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1. Was ist richtig? a. Ein geschlossnes System kann keine Energie

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1. Was ist richtig?
a. Ein geschlossnes System kann keine Energie und Materie mit seiner
Umgebung austauschen.
b. Ein geschlossnes System kann Materie mit seiner Umgebung austauschen.
c. Ein geschlossnes System kann Energie mit seiner Umgebung austauschen.
d. Ein abgeschlossnes System kann Materie mit seiner Umgebung austauschen.
2. Arbeit wird...
a. von einem System verrichtet, wenn als Ergebnis eines Prozesses ein
Gewicht in der Umgebung abgehoben wird.
b. an einem System verrichtet, wenn ein Gewicht abgesenkt wird.
c. an einem geschlossenen System verrichtet.
d. a und b.
3. Die innere Energie ist (in der Thermodynamik)...
a.
b.
c.
d.
die
die
die
die
potentielle Energie eines System.
kinetische Energie eines System.
Waerme
Gesamtenergie eines System.
4. Von welchen Eigenschaften eines System ist nicht korrekt zu sprechen?
a.Von der Waerme und der inneren Energie.
b. Von der Arbeit und dem chemische Potential.
c. Von der Waerme und der Arbeit.
d. Von der Enthalpie.
5. Der 1. Hauptsatz der Thermodynamik fuer ein abgeschlossenes System
besagt:
a. Die Innere Energie eines abgeschlossenen Systems ist konstant.
b. Die aenderung der Inneren Energie eines Systems gleich der Energie ist,
die in Form von Waerme oder Arbeit durch die Waende des Systems
uebertragen wird.
c. Die Innere Energie eines abgeschlossenen Systems ist nicht konstant.
d. Die aenderung der Inneren Energie eines Systems ist konstant.
6. Der 1. Hauptsatz der Thermodynamik fuer ein geschlossenes System besagt,
dass
a. Die Innere Energie eines geschlossenen Systems konstant ist.
b. Die Innere Energie eines geschlossenen Systems nicht konstant ist.
c. Die aenderung der Inneren Energie eines Systems konstant ist.
d. Die aenderung der Inneren Energie eines Systems gleich der Energie ist,
die in Form von Waerme oder Arbeit durch die Waende des Systems
uebertragen wird.
7. Welche Gleichung ist korrekt fuer die Enthalpie? (H=die Enthalpie, p=der
Drueck, U=die innere Energie, T=die Temperatur und S=die Entropie)
a.
b.
c.
d.
H=U+pT
H=U+pV
H=U-TS
H=U+TS
8. Bei welchen Prozessen ist die zugefuehrteWaermemenge der
Enthalpieaenderung gleich?
a. Bei den isobaren Prozessen
b. Bei den isothermen Prozessen
c. Bei den adiabatischen Prozessen
d. Bei allen
9. Welche Definition ist richtig fuer Cp?
a.
b.
c.
d.
Cp
Cp
Cp
Cp
=(∂H/∂T)v
=(∂U/∂T)p
=(∂H/∂T)p
=(∂U/∂T)v
10. Welche Definition ist richtig fuer Cv?
a.
b.
c.
d.
Cv
Cv
Cv
Cv
=(∂H/∂T)v
=(∂U/∂T)p
=(∂H/∂T)p
=(∂U/∂T)v
11. Welche Relation ist richtig?
a.
b.
c.
d.
Cv > Cp
Cv < Cp
Cv = Cp
Keine'
12 Fuer welche Stoffe ist die Differenz zwischen Cv und Cp am groessten?
a.
b.
c.
d.
Gasfoermige.
Fluessige.
Feste
Alle
13. Bei welchen Prozessen ist die Enthalpieaenderung fuer ein ideales Gas
gleich der aenderung der inneren Energie?
a.
b.
c.
d.
Isotherme Prozessen.
Adiabatische Prozessen.
Isobaren Prozessen.
Alle.
14. Leiten Sie die Formel fuer die Volumenarbeit eines idealen Gases bei
einem isobaren Prozess her.
a.
b.
c.
d.
W
W
W
W
=p R dT
= dn R T
=n R dT
=n R dV
15. Leiten Sie die Formel fuer die Volumenarbeit eines idealen Gases bei
einem isochoren Prozess her.
a.
b.
c.
d.
W = dp V
W = p dV
W = p V
0
16. Leiten Sie die Formel fuer die Volumenarbeit eines idealen Gases bei
einem isothermen Prozess her.
a.
b.
c.
d.
W = pV
W = - n R T Ln(V2/V1)
0
W =n R dT
17. Der Brennwert eines Brennstoffes ist:
a. die Waermemenge, die bei der Verbrennung und der anschliessenden
Abkuehlung der Verbrennungsgase auf 25 °C, sowie deren Kondensation,
freigesetzt und in J/g gemessen wird.
b. die innere Energie, die bei der Verbrennung und der anschliessenden
Abkuehlung der Verbrennungsgase auf 25 °C, sowie deren Kondensation,
freigesetzt und in J gemessen wird.
c. die Waermemenge, die bei der Verbrennung und der anschliessenden
Abkuehlung der Verbrennungsgase auf 25 C, sowie deren Kondensation,
freigesetzt und in J gemessen wird.
d. a und b.
18. Was ist ein adiabatischer Prozess? Ist es moeglich die innere Energie
eines geschlossenen Systems waehrend einem adiabatischen Prozess zu
aendern?
a. Bei einem adiabatischen
statt (dU=0).
b. Bei einem adiabatischen
Umgebung statt (dQ=0).
c. Bei einem adiabatischen
(dT=0).
d. Bei einem adiabatischen
Prozess findet keine innere Energieaenderung
Prozess findet kein Waermeaustausch mit der
Prozess findet keine Temperaturaenderung statt
Prozess findet keine Volumenarbeit statt. (W=0).
19. Wass besagt der Satz von Hess?
a. Die Standardenthalpie einer Reaktion ist groesser als die Summe der
Standardenthalpien einer Folge von Reaktionen, in die die betreffende
Reaktion formal zerlegt werden kann.
b. Die Standardenthalpie einer Reaktion ist kleiner als die Summe der
Standardenthalpien einer Folge von Reaktionen, in die die betreffende
Reaktion formal zerlegt werden kann.
c. Die Standardenthalpie einer Reaktion ist gleich die Summe der
Standardenthalpien einer Folge von Reaktionen, in die die betreffende
Reaktion formal zerlegt werden kann.
d. Die Standardenthalpie einer Reaktion ist nicht gleich der Summe der
Standardenthalpien einer Folge von Reaktionen, in die die betreffende
Reaktion formal zerlegt werden kann.
20. Was kann man messen?
a.
b.
c.
d.
Die
Die
Die
Die
Volumenarbeit, die bei Prozessen geleistet wird.
innere Energieaenderung, die bei Prozessen stattfinden wird.
Enthalpieaenderung, die bei Prozessen stattfinden wird.
Waermemenge, die bei Prozessen freigesetzt oder aufgenommen wird.
21. Fuer welche Prozesse ist dRU=QR richtig?
a.
b.
c.
d.
isotherme
isochore
isobare
adiabatische
22. Die kalorimetrische Bombe ist ein…
a.
b.
c.
d.
offenes System.
abgeschlossenes System.
geschlossenes System.
nonvariantes System.
23. Wieviel Energiequellen haben wir im Versuch?
a.
b.
c.
d.
3; Brennstoff, Baumwollfaden und Sauerstoff.
2; Brennstoff und Baumwollfaden.
2 ; Brefnnstoff und Zuendenergie
3; Brennstoff, Baumwollfaden und Zuendenergie.
24. Die Reaktionsgleichung fuer die Oxidation von Benzoesaeure ist…
a.
b.
c.
d.
C7H6O2 + 14O2 (g) → 7CO2 (g) +
C7H6O2 + 15O2 (g) → 7CO2 (g) +
2C7H6O2 + 15O2 (g) → 14CO2 (g)
2C7H6O2 + 15O2 (g) → 14CO (g)
3H2O (l)
3H2O (l)
+ 6H2O (l)
+ 6H2O (l)
25. Die Reaktionsgleichung fuer die Oxidation von Benzylalkohol ist…
a.
b.
c.
d.
2C7H8O + 17O2 (g) → 14CO2 (g) + 8H2O (l)
C7H8O + 17O2 (g) → 14CO2 (g) + 4H2O (l)
2C7H8O + 15O2 (g) → 14CO2 (g) + 8H2O (l)
2C7H8O + 17O2 (g) → 14CO (g) + 8H2O (l)
26. Die Reaktionsgleichung fuer die Oxidation von Benzylalkohol zu
Benzoesaeure ist…
a.
b.
c.
d.
C7H8O
C7H8O
C7H8O
C7H8O
(l)
(l)
(l)
(l)
+
+
+
+
2O2 → C7H6O2 + H2O (l)'
O2 → C7H6O2 + CO2 (l)'
O2 → C7H6O22 + 2H2O (l)'
O2 → C7H6O2 + H2O (l)'
27. In die adiabatische Arbeitweise von Kalorimetern :
a. Findet Waermeaustausch mit der Umgebung statt. Die freigesetze
Reaktionswaerme dient so ausschliesslich zur Temperaturerhoehung im
Kalorimetergefaess (Bombe & Wasserbad).
b. Findet kein Waermeaustausch mit der Umgebung statt. Die freigesetze
Reaktionswaerme dient so ausschliesslich zur Temperaturerhoehung im
Kalorimetergefaess (Bombe & Wasserbad).
c. Bleibt die Temperatur des Kalorimetergefaesses waehrend des Versuches
konstant.
d. Fuehrt ein Teil der Waermemenge, die bei der Reaktion entsteht, zu einem
Temperaturanstieg dT im Kalorimetergefaess und ein weiterer Anteil
fliesst in die Umgebung (Thermostat) ab.
28. Das verwendete im Versuch IKA-Kalorimetersystem C 2000 arbeitet nach
der …
a.
b.
c.
d.
isoperibolen Arbeitsweise.
isothermen Arbeitsweise
adiabatischen Arbeitsweise
keine von a, b und c
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