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Lass los was dich ängstigt und sorgt lass sein was dich - Landsee

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Ausgabe Dezember 2012
Lass los was dich ängstigt und sorgt
lass sein was dich gefangen hält
komm heraus aus dem Dunkel
setz dich unter den Himmel
und erwarte die Ankunft seines Lichts
Liebe Pfarrfamilie!
Heuer scheint sogar der Adventkranz im Stress. Er soll vier Kerzen
brennen lassen, hat aber dafür nur drei Wochen Zeit. Die
Charakteristik des Advents als „stillste Zeit im Jahr“ kommt aus dem
Jahreskreis der Ackerbauern. Um diese Zeit war die Außenarbeit
getan. Man war mehr daheim. Die langen Abende konnte man nutzen
für Gemeinsames und Besinnliches. In unseren heutigen Abläufen ist
das
alles anders. Es fällt nichts weg um diese Jahreszeit. Da erscheint auch
Besinnung wie etwas Zusätzliches, das man noch unterbringen soll. Es ist also gar nicht leicht, den
Gedanken adventlicher Besinnung einzubauen in das tägliche Leben. Aber es gibt noch Nischen, wo
der Advent seine Chancen hat.
In dieser Zeit mache ich mir gerne adventliche Musik. Das setzt natürlich voraus, nicht immer die
gleichen weihnachtlichen Stücke zu hören, die man in den Geschäften und auf den Straßen zu hören
bekommt. Aber es gibt viel gute Adventmusik jeder Art.
Oder die morgendliche Roratemesse. Der sehr frühe Morgen, eine von mir sonst selten genützte Zeit,
ist so eine Nische.
Der Adventkranz als etwas, was man sonst nicht daheim hat, lädt wie von selbst ein, ihm und damit
einander einige Minuten zu widmen.
In unserer Pfarre gibt es den schönen Brauch des Herbergsuchens. Durch gemeinsames Beten und
Singen kann dadurch wieder ein Stück Hauskirche erlebt werden.
Im Übrigen ist der Advent nicht nur eine Zeit, wo Besinnung nach innen Platz haben sollte. Auch
Besinnung nach außen kann sehr wertvoll sein. Mit anderen Worten: Aufmerksamkeit für das, was
vorgeht. Aufmerksamkeit für die Menschen um mich herum. Gott wird ja Mensch.
Ein gesegnetes Fest der Menschwerdung unseres Herrn und auf dem Weg in ein neues Jahr viel
Zuversicht und die Gewissheit, dass Gottes Güte uns begleitet.
Dies wünscht von Herzen,
Euer Hannes
Gottesdienstordnung Advent- und Weihnachtszeit
16. Dezember
3. Adventsonntag
19. Dezember
24. Dezember
25. Dezember
26. Dezember
30. Dezember
31. Dezember
1. Jänner 2013
3. -5. Jänner 2013
6. Jänner 2013
Mittwoch
Montag, Hl. Abend
Dienstag, Christtag
Mittwoch, Stephanitag
Sonntag, Fest der hl. Familie
Montag, Silvester
Dienstag, Neujahr
Sternsingen, Dreikönigsaktion 2013
Sonntag, Erscheinung des Herrn
09.00 Messfeier
14.00 Bußandacht
06.00 letzte Rorate
22.00 Christmette
09.00 Messfeier
09.00 Messfeier
09.00 Messfeier
18.00 Messfeier
18.00 Messfeier
09.00 Messfeier
Telefon Seelsorge Burgenland Telefon 142
http://telefonseelsorge-martinus.at/
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Rund um die Uhr — vertraulich —
kostenlos
WIR BEGEHEN EIN „JAHR DES GLAUBENS“!
Anlässlich der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren hat Papst Benedikt XVI. ein „Jahr
des Glaubens“ ausgerufen, das am 11.Oktober 2012 begonnen hat und bis zum 24. November 2013
dauert. In einem Schreiben, in dem er dieses besondere Jahr ankündigt, sagt er uns: Ziel dieses
Jahres soll es sein, den Glauben an Gott, den Schöpfer der Welt und an Jesus Christus , seinen
Sohn zu erneuern; mit neuer Freude sollen wir Christen den Weg gehen, den Jesus uns gezeigt hat,
und mutig sollen wir diesen Glauben leben und bezeugen.
Es ist keine Frage, dass das, was der Papst uns nahe legt, höchst aktuell ist. Wir dürfen zwar dankbar
sagen, dass es auch in unserer Zeit und in unserer Pfarre Menschen gibt, die im Glauben fest
verwurzelt sind, denen der Glaube viel bedeutet, die ihren Glauben zu leben versuchen, die ihn
Sonntag für Sonntag in der Öffentlichkeit bezeugen und die auch zur Mitarbeit bereit sind, damit der
Glaube in der Pfarre lebendig bleibt. Ihnen gilt unser Dank, möge ihnen aus dieser Glaubenshaltung
viel Freude zu teil werden.
Wir können aber auch nicht übersehen, dass viele Mitchristen im Glauben und im Leben aus dem
Glauben müde geworden sind. Vielleicht können sie mit den Wahrheiten unseres Glaubens nichts
mehr anfangen, vielleicht haben sie mit dem Beten aufgehört, vielleicht hat ihnen auch der
Sonntagsgottesdienst nichts mehr bedeutet und sie haben aufgehört, ihn mitzufeiern. Viele Gründe
können zu solchen Haltungen führen: Die Lasten des Alltags, der Mangel an Zeit, der Einfluss der
Medien, das Versagen der Kirche bzw. ihrer Vertreter und schließlich die eigene Bequemlichkeit.
Vor diesem Hintergrund ist das „Jahr des Glaubens“ ein neuer Anruf: Wir sind eingeladen, uns auf die
Bedeutung unseres christlichen Glaubens zu besinnen. Er allein kann uns Antwort geben auf die
wichtigen Fragen, die sich irgendwann im Leben jedes Menschen stellen und die so lauten: „Woher
komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich? Wie soll ich leben, damit mein Dasein einen bleibenden
Sinn hat?“ Dazu sagt uns unser Glaube: Ein liebender Gott hat uns in diese Welt hineingestellt, wir
sind seine Töchter und Söhne, immer wieder werden wir von ihm reich beschenkt. Als Pilger auf
dieser Erde sind wir unterwegs zu ihm. Wie wir unseren Lebensweg gehen sollen, hat Gott uns durch
Jesus Christus gezeigt. Seiner faszinierenden Persönlichkeit und seiner großartigen Botschaft
begegnen wir in der Bibel. Sie sagt uns: Glaube fest an diesen Vater im Himmel, vertraue dich, dein
Leben, deine Zukunft diesem Vatergott an! Bleibe mit ihm verbunden im Gebet, danke ihm, wenn du
Schönes erlebst, bitte ihn, wenn du Hilfe brauchst! Halte den Tag des Herrn, den Sonntag!
Versammle dich an ihm mit den Christen der Pfarre, um Gott zu danken und ihn um seinen Schutz
und Segen zu bitten! Und dann, nach dieser Begegnung mit Gott kehre wieder in deinen Alltag zurück
und lebe dort als glaubwürdiger Christ mit deinen Mitmenschen im Geist der Nächstenliebe, der Güte,
des Friedens und der Hilfsbereitschaft zusammen!
Mit diesen Gedanken wünsche ich ihnen ein gesegnetes, fruchtbares Jahr des Glaubens.
J. B.
Es kommt einer, der bei uns ankommen will.
Es kommt einer, der uns in Bewegung bringen will.
Es kommt einer, der Licht in unser Leben bringt.
Es kommt einer, der uns Frieden bringt.
Es kommt einer, der Freude schenkt.
Es kommt einer, der mit uns auf unserem Weg ist.
Es kommt einer, der in uns und bei uns ein Zuhause haben will.
Es kommt einer – und vielleicht ist er schon da.
Die Adventfenster laden zum Spaziergang durch das Dorf….
Datum
Wochentag
Adventfenster bei Familie
01.Dez.12
Sa
Schwarz Rita
02.Dez.12
So
Vollnhofer Silvia
03.Dez.12
Mo
Fuchs Helga
04.Dez.12
Di
Wohlfahrt Barbara
05.Dez.12
Mi
Kaufmann Gertrude
06.Dez.12
Do
Degendorfer Alexandra
07.Dez.12
Fr
Schunerits Margareta
08.Dez.12
Sa
Stocker Gabi
09.Dez.12
So
Zabel Alexandra
10.Dez.12
Mo
Horvath Maria
11.Dez.12
Di
Schrey Gerti
12.Dez.12
Mi
Lachnit Brigitte
13.Dez.12
Do
Schütz Elisabeth
14.Dez.12
Fr
Strass Josef
15.Dez.12
Sa
Pesendorfer Ingrid
16.Dez.12
So
Schrey Elisabeth
17.Dez.12
Mo
Reisner Michaela
18.Dez.12
Di
Schunerits Anita
19.Dez.12
Mi
Stocker Robert
20.Dez.12
Do
Renner Sonja
21.Dez.12
Fr
Salzer Elvira
22.Dez.12
Sa
Schütz Ulli
23.Dez.12
So
Renner Bettina
24.Dez.12
Mo
Pfarrhof
Danke!
Ohne Unterstützung können wir wenig bewegen. Aber bei vielen helfenden Händen „geht etwas
weiter“. Wir möchten uns bei allen Helfern 2012 – seien sie nun sichtbar oder unsichtbar von Herzen
bedanken, denn jeder Handgriff zählt. Wir ersuchen auch weiterhin um Hilfe und bitten, uns
aufmerksam zu machen wenn etwas auffällt - sei es baulicher Natur oder Sonstiges. Danke für alle
Anregungen. Diesmal möchten wir hervorheben:
Herr Othmar Bäck – für die umfangreiche Hilfe bei Maler- und Anstreicharbeiten;
Herr Friedrich Sanz sen. – für die Hilfe beim Streichen der Kirchenbänke der Blumau;
Familie Kaufmann – für die Unterstützung bei der Pflege und Erhaltung des Pfarrhofes, Pfarrgartens
und der Kirche;
Aus dem Leben unserer Pfarre … April bis Oktober 2012
4. Mai – Maiandacht bei der Floriani-Kapelle
19. Mai – Maiandacht bei der Lourdes-Kapelle
31. Mai – Maiandacht bei der Matthäus-Kirche in der Blumau
Es fanden im Marien-Monat Mai Andachten bei den Kapellen unserer Pfarre statt. Die Andachten
unter freiem Himmel erfreuen sich großer Beliebtheit.
1.Juli – Angelobung neuer Pfarrgemeinderat
Die
im
März
neugewählten
Mitglieder
des
Pfarrgemeinderates wurden von Pfarrer Hannes Schlegel
angelobt.
15. August – Fest Maria Himmelfahrt mit anschließender Kräuterweihe
Die Frauen des Pfarrgemeinderates sammelten verschiedene Kräuter und banden diese zu kleinen
Sträußen. Zu Maria Himmelfahrt weihte Prälat Johann Bauer diese Kräuter, die im Anschluss an die
hl. Messe an die Gottesdienstbesucher ausgeteilt wurden.
17. August – Prälat Johann Bauer feiert seinen 80. Geburtstag
Johann Bauer - seines Zeichens Geistlicher Rat, Prälat, pensionierter Probstpfarrer - feierte am 16.
August seinen 80. Geburtstag. Herr Prälat Bauer war lange Jahre Sekretär von Bischof Laszlo,
Pastoralamtsdirektor, Finanzkammerdirektor und Generalassistent der Katholischen Aktion. Die
letzten 15 Jahre seines aktiven Wirkens war er Probstpfarrer in Eisenstadt Oberberg.
Seit seiner Pensionierung vor 11 Jahren wohnt er wieder in seiner Heimat Landsee und ist für unsere
Pfarre eine große Unterstützung. Seinen 80. Geburtstag beging er im Rahmen eines
Dankgottesdienstes. Viele Pfarrmitglieder, Weggefährten und Freunde waren zu diesem Anlass
gekommen und so war die Landseer Kirche „gesteckt voll“. Auch eine große Abordnung aus seiner
früheren Wirkungsstätte Eisenstadt war anwesend. So gab es Gratulationen der Pfarre Landsee
(Ratsvikar Bernhard Reisner), der Großgemeinde Markt St. Martin (Bürgermeister Rudolf Steiner), der
Landseer Organisationen und Vereine (unter anderem Feuerwehrkommandant Konrad Schrey) sowie
auch des Bürgermeisters von Eisenstadt Mag. Thomas Steiner (Prälat Bauer ist Träger des
Ehrenringes der Stadtgemeinde Eisenstadt) und der Ratsvikarin von Eisenstadt Oberberg - Frau
Strobl-Zuchtriegel.
Neben den oben genannten kamen zu diesem Anlass unter anderem auch Vizebürgermeister Martin
Schütz, die Landtagsabgeordneten Mag. Werner Gradwohl und Bürgermeister Erich Trummer.
Anschließend bot eine Agape bei herrlichem Wetter im Pfarrhofgarten Gelegenheit zu weiteren
Gratulationen und persönlichen Gesprächen.
Quasi als „Nachschlag“ organisierte am darauf folgenden Sonntag unser Organist DDr. Erich Pohl ein
besonderes Geschenk. Der Trompetenspieler Ing. Franz Buchegger, Kapellmeister aus der Buckligen
Welt, begleitete den Gottesdienst.
29. August – Ministrantenausflug
Die Landseer Ministranten fuhren gemeinsam mit den Kindern aus Neutal auf Ministrantenausflug. Ziel
war das Mittelalterdorf in Unterrabnitz. Bei Tätigkeiten aus dieser Zeit wie Brot-Backen oder Pfeil-undBogen-Schießen hatten die Kinder großen Spaß.
9.September – 50-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Mag. Werner Klawatsch (in Neutal)
Der pensionierte ehemalige Pfarrer von Landsee, Mag. Werner Klawatsch beging sein 50-jähriges
Priesterjubiläum. Auch in seinem früheren Pfarrverband Neutal - Markt St. Martin – Landsee feierte er
diesen Anlass.
Beim Gottesdienst in der Pfarrkirche Neutal und einer anschließenden Agape hatte eine Abordnung
unserer Pfarre die Möglichkeit zum Gespräch und zu Glückwünschen.
16. September – Blumauer Kirtag
An diesem Tag wurde der Matthäus-Kirtag in der Blumau
begangen. Prälat Bauer feierte mit den Gläubigen bei –
schon fast traditionell – schönem Wetter vor der Kapelle den
Gottesdienst.
23.September – hl. Messe bei der Klosterruine
Der Orden der Kamaldulenser, dessen Mitglieder
das Kloster am Klosterberg in Landsee
besiedelten, begeht heuer sein 1000-jähriges
Bestehen.
Prälat Johann Bauer feierte mit mehr als 70
Personen, die fast alle zu Fuß gekommen waren,
bei den alten Gemäuern einen Gottesdienst.
Wenige Tage später entdeckte der pensionierte
VS-Direktor, Pfarrgemeinderat Erich Schunerits,
noch ein interessantes historisches Detail. Am Tag
dieses Gottesdienstes waren es genau 230 Jahre,
als der letzte Mönch das Kloster verlassen musste.
30. September – Landseer Kirtag
Am 30. September wurde das Fest unseres Kirchenpatrons, des hl. Michael begangen. Die
Organisation des Programmes rund um den Kirtag liegt schon seit vielen Jahren bei unserer örtlichen
Jugend. So wurde auch in diesem Jahr eine rhythmische Messe gefeiert.
14. Oktober – Erntedank
Vier Jugendliche brachten die schön geschmückte Erntekrone in einer kurzen Prozession vom
Pfarrhof in die Pfarrkirche.
Nach dem Gottesdienst lud der Pfarrgemeinderat zu einer Agape und gemütlichem Beisammensein in
den Pfarrhof ein, wo heuer Most und Apfelsaft von den Früchten des Pfarrhofgartens ausgeschenkt
wurden.
Geburtstage und Jubiläen
Wir gratulieren allen Jubilarinnen und Jubilaren in Landsee, Blumau, und
Umgebung und wünschen Gottes Segen, Gesundheit und viele schöne Stunden!
Hochzeiten
1.September
22.September
Simone und Alexander Höller
Alexandra Schunerits und Manuel Drabeck
Todesfälle
August
September
Oktober
Franz Macho
Maria Steiner
Maria Piribauer (geb. Führinger)
Neue Landseerinnen und Landseer
Wir begrüßen Alle, die sich in diesem Jahr in unserem Dorf angesiedelt
haben, und freuen uns auf das Kennenlernen und eine Begegnung.
Humorvolles zur Advent- und Weihnachtszeit
Wie Jesus zu seinem Namen kam…
Es ist schon lange her, da ist etwas geschehn,
ein Kind wurde geboren, dort in Bethlehem.
Der Engel Aloisius schickte ein Hosianna vom Himmel herunter,
und das Kind lag da in der Krippe und war putzmunter.
Das hörten drei heilige Könige aus dem Morgenland
und sie folgten dem Stern der am Himmel stand.
Sie kamen an die Krippe im Mondenschein,
da tappte einer mit seinen goldenen Latschen in einen Kuhfladen hinein.
"Jesus Christus" rief er voll Zorn,
und das hörte Maria, denn sie stand ziemlich vorn.
Und sie sprach zu Josef, der geschlafen hat:
"Der Name gefällt mir viel besser als Eberhard".
Einladung zum "Herbergssuchen"
In den letzten neun Tagen vor Weihnachten wird wieder in Landsee und
Blumau dieser schöne Brauch begangen. Er erinnert uns daran, dass Maria
und Josef vor der Geburt Jesu in Bethlehem vergeblich nach einer Unterkunft
gesucht haben, und schließlich in einem Stall Zuflucht fanden.
Die Statuen von Maria und Josef werden von einem Haus in ein anderes
getragen. Bei der Verabschiedung von der bisherigen "Herberge" und bei der
Ankunft im nächsten Haus werden kurze Andachten gehalten.
Der Pfarrgemeinderat lädt die Landseer Familien ein, das Herberge
suchende Paar Maria und Josef für einen Tag aufzunehmen.
Am 15. Dezember wird die Herbergs-Statue zu Fuß in die Blumau getragen, und am 16. Dezember
wieder abgeholt.
Es ist nicht notwendig die Überbringer der Herberge-Statuen zu bewirten.
Bei Interesse bitte bis 8. Dezember 2012 Ratsvikar Bernhard Reisner (Tel. 0664/88 66 42 17)
anmelden.
Wir laden ein, die Sternsinger vom 3.- 5. Jänner 2013 willkommen zu heißen!
Der Pfarrgemeinderat Landsee wünscht
eine besinnliche, ruhige Adventzeit,
gesegnete Weihnachtsfeiertage,
und alles Gute für das neue Jahr 2013!
Offenlegung nach Mediengesetz § 25: Der Alleininhaber des Pfarrblattes „miteinander leben“ ist das röm.-kath. Pfarramt 7341
Landsee. Diese Publikation ist ein Kommunikationsorgan der Pfarrgemeinde von Landsee und verbreitet Informationen und
Meinungen, welche Menschen dieser Pfarre sowie die katholische Glaubensgemeinschaft betreffen.
Für den Inhalt verantwortlich: Ratsvikar Bernhard Reisner, Pfarrer Mag. Johannes Schlegl, Prälat Johann Bauer, Dir. Erich
Schunerits, Mag.(FH) Ulrike Schütz / Gestaltung, Layout: Mag.(FH) Ulrike Schütz
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Seele and Geist
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