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(grün) Was hat in den Projekten, die wir kennengelernt - Pgr.at

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(grün)
Was hat in den Projekten, die wir kennengelernt haben, dazu geführt, dass
diese Idee umgesetzt worden ist? Was hat den InitiatorInnen Kraft und
Motivation gegeben? Welche Hindernisse haben sie überwunden? Was gab
den Ausschlag dafür, dass sie aus ganz eigener Verantwortung heraus auf
etwas in ihrer Umgebung reagierten und aus dem Glauben heraus aktiv
wurden? Was bedeutet das für uns?
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Starke Verkündigung nach Außen
Begeisterung 1 Person
Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung
Alle Projekte GUT vorgestellt und vorbereitet
Laien sind begeistert …
Wie sage ich es meinem Pfarrer?
Workshops gaben viele gute und reiche Ideen: wichtig
Durchhalten, sich nicht entmutigen lassen. → Miteinander!
Werte weitergeben
Überzeugung vom Projekt, überzeugt vom gemeinsamen Tun, dass es der Kirche und
den Menschen dient
Projekte brauchen Zeit, Ausdauer, langen Atem gegen Widerstände, Mut
Frage 1: Motivation
Frage 2: Zuspruch durch andere Begeisterte
Frage 3: eig. Pfarrer
Frage 4: Durchsetzungsvermögen + Begeisterung f. d. Sache
Frage 5: Wir sollten uns nicht einschüchtern lassen.
hängt an den Personen! Jedes Projekt braucht begeisterte Initiatoren
Die müssen andere entzünden
Langer Atem, nicht von Rückschlägen entmutigen lassen
Fundierte, intensive Auseinandersetzung (kein Aktionismus)
Ausschöpfen der Möglichkeiten im Rahmen der Kirche
Zusammenarbeit von Gemeinde + Pfarrer ist wichtig (Unterstützung, Rückendeckung)
Projekt Trauerbesuch vor Weihnachten (Bezirk Perg):
Frage 2: Ein Bedarf wurde gesehen Menschen zuzuhören, die einen Todesfall in der
Familie hatten
Frage 3: Keine, sie haben einfach beschlossen etwas zu tun
Frage 4: ein offenes hörendes Herz
Frage 5: tut es auch so
Seelsorgeraum Neusiedl/ Rust:
Frage 1: die Notwendigkeit
Frage 2: Wir tragen Verantwortung für Kirche
Frage 3: Sie haben sie erst teilweise überwunden
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Politischer Kreuzweg/ Emmausgang
Ein engagierter, erfahrener Organisator
Der große Erfolg und das Engagement der Politiker und der Bevölkerung
Keine (außer schlechtes Wetter)
Die gute Idee, die immer größere Kreise gezogen hat.
Visionen verwirklichen, dran glauben, dran bleiben! (Das Projekt läuft inzwischen 15
Jahre)
Fächerbibel – KJ Innsbruck – sich berühren lassen! Mitten aus dem Leben! Und im
Leben! Sprache aus dem Leben!
Hilfe von Außen geholt, Projekte spirituell vorbereitet, sich nicht abbringen lassen,
Geduld
Es gibt auch eine Zeit nach dem jetzigen Pfarrer, jetzt nicht den Mut verlieren
Workshop Ökumene + Bildung (4) war gut u. nachahmenswert
Es war nichts für Kinderliturgie, interreligiöser Dialog z.B. an Schulen, keine Themen
für die Zukunft
Begeisterung, Offenheit, Caritas Nächstenliebe, Gotteszuversicht
Vorurteile, Skepsis
Solidarität aus dem Evangelium → Sprache, die die Menschen verstehen
(gelb)
Was hat mich in diesen Tagen persönlich angesprochen oder begeistert? Wie
wirkt dies auf mein Bild darüber wie Menschen heute ansprechbar bzw. zu
begeistern sind? Welche neue Erfahrung können wir darüber mitnehmen?
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Begegnung
Bischofskonferenz lässt diese Vorträge zu
Positive Einstellung der Teilnehmer/innen
Es war gut, die Bischöfe aus der Nähe erleben zu können
Offener und ehrlicher Umgang
Das Kennenlernen unserer Nachbardiözesen, dass wir alle Schwächen und Positives
berichten können.
Viele GEMEINSAM unterwegs!
Vieles GEHÖRT!
Ehrliche + bestärkende Worte in den Referaten, trotzdem Ermutigung für einen
prozesshaften Weg der „Erneuerung“ (diöz. Entwicklungsprozess)
Ehrlicher offener Austausch untereinander
Bischöfe zu wenig präsent „volksnah“ (sich in die Gespräche einzubringen) – Dank an
unseren Herrn Kardinal für seine Bestärkung in unserem Miteinander.
Blick über den diözesanen Tellerrand war wohltuend, voneinander lernen
Kirche sind nicht die anderen sondern ich (Ref. Prof. Siebenrock)
Gemeinschaftserlebnis
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Liturgien (vielfältig)
Picknickkorb + Teilen
Die eingeladenen Referenten haben uns begeistert. Der Austausch der Diözesen und
das offene Miteinander, Erfahrungsaustausch. Liturgische Feiern als Stärkung f. den
eigenen Glauben und persönliche Kraftquelle. Die fürstliche Bewirtung! Danke
Ungebrochenes Engagement aller Beteiligten.
Begeisterung für die Sache
Motivationsschub durch die Menschenfreundlichkeit des Papstes Franziskus
Miteinander „Jung und Alt“ ist wichtig für Neuentwicklung
Vielfalt der Menschen hier
Offenheit/authentisches Auftreten aller
Durchmischung an Tischen am 1. Tag
Organisation war exzellent! Sagen alle
Ein Gesamtbild über Kirche in Österreich erhalten
Kirche muss selbständig gehen lernen!
Miteinander – alle sind Brüder und Schwestern!
Begegnung v. Bischöfen und Laien auf Augenhöhe
Gleichzeitigkeit von Alt und Neu bei guter Kommunikation
Ihr seid der Brief Christi: An uns muss es glaubhaft werden.
Die geistliche Atmosphäre hat mich sehr angesprochen und begeistert – passendes
Liedgut, unterschiedliche Gottesdienstformen
Die Workshops haben gezeigt, auf welche Weise Menschen anzusprechen sind (Best
Practice Beispiele brachten viele Möglichkeiten für die eigene Arbeit in der Pfarre, im
Dekanat)
Die wichtigste Erfahrung war, dass der PGR Hebammenfunktion hat für die Zukunft,
doch was hilft das, wenn die Amtskirche → Pfarrer, Priester, Bischöfe die Geburt
behindern, verzögern. PGR versus Kirchenleitung (Konflikt). Basis arbeitet,
Amtskirche verhindert.
Man tagt über neue Wege in der Liturgie, doch die liturgische Gestaltung der
gesamten Tagung war extrem rückschrittlich eher nur traditionell. Frau in der Kirche,
Jugendeinbindung, Laienarbeit, …? Es war zu erkennen, dass die Basis ganz andere
Wege gehen will, als die Vorgaben von oben. Das war toll, das erfahren zu dürfen.
Viele Beispiele wie es gehen könnte, doch halbherzige Lösungen und Frust vieler der
Teilnehmer der Tagung z.B.: Abendsegen, Taizelied vor ausgesetztem Allerheiligsten
→ gibt es in Taize nicht! Wenig Gefühl.
Projekt Asylwerber Schwechat-Zirkelweg; Bildungswerk Steinakirchen (in beiden
Fällen überdurchschnittliches Engagement)
Für mich spürbar: die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos! Referate +++!
(Blau)
Welche Idee, welchen Impuls habe ich ganz für mich persönlich erhalten?
Was würde ich gerne realisieren? Wo sind auch in unserem Umfeld Menschen
mit kreativen Ideen? Wie kann ich/können wir als PGR ihnen helfen? Wo will
ich mich konkret engagieren?
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Wir erleben Geburtsschmerzen der neuen Kirche
Mut zu Risiko, Mut zu Fehlern
Diese Zeit ist unsere Zeit. Jetzt und heute können wir eine „Kirche neu“ mitgestaltenAuch in meinem Dekanat die Projekte die ich kennengelernt habe, weiterverbreiten.
Beim SoGD über Kongress berichten
Zum Multiplikator in der Pfr./Dekanat werden
Ideen aus Projekten, z.B. experimentelle Liturgie → fürs Dekanat?
Dekanatsblatt!
Wenn das Projekt gut ist, kommen die Mitarbeiter
Vielfalt der liturgischen Feiern als Impuls nützen
Fortbildung aus Ausbildung für Ehrenamtliche in Leitungsfunktionen
Kleindenkmäler – Wander- (Kraft-Inspirations)Weg
Überarbeitung der PGR-Ordnung
PolitischerEmmausgang
Böhlerwerk – Photovoltaik: vernetzen
KMB-Gruppe, die im Advent Menschen besuchen, die schweres Schicksal zu
bewältigen haben (Münzbach)
(Nach Leo Tanner) „Neue Wege der Glaubensweitergabe“ Wege erwachsenen
Glaubens
Büchereien für Mutter-Kind-Runden im eigenen Dekanat? Vernetzung mit NikolausStiftung?
Pfarrzellen: können sie im Entwicklungsprozess hilfreich sein?
Parallele Organisationsentwicklung um Neuentwicklungen zu ermöglichen
Wir engagieren uns ohnehin bereits sehr! → Deshalb werden wir nicht mehr,
sondern maximal etwas Verändertes tun
Intensivere Nachrüstung für die PfarrgemeinderätInnen – rel. Wissen ist zu fördern.
Leute sind dankbar dafür!
Offener, ehrlicher Dialog
Alpha-Kurs, Kirchen-Stammtisch, Time ForYou nicht entmutigen lassen
Persönliches u. motivierendes Gespräch
Begrüßung der Neuzugezogenen, JüngerInnenschulung
Ich soll als Frau auch in der Kirche unmögliches wagen, auch wenn das Kirchenrecht
dagegen steht.
Verbeulte Kirche …. (Franziskus)
Visionen haben und versuchen sie umzusetzen
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Neue Ideen: leider wenige!!!!
Gefehlt haben: Kinderliturgie, Firmvorbereitung, Jugendarbeit (ausgen. Jugend
Eisenstadt)
Zukunftsvisionen??
Freiheit & Freude!
Danke für spontanes Einbauen der Jugend!
(rosa)
Was von dem, was ich hier gehört, erlebt, erfahren habe, möchte ich in den
Diözesanen Entwicklungsprozess APG2.1, speziell in meinem Dekanat,
einbringen? Was können wir im Prozess vom PGRÖ-Kongress lernen?
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Unterschiedliche Geschwindigkeiten beim Prozess
Kommunikationsfluss in beide Richtungen ↑↓
Neues wagen, die Jugend ermutigen ihre Ideen einzubringen.
Bischöfe waren da… PGR-Laien waren da
Wo werden die Priester im Prozess integriert?
Pfarrer soll „Motor“ des Prozesses in der Pfarre sein – aber dieser ist wohl noch nicht
einmal „gestartet“.
Miteinander reden und sich gegenseitig informieren – „update“
Aus der EDW nur 2 Priester anwesend (außerhalb der Amtsträger der diözesanen
Leitung)
Den Priestern Ängsten vor den Laien nehmen, Zusammenarbeit zw. Priestern + Laien
fördern (Information – Kommunikation – Motivation)
Vernetzung – kann auch im Dekanat, in Pfarre NEU viel bringen
Bewusstsein, dass sich Kirche ändern wird – und es gut sein wird
Geh mit Kirche
Jugend ist auch spontan einsetzbar u. leistet dann Tolles
Vom Workshop „Ehrenamtliche in der Pfarrleitung“ möchten wir gerne mitnehmen,
dass die Erfahrungen zur Weiterbildung in der Leitung von OÖ auch in unserer
Diözese übernommen werden sollten. (Zu wenige Workshops in diese Richtung)
Neue Impulse „Fleisch werden lassen“… (Umsetzen in Handlungen)
BEHUTSAM-WOHLWOLLENDER UMGANG MIT ANDERSDENKENDEN!
Seelsorgeräume Modell Eisenstadt – Pfarren bleiben bestehen
Seelsorgeteams Modell Linz – verzahnte Zusammenarbeit mit PGR
Vernetzung z.B: Ökumene
Vernetzung „müsste möglich sein“ (als neuer Vik.Rat Impulse erhalten!)
„Gemeinsames Priestertum“ zum Thema machen – Befruchtung gegenseitig
Inhalt. Reform (Priesteramt,…) könnte uns ev. Strukturreform ersparen
Finanzen: finanzielle Selbständigkeit für jedes Leitungsteam
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Picknickkorb als Superidee f. Gruppenprozesse
Es müssen nicht alle gleich mitmachen, aber es müssen alle informiert sein.
Spirituellen Aspekt nicht vernachlässigen.
Eigenständigkeit von Pfarrgemeinden erhalten
Wir dürfen uns nichts „von oben“ diktieren lassen
Andere sind schon weiter auf dem Weg
Eine lebendigere Sprache – aus dem Leben mitten im Leben!
Jesuanischer, urchristlicher, konzilsbedachter!
Studium von „Evangelii Gaudium“!
Woher kommen die Fehlhaltungen? → Folge von Dialogverweigerung in den letzten
Jahrzehnten!
Verstärktes Bewusstsein vom gemeinsamen Priestertum
Auch Wachstum ist möglich
Es wäre gut, wenn der Klerus auf die Laien hören würde, wir werden informieren.
Der Austausch mit den anderen Diözesen hat die Erfahrung gebracht, dass viele auf
einem guten Weg zu Seelsorgeräumen oder Pfarrverbänden sind (Vielfalt der österr.
Kirche). Pfarre Neu scheint unserer ED Wien (vorerst?) vorbehalten zu sein.
Die PGRs der zukünftigen „Pfarren neu“ in die Planungen konkret einbeziehen
Vielfalt in der Kirche, in den Pfarren ist erstaunlich
Das bewegte Lied „Halleluja“ war erfrischend – wäre in der Pfarre nicht möglich, weil
die Männer fehlen
Als Pfarrgemeinde den Menschen nützlich sein.
Die Bedürfnisse der Menschen wahrnehmen und darauf reagieren.
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Seele and Geist
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