close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

46 Was passiert - Fridolin

EinbettenHerunterladen
Donnerstag, 26. November 2009
Generalversammlung Sport- und Freizeitanlagen Glarus, SFG:
Was passiert
mit den Sportanlagen?
An der 41. Genossenschafterversammlung der Sport- und Freizeitanlagen
Glarus, SFG, war die Weiterführung durch den Vorstand und die Geschäftsleitung nach der Einführung der neuen Gemeinde ein gewichtiges Thema.
Seite 46
Sorgen bereitet den Zuständigen
der zunehmende Vandalismus.
Jenni dankte den Gemeinden für
die Defizitbeiträge, der Geschäftsleitung mit Heinz Rast, Walter
Lacher, Thomas Rageth und Ruedi
Jenni, sowie dem Betriebsleiter
Franz Cremonese und der Gerantin
des «Buchholzstübli», Zita Freuler,
für ihren Einsatz für die Sportanlagen im Buchholz.
Normales Betriebsjahr
So viele Kinder sind am Montag beim freiwilligen Schulsport und
beim gleichzeitigen Training des «Glarner EC»-Nachwuchses auf
(Foto: R. E.)
dem Eisfeld im Buchholz in Glarus.
S
FG-Präsident This Jenni
meinte denn auch in seinem Jahresbericht, dass es durchaus sein
könnte, dass es sich bei der diesjährigen 41. Genossenschafterversammlung um die zweitletzte handeln könnte. Es sei nun Sache des
neuen Gemeinderates, die Führung
und die Besitzverhältnisse neu zu
regeln. Sicher aber sei, so Jenni, dass
die gesamten Sportanlagen einem
Bedürfnis entsprechen und einen
wichtigen Beitrag zur Attraktivität
des ganzen Kantons beitragen, auch
wenn die Anlagen nicht in allen
Bereichen perfekt seien. Man habe
sich beim Unterhalt aus finanziellen
Gründen auf das Notwendige beschränken müssen. Dafür seien die
Finanzen geordnet und die technischen Einrichtungen in gutem
Stand. Man sei als Treuhänderin
gegenüber der Öffentlichkeit bei
Volk und Behörden anerkannt.
Hauptversammlung des Jodelklubs Niederurnen (JKN):
Gute Aussichten für den
Jodelklub Niederurnen
An der diesjährigen Hauptversammlung im November wurden drei junge Leute,
alle unter 20 Jahre alt, in den JKN aufgenommen. Dies ist ein gutes Zeichen
für den Erhalt unseres Brauchtums und lässt den Klub auf ein weiterhin erfolgreiches Bestehen hoffen.
Die von Heinz Rast zusammen mit
seiner Frau Lilian tadellos geführte
Jahresrechnung, aufgeteilt auf die
Sparten Sommerbetrieb, Kunsteisbahn und Restaurant mit ihren
unterschiedlichen Defizitträgern,
schloss im üblichen Rahmen ab,
wobei die vorhandene Liquidität
für die Zukunft keine «grossen
Sprünge» zulässt. Die Frequenzen
auf der Kunsteisbahn, sie steht bereits im 20. Betriebsjahr, waren um
8 Prozent höher als im Vorjahr,
dafür die Umsätze beim Restaurant
um 7 Prozent tiefer.
Die Anlagen werden Sommer und
Winter gut genutzt, hat doch der
FC Glarus allein 270 Junioren, die
einiges an Engagement seitens der
Verantwortlichen und der Trainer
verlangen, dasselbe gilt für die jungen Eiskunstläuferinnen und die
Eishockeyspieler des Glarner EC
und die Leichtathleten. All das ist
nicht selbstverständlich und kann
nur hoch genug geschätzt werden.
Im Hinblick auf den Schweizer
Schulsporttag vom 9. Juni 2010 in
Glarus werden die Leichtathletikanlagen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auf Vordermann
R. E.
gebracht. ●
sentiert wurden, deren Behandlung
aber erst an der nächsten Hauptversammlung erfolgen soll. Iris
Beeler, im Vorstand als Beisitzerin,
trat auf Ende Oktober zurück. Als
Ersatz wählte die Versammlung Urs
Zimmermann in den Vorstand. Der
Präsident und die anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren
Ämtern bestätigt. Das reich befrachtete Jahresprogramm wurde
rege diskutiert, präzisiert und einstimmig angenommen.
40 Jahre Mitgliedschaft
Nachwuchsjodler (von links): Samuel Violetti, Manuela Durscher
und Thomas Inglin.
Die
Hauptversammlung fand
im Restaurant Schwert in Niederurnen statt. Unter der Leitung des
neuen Dirigenten Christian Ganz
erklang das von ihm komponierte
Jodellied «Herbschtfarbe». Nach
dem Eröffnungslied stärkten sich
die Jodler mit einem vorzüglichen
Essen. Präsident Res Menzi führte
die Versammlung souverän durch
die Traktanden, wobei auch zwei
schriftlich eingereichte Anträge prä-
Volleyballturnier Braunwald:
Sieg an «Balleflitzer»
aus Basel
Das 23. Plausch-Volleyballturnier der Volleyballgruppe des Damenturnvereins
Braunwald zeichnete sich wiederum durch sehr spannende und faire Spiele aus.
D
as Mixed-Turnier begann mit
einem Kreuzvergleich der acht
teilnehmenden Mannschaften. Die
Spiele verliefen abgesehen von
einigen Prellungen und Quetschungen glücklicherweise unfallfrei. In
einem dramatischen Finalspiel besiegte das Team der «Balleflitzer»
aus Basel die «Froni-Smashers» aus
Mollis in drei Sätzen mit 25:15,
16:25 und 12:15. Auch das Spiel um
die letzten beiden Ränge vermochte
die Zuschauer extrem zu fesseln;
hatten doch die beiden Teams aus
Braunwald gegeneinander anzutreten, wobei Braunwald 2 das Match
schliesslich für sich entscheiden
konnte. Die teilweise weite Anreise
hat sich für alle Teams gelohnt,
da jede Mannschaft einen schönen
Erst vor Kurzem, am 3. September,
verlor der Klub das aktive Ehrenmitglied Adolf Keller-Landolt. Mit
grosser Betroffenheit nahmen wir
vier Tage später von ihm in der
Hilariuskirche in Näfels mit der
Jodlermesse von Ernst Marty Abschied.
Eine seltene Ehrung wurde Lisabeth Oswald für 40 Jahre Mitgliedschaft im JKN zuteil. Zum Dank
für ihr langjähriges, grosses Engagement für den Jodelklub erhielt sie
das extra für sie geschaffene Bild
«Sulzhüttli» von Franz Mächler,
Siebnen. Acht Mitglieder mit mehr
als 90 Prozent Proben- und Anlassbesuch erhielten als Belohnung eine
Flasche Rotwein.
Nach einem feinen Dessert und
dem zeitlich zutreffenden «Fyrabigjödeli» von Christian Ganz klang
der Abend rund eine halbe Stunde
eing.
vor Mitternacht aus. ●
Wir proben jeden Donnerstag um 20.00 Uhr
im «Jakobsblick» in Niederurnen. Interessierte melden sich bitte bei Res Menzi,
Telefon 079 2161114.
Preis mit nach Hause nehmen
durfte.
Am parallel verlaufenden Handjass-Turnier nahmen 28 Spieler teil:
Das Ziel war es, dabei über acht
Runden am meisten Punkte zu
sammeln. Jeder Mitspieler durfte
am Schluss einen schönen Preis mit
nach Hause nehmen.
Für das leibliche Wohl war der
Männerturnverein «ausser Dienst»
verantwortlich, er verwöhnte die
Spieler sowie die doch recht zahlreich erschienenen Zuschauer mit
feinen Spaghetti und Kuchen.
Das Volleyballteam bedankt sich
noch einmal herzlich bei allen
Sponsoren und bei dem «Turnierretter»-Team, das kurzfristig eineing.
gesprungen war. ●
Wettbewerb «Haus ohne Heizung»:
Sarina Gerber
holt Bronze
Anlässlich der nationalen Minergie-P- und internationalen Passivhaustage am
7. November wurde ein Wettbewerb zum Thema «Haus ohne Heizung» für
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre organisiert. Die Kinder und Jugendlichen
waren aufgefordert sich mit dem Thema Bauen für die Zukunft auseinanderzusetzen und Lösungen zu visualisieren, wie man ohne konventionelle Heizung
auskommt.
M
it viel Liebe zum Detail und
einer grossen Portion Originalität
haben sich die Teilnehmer des Wettbewerbs an diese Aufgabe herangewagt. Das Ergebnis lässt sich
sehen. Es war definitiv nicht leicht
eine Jurierung vorzunehmen. Gewonnen haben Pina (6) und Maris
(9) Carroccia aus Summaprada, der
zweite Preis ging an Martin Bäbler
(12) aus Praden und der dritte Preis
an Sarina Gerber (6) aus Bilten.
Frau Scheidegger Pfenninger vom
Amt für Berufsbildung Graubünden hat die Arbeiten gelobt und
die Preise überreicht.
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnung der neuen
Passivhausausstellung der Josias
Gasser Baumaterialien AG in Chur
statt.
Fantasievolle Werke
Viele Besucher der Ausstellung
haben die Modelle bestaunt und
sind hoffentlich inspiriert worden
von der Fantasie der Kinder und der
Freude an den gelungenen Werken.
Solche Modelle zu entwerfen ist
wichtig, um Ideen sichtbar und begreifbar zu machen.
Neben den Modellen gab es auch
eine grosse Anzahl von Zeichnungen zu bewundern, die die 5. und 6.
Klasse aus Haldenstein angefertigt
hat. Im Rahmen einer Sonderwoche zum Thema «Energie»
haben sich die Schülerinnen und
Schüler auch mit dem Thema
Energieverbrauch in Gebäuden
auseinandergesetzt – in der Schweiz
werden immerhin 50 Prozent der
Energie im Gebäudebereich verbraucht. Inspiriert von einer Hausbesichtigung durch das Passivhaus
der Josias Gasser Baumaterialien
AG haben sie Papier und Stift in die
Hand genommen und ihr eigenes
energieeffizientes Gebäude entworfen. Passive Sonnenenergienutzung, Überhitzungsschutz im
Sommer, dichte Gebäudehülle,
Regenwassernutzung,
Nutzung
Erneuerbarer Energien und vieles
mehr haben sie in ihren Zeichnungen festgehalten. In der Passivhausausstellung in Chur können diese
bestaunt werden.
Ein herzliches Dankeschön an
die Sponsoren des Wettbewerbs:
Flumroc, Misapor und Fixit. ●
eing.
Fussball: Rückblick FC Linth04
Eine Vorrunde
für die Geschichtsbücher
Die Vorrunde ist nun auch für den FC Linth04 zu Ende. Es ist nun Zeit, eine
erste Bilanz zu ziehen, welche ausschliesslich positiv ausfällt.
D
ie Glarner starteten schon
früh in die offizielle Phase: Mit den
beiden gewonnenen Cup-Spielen
in Bern und Basel konnten die
Linth04-Akteure das Glarnerland
sehr gut vertreten. Dabei hatten
sie stets mit Abwesenheiten zu
kämpfen und einige Junioren
kamen zu ihren ersten Erfahrungen
im «Fanion»-Team des FC Linth04.
Doch auch die Meisterschaft startete für die Glarner Unterländer erfolgreich: Sie schlugen zu Beginn
den FC Arbon. Danach haperte es
beim FC Linth04 ein wenig. «Wir
können nicht in jedem Spiel top
sein, denn wir sind eine junge
Mannschaft und haben noch Leistungsschwankungen in der Mannschaft», so Captain Daniel Feldmann.
Cup-Highlights gegen
Gossau und Luzern
Zum richtigen Zeitpunkt kamen
dann jedoch die beiden Cup-Spiele
gegen Gossau aus der Challenge
League und das Jahrhundertspiel
gegen den FC Luzern. Gegen
Gossau, bei dem sämtliche Akteure
Profis sind, konnte der FC Linth04
gewinnen und gegen Luzern waren
sie über eine Stunde lang ebenbürtig. «Diese beiden Spiele waren
die Highlights in meiner bisherigen
Karriere», so Abwehrchef Janjic.
Vor allem im Spiel gegen Luzern
konnte der FC Linth04 überzeugen
und gewann einige neue Fans dazu.
Die guten Leistungen konnten
danach auch in die Meisterschaft
mitgenommen werden. Das Team
wurde immer selbstsicherer und
besser. «Unser Selbstvertrauen war
ungebrochen und wir waren sehr
stilsicher», so die Aussage von
Captain Feldmann.
Eine Serie von sieben Spielen
Die guten Leistungen, gepaart mit
grossem Selbstvertrauen widerspiegelten sich dann auch in den
Resultaten: Die Glarner Unterländer waren sieben Spiele in Folge
ungeschlagen und konnten sich in
der Spitzengruppe etablieren. «Wir
müssen zufrieden sein, denn letztes
Jahr kämpften wir noch gegen den
Abstieg und nun stehen wir mitten
in der Spitzengruppe», so Marco
Feldmann.
Romano lässt attraktiven
Fussball spielen
Die Handschrift von Spielertrainer
Romano ist erkennbar: Der FC
Linth04 spielt einen attraktiven
Fussball. Fussballkenner meinen
sogar den attraktivsten Fussball in
der gesamten Gruppe. Sie versuchen den Ball laufen zu lassen und
kreativ zu sein. So ist es nicht erstaunlich, dass in jedem Spiel mehr
Linth04-Fans anwesend waren und
die Fanrufe immer lauter wurden.
«Es macht Freude, dass die Zuschauer so mitleben und uns anfeuern, denn dies setzt bei uns zusätzliche Kräfte frei», so die Freude
von Feldmann.
Nun ist die Saison zu Ende und die
Spieler können ihre Batterien wieder aufladen. Denn sie haben noch
weitere Ziele und wollen in der
Rückrunde ein Wörtchen um den
Aufstieg mitreden. Ob es am
Schluss reichen wird, steht in den
Sternen, doch so wie man die
Mannschaft und dessen Teamgeist
kennt, kann diese Mannschaft praktisch alles schaffen. Leidenschaft,
Freude am Fussball und viel Einsatz sind nämlich die wichtigsten
Eigenschaften des «Fanion»-Teams
des FC Linth04.
Die Spieler und Verantwortlichen
danken allen Fans und Sponsoren
und wünschen ihnen besinnliche
mf.
Feiertage. ●
Der «Fridolin»
sagt Ihnen, wo was los ist.
Document
Kategorie
Sport
Seitenansichten
8
Dateigröße
342 KB
Tags
1/--Seiten
melden