum gelegt, das aber in der Ausführung der Beschlüsse in seinen Erwartungen doch ganz schön zurück
geblieben ist.
Da es aber einige Teilnehmer auf der
Fazenda gab, die Ihre Zeit erfolgreich
abgeschlossen hatten, aber noch
bleiben wollten, um den anderen zu
helfen, war es gerade das, was dann
für die anderen aufbauend wirkte.
Zu erfahren, dass die meisten ohne
Religion dorthin kamen, dort den
Weg zu Gott gefunden und so ihre
Suchtprobleme gelöst haben, war
sehr beeindruckend. Was aber auch
bemerkenswert war, es gibt auf der
Fazenda keine Handys, kein Fernsehen und weitere Dinge, die u. U. ablenken, oder jemanden auf andere
Gedanken bringen könnten.
So kamen wir im zweiten Teil des
Abends zu einem Austausch von Erfahrungen, die wir mit dem gelebten
Wort gemacht hatten.
Gestern war der dritte Gesprächsabend mit der Prämisse: „Das Jahr
des Glaubens und wie stärkt das gelebte Wort unseren Glauben?“ Frau
Dr. Wolff, eine Fokolarin aus dem
Centro Zona in Zwochau war als Referentin geladen. Zunächst erzählte
sie Fakten zum Jahr des Glaubens,
das Papst Benedikt XVI. noch vor seinem Rücktritt als Papst ausgerufen
hatte. Es war schon interessant zu
hören, welche Gründe zu diesem
Schritt geführt haben. Vieles konnten wir nachvollziehen, waren aber
auch der Meinung, dass in heutiger
Was ich sehr schade gefunden habe,
dass das Interesse im Pfarrverbund
gleich Null war. Hätte man doch hier
auch zeigen können, dass Pfarrgrenzen nicht das Problem sind. Vielleicht
waren auch der viele Schnee oder
die Papstwahl am 13.03. der Grund,
nicht zu kommen. Man sollte nur
eins bedenken, mit Desinteresse vertreibt man auch diejenigen, die noch
ehrenamtlich tätig sind und ihre Freizeit für die anderen Gemeindemitglieder zur Verfügung stellen. Wir
sollten uns schon um etwas mehr
„Miteinander“ bemühen. Dann stehen die organisatorischen Dinge
nicht so sehr im Mittelpunkt.
Dietmar Rembierz
stets aktuell und weiterführend:
www.st-martin-berlin.de
Seite 43
X XBuchtipp
Guido Fuchs:
Fronleichnam –
ein Fest in Bewegung
Eucharistieverständnis.
Guido Fuchs stellt die gesellschaftlichen und theologischen Veränderungen dar, die Fronleichnam heute prägen, und stützt sich dabei auf eine
Umfrage in der Zeitschrift LITURGIE
KONKRET. Pro und Contra verschiedener neuer Deutungen des Festes
werden sorgfältig abgewogen, um
daraus Anregungen zu gewinnen, wie
Fronleichnam auch heute noch zeitgemäß begangen werden kann – im
wahrsten Sinne des Wortes.
Guido Fuchs, Dr. theol., geboren
1953, ist außerplanmäßiger Professor für Liturgiewissenschaft an der
Universität Würzburg, Herausgeber
von LITURGIE KONKRET und Autor
verschiedener Bücher zur Liturgieund Alltagskultur (u.a. Mahlkultur.
Tischgebet und Tischritual 1998; Heiligabend, Riten – Räume – Requisiten
2002).
Fronleichnam naht … und Unbehagen
stellt sich bei nicht wenigen Gläubigen ein. Das „Hochfest des Leibes
und Blutes Christi“ ist ein schwieriges
Fest geworden, das wie kaum ein anderes die Ungleichzeitigkeiten deutlich macht, in denen wir heute leben
und feiern. Alte Glaubensüberzeugungen und –formen prallen nicht
nur auf eine von religiöser Ehrfurcht
immer weniger geprägte Lebensart,
sondern auch auf ein gewandeltes
Seite 44
Guido Fuchs:
Fronleichnam - Ein Fest in Bewegung.
PUSTET, REGENSBURG, 2006,
Hardcover, gebunden,
Liturgie und Alltag, 2006. 160 S.
m. Abb., 21,5 cm.
ISBN 978-3-7917-1992-4;
17,95 Euro.
www.pustet.de
Quelle: www.pfarrbriefservice.de
X XSeelsorge
++
kathklub
Singleparties für
Katholiken
++
Die kommende Veranstaltung am
Samstag, dem 18. Mai 2013, zählt
bereits 80 Anmeldungen, darunter
auch viele Neuanmeldungen. Wer
ebenfalls dabei sein will, sollte sich
zeitnah unter www.kathklub.de anmelden. Dort finden sich auch alle
weiteren Informationen. –
Nimm’ auch Du kostenlos an der
Party teil und melde Dich an!
Carlo Murru (Veranstalter)
kathklub–TeilnehmerInnen wünschen sich
Fortsetzung
www.kathklub.de
10551 Berlin Alt-Moabit
... und bekommen diese auch
Der kathklub – Singleparties für Katholiken startete 2012 mit zwei Großveranstaltungen und mehreren kleinen Zwischentreffen. Inzwischen
haben daran insgesamt rund 300 Katholikinnen und Katholiken aus 76
Berliner Pfarrgemeinden und 19 Nationen teilgenommen.
kathklub wird unterstützt vom
Eine anonym geführte Onlinebefragung ergab: Der kathklub soll unbedingt fortgesetzt werden und noch
mehr Angebote schaffen. Darin geäußerte Ideen und Wünsche finden
sukzessive Berücksichtigung, die zur
qualitativen Verbesserung und Attraktivitätssteigerung des Angebots
beitragen.
Seite 45
X XStellenangebot
Redakteur/Redakteurin
Für die Erstellung der Pfarrnachrichten suchen wir eine/n engagierte/n
ehrenamtliche/n Mitstreiter/in.
Die Pfarrnachrichten informieren vierteljährlich über kirchliche Aktivitäten und gemeinde-spezifische Belange. Gruppen und Kreise erfahren ihre
Planungen und Termine. Damit sind die Pfarrnachrichten Aushängeschild
der Gemeinde und ihrer vielfältigen Aktivitäten.
Zurzeit sind wir zu zweit, und würden uns sehr über weitere Mithilfe
freuen. Wenn Sie gerne daran mitarbeiten möchten, dann sollten wir uns
kennenlernen. Sie haben Freude am
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Berichte recherchieren und verfassen zu gemeindebezogenen Themen
Interviews führen
Fotografieren und Fotos digital bearbeiten
Termine verfolgen und aufbereiten
Erfahrungen im Umgang mit PC und Office-Software ist erforderlich, bei
Layout und Bildbearbeitung wünschenswert. Der Zeitaufwand beträgt
durchschnittlich ca. 2 Stunden pro Woche
Bitte melden Sie sich bei der Redaktion St. Martin per E-mail :
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Firmbegleiter/in werden!
Anfang September 2013 startet der neue Firmkurs
für den Pastoralverbund Reinickendorf-Nord.
Wenn Sie …
… Freude daran haben, mit jungen Menschen zusammen zu
sein,
… gerne von dem erzählen, wovon Sie überzeugt sind, um andere damit anzustecken,
… sich gerne mit speziellen Themen des Glaubens noch einmal
selbst und im Austausch mit anderen auseinandersetzen
möchten,
… Wegbegleiter/in für junge Christen werden wollen,
dann werden Sie doch Firmbegleiter/in für den neuen Firmkurs!
Was erwartet Sie?
Sie begleiten alleine oder zu zweit eine Gruppe von 7-10 Jugendlichen.
Die Treffen sind meist 14-tägig für 90 Minuten in der Gemeinde oder bei
Ihnen zu Hause an einem Termin Ihrer Wahl (für St. Martin: einmal im Monat Samstags von 14.00 – 19.00 Uhr).
Material zur persönlichen Vorbereitung der Firmtreffen ist vorhanden,
Hilfe kann jederzeit gegeben werden, die Themen sind in etwa vorgegeben.
Die Firmbegleiter treffen sich während der Firmvorbereitung an drei bis
vier Abenden zu Austausch und Absprachen in einer der drei Gemeinden.
Möglich ist auch die Teilnahme am Firmwochenende vom 16. -18. November im Christian-Schreiber-Haus in Alt-Buchhorst.
Die Firmvorbereitung endet mit der Firmung im März 2014 und einem Reflexionstreffen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: Lucia Ring, Gemeindereferentin
Tel.: 406 376 48 oder email: Lucia.Ring@erzbistumberlin.de
Seite 47
X XKinderseite
Pfingstsuchbild:
Am Pfingsttag bekamen die Freunde
von Jesus den Heiligen Geist in „Zungen wie von Feuer“ (Apostelgeschichte 2), was sie mutig und stark machte.
In unserem Pfingstbild haben sich
zwölf Fehler versteckt. Wer findet
sie?
Daria Broda,
www.knollmaennchen.de,
www.pfarrbriefservice.de
Leckeres Eisrezept zum
Selbermachen
Eis selbst zu machen, ist kinderleicht
und meistens sogar viel leckerer als
das Eis aus dem Supermarkt. Im
Handumdrehen kannst du für eine
kleine Party oder für dich die erfrischende Leckerspeise herstellen.
Für ein eigenes Erdbeer-Joghurt-Eis
brauchst du:
- Rührschüssel,
Mixgerät
- 200 g Erdbeeren,
- 2 El Honig,
- 1 Becher milden
Joghurt ohne Geschmack (150 g)
Seite 48
So wird’s gemacht:
1. Stelle zuerst die Erdbeeren für 2
Stunden ins Gefrierfach.
2. Danach Joghurt und Honig in der
Rührschüssel mit dem Mixer gut verquirlen.
3. Dann die gefrorenen Erdbeeren
nacheinander in den Behälter geben
und wieder verrühren.
4. Anschließend diese Masse in eine
Schale aus Glas oder Metall füllen
und etwa zehn Minuten in das Tiefkühlfach stellen
Nun ist die Süßspeise fertig. Serviere
nun das Eis in schönen Eisbechern
und vielleicht mit einer Waffel,
Schlagsahne oder Streuseln als Dekoration obendrauf.
Quelle: Christian Badel, www.kikifax.com
in: www.pfarrbriefservice.de
X XRätsel
Hier kannst du dein Wissen zum Kirchenjahr testen.
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1. Dieser Freudenruf wird an Ostern erstmals nach der Fastenzeit wieder gesungen.
2. Ihn hat Jesus den Aposteln an Pfingsten gesandt.
3. Welches Fest ist das wichtigste im Kirchenjahr?
4. Für welchen Heiligen ist das Schwert das Erkennungszeichen?
5. Das ist ein Symbol für den Heiligen Martin (Tier).
6. Welche Farbe hat das Messgewand des Priesters in der Fastenzeit?
7. An Fronleichnam ziehen die kath. Christen betend durch den Ort. Sie machen eine …
8. Mit diesem Fest endet das Kirchenjahr.
9. An Gründonnerstag feiern wir Jesu letztes ...l
10. Das Dreikönigsfest heißt auch „Fest der … des Herrn“.
11. Sie erfahren als Erste von der Geburt Jesu.
12. An ihn erinnern sich evangelische Christen am Reformationsfest (Nachname).
13. Mit diesem Zeichen beginnen Christen die Österliche Buß- und Fastenzeit.
14. Das ist der Grund des Osterfestes.
Quelle: Ludwig Sauter, Christliche Feste im Jahreskreis entdecken.
Die Lernbox zum Kirchenjahr, Babenhausen 2012, Verlag LUSA
Seite 49
X XMitteilungen der spanisch sprechenden Gemeinde
Katholische Mission spanischer Sprache
(Misión Catolica de Lengua Española)
Techowpromenade 35-43, 13437 Berlin
Telefon: 030 – 22 43 17 78 / 414 78 411
Sprechzeiten jeden Mi. 10:30-12:00 Uhr und Sa. 16:00-18:00 Uhr
E-Mail: mision_leng.esp._berlin@hotmail.de
Die Heilige Messe in spanischer Sprache findet sonntags um 12:00 Uhr in
St. Nikolaus statt. Im Gottesdienst und beim anschließenden fröhlichen
Beisammensein sind deutsche Besucher stets gern gesehen. Besonders zu
folgenden Feierlichkeiten sind wir herzlich eingeladen:
Am Sonntag, dem 12.05. wird der sehr geschätzte Muttertag
mit einem zünftigen Mutterfest begangen.
Pfingsten wird am Sonntag, dem 19.05. mit einem feierlichen
Gottesdienst begangen.
Das Fronleichnamsfest (am Sonntag, dem 02.06.2013) wird
deutsch- spanisch gemeinsam gefeiert werden, und zwar mit
einer Prozession, die wieder bei St. Martin beginnt und auf
das Gelände von St. Nikolaus führt.
Nach der Prozession wollen wir auf der Pfarrwiese von St.
Nikolaus am traditionellen Sommerfest der spanisch sprechenden Gemeinde teilnehmen.
Heute übersetzen wir das ganz bekannte Alleluja-Lied Nr.20 in die deutsche
Sprache. (Bei den punktierten Lücken wird immer ein Alleluja eingefügt).
Caridad y comprensión, … y verdad en el amor. ...
Entusiasmo en la acción, ... alegría en la unión, ...
Allá queremos llegar, ... para más y más amar, ...
Nuestra entrega debe ser, ... un canto del corazón, ...
En la entrega debe haber, ..., alegría, gozo y paz, ...
Zuneigung und Verständnis ... und wahrhaftige Liebe, …
Begeisterung in der Tat, … Freude in Gemeinschaft, …
Dadurch wollen wir erreichen … mehr und mehr zu lieben. …
Unsere Gegengabe soll sein … ein Lied aus vollem Herzen. …
Mit dieser Gabe werden wir empfangen … Freude, Lust und Frieden. …
Hier finden Sie alle Informationen über die Aktivitäten der Spanischen Mission:
www.mision-catolica-berlin.de
Seite 50
X XKontakte und Adressen
Kirche und Pfarramt St. Martin
Wilhelmsruher Damm 144
13439 Berlin
Tel.: 3465502 43; Fax: 3465502 44
Kirche St. Nikolaus,
Techowpromenade 35-43
13437 Berlin
Internet: www.st-martin-berlin.de
E-Mail: pfarrbuero@st-martin-berlin.de
Sprechzeiten der Gemeindebüros
Mo. 10:00 - 12:30 Uhr in St. Martin
Di. 09:30 - 12:00 Uhr in Maria Gnaden
10.00 - 13.00 Uhr in St. Hildegard
Do. 14:00 - 18:00 Uhr in St. Martin
15:00 - 17:00 Uhr in Maria Gnaden
Fr. 15:00 - 17:00 Uhr in Maria Gnaden
15:30 - 17:00 Uhr in St. Hildegard
leitender Pfarrer:
Norbert Pomplun
Tel.: 406 37 647
Email: norbert.pomplun@erzbistumberlin.de
Kaplan:
Leszek Bartuzi
Tel.: 407 698 29 (o. AB.)
Email: leszek.bartuzi@erzbistumberlin.de
mitarbeitender Priester:
Claudius Teuscher Tel.: 347 933 11
Email: claudius.teuscher@erzbistumberlin.de
Pastoralreferent:
Dietmar Swaton
Tel.: 407 698 25
Email: dietmar.swaton@erzbistumberlin.de
Gemeindereferentinnen:
Lucia Ring
Tel.: 406 37 648
Email: lucia.ring@erzbistumberlin.de
Angelika Piniek
Tel.: 404 44 36
Email: angelika.piniek@erzbistumberlin.de
Vorsitzender d. Pfarrgemeinderates:
Martin Figur
Email: pgr@st-martin-berlin.de
Stellvertretender Vorsitzender des
Kirchenvor­standes:
Jürgen Krähe
Chorgemeinschaft St. Martin:
Joachim Ciesielski
Email: chorleitung@st-martin-berlin.de
Katholische Schule Salvator:
Königshorster Str. 4
13439 Berlin
Tel.: 416 46 56
Kita St. Martin:
Leitung: Birgit Kreutz
Königshorster Str. 2
Tel.: 41 40 88 66
Kita St. Nikolaus:
Leitung: Christiane Veith
Techowpromenade 35-43
13437 Berlin
Tel.: 414 784 14
Caritas-Sozialstation:
Kurhausstraße 30
13467 Berlin
Tel.: 666 33 50
Konto:
Deutsche Bank
Kto.-Nr.: 695 1750
BLZ 100 700 24
Katholische Kirchengemeinde
St. Martin
Verwendungszwecke
- für die Betonsanierung:
„Baufonds“
- für die Lebensmittelverteilung:
„Laib und Seele“
- für das Orgelprojekt:
„Rohlf - Orgel“
- für die Pfarrnachrichten:
„Pfarrnachrichten“
Seite 51
Vom 5. bis 9. Juni 2013 in Köln
www.eucharistie2013.de
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Bitte denken Sie hier an einen ausreichend frankierten Umschlag.
Teilnehmerservice: Tel.: +49 (0) 221 570 871 44
Fax: +49 (0) 221 570 871 33 / E-Mail: anmeldung@eucharistie2013.de
Eucharistischer Kongress · Postfach 10 12 52 · 50452 Köln
Name, Vorname
Pilgerkarten
Dauerkarte, 05.– 09.06.: 40 Euro
Jugendfestival, 07.– 09.06.: 55 Euro
Tageskarte Donnerstag, 06.06.: 15 Euro
Tageskarte Freitag, 07.06.: 15 Euro
Tageskarte Samstag, 08.06.: 15 Euro
Unterkunft
kein Quartier
Geb.-Datum
Straße, Nr.
PLZ / Ort
Telefon
E-Mail
Foto: Franz Pfluegl – fotolia
Gemeinschaftsquartier
Privatquartier
Weitere Veranstaltungen
Fest im Glauben, 07.06.: 10 Euro
Kathedralklänge, 08.06.: 10 Euro
Abschlussgottesdienst, 09.06.: kostenlos
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Kategorie
Seele and Geist
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