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Mehrlingsschwangerschaft - alles, was man wissen muß

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Geburtshilfe / Frauen-Heilkunde / Strahlen-Heilkunde / Forschung / Konsequenzen
Krampl E, Hirtenlehner-Ferber K, Husslein P
Mehrlingsschwangerschaft - alles, was man wissen
muß*. Schlagworte des 3. Symposiums
Mehrlingsschwangerschaften, 5. Mai 2007
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2007; 25 (3)
(Ausgabe für Schweiz), 29-29
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2007; 25 (3)
(Ausgabe für Österreich), 29
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25. Jahrgang, 3/2007
Mehrlingsschwangerschaften –
alles, was man wissen muß*
Schlagworte des
3. Symposiums Mehrlingsschwangerschaften, 5. Mai 2007
E. Krampl, K. Hirtenlehner-Ferber, P. Husslein
Es gibt keine Zwillinge! ... nur monochoriale oder dichoriale Zwillinge
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Die Chorionizität, und nicht die Zygozität bestimmt den Schwangerschaftsverlauf, die Intervalle des Betreuungsmodus und das perinatale Outcome.
Die Unterscheidung zwischen monochorialen und dichorialen Zwillingen ist
nur im ersten Trimenon bei allen Mehrlingsschwangerschaften einfach und sicher mittels Ultraschall möglich (Abb. 1)
(Kora Hirtenlehner, Universitätsklinik für
Frauenheilkunde, Wien).
Das feto-fetale Transfusionssyndrom
(FFTS) ist durch Polyhydramnion/Anhydramnion und Diskrepanz in der Magenund Harnblasenfüllung der Feten charakterisiert. Einziger kurativer Therapieansatz des FFTS ist die LASER-Koagulation der kommunizierenden Blutgefäße (Matthias Scheier, Innsbruck).
Eine Wachstumsdiskrepanz bei monochorialen Zwillingen und monoamnialen
Zwillingen ist mit einer Mortalität von
über 50 % assoziiert (Erich Hafner, Donauspital, Wien, Elisabeth Krampl, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien).
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Das Frühgeburtenproblem: Es sterben
in Österreich 5mal so viele Kinder an
den Folgen von Frühgeburt wie Menschen an Aids. Ein Viertel aller extremen
Frühgeburten vor der SSW 34 sind Zwillinge (Katharina Klein, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien).
Eine Cerclage beeinflußt das kindliche
Outcome nicht positiv (Armin Witt, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien).
Progesteron könnte helfen – wir bitten um
Zuweisungen an die Frauenkliniken Wien,
Graz, Innsbruck und Klagenfurt zur
PREDICT-Studie (Line Rode, Dänemark).
Reproduktionsmedizin: Ein Viertel aller
Zwillinge und fast alle Drillinge entstehen
durch assistierte Reproduktion (Tobias
Jäger, Landesfrauenklinik Salzburg).
Ein gutes Kinderwunschzentrum erkennt
man an der hohen Rate an Einlingsschwangerschaften (Heinz Strohmer, Kinderwunschzentrum Wien).
Korrespondenzadresse:
Univ.-Doz. Dr. Elisabeth Krampl
Medizinische Universität Wien
Universitätsklinik für Frauenheilkunde
Abt. f. Geburtshilfe u. feto-maternale Medizin
* in Anlehnung an D. Schwanitz: Bildung – alles, A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18–20
E-Mail: elisabeth.krampl@meduniwien.ac.at
was man wissen muß
1:
Diagnose im
ersten Trimenon
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Seele and Geist
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