close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Kurz gesagt, was wichtig ist! - Finanzmanufaktur Jürgen Rossegger

EinbettenHerunterladen
 Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! Herzlich Willkommen,
verehrte Leser. Das war ein Paukenschlag, der
dort im fernen Finnland ertönte. Die rechtspopulistische Partei „Wahren Finnen“ ist als drittstärkte Kraft aufgestiegen. Mit einem klaren
Nein zu den Rettungsmaßnahmen für klamme
Euro-Staaten gelang es ihr, die Stimmenzahl zu
vervierfachen, und zwar von 4,1 Prozent (2007)
auf 19 Prozent. Mit 39 Mandaten gehen Beobachter nun davon aus, dass die Partei an der
Regierung beteiligt wird und genau das wird die
Euro-Rettungspläne durcheinander bringen.
Experten sind davon überzeugt, dass neue Turbulenzen an den Finanzmärkten sowie neue
Lasten für Deutschland drohen. Diese Feststellung hat selbst mich überrascht, in Anbetracht
der Größe Finnlands, aber es zeigt, dass
manchmal ein Wimpernschlag einen Tornado
auslösen kann. Es zeigt aber auch, dass die Euro-Krise nach wie vor nicht ausgestanden ist.
Kleinere Veränderungen reichen offensichtlich
aus, und die Probleme beginnen von Neuem.
Zur Erinnerung: Ende März verabschiedeten
die 27 EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel ein weiteres Rettungspaket. Es war die umfassendste Reform seit Beginn der
Währungsunion 1999. Damit will man die Schuldenkrisen wie in Griechenland, Irland und Portugal zukünftig vermeiden. Warum Deutschland wieder mal als der
größte Beitragszahler zur Kasse gebeten wird, erschließt sich mir nicht wirklich. 22
Milliarden Euro zahlen wir in bar für klamme Eurostaaten. Dieses Geld kommt direkt aus der Bundeskasse und wird über neue Schulden finanziert. Die Zinsen dafür
zahlt jeder Einzelne.
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, wie schnell die politische
Stimmung kippen kann. Heute stellen die Grünen einen Ministerpräsidenten, in einem Land das mehr als 50 Jahre von der CDU regiert wurde. Und jetzt gibt es die
ersten Parteien in Europa, die ihre Wahlkämpfe als Euro-Gegner gewinnen. Niemand sollte sich deshalb hier und jetzt hinstellen und diese Entwicklung als einen
finnischen Ausrutscher werten. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies erst der Anfang ist, wenn die Politiker weiterhin die Sorgen und Ängste der Bürger in Sachen
Euro ignorieren. Aktuelle Umfragen bestätigen, dass die Deutschen Angst haben,
Newsletter April 2011 Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! dass sie der Euro-Rettungsschirm teuer zu stehen kommt. Laut einer ForsaUmfrage haben 38 Prozent der Befragten vor eventuellen Kosten große Sorgen,
jeder Fünfte (22 Prozent) hat sogar sehr große Angst. Nur 14 Prozent sehen ausdrücklich keine größeren Risiken für Deutschland.
Diese Entwicklung zeigt, dass Sie sich mehr denn je um Ihr Geld kümmern müssen, damit es nicht „verkümmert“. Fragen Sie Ihren freien Berater nach Maßnahmen, die jetzt angeschoben werden sollten, eh es zu spät ist.
Geld, der Gesundheit zuliebe
Viele zitieren allzu gern den Spruch
„Geld macht nicht glücklich“,
weshalb sie Geld, insbesondere viel Geld, innerlich ablehnen. Das Missverständnis
liegt darin, dass diese Menschen dem Geld eine Rolle zuweisen, die es gar nicht
einnehmen kann. Die Funktion des Geldes liegt in der Vereinfachung des Tauschhandels. Mit Geld ist es möglich, quasi an jedem Ort der Welt einkaufen zu gehen.
Im früheren Tauschhandel war es nicht so einfach. Wer einen Laib Brot kaufen
wollte, musste mehrere Hühnereier schleppen, um dieses am Ort des Verkäufers zu
tauschen. Irgendwann kamen schlaue Menschen darauf, eine Art Tauschvermittler
einzusetzen, um die Geschäftsabwicklung einfacher durchzuführen. Das war die
Geburtsstunde des Geldes. Geld hat also die Aufgabe, den Tausch zu vereinfachen,
nicht aber, Sie glücklich zu machen! Noch nie war es möglich, Menschen von außen glücklich zu stimmen. Wer innerlich unglücklich ist, kann Glück in der Außenwelt niemals finden. Glück ist nur von Ihnen abhängig und von sonst gar
nichts. Deshalb kann Geld Sie nicht glücklich machen, Ihnen aber viele Sorgen
nehmen. Das führt am Ende zu einem besseren Leben, weil Sie einfach gesünder
sind.
Eine Studie des Diakonischen Werkes Braunschweig fand heraus, dass arme Familien häufiger mit gesundheitlichen Problemen zu tun haben, als reichere. Zum
Zeitpunkt der Befragung befanden sich 39 Prozent der „ärmeren“ Erwachsenen in
ärztlicher Behandlung. Das sind fast doppelt so viele wie bei den Menschen mit
höheren Einkommen.
In einem Haushalt mit geringem Einkommen werden der Studie zufolge pro Monat
von einem Erwachsenen nur 70 Prozent oder weniger des durchschnittlichen Nettoeinkommens verdient. Das entspricht einem Verdienst von 891 EUR oder weni Newsletter April 2011 Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! ger. Ein Paar mit einem Kind gilt nach dieser Definition mit 1.604 EUR Monatseinkommen als Geringverdiener. Ein Grund mehr, die Armut zu kämpfen, denn:
„Wer Armut sinnvoll bekämpft, bekämpft auch Krankheiten“
Wer heute konsequent und richtig investiert, erspart sich in 20 oder 30 Jahren akute
Behandlungskosten oder Kosten für chronische Leiden, die immer seltener von
den Kassen bezahlt werden. Ihr freier Berater zeigt Ihnen, wie Sie Krankheiten vorbeugen können, indem Sie stressfreier investieren.
Eine Lebensversicherung mag ja stressfrei sein, doch darum geht es in diesem Zusammenhang nur am Rande. Viel wichtiger ist das Kapital, dass im Rentenalter zur
Verfügung stehen muss, damit daraus eine Rente gezahlt werden kann, die ein
menschenwürdiges Leben ermöglicht. Und daran hapert es bei den Lebensversicherungen inzwischen ganz gewaltig, wie die aktuelle Studie des MAP-Reports eindrucksvoll belegt. Wer im Jahr 2000 eine Lebensversicherung abschloss, kann sich
nach der Beispielrechnung in 30 Jahren auf einen Betrag von 112.750 EUR freuen.
Heute, elf Jahre später, sieht die Rechnung anders aus. Die Niedrigzinspolitik der
Notenbank hat sichtbare, mit Verlaub, desaströse Spuren hinterlassen. Den höchsten Wert bei 30-jähriger Laufzeit erzielt derzeit Cosmos mit rund 79.400 EUR. Das
sind immerhin 33.350 EUR weniger als noch vor 11 Jahren, aber 23.400 EUR mehr
als Kunden von der Swiss Life erhalten würden. Dort, so die Beispielrechnung,
sind nach 30 Jahren nur 56.000 EUR angespart. Zur Erinnerung: Vor 11 Jahren erhielt ein Versicherungsnehmer im besten Fall eine Ablaufleistung von 112.750
EUR, jetzt sind es im schlimmsten Fall nur noch 56.000 EUR und somit 56.750
EUR weniger. Mithin ein Verlust von rund 50 Prozent!
Sicherheit in Sachen Geld hat Vorrang, das steht für mich außer Frage, gleichwohl
darf sie nicht zu teuer bezahlt werden. Wohin das führt, zeigen die obigen Beispiele.
Wann kippt der erste Dominostein?
Der Schock sitzt tief! Mitte April stellte die renommierte Ratingagentur Standard &
Poor´s (S&P) die künftige Kreditwürdigkeit der USA infrage. Sie senkte den Ausblick für die langfristige Beurteilung von stabil auf negativ. An den Finanzmärkten
schlug diese Entscheidung hohe Wellen. Experten befürchten, dass diese Abstufung der erste Dominostein zur nächsten globalen Finanzkrise sein könnte. Tatsächlich haben die Politiker die Lage noch immer nicht im Griff. Sie doktern am
Symptom, ohne die Ursache zu bekämpfen.
Newsletter April 2011 Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! Stattdessen erinnert der US-Notenbankchef Ben Bernanke an seine berühmt gewordene Rede vom November 2001, als er
noch einfacher Notenbankgouverneur war.
Hier versprach er, auf keinen Fall eine Deflation zuzulassen, sondern im Zweifelsfall unbedingt eine Inflation zu produzieren. Das brachte ihm den Spitznamen „Hubschrauber-Ben“
ein, weil er betonte, dass man immer Geld drucken und es mit einem Helikopter verteilen
werde. Tatsächlich liegt die Welt auf einem
schmalen Grat zwischen Inflation und Deflation. Gelingt es nicht, die Staatsschulden in den
Griff zu bekommen und die US-Konjunktur
anzuschieben, ist wohl mit einer Inflation zu rechnen. Nur so können sich schließlich Staaten entschulden. In diesem Punkt hat Ben Bernanke recht:
„Eine Inflation ist hässlich, aber sie ist Staatsbankrotten immer noch vorzuziehen.“
Und wenn sich die Staaten dadurch entschulden, dann können es natürlich auch die
privaten Schuldner, die zum Beispiel im Besitz von mit Krediten belasteten Immobilien sind. Während sich Aktionäre durch eine Inflation weder besser noch
schlechter stellen, kommt es für die Besitzer von Geldvermögen, Lebensversicherungen und Rentenbeziehern knüppeldick. Steigt die Inflation, löst sich ihr Vermögen in nichts auf. Nur richtiges Wissen verhindert diese „Enteignung“. Ihr freier
Berater kann Ihnen hier weiterhelfen.
Das letzte Hemd fürs Haus
Angesichts dieser Aussichten schauen immer mehr Bürger nach Wohneigentum. So
würde jeder vierte Deutsche unter 25 Jahren auf teurere Kleidung verzichten, wenn
er dadurch in den Besitz eines Hauses kommen könnte. Das sagt eine Studie des
Baugeldvermittlers HypothekenDiscount. Noch höher ist die Entsagungsbereitschaft bei Fernreisen (28 Prozent). Dagegen wollen die Wenigsten auf ein neues
Auto, Fitnessstudio und kostspielige Geschenke verzichten.
In Sachen Wohneigentum steht Deutschland auf „verlorenem“ Platz. Dass es auch
anders möglich ist, zeigt Großbritannien. Hier wohnt die Hälfte aller Haushalte eines Geburtenjahrgangs schon im Alter von 24 Jahren im Eigentum. In Deutsch Newsletter April 2011 Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! land wohnt man erst ab einem Alter von 45 Jahren in den eigenen vier Wänden.
Die Gründe dafür sind hinreichend bekannt: Rationiertes Bauland (Baulandausweisung), hohe Erwerbsnebenkosten, hohe Immobilienpreise (nicht zuletzt wegen der
gesetzlichen Auflagen in Sachen Energieeinsparung), mangelnde staatliche Förderung (Wohnriester löst das Problem nicht), hohe
Kosten für Kinder sowie geringe Eigenkapitaldecke.
Doch jammern bringt nichts. Nur wer rechtzeitig
handelt, sorgt vor.
Materielle Ziele lassen sich nur erreichen, wenn man
bereit ist, zu investieren. Von nichts kommt bekanntlich nichts. Je mehr Sie bereit sind zu investieren, desto schneller erreichen Sie Ihre finanziellen
Ziele. Zinsen und Zeit beeinflussen dabei ganz entscheidend Ihren Vermögenszuwachs. Deshalb können Sie tatsächlich mit nur einem einzigen Euro pro Tag Millionär werden. Das ist gar nicht so schwer. Die Frage ist nur, ob Ihnen noch genügend Zeit bleibt, die Millionen zu genießen. Je weniger Zinsen Sie bekommen, desto länger dauert es nämlich, bis die erste Million auf
Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Einmal angenommen, Sie würden jeden Tag
einen Euro investieren. Die Bank bietet Ihnen hierzu ein kostenloses Girokonto.
Ohne Berücksichtigung der Steuern müssten Sie immerhin 337 Jahre lang zahlen,
bis die erste Million gutgeschrieben wurde. Erhalten Sie dagegen 12 Prozent Zinsen, dann haben Sie durchaus realistische Chancen, die Million noch in vollen Zügen zu genießen. Sie bräuchten nur 51 Jahre, um Millionär zu werden. Eine Zinsdifferenz von 11 Prozent bedeutet also einen Zeitvorteil von 286 Jahren. Ich weiß,
der Vergleich ein wenig hinkt, aber ich möchte Ihnen mit diesem Beispiel nur zeigen, worum es im Kern geht.
Früher zur ersten Million durch höhere Zahlungen
Sparbetrag
pro Tag
1€
2€
3€
5€
10 €
15 €
20 €
2%
204
169
149
126
95
78
67
4%
120
102
92
80
63
54
48
6%
88
76
69
60
49
42
38
Zinsen
8 % 10 %
70
58
61
51
56
47
49
42
40
35
35
31
32
28
Newsletter April 2011 12 %
51
45
41
37
31
27
25
14 %
45
39
37
33
28
26
23
Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! Die Tabelle zeigt Ihnen, wie viele Jahre Sie benötigen, um die erste Million angespart zu haben. Wenn Sie z.B. jeden Tag zehn Euro sparen und dieses Geld mit
vier Prozent verzinst wird, dann dauert es 63 Jahre, bis Sie eine Eins mit sechs Nullen auf Ihrem Konto verbuchen können. Soweit also die gute Nachricht. Die
schlechte folgt bekanntermaßen auf dem Fuße. Selten haben Währungssysteme
Generationen überlebt. Hyperinflationen, Währungsreformen oder Geldentwertungen sorgten in all den Jahren menschlichen Zusammenlebens für extreme Veränderungen, teilweise sogar bis zum Totalverlust des vorhandenen Geldes. Durch
Regierungsbeschlüsse können somit jahrzehntelange Sparanstrengungen buchstäblich über Nacht zunichte gemacht werden. Kluge Sparer entscheiden daher nicht
alles allein, sondern fragen in regelmäßigen Abständen ihren freien Berater, um sich
vor allzu großen Verlusten zu schützen.
Du siehst, was du bist!
Ein alter Mann saß unter einem großen Baum und hielt
einen Mittagsschlaf. Plötzlich trat ein junger Mann an ihn
heran und bat um eine Auskunft. „Guter Mann, kannst
du mir sagen, wie weit es noch ist bis zur nächsten
Stadt?“, fragte er den inzwischen aus dem Schlaf erwachten alten Mann. „Gut eine Stunde Fußmarsch von hier“,
sagte der Alte. Der junge Mann bedankte sich. Er war bereits im Begriff zu gehen, da drehte er sich noch einmal
um und fragte: „Kannst du mir auch sagen, auf was für
Menschen ich dort treffen werde? Sind sie reich oder
arm? Sind sie dumm oder schlau? Sind sie nett?“ „Nun“,
fragte der alte Mann, „welche Menschen leben in deiner
Heimat?“ „Betrüger, Gauner, Diebe, Gesindel und Verbrecher“, antwortete der junge Mann wütend. „Genau
diese Menschen leben auch in dieser Stadt“, belehrte ihn
der Alte. Der junge Mann drehte sich um und lief laut fluchend in Richtung Stadt, wohl wissend, was ihn dort erwarten würde. Der alte Mann legte sich wieder hin und
schlief weiter. Es dauerte nicht lange, da hielt ein Bauer
mit seinem Esel-Fuhrwerk und bat ebenfalls um Auskunft. Der alte Mann erklärte
auch ihm, dass er etwa eine Stunde benötigen würde, um die große Stadt zu erreichen. Der Bauer kam von weit her und kannte diese Gegend nicht. Nun wollte er
noch wissen, welche Menschen in dieser schönen Stadt lebten. Der alte Mann frag Newsletter April 2011 Jürgen Rossegger: Kurz gesagt, was wichtig ist! te den Bauern: „Welche Menschen leben in deiner Heimatstadt?“. Die Augen des
Bauern leuchteten, als er von all den wunderbaren Menschen aus seiner Heimat berichtete. „Dort leben lauter ehrbare nette Leute. Jeder achtet jeden. Wir haben viel
Spaß miteinander.“ Der alte Mann schaute in das Gesicht des Bauern und antwortete: „Genau diese Menschen wirst du in dieser Stadt treffen. Ich wünsche dir viel
Freude.“ Der Bauer bedankte sich und trottete fröhlich pfeifend mit dem Esel in
Richtung Stadt. Ein kleiner Junge, der in der Nähe des Baumes mit seinen Murmeln
im Sand spielte, wurde unfreiwillig Zeuge dieser Gespräche. Ihn irritierten die Antworten des alten Mannes so sehr, dass er all seinen Mut nahm und auf den alten
Mann zuging, obwohl seine Eltern ihm verboten hatten, Fremde anzusprechen. Mit
schlotternden Knien stand er vor dem alten Mann unter dem großen Baum und
fragte mit zittriger Stimme: „Dir haben zwei Männer die gleiche Frage gestellt, aber
du hast zweimal unterschiedlich geantwortet. Warum?“ „Nun“, sagte der Mann,
„wir sehen immer nur das, was wir sehen wollen, und schaffen uns damit unsere
eigene Welt. Wenn wir glauben, dass die Welt nur aus Betrügern besteht, dann
werden wir betrogen. Wenn wir, so wie der Bauer, an das Gute im Menschen glauben, dann werden um uns herum nur nette Menschen sein. Du allein hast die
Wahl.“ Der Junge verstand und ging wieder spielen, weil der alte Mann noch dringend eine Portion Schlaf nachzuholen hatte.
Auch Sie haben bei der Auswahl Ihres Beraters die freie Wahl. In diesem Sinne
verbleibe ich mit den besten Wünschen
Ihr Jürgen Rossegger
„Die Zeit mag Wunden heilen,
aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.“
Mark Twain
Alle Rechenbeispiele, Informationen, Anregungen und Tipps basieren auf den Erkenntnissen sowie der Gesetzeslage zum Zeitpunkt der Drucklegung und wurden mit der größtmöglichen Sorgfalt zusammengestellt. Trotz aller Sorgfalt
sind Fehler jedoch nicht ganz auszuschließen. Eine Haftung für Vermögensschäden aus der Anwendung der hier erteilten Ratschläge ist ausgeschlossen. Auch wird weder eine Garantie noch irgendeine Haftung für Personen-, Sachoder Vermögensschäden, die auf fehlerhafte Angaben zurückzuführen sind, übernommen. Die zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der vorgestellten Produkte. Dieser Newsletter ist
ausschließlich für unsere Kunden und nur für die private Nutzung bestimmt. Charts von www.Onvista.de.; Fotos: www.fotolia.de und www.photoopia.de
Newsletter April 2011 
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
1
Dateigröße
276 KB
Tags
1/--Seiten
melden