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E
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Ge
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g
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s
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i
n
d
e
b
Auferstehungsgemeinde
c
r
Lohr
August / September / Oktober
Allen Lesern
wünschen wir einen schönen
und erholsamen Sommer
h
e
r
i
e
f
a.
Main
Nr. 3/2014
21474
Ein Plädoyer für die
So bleibt
nur das Gebet –
Geduld
zum 80. Geburtstag
W
Svon Anne Frank
arten zu müssen, hat in der heutigen
eine große Liebe – darauf wartet er 51
Zeit keinen guten Klang. Das verrät
Jahre, neun Monate und vier Tage. Als
schon die Sprache: Warten geschieht nicht
er jung ist, darf er sie nicht heiraten; er ist
wirdgedacht
eher als war,
Zwang
empfunden.
nur„Wenn
ein kleiner
Angestellter.
Seine
Angesiealbum
nutzte
sie es als
man an
seine Nächsten
denkt,
müss- freiwillig,
zu können
wartender
zu Familie
dürfen in
betete
reichem Hause.
Tagebuch.
Nach oder
der Flucht
te aber
manTochter
weinen.aus
Eigentlich
müssteSieman Warten
Formulierungen,
alserschütternden
fremd empheiratet
einen anderen.
Und er
ihr
Versteck wurdedie
es wir
zum
den ganzen
Tag weinen.
Sowartet.
bleibt Und
nur das sind
Ich weiß,
dass es Situationen
gibt, in
wartet.
Jahrund
um die
Jahr.Bitte
Genau
Jahre,
neun
Dokument
jüdischen
Schicksals. Nach
über
Gebet
zu 51
Gott,
dass
er ein finden.
zweiWarten
bedrängten
undwerden
sorgenvollen
Jahren
Wunder
lasse ist
und
zur Qual
kann: Das
Monate
und geschehen
vier Tage. Dann
sie einige
Witwevon denen
im Versteck
wurden
die Familie
Frank
amsich
Leben
ich bete aus Warten
auf eine
ärztliche
Diagnose,
aufund
undihnen
nähert
ihmerhalte!
wieder.Und
Sie heiraten.
die
anderen
verraten
und
am
4.
August
tiefstem
Herzen.“
Diese
Sätze
schrieb
Anne
Antwort auf ein Bewerbungsschreiben zum
Endlich. Und weil alle Welt die beiden Al1944 verhaftet.
Tagebuch„Warten
endet am
dieansieht,
am 12. Juni
ihrensie
80.dann
Geburtstag
Beispiel.
Und in demDas
Theaterstück
ten Frank,
seltsam
wohnen
auf
1.
August
1944.
Nach
einigen
Monaten
feiern
könnte,
wenn
sie
nicht
vor
über
auf Godot“ wird das Warten geradezu ab- im
einem Boot und fahren immer hin und her,
KZweil
Auschwitz-Birkenau,
wo ihre
Mutter
sechzig
Jahren
ermordet
worden
wäre,
in
surd,
die Wartenden vergessen
haben,
von Stadt zu Stadt. Und sind selig.
starb,
wurden
Anne
und
Margot
in
das KZ
ihr Tagebuch.
worauf sie warten.
Bergen-Belsen
deportiert;
dort
starben
sie
o schön erzählt der im April diesen
im
März
1945
an
Typhus.
Das
Tagebuch
Anneliese
Marie
Frank
wurde
am
12.
Juni
Jahres verstorbene Schriftsteller und
och vieles geht nicht ohne Geduld.
1929 als zweite Tochter von Otto Frank und fanden Freunde in dem Versteck zwischen
Literaturnobelpreisträger
Gabriel García
Es gibt keine Schönheit ohne Geseiner Frau Edith, geborene Holländer in alten Büchern, Zeitschriften und ZeitunMárquez (1927–2014) in seinem Roman
duld. Man muss (besser: man darf ) sich Zeit
Frankfurt am Main geboren. Nach der gen. 1946 wurde es in holländischer Spra„Liebe in den Zeiten der Cholera“ von der
nehmen, um ein Bild zu betrachten, eine
Machtergreifung der Nationalsozialisten che, 1952 auf Deutsch veröffentlicht. Von
Liebe – und der Geduld. Wie Florentino
Landschaft zu genießen, ein Musikstück
und den ersten antisemitischen Ausschrei- den Verratenen überlebte lediglich der
übertungen
50 Jahre
auf
seine
Liebe
zu
warten,
Es gibt
keineerLiebe
Vater Otto
Frank;
starbohne
am Geduld.
19. August
siedelte die Familie im Februar zu hören.
das 1934
wirdnach
heuteAmsterdam
– vermute ich
–
weitgehend
Geduld,
auf
den
Menschen
zu
warten,
der er
1980
in
der
Nähe
von
Basel,
nachdem
um. In den nächsten
auf Jahren
Unverständnis
Denn wir
leben
zu mir
Geduld,
Zeit
zu Verbreitung
haben, aufei-des
seinpasst;
weiteres
Leben
der
konntenstoßen.
die Mädchen
öffentliche
in einer
Zeit,
in der möglichst
schnelleine nander
zu hören;
miteinander
zu weinen,
Tagebuchs
seiner
Tochter gewidmet
hatte.
Schulen
besuchen;
der Vateralles
gründete
gehen
muss.
Kleinen
wie imsich
Großen.
Firma.
DieIm
Situation
änderte
nach dem einander zu stützen. Und es gibt keinen
EinEinmarsch
paar Minuten
an der Supermarktkasse
ohnenur
Geduld.
Still zu
werden,
„So bleibt
das Gebet“,
schreibt
Anne
Deutschlands
in Holland. Als Glauben
warten
– schnell wird
UnmutMargot
laut, warum
auf Gebet
sich wirken
zu lassen,
GottesFrank. Das
und der
Einsatz,
dass das,
die 16-jährige
Schwester
am 5. Juli Bibeltexte
nicht
mehr
offenzur
sind.
In der Wirtfeiern.
von Florentino.
waszu
vor
über Lernen
sechzigwir
Jahren
geschehen ist,
1942
dieKassen
Anordnung
Deportation
in ein dienst
schaft
wird der erhielt,
kurzfristige
Profit
immer
werden
keine
51 Jahre,Damit
neun sich
Monate
nicht
wiederholt.
immer
Arbeitslager
ging die
Familie
einen Es sich
was der
Schriftsteller
wichtiger
– diein nächsten
Quartalszahlen
vierbewahrheitet,
Tage, die wir warten
müssen,
doch
Tag später
ein vorbereitetes
Versteck im unddas
Ernstlohnt
Schnabel
Hinterhaus
ihrerAuch
Firma.inIhr
Tagebuch
hatte Geduld
müssen
stimmen.
der
Liebe ist
sich. über das Tagebuch gesagt
hat:
„So
blieb
diese Stimme bewahrt, eine
Anne
Frank
zwei
Tage
nach
ihrem
13.
GeGeduld seltener geworden – werden meine
von
den
Millionen,
die
verstummt
sind,
burtstag
am
14.
Juni
1942
begonnen.
ObBedürfnisse nicht erfüllt, schaue ich mich
Michael
Tillmann
vielleicht
die
schwächste
von
allen.
Und
wohl
das
in
rotweißen
Stoff
eingebundene
nach einem neuen Partner um. Durststresie
überdauerte
das
Geschrei
der
Mörder
und
mit
einem
kleinen
Schloss
an
der
Vorcken sind nicht vorgesehen.
S
derseite versehene Buch eigentlich als Poe-
D
und überflügelte die Stimmen der Zeit.“
Michael Tillmann
Seite 2
2
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t
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7
m
Liebe Leserin, lieber Leser,
zwei wichtige Ereignisse stehen
im Oktober dieses Jahres an. Am
7. Oktober1934 wurde unsere Auferstehungskirche in Lohr a.Main eingeweiht.
Wir feiern also das 80-jährige Kirchweihjubiläum.
Am Sonntag 19. Oktober findet in der
Scherenberghalle in Gemünden der
13. Dekanatskirchentag statt. Das
bunte Programm steht unter dem Motto „... so ist Versöhnung“. Ich lade Sie
herzlich zum Mitfeiern ein.
Die Auferstehungskirche ist sichtbarer
Mittelpunkt unserer Kirchengemeinde. Das Gebäude mitten unter den
Gebäuden unserer Stadt ist ein steingewordenes Zeugnis des Glaubens an
den dreieinigen Gott. Der Kirchturm
als ausgestreckter „Zeigefinger Gottes“
erinnert an Gottes Gegenwart mitten
im Getriebe unseres Lebens. „Ihr sollt
merken, dass ein lebendiger Gott unter
euch ist!“ (Josua 3,10). So hatte es Josua dem Volk Israel beim Übergang in
das versprochene Land zugesagt. Auch
unsere Kirche ist ein Merkzeichen der
Liebe Gottes. Das Altarbild mit dem
auferstandenen Christus zeigt uns,
dass wir auf unserem Lebensweg nie
allein sind. In allen Situationen und an
allen Orten ist er da. In einem Lied des
dänischen Bischofs Nikolai Fredrik
Severin Grundtvig wird der Sinn eines
Gotteshauses auf den Punkt gebracht.
Da heißt es: „Irdische Tempel braucht
Gott nicht, Dome, die Meister erbauen,
Schatten sind sie vor seinem Licht,
welches kein Auge kann schauen. Aber
er selbst baut sich ein Haus, wählt
sich zur Wohnung Seelen aus, die sei-
nem Rufe gehorchen. Wir
sind das Haus
der Herrlichkeit, Kirche
aus lebenden
Steinen, wo
unterm Kreuz
uns allezeit
Ta u f e u n d
Glaube vereinen. Wo auch nur zwei zusammen
flehn, warten auf sein Vorübergehn,
kommt Jesus in ihre Mitte. Doch ist
die Kirche sichtbar Haus, da er ans
Herz nimmt die Kleinen, uns wie ein
liebes Vaterhaus, Zuflucht und Freistatt der Seinen. Herrliche Wahrheit
wird hier kund, hier schließt mit uns
der Herr den Bund, schenkt uns des
Königreichs Erbe.“
Ich lade Sie herzlich auf die Bank, die
ihr Vertrauen verdient, die Kirchenbank, ein. Mit dem letzten Vers des
Liedes grüße ich Sie: „Lass unsern
Herzen nirgends Ruh, wo auch die
Glocken erklingen, dass wir mit deinem Volk herzu kommen zum Beten
und Singen. Wenn dich die Welt nicht
kennt noch sieht, an deinem Volk dein
Werk geschieht, Gnade und Friede
grüßt alle.“
Ihr
Michael Wehrwein, Deka
Seite 3
Informationen aus der Gemeinde
Erfolgreiche Kleidersammlung für Bethel
2.100 kg Kleidung konnten die von Bodelschwinghschent Stiftungen Bethel
bei der Sammlung in unserer Kirchengemeinde abholen. Wir danken allen
Spendern.
Danke für das Kirchgeld
Wir danken allen Gemeindegliedern,
die das Kirchgeld 2014 bereits überwiesen haben. Wer es noch nicht getan
hat, wird freundlich erinnert. Wir sind
auf die Ortskirchensteuer dringend
angewiesen. Sie hilft uns bei der Erfüllung unserer zahlreichen Aufgaben.
Gottesdienst am Buß- und Bettag
Die Umfrage zu den Gottesdiensten
am Buß- und Bettag ergab, dass die
große Mehrheit nur einen Gottesdienst am Abend wünscht. Es wird
also ab diesem Jahr nur noch einen
Gottesdienst um 19.00 Uhr geben.
Gottesdienste in Rothenbuch –
neue Uhrzeit
Eine Neuorganisation der Gottesdienste der katholischen Pfarrei Rothenbuch macht eine Veränderung unserer Gottesdienstzeiten erforderlich.
Künftig feiern wir die Gottesdienste
in der katholischen Kirche in Rothenbuch am 1. Samstag im Monat bereits
im 16.30 Uhr.
Veranstaltung des ALTERnativ Forum am 16.10.2014
„Altwerden in Unterfranken - Fakten
und Perspektiven der demographiSeite 4
schen Entwicklung“ lautet das Thema
einer Veranstaltung des ALTERNATIV-Forums am Donnerstag, 16. Oktober 2014 um 19.30 Uhr in der Aula
der Realschule in Lohr. Referent ist
Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Würzburg. Näheres in einem
Sonderprospekt.
Das ALTERNATIV-Forum ist eine Kooperation zwischen dem katholischen
Senioren-Forum im Dekanat Lohr,
der Vhs Lohr-Gemünden, der Caritas
und dem Evang.-Luth. Dekanat Lohr.
Jährlich werden mit einer größeren
Bildungsveranstaltung Themen des
Alter(n)s in Gesellschaft und Kirche
bewusst gemacht.
Termin zum Vormerken
Vom 12. - 14. Dezember 2014 (3. Adventswochenende) findet in den Gästehäusern Hohe Rhön die beliebte Adventsfreizeit statt. Näheres im nächsten Gemeindebrief.
Dekan Wehrwein spricht im
Rundfunk und Fernsehen
Vom 15. - 19.9.2014 spricht Dekan Michael Wehrwein jeweils um 5.55 Uhr in
Radio Charivari das „Wort zum Tag“.
Im ERF-Fernsehen gestaltet Dekan
Wehrwein am 31.10. eine gottesdienstliche Feier zum Reformationsfest. Sie
wird um 11 Uhr über Bibel-TV ausgestrahlt.
80 Jahre Auferstehungskirche - Vom Betsaal zur Kirche
Johann Conrad Ulmer wirkte als erster evangelischer Prediger von 1544 - 1566
in Lohr a.Main. In der bald völlig evangelischen Stadt war die heutige Stadtpfarrkirche St. Michael seine Predigtkirche.
Mit dem Aussterben der Grafen von Rieneck fielen Grafschaft und Stadt Lohr als
erloschenes Lehen an das Kurerzbistum Mainz. Der Aufschub der konsequenten
Anwendung des Augsburger Religionsfriedens „Cuius regio, eius religio - wem
das Land gehört, der bestimmt die Religion“ währte bis zum Jahr 1604. Zu
diesem Zeitpunkt mussten die letzten Lohrer evangelischen Familien, die nicht
katholisch geworden waren, die Stadt verlassen.
Erst im 19. Jahrhundert erfolgte der Neubeginn eines evangelischen Gemeindelebens. 1830 lebten 14 evangelische Bürger in der Stadt. Durch Zuwanderung stieg
ihre Zahl bis zum Jahr 1933 auf 579. Am 14. Juni 1868 wurde in der damaligen
Fortbildungsschule der erste evangelische Gottesdienst nach der Gegenreformation gefeiert. Seit Juni 1870 fanden die evangelischen Gottesdienste im Sitzungsaal
des Rathauses statt. Zwischen 1870 und 1872 wurde mit starker Unterstützung
der Unternehmerfamilien Rexroth und Woehrnitz am Fuß des Valentinusberges
ein Schul - und Bethaus mit einklassiger Schule, Lehrerwohnung und im 1. Stock
einem gottesdienstlichen Raum - errichtet. 1891 kam ein ständiger Vikar nach
Lohr. 1909 wurde Lohr eine eigene Pfarrei. 1928 wurde der Dekanatssitz nach
Lohr verlegt. 1934 entstand aus dem alten Betsaal die erneuerte, durch einen
Turm erweiterte Auferstehungskirche. Am 7. Oktober 1934 fand die Einweihung
statt. Die Lohrer Zeitung dokumentierte die Einweihung in der Ausgabe vom
8.10.1934 mit folgenden Worten:
„Einweihung der evangelischen Auferstehungskirche - Ein Fest- und Ehrentag
für die evangelische Kirchengemeinde Lohr. Freudige Anteilnahme der Gesamtbevölkerung.
Nun hat das Werk seine Krönung erfahren. In 7 Monaten eifriger Arbeit wurde es geschafft, aus dem ehemaligen einfachen, fast dürftigen Betsaal ist ein
schmuckes, stattliches Kirchlein geworden. In bewunderungswürdigem Opfersinn hat sich die verhältnismäßig kleine evangelische Kirchengemeinde ein
würdiges Gotteshaus erbaut, unter geschickter Ausnutzung von vorhandenem
Altem, wurde doch etwas vollkommen Neues geschaffen, ein Werk, das seinen
Meister lobt. Der gestrige Einweihungstag wurde zu einem wahren erhebenden
Fest- und Freudentag.“
Wir gedenken der Weihe unseres Gotteshauses im Monat Oktober, unter anderem
im festlichen Gottesdienst am Reformationstag, dem 31.10. um 19 Uhr.
Seite 5
Christlicher Verein Junger Menschen
Lohr a. Main e. V.
Kanu-Tag am 24. Mai 2014
Unser Familien-Tag beim Kanu-Verein Lohr war wieder ein Volltreffer. Es war ein gelungener Tag für Groß und Klein, die Rückmeldungen der Teilnehmer waren positiv und das Wetter hätte nicht besser sein können.
Die Mitglieder
des Kanu-Vereins,
die uns den Tag
über betreut haben, hatten ebenfalls viel Freude
daran und haben
uns für 2015 wieder herzlich eingeladen. Das Foto
zeigt, welchen
Spaß und wie viel
Freude wir bei diesem Tag hatten.
Verabschiedung Dominik Rienäcker
Am 20. Juli 2014 findet die Verabschiedungsfeier für unseren
Hauptamtlichen des CVJM Lohr – Dominik Rienäcker – im Rahmen
des Haupt-Gottesdienstes um 9.30 Uhr mit anschließendem SektEmpfang im Ulmersaal und einem Kirchkaffee statt. Dazu sind
alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen. Seine zweijährige
Tätigkeit bei uns in Lohr endet am 31. August 2014 und da die
Sommerferien und somit die Urlaubszeit beginnt, mussten wir die
Verabschiedung vorverlegen. Ab September 2014 werden wieder
sämtliche Aktivitäten in Händen von CVJM-Mitgliedern und CVJMMitarbeitern liegen. Wir sind über jede helfende Hand und Anregung dankbar, über aktive Mitarbeit würden wir uns riesig freuen.
Seite 6
Für eventuelle Fragen
steht unser 1. Vorsitzender Steffen Kogler
gerne telefonisch unter: 0 93 52 / 80 70 13
oder per E-Mail: Steffen.Kogler@cvjm-lohr.
de bereit.
Cäcilia Günther
CVJM-Kinderfreizeit
in Michelrieth
Am Wochenende (27.29.06) waren wir zusammen mit 14 Kindern
und 9 Mitarbeitern im
Michelriether Holzhaus.
Die Freizeit war wieder
sehr schön. Auch wenn
das Wetter nicht ideal
war hat das Mitarbeiterteam das Beste daraus gemacht und wir
konnten trotzdem auf
Nachtwanderung gehen
und die tollen Spiele
spielen. Auch gebastelt wurde viel. Wir haben Gipsmasken angefertigt und bemalt sowie ein individuelles Freizeit T-Shirt gebatikt.
Alle hatten viel Spaß!
Ein Ausblick auf nächste Jahr: Wir wollen auf jeden Fall wieder
nach Michelrieth fahren, suchen aber aktuell einen Erwachsenen,
der mit dem vorhandenen Mitarbeiterteam die Freizeit auf die
Beine stellt.
Dominik Rienäcker
Seite 7
Herbstsammlung 2014:
Offene Behindertenarbeit
(OBA) der Diakonie
Die Behindertenhilfe hat in der
Diakonie eine über 150-jährige
Tradition. Gemäß dem christlichen
Menschenbild
als
Grundlage
diakonischen Handelns ist der
Mensch mit einer Behinderung
ebenso
als
Ebenbild
Gottes
anzusehen wie der vermeintlich
„Normale“. Deshalb ist es die
Aufgabe der OBA, sehr stark
individualisierte Hilfekonzepte zu
entwickeln und anzubieten, die der
Vielfalt menschlichen Lebens und
somit
auch
dem
einzelnen
behinderten Menschen gerecht
werden. Es geht darum, Menschen
mit Behinderung die Teilnahme an allen Bereichen gesellschaftlichen
Lebens durch unterstützende Maßnahmen zu ermöglichen.
Für diese Angebote und die vielfältigen Leistungen diakonischer Arbeit
bittet das Diakonische Werk Bayern anlässlich der Herbstsammlung
vom 13. bis 19. Oktober 2014 um Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank!
70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk
zur Förderung der diakonischen Arbeit.
30% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das Diakonische Werk
Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet. Hiervon wird
auch das Infomaterial für die Öffentlichkeitsarbeit finanziert (max. 10 % des
Gesamtspendenaufkommens).
Weitere Informationen zum Sammlungsthema erhalten Sie im Internet unter
www.hilf-uns-helfen.de oder bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk
Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.
Spendenkonto:
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22,
BIC:
GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstsammlung 2014
Spendenhotline:
5 € oder 10 € per Anruf unter 0900 11 21 21 0*
* der Anruf ist gebührenfrei aus dem dt. Festnetz
Seite 8
Seite 9
Gottesdienste in unserer Kirchengemeinde
Auferstehungskirche
Hauptgottesdienst Kindergottesdienst gleichzeitig mit dem
Hauptgottesdienst, nicht in den Ferien
Familiengottesdienste immer um 11-Uhr-Kirche an jedem zweiten Sonntag des Monats
Taize-Andacht einmal pro Monat freitags
andere Gottesdienstorte
Bezirkskrankenhaus
Seniorenzentrum
Rothenbuch
Neustadt
Anlaß
alle zwei Wochen sonntags
zweimal im Monat donnerstags
am ersten Samstag des Monats
am ersten Sonntag des Monats
Leitung
9.30 Uhr
9.30 Uhr
10.00 Uhr
11.00 Uhr
19.00 Uhr
8.30 Uhr
15.30 Uhr
16.30 Uhr
9.00 Uhr
Kollekte
August
03.08. Bezirkskrankenhaus
Dekan M. Wehrwein
8.30 Uhr
Dekan M. Wehrwein
Hl. Abendmahl
07.08. Seniorenzentrum
Pfarrer H. Spittler
15.30 Uhr
10.08. Hauptgottesdienst
Lektor Dr. D. Trautvetter
17.08. Bezirkskrankenhaus
Lektor Dr. D. Trautvetter 8.30 Uhr
Lektor Dr. D. Trautvetter Kirchkaffe
Hauptgottesdienst
Hauptgottesdienst
21.08. Seniorenzentrum
Pastorin G. Opp
24.08. Hauptgottesdienst
Lektor Dr. D. Trautvetter
31.08. Bezirkskrankenhaus
Pfarrer H. Spittler
Pfarrer H. Spittler
Hauptgottesdienst
Gemeindearbeit
Diakonisches Werk der EKD
Verteilschriften
15.30 Uhr
christl.-jüdisches Gespräch
8.30 Uhr + Hl. Abendmahl
Fortbildung Ehrenamtliche
September
04.09. Seniorenzentrum
Pfarrer H. Spittler
15.30 Uhr
07.09. Hauptgottesdienst
Pfarrer A. Koch
Hl. Abendmahl
14.09. Bezirkskrankenhaus
Pfarrer A. Koch
8.30 Uhr
Pfarrer A. Koch
Hauptgottesdienst
18.09. Seniorenzentrum
Pfarrer H. Spittler
21.09. Hauptgottesdienst
Dekan M. Wehrwein
Team
11-Uhr -Kirche
Theologische Ausbildung
Studentenseelsorge
15.30 Uhr
11.00 Uhr
VELKD
Anlaß
Leitung
26.09. Taizé-Andacht
Team
19.00 Uh
28.09. Bezirkskrankenhaus
Pfarrer A. Koch
8.30 Uhr + Hl. Abendmahl
Pfarrer A. Koch
Hauptgottesdienst
Kollekte
Posaunenchor
Oktober
02.10. Seniorenzentrum
Pfarrer H. Spittler
15.30 Uhr
04.10. Rothenbuch
Dekan M. Wehrwein
16.30 Uhr
05.10. Neustadt
NN
9.00 Uhr
Pfarrer A. Koch
Hl. Abendmahl
12.10. Bezirkskrankenhaus
Dekan M. Wehrwein
8.30 Uhr
Hauptgottesdienst
Dekan M. Wehrwein
11-Uhr -Kirche
Team
11.00 Uhr
16.10. Seniorenzentrum
Pfarrer H. Spittler
15.30 Uhr
17.10. Taizé-Andacht
Team
19.00 Uh
19.10. Hauptgottesdienst
Lektor Dr. D. Trautvetter
26.10. Bezirkskrankenhaus
Pfarrer H. Spittler
Pfarrer H. Spittler
Erntedankfest
Hauptgottesdienst
Mission, Eine Welt
Diakonie Bayern IV
Gospelchor
8.30 Uhr + Hl. Abendmahl
30.10. Seniorenzentrum
Pfarrer H. Spittler
15.30 Uhr
31.10. Reformationsfest
Dekan M. Wehrwein
19.00 Uhr
Lobe den HERRN, meine Seele,
und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
(Psalm 103,1-2)
Kindergottesdienst
Blick über den Kirchturm
Irlandreise –
Viele gute Eindrücke
„Auf den Spuren Kilians“ war eine
Reisegruppe mit 29 Teilnehmenden
unter Leitung von Dekan Wehrwein
30.6. eingestellt. Aber ERF-Fernsehen
gibt es weiter. Die Sendungen werden
künftig über Bibel-TV ausgestrahlt.
Durch die stärkere Kooperation wird
eine größere Reichweite erzielt. Künf-
in Nordirland unterwegs.
Das Gruppenbild zeigt die Teilnehmer
auf dem Gelände der Corrymeela Communitiy. Diese christliche Communität
bemüht sich um Versöhnungsarbeit in
dem vom Bürgerkrieg erschütterten
Land.
tig werden jeweils um 11 Uhr auch
die ERF-Gottesdienste auf Bibel-TV
ausgestrahlt.
Stabwechsel beim ERF
Zum 30.9.tritt Jürgen Werth in den
Ruhestand. Sein Nachfolger ist Jörg
Dechert. Die Amtsübergabe findet am
30. September im Wetzlarer Dom statt.
Der Fernsehkanal des ERF wurde zum
Seite 12
Koordinator der Ökumenischen
Notfallseelsorge verstorben
Uwe Kirfel, Zellingen, Koordinator der
Ökumenischen Notfallseelsorge ist
Ende Juni überraschend verstorben.
Wir sind dankbar für seine Dienste
und gedenken seiner in der Fürbitte.
Michael Wehrwein, Dekan
13. Dekanatskirchentag am 19. Okt. 2014 in Gemünden
„…so ist Versöhnung“
lautet das Motto des 13.
Dekanatskirchentages,
der am Sonntag, 19. Okt.
2014, von 10 - 17 Uhr in
der Scherenberghalle in
Gemünden gefeiert wird.
10.00 Uhr
Gottesdienst - Prediger:
Dr. Dr. Roland Werner,
Generalsekretär des
CVJM Deutschland,
Musik: copyright by heaven, D-Posaunenchöre.
Anschl. Mittagspause /
Mittagessen
13.00 Uhr
Standkonzert – Posaunenchor Partenstein
14.00 Uhr
Theaterstück der Theatergruppe Partenstein
14.30 – 15.30 Uhr
Podiumsdiskussion mit
Fürst Albrecht CastellCastell, Oberleutnant
Hans Gehrlein, Gaby Rösch, Moderation: Regine Krieger. – Mittelschule:
Workshops/Angebote zum Thema
15.30 Uhr
Scherenberghalle: Konzert des Lohrer Gospelchores
16.15 Uhr
Abschluss-Andacht: Regionalbischöfin OKRin Gisela Bornowski
17.00 Uhr
Ende des Kirchentages
Bei einem vom CVJM gestalteten Jugendtag ist unter anderem ein christlicher
Aktions-Künstler zu erleben. Der Kindertag wird vom Team der Dekanatsjugend
unter Leitung von Dekanatsjugendreferent Wolfgang Kenner gestaltet. Beim
Markt der Möglichkeiten stellen sich Gruppen und Einrichtungen vor.
Anreise mit der Bahn ist möglich. Der Haltepunkt Kleingemünden liegt direkt
an der Halle. Für PKWs sind ausreichend Parkplätze an der Lindenwiese vorhanden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Mitfeiern.
Seite 13
Gruppen und Kreise im Ulmerhaus
Kindergottesdienstmitarbeiterkreis
Freitag: 19.30 Uhr – II. Pfarrhaus Sendelbach
Vorkonfirmandenkurse
Mittwoch:15.00 Uhr
Donnerstag: 16.00 Uhr
Konfirmandenkurse
Mittwoch: 16.00 Uhr
Donnerstag: 17.00 Uhr
Kirchenmusik
Gebets- und Bibelkreise
Mutter und Kind –
Spielgruppen
Mittwoch: 14.00 Uhr
Kontaktgruppe
Dienstagstreff für ältere Menschen (monatlich)
Dienstag: 14.30 Uhr
Besuchsdienstkreisnach Vereinbarung
Gospelchor (vierzehntägig)
Dienstag: 18.15 - 19.45 Uhr (an geraden Kalenderwoche)
Posaunenchor (wöchentlich)
Dienstag: 19.30 - 21.00 Uhr
Kantatenchor (nach Probenplan)
Donnerstag: 19.45 - 21.15 Uhr
Streicherensemble (nach Probenplan)
Donnerstag: 18.30 - 19.45 Uhr
Hauskreis bei Fam. Koch (vierzehntägig) – Tel. 26 48
Dienstag: 19.30 Uhr – Müller-Thurgau-Weg 3
Hauskreis bei Fam. Wehrwein (gerade Woche) – Tel. 87 16 17
Mittwoch: 20.00 Uhr - Dr. Gustav-Woehrnitz-Weg 6
Hauskreis Rothenbuch (monatlich)
20.00 Uhr – Termine im Pfarramt erfragen
Spielgruppen
Donnerstag:
9.30 Uhr
Angebote des CVJM siehe: www.cvjm-Lohr.de
Kinder- und
Jugendgruppen
Jungschar für 6-12jährige
freitags 16.00-17.30 Uhr, vierzehntägig
Tankstelle für alle
am 1. Sonntag eines Monats um 11.00 Uhr
Sporttreff für alle
in der Turnhalle in Sendelbach am letzten Freitag im Monat von 19.00-20.00 Uhr
Seite 14
So
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In den Sommerferien (30.7. - 15.9.) sind die Büros von Pfarramt und Dekanat
nur vormittags von 9.00 - 12.00 h geöffnet,
15.09.14
18.09.14
20.09.14
23.09.14
19.30 h
19.30 h 12.00 h
14.30 h
10.-13.10.14
13.-19.10.14
14.10.14 19.30 h
16.10.14 19.30 h
17.10.14 19.30 h
19.10.14 10.00 h
20.09.14 9.00 h
21.10.14 14.30 h
23.10.14 19.30 h 13.11.14 19.30 h Kirchenvorstandssitzung (öffentlich)
Männertreff
Gospelday - Marktplatz Lohr
Dienstagstreff im Ulmerhaus: „Auf den Spuren Kilians in Irland“ – Ein Reisebericht mit Bildern.
Konfirmandenfreizeit auf der Burg Wernfels
Haus- und Straßensammlung für die Diakonie
Kirchenvorstandssitzung (öffentlich)
„Altwerden in Unterfranken“ – Aula Realschule Lohr
Benefizkonzert des Lohrer Zupfensembles im Ulmersaal
Dekanatskirchentag in Gemünden
Seminartag in Gemünden
Thema: „Mütter in derBibel“
Dienstagstreff im Ulmerhaus: „Wissenswertes zu Geschichte und Gegenwart der Auferstehungskirche“
Männertreff
Präparanden-Elternabend
Alle Veranstaltungen finden, soweit nicht anders vermerkt, im Ulmerhaus statt.
Ökumenisches Frauen – Bistro pausiert
In den letzten 5 Jahren fand einmal monatlich am Montagabend das Ökumenische Frauen-Bistro statt. Es wurde von einem Team vorbereitet und getragen.
Zwischen 15 und 60 Frauen nahmen daran teil. Die ganz unterschiedlichen
Abende wurden immer liebevoll vom Team und den eingeladenen Referentinnen
gestaltet. Im Wechsel sollten Kopf, Herz und Hand oder anders ausgedrückt Leib,
Seele und Geist angesprochen werden. So gab es Vorträge, Kreatives und Handfestes. Es wurde meditiert und gefeiert. Es gab viele positive Rückmeldungen.
Nun benötigt das Team eine schöpferische Pause. Dank an alle Team-Mitglieder
für ihr großes Engagement! Weitere Infos entnehmen Sie bitte den nächsten
Gemeindebriefen.
Ilse Wehrwein
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Freud und Leid
Wir gratulieren herzlich zur Taufe und wünschen Gottes Segen
Purrucker Annika
Miller Karina
Romme Demian
Breitenbach Emilia
Schönfeld Kilian
Majohr Nele
Zettl Til
Für ein gemeinsames Leben wünschen wir Gottes Geleit
Weyer Carina und Paul Thomas
Pavlicek Carina und Englert Harald
Blumenau Adriana und Werner Dominik
Troia Sabina und Jäger Tino
Rönsch Miriam und Wandrei Christian
Verstorben sind die Gemeindeglieder
Nowak Aurelie
Dahler Oskar
Kühn Gottlieb
91 Jahre
79 Jahre
84 Jahre
Wichtige Adressen:
87 16 - 11
Dekan Michael Wehrwein, Dr.-Gustav-Woehrn.-Weg 6, dienstl.
Familie Wehrwein, privat; E-Mail:michael.wehrwein@elkb.de
87 16 - 17
Pfarrer Albrecht Koch, Müller-Thurgau-Weg 3
26 48
E-Mail: AlbrechtKoch@gmx.de
0931 404 70 753
Pfarrer Heinrich Spittler
Bezirkskantor Mark Genzel; E-Mail: mgenzel@t-online.de 50 82 50
L. Zaiser, Vertrauensmann des Kirchenvorstandes 0 93 59 / 14 96
Evang.-Luth. Pfarramt, 97816 Lohr a. Main
87 16 - 13
Dr.-Gustav-Woehrnitz-Weg 6
Fax 87 16 - 33
E-Mail: pfarramt.lohr@elkb.de
Email: Ute.Stadler@elkb.de
Pfarramtsbüro: Ute Stadler, Mo, Di, Do, Fr 9 - 12 Uhr und Mi 14 - 17 Uhr
Bürozeiten:
Familienpflegestation des Diakonischen Werkes Lohr
0 93 58 / 409
Dekanatsjugendreferent Wolfgang Kenner
87 16 - 14
Diakonisches Werk Lohr, Ottenhofstr. 21-25
60 64 248
Bankverbindungen:
Kirchengemeindekasse: Sparkasse Mainfranken 422 793 15 – BLZ 790 500 00
Kirchgeld: Sparkasse Mainfranken 441 486 33 – BLZ 790 500 00
Impressum: Herausgeber: Evang.-Luth. Pfarramt. Dr.-Gustav-Woehrnitz-Weg 6, 97816 Lohr a.
Main, Tel. 09352 / 87 16 13  Redaktion: Pfarrer A. Koch (verantwortlich)  Satz und Layout:
A. Koch  Auflage 1900  Digital­druck: Schneiderdruck GmbH, Rothenburg o.d.T., auf chlorfrei
gebleichtem Papier  Gemeindebrief in Farbe wird auf Wunsch zugemailt
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Wir gratulieren zum Geburtstag
1.8.1936
Bartos Alma,
Sendelbacher Str. 106
5.8.1926 Beichler Ruth, Ostpreußenstr. 9
6.8.1933 Rambach Friederun, Waldstr. 6
7.8.1934 Mayer Else, Eichenstr. 16
9.8.1940 Stiege Andreas, Görlitzer Str. 6
10.8.1924 Lenz Hermann, Ludwigstr. 7
11.8.1934 Kogler Barbara, Sonnenweg 8
11.8.1939 Scharlow Wolfgang,
Adolph-Kolping-Str. 43
11.8.1944 Knauth Werner,
Tannenackerweg 30
14.8.1944 Röhrs Barbara, Mühlenstr. 15
17.8.1924 Wöber Ilse, Vorstadtstr. 70
17.8.1940 Ehm Klaus, Häfnergasse 2
20.8.1934 Seidel Günter, Sonnenweg 3
20.8.1941 Gottschalk Gottfried, Kirchplatz 4
22.8.1928 Aich Sonja, Am Kniebrühl 4
22.8.1935 Wolff Eva, Rombergstr. 38
23.8.1927 Beuer Heinrich, Vorstadtstr. 70
23.8.1944 Siegrist Ingrid, Jägerweg 9
25.8.1939 Breitenbach Berthold,
Zum Muschbach 24
25.8.1940 Hofmann Helmut, Hirschweg 8
26.8.1940 Püschel Reiner, Steinweg 4a
26.8.1942 Morlok Dr. Joachim, Meisenweg 3
27.8.1939 Glaser Kurt, Blumenstr. 42
28.8.1936 Horn Brigitta, Neubrunnenstr. 12
28.8.1936 Reuter Max, Valentin-Peter-Str. 21
30.8.1924 Eich Anneliese, Amselweg 11
31.8.1933 Haupt Erika, Finkenstr. 13
31.8.1942 Feser Günter, Sommerstr. 10
1.9.1938 Richstein Brigitte, Valentinusberg 8
2.9.1923 Bauer Anna, Vorstadtstr. 70
2.9.1925 Starost Helga, Vorstadtstr. 70
3.9.1924 Vorwerk Marianne, Ottenhofstr. 3
3.9.1942 Schubert Elke, Stadtmühlgasse 5
4.9.1940 Deck Klaus, Rubenäcker 11
5.9.1942 Tripp Apollonia, Rexrothstr. 12
6.9.1929 Kurz Frieda, Steintalerhof 3
7.9.1940 Reupricht Anna, Am Kniebrühl 10
9.9.1936 Hosak Else, Bergwiesenstr. 31
11.9.1928 Freudenberg Luise,
Nikolaus-Fey-Weg 59
11.9.1939 Kafka Mathilde, Mainfurt 1
12.9.1938 Brunner Ursula, Rexrothstr. 12
12.9.1943
12.9.1943
13.9.1927
13.9.1937
Dick Helmut, Bergrain 1a
Weber Marianne, Jägerweg 7
Rütz Günther, Ludwigstr. 19
Schuster Daniel,
Tannenackerweg 51
13.9.1941 Larösch Karla, Ostpreußenstr. 11
14.9.1941 Appel Susanne, Jägerweg 11a
14.9.1943 Weber Roland, Gärtnerstr. 1
15.9.1919 Dressel Hildegard, Vorstadtstr. 70
16.9.1937 Stief Katrin, Schnabelweg 15
17.9.1927 Burk Irene, Rodenbacher Str. 13
17.9.1942 von Rönn-Haß Eckhard,
Valentin-Peter-Str. 8a
18.9.1943 Bippus Helga, Spessartstr. 48
19.9.1940 Ratai Siegfried, Wombacher Str. 33
20.9.1927 Eichler Paul, Vorstadtstr. 70
20.9.1938 Höfner Dietmar, Ladestr. 12
22.9.1931 Böhm Hulda, Nikolaus-Fey-Weg 36
Herzlichen
Glückwunsch
zum
Geburtstag
22.9.1938
23.9.1925
25.9.1935
26.9.1935
30.9.1940
1.10.1939
3.10.1938
4.10.1925
7.10.1929
7.10.1936
8.10.1935
8.10.1939
Sicheneder Erwin,
Westpreußenstr. 8
Ries Betti, Fischergasse 12
Koch Maria, Sackenbacher Str. 26b
Frodl Gudrun,
Götzenbrunnenweg 14
Schaller Brigitte, Hirschweg 26
Mild Hermann, Mühlenstr. 22
Kützing Dieter, Diebsbrunnenstr. 21
Issler Wilhelmina, Vorstadtstr. 70
Klingenberg Ingrid, Am Geisstrieb 6
Opp Günter, Gärtnerstr. 1
Heinz Eugen,
Oberer Eisenhammer 3
Fath Günter, Am Sommerberg 10
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Wir gratulieren zum Geburtstag
9.10.1941
10.10.1915
10.10.1936
10.10.1936
10.10.1944 12.10.1939
13.10.1938
13.10.1940
15.10.1935
16.10.1921
16.10.1934
17.10.1934
17.10.1937
18.10.1919
18.10.1943
18.10.1943
19.10.1933
19.10.1936
Gaar Sonja, Katzenbergstr. 7
Wrede Aschwin, Valentinusberg 33
Goldammer Gisela, Sudetenstr. 37
Seitz Gisela, Friedenstr. 6
Poews Lothar, Waldzeller Str. 10
Drechsel Stefan, Weinbergstr. 11
Schwarzer Siegfried,
Valentinusberg 9a
Emrich Brigitte, Meisenweg 5
Krause Erika, Rexrothstr. 12
Thurmann Gertrud, Rexrothstr. 12
Blenk Ingeborg, Dahlienweg 15
Sosaar Peter, Veilchenweg 25
Künzinger Adelheid,
Karlsbader Str. 2
Liebers Irmgard,
Valentinusberg 21a
Riethmann Ingrid, Raingraben 3
Schumm Peter, Grabenstr. 2
Vormwald Brigitte,
Maria-Theresien-Str. 1
Schmidt Ingeburg, Mühlenstr. 1
20.10.1940
22.10.1937
22.10.1944
26.10.1928
26.10.1928
27.10.1928
27.10.1929
27.10.1929
27.10.1940
28.10.1934
28.10.1936
28.10.1944
29.10.1943
31.10.1934
31.10.1937
31.10.1941
Reitz Elise, Weisenau 8
Jungfer-Salomon Gisela,
Sonnenrain 14
Günther Regina, Hirschweg 22
Borkmann Waltraud,
Am Michaelsberg 22
Roth Irene, Vorstadtstr. 70
Grimm Irmgard,
Hirtenackerweg 19
Küssling Inge, Mainstr. 11
Ott Walter, Würzburger Str. 32
Scharscha Ferdinand, Triebweg 6
Gaar Ernst, Katzenbergstr. 7
Opp Gudrun, Gärtnerstr. 1
Krüger Rüdiger, Fasanenweg 3
Riedmann Gisela,
Spittelwiesenweg 2
Herkner Otto, Rexrothstr. 12
Feist Wolfgang,
Am Steinernen Weg 4
Grüsner Hartmut, Finkenstr. 13
Gottesdienst für Menschen mit Demenz am Bezirkskrankenhaus
- Erntedankfest einmal anders
Pfr. Heiner Spittler mit dem Team der Seelsorge des Bezirkskrankenhauses
Lohr a. Main laden ein zu einem ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 26.
September 2014 um 14 Uhr in der St. Elisabeth Kirche am Sommerberg.
Bei der Gestaltung dieses besonderen Gottesdienstes wird auf die Bedürfnisse
der an Demenz erkrankten Menschen geachtet. Sinnliche und traditionelle
Elemente können Erinnerungen wachrufen, um im Glauben und im Vertrauen
ein Gefühl der Gemeinschaft zu finden.
Eingeladen sind nicht nur die Heimbewohner und Patienten des Bezirkskranken­
hauses, sondern gerade auch Menschen mit Demenz und deren Angehörige, die
in der häuslichen Umgebung betreut werden. Der Fahrdienst der Heime am
Sommer­berg ist gerne beim Transport behilflich.
Im Anschluss des Gottesdienstes lädt das Bezirkskrankenhaus zum gemütlichen
Beisammensein bei Kaffee und Kuchen in den Festsaal ein.
Die Organisatoren bitten um telefonische Anmeldung bis zum 17. September
2014 unter der Telefonnummer: 09352/503 300 01.
Seite 18
Mitgliedschaft
Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.
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Drei Ideen persönlicher...
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Seele and Geist
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