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Ausgabe11 03.03.2011, 3.3 MB - Römisch-katholische Kirche im

EinbettenHerunterladen
Nr. 11
Samstag,
7. März 2009
Wochenzeitung der röm.-kath. Pfarreien des Kantons Bern, alter Kantonsteil
Neuer Firmspender
Schenk dir was!
Auf nach Luzern!
Alex. L. Maier wurde zum neuen Domherrn
des Standes Bern ernannt. Ein Interview.
Zweite Seite „Unter uns“
Fastenzeitbegleiter und Impulse für Ostern
von der Buchhandlung Voirol.
Seite „Region“
Demonstration für eine offene katholische
Kirche.
Letzte Seite „Nachrichten“
AZA
2500 Biel
Postfach 624
„Was nützt es, in den
Himmel zu kommen,
wenn wir die Welt
kaputtgehen lassen?“
(FO/jm) Unter der Klimaerwärmung leiden
am stärksten diejenigen Personen, die am
wenigsten dazu beigetragen haben: arme
Menschen in Entwicklungsländern. Über 920
Millionen Menschen hungern. Ausbleibende
oder sintflutartige Regenfälle werden ihnen
das Überleben noch schwerer machen. Die
Kampagne von „Fastenopfer“ und „Brot für
alle“ 2009 mit dem Thema „Weil das Recht
auf Nahrung ein gutes Klima braucht“ befasst sich mit den Folgen der Klimaerwärmung. Konkret regt die Kampagne an, den
eigenen Kohlendioxyd-Ausstoss zu reduzieren. Sie lanciert eine Petition an den Bundesrat, damit an der Klimakonferenz in Kopenhagen die Rechte der Länder des Südens auf
Entwicklung respektiert werden. Kirchgemeinden werden eingeladen, mit einem CO2Rechner ihren Ausstoss zu berechnen und
den Energieverbrauch zu verringern. Guido
Lauper, langjähriger Hauswart im Zentrum
Bruder Klaus, Spiez, sagte sich: „Was nützt es,
in den Himmel zu kommen, wenn wir die
Welt kaputtgehen lassen?“ Dank ihm ist die
katholische Pfarrei Bruder Klaus ein kirchliches Modell für umweltgerechtes, ökologisches Verhalten geworden.
Zweitletzte Seite „Brennpunkt“
Guido Lauper,
langjähriger
Hauswart im
Zentrum Bruder
Klaus, Spiez.
Foto: zVg
7. März 2009
Unter uns
Ein neuer Domherr und Firmspender
Alex Luzius Maier, Pfarrer von Wangen a. A., wurde als Nachfolger von
Chanoine Edgar Imer zum Domherrn des Standes Bern ernannt. Das
„pfarrblatt“ traf den neuen Domherrn zum Gespräch.
„pfarrblatt“: Alex Maier, Domherr,
kurz erklärt, geht das?
Alex L. Maier: Ein Domherr ist Mitglied des Domkapitels. Dieses ist in
erster Linie ein Beratungsgremium
des Bischofs. Die 18 Mitglieder
des Basler Domkapitels haben
zudem die besondere Aufgabe,
den Bischof zu wählen. Aber das
kommt ja nicht oft vor. Viel öfter
spenden die Domherren im
Auftrags des Bischofs in
den Pfarreien das Sakrament der Firmung. Darauf
freue ich mich sehr.
Ein Domherr hat doch
auch was mit dem Staat
zu tun?
Die Domherren haben eine
Scharnierfunktion, zum einen als Vertreter
der Kirche bei der Kantonsregierung und
zum andern als Vertreter der katholischen
Bevölkerung eines Kantons gegenüber der
Bistumsleitung. Kürzlich wurden wir bernischen Domherren vom Justiz-, Gemeindeund Kirchendirektor, Regierungsrat Christoph Neuhaus, zu einem interessanten Meinungsaustausch eingeladen.
Für einen Domherrn mit Scharnierfunktion zwischen Kirche und Staat sind
staatskirchenrechtliche Themen wohl
Pflicht. Unser Bischof steht dem Thema
kritisch gegenüber, viele Laien empfinden
das als Angriff auf demokratische
Institutionen. Wie denken Sie darüber?
Ich verstehe die Sorgen der Laien, sehe aber
auch, dass unser Staatskirchenrecht ein goldener Käfig sein kann. Zudem gibt es in finanzieller Hinsicht sehr grosse Unterschiede
in den zehn Bistumskantonen. Da ist Solidarität gefragt.
Wie viele Domherren hat der Kanton
Bern?
Drei, nämlich: den residierenden Domherrn
Weihbischof Denis Theurillat und zwei nichtresidierende Domherren, Josef Brühwiler,
Pfarrer von Langenthal, und mich.
7. März 2009
Als Priester und
gerade auch als
Pfarrer zu wirken,
ist immer noch
mein Traumberuf.
Alex L. Maier, neuer
Domherr und
Firmspender.
Residierend?
Die residierenden Domherren arbeiten in der
Kurie in Solothurn, wie Weihbischof Denis,
die nicht residierenden als Seelsorger in den
Pfarreien. Das Bistum Basel zählt in seinen
zehn Bistumskantonen 18 Domherren, sechs
residierende und zwölf nicht residierende.
Wie kommt man zu einem solchen Amt?
Nun, das Domkapitel überlegt sich bei einer
Vakanz, welche Priester eines Bistumskantons geeignet wären, und stellt dann, z.B. für
den Kanton Bern, eine Sechserliste zusammen. Diese Liste wird dann von der Kantonsregierung angeschaut, und ein allfällig weniger genehmer Kandidat kann durch den Regierungsrat gestrichen werden. Von der Regierung geht die Liste zurück an den
Bischof, der schliesslich seine Wahl
trifft. Ich habe mich gefreut und
empfand es als Ehre, als mich Bischof Kurt angefragt hat, ob ich
bereit wäre, Domherr zu werden.
Allerdings musste ich mir zuerst
überlegen, ob ich nach 13 Jahren im
Kanton Bern weiter hier zu Hause sein will
oder ob es mich in eine andere Gegend des
Bistums zieht.
Sie sind seit elf Jahren Pfarrer in Wangen,
vorher arbeiteten Sie in Interlaken als
Vikar. Da liegt traditionell ein Wechsel in
der Luft.
Mir gefällt es sehr in Wangen und im Kanton
Bern, sicher ist nach einigen Jahren ein Ortswechsel üblich. Deshalb brauchte ich auch
eine Bedenkzeit. Doch mit dem PEP, dem
Pastoralen Entwicklungsplan, entstehen
auch im Dekanat Bern-Mittelland Pastoralräume. Das ist für alle Katholikinnen und
Katholiken eine Herausforderung. Und mit
diesem PEP gehen auch neue Aufgaben einher.
Priester, Pfarrer und jetzt Domherr. Ging
ein Traum in Erfüllung?
(lacht) Seit fünf Jahren bin ich auch noch
Co-Dekan. Nein, von der Ernennung zum
Domherreninstallation
Zur Aufnahme des neuen Domherrn Alex L. Maier ins Domkapitel gehört
die kirchliche Installation. Diese findet im Rahmen eines feierlichen
Gottesdienstes statt: Mittwoch, 11. März, 16.30, Kathedrale St. Urs und
Viktor in Solothurn. Der Gottesdienst ist öffentlich.
Domherrn habe ich nie geträumt. Schon gar
nicht mit 42 Jahren. Aber als Priester und gerade auch als Pfarrer zu wirken, ist immer
noch mein Traumberuf.
Ich stamme aus einer durchschnittlich
katholischen, aber kirchlich aktiven Familie
im Baselbiet. Da meine Familie aus dem
Bündnerland stammt, wollte ich zurück zu
den Wurzeln und habe in Chur das Theologiestudium begonnen.
Während zweier Auslandsemester an der
Gregoriana in Rom spürte ich immer deutlicher, dass ich mir die Lebensform als Priester vorstellen kann. Es geht nicht um die Erfüllung eines Traumes. Aber um einen
traumhaft schönen Beruf.
Es gab keine Berufungsgeschichte?
Kein Berufungserlebnis, es war ein Reifeprozess.
Reformstau in der Kirche, Skandale um
Piusbruderschaft und Holocaust-Leugner
– Priestersein in diesen Krisenzeiten ist
wohl nicht ganz einfach?
Priestersein soll auch nicht ganz einfach
sein. Dafür ist die Aufgabe in wirtschaftlichen und anderen Krisenzeiten zu anspruchsvoll.
Zum Reformstau: Mit dem Projekt des PEP
reformieren wir in unserem Bistum zurzeit
ziemlich viel. Vielleicht mehr, als wir jetzt
erahnen. Zu den Skandalen: Den ausführlichen Stellungnahmen unseres Bischofs
muss ich nichts beifügen.
Gab es in Ihrer Pfarrei Austritte wegen
der Aufhebung der Exkommunikation
der ultrakonservativen Bischöfe?
Ich bekam einen Anruf deswegen. Ich bot
dem Anrufer ein Gespräch an. Das hat er abgelehnt. Er hatte keine Zeit.
Schmerzt Sie das?
Es schmerzt mich immer, wenn ein Mensch
in der Kirche nicht das findet, was er sucht.
Wenn er denn überhaupt sucht.
Was ist das Wesentliche, das man heute als
Priester den Menschen mitgeben kann?
Ich will den Menschen in Erinnerung rufen,
was viele durch ihre Lebenserfahrungen leider vergessen haben: Gott hat Euch gern! Wir
brauchen keine Angst zu haben.
Alex L. Maier, herzlichen Dank für das
Gespräch.
Interview und Foto: Jürg Meienberg
Spuren der Versöhnung
Darwin, Religion und Wissenschaft
Vor 200 Jahren wurde der englische
Naturforscher Charles Darwin geboren.
Vor 150 Jahren publizierte er sein
bahnbrechendes Werk „Die Entstehung der Arten“. Damit veränderte
Darwin die Wissenschaft und die Vorstellung einer göttlichen Weltordnung,
in der alles seinen festen Platz hat.
Wissenschaft gegen Religion?
Charles Darwin studierte zunächst
lustlos Medizin, dann Theologie und
fand schliesslich sein Glück in der Naturforschung. Kreationisten und allerlei andere Fundamentalisten versuchen heute zu zeigen, dass Darwin ein
gottloser Irrer war. Auf der anderen Seite verehren ihn die neuen Atheisten als
gottgleiches Genie. Beide Lager wähnen die Wissenschaft in einem beständigen Kampf mit der Religion. Das ist
historisch falsch und wird nur schon
durch die Ausbildung von Darwin widerlegt. Er war sich über die Konsequenzen seiner Erkenntnisse durchaus
bewusst. Evolution. Natürliche Selektion. Und wo blieb Gott? Darwin legte
dar, dass es in der belebten Natur kei-
Charles Darwin (1809–1882)
Foto: Wikimedia Commons
Verständliches kleines Buch zum Thema:
Michael Poole: Glaube und Wissenschaft.
Wissen für Einsteiger,
R. Brockhaus Verlag 2008
nen Entwicklungsplan gibt, der von
einem höheren Wesen gesteuert ist. Die
Natur entwickelt sich nicht auf ein perfektes Ziel hin. Die Welt ist voller Unsicherheit. Wir wissen nicht, worauf das
Weltall, vorauf das Leben zusteuert.
Wir wissen nur, dass alles sehr stark von
Zufällen beeinflusst ist.
Zwei Seiten einer Medaille
Darwin schildert eine spannende Welt.
Zufall. Stetige Entwicklung. Nichts ist
Liturgischer Kalender
Samstag, 7. März
Dtn 26,16–19, Mt 5,43–48
Perpetua und hl. Felizitas, Reinhard
Sonntag, 8. März
2. Fastensonntag (B)
Erste Lesung: Gen 22,1–2.9a.10–13.15–18
Zweite Lesung: 2: Röm 8,31b–34
Evangelium: Mk 9,2–10
Felix, Gerhard, Vinzenz
Montag, 9. März
Dan 9,4b–10, Lk 6,36–38
Bruno, Franziska, Gregor, Katharina
Dienstag, 10. März
Jes 1,10.16–20, Mt 23,1–12
Gustav, Simplicius
Mittwoch, 11. März
Jer 18,18–20, Mt 20,17–28
Heinrich, Rosina
Donnerstag, 12. März
Jer 17,5–10, Lk 16,19–31
Fina, Maximilian, Simeon
Freitag, 13. März
Gen 37,3–4.12–13a.17b–28, Mt 21,33–43.45–46
Euphrasia, Gerald, Leander
Opferkalender
Dank für Solidarität –
Peterspfennig-Ergebnis 2008
Kardinalstaatsskeretär Tarcisio Bertone bestätigt den Empfang von
Fr. 152 490.– für den Peterspfennig
2008 der Diözese Basel. Im Namen von
Papst Benedikt XVI. bedankt sich Kardinal Bertone für das grosszügige Zeichen echter Solidarität mit der Universalkirche: „… dass der Dienst des
Papstes für die Einheit der Kirche in
gelebter Solidarität mit den armen und
benachteiligten Brüdern und Schwestern möglich und wirkungsvoll wird“.
Unser Bischof Dr. Kurt Koch dankt sei-
für immer oder hat einen festen Platz.
Aber schon vor 150 Jahren wurde die
Meinung vertreten, dass die Menschen
nun keinen Halt mehr hätten. Darwin
verunsichere die Menschen und lasse
sie einsam werden.
Verschiedene Theologen und Kirchen versöhnten sich mit ihm und der
Evolutionslehre. Ohne Berührungsängste. Aktiv. Sie betonen dabei, dass
die Bibel kein naturwissenschaftliches
Werk ist. Es gelte, sie zu interpretieren.
nerseits allen Diözesanen für ihren
Beitrag, der dieses erfreuliche Zeichen
der Solidarität mit unserem Papst Benedikt XVI. und seinem Werk der Unterstützung von notbedürftigen Menschen ermöglicht hat.
P. Dr. Roland-Bernhard Trauffer
OP, Generalvikar
Feste der Religionen
9. März Islam: Maulid/Mevlit.
Geburt des Propheten Muhammad.
Geburtstage haben in der islamischen
Welt nicht dieselbe Bedeutung wie in
Europa. Der Geburtstag des Propheten
(a.s.) spielt dennoch besonders im
Volksglauben eine wichtige Rolle. Ursprünglich waren es die islamischen
Mystiker, die den Geburtstag feierlich
begingen, während die Orthodoxie sich
gegen diese Neuerung wehrte und immer noch wehrt. Die Geburt des Pro-
Die Berner Theologin Angela Büchel Sladkovic schreibt auf www.glau
benssache-online.ch, dass Religion
und Wissenschaft verschiedene Blickwinkel haben. Sie bietet gleichsam
für die entstandene Unsicherheit eine
Lösung an: „Für die Erforschung, die
exakte Beschreibung und Erfassung
der Weltabläufe sind die (Natur-)Wissenschaften zuständig. Ist damit der
Schöpfungsbericht nicht völlig überholt? Ja, ist es nicht naiv, an diesem
alten Text festzuhalten? Ich meine:
nein. Denn die Fragen, auf die sie eine
Antwort zu geben versucht, treiben uns
immer noch um.
Warum gibt es überhaupt etwas und
nicht nichts? Was für ein tieferer Sinn
liegt dahinter, dass es Männer und
Frauen gibt? Wo gehören wir hin? Was
gibt uns Halt? … Die Wissenschaften
vermögen unseren Hunger nicht zu
stillen. Wir wollen mehr als Erklärungen, wir fragen nach dem Sinn,
suchen Lebensmut, Orientierung, Geborgenheit.“
Andreas Krummenacher
pheten (a.s.) ist eng verbunden mit
dem Begriff „Licht“, weshalb auch die
Moscheen an seinem Geburtstag festlich beleuchtet werden.
Quelle: www.kandil.de
10. März Judentum: Purim. Purim ist ein Fest, das an die Errettung
des jüdischen Volkes aus drohender
Gefahr in der persischen Diaspora erinnert. Nach dem Buch Ester versuchte
Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten
Juden im Perserreich an einem Tag
auszurotten. Königin Ester führte, jedoch durch Fasten und Gebet die Rettung herbei. In der Synagoge wird aus
diesem Anlass ein Gottesdienst gefeiert,
bei dem es meist nicht übermässig
ernst zugeht; der ganze Ablauf zielt auf
Freude. Dabei wird auch die Festrolle
des Buches Ester vorgelesen.
Quelle: www.wikipedia.org
7. März 2009
Region
Auch Abgewiesene haben
Recht auf Menschenwürde
Ein ökumenisches Team von zehn Frauen,
Mitarbeitern aus Afrika und anderen Nationen kocht seit vier Jahren für Flüchtlinge,
deren Asylgesuch abgelehnt wurde und die
mit oder ohne Nothilfe auf den Ausschaffungsentscheid warten.
Zweimal in der Woche zaubert das Team
ein abwechslungsreiches Menu für dreissig
bis fünfzig Menschen auf den Tisch, aus Nahrungsmitteln, die von der Nonprofitorganisation „Schweizer Tafel“ angeliefert werden.
Nicht verkaufte Lebensmittel können so sinnvoll eingesetzt werden.
Am Mittagstisch bietet der Initiant Martin
van Egmond, Flüchtlingsbetreuer der katholischen Kirche Bern, mit seinem Team Beratung und Unterstützung an. Finanziell getragen wird die Gruppe Freiwilliger von der
röm.-kath. und der ref. Kirche.
Menschen aus Eritrea, Somalia, Irak und
anderen Ländern sitzen gemeinsam am
Tisch, Frauen mit Kindern, Familien und
Männer nutzen dieses Angebot im Zentrum
der Pfarrei St. Marien, Bern.
Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von
Vertreibung, Verfolgung, Krieg, Flucht, Existenzängsten. Und immer wieder von der Unsicherheit, in eine Heimat abgeschoben zu
werden, die keine mehr ist, weil sie keine Perspektiven für Arbeit und Existenz bieten
kann.
Leidenschaft
Christianne Vallat von der „Paroisse catholique“ und Magdalena Strebel von der Dreifaltigkeitspfarrei sind Mitglieder des Teams.
Sie und alle beteiligten Frauen engagieren
sich seit Jahren freiwillig für Flüchtlinge in
der Schweiz. Christianne Vallat arbeitete 35
Jahre lang als Betriebswirtschafterin beim
Bundesamt für Sozialversicherung, Magdalena Strebel 40 Jahre als Pflegefachfrau, 23
Jahre davon in der Gefängnisabteilung im
Inselspital. Das ganze Team setzt sich mit
Leidenschaft für Menschen am Rand der Gesellschaft ein, für Menschen, die wie abgewiesene Flüchtlinge auf keine Lobby mehr zählen können. „Ihnen stehen pro Tag bloss acht
Franken zu“, erklärt Vallat, „diese müssen
für Essen, Hygiene, Kleider und alles andere
ausreichen.“
7. März 2009
Die Donnerstagsgruppe: (von links) Magdalena, Camana, Edem,
Judith, Janine, Christianne, Martin, (kniend) Joël und Françine.
Zum Schutz der Betroffenen verzichten wir auf Nachnamen und
Bilder der Teilnehmenden am Mittagstisch.
Am Montag kochen: Gabriela, Alise, Rose-Marie, Bechir.
Die Frauen bei der Essensausgabe. Brot und Begleitung.
Die dauernde Verschärfung des Asylrechtes
tut das Ihre dazu. Da gibt es Flüchtlinge, die
über acht Jahre in der Schweiz leben, eine
Arbeitsbewilligung hatten, ihre Existenz selber sichern konnten und dann durch die Verschärfung des Gesetztes die Bewilligung verlieren und damit den selbstverdienten Unterhalt und die eigene Wohnung.
Sie leben danach wieder in Asylunterkünften und warten auf endgültige Entscheide.
Christianne Vallat meint: „Wir wissen nie genau, ob nicht einer der Besucher oder einer
unserer Mitarbeitenden plötzlich verschwindet. Am schlimmsten ist es dann, wenn wir
von ihnen nichts mehr hören.“
Nicht nur Brot
Am Mittagstisch gibt es nicht nur Brot. Im
Pflichtenheft der Gruppe sind auch Betreuung, Gespräch, Reiseunterstützung, Begleitung zum Arzt und aufs Migrationsamt vorgeschrieben. Für die Trägerschaft wird ein
Budget erstellt und eine Buchhaltung geführt. „Wir sind sehr glücklich über die ökumenische Unterstützung der Landeskirchen
und schätzen die Begleitung durch ihre Vertreter Susanne Wirz, ref. Pfarrerin, und Kurt
Dreher, Leiter der Fachstelle Sozialarbeit der
katholischen Kirche“, betont Vallat. Die Arbeit von Martin van Egmond als Sozialarbeiter für Flüchtlinge bezeichnen die beiden
Frauen als fast unersetzlich: „Seine Kompetenz, sein Kontaktnetz und seine Erfahrung
sind für Flüchtlinge, die auf Entscheide warten und keine Rechte mehr haben, ganz entscheidend.“ Auch die Gastfreundschaft der
Pfarrei St. Marien in Bern ist für alle Beteiligten eine grosse Hilfe. Die Unterstützung vom
Seelsorgeteam und der Sakristane sei grossartig: „Schreiben Sie das. Wir sind wirklich
sehr dankbar dafür.“
„Ich schäme mich“
„Ich schäme mich als Schweizerin oft für die
reiche Schweiz. Flüchtlinge werden von Zentrum zu Zentrum verschoben“, erklärt
Magdalena Strebel: „Die Ausschaffungshaft
wurde von zwei Jahren auf 18 Monate, nach
EU-Recht, verkürzt. Menschen sitzen im Gefängnis, ohne dass sie straffällig geworden
sind.“ Christianne Vallat: „Ich bin mir bewusst, dass wir nicht alle Flüchtlinge aufnehmen können. Aber solange sie bei uns sind,
sollen wir sie menschenwürdig behandeln.“
Und Magdalena Strebel: „Das Evangelium
sagt uns doch – alle sind wir Schwestern und
Brüder.“
Text und Fotos Jürg Meienberg
Was Freiwillige zusammen mit ihren Kirchen
leisten, ist eindrücklich. Es wäre noch viel kälter
in unserem Land, wenn es sie nicht gäbe.
Beispiel:
Mittagstisch für Personen mit NEE und
Flüchtlinge mit und ohne Nothilfe jeweils am
Montag und Donnerstag ab 12.00, Kirchgemeindehaus St. Marien, Wylerstrasse 24, Bern.
Gäste und freiwillige HelferInnen sind herzlich
willkommen. Auskunft: Martin van Egmond,
Telefon 031 381 20 68,
martin.vanegmond@kathbern.ch
Spendenkonto: Berner Komitee NEE Mittagstisch, 3145 Niederscherli, 60-38644-6
Bern
www.dreifaltigkeit.ch
E-Mail dreifaltigkeit.bern@kathbern.ch
Dreifaltigkeit
2. Fastensonntag
Samstag, 7. März
15.00–16.00 Beichtgelegenheit:
Gregor Tolusso
16.30 Eucharistiefeier mit dem
Ritterorden vom Heiligen Grab
zu Jerusalem
Predigt: Adrian Ackermann
Sonntag, 8. März
8.00 Eucharistiefeier
11.00 Eucharistiefeier
20.00 Eucharistiefeier
Predigten: Adrian Ackermann
Die Kollekte (7./8. März)
ist bestimmt für die notleidende
Bevölkerung im Gaza-Streifen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Montag, 9. März
6.45 Eucharistiefeier (Krypta)
Dienstag, 10. März
6.45 Eucharistiefeier (Krypta)
8.45 Eucharistiefeier
14.15 Rosenkranzgebet ital. (Krypta)
15.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 11. März
14.30 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Pierre und
Marie Page-Rey
18.30 Zwischenhalt in der Mitte der
Woche
Der ökumenische Gottesdienst ist in
der Fastenzeit im „Zwischenhalt in der
Mitte der Woche“ integriert.
Donnerstag, 12. März
17.00–17.45 Beichtgelegenheit:
Gregor Tolusso
18.00 Eucharistiefeier (Krypta)
Freitag, 13. März
6.45 Eucharistiefeier (Krypta)
8.45 Eucharistiefeier
16.00 Rosenkranzgebet
Samstag, 14. März
9.15 Eucharistiefeier
Besinnung
Sunntigsfiir
Am Sonntag, 8. März, findet während
des 11-Uhr-Gottesdienstes eine
„Sunntigsfiir“ zum Thema „Jesus heilt
Kranke“ statt. Alle Kinder der ersten bis
dritten Klasse sind dazu recht herzlich
eingeladen. Wir treffen uns um 10.45
beim Haupteingang der Kirche.
Zwischenhalt in der Mitte der Woche
Besinnung zum Paulusjahr in der
Fastenzeit
Musik und Texte jeweils am
Mittwochabend in der Kirche.
Mittwoch, 11. März, 18.30–19.00
Liebe – 1 Korinther 13
Chor der Dreifaltigkeitskirche
Kurt Meier, Leitung; P. Markus Bär, Wort
Zu diesem Zwischenhalt laden wir Sie
herzlich ein!
Begegnung
Dreif-Treff
Geniessen auch Sie am Samstag,
7. März, nach dem
Vorabendgottesdienst von 16.30 ein
Taubenstrasse 12, 3011 Bern
Tel. 031 313 03 03, Fax 031 313 03 13
Im Strudel der mittlern Jahre
Frauen und Männer zwischen 40 und 60
Das mittlere Alter ist für viele Frauen und Männer eine turbulente Zeit.
Pflichterfüllung im Beruf, Routine in der Partnerschaft – wo liegt der Sinn darin?
Was möchte und kann ich verändern? Soll ich noch mal etwas Neues wagen oder
doch eher durchhalten bis zur Pensionierung? Mit diversen Angeboten gelingt es
der Pfarrei Dreifaltigkeit, Familien, Eltern, Kinder, Jugendliche und Senioren
anzusprechen und zum Mitmachen zu gewinnen. Doch wie ist das mit dem
mittleren Alter? Haben wir Menschen in dieser Lebensphase nichts anzubieten?
Doch, das haben wir! Rund die Hälfte der Klienten und Klientinnen des Sozial- und
Beratungsdienstes sind beispielweise Menschen zwischen 40 und 60 Jahren. Mit
den Sommerferienwochen im Pfarreihof oder kurzen Feierabendveranstaltungen ist
es im letzten Jahr gelungen, das mittlere Alter besser zu erreichen.
MitdenkerInnen gesucht!
Mögliche weitere Angebote möchten wir gerne zusammen mit interessierten
Frauen und Männern im mittleren Alter entwickeln. Wir laden Sie deshalb zu einem
Workshop „Mit Dreif ins mittlere Alter“ ein. Wir werden zuerst die Ergebnisse einer
Abklärung vorstellen und dann stehen Ihre Ideen und Bedürfnisse im Mittelpunkt.
Mittwoch, 25. März, von 20.00 bis 21.30, Altes Pfarrhaus, Taubenstrasse 4, Bern.
Für die Vorbereitung sind wir froh, wenn Sie sich telefonisch anmelden, 031 313 03 03.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen René Setz gerne zur Verfügung – Anregungen
sind auch auch per Mail möglich: rene.setz@kathbern.ch
René Setz
einfaches, kostengünstiges Nachtessen
zusammen mit dem Ritterorden vom
Heiligen Grab zu Jerusalem in der
Rotonda.
Unsere Kaffeestuben
(im Alten Pfarrhaus, Taubenstr. 4)
• Sonntag (8. März)
von 8.45 bis 11.00
mit Kolping
• Dienstag (10. März)
von 8.45 bis 10.30
• Mittwoch (11. März)
von 15.00 bis 16.30
Aus dem Pfarreileben
Verstorben sind
• Helene Kuhn,
Kapellenstr. 17, 3011 Bern
• Lucia Ammon,
Hubelweg 7, 3303 Jegenstorf
• Wiebke Margarethe
Delaquis-Lantzsch,
Monbijoustr. 130, 3007 Bern
Nostalgie nach Noten
Montag, 9. März, 14.30 bis 16.30
in der Rotonda, Sulgeneckstr. 13.
Offener Nachmittag für alle, die gerne
singen. Im Repertoire sind viele
bekannte Volkslieder, Kanons und alte
Schlager.
Freiwilliger Unkostenbeitrag.
Leitung/Auskunft: Mina Schulthess,
Tel. 031 911 35 11 / 079 205 86 93.
Handzettel liegen im Schriftenstand der
Kirche auf.
Fastensuppe
Auch dieses Jahr kochen
und servieren Freiwillige
der Dreifaltigkeit resp. der
Paroisse für Sie jeden
Freitag in der Fastenzeit
eine feine Fastensuppe.
Sie wird vom 27. Februar bis 27.
März jeweils ab 11.30 in der Rotonda
serviert. Am Freitag, 3. April, sind Sie
zum Reisessen (Weltgruppe)
willkommen.
Der Erlös ist für das Fastenopfer
bestimmt.
„150 000 Rosen für das Recht auf
Nahrung“
Am Samstag, 14. März, dem
gemeinsamen Aktionstag der Hilfswerke,
werden in der ganzen Schweiz 150 000
Max-Havelaar-Rosen zum symbolischen
Preis von Fr. 5.– angeboten. Mit dem
Erlös können wir Frauen und Männer
bei ihrem Einsatz gegen Hunger
unterstützen. Die Weltgruppe bietet am
Samstag und am Sonntagmorgen nach
den Gottesdiensten vor der Kirche Rosen
an (solange Vorrat). Einen Rosenstand
(von Brot für alle) finden Sie am Samstag
z.B. auch vor der Heiliggeistkirche.
Zweige für den Palmsonntag
Haben Sie Buchs, Thuja, oder
Stechpalmen in Ihrem Garten, die
geschnitten werden sollen? Wenn ja,
nehmen wir gerne Zweige für den
Palmsonntag entgegen. Wir kommen sie
auch bei Ihnen zu Hause abholen.
Bitte melden Sie sich bei Franz Wernz,
Tel. 079 445 46 75.
Eltern/Kind-Treff
für Kinder von 0
bis 6 Jahren in
Begleitung einer
Bezugsperson.
Öffnungszeiten:
• Mittwoch von 9.30 bis 11.30
Mutter-Kind-Deutschunterricht für
ausländische Frauen mit Kindern
• Donnerstag von 14.30 bis 16.30
offenes Angebot; spielen, basteln,
Begegnung und Austausch
Ort: im „Taubenschlag“ an der
Taubenstrasse 6, links unterhalb der Kirche
Unkostenbeitrag: Fr. 2.– pro Halbtag
Leitung und Information:
Cornelia Pieren, Religionspädagogin,
Tel. 031 313 03 45,
cornelia.pieren@kathbern.ch
Syrienreise mit der Pfarrei
Dreifaltigkeit
Für die Pfarreireise vom 15. bis 25. April
ist noch ein Platz frei. Bitte melden Sie
sich im Pfarreisekretariat oder bei Adrian
Ackermann. Prospekte liegen im
Schriftenstand der Kirche auf.
Sekretariat:
Felicitas Nanzer und
Rosmarie Giroud, 031 313 03 03
Fabio Sellitti, in Ausbildung, 031 313 03 02
Seelsorge:
Gregor Tolusso, Pfarrer, 031 313 03 03
P. Markus Bär, Priester, 031 313 03 18
Adrian Ackermann, Theologe,
031 313 03 17
André Flury, Theologe, 031 313 03 16
Irene Muster-Knuchel, Theologin,
031 313 03 53
Sozial- und Beratungsdienst:
Taubenstrasse 4, 1. Stock:
René Setz, 031 313 03 42
Valeria Walpen, 031 313 03 41
Eltern/Kind-Arbeit:
Cornelia Pieren, 031 313 03 50
Jugendseelsorge:
Martin Andereggen, 079 752 34 03
Katechese:
Franca Collazzo Fioretto, P 033 654 92 61
Andrea Moser, 078 695 48 43
Cornelia Pieren, 031 313 03 45
Kirchenmusik:
Kurt Meier, P 031 941 07 10
Sakristan: 031 313 03 43
Franz Xaver Wernz, 079 445 46 75
Martino Fiscalini, 079 216 76 32
Hausmeister (Raumreservationen):
Mounir Maalouli, Tel./Fax 031 313 03 80/84
Voranzeige
Kinderkleider-Frühlings-Börse
Mittwoch, 18. März, in der Rotonda,
Sulgeneckstrasse 13.
Annahme: Dienstag, 17. März
9.30–11.30 und 16.00–18.00
Verkauf: Mittwoch, 18. März
10.00–14.00
Rückgabe: Mittwoch, 18. März
17.30–19.00
Entgegengenommen werden saubere
und guterhaltene Kinderkleider,
Babyartikel, Sommersportartikel,
Schuhe, Spielsachen, Essstühli,
Kindervelos, Trottinetts, Velositzli.
20 % vom Verkaufserlös werden zu
Gunsten des Eltern/Kind-Treffs
zurückbehalten.
Infos zur Börse:
Conny Pieren, Tel. 031 313 03 45,
E-Mail: cornelia.pieren@kathbern.ch.
Handzettel liegen im Schriftenstand der
Kirche auf.
Bussfeier, Beichte – Wege zur
Versöhnung,
ein Gesprächsabend mit Gregor Tolusso,
Irene Muster-Knuchel, Adrian
Ackermann und P. Markus Bär am
Donnerstag, 19. März, um 19.00 in
der Rotonda.
Rezept der Knoblauch-GurkenSuppe vom Freiwilligenabend
(für vier Personen)
1 Salatgurke und 2 mehlig kochende
Kartoffeln (geschält und gewürfelt)
1 Zwiebel (fein gehackt)
1 Knoblauchzehe (gepresst)
Butter zum Dämpfen,
5 dl Gemüsebouillon, Pfeffer.
Gurke, Kartoffeln, Zwiebel und
Knoblauch in der Butter andämpfen. Mit
der Bouillon ablöschen, weich kochen.
Alles fein pürieren, würzen.
E Guete!
Bern
Bruder Klaus
Samstag, 7. März
17.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Arnold und Hedwig
Hunziker-Maibach
Sonntag, 8. März
(2. Fastensonntag)
9.30 Eucharistiefeier in englischer
Sprache
11.00 Eucharistiefeier
Muri – Gümligen
www.kathbern.ch/bruderklausbern
Segantinistr. 26a, 3000 Bern 31
E-Mail bruderklaus.bern@kathbern.ch Tel. 031 350 14 14, Fax 031 350 14 16
Voranzeige
Ökumenischer Gottesdienst mit anschliessendem Suppen-Zmittag
Sonntag, 15. März, 9.30: Es ist eine schöne Tradition, dass die katholische Pfarrei
Bruder Klaus zum Suppentag in Muri-Gümligen zu Gast ist. Pfarrer Georges
Schwickerath und Pfarrer Christoph Knoch predigen im Gottesdienst in der Kirche
Muri. Pfarrer Christoph Knoch und Mitglieder der OeME-Kommission gestalten die
Liturgie. Anschliessend (11.00 bis ca. 13.00) werden im Kirchgemeindehaus Muri
die Suppe und der Kuchen serviert.
Die Kollekte ist bestimmt für die
Kinderhilfe Bethlehem.
Gottesdienste werktags (Krypta)
Dienstag, 10. März
19.00 Betrachtendes Rosenkranzgebet
Mittwoch, 11. März
8.40 Rosenkranz
9.15 Eucharistiefeier
Freitag, 13. März
18.00 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Paul und Emma
Borer-Rüegsegger
Aus dem Pfarreileben
Passion(en)
Am Sonntag, 8. März 2009, findet
um 17.00 eine Abendmusik mit Daniel
Lappert, Querflöte, und Ariane Piller,
Orgel, statt. Sie spielen Musik zum
Thema Passion(en) von Händel, Bach,
Gluck, Mendelssohn, Paganini u.a.
Bern
Freiwilligen-Essen
Am Freitag, 13. März 2009, um
18.00 laden wir alle unsere freiwilligen
Helferinnen und Helfer zu einem
gemütlichen Abendessen mit
Unterhaltung ein. Falls Sie als freiwillige
Mitarbeiterin, freiwilliger Mitarbeiter
keine schriftliche Einladung erhalten
haben, melden Sie sich bitte im
Sekretariat, Tel. 031 350 14 14. Gerne
nehmen wir Sie dann in unsere Kartei
auf und laden Sie noch nachträglich zu
diesem Essen ein.
Gastspiel der Theatergruppe
Dreifaltigkeit
Am Mittwoch, 11. März 2009, 14.30
laden wir alle Pfarreiangehörigen ein
Jassgruppe
Am Mittwoch, 11. März, von
14.00 bis 17.00 sind alle
jassbegeisterten Frauen und Männer
herzlich zum Jassnachmittag ins
Pfarreizentrum eingeladen.
www.kathbern.ch/marienbern
E-Mail marien.bern@kathbern.ch
St. Marien
Samstag, 7. März
12.00 Ökum. Suppenzmittag
17.15–17.45 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrz. für
Dora Herzog-Häfliger, Alice
Häfliger, Gertrud Anna Tanner,
Francesca Walker; Dreissigster
für Cäcilia Häberlin-Pfaffen
2. Fastensonntag, 8. März
9.30 Eucharistiefeier mit Taufe von
Aline Rothen
11.30 Eucharistiefeier in portug.
Sprache
Montag, 9. März
14.30 Nostalgie nach Noten in der
Pfarrei Dreifaltigkeit
16.30 Rosenkranzgebet
Dienstag, 10. März
10.00 Eltern-Kind-Treff
Mittwoch, 11. März
10.00 Eltern-Kind-Treff
12.00 Mittagstisch der Pfarrei
14.15 Religionsunterricht 5. Klasse
Donnerstag, 12. März
8.45 Gottesdienst, mitgestaltet von
der Frauengemeinschaft, gest.
Jahrz. für Frieda Gander,
Dreissigster für Helene Weber
19.30 Info-Abend Pfarreiferien
Freitag, 13. März
9.00 Eltern-Kind-Treff
12.00 Ökum. Suppenzmittag im
Kirchgemeindehaus Markus
14.15 Religionsunterricht 1. Klasse
19.00 Firmweg 17+
19.00 Ökum. Fastenandacht in der
Johanneskirche
zum Theaterspiel „Himel oder Höll?“ Die
Theatergruppe Dreifaltigkeit spielt unter
der Regie von Urs P. Zumbrunnen und
Margrit Eggli eine kleine Provokation in
Mundart. Eintritt frei – Kollekte. Wir
freuen uns auf Ihren Besuch, wenn
unser Pfarreisaal zur Theaterbühne wird.
Die Kollekte aus den Gottesdiensten
vom 7./8.3. unterstützt das
Kindermagazin jumi, das von 14
Missionsinstitutionen herausgegeben
wird.
Im Pfarreicafé werden Sie nach dem
Sonntagsgottesdienst von den
Turnerinnen bedient.
Zen-Meditation
Mo, Mi, Fr
6.00– 7.30
Di
18.00–19.30
Do (Kontemplation)
18.30–19.30
Leitung: Georg Walker
E-Mail: g.walker@gmx.ch
Ort: Meditationsraum, UG
Pfarreizentrum Bruder Klaus
Getauft wurde:
Widmer Chiara Alice am
8. Februar 2009.
Gott beschütze dieses Kind und seine
Familie!
Wylerstrasse 24, 3014 Bern
Tel. 031 330 89 89, Fax 031 330 89 88
„Weil das Recht auf Nahrung ein gutes Klima braucht“ – Fastenzeit 2009
Die Abenteuer des Herrn Taube – Predigtreihe zum Klimawandel
Die Geschichte des Propheten Jona ist eine gleichnishafte Erzählung, die vom
Auftrag des Gottesvolkes handelt: sich mitverantwortlich zu fühlen für das Heil und
die Zukunft einer bedrohten Welt. Es ist spannend, diese Geschichte vor dem
Hintergrund der drohenden Klimakatastrophe und als Vorbereitung auf Ostern neu
zu lesen und zu bedenken.
2. Fastensonntag: Jona 1,1–2: Die Berufung des Herrn Taube
Der Name Jona bedeutet „Taube“. Das Buch Jona beschreibt also die Abenteuer des
„Herrn Taube“. Er wird von Gott aufgefordert, der Stadt Ninive anzusagen, dass ihre
Bosheit zum Himmel stinkt. Gott will uns dort haben, wo durch unseren
Klimawandel das Leben in Gefahr ist.
3. Fastensonntag: Jona 1,3–13: Der Abstieg des Herrn Taube. Statt nach Ninive
flieht Herr Taube auf das Meer. Und im grössten Sturm schläft er zuunterst im Boot.
Gott will, dass wir wach sind und die Stimme der bedrohten Kreatur hören.
4. Fastensonntag: Jona 2,1–11: Herr Taube wird fromm
Herr Taube wird von einem grossen Fisch verschluckt. Jetzt, im Bauch des Fisches, wird
er fromm. Er, dem das Wohl der Mitmenschen egal ist, beginnt nun Gott zu loben.
Können wir Gottesdienst feiern ohne wirkliches Engagement? Unseren
Rettungsliedern sollen Taten folgen.
5. Fastensonntag: Jona 3–4: Herr Taube – die Karikatur eines Propheten
Endlich kommt Herr Taube nach Ninive. Er kündet dieser Stadt die Katastrophe an
und glaubt selber nicht an eine Besserung. Aber Ninive kehrt um und Gott selber
kehrt um. Gott glaubt an die Zukunft. Hopfen und Malz verloren? Für Gott nicht! Er
glaubt auch an unsere Zukunft.
Die Gottesdienste werden am 7./8.3.
von P. Anton Eicher und Manfred Ruch
geleitet.
Sekretariat:
(Raumreservationen), Segantinistrasse 26a,
031 350 14 14, Fax 031 350 14 16
Im Notfall: 079 408 86 47
Seelsorge: Pfr. Georges Schwickerath,
031 350 14 10
Diakon Peter Halter, Pastoralassistent
031 350 14 12
Religionsunterricht/kirchl. Jugendarbeit:
Stelle vakant
Sozial- und Beratungsdienst:
Segantinistrasse 26a, 031 350 14 24
Steffi Willms, Franziska Fiechter
(Dienstag und Donnerstag
von 9.00 bis 11.00)
Hausmeister: Silvio Hohl,
031 350 14 30 (Montag bis Freitag)
Sakristanin: Simone Colina, 079 599 93 77
Kirchenmusik: Patrick Secchiari,
Chorleiter, 031 371 23 22
Eltern/Kind-Arbeit:
Agathe Kolly, 026 496 06 68
Gottesdienste des Alterszentrums
Viktoria
Bis 26.3. sind alle Gottesdienste im
Mehrzwecksaal im Schänzlihaus,
Schänzlistr. 65.
Eucharistiefeier:
Montag bis Samstag
16.45
Sonntag
9.30
Laudes: Montag bis Samstag
9.00
Sonntag
9.10
Vesper: Montag bis Samstag
18.45
Sonntag
17.00
Sekretariat:
Marianne Scheuermeier, Andrea Huwyler,
031 330 89 89
Pfarreileiter:
Manfred Ruch, 031 330 89 85
Pastoralassistenten:
Italo Cherubini, 031 330 89 87
Toni Hodel, 031 330 89 86
Religionsunterricht/Jugendarbeit:
Petra Raber, 031 330 89 84
Eltern/Kind-Arbeit:
Manuela Touvet, 031 330 89 86
Sozial- und Beratungsdienst:
Hannelore Käser, 031 330 89 80
Sakristan:
Ramon Abalo, 031 330 89 83
Suppenzmittag
Ein feines Mittagessen für die ganze
Familie am Samstag, 7.3., in St. Marien
und Freitag, 13.3., im Kirchgemeindehaus Markus, Tellstr. 35. Die Spenden
kommen Fastenopfer / Brot für Alle zugute.
Mittagstisch der Pfarrei Mittwoch,
11. 3., um 12.00 im Saal 1. Anmeldung
ist nicht nötig. Kosten: Erwachsene
10.– Fr.; Kinder bis 16 J. 6.– Fr.
Info-Abend Pfarreiferien 2009
Donnerstag, 12.3., um 19.30 im Saal 1.
Vorschau
Teilen statt Patentieren Mittwoch,
18.3., um 20.00 im Kirchgemeindehaus
Johannes. Gesprächsabend mit Bobby
Pagusara, Masipag, Mindanao,
Philippinen und François Meienberg,
Erklärung von Bern.
Bümpliz
www.kathbern.ch/antoniusbern
E-Mail antonius.bern@kathbern.ch
St. Antonius
Samstag, 7. März
18.30 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier
Sonntag, 8. März
9.30 Messa italiana
11.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier, musikalisch
begleitet durch den Kirchenchor
Werktagsgottesdienste (Krypta)
Dienstag 9.00 Kommunionfeier
Mittwoch 19.15 Rosenkranz
Freitag 9.00 Kommunionfeier
Aus dem Pfarreileben
Start-Weekend am 7./8. März
An diesem Wochenende wird die neue
Firmkurs-Gruppe zum ersten Mal
miteinander arbeiten. Wir gehen dafür
ins Pfadiheim im Rebacher und werden
uns vor allem mit unserer eigenen
Vorstellung von Gott und den
Gottesbildern anderer Menschen bzw.
Religionen befassen.
Wir wünschen der Gruppe einen
gelungenen Firmkurs-Start und bitten
alle, sie dabei mit guten Gedanken und
Segenswünschen zu begleiten.
Für das Firm-Begleitteam:
Rosa Tirler
Sonntag, 8. März
Der Kirchenchor begleitet den
Gottesdienst mit Liedern aus dem
Kirchengesangbuch. Orgelserenade
Bethlehem
am Sonntag, 8. März, um 17.00 in der
ref. Kirche: Rudolf Paul Hunziker
spielt Werke von J. S. Bach.
Café Espresso
Dienstag, 10. März, von 9.00 bis 11.00
im Pfarreiheim.
Alle, die Lust haben, in guter Gesellschaft
Kaffee, Tee oder Orangensaft zu trinken,
sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns
auf Ihren Besuch!
Sylvia Linder und Odette Perler
Froueträff
Herzlich willkommen zum
Kino-Abend
Wir treffen uns zu einem gemütlichen
Kino-Abend. Es stehen einige Filme zur
Auswahl.
Dienstag, 10. März, 20.00 im
Pfarreiheim, Morgenstrasse 65.
Auskunft: Silke Palkovics,
Tel. 031 981 09 52.
Wir freuen uns auf Sie!
Freitag, 13. März
Hauptversammlung Turnverein
Vorschau
Ökumenischer Suppentag für die
Aktion Fastenopfer / Brot für alle
am Sonntag, 15. März
11.00 Familiengottesdienst mit den
Kindern der 4.–6. Klasse und Gästen aus
Peru zum Thema „Eine Welt“.
St. Mauritius
Samstag, 7. März
17.00 Ökum. Kleinkinderfeier
in der ref. Kirche
Wohlen
17.00 Kommunionfeier
Sonntag, 8. März
9.30 Kommunionfeier
Die Gottesdienste gestaltet Sofia
Lorenzini-Brantschen.
Dienstag, 10. März
9.15 Eucharistiefeier
Donnerstag, 12. März
14.30 Gottesdienst mit Krankensegen
Aus dem Pfarreileben
Kleinkinderfeier Wohlen
„Wenn die Augen aufgehen“ – unter
diesem Motto steht die nächste ökum.
Kleinkinderfeier an diesem Samstag um
17.00 in der ref. Kirche Wohlen. Alle
3–7 jährigen Kinder mit ihren Eltern und
Grosseltern sind herzlich willkommen!
Start-Weekend am 7./8. März
23 junge Menschen haben sich zum
neuen Firmkurs angemeldet – diesmal
gehören ein knappes Drittel davon zur
Pfarrei St. Mauritius, gut zwei Drittel zur
Pfarrei St. Antonius. Beim ersten
gemeinsamen Weekend werden die
Firmkurs-Teilnehmer/innen einander
Ab 12.00 im Pfarreiheim
• schmackhafte Suppe
• Begegnung und Gespräch mit
unseren Gästen aus Peru.
• Backwaren für das Dessert nehmen
wir dankbar entgegen.
Fastenopfer-Kollekte
In den Gottesdiensten vom 14./15. März
und 4./5. April haben Sie Gelegenheit,
Ihren Beitrag ans Fastenopfer zu
spenden und so mitzuhelfen, die Not
vieler Menschen zu lindern. Es ist auch
möglich, mit dem Einzahlungsschein in
der Fastenopfer-Agenda einen Beitrag
zu leisten.
Allen, die mitgeholfen haben, die
Agenden einzupacken und zu verteilen,
danken wir sehr herzlich.
Ökumenische Exerzitien im Alltag
im Frühjahr:
„Mitte finden“
Wie in den letzten beiden Jahren bieten
wir Ihnen einen Kurs zur Einführung in
die christliche Meditation an. Die
Exerzitien im Alltag sind ein Weg der
Übung und der (Selbst-)Erfahrung. In
der Gruppe erhalten Sie Impulse für die
Meditation und auch Anleitung für
persönliche Gebetszeiten.
Geleitet wird der Kurs von Adelheid
Heeb, Pfarrerin der reformierten
Kirchgemeinde, und Bernhard
Waldmüller.
Daten des Kurses:
Einführungsabend für solche, die noch
keine Erfahrung in Meditation und/oder
Wohlen – Frauenkappelen – Mühleberg
kennen lernen und sich unter anderem
mit der eigenen Vorstellung von Gott
befassen.
Wir wünschen der Gruppe ein gutes
Miteinander und bitten alle, sie mit
guten Gedanken und Segenswünschen
zu begleiten.
Für das Firm-Begleitteam:
Rosa Tirler
Mitenand ässe
Am Di, 10. März, findet um 12.15
wiederum der ökum. Mittagstisch
„mitenand ässe“ im ref.
Kirchgemeindehaus Bethlehem statt.
Herzlich willkommen!
Gottesdienst mit Krankensegen
Herzlich eingeladen sind alle, die durch
Krankheit oder Kummer belastet sind,
am Donnerstag dieser Woche, am
12. März. Um 14.30 feiern wir einen
Gottesdienst mit dem individuellen
Zuspruch des Segens Gottes.
Seniorennachmittag am 12. März
Wir laden Sie herzlich ein zur
Krankensegnung um 14.30 in der
Kirche. Es gibt immer wieder Zeiten, wo
es uns körperlich oder seelisch nicht gut
geht und das Leiden nicht verschwindet.
Wir bitten Gott um seinen Segen und
Zuspruch, damit sie uns im Alltag
begleiten. Anschliessend wird ein feiner
Zvieri von der Vorbereitungsgruppe
serviert.
Burgunderstrasse 124, 3018 Bern
Tel. 031 992 12 21, Fax 031 994 04 59
Pfarramt
9.00–12.00, 14.00–17.00
Gemeindeleiter: Bernhard Waldmüller
Priesterlicher Mitarbeiter:
Franz Rosenberg
Pastoralassistent: Angelo Lottaz
Jugendarbeiter: Patrick Schafer
Haushälterin: Heidi Baertl
Sekretariat: Patricia Walpen
Sakristan: Andreas Walpen,
Morgenstrasse 63, 079 408 42 89
Katechet: François Emmenegger,
031 994 04 52
Sozial- und Beratungsdienst:
Sylvia Linder Stettler, 031 994 04 50
Dienstag- und Donnerstagvormittag
Lorenzo Calabria, 031 994 04 51
Exerzitien haben: Dienstag, 21. April, 19.30
Gruppenabende: 23. und 30. April,
7. und 14. Mai, jeweils 19.30 im
kirchlichen Gemeinschaftszentrum
Chleehus.
Mitte finden
Die Balance halten
Ein Gleichgewicht suchen
Einen Ort haben
Bei sich sein
Zwischen Ansprüchen und Sehnsüchten
Zwischen Arbeit und Ruhe
Zwischen Nähe und Distanz
Zwischen Leib und Seele
Mitte finden
Bei mir sein
Bei Dir sein
Waldmannstr. 60, 3027 Bern
Tel. 031 991 22 79, Fax 031 991 66 47
Ökumenischer Singnachmittag
am Freitag, 13. März, von 14.30 bis
16.30 im ref. Kirchgemeindehaus
Bethlehem.
Zum Abschied von Fernando
D’Amico
Nach sechsjähriger Tätigkeit hat der
Dirigent unseres Kirchenchores, Herr
Fernando D’Amico, diese Aufgabe Ende
Februar abgegeben.
Lieber Fernando, wir möchten dir auch
an dieser Stelle sehr herzlich danken für
dein Engagement für unseren Chor und
für deine wohlwollende und
ermutigende Haltung, mit der du den
Sängerinnen und Sängern stets
begegnet bist. Für dein Weitergehen
und deine neuen musikalischen Projekte
wünschen wir dir alles Gute!
Wie geht es jetzt weiter? Im Moment
führt der Kirchgemeinderat in
Zusammenarbeit mit den Präsidentinnen
des Kirchenchores ein
Bewerbungsverfahren durch. Sobald
dieses abgeschlossen ist und ein
Nachfolger oder eine Nachfolgerin
gefunden werden konnte, werden wir
darüber informieren.
Stephan Baschung,
Personalverantwortlicher
Kirchgemeinderat
Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin
Pfarreileiterin: Barbara Kückelmann
Theologin: Sofia Lorenzini,
Sekretariat: Margrith Graf,
Mo–Fr, 8.30–11.30, 031 991 22 79,
E-Mail mauritius.bern@kathbern.ch
Firmkurs: Rosa Tirler, 031 991 84 27
Sozial- und Beratungsdienst:
Antoinette Kost Hodel, 031 991 63 83
Sakristan: Ivan Rados
031 991 75 03, 079 274 70 89
www.kathbern.ch/mauritiusbern
Gesucht: Stechpalmen und Co.!
Für die Palmbäume und Palmsträusse
sowie für die Zweige, die in den
Gottesdiensten am Palmsonntag
gesegnet und verteilt werden, suchen
wie wiederum Buchs, Stechpalmen und
andere geeignete Zweige. Falls Sie
solche Pflanzen in Ihrem Garten haben
und uns davon abgeben könnten,
setzen Sie sich doch bitte ab Dienstag,
17. März, mit unserem Sakristan in
Verbindung: Herr Ivan Rados,
Tel. 031 991 75 03 oder 079 274 70 89
oder ivan.rados@kathbern.ch.
Herzlichen Dank schon heute!
Wir haben Abschied genommen
von unseren Verstorbenen:
Johann-Ulrich Scheidegger,
Waldmannstrasse 31
Theodor Thalmann, Holenackerstr. 65
Ich werde sie trösten. Ihre Trauer
verwandle ich in Jubel und ihren
Kummer in Freude.
Die Bibel, Jeremias 31,13
Bern
Heiligkreuz
Bern Heiligkreuz
Sonntag, 8.3.
9.30 Eucharistiefeier
Jahrzeit für Karolina und
Ferdinand Kehl-Boss
10.45 Rosenkranzgebet und
11.30 Gottesdienst in kroatischer
Sprache
Mittwoch, 11.3.
17.00 Rosenkranzgebet
Donnerstag, 12.3.
9.00 Wortgottesdienst mit Simon
Moser; anschliessend
gemütlicher Pfarreikaffee
Bremgarten, St. Johannes
Sonntag, 8.3.
11.00 Eucharistiefeier
Freitag, 13.3.
Ab 11.30 Uhr Fastensuppe im ref.
Kirchgemeindehaus Bremgarten
Opfer: für die Bedürfnisse unserer
Pfarrei
E-Mail heiligkreuz.bern@kathbern.ch Kastellweg 7, 3004 Bern (Tiefenau)
www.kathbern.ch/heiligkreuzbern
Tel. 031 302 27 22, Fax 031 302 75 25
Bremgarten
Weltgebetstag der Frauen
Wir laden Sie ein zur Feier am 6. März 19.30 in der
Kirche Heiligkreuz im Saal,
20.00 in der Kirche Meikirch:
Die Liturgie stammt aus Papua-Neuguinea, einem
Land zwischen uralten Traditionen und moderner
Vielfalt. Der drittgrösste Inselstaat der Welt ist in
vielerlei Hinsicht ein interessantes Land: reich an
Rohstoffen, üppige Vegetation, 800 Sprachen, eine
einzigartige Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen,
herrliche Landschaften.
Das Land steht aber auch vor enormen Problemen.
Viele Menschen leben seit je ein urtümliches Leben in
engster Verbindung mit der Natur und kommen mit
den Errungenschaften der Moderne in Berührung. Sie
werden leicht Opfer von Illusionen und schamloser
Ausbeutung. Das Thema „In Christus – viele Glieder, ein Leib“ begleitet uns an
diesem Tag.
Die ökumenischen Vorbereitungsgruppen
laden Sie herzlich ein zum gemeinsamen
Mittagessen oder zum Abholen der
Suppe im eigenen Gefäss. Wie jedes
Jahr bietet auch wieder der Weltladen
von Margrit Haller Produkte aus fairem
Handel an.
Hinweis
Suppentag
Freitag, 13.3., ab 11.30 im ref.
Kirchgemeindehaus Bremgarten. Wir
ökumenischer Singabend mit
Taizéliedern und anderen meditativen
Gesängen.
Unsere Ausländergruppe lädt Sie ein zur
traditionellen Spaghettata in der
Fastenzeit am Sonntag, 15. März, nach
dem Gottesdienst um 11.00 im Saal der
Heiligkreuzkirche Bern-Tiefenau.
Die Minimalpreise betragen Fr. 8.– für
Erwachsene und Fr. 4.– für Kinder. Der
Reinerlös von Apéro und Spaghettata
kommt dem Fastenopfer zugute.
Die Ausländergruppe heisst Sie herzlich
willkommen.
Anmeldungen liegen im Schriftenstand
der Kirchen.
Bern Inselspital
Hôpital de l’Ile
Kath. Seelsorge, 3010 Bern
Universität
Ökumenischer Singabend
Freitag, 13. März, 20.00, ref. Kirche
Bremgarten:
Sonntag, 8. März
9.45 Inselgottesdienst in der ref.
Kapelle mit Barbara Rieder, ref.
Seelsorgerin
Jeden Donnerstag
18.00 Eucharistiefeier in der
katholischen Kapelle,
anschliessend Gelegenheit zum
Rosenkranzgebet
Drittes Leben
Vor anderthalb Jahren wurde ich im
Inselspital pensioniert und dann
nochmals für zehn Monate
zurückgerufen, um in unserem Team
eine Lücke zu überbrücken.
Nun ist auch diese Zugabe beendet. Ich
bin dankbar für diese Zeit. Ich hatte viele
gute Gespräche im Seelsorgeteam, mit
dem Pflegepersonal, vor allem aber mit
den Patientinnen und Patienten. Sie sind
es, die mich immer wieder eines lehrten:
Ganz bewusst zu leben und sich selber
zu sagen: deine Zeit ist begrenzt – was
machst du damit?
Ökumenischer Pikettdienst:
031 632 21 11 (Pikettdienst Seelsorge
verlangen)
Hubert Kössler, Theologe, Co-Leiter
Seelsorge: 031 632 28 46
hubert.koessler@insel.ch
Carmen Cattarina Baumli,
Theologin: 031 632 17 40
carmen-cattarina.baumli@insel.ch
Dr. theol. Eleonore Näf,
Theologin: 031 632 91 49
eleonore.naef@insel.ch
Dr. theol. P. Kornelius Politzky,
priesterlicher Mitarbeiter: 079 606 13 49
oder 031 632 28 46
dreinreden, aber ergänzen. Meinen
Enkeln etwas sagen von der Schönheit
der Blumen. Oder von meiner Art, an
Gott zu glauben. „Gott setzte den
Menschen in den Garten, damit er ihn
bebaue und bewahre.“
Und wenn wir lernen, unser aller Garten
richtig zu pflegen und auch das
Schwache zu schützen und zu stärken,
erst dann werden wir wirklich Menschen
und Gottes Ebenbild.
Ja, was will ich mit meiner Zeit machen?
Pfr. Walter Stäuber, ref. Seeolsorger
Vielleicht auch etwas, das ich sonst noch
kann und gerne tue. Theaterspielen, zum
Beispiel. Theater mit Jugendlichen.
Zwanzig Jahre hatte ich keine
Gelegenheit mehr dazu. Jetzt habe ich
wieder Zeit. Ich freue mich darauf.
Lieber Walter,
wenn ich deine Zeilen lese, denke ich:
So möchte ich auch einmal auf mein
berufliches Leben zurückblicken können.
Und vor allem: auf meine Zeit nach der
Pensionierung vorausblicken! Danke für
deinen (zusätzlichen) Einsatz! Und
Gottes Segen für die Zukunft.
Herzlich dein Hubert Kössler
Gerne möchte auch ich mein Amt als
Grossvater besser wahrnehmen. Nicht
Sekretariat:
Raumreservationen
Margrit Obrist, 031 302 27 22
Mo–Do 9.00–11.30, Fr teilweise
Seelsorge:
Andreas Barna, Pfarradministrator,
031 302 27 22
Simon Moser, Pastoralassistent
031 302 03 27
Im Notfalle: 079 363 01 19
Sozial- und Beratungsdienst
Claudia Röthlisberger, 031 301 40 54
In der Regel Mo, Do + Fr morgens
Katechetinnen:
Brigitte Stöckli, 079 750 29 03
Sakristan Heiligkreuz:
Antonio Galluzzo, 031 302 27 31
Sakristaninnen Johanneszentrum:
Johanniterstr. 30, 3047 Bremgarten
Susie Hellmüller, 031 301 29 29
E-Mail: susie.hellmueller@bluewin.ch
Zyta Wyss, 031 302 46 79
St. Johanneszentrum, 031 301 69 93
Opfer
Im Januar durften wir folgende Beträge
an die Hilfswerke weiterleiten:
Epiphanieopfer für
inländ. Mission
Fr. 241.–
Solidaritätsfonds für
Mutter und Kind
Fr. 242.–
Ostasienprojekt
der Gebetswoche
Fr. 265.–
Caritas Bern
Fr. 152.–
Kinderhilfe Bethlehem
Fr. 264.–
Wir danken Ihnen ganz herzlich im
Namen aller Empfänger.
aki, Alpeneggstrasse 5, 3012 Bern
Tel. 031 307 14 14, Fax 031 307 14 15
Frühjahrssemester 2009
Wochenrhythmus im aki
Studierendenseelsorger:
Montag 18.30 Meditieren an der Uni
Thomas Philipp, Dr. theol., 031 307 14 32
Dienstag 12.15 Eucharistie mit
P. Andreas Schalbetter SJ, 031 307 14 31
Taizé-Gesang
Sekretariat: 031 307 14 14
13.00 Offener Mittagstisch
Beatrice Jeitziner
Michèle Reist kocht für uns Weitere Jesuiten im Haus:
P. Bruno Lautenschlager SJ, 031 307 14 23
Freitag 19.00 Schlichte Feier des
P. Richard Brüchsel SJ, 031 307 14 21
Brotbrechens
E-Mail: info@aki-unibe.ch
Sonntag 20.00 Abendmesse
Homepage: www.aki-unibe.ch
Dreifaltigkeitskirche
Der nächste aki-Gottesdienst findet am 29. März statt.
Nächster Wüstentag im aki
Sa, 7. März, 10.00–17.00
Sich einen Tag in die Stille zurückziehen und erahnen, wie wunderbar weit die
eigene Welt ist; Körper und Atem wahrnehmen; sich sammeln und auf Gott
ausrichten: dafür steht das aki in der Regel jeden ersten Samstag im Monat zur
Verfügung. Verantwortlich: Ein zehnköpfiges Team, fürs aki: Andreas Schalbetter
SJ, andreas.schalbetter@aki-unibe.ch
Bilder der Schöpfung: Sündenfall …? Genesis 3
9. März, 19.30
Was lehrt das Christentum über die Welt, über ihren Sinn und ihre Entstehung? Es
ist manches dumme Zeug in Umlauf. Nicht nur deshalb lohnt es sich hinzuschauen!
Denn die Bibel kennt modernere Ideen als Genesis 1–3. Sie sind gleichwohl kaum
bekannt. Lesegruppe mit Thomas Philipp.
Jakobswegwanderung: Vorinformation
12. März, ca. 21.00
Über Auffahrt (21. und 22. Mai) werden wir gemeinsam unterwegs sein auf dem
Jakobsweg in der Schweiz. Leitung: Basil Schweri, basil.schweri@aki-unibe.ch, und
Andreas Schalbetter SJ, andreas.schalbetter@aki-unibe.ch
Gartenarbeyt
Sa, 14. März, 10.00 bis 17.00
Mit Sorge betrachtet die ehrwürdige kath. Universitätsgemeynde die nächtlichen
Ousschweyffungen der Studentenschafft, und insgemein das Nachlassen Unser aller
Christenlicher Disciplin und Zucht, derowegen Sie vermittelst dises Schreybens alle
an der Universitas zu Bern immatrikulierten Studenten, es seyen Weybs- oder
Mannspersonen, zum Frondienst im Garten der ehrbaren kath.
Universitätsgemeynde ouffordern. Für Fronschmaus ward gesorget. Inscriptiones bis
12. des nämlichen Monats.
Vorschau: Theaterabend: Das letzte Gericht
Mi, 18. März, 20.00
Das Ensemble „Des Wahnsinns fette Beute“ verspricht Absurditäten, Kuriositäten
und vor allem viel Schwachsinn, vermischt mit intelligentem Humor.
Konolfingen
www.kathbern.ch/konolfingen Inselistrasse 11, 3510 Konolfingen
E-Mail info@kathkonolfingen.ch Tel. 031 791 05 74, Fax 031 791 10 08
Auferstehungskirche
Freitag, 6. März
20.00 Feier zum Weltgebetstag in der
kath. Kirche Konolfingen.
Ökumenischer Gottesdienst mit Fastensuppe
Sonntag, 8. März, 10.00 – reformierte Kirche Konolfingen
„Alles im Leben hat zwei Seiten – mindestens“
Für die Feier in den übrigen Dörfern
beachten Sie bitte den Amtsanzeiger.
Samstag, 7. März
18.00 Eucharistiefeier
(P. Josef Ambühl)
Versöhnungsweg: 4. Klasse
Die Kinder treffen sich mit je einer
Begleitperson zur näheren Vorbereitung
am Samstag, 7. März, 16.00 im
Pfarreisaal.
Die Versöhnungsfeier ist am Samstag,
6. Juni 2009, 17.00–19.00.
Sonntag, 8. März
10.00 Ökumenischer Gottesdienst in
der ref. Kirche Konolfingen
Fastensuppe im
Kirchgemeindehaus
11.00 Messa in lingua italiana
Dienstag, 10. März
8.15 Wort- und Kommunionfeier
19.30 Preghiera comunitaria del Rosario
Gottesdienst und Brunch
Sonntag, 15. März, 9.15
Auch die 5. und 6. Klasse leistet einen
Beitrag zur diesjährigen Sammlung von
Fastenopfer. Aus organisatorischen
Gründen sind wir für den Brunch auf
eine Anmeldung bis Mittwoch,
11. März, angewiesen (per E-Mail an
sekretariat@kathkonolfingen.ch oder
telefonisch oder schriftlich ans Pfarramt
– Anmeldeformulare liegen in der Kirche
auf).
Donnerstag, 12. März
14.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 13. März
9.30 Ökumenische Passionsandacht
in der Kirche Grosshöchstetten
Der Ökumene verpflichtet
… möchten wir weiterhin bleiben. Ich
freue mich über alle, die dieses Anliegen
teilen und sich zur Feier des
Weltgebetstages am 6. März, zum
gemeinsamen Gottesdienst am 8. März
in Konolfingen oder zur Passionsandacht
ab dem 13. März in Grosshöchstetten
einfinden.
Münsingen
Sonntag, 8. März
10.30 Sonntagsgottesdienst
(Eucharistiefeier / J. Ambühl)
Montag, 9. März
20.00 Meditation (M. Scherrer)
Mittwoch, 11. März
8.30 Gottesdienst
(Kommunionfeier / J. von Ah,
N. Müller)
Donnerstag, 12. März
14.30 Rosenkranzgebet
Freitag, 13. März
19.30 Taizé-Gottesdienst
in der ref. Kirche Münsingen
(Wortfeier / C. Belz)
Meditation
Montag, 9. März, 20.00, kath. Kirche
In Stille meditiert wird das Gleichnis von
der verlorenen und wiedergefundenen
Münze aus dem Lukas-Evangelium
(Lk 15,8–10).
Kreatives Gestalten
Dienstag, 10. März, 14.00
Pfarreizentrum
Treffen der Bastelgruppe
Diakon Georg Studer
Pfarrer Samuel Burger
Daniela Wyss (Orgel)
Panflötengruppe aus Konolfingen
und Umgebung
St. Johannes
Freitag, 6. März
19.00 Weltgebetstag
in der ref. Kirche Münsingen
19.30 Weltgebetstag
in der ref. Kirche Wichtrach
Seelsorge:
Diakon Georg Studer, Pfarreileiter
pfarramt@kathkonolfingen.ch
P. Josef Ambühl, priesterl. Mitarbeiter
Veronika Kurmann-Kramis, Katechetin
031 791 08 96
Pfarreisekretariat:
Madeleine Capelli-Filleux,
Di, 14.00–17.30, Do, 9.00–11.30,
sekretariat@kathkonolfingen.ch
Gemeinsames Suppenzmittag
ab 11.00 im Kirchgemeindehaus
Informations- und Verkaufsstand
claro-Weltladen Grosshöchstetten
www.kathbern.ch/muensingen
Löwenmattweg 10, 3110 Münsingen
johannes.muensingen@kathbern.ch Tel. 031 721 03 73, Fax 031 721 97 70
Moscheen, Hl. Geist und Chocolat
Was haben Moscheen, Hl. Geist und
Schokolade gemeinsam? Sie sind Thema
verschiedenster Religionsunterrichtskurse
auf der Oberstufe, welche im Verlaufe
des Märzes in der Pfarrei stattfinden.
Eine Gruppe von 7.-Klass-Schülern und
-Schülerinnen hat sich für den
Wahlfachkurs „Islam in der Schweiz“
entschieden. An einem Abend erhalten
sie eine erste Einführung in den Islam in
der Schweiz. Der zweite Teil des Kurses
ist ein Besuch in der bosnischen
Moschee in Emmenbrücke.
Ökumen. Suppentag in Rubigen
Freitag, 13. März, 17.30–20.00
kirchliche Räume Rubigen
Der Erlös des Suppentages ist zugunsten
von „Fastenopfer / Brot für alle“. Die
Fastenzeit ist Anlass, sich seiner WeltVerantwortung neu bewusst zu werden.
Anlässlich des Suppentages kann man
sich auch über das Simbabwe-Projekt
informieren, welches die ref. und die
kath. Kirche Münsingen unterstützen.
Seelsorge:
Felix Klingenbeck, Pfarreileiter
Judith von Ah, Pastoralassistentin
P. Josef Ambühl, priest. Mitarbeiter
Sekretariat:
Eliane Bächler, Pfarreisekretärin
Mo, Di, Do 8.30–12.00 / 13.00–17.30
Ökumen. Suppentag in Münsingen
Samstag, 14. März, 11.00–14.00
ref. Kirchgemeindehaus Münsingen
Der Erlös ist zugunsten von Fastenopfer.
Pfarreibild des Monats
Ebenfalls im März werden sich die 25
Jugendlichen des Firmkurses im
Firmweekend auf die Firmung
vorbereiten. Dabei steht auch eine
Begegnung mit Max Hofer auf dem
Programm, welcher am 16. Mai in
Münsingen die Firmung spenden wird.
„Chocolat“ heisst der Film, welcher am
dritten Abend des 8.-KlassWahlfachkurses „Jesus-Movie“ gezeigt
und diskutiert wird. Am ersten Abend
wurde ein Dokumentarfilm über den
aktuellen Stand der Jesus-Forschung
angesehen. Am zweiten Abend anhand
von Sequenzen aus „Jesus Christ
Superstar“ über die Frage nachgedacht:
Wer ist Jesus für mich? Mit „Chocolat“
wird im dritten Teil des Kurses ein
„Jesusfilm ohne Jesus“ gezeigt. Der Film
kann als Parabel auf Jesu Leben gesehen
werden, als Spiegelung von Jesu Leben,
Sterben und Auferstehung.
„Lobt Gott mit Pauken und Hörnern“ – am Münsinger Fasnachtsgottesdienst
Köniz
St. Josef
Samstag, 7. März
17.00 Gottesdienst
(Pater Roland Stuber)
Dreissigster für Klara DecorvetRappo
Jahrzeit für Alice MangoldBuchser, Margrit Buchser, Marie
Rothen-Häsler, Käthi BuchserBächler sowie Frieda und Eugen
Rothen-Buchser
Rägebogestand
Sonntag, 8. März
9.30 Ök. Gottesdienst im Spiegel
(Hans-Martin Grieper,
Pfrin. N. Aebischer)
10.00 Gottesdienst (Pater Roland Stuber)
Rägebogestand
16.30 Gottesdienst im Syro-MalankaraRitus (Malayalam)
(John Sankarathil)
Mittwoch, 11. März
9.00 Gottesdienst mit
Krankensalbung (Pater Roland
Stuber, Andreas Brun)
Jahrzeit für Angela Hänggi-Bieli
und Helene Eichenberger
17.00 Rosenkranzgebet
19.30 Abendmeditation
Donnerstag, 12. März
7.00–8.00 Morgenmeditation
Freitag, 13. März
10.30 Gottesdienst im Pflegezentrum
Tilia (Hans-Martin Grieper)
19.00 Ökumenische Vesper
Gottesdienst mit Krankensalbung
Die Kirche gibt die liebende Zuwendung
Christi zu den Kranken bis heute weiter
Worb
St. Martin
Zweiter Fastensonntag
Samstag, 7. März
18.00 Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier)
Sonntag, 8. März
10.00 Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier)
10.00 Chinderfiir im Zimmer 2/3
Die Sonntagsgottesdienste gestaltet
Eugénie Lang.
Mittwoch, 11. März
9.00 Eucharistiefeier
Begegnungstag der
ErstkommunikantInnen
Am Samstag, 7. März, beginnt für die
27 Schülerinnen und Schüler der
3. Klasse die eigentliche Vorbereitung zur
Erstkommunion, die sie in zwei Gruppen
entweder am Samstag, 18. April, oder
am Sonntag, 19. April, feiern werden.
Ebenfalls in zwei Gruppen, die eine am
Morgen, die andere am Nachmittag,
werden die Kinder, die zusammen mit
mindestens einem Elternteil zum
Begegnungstag eingeladen wurden, in
das Motto der Erstkommunion
eingeführt und Lieder und Musikstücke
werden eingeübt. Zudem wird die zum
Motto passende Kirchendekoration für
das grosse Fest gestaltet. Gemeinsam
begegnen sich die beiden Gruppen beim
Mittagessen. Die grosse Kinderschar
verlangt nach einer ebenso grossen und
gründlichen Organisation. Ich danke
Oberbalm, Schwarzenburgerland
in diesem dichten Zeichen, das Anteil
schenkt am leiblichen und seelischen
Heil. Das Sakrament kann im Laufe des
Lebens mehrmals empfangen werden.
Ältere Mitchristen, junge, die vor einer
schweren Operation stehen, oder
Menschen, die auf eine seelische
Stärkung bauen, sind besonders herzlich
eingeladen. Für Fahrgelegenheiten
wenden Sie sich ans Pfarramt.
Ökumenischer Suppentag
Am Samstag, 7. März, servieren
Freiwillige der kath. und ref. Kirche Köniz
wieder eine Suppe, ab 11.30 bis 13.30 im
Ritterhuus im Schloss Köniz. Der Erlös geht
zu Gunsten Fastenopfer und Brot für alle.
HV Frauenforum
Am Dienstag, 10. März, 19.30–21.30
lädt das Frauenforum zur diesjährigen
HV ein. Umrahmt wird diese mit einem
Musikprogramm und abgerundet mit
einem feinen Apéro.
Freude am Jassen?
Mittwoch, 11. März, von 13.30 bis ca.
16.30.
Präsentation Ergebnisse
Kinderprojekt
„Quark+Co/Liebefeld“
Am Mittwoch, den 11. März von 17.00
bis 19.30 präsentieren die JUK Köniz
und Kinderhexe-Zaubermann in der Aula
des OZ Köniz die Ergebnisse der Sozialraumanalyse inkl. jener des Kinderprojektes
im Liebefeld vom vergangenen Sommer
+ Herbst! Anschliessend Apéro.
www.kathbern.ch/koeniz Stapfenstrasse 25, 3098 Köniz
josef.koeniz@kathbern.ch Tel. 031 971 33 97, Fax 031 971 33 56
Mittagstisch
am Donnerstag, 12. März, 12.00 im
Pfarreizentrum. An- und Abmeldungen
bei Frau Schwerzmann, 031 971 85 84.
Ökumenische Pfarreireise –
Informationsveranstaltung
Am Freitag, 13. März, um 20.00
informieren Maria Regli und Pfr. Christian
Riniker im Zentrum St. Josef über die
ökumenische Pfarreireise vom 28. Mai
bis 3. Juni nach Holland. Es locken
sanfte Velotouren durch den blühenden
niederländischen Frühling, Besichtigung
von kulturellen Schauplätzen (u.a. in
Amsterdam), Begegnungen mit Gästen,
die zu kirchenpolitischen und spirituellen
Fragen Prophetisches zu sagen haben,
und vieles mehr … Logieren werden wir
im Dominikanerkloster in Hussein.
Angebot gilt für ca. 20 Personen.
Voranzeigen zur Fastenzeit
Fastensuppe
Am 14. März serviert die
Katholikenvereinigung die Fastensuppe
nicht wie gewohnt am Mittag, sondern
abends ab 18.00 im Anschluss an den
Gottesdienst. 150 000 Rosen gegen
Ausbeutung Am Samstag, 14. Mär,
verkaufen SchülerInnen Rosen (9.00–12.00
vor Coop und Bibliothek Stapfen,
18.00–19.00 nach dem Gottesdienst
und während der Fastensuppe).
Neu: Cheminée-Gespräche über
Spiritualität
An vier Abenden pro Jahr, erstmals am
Dienstag, den 17. März, um 19.30–ca.
Seelsorge:
Andreas Brun, Gemeindeleiter
031 971 46 76
Maria Regli, Theologin
Hans-Martin Grieper, Theologe
Roland Stuber, Pater
Katechese:
Christina Hartmann, 031 972 30 37
Oberstufenkatechese/Jugendarbeit:
Chantal Brun, 031 971 46 47
Sekretariat: Ruth Wagner-Hüppi
Sozial- und Beratungsdienst:
Kathrin Schelker, 031 971 36 35
Tel.-Präsenz: Di–Do vormittags
Sakristan: Ante Corluka, 079 836 03 69
21.00, möchte ich mit Interessierten
über Grundzüge spiritueller Wege
diskutieren. Thema des ersten Impulses:
Grundlagen einer Theologie der
Spiritualität. Maria Regli, Theologin i.A.
zur Spiritualin; Ort: Cheminée-Raum;
Weitere Daten: 19. Mai, 15. September,
17. November 2009. Anmeldung
erbeten bis zum Vorabend.
Schwarzenburg
Samstag, 7. März
19.00 Gottesdienst im Chäppeli
(Pater Roland Stuber)
Dreissigster für Paula Spiess
Voranzeige
150 000 Rosen gegen Ausbeutung
Am Samstag, 14. März, verkaufen
SchülerInnen am Morgen Rosen vor
dem Weltladen und der Migros!
www.kathbern.ch/worb
Bernstrasse 16, 3076 Worb
E-Mail martin.worb@kathbern.ch Tel. 031 839 55 75, Fax 031 839 97 75
allen, die sich am Begegnungstag
engagieren: dem Küchenteam, der
Organistin Barbara Haupt Loosli und vor
allem der umsichtigen Katechetin
Tita Meier.
Urs Stierli
Liebe Kinder, liebe Eltern
Unsere nächste
Chinderfiir mit dem
Thema „aufeinander
zugehen“ findet am
8. März statt. Wir treffen uns kurz vor
10.00 beim Kircheneingang.
Manchmal sind wir auf jemanden
neidisch, obwohl wir ihn gar nicht
richtig kennen. Oft hilft es, wenn wir
aufeinander zugehen können,
miteinander sprechen und spielen. Dann
lernen wir uns kennen und merken, dass
die Vorurteile falsch waren. Es können
wunderbare Freundschaften entstehen.
Wir laden euch ein, mit uns eine
spannende Geschichte zu erleben, zu
beten, zu singen und etwas zu basteln.
Natürlich ist auch Lumpi mit von der
Partie.
Auf Euer Kommen freuen sich
Christine Goetz und Priska Jud
Offener Treffpunkt
Wir nehmen uns Zeit für Gespräche,
und um einander kennenzulernen; bei
Kaffee, Spielen und Musik. Die Kinder
erwartet ein tolles eigenes Programm.
Dienstag, 10. März 2009, 14.00–16.00
im Pfarreizentrum St. Martin, Bernstr.16,
Worb. Infos unter: 031 832 15 51
Besondere Aktionen während der
Fastenzeit:
Wie wäre es mit einem feinen
Suppenzmittag am Freitag?
Die christlichen Kirchen und
Gemeinschaften von Worb laden zum
Suppenessen in der Fastenzeit jeweils
freitags von 11.30 bis 13.30 ein:
6. März, EMK, Paradiesweg 1, Worb
13. März, ref. Kirchgemeindehaus,
Bühliweg 1, Worb
20. März, ref. Kirchgemeindehaus
Sperlisacher, Rüfenacht
27. März, EGW u. CGW,
Bernstrasse 11, Worb
Pfarreiteam:
Urs Stierli-Fürst, Gemeindeleiter,
031 839 55 75
Eugénie Lang Ruf, Theologin/
Pastoralassistentin, 031 839 55 75
Isabelle Jaun-Mathez, Sozial- und
Beratungsdienst; 031 832 15 51 (Di und Do)
Priesterlicher Dienst:
Pater Josef Gürber, 031 306 06 66
Sekretariat: Silvia Florio,
Mo–Do 8.30–11.30, 031 839 55 75
Rosenverkauf zwischen 10.00 und
12.00 vor Migros und Coop in Worb
und im Dorfzentrum in Boll.
Während der
Fastenzeit
verkauft die
Bäckerei Daniel
Schmutz in
Worb ein
spezielles Brot,
das sich gut zum Teilen eignet. Pro
verkauftem Brot fliessen 50 Rp. in
Nahrungsprojekte von Fastenopfer und
Brot für alle.
Grüne Zweige für Palmsonntag
Wir sind dankbare Abnehmer von
Buchs- und Stechpalmenzweigen für die
Palmbäume am Palmsonntag. Wenn Sie
also in Ihrem Garten sowieso die
Hecken und Bäume schneiden, sind wir
froh, wenn Sie das Grün nicht auf den
Kompost werfen, sondern an uns
denken. Wir danken Ihnen, wenn Sie
Ihre „Lieferung“ vorgängig im
Sekretariat unter Tel. 031 839 55 75
anmelden.
Die ganze Schöpfung ist die
Schönschrift Gottes. (Ernesto Cardenal)
Mit Rosen Zeichen der Solidarität
setzen
Am Samstag, 14. März, wird mit Ihrer
Hilfe ein Zeichen der Solidarität gesetzt.
Brot für alle und Fastenopfer rufen zum
nationalen Aktionstag „150 000 Rosen
für die Menschenrechte“ auf.
Ausstellung im Pfarreisaal
Aglaia Bichsel und Aline Künzler, zwei
Jungtalente aus Worb, zeigen sowohl
Zeichnungen wie auch farbige Bilder in
verschiedenen Techniken. Die
Ausstellung ist jeweils mittwochs und
samstags von 14.00 bis 18.00 und
sonntags von 11.00 bis 18.00 geöffnet.
Brot zum Teilen
Ostermundigen
Freitag, 6. März
19.00 Weltgebetstag in der
reformierten Kirche,
anschliessend Kaffee und Gebäck
Zweiter Fastensonntag
Samstag, 7. März
18.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Jahrzeit für Fritz Moser-Hess
Sonntag, 8. März
9.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Gedächtnis für Dora BlaserAdrianzen
Pfarreikaffee
11.00 Santa Messa in lingua italiana
Mittwoch, 11. März
9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Aus dem Pfarreileben
Gisela Dorn bei uns zu Gast
Am Samstag und Sonntag gestaltet
Gisela Dorn die Gottesdienste und hält
die Predigten. Wir heissen sie herzlich
willkommen und danken ihr für diesen
Dienst in der Verkündigung.
Für die Fastenwoche
vom 22. bis 29. März ist am 10. März
Anmeldeschluss.
Informationen bei Beat Schalk,
Tel. 031 930 87 13
Am gleichen Tisch
Die katholische Pfarrei Guthirt und die
reformierte Kirche Ostermundigen
laden ein:
14. März Kirche Guthirt
Suppenzmittag
21. März ref. Kirchgemeindehaus
Reiszmittag mit Kindertisch und
Verkaufsstand des claro-Weltladens
28. März Kirche Guthirt
Spaghettizmittag mit Verkaufsstand
des claro-Weltladens
4. April ref. Kirchgemeindehaus
Suppenzmittag mit Kindertisch
jeweils Samstag ab 11.30
Grüne Zweige für Palmsonntag
Liebe GartenbesitzerInnen
Wir sind dankbare Abnehmer von Thuja-,
Buchs- oder Stechpalmenzweigen für
die Dekoration in der Kirche am
Palmsonntag. Wenn Sie also in Ihrem
Garten sowieso die Hecken und Bäume
schneiden, sind wir froh, wenn Sie das
Grün nicht auf den Kompost werfen,
sondern bei uns bis am Montag, 30.
März, unter den Turm bei der Kirche
legen oder sich vorgängig im Sekretariat
melden unter Tel. 031 930 87 00.
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Gaby Bachmann
Aktiv-Seniorinnen und -Senioren
Wanderung ins Westside, von Glasbrunnen
über Gäbelbachtäli bis Brünnen.
Dienstag, 17. März, ab 12.00
Auskunft: F. Kälin, 031 931 86 13 oder
079 488 06 40
Stettlen
Freitag, 6. März
19.00 Weltgebetstag in der
reformierten Kirche,
anschliessend gemütliches
Beisammensein
Stettlen – Ittigen – Bolligen
Guthirt, Obere Zollgasse 31, 3072 Ostermundigen, Tel. 031 930 87 00
Petrus und Paulus, Rain 13, 3063 Ittigen, Tel. 031 921 57 70
Am Samstag, 14. März, verkaufen Freiwillige in
der ganzen Schweiz Max-Havelaar-Rosen, welche
die Migros gratis zur Verfügung stellt. Der Erlös
fliesst direkt in Ernährungs- und
Landwirtschaftsprojekte im Süden.
920 Millionen Hungernde! Eine Zahl, die viele
Leute hier im Norden resignieren lässt. Brot für
alle und Fastenopfer halten dagegen. In den
Wochen vor Ostern mit ihrer ökumenischen
Kampagne zum „Recht auf Nahrung“. Dazu
gehört seit Jahren auch der Verkauf von fair
gehandelten Rosen.
Mit Infrastruktur- und Bildungsprojekten setzen
sich die beiden Hilfswerke dafür ein, dass die
Bauern und Landarbeiter ihre Produktionsweise
den veränderten Klimabedingungen anpassen
können. Die Rosenaktion ist ein sichtbares,
fassbares Zeichen für diese Arbeit. Wenn mehr als
Tausend Helferinnen und Helfer am 14. März
Rosen verkaufen, wird das ein Farbtupfer für eine
bessere Welt sein.
Wo können Sie Ihre Rose(n) kaufen?
In Ostermundigen: Migros ab 9.00
In Stettlen: im Dorfzentrum ab 9.00
In Ittigen: im Talgutzentrum - clarosk-Laden 10.00–12.00
In Bolligen: im Dorfmärit ab 9.00
Ittigen
Freitag, 6. März
19.30 Weltgebetstag in der kath. Kirche
Zweiter Fastensonntag
Sonntag, 8. März
10.45 Gottesdienst mit
Kommunionfeier für Familien,
gestaltet von den
Erstkommunionkindern
Jahrzeit für Ernst BernoldBiberstein
Pfarreikaffee
Donnerstag, 12. März
9.00 Kein Gottesdienst
19.30 Meditation im Meditationsraum
Freitag, 13. März
17.15 Rosenkranz
Aus dem Pfarreileben
Pfarreichronik
Verstorben
ist am Dienstag, 17. Februar, Herr Karl
Biland, Musterplatz 5. Gott schenke ihm
das neue Leben in Fülle und tröste die
Angehörigen.
Suppenzmittag
Am Samstag, 7. März, ab 11.30 findet
im Kirchgemeindehaus Bolligen
zugunsten der Hilfswerke „Brot für alle“
und „Fastenopfer“ ein Suppenzmittag
statt. Herzlich willkommen!
Welt-Gruppe Bolligen,
Arbeitsgruppe Brot für alle
Gesamtpfarrei
Aus dem Pfarreileben
Pfarreichronik
Verstorben
ist am Freitag, 20. Februar, Frau Margrit
Padun, Talgutzentrum 22. Gott schenke
ihr das neue Leben in Fülle und tröste
die Angehörigen.
Mittwoch-Wanderung
Die Wanderung am Mittwoch,
11. März, führt uns ins Gebiet der
Mänziwilegg. Mit RBS und Bus fahren
wir nach Utzigen (Abfahrt Ittigen 13.24,
Bolligen 13.26 Richtung Worb). Die
Wanderzeit beträgt ca. 2 Stunden. Ab
Rüttihubelbad nehmen wir 16.58 wieder
den Bus und sind um 17.30 wieder in
Bolligen/Ittigen zurück. Details findet
man auf dem Flugblatt im
Schriftenstand des Zentrums Petrus und
Paulus in Ittigen. Anmeldung erwünscht
bis Montag, 9. März, abends unter
Tel. 031 921 57 1
8.
Jörg Frei
Bolligen
Freitag, 6. März
20.00 Weltgebetstag in der
reformierten Kirche
Pfarreileitung: Gaby Bachmann,
031 930 87 14
Priesterliche Dienste: Josef Kuhn
Theologe: Beat Schalk, 031 930 87 13
Religionspädagogen:
Markus Portmann, 031 930 87 12
Stefan Küttel, 031 930 87 02
Sekretariat: Astrid Hirter, Elsbeth Gisler,
Tel. 031 930 87 00, Fax 031 930 87 01
guthirt.ostermundigen@kathbern.ch
www.kathbern.ch/ostermundigen
Sozial- und Beratungsdienst:
Toni Häfliger, 031 930 87 18
Mo–Fr 9.00–10.00
Sakristanenehepaar:
Pia und Beat Birri, 031 930 87 15
(ausser Mittwochnachmittag und
Donnerstag)
Ittigen/Bolligen
Theologe: Peter Sladkovic-Büchel,
031 921 57 70
Katechetin: Anne-Käthi Markup,
079 652 11 10
Sekretariat: Beatrice Hostettler,
Di 8.30–12.15, Fr 14.00–18.15
peterpaul.ittigen@kathbern.ch
www.kathbern.ch/ittigen
Sakristan: Andreas Zürcher,
031 921 48 51 (ausser Montag)
Opfer
Erinnern Sie sich an Ihre Zeit im Blauring
bzw. in der Jungwacht? Wissen Sie auch
noch, dass der italienische
Jugendpriester Johannes Bosco deren
Patron ist? – Im Namen dieses Mannes,
des heiligen Don Bosco, existiert mit Sitz
im luzernischen Beromünster das
Hilfswerk „Jugendhilfe Lateinamerika“.
Die Salesianer, der von Don Bosco
gegründete Männerorden, wirken in
südamerikanischen Ländern u.a. in den
Bereichen Berufsausbildung,
Frauenförderung und Strassenarbeit. Für
diese Arbeit nehmen wir das Opfer vom
Wochenende auf. – Wir danken Ihnen
herzlich für Ihre Spende.
Opferspenden im Februar 2009
1.2. Kinderhilfe Bethlehem
Ostermundigen
415.—
Ittigen
270.80
8.2. Pfarreibedürfnisse
Ostermundigen
412.20
Ittigen
201.15
15.2. FASA
Ostermundigen
182.05
Ittigen
219.10
22.2. Aufgaben des Bistums
Ostermundigen
266.35
Ittigen
77.55
Das Seelsorgeteam geht in Retraite
Vom Mittwoch, 11., bis Freitag, 13.
März, zieht sich das Seelsorgeteam
Guthirt für die Jahresplanung ins
Diemtigtal zurück. Im letzten Jahr haben
wir uns vor allem dem Aufbau und der
Planung für das Projekt Familienarbeit in
unserer Pfarrei Gedanken gemacht. Nun
haben wir bereits einige Schritte
realisiert: z.B. Stellenprozente
umverteilen für den Nachfolger von
Rosmarie Fischer, Stefan Küttel, einen
Eltern-Kind-Treff ins Leben rufen, Plätze
schaffen in unserem Zentrum, so dass
auch Kinder sich wohl fühlen, usw. Es
sind erste Anfänge, die unsere Räume
auch für junge Eltern und ihre Kinder
anziehend machen könnten. Aber es
braucht noch weitere Schritte.
Das Sekretariat ist am Mittwoch den
ganzen Tag, Donnerstag und Freitag
morgens besetzt. Für wichtige
seelsorgerliche Belange sind wir über
das Natel erreichbar. Die Nummer wird
jeweils auf dem Telefonbeantworter
bekannt gegeben.
Gaby Bachmann
Vom Hungertuch zum Mobile
Als sichtbare Begleitung durch die
Fastenzeit hängt dieses Jahr in den
Kirchen Ittigen und Ostermundigen ein
grosses Mobile. Mit seinen Bildtafeln
bringt es Bewegung in die Kirchenräume
und schafft Beziehung zu anderen
Lebensrealitäten. Das Besondere des
Mobiles ist seine ständige Bewegung.
Die frei schwingenden Bilder
verdeutlichen, dass sich alles um uns
herum bewegt und dass wir Teil dieser
Bewegung sind – Teil der Einen Welt.
Die dargestellten Themen sind Wasser,
Land, die Erarbeitung der
Lebensgrundlagen durch eigene
Anstrengung, Lebensmittelkonsum
weltweit und Essen in Gemeinschaft.
Zwei Bilder stammen aus dem
haitianischen Hungertuch und schaffen
den Bezug zu Jesus als Freund der
Menschen bzw. dem gekreuzigten
Christus, der neues Leben schenkt.
Belp
www.kathbern.ch/belp
Burggässli 11, 3123 Belp
E-Mail heiliggeist.belp@kathbern.ch Tel. 031 819 74 33, Fax 031 819 74 44
Heiliggeist
Freitag, 6. März
Herz-Jesu-Freitag
9.00 Eucharistiefeier
19.30 Weltgebetstag mit einer Liturgie
zum Thema: „Gemeinschaft“
aus Papua-Neuguinea, gestaltet
durch eine ökumenische Frauengruppe und einen Kinderchor, in
der reformierten Kirche
Samstag, 7. März
18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
unter Mitwirkung unseres
Kirchenchores,
anschl. Hauptversammlung
unserer Pfarrei Heiliggeist BelpGürbetal nach einem Imbiss
Sonntag, 8. März
10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Kollekte: Pfarreiprojekt Peru
Meditationen:
Mo. 9.00–10.00
Mi. 8.30–9.30
im Raum der Stille bei der reformierten
Kirche (altes Schulhaus)
Mittwoch, 11. März
9.00 Eltern-Kind-Treff im Pfarreiheim
Donnerstag, 12. März
9.00 Eucharistiefeier
Freitag, 13. März
9.00 Rosenkranzgebet
17.30 Ökumenische Feierabendkirche
in unserer Kirche
18.30 Plauschjassturnier der Pfarrei
Heiliggeist Belp
Anmeldeschluss ist der 7. März
Anmeldung bei Rainer Notter,
Postfach 70, 3123 Belp; E-Mail:
rainer.notter@gmx.ch
Sonntag, 15. März
10.00 Ökumenischer
Familiengottesdienst
Liturgie mit Beiträgen und
Denkanstössen der Konfklasse
9R1 zum Thema Klimawandel in
unserer Kirche;
anschliessend Fastensuppe
Wabern/Kehrsatz
Einladung zu den Gottesdiensten
Wabern
Freitag, 6. März
14.45 Kreuzmeditation
Nach der Überlieferung starb Jesus am
Freitag, ca. um 15.00, am Kreuz.
In der Fastenzeit lade ich Sie alle
jeweils am Freitag zu einer
halbstündigen Meditation vor dem
Kreuz ein. Auch alle, die freitags oder
in dieser Zeit fasten oder fasten
möchten, sind zu dieser Andacht
herzlich eingeladen.
18.00 Gottesdienst zum
Weltgebetstag in der
methodistischen Kirche Wabern
18.30 Eucharistiefeier,
anschliessend Rosenkranz
Sonntag, 8. März
1. Fastensonntag
10.00 Eucharistiefeier
Mitwirkung der Frauen
St. Michael
Dienstag, 10. März
8.30 Heilige Messfeier
Freitag, 13. März
14.45 Kreuzmeditation
18.30 Eucharistiefeier,
anschliessend Rosenkranz
Sonntag, 15. März
10.00 Eucharistiefeier,
im Anschluss Krankensalbung
Kehrsatz
Andreaskirche im ökumenischen
Zentrum
Samstag, 7. Februar
17.30 Eucharistiefeier
Donnerstag, 12. März
9.00 Morgengebet
St. Michael
Aus dem Pfarreileben
Sonntag, 8. März
Internationaler Frauentag
Die Frauen St. Michael laden Sie dieses
Jahr zum Gottesdienst in der Kirche
St. Michael um 10.00 ein. Anschliessend
findet im Pfarrsaal ein Apéro statt.
Ökumenische Suppentage 2009
Wir freuen uns, Sie an der traditionellen
Gemeinschaftssuppe vom 13. März,
20. März und 27. März 2009,
11.30–13.30, in den Räumen der
katholischen Kirche Wabern zu Gast zu
haben. Sie wird dieses Jahr zum
41. Mal durchgeführt. Wie immer
kochen Frauen aus den verschiedenen
Kirchen und eine betreute Spielecke für
Kinder ist eingerichtet. Für
Interessierte wird das Projekt am
27. März ca. 12.30 speziell vorgestellt.
Der Erlös ist dieses Jahr zur
Erweiterung einer Schreinerei,
welche zur Aufbauhilfe der
katholischen Kirche in Burundi
gehört, bestimmt.
Während des 10-jährigen Bürgerkriegs
war humanitäre Hilfe in diesem Land
nur punktuell möglich. Als einzige
Institution konnte die katholische Kirche
ihre Autorität behalten und übers ganze
Land koordinierte Hilfe leisten. Diese
intakte Struktur wird nun, da Friede
eingekehrt ist, für den Wiederaufbau
genutzt. Jede der sieben Diözesen
unterhält ein Entwicklungsbüro, das im
Wiederaufbau vor allem im sozialen
Bereich und im Gesundheitswesen tätig
ist. Viele Institutionen werden von
Schwestern geführt. Die
Entwicklungsbüros unterstützen
Pfarreien im Aufbau von eigenen
Projekten, welche die Hilfe zur
Selbsthilfe zum Ziel haben. So
ermöglichen Fischteiche Nahrungshilfe
an bedürftige Familien. Nach der
Aufzucht von Ziegen werden diese an
die ärmsten Familien verteilt. Der
Gewinn von kleinen Betrieben wie
Kirchenchor
Neues aus dem Chor: An unserer
Hauptversammlung durften wir eine
Sängerin in unsere Reihen aufnehmen.
Der Sopran wird neu durch Renate
Laska verstärkt. 2010 wird der Chor
wieder einmal am bernischen
Cäcilienverbandsfest teilnehmen. Als
neues Ehrenmitglied beglückwünschte
der Chor Gabriele Brechbühl, für
zwanzig Jahre Chorgesang wurden
Beatrice Federspiel und Jiri Vojtech
geehrt. Unsere Dirigentin, Ariane Piller,
stellte auch ein interessantes
Jahresprogramm vor. Drei Sterne am
Komponistenhimmel werden uns
besonders durchs Jahr 2009 begleiten.
Es sind dies: Georg Friedrich Händel
(250. Todesjahr), Joseph Haydn
(200. Todestag) und Felix MendelssohnBartholdy (200. Todestag). Zwischen
diesen grösseren Werken widmet sich
der Chor dem gregorianischen Gesang,
marianischen Liedgesängen, Liedsätzen
aus dem Chor-Adventbuch und
Pfarreileitung:
Regina Müller, 031 819 74 33
Priesterlicher Dienst: P. Dr. theol.
Kornelius Politzky, 079 606 13 49
Sekretariat:
Regula Meier, Di, Mi, Do, 9.00–12.00
Katechese: Gabriel Bühler, 031 819 74 40
Sozial- und Beratungsdienst:
Andrea Sahre 031 819 83 53
Dienstag und Donnerstag 7.15–12.00
Sakristane, Raumreservation:
Gabriel Bühler, 079 579 20 86
einzelnen Taizé-Gesängen. Liebe Leserin,
lieber Leser, Sie sehen, wir steuern
einem abwechslungsreichen Chorjahr
entgegen.
An der Pfarreihauptversammlung
beteiligt sich der Chor mit vier
Chorsätzen des Komponistensterns
Felix Mendelssohn: „Aus tiefer Not
…“, „Herr sei gnädig …“, „O Herr,
erbarm dich über uns …“ und „Was
betrübst du dich, meine Seele …“.
Judith Bregy
Gossetstrasse 8, 3084 Wabern, Tel. 031 961 28 68, Fax 031 961 36 50
Mättelistr. 24, 3122 Kehrsatz, Tel. 031 960 29 29, Fax 031 960 29 20
www.kathbern.ch/wabern, E-Mail michael.wabern@kathbern.ch
Pfarreileitung:
Getreidemühlen, Veterinärapotheken
Pfarrer Marian Miklaszewski
oder Schreinereien wird wieder in die
031 961 36 57
Hilfeleistungen investiert.
Sekretariat: Sabrina Gautschi
Mo ganzer Tag, Mi und Do Vormittags
Die zur Verfügung stehenden Mittel sind 031 961 28 68
sehr bescheiden. Die internationalen
Katechese und Jugendarbeit:
Hilfswerke sind noch sehr
Annelise Camenzind,
zurückhaltend. Die humanitäre Hilfe
annelise.camenzind@kathbern.ch
wird gedrosselt, weil der Krieg zu Ende
Gabriel Bühler, Fr 9.00–12.00
ist. Entwicklungsgelder dagegen werden Öki Kehrsatz, 031 960 29 26
zurückgehalten, weil die Lage noch zu
Sozial- und Beratungsdienst:
unsicher sei. Die Aufbauhilfe der
Heidi Wilhelm, Seftigenstr. 226,
katholischen Kirche verdient unser
3084 Wabern, 031 961 47 45,
Vertrauen und unsere Unterstützung.
telefonisch erreichbar:
Die Vorbereitungsgruppe Dienstag 8.00–9.00, 13.00–14.00,
Donnerstag 8.00–10.00.
Sakristan und Raumreservationen:
Vorschau
Heinrich Röthlin,
Mittwoch, 18. März
031 961 36 39 (p: 031 961 63 65)
Seniorennachmittag 14.30
Ökumenisches Zentrum Kehrsatz
Besinnlicher Nachmittag in der
Seelsorgliche Ansprechperson:
Fastenzeit mit Pfr. M. Miklaszewski
Annelise Camenzind, 031 960 29 26
Koordination und Sekretariat:
Seniorenferien
Verena Riesen, Mo–Fr 8.30–11.30,
6.–12. Juni 2009
031 960 29 29
Die Ferienwoche der
Sozial- und Beratungsdienst:
Senioren findet vom 6. bis
Andrea Sahre, Di und Do 7.15–12.00,
12. Juni 2009 statt. Dabei
031 819 83 53
reisen wir nach Vorarlberg
Kinder von Kindergarten bis 5. Klasse
in die Propstei St. Gerold. Wir würden
uns freuen, wenn auch Sie dabei wären! sind im Namen der reformierten und der
katholischen Kirche herzlich eingeladen.
Weitere Informationen erteilt Ihnen
gerne Frau Irma Kuchen, 031 961 60 85.
Anmeldung bis 9. März unbedingt
erforderlich, da Anzahl
Kehrastz
teilnehmender Kinder beschränkt.
Susa Flosse, Captain John und das
Kinderkirchenteam freuen sich sehr auf
Vorschau
eine spannende Unterwasserwoche mit
euch! Noch Fragen? Wir geben gerne
Ökumenische Kinderwoche
Auskunft: Vreni Fischer, Bruno Hügli,
30. März bis 2. April 2009
Verena Kasper, Ursula Kaufmann,
jeweils von 9.00 bis 11.30
Andreas Koller, Isabelle Wenger, Hanni
im ökumenischen Zentrum Kehrsatz:
Susa Flosse und Captain John tauchen ab. Läderach und Ruth Loosli.
Verbindliche Anmeldung zur
Kommst du mit ins U-Boot?
Kinderwoche 2008 schriftlich an
Die biblische Geschichte von Jona und
R. Loosli, Talstr.14, oder
das Beatles-Lied vom yellow submarine
ruth-loosli@bluewin.ch.
sowie anregende eigene Erfahrungen
Flyer liegen im Schriftenstand auf.
ergeben vier spannende Morgen.
Abschlussgottesdienst für alle:
2. April 18.00
Zollikofen
St. Franziskus
Zollikofen – Moosseedorf – Kirchlindach/Münchenbuchsee –
Rapperswil / Jegenstorf – Schönbühl – Urtenen
Winter ade
„Jedes Mal, wenn der Wind der Erneuerung weht, bauen einige Leute
Schutzmauern – und andere Windmühlen …“
So lautet ein altes Sprichwort – und es fällt mir immer wieder ein in unserer
heutigen Zeit. Jedes Mal, wenn die Zeit nach Umdenken und kreativen Lösungen
verlangt, gibt es Ströme, die noch fester an alten Strukturen und Denkweisen
festhalten, wie um die allerletzte Bastion der „guten, alten Werte“ hochzuhalten, zu
verteidigen, zu fundamentieren. Nicht wahrhaben wollend, dass leben Veränderung
bedeutet und dass auch noch so bewährte Rezepte irgendwann nicht mehr passen.
Nicht, weil sie falsch sind, sondern weil ihre Zeit abgelaufen ist. So, wie die Zeit des
Winters einmal abgelaufen ist – auch er hatte seine Berechtigung und auch er muss
aufgeben und dem Frühling Platz machen.
Wenn die Erneuerung ihre Zeit hat, bäumt sich das Alte noch einmal auf. Auch in
der Politik sehen wir, dass ein mächtiger Diener alter Werte durch eine neue
innovative Kraft ersetzt wurde, wie eben in Amerika geschehen. Die alte
Wertvorstellung konnte noch einmal Jahre regieren und die Massen binden, – aber
sie hat trotzdem keine Chance. Die rigide, nach rückwärts orientierte Ausrichtung
wird auch in der Kirche ihr Ende finden. Keine Chance – wenn die Zeit reif ist, bricht
einfach das Neue an. Entlässt das Vergangene wie eine alte Haut – öffnet sich dem
Wind der Erneuerung, baut Windmühlen – und lädt den Frühling ein.
Sylvia Rui
Zollikofen
Freitag, 6. März
Herz-Jesu-Freitag
19.00 Eucharistiefeier
Samstag, 7. März
18.00 Messa in lingua italiana
Sonntag, 8. März
9.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet
von der Schola des FranziskusChores
11.00 Gottesdienst in albanischer
Sprache
Dienstag, 10. März
8.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Donnerstag, 12. März
17.00 Rosenkranzgebet
18.45 Gebet der Stille
Suppentag
Der Suppentag findet statt am Samstag,
7. März, 11.00 bis 13.00 in der Aula der
Sekundarstufe I. Vom Steinibach zur
Aula wird von R. Lerch ein Fahrdienst
organisiert, 031 911 17 66. Der
Weltladen wird ebenfalls Produkte
verkaufen und für Kinder wird eine
spezielle Buchstabensuppe angeboten.
Münchenbuchsee
Samstag, 7. März
19.00 Eucharistiefeier in der ref. Kirche
Meditation in Stille für alle
Ort und Datum: Lindehus, Montag,
9. März, 19.30–20.30
Auskunft: Yves Saillen, 031 869 34 49
Gruppe Fidelio
Wir treffen uns am Freitag, 13. März,
20.00 im Lindehus zu Gespräch und
gemütlichem Beisammensein.
Montag, 9. März
18.10–19.10 Montagsmeditation im
Kirchgemeindesaal der ref.
Kirche Urtenen
Dienstag, 10. März
9.45 Ökumen. Andacht im
Alterswohnsitz
Das Recht auf Nahrung braucht ein
gutes Klima – bleiben wir dran!
Am Donnerstag, 12. März, 20.00 laden
wir in den Kirchgemeindesaal unter der
ref. Kirche Urtenen, zu einem Referat
mit Dr. Josef Bruhin SJ, Zürich, ein. Das
Interview wird Lotti Bhend, UrtenenSchönbühl, führen.
Suppen- und Risotto-Essen
Am Samstag, 14. März, ab 11.00 laden
wir dazu in den Zentrumssaal UrtenenSchönbühl und zum Abholen auf de,
Zentrumsplatz ein.
Jegenstorf
Samstag, 7. März
17.30 Eucharistiefeier in der ref. Kirche
Mittwoch, 11. März
7.30 Morgenmeditation im MirjamRaum des Kirchgemeindehauses
Bibel einfach lesen
„Ein Text wird lebendig: Was ist los auf
dem See Gennesaret?“ (Mk 6,45–52)
Der Kurs findet statt im Pavillon
Jegenstorf, von 19.30 bis 21.20 am
Mittwoch, 11. März.
Er wird durchgeführt von Monika
Baumann, Detlef Hecking und Peter
Kessler.
Das Recht auf Nahrung braucht ein
gutes Klima – bleiben wir dran!
Vortrag am 12. März mit Dr. J. Bruhin SJ
in Urtenen (nähere Angaben s. dort)
Beichtgelegenheit
Samstag, 7. März, 16.00 bis 17.00 und
Sonntag, 8. März, 9.00 bis 9.20 in der
Franziskuskirche.
Kinderlotto
Die Spurgruppe St. Franziskus UrtenenSchönbühl lädt alle Kinder der Pfarrei
anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums zum
Kinderlotto ein. Es findet am Samstag,
7. März, ab 14.00 im Saal unter der ref.
Kirche statt. Nach dem Lotto wird noch
ein kleines Zvieri offeriert. Der Anlass
dauert bis 17.00.
Dienstag, 10. März 2009
20 Jahre Wandergruppe St. Franziskus.
Wir starten zur zweiten
Monatswanderung: Zollikofen –
Bottisgrab – Grauholzdenkmal – Sand –
Bäriswil – Mattstetten – Urtenen,
ca. 21/2 Stunden.
Besammlung: 13.00 Bahnhof Zollikofen,
auf der Passerelle.
Allenfalls kleine Zwischenverpflegung
mitnehmen.
Rückfahrt mit RBS ab Urtenen,
viertelstündlich.
Kommen Sie mit. Alle sind herzlich
willkommen.
Wanderleiter: Josef Sibler,
Tel. 031 911 47 15.
Kreatives Werken für den Bazar am
Pfarreifest 4./5. September
Wiederum laden wir herzlich ein zum
Mitwirken am Dienstag, 10. März,
14.00–16.30 im Pfarreisaal
(Kinderhütedienst vorhanden).
Informationen erhalten Sie bei
Sylvia Rui, 031 911 71 38.
Stämpflistrasse 26, 3052 Zollikofen
E-Mail franziskus.zollikofen@kathbern.ch
www.kathbern.ch/zollikofen
Pfarreileiterin: Rita Iten, 031 911 74 06
Priesterliche Dienste: Andreas Barna
031 302 27 22
P. Josef Gürber, 031 306 06 66
Sekretariat: Christine Mächler, Gabrielle
v. Schroeder, Mo–Fr, 13.30–17.30,
031 911 14 41, Fax 031 911 71 43
Zollikofen – Kirchlindach –
Moosseedorf:
Rita Iten, Theologin, 031 911 74 06
Münchenbuchsee – Rapperswil:
Hanni Flückiger, Theologin, 031 869 57 32
Jegenstorf – Schönbühl – Urtenen:
Peter Kessler, Theologe,
031 859 37 32
Sozialdienst: Sylvia Rui,
031 911 71 38
Jugendarbeit: Leo Salis, 031 911 71 46
Sakristan: Jakob Wilhelm,
031 911 61 10
Pfarreisaal: 031 911 74 09
einstimmen. Daneben wollen wir offene
Fragen klären und den Abend mit einem
kulinarischen Gruss beenden.
Trennung – Scheidung
„Zwischen dem, was war – dem, was
bleibt – und dem, was werden kann“
Der vierte Anlass dieses ökumenischen
Seminar-Angebots für Männer und
Frauen findet am Samstag, 14. März,
9.30–15.00 im ref. Kirchgemeindehaus,
Lindenweg 3, Zollikofen statt.
„Vertiefende Auseinandersetzung mit
der eigenen Situation und deren Umfeld
– wie finde ich zu meinen spirituellen
Wurzeln?“ Schlussritual mit Rita Iten,
Gemeindeleiterin. Für die Teilnahme an
diesem Samstag wird einer der drei
vorangegangenen Abende
vorausgesetzt.
Wahlfachkurs Hatha Yoga
Einladung für den Abschluss am Freitag,
16. Màrz, 18.45–20.00 im Lindehus,
Oberdorfstr. 23, Münchenbuchsee.
Kontaktperson: Leo Salis.
Osterkerzen
Am Donnerstag, 12. März, 14.00 bis
16.00 laden wir wiederum ein zum
Gestalten der diesjährigen Osterkerze.
Die Kollekte
am Wochenende vom 7./8. März ist für
Le pont, Brücke zum Süden, bestimmt.
Theatergruppe Dreifaltigkeit
Die Theatergruppe Dreifaltigkeit gibt
wieder ein Gastspiel in Zollikofen. Das
Stück heisst „Himel oder Höll?“ und wird
als kleine Provokation in Mundart
gespielt am Donnerstag, 12. März,
14.30 im Kirchgemeindehaus der
reformierten Kirche, Lindenweg 3,
Zollikofen.
Gottesdienste an den
Wochenenden im März
Zollikofen
15. März 9.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
22. März 9.30 Eucharistiefeier
29. März 9.30 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Die reformierte Kirche und die Pfarrei
St. Franziskus laden alle Interessierten
herzlich ein, sich für einen kleinen
Unkostenbeitrag von Fr 5.– in die Welt
des Himmels oder der Hölle entführen
zu lassen und wünschen allen dabei viel
Spass!
Münchenbuchsee
14. März 19.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
28. März 19.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Jegenstorf
14. März 17.30
21. März 17.30
Urtenen-Schönbühl
Sonntag, 8. März
11.00 Eucharistiefeier in der ref.
Kirche, mitgestaltet von der
Schola des Franziskus-Chores
Gesamtpfarrei
Die Gottesdienste
Am Wochenende vom 7./8. März wird
P. Josef Gürber mit uns feiern.
Informationsabend zur Pfarreireise
nach Assisi
Wir laden herzlich zu diesem
Informationsabend am Donnerstag,
12. März, 19.30 in den Pfarreisaal ein.
Wir wollen uns auf die Reise
Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Eucharistiefeier
Urtenen-Schönbühl
22. März 11.00 Eucharistiefeier
29. März 11.00 Gottesdienst mit
Kommunionfeier
Paroisse de langue française
Samedi 7 mars
18.00 Eucharistie Soli Deo Gloria,
basilique de la Trinité
Le sacrifice
Œuvres pour orgue de G. Maria
Trabaci, G. de Macque et
G. Salvatore
Mauricio Croci, orgue
Motets de F. Anerio, G. Nanino
et J. Gallus. Ensemble Voce
Umana, dir. Kurt Meier
Collecte du groupe Partage et
développement: Sœur Rose
Hangnoun, Bembéréké (Bénin)
Dimanche 8 mars
2e dimanche du Carême
9.30 Eucharistie, basilique
Lundi 9 mars
19.00 Chœur Africain, s. paroissiale
Mardi 10 mars
8.45 Laudes, crypte
9.15 Eucharistie, crypte
Mercredi 11 mars
14.00 Après-midi récréatif,
s. paroissiale
14.00 Le Pont accueil des étrangers,
café-rencontre, CAP (Predigergasse 3)
19.00 Groupes bibliques
œcuméniques, séance plénière,
s. paroissiale
Les ministères dans le Premier
Testament
Jeudi 12 mars
9.15 Eucharistie, crypte
14.00 Préparation des légumes pour
la soupe de Carême, s. paroissiale
Bienvenue à toute personne
disponible!
Vendredi 13 mars
11.30–13.00 Soupe de Carême, rotonde.
Bénéficiaires du groupe Partage
et développement: Louis Abotsi
Dzahini (Togo), Père Karl Hofer
(Afrique du Sud) et Abbé
Richard Karata (Cameroun)
Dates à retenir:
• Dimanche 15 mars
9.15 Centre paroissial
Eveil à la foi
• Vendredi 20 mars
Francophones de Bethléem
18.00 Centre St-Maurice
Eucharistie et soupe de Carême
• Lundi 6 et mardi 7 avril
Conférences de Carême Père Luc Ravel
Homme, deviens ce que tu es!
Jour après jour …
actualité de la paroisse, de l’Eglise et du
monde
Internet paroissial
www.trinite.ch
Le blog de phil
www.trinite.ch/WordPress
il fut transfiguré
devant eux
(Mc 9,2)
Vengono celebrate le Ss. Messe nelle
seguenti parrocchie:
Bümpliz – chiesa St. Antonius 9.30
Ostermundigen – chiesa Guthirt 11.00
Zollikofen – chiesa St. Franziskus 18.00
sabato
19.00 S. Messa prefestiva nella chiesa
della Missione
Domenica 8 marzo
II Domenica di Quaresima / B
Vedere „ Ss. Messe festive“
11.00 S. Messa, a conclusione del
corso prematrimoniale,
partecipata dai fidanzati
insieme alla comunità; segue
pranzo dei fidanzati
14.30 Prima confessione – festa del
perdono per i bambini della
terza classe di catechismo
17.00 Adorazione e Vespero
Confessioni sabato ore 17.30 e su
richiesta
Battesimi
Annunciarsi un mese prima – Berna –
chiesa della Missione ore 12.15, la
prima e la terza domenica del mese.
Il venerdì precedente il battesimo, c’è
l’incontro comunitario di preparazione.
Sabato 7 marzo
18.00 S. Messa prefestiva nella chiesa
St. Franziskus a Zollikofen
18.30 Recita del S. Rosario nella
chiesa della Missione
Lorsque quelqu’un nous sourit, son visage
change: il est comme irradié par sa lumière
intérieure. Quelque chose de sa vie
profonde transparaît, son amour pour
nous aussi. C’est magnifique à voir! Une
connivence s’installe, une communion libre
et vraie fait entrevoir le bonheur. Jésus est
transfiguré et les disciples, Pierre, Jacques
et Jean le voient: son être d’éternité, sa
lumière intérieure, son amour infini ne
cessent de jaillir. Son corps en est irradié.
La nuée survient, ombre de Dieu plus
lumineuse que le soleil, présence pleine de
vie et d’amour de l’Esprit Saint. Les apôtres
avaient vu Jésus dans sa gloire, maintenant
ils sont introduits dans l’intimité de Dieu,
du Dieu d’Abraham, Isaac et Jacob! Nul ne
peut aller au-delà. Là est la vie. Mais là, les
disciples de la terre ne peuvent plus rien
voir, seulement entendre une voix: Celui-ci
est mon Fils bien-aimé. Écoutez-le. (v. 7)
C’est la voix de l’amour, celle du Père.
Quelle est cette lumière? Élie et Moïse
apparaissent. Sont-ils là pour confirmer
aux apôtres la personne et l’œuvre de
Jésus? Au contraire, les apôtres
comprendront plus tard que c’est Jésus qui
confirme l’autorité des Écritures
représentées par Moïse et Élie. Il est source
de vie.
La Transfiguration s’achève par une
recommandation: ne rien dire avant la
Résurrection. Jésus annonce ainsi que cet
amour, qui l’unit à son Père, ne sera
vraiment entendu, compris que lorsque la
croix aura été vue. Alors tous pourront
entendre, écouter, recevoir le mystère
éternel de l’amour de Dieu pour tous les
hommes.
La lumière extraordinaire de Jésus et la
présence des plus hauts personnages de
l’histoire d’Israël donnent un bonheur
prodigieux aux disciples. Nous comprenons
alors l’exclamation de Pierre: Rabbi, il est
heureux que nous soyons ici. (v. 5)
Pourtant, l’évangéliste note qu’ils ne
savaient que dire, tant était grande leur
frayeur. (v. 6) Bonheur ou frayeur? Devant
le mystère de Dieu, il y a bien ces deux
sentiments. Le bonheur de comprendre, de
découvrir, de recevoir ce qui est le cœur du
mystère de Dieu. Et la frayeur, qui
demeure, car le mystère reste totalement
autre, au-delà de tout mot.
Chiesa Madonna degli Emigrati
Ss. Messe feriali
Berna – chiesa della Missione 18.30
Matrimoni
La preparazione è indispensabile; è
necessario annunciarsi un anno prima.
Rainmattstrasse 20, 3011 Berne
Tel. 031 381 34 16
Le mystère de Jésus éclaire notre mystère.
Quelle est cette lumière qui paraît sur nos
visages? C’est l’amour de Dieu qui habite
notre amour et nous pousse à faire le bien,
à donner notre vie pour les autres. Notre
dignité, notre gloire, le sens de l’histoire de
notre vie trouvent source dans le don de
nous-mêmes. L’amour pour autrui
construit notre être d’éternité. La croix que
nous portons, parfois douloureusement,
notre don aux autres manifestent toujours
le fond de notre être, notre amour. Alors,
même si cela est dur parfois, laissons
monter notre sourire: il est déjà le signe de
notre victoire sur la mort, une aurore de la
résurrection.
Pourtant les disciples ne sont qu’au début
de leur émerveillement.
Missione Cattolica Italiana
Ss. Messe festive – Berna –
19.00 sabato
9.30–11.00–16.00 domenica,
chiesa della Missione
E-Mail: cure.francaise@cathberne.ch
Internet: www.trinite.ch
Una voce dalla nube: „questo è il
figlio mio, l’amato: ascoltatelo!“
Ciò che evidenzia la parola di Dio oggi è
l’incomprensione dei discepoli di fronte
al mistero del Figlio di Dio. Viene da
pensare che Gesù li abbia portati sul
monte con un intento pedagogico:
svelarsi a loro, portare verità nel loro
dubbio, offrendo loro un’anticipazione
della gloria dei risorti, fino a quel
Bovetstrasse 1, 3007 Bern
Tel. 031 371 02 43/44, Fax 031 372 16 56
momento soltanto annunciata. Nella
visione lo sguardo è pieno e la
comunione perfetta. Ciò che è stato
udito è visibile ai loro occhi; ora la fede
è piena per i discepoli. L’evento della
trasfigurazione ripropone con forza il
senso di una fede che è adesione
all’invisibile, fiducia in ciò che non
apporta prove scientificamente evidenti.
Il vangelo di questa domenica sembra
voler rispondere ad alcuni interrogativi
che sorgono nei discepoli: chi è questo
Gesù che dice di sé di essere il Figlio
dell’uomo e che allo stesso tempo parla
di croce? La pagina di Marco cerca di
rispondere a questi interrogativi,
presentando il suo contenuto nel
linguaggio simbolico. Nella
trasfigurazione al discepolo sono
concessi un anticipo e una conferma
della validità della via della croce: essa, e
solo essa, porta alla risurrezione.
Occorre aprirsi alla novità di Dio: la
trasfigurazione illumina il cammino ma
non dispensa dalla difficoltà nel
camminare ad una condizione che è
quella di custodire dentro di sé la
certezza che nasce dalla storia di Gesù.
Meditazione
Recita del S. Rosario tutti i sabati alle
ore 18.30 nella chiesa della Missione.
Cenacolo di preghiera con una richiesta
al Signore, perché „mandi operai alla
sua messe“, martedì 10 marzo alle ore
19.30, nella chiesa della Missione.
Missionari Scalabriniani: P. Luciano
Piccoli, P. Juan Carlos Tejeda Pérez,
P. Enzo Moretto, P. Carlo Campiglia
Suore San Giuseppe di Cuneo,
assistenti pastorali e catechiste:
Sr. Rosa Anna Garello, Sr. Emilia Panero,
Sr. Albina Maria Migliore
Segreteria, orario d’ufficio:
Lunedì–venerdì: 8.00–12.00
Giovanna Arametti-Manfré
E-Mail: missione.berna@bluewin.ch
www.kathbern.ch/mci-bern
A.C.F.E. Centro familiare emigrati,
E-Mail: info@centrofamiliare.ch
Seftigenstrasse 41, 3007 Bern,
031 381 31 06, Fax 031 381 97 63
Via Crucis venerdì 13 marzo alle ore
19.15 nella chiesa della Missione.
Vita della Comunità
Sabato 7 marzo alle 19.00, santa Messa
partecipata dai Membri del F.A.C.
(fraterno aiuto cristiano, gruppo di
volontari), segue cena.
Il gruppo anziani „Essere Insieme“
si incontra giovedì 12 marzo alle 14.30:
Via Crucis, seguono giochi vari.
Amministrazione del Sacramento dell’
unzione dei malati, domenica 15 marzo
alle ore 16.00 durante la santa Messa.
Pellegrinaggio degli italiani in Svizzera
a Lourdes dal 28 maggio al 1° giugno
2009 – per informazioni rivolgersi alla
Missione, per le iscrizioni rivolgersi a
italtours Berna, tel. 031 370 90 90.
Anderssprachige Gottesdienste Ihre Meinung
www.kathbern.ch/missionen
Albanisch:
Pfarrer Mikel Sopi, Laurenzvorstadt 85,
5000 Aarau, 062 822 84 94. Gottesdienste:
Pfarrei St. Franziskus, Zollikofen, am 2. und 4.
Sonntag des Monats um 11.00.
Slowakisch:
Ing. Dalibor Kalna, Pappelweg 4, 3072 Ostermundigen, 031 371 16 04. Gottesdienste:
Dreifaltigkeit, Taubenstr. 6, 3011 Bern, Krypta:
Jeden 2. u. 4. Samstag im Monat, 17.30.
Englisch:
English Speaking Community, phone 031
350 14 14, President Cornelis Bezuijen. Gottesdienste: Bruder Klaus Church, Segantinistr. 26a,
3600 Bern: Every Sunday and days of
obligation: 9.00 a.m. Confessions 9.30 a.m.
Mass. Missione Cattolica Italiana, Bovetstr. 1,
Bern: Every 1. Saturday of the month: 16.30
holy rosary, 17.00 Marian Mass.
Slowenisch:
Mag. David Taljat, Kath. Slowenen-Mission,
Hallwylstr. 60, 8004 Zürich, 044 301 31 32,
Natel 079 777 39 48. Gottesdienste: St. Johannes, Johanniterstr. 30, 3047 Bremgarten.
An jedem 2. Sonntag des Monats, 17.00,
Eucharistiefeier.
Französisch: voir sous Paroisse.
Italienisch: Siehe unter Missione.
Vicariato cattolico ticinese: 031 301 77 60.
Kroatisch:
Pater Gojko Goya Zovko, 031 331 56 52.
Gottesdienste: Heiligkreuz, Kastellweg 7,
3004 Bern, jeden Sonntag um 11.30.
Malayalam:
Syro-malabarischer Ritus aus Kerala/Indien,
P. Thomas Plappallil, 079 833 16 32,
Kirchmattweg 3, 6340 Baar. Gottesdienste:
Bümpliz, St. Antonius, Morgenstr. 65,
3018 Bern, Krypta. Jeden 3. Sonntag, 17.00.
Philippinisch:
Pfr. Johan Dumandan, 043 538 49 02,
johandumandan@yahoo.com, Philippine
Catholic Mission Switzerland, Gottesdienste:
Krypta Kirche Bruder Klaus, Bern, 1. Sonntag
im Monat, 11.00.
Polnisch:
Ks. Dr. Slawomir Kawecki, 026 436 44 59.
Gottesdienste: Bruder Klaus, Segantinistr. 26a,
3006 Bern: Am 1. Samstag im Monat um
18.00 und jeden 2.–4. Sonntag im Monat,
um 11.30 in der Krypta.
Portugiesisch:
Missão Católica de Língua Portuguesa
P. Pietro Cerantola, Meisenweg 15,
3014 Bern, 079 521 83 21. Gottesdienste: Igreja de Santa Maria, Wylerstr. 24,
3014 Bern: Domingos e Festas, 11.30.
Spanisch: Siehe unten.
Syro-Malankara:
Syro-Malankara katholische Kirche Bern,
Father John Sankarathil OSFS, jeden
2. Sonntag im Monat, 16.30 in der Kirche
St. Josef, Stapfenstr. 25, 3098 Köniz.
Tamilisch:
Pfr. Peter Manohar, 044 461 56 43,
Sakristan: P. Arulanatham(-Vinsan),
031 992 57 39, Bümplizstr. 25, 3027 Bern.
Eucharistiefeier jeden 2. und 5. Sonntag um
16.30 in der Span. Mission, Sophiestr. 5,
Ostermundigen. Eucharistiefeier jeden
4. Sonntag um 11.30 in der Pfarrei St. Josef,
Stapfenstr. 25, 3098 Köniz.
Tschechisch:
P. Antonin Spacek, 044 241 50 25,
Marie Fischer, Monbijoustr. 89, 3007 Bern,
031 371 72 82. Gottesdienste: Bruder Klaus,
Segantinistr. 26a, 3006 Bern, Krypta:
An jedem 1. Sonntag im Monat, 9.30.
Ungarisch:
Jeden zweiten und vierten Sonntag, 11.45,
Viktoriaheim.
Vietnamesisch:
P. Joseph Pham Minh Van, Bern, 062
295 03 39. Gottesdienste: Bruder Klaus,
Segantinistr. 26a, 3006 Bern, Krypta:
An jedem 3. Sonntag des Monats, 9.30.
Misión de habla española
8 de marzo
Domingo II de Cuaresma
Evangelio del Día: Mc 9,10–12
Creer en un Dios que nos ama
Combinando las ideas de los tres textos
que nos propone hoy la liturgia podemos
construir una hermosa síntexis de lo que
es la fe cristiana. La historia de Abrahán
no es sólo la descripción del buen creyente, sino que nos anuncia la generosidad de Dios que por amor a nosotros
envió a su Hijo a este mundo a pesar de
que tuviera que pasar por el trance de la
muerte en la cruz. Dios nos ama hasta el
punto de dejar morir en la cruz a su Hijo
eterno por nuestra salvación. Este amor
irrevocable de Dios nos tiene que dar
confianza en Él, y nos tiene que mover a
poner en Él nuestros amor, y dejarnos
guiar por Él. A entronizarlo en el centro
de nuestra vida. Con la autoridad de este
gran amor, Dios nos llama a la fe en Jesús,
a la conversión a una vida santa. Abrahán
vuelve a ser modelo dela firmeza y seguridad de nuestra fe en su amor y en su
misericordia. Creer en Dios es poner en
sus manos la garntía, la verdad, el valor y
la seguridad de nuestra vida. Algo muy
diferente de esa fe vacilante y perezosa
que tanto abunda entre nosotros. Seamos humildes. La fe en Dios en un regalo
que el nos hace, tenemos que pedirla,
recibirla y alimentarla. Esta fe se concre-
„pfarrblatt“ Nr. 10
„Amtsmissbrauch“
Als Kardinal Josef Ratzinger zum Papst
gewählt wurde, schrieb ich in einem
vom Bund am 18.4.05 veröffentlichen
Leserbrief als Nachsatz „PS: soeben erfahre ich, dass Kardinal Ratzinger zum
Papst gewählt wurde – die totale Katastrophe.“ Dieser Nachsatz ist in der
kurzen Amtszeit von Benedikt XVI. traurige Realität geworden. Kein Zweifel,
dass der Papst der Geisteshaltung der
Pius-Bruderschaft sehr nahe steht. Er
sehnt sich wie diese zurück in die Zeit der
vorkonziliaren Kirche mit ihrer unangefochtenen Wertebasis, dem starren Dog-
mensystem, der Dominanz des Klerus,
der disziplinierenden Beichtpraxis, der
im gesellschaftlichen Leben fest verankerten Gottesdienstpraxis. Er träumt von
der Einheit von Thron und Altar, von
weltlicher und ekklesialer Macht, wie im
Barockzeitalter. Aber das geht nun einmal nicht. Man kann das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen. Das 2. Vatikanum wird sich auf die Länge durchsetzen, wie sich auch das Konzil von
Trient erst nach grosser Anlaufzeit (mehr
als 100 Jahre) durchgesetzt hat. Dieser
Prozess ist in vollem Gange. Das ist mein
Trost und meine Hoffnung, und diese
hält mich trotz allem in der Kirche.
Arnold Eichmann, Münchenbuchsee
(siehe auch www.kathbern.ch)
Spezialseelsorge
Heilpädagogischer
Religionsunterricht HRU
Zita Schild-Zangerl, Mittelstrasse 6a,
3012 Bern, Tel. 031 302 39 32,
zita.schild@kathbern.ch
Kath. Frauenbund Bern (KFB)
Sekretariat: Mittelstrasse 6a, 3012 Bern,
Tel. 031 301 49 80, frauenbund@kathbern.ch,
www.kathbern.ch/frauenbundbern
Sekretariat offen: Dienstag, 8.00–12.00/
13.00–17.00 (während den Schulferien
geschlossen). Präsidentin: Silvia Trachsel,
Tannackerstr. 12, 3653 Oberhofen,
silvia.trachsel@bluemail.ch
Dekanat Region Bern
Mittelstr. 6a, 3012 Bern
Tel. 031 300 33 52, Fax 031 300 33 53,
E-Mail dekanat.bern@kathbern.ch
www.kathbern.ch/dekanatregionbern
Sekretariat: Nicole Furgler,
Öffnungszeiten: Di, Do und Fr
9.00–12.00 / 14.00–16.00
Kommunikationsstelle
Ludwig Spirig-Huber, Frohbergweg 4,
3012 Bern, 031 306 06 02,
kommunikationsstelle.bern@kathbern.ch
www.kathbern.ch/mce-berna
ta creyendo en su enviado Jesús, en sus
enseñanzas, en su ejemplo y en sus promesas. La fe acomodaticia y cobarde, la
de „hoy si, mañana no, pasado ya veremos“, no es la fe de los buenos cristianos.
Noticias varias.
Bazar
Dos noticias relativas al Bazar 2009 la
primera el resultado económico de la comida del día 22 de febrero: 3128.70 fr.
Lo cierto es que no somos los mejores,
somos más que mejores.
La segunda es el anuncio de una nueva
actividad: el día 22 tendremos una FABADA, hecha por la renombrada Nervi, cocinera de fama y asturiana de pro. Ya
podemos inscribirnos, Ibanhet nos espera con el bolígrafo dispuesto.
www.kathbern.ch/kommunikationsstelle-bern
Kant. Arbeitsstelle Jungwacht/Blauring
Tel. 031 381 76 88, Sekretariat Pfadi
Scout Windrösli, Tel. 031 300 33 56,
Fax 031 327 50 55
Spielmaterialverleih: Di–Fr, 9.00–12.00 /
14.00–17.00, Mittelstrasse 6a,
3012 Bern, Tel. 031 381 76 88
Ansprechperson für sexuelle
Ausbeutung in der Seelsorge
Marie-Theres Beeler, Theologin und
Supervisorin (BSO),
Büchelistrasse 6, 4410 Liestal,
Tel. 061 921 52 27, Fax 061 921 44 34,
E-Mail mth.beeler@bluewin.ch
Hörbehindertenseelsorge
Katholische Hörbehindertenseelsorge
Till. R. Dierkesmann, Eisenbahnstrasse 32,
3604 Thun, Tel. 079 206 86 72,
t.dierkesmann@hispeed.ch,
www.kathbern.ch/hoerbehinderte
Frohberg
Wohnen für Lernende und Studierende,
Frohbergweg 4, 3012 Bern, Tel. 031
306 06 76, www.frohberg-bern.ch
Sophiestr. 5a, 3072 Ostermundigen
Telefon 031 932 16 06
Sacerdote: Luís Miguel Menes Álvarez
Sacristán: D. Carlos Salgado
Secretaría: Sonia López Hormigo
Lu/Mar/Ju 14–18
Misas y confesiones
Recordad que durante la Cuaresma
tendremos misa todos los miercoles a las
7.30 de la tarde. Es tiempo oportuno
para ayudar nuestra conversión personal
con el sacramento de la penitencia.
Horario de las Misas en español
Domingos:
10.00 Ostermundigen,
Sophiestrasse 5
16.00 Iglesia de la Trinidad
(Dreifaltigkeitskirche),
Taubenstrasse 12, 3011 Bern
7. März 2009
Oekumenische Buchhandlung Voirol
Begleiter durch die Fastenzeit und Ostertage
Andrea Schwarz
Eigentlich ist Ostern ganz
anders
Hoffnungstexte, Herder 2009, 157 S.,
Fr. 23.90
Bibel steht. Zu jeder Geschichte gehört
ein Folienbild, das am Fenster
angebracht werden kann. Es entsteht
ein schönes Fensterbild zur Osterzeit.
Ostern ist für
Andrea Schwarz
eine Einladung,
einen neuen
Anfang zu
wagen und
frisch zu
beginnen.
Durch die
Dunkelheit, Traurigkeit, Ängste und
Einsamkeit stellt Ostern ein Fest der
Zusage und der Liebe dar. Alltagsnah
und ehrlich ermutigt Andrea Schwarz,
sich den Dunkelheiten des Lebens zu
stellen und offen zu werden für
Auferstehung und neues Leben. Ein
Leben, das vielleicht auf ganz
verblüffende und unerwartete Weise
erfahren werden will. Denn Ostern ist
eigentlich ganz anders:
Schenk dir was!
Fastenzeitkalender
Grünewald 2009, Fr. 18.80
„bewegt, um zu bewegen
den stein aufzuweichen
und sei es mit tränen
zart bleiben
und sei es mit zorn
Wer die Fastenzeit bewusst gestaltet,
macht sich selbst das grösste
Geschenk. Dieser Kalender ist eine
überraschende Einladung, sich in
kleinen Schritten dem zuzuwenden,
was wirklich wichtig ist und Gefühle
aller Art bewusst zuzulassen. Schön
gestalteter Begleiter durch die
Fastentage mit Beiträgen von
Angelika Daiker, Martina Kreidler-Kos,
Willi Lambert, Vreni Merz, Dorothee
Sölle, Peter Spangenberg, Aurelia
Spendel OP, Pierre Stutz, Jörg Zink
u.a.
aber
die Dinge von innen bewegen“
O Welt in einem Ei
Das Oster-Lesebuch
Fischer 2009, 158 S., Fr. 13.–
Renate Schupp
Die Ostergeschichte
Ein Folienkalender in zwölf Stationen
zum Gestalten eines Fensterbildes
Kaufmann 2009, Fr. 19.50
Eine wundervolle Anthologie
mit Erzählungen und
Gedichten, in
denen Autoren
und Dichterinnen das
Leben feiern,
den Sieg über den Tod. Die Sammlung
beginnt mit der biblischen Ostererzählung, wie sie im Lukas-Evangelium
steht, und schlägt dann den Bogen
von den Ereignissen der Karwoche bis
zum Ostermontag. Besinnliches und
Trauriges wird durchbrochen von
Leichtem und Heiterem.
Auf einem Spaziergang erzählt der
Grossvater seiner Enkelin Jule in
verschiedenen kurzen Erzählungen
die Ostergeschichte, wie sie in der
7. März 2009
Thomas Broch
Leben üben
7 X 7 Impulse für die Fastenzeit
Topos 2009, 93 S., Fr. 15.–
Die
Fastenzeit
lädt ein, das
Alltägliche
und
Gewohnte
zu unterbrechen. Es ist
eine Zeit des
Innehaltens, des bewussteren Lebens. Da
tauchen Fragen auf: Was macht mein
Menschsein aus? Woran glaube ich?
Wie verhalte ich mich gegenüber der
Mitwelt?
Das Buch enthält spirituelle Impulse
für jeden Tag der Fastenzeit und es regt
an, jeden Tag neu das Leben zu üben.
Andreas Lindemann
Auferstehung
Gedanken zur biblischen Überlieferung
Vandenhoeck & Ruprecht 2009,
135 S., Fr. 27.20
Was meinen
wir, wenn wir
uns zum
Glauben an
die Auferstehung Jesu
bekennen? Auf
diese Frage
kann nicht
mit wenigen
Sätzen geantwortet werden. Der
Neutestamentler Andreas Lindemann
fragt einleitend, was sich historisch
über die Entstehung des Glaubens an
die Auferstehung Jesu sagen lässt. Er
beschreibt, wie die vier Evangelisten es
unternehmen, diesen Glauben an die
Lesenden und Hörenden weiterzugeben. In den folgenden Kapiteln
werden alt- und neutestamentliche
Texte ausgelegt. Der Schluss ist ein
Versuch, die Entwicklung des
biblischen Denkens zum Thema
„Auferstehung der Toten“ nachzuzeichnen und für den eigenen
Glauben zu bedenken.
Österlich leben
Ein spiritueller Begleiter
Verlag am Eschbach 2009, 128 S.,
Fr. 24.–
Die
Eschbacher
Textsammlung lädt auf
ganz eigene
Weise ein, die
Tage von
Aschermittwoch über Ostern bis hin zu Pfingsten
zu erleben. Wie können wir uns heute
noch von Kreuz und Auferstehung
berühren lassen? Wo erleben wir
Spuren von Passion und Ostern in
unserem Leben?
„Kennst du
den Zauber
dieser offnen Zeit?
Wer hungert
der wird
glaub es mir
gesättigt werden“
Rose Ausländer
Die ökumenische Buchhandlung
Rathausgasse 74, 3000 Bern 7, Telefon 031 311 20 88, Fax 031 311 62 31
E-Mail info@voirol-buch.ch, Internet www.voirol-buch.ch
Veranstaltungen
Lateinische hl. Messe. Jeden Sonnund Feiertag in der Krypta der Dreifaltigkeitskirche Bern. 7.45: Beichtgelegenheit,
8.15: Choralhochamt im alten römischen
Ritus, mit Predigt. Freitag, 13. März,
17.45: Beichtgelegenheit, 18.30: hl. Messe,
19.30: Vortrag
Gehörlose/Hörbehinderte. Gottesdienst: 15. März, 10.00, im Pfarreizentrum
Bruder Klaus, Ostring 1d, 3006 Bern.
Anschliessend gemütliches Beisammensein.
Till Dierkesmann, Eisenbahnstrasse 32,
3604 Thun, t.dierkesmann@hispeed.ch,
Telefon 079 206 86 72,
www.kathbern.ch/hoerbehinderte
Meditation – Spiritualität
Berner Mahnwache für einen gerechten
Frieden in Israel/Palästina: Jeden zweiten
Freitag im Monat; 13. März, 12.30–
13.00, vor der Offenen Heiliggeistkirche in
Bern. Anschliessend Informationsaustausch.
Vorträge
Paulusjahr. Vorträge und Gottesdienste in
der St.-Ursen-Kathedrale, Solothurn.
Donnerstag, 12. März, 19.30, Kathedrale:
Paulus ein Mystiker? Vortrag von
Prof. Dr. Margarete Gruber, Vallendar.
Berner Telebibel
Tel. 031 372 03 03
Gottesdienste
Ausführlichere Informationen zu Veranstaltungen unter: www.kathbern.ch/veranstaltungen
Über Telefon ist
rund um die Uhr
ein Schriftwort
mit kurzer Besinnung
für jeden Tag
zu hören.
Begegnungen
Erneuerung aus dem Geiste Gottes in der
katholischen Kirche. Jeden Dienstag,
18.30: eucharistische Anbetung, 19.00:
Erneuerung, im Oratoire der Paroisse,
1. Stock, Pfarrei Dreifaltigkeit, Bern, Zugang
Sulgeneckstrasse. Auskunft: Pia Lossel,
Tel. 031 711 02 23, Maria Walker, Tel. 031
711 04 50.
Film
Seniorenkino. Im Kino ABC, Moserstrasse
24, Bern. Eintritt: 12 Franken. Dienstag,
14.15. 10. März: Au sud des nuages.
Informationen: www.seniorenweb.ch (unter
Freizeit/Veranstaltungen).
Tipp
Singnacht 2009.
„Versöhnung ist die
höchste Form des
Dialoges“.
2. Berner Singnacht.
Freitag,13. März, 19.00
bis Samstag,
14. März, 7.00, Offene
Heiliggeistkirche Bern. Mit Liedern aus verschiedenen religiösen
Traditionen. Kollekte für Versöhnungsprojekte in Afrika, ExJugoslawien und Israel/Palästina. Musikalische Leitung:
Barbara Mordasini Voser. www.offene-kirche.ch
Diskussionen
Bilder von Gewalt. Mit dem Medienwissenschaftler Roger Blum:
Mittwoch, 11. März, 19.00, im aki,
Alpeneggstrasse 5, Bern.
Filmabende Bümpliz. Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85, Samstag 20.00.
Eintritt frei, Kollekte.
14. März: Das Leben der Anderen.
Musik – Konzerte
Kirchturm oder Minarett?
Podiumsdiskussion. Donnerstag,
12. März, 20.00–22.00, Gemeinschaftszentrum Kipferhaus, Dorfstrasse 9,
3032 Hinterkappelen. Mit Mutalip Karaademi, Präsident der Islamische Glaubensgemeinschaft Langenthal, Patrick Freudiger,
Stadtrat SVP Langenthal und Mitinitiant der
Minarettverbots-Initiative, Rifa‘at Lenzin,
Islamwissenschafterin Zürich, Daniel Moser,
Pfarrer der Neutestamentlichen Gemeinde
Bern-Liebe-feld, Frank Mathwig, Beauftragter für Ethik, Schweizerischer Evangelischer
Kirchenbund. Moderation: Albert Rieger,
Leiter des Bereichs Migration OeME, ref.
Kirchen Bern-Jura-Solothurn.
Reise durch die Jahrhunderte.
Konzert mit dem Blockflötenchor Bern und
den Chünizer Spiellüt mit Werken aus dem
Zeitraum vom 12. Jahrhundert bis in die
heutige Zeit. Sonntag, 8. März, 17.00,
reformierte Kirche Biberist-Gerlafingen,
Samstag, 14. März, 20.00, Thomaskirche
Liebefeld, Sonntag, 15. März, 17.00,
reformierte Kirche Spiez. Kollekte.
Passion(en). Abendmusik. Sonntag,
8. März, 17.00, Kirche Bruder Klaus, Bern.
Mit Ariane Piller, Orgel, Daniel Lappert,
Querflöte. Musik von Händel, Bach, Gluck,
Mendelssohn und Paganini.
Nostalgie nach Noten. Offener
Nachmittag für alle, die gerne singen.
Montagnachmittag, 14.30–16.30.
9. März: Pfarrei Dreifaltigkeit, Bern.
Leitung und Auskunft: Mina Schulthess,
Telefon 031 911 35 11, 079 205 86 93.
Freiwilliger Unkostenbeitrag.
Vereinsanlässe
Bergclub Bern. Kontaktperson: Christoph
Lanz, Seftigenstrasse 6, 3007 Bern, Tel. 031
371 62 38. www.bergclub.ch. Samstag,
7. März: Skitour, Birghorn/Petersgrat,
Anmeldung an Franz Nigg, Tel. 026
493 22 14. Sonntag, 8. März: Skitour,
Mauerhorn, Anmeldung an Roman Leist,
Tel. 031 382 57 77.
Kolping Bern. Mattenhofstrasse 32,
3007 Bern. Präsidentin: Hildegard
Holenstein, Belpstrasse 51, 3007 Bern, Tel.
031 381 92 67. Sonntagskaffee in der Dreif:
8. März, 9.00–11.00. Jassen: Dienstag,
10. März, 18.00 im Kolpinghaus.
Musikdosen-Museum, Besichtigung:
Mittwoch, 18. März, 15.00. Anmeldung
bis 10. März: Hugo Brantschen,
Tel. 031 901 02 50.
Reisen/Ferien
Auf den Spuren der Apostel
Johannes und Paulus.
Samos–Patmos–Athen. 5.–14. Oktober.
Reiseleitung: Pia E. Gadenz-Mathys,
Theologin, Gemeindeleiterin, und Pater
Dr. Romuald Mattmann (OSB).
Auskunft und Anmeldung: kath. Pfarramt,
Turmweg 1, 3360 Herzogenbuchsee,
Telefon 062 961 17 37,
herzogenbuchsee@kathlangenthal.ch.
Kurse/Tagungen
Beziehungsfrühling. Ein Kurs für eine
erfolgreiche, glückliche Ehe und Partnerschaft. Kursleitung: Franjo Vugdelija,
Seelsorgestelle für Ehe-, Familien- und
Lebensfragen. Zeit und Ort: Samstag,
21., und Samstag, 28. März, jeweils von
9.00 bis 18.00, mit Mittagspause, im Haus
der Begegnung, Mittelstrasse 6a, 3012 Bern.
Kosten: 140 Franken pro Paar. Anmeldung:
bis spätestens 13. März an Franjo Vugdelija,
Seelsorgestelle für Ehe-, Familien- und
Lebensfragen, Tel. 031 300 33 44,
franjo.vugdelija@kathbern.ch.
7. März 2009
Medien
Fernsehen
Buch
Samstag, 7. März
Fenster zum Sonntag. Kinder stark machen.
SF zwei, 16.05, Wh.: So, 10.20
Gott und die Detailhandelspreise
„Gott interessiert sich für die Welthandelspreise“, stellte der Weltkirchenrat vor 40 Jahren fest. Heute müssen wir hinzufügen: „Gott
interessiert sich auch für Detailhandelspreise.“
Das vorliegende, sehr faktenreiche Buch
behandelt einen wichtigen Teil der Branche,
nämlich die Hard-Discounter. Dass deutsche
Firmen wie Aldi und Lidl im Vordergrund stehen, vermindert das Interesse für Schweizer
Leser keineswegs. Denn der eine – Aldi – hat
bereits Filialen in unsrem Land, der andere
– Lidl – wird hier demnächst Läden eröffnen.
Franz Kotteder zeigt, warum die Discounter
so billige Waren anbieten können.
Der Grund liegt nicht darin, dass die Firmen auf Gewinn verzichten – sonst wäre der
eine Besitzer von Aldi nicht der drittreichste
(!) Mann der Welt.
Franz Kotteder: Die Billig-Lüge. Die Tricks
und Machenschaften der Discounter.
Knaur Taschenbuch 2007. 272 S.,
ca. Fr. 16.90
Walter Ludin
Darwin, Einstein – und Jesus
(jm) Drei Jahrzehnte lang hat der Religionspädagoge Georg Baudler an der Frage gearbeitet, wie die biblische Überlieferung mit
den Lebenserfahrungen der Schülerinnen
und Schüler ins Gespräch kommen kann.
Millionen von Menschen beten das „Vater
unser im Himmel“ und doch, so Baudler,
wisse jedes Schulkind, dass unser Universum
in einem sogenannten Urknall entstanden
ist. Sein Buch bietet einen akribischen Wegweiser durch den kosmischen Irrgarten und
sucht nach den positiven Aspekten der Evolution.
„Mutual Aid“ (gegenseitige Hilfe) statt
blutiges Recht des Stärkern untermauert er
mit konkreten Beispielen. Er zieht durch den
Wald der Philosophen, durch den bunten
Garten der Weltbilder und erkundet die göttliche Schöpfungsrede, die aus Nichts Sein
schafft – das göttliche Wort lässt die Welt sein.
Baudler versucht zu zeigen, wie der biblische
Glaube auf das von der modernen Naturwissenschaft vorgegebene Welt- und Menschenbild hin gesprächsfähig werden kann. Eine
anregende Lektüre jenseits von Polemik und
Ideologien.
Georg Baudler, Darwin, Einstein – und
Jesus. Christsein im Universum der Evolution. Patmos 2009, 256 Seiten, Fr. 34.90
7. März 2009
Die lange Nacht des Schweizer Films. SF zwei, 18.30
Sonntag, 8. März
Perspektiven. Er ist ein engagierter Katholik und ein
Kämpfer für die Gültigkeit allgemein anerkannter
Rechtsgrundsätze innerhalb der römisch-katholischen
Kirche: alt Bundesgerichtspräsident Giusep Nay.
Dafür erhält er heuer den Preis für Freiheit in der
Kirche der Herbert Haag-Stiftung.
DRS2, 8.30, Wh.: Do, 15.00
Wort zum Sonntag. Bruno Bader. SF 1, 19.55
Das Totenbuch der alten Ägypter. Dokumentarfilm
(USA 2006). ARTE, 21.00
Sonntag, 8. März
Katholischer Gottesdienst. Aus der Pfarrei Maria
Loretto in Wien-Jedlesee. ZDF, 9.30
Sternstunde Religion. Mendelssohns Religionen.
Darüber diskutiert Judith Hardegger mit der Leipziger
Musikwissenschaftlerin Cornelia Thierbach.
SF 1, 10.00
Sternstunde Religion. Kugel oder Scheibe. Das vom
Dalai-Lama angeregte Projekt „Science meets
Dharma“ ist aussergewöhnlich. SF 1, 10.30
Sternstunde Philosophie. Forschung an Kindern. Die
Ethikerin Andrea Arz de Falco und der Mediziner
Christian Kind im Gespräch. SF 1, 11.00
Ein Artikel zu viel – Anna Politkowskaja und das
System Putin. Dokumentarfilm von Eric Bergkraut
(CH/D 2008). 3sat, 11.30
Dienstag, 10. März
Menschen unter uns. Hinter Stacheldraht geboren.
Kinder in den sowjetischen Lagern in Deutschland.
SWR, 23.00
Mittwoch, 11. März
Stationen. Pfarrhofgeschichten (2/2) – Stadt und
Land. BR, 19.00
Darwin im Hause seines Schöpfers. Hörmal öffnet sich
dem Evolutionsgedanken. Originaltexte des
Theologen Charles Darwin. Hörmal, Radio RaBe,
95,6 MHz, 9.00, Wh.: Di., 16.00. www.hoermal.ch
Röm.-kath. Gottesdienst. Direktübertragung aus der
Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen Wil SG.
DRS2, 9.30
Glauben. Faszination Freikirchen. SWR2, 12.05
Dienstag, 10. März
Reflexe. Porträt des südafrikanischen Schriftstellers
André Brink. DRS2, 11.00, Wh.: 22.05
Mittwoch, 11. März
Reflexe. Israel boykottieren? Birgit Althaler von der
BDS-Kampagne und Yves Kugelmann, Chefredaktor
des schweizerischen jüdischen Wochenmagazins
„tachles“ in einer Diskussion.
DRS2, 11.00, Wh.: 22.05
Freitag, 13. März
Kontext. Kriegsverräter – das letzte Tabu.
DRS2, 9.00, Wh.: 18.30
Impressum
Internet www.kathbern.ch/pfarrblatt
Auslandsreporter. Verschleppt und verkauft.
Frauenraub in China. SWR, 22.30
Wochenzeitung der
röm.-kath. Pfarreien Kanton Bern,
alter Kantonsteil
Donnerstag, 12. März
DOK. Nasanin – So jung, so schön, so traurig. Die 21jährige Nasanin Nuri ist die Miss Earth Schweiz 2008.
SF 1, 20.05
Adressänderungen und Abbestellungen:
Nur bei Ihrem Pfarramt
Adressen und Telefonnummern siehe
Pfarreien
Freitag, 13. März
Einfach anders leben. Franziskusgemeinschaft
Pinkafeld. 3sat, 12.40
Redaktionsadresse:
Postfach 558, 3000 Bern 7
Telefon 031 327 50 50, Fax 031 327 50 55
redaktion@pfarrblattbern.ch
betrifft: Schwierige Jungs. SWR, 20.15
Die Kindermacher. Immer häufiger berichten Medien
von Müttern, die im Alter von über 60 Jahren ein Kind
gebären. ARTE, 19.00
Radio
Morgengeschichte.
Vom 9. bis 14. März:
ein Impuls zum neuen Tag mit Guy Krneta.
DRS1, 6.40, Wh.: 8.50
Samstag, 7. März
Zwischenhalt. Unterwegs zum Sonntag mit Gedanken,
Musik und den Glocken der evang.-ref. Kirche
Luchsingen GL. DRS1, 18.30
Redaktion:
Angelika Boesch (boe)
Direktwahl: 031 327 50 51
Jürg Meienberg (jm)
Direktwahl: 031 327 50 52
Herausgeber:
Pfarrblatt-Gemeinschaft Bern
Präsident:
Synes Ernst
Vizepräsidium:
Franz Scherer, Pfarrer
Verwaltung:
Keel Treuhand AG
Fluracker 26c, 3065 Bolligen
Telefon 031 925 50 50, Fax 031 921 86 48
info@keeltreuhand.ch
Brennpunkt
Energiesparen:
„Die Kirche, wer denn sonst?“
„Wenn nicht die Kirche die Umwelt schützt,
wer denn sonst? Wenn sie diesen Auftrag nicht
umsetzt, ist sie für mich nicht mehr glaubwürdig.“ Dank Guido Lauper, dem langjährigen Abwart, ist die katholische Pfarrei Bruder Klaus in Spiez ein kirchliches Vorzeigemodell für umweltgerechtes, ökologisches
Verhalten geworden. Es brauchte viel Durchhaltevermögen. „Du spinnst“, bekam Lauper
anfänglich recht oft zu hören. Zu Beginn der
1990er Jahre wurde er aber für seine Bemühungen mit dem Umweltpreis der Gemeinde
Spiez ausgezeichnet.
Sanierung in Etappen
Die Zahlen sind beeindruckend: Durch betriebliche und technische Massnahmen wurde der Verbrauch im Zentrum Bruder Klaus
von über 28 000 Litern Öl pro Jahr auf rund
11 000 Liter gesenkt. In den 1974 errichteten
Gebäuden wurden nach acht Jahren zunächst
die Dichtungen an Fenstern und Türen erneuert. „Als erste grosse Massnahme wurden
dann 1984 zwei Heizkessel durch eine Anlage
ersetzt und die Warmwasserversorgung dezentralisiert. Zuvor hatte es zum Beispiel in
der frei stehenden ‚Kaffeestube‘ mehrere Minuten gedauert, bis endlich warmes Wasser
floss. Die ‚Kaffeestube‘ ist ein separater Bau,
in einem Innenhof gelegen, was das Ineinandergreifen von Innen und Aussen steigert. Sie
ist nur über das Dach mit der Kirche verbunden.“
In einer nächsten Sanierungsetappe baute
die Kirchgemeinde 1994 eine Wärmerückgewinnung ein, ersetzte die Heizungssteuerung,
isolierte die Aussenhülle und wechselte die
Fenster aus. Demnächst steht der Ersatz der
Heizanlage an. Geprüft wird eine Schnitzeloder Pelletheizung mit teilweisem Einbezug
von Sonnenenergie.
Energiesparen in der Kirche war schon vor der
aktuellen Klimadebatte ein Thema. Zum Beispiel
für Guido Lauper vom Zentrum Bruder Klaus in
Spiez.
Informationen zum CO2-Rechner für Kirchgemeinden:
www.oeku.ch/de/co2-rechner.php
www.rechtaufnahrung.ch
Im Vordergrund steht aber der Anschluss
an die geplante Fernheizzentrale der Gemeinde Spiez. Bis es so weit war, galt es harte
Widerstände zu überwinden. „Bis vor wenigen Jahren wurde ich noch ausgelacht. Selbst
mein direkter Vorgesetzter, der Kirchengutsverwalter, war ursprünglich sehr, sehr skeptisch, liess sich dann aber doch überzeugen.“
Das katholische Zentrum Bruder Klaus in Spiez BE ist ökologisch
Spitze. Der Kirchenraum.
Umdenken braucht Aufklärung
Energiesparen bei Kirchengebäuden war bis
vor kurzem kaum ein Thema. So mag es für
die Teambildung der kirchlichen Mitarbeitenden zwar positiv sein, wenn offene Bürotüren unkomplizierte Kontakte fördern. Aber
durch offene Türen geht viel Wärme verloren.
Auch das Schrägstellen von Fenstern ist umweltbelastend: „So wird die Luft ausgetrocknet; es geht an die Schleimhäute. Die Raumtemperatur muss drei Grad höher eingestellt
werden, als wenn von Zeit zu Zeit richtig
durchgelüftet wird und die Fenster sonst geschlossen sind.“ Kirchentüren seien im Winter oft zu lange offen. Überhaupt: „Wir heizen
alle Räume nur noch, wenn sie auch wirklich
gebraucht werden.“
Das setzt stete Präsenz des Hauswartes voraus. „Die letzten fünf bis zehn Prozent müssen von Hand reguliert werden; die Automatik
kann nicht alles machen.“ Zum Heizen der
Kirche sei Wissen und Erfahrung nötig. „Die
eigentliche Knacknuss ist die Aufheizdauer. Es
ist zudem ein Unterschied, ob 30 Personen
kommen oder die Kirche, wie an Festtagen, bis
auf den letzten Platz besetzt ist. Optimal ist es,
die gewünschte Raumtemperatur von 17 Grad
eine Viertelstunde vor Beginn des Gottesdienstes zu erreichen und dann die Heizung abzustellen. So wird die Luftzirkulation unterbunden. Sonst fröstelt das Volk Gottes.“
Die Kehrseite der Medaille: Die langen Arbeits- und Präsenzzeiten machten etwas müde.
Deshalb gab Guido Lauper vor zwei Jahren
sein Amt ab und arbeitet jetzt noch zu 30 Prozent im Pfarreisekretariat. Lauper spürt eine
leise Genugtuung: Der neue Hauswart heize
genau gleich, wie er es getan habe, sagt Lauper. Dieselben Gemeindemitglieder, die vorher
die kühlen Räume beklagten, loben jetzt den
Neuen: er mache seine Sache gut …
Werner Kamber / Fastenopfer
Das Zentrum Bruder Klaus ist ein eigenwilliger Gebäudekomplex, der
aus einer Kirche mit 340 Sitzplätzen, einem Mehrzweckraum, einem
Pfarrsaal und mehreren Unterrichtsräumen besteht. Dazu gehören
auch eine Kaffeestube, Büros für Sekretariat und Gemeindeleitung
sowie eine 4-Zimmer-Wohnung. Seit 1994 steht das Zentrum unter
Denkmalschutz. Fotos: Guido Lauper
7. März 2009
Nachrichten
Herausgegriffen
Offener Brief überreicht
Als Reaktion auf die Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe der Pius-Bruderschaft durch Papst Benedikt XVI. lancierte
eine Gruppe von Theologiestudierenden der
Universität Luzern einen offenen Brief an die
Schweizerische Bischofskonferenz, der auf
www.kathbern.ch veröffentlicht wurde. Nach
Bekanntmachung des offenen Briefes haben
innert zweier Tage über zweihundert Personen den Brief an die Schweizerische Bischofskonferenz (SBK) unterschrieben. Der
offene Brief wurde am 29. Januar verschickt,
am 9. Februar folgte ein Nachversand mit
schon über sechshundert Unterschriften. Medien haben darüber berichtet. Aktuell sind es
mit Stichtag 3. März 748 Unterzeichnende.
Am 5. März wird die Aktion abgeschlossen
und die restlichen Unterschriften nachgeliefert. Am 16. Februar hat der Generalsekretär
im Auftrag des Präsidenten der Bischofskonferenz, Bischof Kurt Koch, den Eingang des
Briefes bestätigt. Die zahlreichen positiven
Reaktionen zeigen, dass der offene Brief für
viele Katholikinnen und Katholiken eine
wichtige Plattform war, ihre Wut und ihre
Sie tritt an der
Demonstration auf:
Rosmarie Zapfl.
Bild:
www.juspax.ch
Er zeigt sich
solidarisch: Hans
Küng. Bild: www.
su-xanten.de/
Weltethos.html
Trauer über den jüngsten Entscheid des Papstes auszudrücken. Nach anfänglicher Zustimmung zum Entscheid des Papstes konnten auch die Schweizer Bischöfe nicht mehr
über die Reaktion ihrer Basis hinwegsehen.
Es haben Theologinnen und Theologen unterschrieben, die überzeugt sind, dass es relevant ist, dass und wie von Gott in dieser Welt
gesprochen wird. Es haben engagierte Katholikinnen und Katholiken unterschrieben, die
an der Volkskirche des Zweiten Vatikanischen
Konzils festhalten wollen. Es haben Personen
unterschrieben, die noch einmal in der katholischen Kirche bleiben wollen, weil es solche offenen Briefe gibt. Wenn es gelingt, eine
offene und relevante Kirche nicht nur auf
dem Briefpapier, sondern im gemeinsamen
Handeln aufrechtzuerhalten, dann hätte dieser Brief sogar etwas verändert. Die nächste
Gelegenheit dazu bietet sich am nächsten
Sonntag, 8. März, an der nationalen Kirchendemo in Luzern mit dem Motto „Auftreten statt Austreten“ (siehe unten).
Benjamin Ruch, einer der
InitiantInnen des offenen Briefes
Der Brief und die Unterschriften unter
www.kathbern.ch.
Auftreten statt Austreten
Nationale Demonstration der Schweizer Katholiken in Luzern: Sonntag, 8. März, 14.00 bis 16.00,
Besammlung 14.00 vor der Jesuitenkirche (Nähe Bahnhof).
Als Katholikinnen und Katholiken, als Christinnen und
Christen protestieren wir gegen die Politik des Vatikans,
die auf eine dogmatisch verengte, autoritäre und weltfremde Kirche hinausläuft. Wir kritisieren insbesondere
die einseitige Annäherung an die reaktionäre Piusbruderschaft und verschiedene Bischofsernennungen, die
auf dieser Linie liegen. Um der Öffentlichkeit deutlich zu
machen, dass wir für eine offene Kirche einstehen, rufen
wir zu einer Demonstration auf, die wir auch als öffentliches Gebet verstehen. Wir treten öffentlich ein und beten
für eine Kirche,
• die sich auf der Basis des II. Vatikanischen Konzils
und der Synode 72 weiter entwickelt;
• für die uneingeschränkte Geltung der Menschenrechte innerhalb der Kirche;
• für die Mitbestimmung aller Kirchenmitglieder auf
allen kirchlichen Ebenen;
• für die Gleichberechtigung der Frauen in allen
Bereichen;
• für die Ökumene und das interreligiöse Gespräch in
echter Partnerschaft;
• für Meinungsvielfalt und Dialog innerhalb der Kirche.
7. März 2009
Programm:
Besammlung: 14.00–14.15 vor der Jesuitenkirche, Luzern
(Nähe Bahnhof), Schlusskundgebung: ca. 15.15 vor der
Hofkirche.
An der Kundgebung sprechen: Rosmarie Zapfl, alt Nationalrätin, Anton Rotzetter, Kapuziner, Rosmarie Koller-Schmid,
Schweizerischer Katholischer Frauenbund, ein/e Vertreter/in
von Jugendorganisationen.
Organisation: Verein Tagsatzung im Bistum Basel, Aufbruch
– Zeitung für Religion und Gesellschaft, ZöFra Schweiz, Verein
der vom Zölibat betroffenen Frauen in der Schweiz, Gruppe
„Pfarreien bauen weiter“, Schweizerischer Katholischer
Frauenbund.
Anschliessend an die Demonstration besteht Gelegenheit,
an der Verleihung des Herbert-Haag-Preises teilzunehmen (ab 16.30 im Hotel Schweizerhof, Luzern, weitere
Informationen unter http://www.herberthaag-stiftung.
ch/preisverleihung.html). Dort wird auch Professor Hans
Küng seine Solidarität mit dem Manifest zur Demonstration zum Ausdruck bringen.
Informationen: www.kirchendemo.ch
Holocaust und Abtreibungen
Äusserungen des Augsburger Bischofs Walter
Mixa zum Holocaust sorgen für Empörung.
Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma verurteilte in Heidelberg „aufs Schärfste“, dass
Mixa bei einer Rede vor der CSU im mittelfränkischen Dinkelsbühl am Aschermittwoch
die Zahl der Holocaust-Opfer mit den Abtreibungen in Deutschland in Verbindung gebracht habe.
EU-Haftbefehl?
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hält
eine Ausweisung des Traditionalisten-Bischofs Richard Williamson aus Grossbritannien mit dem EU-Haftbefehl für möglich.
Erklärung nicht akzeptiert
Der Vatikan hält die jüngste Erklärung des
britischen Traditionalisten-Bischofs und Holocaust-Leugners Richard Williamson für
unzureichend. Sie entspreche nicht den Bedingungen des Vatikans.
Ethikrat rügt Radio Maryja
Der polnische Rat für Medienethik hat den
nationalkonservativen Kirchensender Radio
Maryja erneut wegen antisemitischer Aussagen gerügt.
Weltjugendtag
Rund 1000 junge Menschen werden vom 27.
bis 29. März in Grenchen zum 24. Deutschschweizer Weltjugendtag erwartet.
Chiara Lubich
Am 14. März vor einem Jahr ist die FokolarGründerin Chiara Lubich 88-jährig gestorben. Weltweit finden im Monat März Gedenkanlässe statt.
Katholikenzahl gestiegen
Die Zahl der Katholiken ist weltweit um 1,4
Prozent gestiegen. Ende 2007 zählte die Kirche 1,147 Milliarden Mitglieder, 16 Millionen
mehr als im Vorjahr. Der Anstieg habe dem
weltweiten Bevölkerungswachstum entsprochen, der Katholiken-Anteil sei bei 17,3 Prozent konstant geblieben. Den höchsten Zuwachs gab es in Ozeanien mit 4,7 Prozent
und in Afrika mit 3,0 Prozent. Geleitet wird
die Kirche von 4946 Bischöfen in 2936 Diözesen. Die Zahl der Priester, die bis zum Jahr
2000 ständig rückläufig war, habe zwischen
2006 und 2007 weiter zugenommen: Von
407 262 auf 408 024. Das teilte der Vatikan
mit.
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