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AUF EINEN BLICK
KONTAKT
Die Neubauten des zweiten Bauabschnitts werden auf
rund 50.000 m² Nutzfläche Platz für
» 15 Kliniken und Institute,
» 710 Betten,
» zwölf Operationssäle
» sowie Einrichtungen für Forschung und Lehre bieten.
Fragen zum Baugeschehen beantwortet das Team vom
Geschäftsbereich Neubau.
Bis zum Jahr 2018 wird die Patientenversorgung am Klinikstandort in Jena-Lobeda zusammengeführt und so
modernste Infrastruktur für generationenübergreifende
Behandlung, Forschung und Lehre geschaffen. Aktuell
sind viele der teils historischen Klinikbauten des UKJ
noch über das gesamte Stadtgebiet verteilt.
Bilder: woernerundpartner
E-Mail: neubau@med.uni-jena.de
Weitere Informationen zum aktuellen Baugeschehen
finden Sie im Internet unter:
www.uniklinikum-jena.de/
BAUSTELLEN
TELE
TELEGRAMM
Aktuelles zum Baugeschehen
am Universitätsklinikum Jena
Juli – September 2014
AKTUELLES
ZU- UND ABFAHRTSMÖGLICHKEITEN
Mit fünf Geschossen hat der Rohbau des Medizinischen Zentrums (MZ) IV auf der Westseite bereits seine endgültige Höhe
erreicht. Auf einigen Bereichen des Daches entsteht später
noch ein Technikgeschoss, ähnlich wie bei den Gebäuden des
ersten Bauabschnitts. Am Ende wird das benachbarte MZ II
das MZ IV noch um ein ganzes Geschoss überragen. Auf der
Baustelle des Forschungs- und Institutsgebäudes (FUI) entsteht gerade das erste Geschoss, das die endgültigen Ausmaße des Gebäudes sichtbar macht. Um die Logistik weiter
zu verbessern und noch schneller bauen zu können, sind
zwei weitere Kräne installiert worden, so dass insgesamt acht
Kräne im Einsatz sind. Dies soll sicherstellen, dass der Rohbau
aller Gebäude bis zum Jahresende fertig wird. Die Baufahrzeuge nutzen nun auch die in Betrieb genommene Rampe
zwischen den beiden größten Gebäudekomplexen. Damit es
wenig staubt und lärmt, haben die Hauptstraßen der Baustelle eine Bitumendeckschicht erhalten. In allen Gebäuden
haben die Bauarbeiter jetzt mit dem Ausbau und den Rohinstallationen der Haustechnik begonnen. Als Muster wurden
erste Fassadenfenster an der Westseite des Medizinischen
Zentrums IV montiert – damit lässt
sich schon das spätere Gesicht des
Gebäudes erahnen.
Die Hauptzufahrt für Patienten, Besucher und Angestellte
des Klinikums erfolgt während der gesamten Bauzeit des
zweiten Bauabschnittes über die Drackendorfer Straße. Die
alte Zufahrt von der Erlanger Allee über die Straße am Klinikum ist nur für Besucher des Ärztehauses bis zu dessen
Parkplatzeinfahrt möglich. Der weitere Verlauf der Straße
bleibt für den Privatverkehr gesperrt. Benutzer von Navigationssystemen sollten als Zielort die „Drackendorfer Straße“
eingeben und von dort aus der Beschilderung folgen, die
direkt zu den Parkplätzen führt.
Weil der Bachlauf im Drackendorfer
Hungergraben renaturiert wird, müssen die Rohre, in denen zurzeit das
Wasser läuft, geöffnet werden. Das
bestehende Einlaufbauwerk, in dem
das Wasser bisher im Boden verschwindet, wird um etwa 100 Meter versetzt.
Das neue Einlaufbauwerk soll im September errichtet werden. Während der
etwa zwei Monate dauernden Arbeiten
verläuft die Zufahrt zum Haupteingang
des Klinikums über die Parkfläche. Dieses Projekt soll noch vor dem Wintereinbruch abgeschlossen sein.
Aus Sicherheitsgründen ist die parallel zur Erlanger Allee verlaufende Straße innerhalb des Klinikums für Personen und
Radfahrer gesperrt. Mitarbeiter und Besucher des Laborzentrums, Forschungsgebäudes sowie des Systembaus aus Richtung Allende Platz können den Personenzugang zwischen
Forschungsgebäude und Systembau benutzen.
Beeinträchtigungen 2014
Einfahrt zum Uniklinikum Lobeda
Ausfahrt
Einfahrt
vorübergehender
Haupteingang
Ausfahrt
Baustraße
KIM
Erlanger Allee
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Reisen
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