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ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST … - Ministerium für

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ANMELDUNG
Bitte bis 16. April 2013
zurücksenden oder faxen an:
SPFZ, Hartmühlenweg 8, 55122 Mainz
Telefax 06131 967-142
A
45
MINISTERIUM
FÜR INTEGRATION, FAMILIE,
KINDER, JUGEND UND FRAUEN
ICH SEHE WAS, WAS
DU NICHT SIEHST …
Name, Vorname
Landesamt für Soziales,
Jugend und Versorgung
Landesjugendamt
Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum
Name der Dienststelle oder Einrichtung
Fallverstehen ein Kinderspiel?
Straße
Ansprechpartnerin im SPFZ
Ellen Johann
Telefon 06131 967-132
johann.ellen@lsjv.rlp.de
PLZ, Ort
Telefon
Kosten
35,00 EUR.
Die Teilnahmegebühr nehmen wir vor Ort in bar entgegen.
In der Gebühr ist die Verpflegung enthalten.
Unterschrift
Ich interessiere mich für die Arbeitsgruppen
Bitte zwei AG’s angeben!
und
Diese Anmeldung ist verbindlich, die Anzahl der Plätze ist
begrenzt. Eine Anmeldebestätigung wird nicht versandt.
Absagen werden telefonisch oder per E-Mail mitgeteilt.
Falls Sie von der Anmeldung zurücktreten möchten, bitten
wir um schriftliche Benachrichtigung. Sollten Sie ohne Absage der Tagung fernbleiben oder Ihre Absage geht nach
dem 16. April 2013 bei uns ein, müssen wir Ihnen die volle
Teilnahmegebühr in Rechnung stellen, unabhängig von
den Gründen Ihres Fernbleibens.
Tagungsort
Erbacher Hof, Grebenstraße 24-26, 55131 Mainz
Anfahrt
Das Bildungszentrum liegt in der Mainzer Altstadt in unmittelbarer Nähe des Doms. Sie erreichen das Haus
mit der Bahn: vom Hbf. mit den Buslinien 60, 61 und 73 bis
Haltestelle „Fischtor“, mit den Linien 54, 55, 56 und 57 bis
„Höfchen“, von dort zu Fuß über die Domplätze in 5 Minuten.
vom Bahnhof Mainz-Römisches Theater (S-Bahn Station)
zu Fuß über die Augustinerstraße in 10 Minuten.
mit dem PKW: siehe www.ebh-mainz.de
Parkmöglichkeiten sind in begrenztem Umfang in der Tiefgarage des Hauses vorhanden.
Bildnachweis: © auremar – Fotolia.com
E-Mail
9. Landeskonferenz Heimerziehung
25. April 2013
Bildungszentrum Erbacher Hof
Mainz
ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST …
Fallverstehen ein Kinderspiel?
Zielgruppen:
Leitungs- und Fachkräfte aus stationären Einrichtungen der
Jugendhilfe und des Allgemeinen Sozialen Dienstes
Im Zentrum der diesjährigen Landeskonferenz steht die Auseinandersetzung mit dem Thema Fallverstehen. Angemessene Zugänge für Verstehensprozesse zu gestalten und begründete Schlussfolgerungen für das professionelle Handeln
zu ziehen, ist nicht nur zu Beginn einer stationären Hilfe zur
Erziehung ein zentrales Thema. Auch im gesamten Verlauf
der Hilfe stellt sich immer wieder die Frage danach, wie
nachvollziehbar begründete Einschätzungen, Empfehlungen
und Entscheidungen zustande kommen.
Wie kann eine praxistaugliche sozialpädagogische Diagnostik
im Kontext der Heimerziehung aussehen? Wie wird die Perspektive der jungen Menschen und ihrer Eltern im Verstehensprozess angemessen berücksichtigt? Welche Verfahren
sind zieldienlich, welche Methoden passend? Welchen Beitrag leisten methodisch strukturierte Fallberatungen? All
diesen Fragen möchten wir im Rahmen der neunten Landeskonferenz Heimerziehung nachgehen. Vorgestellt und diskutiert werden Zugänge, Verfahren und Methoden des Verstehens und Handelns unter den Anforderungen von Professionalität und Praktikabilität. Wie verschiedene Ansätze theoretisch hinterlegt sind, aber vor allem praktisch angewandt
werden, sollen die Arbeitsgruppen am Nachmittag veranschaulichen. Sie werden in identischer Form zweimal hintereinander durchgeführt.
PROGRAMM
9.00 Ankommen und Begrüßungskaffee
9.30 Eröffnung, Grußwort
Irene Alt, Ministerin für Integration, Familie, Kinder,
Jugend und Frauen
Regine Schuster, Vorsitzende der LIGA der freien Wohlfahrtspflege RLP
10.00 Den Blick schärfen – die Bedeutung von Fallverstehen
und Diagnostik in der Heimerziehung
Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Koblenz-Landau
10.45 Pause
11.00 Das Wahrgenommene ordnen – Methoden systematisieren und praktisch nutzbar machen
Prof. Dr. Peter Pantuček , FH St. Pölten, Österreich
12.30 Mittagspause
13.30 Auf die Perspektive kommt es an: methodische Einblicke und praktische Umsetzung
Arbeitsgruppen Runde 1
14.45 Kaffeepause mit Taiko-Klängen zum Ausprobieren
15.00 Arbeitsgruppen Runde 2
16.15 Taiko-Trommelgruppe der Helene-Pagés-Schule, Boppard
16.30 Ende
Tagesmoderation
Christiane Giersen (Diakonie in Rheinland-Pfalz)
ARBEITSGRUPPEN
AG 1
Family Group Conference
Andreas Prause (Opfer und Täter-Hilfe e.V., Mainz) u. N.N.
AG 2
Vom Fallverstehen zur Zukunftsvision –
Lösungsorientiertes Arbeiten in der Jugendhilfe
Christiane Born-Kaulbach, Heilpädagogisch orientierte
Wohngruppen, Dierdorf
AG 3
Fallverstehen auf Basis der psychoanalytischen
Sozialarbeit
Elisabeth Lauter, Verein für psychoanalytische Sozialarbeit
RLP e. V.
AG 4
„Die Verhaltensanalyse“ als Instrument des Fallverstehens in der Jugendhilfe
Gert Geister, Heilpädagogium Schillerhain,
Kirchheimbolanden
AG 5
Strukturierte Fallberatung in Gruppen
Prof. Dr. Christian Schrapper, Koblenz
AG 6
Genogramm im Fallgeschehen einsetzen
Ute Neumann-Beeck, Praxis für Supervision und Fortbildung,
Mainz
AG 7
Fallverstehen zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie
Götz-Peter Lampe, Sabine Knezevic, Klinik für KJPP,
St. Marien und St. Annastiftskrankenhaus, Ludwigshafen
AG 8
Systemisch-hypnotherapeutisches Fallverstehen
Andreas Weick, Fokus GbR
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