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Barkarte 2015 - Hotel Belvoir

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IHR LOKALANZEIGER UND WOCHENSPIEGEL
YRUKHU
AM WOCHENENDE
5987480-20-1
6003138-10-1
Freiberg und Flöha
Kalenderwoche 42
18. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
59.210 verbreitete Exemplare · www.blick.de · freiberg@blick.de
WOCHENSPIEGEL
Ferien für Königskinder
Ehrung Verdienstvoll
im Ehrenamt
Tipp Schlösserland mit tollen Angeboten
Augustusburg. Jährlich wieder-
kehrend findet im Schlösserland
Sachsen während der Herbstferien
der Ferienspaß für Königskinder
statt. Zu erleben sind einmalige
Sonderführungen, Nachtwanderungen, Puppentheatertage und
viele weitere tolle Überraschungen
vom 18. Oktober bis 2. November.
Aus 45 Zielen kann man wählen,
Mit dem Stiftungspreis „Verdienstvoll im Ehrenamt“ der
Sparkassen-Stiftung für Jugend
und Sport wurden am vergangenen Dienstag zwei langjährige
Übungsleiter, zwei Nachwuchstrainer und eine junge Trainergruppe ausgezeichnet. Seite 2
Essen Gaumenfreuden
aus der Region
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Foto: Ulli Schubert
Im Oktober laden mehr als 20
Gastgeber der Region ein, erzgebirgische Gerichte zu probieren, die mit Produkten der Region hergestellt werden. Bier
und Spirituosen aus der Heimat runden dieses kulinarische
Seite 2
Erlebnis ab.
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Biensdorf. Ein besonderer Höhepunkt steht am 8. Novem-
ber in den Tiefen des Besucherbergwerks Wismutstolln im
Besucherbergwerk in Biensdorf ins Haus. Die Puppenspieler Camillo Fischer und Kathrin Glass (im Bild bei einer Veranstaltung in Oederan) laden dann zum Kaspertheater unter Tage ein. Ab 15.30 Uhr werden zunächst die Kinder ab
vier Jahren zum Puppenspiel mit Camillo, Caspar und Co.
erwartet, um 19 Uhr sind die Erwachsenen eingeladen.
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Während für die Kinder Tee und heiße Zitrone serviert werden, dürfen sich die Großen auf Glühwein und einen Bergmannsschmaus freuen. Lutz Mitka, der Vorsitzende des
Vereins der Bergbaufreunde, zu dem auch viele Flöhaer gehören, macht auch schon mal auf die Mettenschicht am
zweiten Weihnachtsfeiertag aufmerksam. Karten für das
Kaspertheater gibt es im Vorverkauf samstags im Huthaus
des Besucherbergwerks oder unter 037206/71502.
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KASPER ALBERT UNTER TAGE
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Advent kündigt sich an
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Aktion Oederaner Weihnachtssterne beginnen langsam zu leuchten
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vom Erlebnistag auf Burg Kriebstein oder einer Taschenlampenexpedition auf der Albrechtsburg,
über mittelalterliche Schatzsuche
auf Burg Scharfenstein und Führungen mit der Magd auf der Augustusburg, bis zur Kostümführung im Schloss Voigtsberg. Alle
Termine:
www.schloesserlandsachsen.de
su
icht mehr lange hin,
dann ist Advent. Schon
bei der Einzelhändlerrunde im September gaben die
Verantwortlichen des Stadtmarketingvereins bekannt, dass es
auch in diesem Jahr eine Auflage
des Oederaner Adventskalenders
geben wird. Die Aktion beinhaltet Rabatte, Sonderpreise und
Aktionen, mit denen Unterneh-
men und Verwaltung sich jeweils
an einem ausgewählten Tag zwischen dem 1. und dem 24. Dezember bei Kunden und Einwohnern bedanken. 2013 übernahm
der Verein die Koordination des
Adventskalenders, den es seit
2011 gibt. Gemeinsam mit Michaela Kruse von der einheimischen Werbeagentur Faktum
wurde er zu den Weihnachtsster-
nen Oederan weiterentwickelt.
„Der Adventskalender blieb zentrales Element. Allerdings bekam die Werbung für andere Aktionen und Veranstaltungen, die
in dieser Zeit stattfinden, stärkere Bedeutung. Dazu gehören die
Eisbahn auf dem Markt, die
Glanzlichter im Klein-Erzgebirge
an allen vier Adventswochenenden und der Weihnachtsmarkt
im Stadtzentrum. Über unterschiedliche Kanäle – von Flyern,
über Plakate bis hin zu Internethinweisen – werden die Angebote und Aktionen gemeinsam beworben“, so Marco Metzler vom
Stadtmarketingverein.
Mehr zu den Projekten des
Vereins Stadtmarketing Oederan
gibt es unter www.stadtmarkesu
ting-oederan.de.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Textilhandel
Krautwurst
KLS
Conrad
WOCHENSPIEGEL
IM BLICK
18. Oktober 2014 · Seite 2
WAS – WANN – WO Ausgezeichnetes Engagement
Ehrung Preise für ehrenamtliche Trainertätigkeit vergeben
Konzert Freiberg. Freunde von Jazz und Rock kommen am Montag, dem
20. Oktober ab 19.30 Uhr im Freiberger Tivoli auf ihre Kosten. Der
bedeutende Fusionorganist Brian Auger ist mit seiner Band Oblvion Express
Feat. Alex Ligertwood zu Gast. Karten sind in der Tourist-Information
erhältlich.
wj
DIENSTAG, 21. OKTOBER
Führung Oederan. Im Rahmen der Ferienveranstaltung besteht wieder die
Möglichkeit, in der Weberei Museum Oederan an verschiedenen Webgeräten
selbstständig zu arbeiten und kleine Andenken zu fertigen. Anmedlung und
Informationen auch über weitere Ferienveranstaltungen: 037292/27128. su
MITTWOCH, 22. OKTOBER
Musik Freiberg. Zum Mittagskonzert wird um 12 Uhr am Mittwoch, dem
22. Oktober in die Freiberger Petrikirche geladen. An der restaurierten
Silbermann-Orgel
von
1735
ist
der
frühere
Domorganist
Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler mit einem klassischen Repertoire zu
erleben.
wj
DONNERSTAG, 23. OKTOBER
Gespräch Frankenberg. Gregor Gysi erzählt, was er denkt und was ihn
bewegt. Was der Mann zu sagen hat, kann man heute ab 19 Uhr im
Kulturzentrum Stadtpark in Frankenberg erfahren.
su
FREITAG, 24. OKTOBER
Premiere Augustusburg. Zum ersten Mal werden heute 16 Uhr Kinder von
8 bis 14 Jahren zu einer speziellen Führung in den Kerker des Schlosses
eingeladen. Nach Klärung vieler Fragen, wie zu welchem Zweck gestraft und
gefoltert wurde, wird ein Zaubertrank nach alter Hexenrezeptur hergestellt.
su
SAMSTAG, 25. OKTOBER
Musik Oederan. Ein Irischer Abend findet heute ab 19 Uhr im Haus am
Klein-Erzgebirge statt. Ein Abend zum Lauschen und Träumen, zum
Mitsingen und Tanzen.
su
SONNTAG, 26. OKTOBER
Wanderung Rechenberg-Bienenmühle. Auf Schusters Rappen geht es
durch das Tal der Gimmlitz zur Bobritzschquelle. Abfahrt ist 8.15 Uhr am
Edeka-Parkplatz Bienenmühle. Nähere Informationen bei Lothar
Wunderlich unter 037327/7029 oder wunderlich-clausnitz@freenet.de. wj
NOTDIENST AM WOCHENENDE
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
ALLGEMEINMEDIZIN
Kassenärztliche Bereitschaftsdienste
für den Landkreis Mittelsachsen: 7 7 Uhr, Bereitschaftstelefonnummer
zu erfragen unter 03741 457232
Außerhalb der regulären
Sprechzeiten Telefon 116117.
ZAHNARZT
Freiberg, Siebenlehn: 8 - 8 Uhr
telefonische Erreichbarkeit; 10 - 12
Uhr Bereitschaftssprechstunde, ZÄ
Kerstin Jäckel in Praxis Dr. Lemke,
Hauptstraße 178 a, Großschirma
Eppendorf: 9 - 12 Uhr, Dr. D.
Jolie, Leubsdorfer Straße 1 c,
037293 506
M
it dem Stiftungspreis
„Verdienstvoll im Ehrenamt“ der Sparkassen-Stiftung für Jugend und Sport
wurden am vergangenen Dienstag
zwei langjährige Übungsleiter,
zwei Nachwuchstrainer und eine
junge Trainergruppe ausgezeichnet. Die Auszeichnungen gingen
2014 an die Kommunen Wechselburg, Mittweida, Bobritzsch-Hilbersdorf und Oberschöna. Vertreten dabei sind die Sportarten Turnen, Leichtathletik, Kanusport und
Badminton. In der Kategorie langjährige Tätigkeit durften sich Andrea Fuhrmann vom TSV Medizin
Wechselburg und Annelie Knorr
vom SV Wacker 22 Auerswalde
über die mit 500 Euro dotierte
Auszeichnung freuen. Da sich vermehrt auch Jugendliche in ihren
Vereinen als Trainer engagieren,
wurde in diesem Jahr eine neue
Preis-Kategorie für den Trainer-
Ferien Programm im
Klein-Erzgebirge
Oederan/Augustusburg. So far-
benfroh und bunt wie der Herbst
ist auch das Ferienprogramm des
Klein-Erzgebirge. In Fischers Marionettentheater heißt es vom 18.
bis 24. Oktober wieder „Vorhang
auf!“. Mit einem rätselhaften Quiz
wird der Rundgang zum „sagenhaften“ Familienerlebnis und
herbstliche Kreativ-, Lern- oder Interaktionsangebote runden das
Programm ab. Den Höhepunkt
des Ferienprogramms bildet das
Kürbisfest am 31. Oktober mit
Wettbewerb um den schönsten Familienkürbis. Das Ferienprogramm bildet den Endspurt der
diesjährigen Saison, die am 2. November mit der Häuserabfahrt endet. In Augustusburg wird am 21.
Oktober zu einem Herbstfest in die
Bibliothek eingeladen. Beginn 14
Uhr mit Kaffee und Kuchen, 16
Uhr findet das Tischkicker-Turnier
statt, zu dem auch noch kurzfristig
Anmeldungen möglich sind. Weitere Spiele stehen bereit. Bei schönem Wetter wird abends gegrillt.
Ende ist gegen 19 Uhr.
su
Foto: Stefanie Horn
MONTAG, 20. OKTOBER
Auch Karsten Heine, Trainer des Chemnitzer FC (rechts unten) gratulierte den Preisträgern und
würdigte damit ihr beispielhaftes Engagement in der sportlichen Nachwuchsförderung.
Leckeres aus der Region kosten
Erzgebirge Spezialitätenwochen im Oktober
Zahlreiche urige Gaststuben laden
zum gemütlichen Verweilen ein
und hinter seltsam anmutenden
Begriffen auf der Speisekarte wie
„Raacher Maad“ oder „Schwammetopp“ verbergen sich kulinarische Besonderheiten, die man unbedingt probiert haben sollte. Dass
die erzgebirgische Küche trotz einfacher Zutaten sehr vielseitig ist,
ist der Improvisationskunst und
Kreativität der erzgebirgischen Köche zu verdanken. Sie zaubern eine
Vielfalt schmackhafter Gerichte,
variieren alte Rezepte modern und
lassen sich immer wieder etwas
Neues einfallen. Selbst davon
überzeugen können sich alle Genießer am besten bei den Erzgebirgischen Spezialitätenwochen. Im
goldenen Oktober laden über 20
Gastgeber der Region ein, alte und
neue erzgebirgische Gerichte zu
probieren, die hauptsächlich mit
Produkten der Region hergestellt
werden. Einheimisches Bier und
die weithin bekannten erzgebirgischen Spirituosen runden dieses
nachwuchs eingeführt. Unter dem
Motto „Unser Trainer ist der Beste“ werden junge Menschen ausgezeichnet, die Kindern und Jugendlichen mit wertvollen Tipps
beim Training zur Seite stehen, regelmäßig mit ihnen üben, gemeinsame Jugendcamps durchführen
und die Kinder auch schon mal zur
Turnhalle fahren oder in ihrer Freizeit Trainings organisieren. Über
den mit jeweils 250 Euro dotierten
Preis dürfen sich Felix Pietzsch
vom Sächsischen Kanusportverein
Mittweida, Michael Matschos vom
TV Niederbobritzsch und die
Nachwuchstrainergruppe Leichtathletik vom SV Einheit Bräunsdorf freuen. Ehrengast zur Preisverleihung war der Trainer des
Chemnitzer FC Karsten Heine und
das Rope Skipping Team „The Saxon Kangaroos“ aus Brand-Erbisdorf begeisterte mit einer beeindruckenden Show-Einlage. sth
Ein
Abend der
Kunst
Lyriksalon Lesung
und Gesang
Foto: Tourismusverband Erzgebirge e.V.
V E R A N S T A L T U N G E N
Deftiges aus dem Erzgebirge kommt auf den Tisch.
kulinarische Erlebnis ab. Wer
dann das ein oder andere erzgebirgische Rezept selbst einmal ausprobieren möchte, bekommt mit
dem neuen Kochbuch „Erb-Gerichte“ (von Prof. Gotthard B.
Schicker) zahlreiche Anregungen
dazu. Außerdem werden in dem
Buch viele Hintergrundinformationen zur genussreichen Kulturge-
schichte im sächsisch- böhmischen Erzgebirge vermittelt. Das
Buch entstand im Rahmen des
Ziel 3 Projektes „Erzgebirge /
Krušnohorí kulinarisch erleben“
über den Projektpartner, die Stadt
Annaberg-Buchholz und wird voraussichtlich im nächsten Jahr im
Handel erhältlich sein. Mehr Infos:
www.erzgebirge-geniessen.de tve
Freiberg. Zu einem besonderen Abend lädt der Freiberger
Lyriksalon gemeinsam mit
dem Mittelsächsischen Theater
ein.
Am Dienstag, dem 21. Oktober, wird sich ab 20 Uhr in der
Bodega Andaluz am Meißner
Ring der französischen Sängerin Pauline Viardot (18211910) gewidmet, die Jahre ihres Lebens in Baden Baden zubrachte und wesentlich zur
Entwicklung des Ortes als Kulturstadt beitrug.
Es singt Miriam Alexandra,
begleitet von Pianist Alexander
Livenson. Ines Kramer und
Andreas Kuznik werden vorlesen.
Karten im Taschenbuchladen oder an der Theaterkaswj
se.
APOTHEKEN
KINDERARZT
Brand-Erbisdorf:
Notfallsprechstunde 10 - 12 Uhr,
Dr. Fenikova, Am Sonnenwirbel 1,
037322 3660
Freiberg: Notfallsprechstunde 10 12 Uhr, Rufnummer des
kinderärztlichen
Bereitschaftsdienstes außerhalb der
Sprechzeit unter 03741 457232
'% )
Freiberg:
8 - 8 Uhr, Apotheke Wasserberg,
Tschaikowskistraße 57 a, 03731
75093
Flöha und Umgebung:
8 - 8 Uhr,
Apotheke Grünhainichen,
Chemnitzer Straße 44,
Grünhainichen, 037294 1264,
Apotheke am Brühl, Lange Straße 5,
Oederan, 037292 4139
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 18. Oktober 2014
Junge Leute suchen ihre Stärken
Bildung Angebot zur Berufsorientierung und Lebensplanung in Flöha findet großen Zuspruch
Sicherer Schutz fürs
eigene Auto
Tipp Dietrich Faber
präsentiert Krimidebüt
Freiberg. Am kommenden Don-
nerstag (23.10.) laden die Universitätsbibliothek und die Stadtbibliothek Freiberg zu einer gemeinsamen Lesung anlässlich
des Tages der Bibliotheken ein.
Ab 19 Uhr präsentiert Dietrich
Faber im Agricola-Saal der Universitätsbibliothek seine Krimitriologie um Kommissar Henning
Bröhmann. Der Gießener Kabarettist stand mit seinem Debütroman „Toter geht’s nicht“ wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste und auch mit seinem
nicht minder erfolgreichen zweiten Roman „Der Tod macht
Schule – Bröhmann ermittelt
wieder“ und dem von der FanGemeinde ersehnten und im
März 2014 erschienenen dritten
Band „Tote Hund beißen nicht“
gelingt dem Autor ein eindrucksvoller Spagat zwischen Humor
und Tiefgang. In seiner unnachahmlichen Leseshow präsentiert
Dietrich Faber die alten und neuen Irrungen und Wirrungen des
sympathischen
Kommissars.
Das Publikum erwartet in jedem
Fall eine mitreißende und schauspielerische Lesung mit einer
großen Portion Humor und vielen skurrilen und liebenswerten
Romanfiguren. Der Eintritt für
sth
die Veranstaltung ist frei.
Michelle und Melanie aus der 7a der Oberschule Brand-Erbisdorf mimen die Experten im
Fernsehen, während es Katharina Wiederich von der Schwangerenberatungsstelle (r.)
und Susanne Kehrein vom Projekt „Komm auf Tour“ auch wirklich sind.
Handwerk in allen Facetten
Vorführung Im Stuhlbaumuseum
Rabenau. Der Tag des traditionellen Handwerks am Sonntag, den
19. Oktober bietet Gelegenheit, an
vielen Orten Fachleuten und wahren Künstlern über die Schulter zu
schauen und dabei etwas über alte
Handwerkstechniken und ihre
Möglichkeiten zu erfahren. Auch
im Deutschen Stuhlbaumuseum
Rabenau ist einiges los. „Bei uns
werden an diesem Tag ab 10 Uhr
die Handwerker aktiv“, sagt Daniela Simon vom Museum. „Stuhl-
bauer, Holzbildhauer, Flechter, Intarsienschneider, Drechsler und
Holzbieger sind bei der Arbeit zu
erleben und können auch eingehend befragt werden.“ Das Holzbiegen, schon lange eine Spezialität in Rabenau, wird an einer historischen Maschine demonstriert.
Auch ist ein Grünholzdrechsler
eingeladen, der das Wipp-Drechseln vorführt. „Ganz besonders
freuen wir uns auf Angela Straßberger“, so Daniela Simon. „Sie
zeigt ihr seltenes Kunsthandwerk,
das gestalten von Blütenbildern
unter dem Motto ‚Gesichter der
Natur‘.“ Neben all dem lockt auch
der Maschinenraum. Hier sind die
originalen Maschinen eines Stuhlbaumeisters funktionsfähig aufgebaut, und wenn diese rattern und
singen bekommen Besucher
leuchtende Augen. Zudem ist die
Sonderausstellung „Möbel für alle“ in den oberen Räumen des Muwj
seums zu erleben.
Foto: Wieland Josch
Lese-Show
in der
Uni-Bibo
Foto: Ulli Schubert
V
berg und der Bildungsagentur und
Partner gefunden zu haben, die
das Projekt auf jede erdenkliche
Weise unterstützen“,, so Dieter
Benninghoff. Landrat Volker Uhlig gestand unumwunden ein, dass
für ihn zunächst die Frage gestanden habe: Brauchen wir denn noch
so ein Projekt? „Sie haben mich
überzeugt. Man muss nur schauen, wie es die Kinder anspricht.“
Die neue Chefin der Arbeitsagentur, Susan Heine, hob den frühzeitigen Ansatz hervor, indem schon
Schüler der siebenten und achten
Klassen auf ihre Berufsplanung
aufmerksam gemacht werden. Peter Lorenz vom Kreiselternrat freute sich, dass das Projekt in weiteren sächsischen Regionen Station
machen wird, so in Mittweida.
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www.komm-auf-tour.de
Daniela Simon führt im
Stuhlbaumuseum
den
Maschinenraum vor.
Foto: Wieland Josch
Tipps Polizei gibt guten Rat
iktoria möchte Restaurantfachfrau
werden.
Das stand schon fest, bevor sie am Donnerstag nach Flöha
fuhr. Dennoch hat sie nicht umsonst an dem Projekt „Komm auf
Tour – meine Stärken, meine
Schwächen“ teilgenommen. „Die
Veranstaltung hat sehr viel Spaß
gemacht und ich hätte nicht gedacht, so viele kreative Seiten an
mir entdecken zu können“, so die
Achtklässlerin der Oederaner
Oberschule. Insgesamt 540 Schüler der 7. und 8. Klassen aus Mittelsachsen durchliefen den von der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gestalteten Erlebnisparcours, der erstmalig in Sachsen Station machte. „Wir sind sehr
dankbar, im Landratsamt Mittelsachsen, der Arbeitsagentur Frei-
Gaben guten Rat in Sachen Autosicherung: die Hauptkommissare Stefan Kuttig (l.) und Wolfgang Naumann.
Freiberg. Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut, schrieb einst
Goethe. Damit hat er recht, aber
leider folgt nicht jeder dieser Maxime. Einbrecher und Diebe treiben unvermindert ihr Unwesen,
steigen in Häuser und Wohnungen ein oder bemächtigen sich
mit Vorliebe diverser Kraftfahrzeuge. Der Schaden auf diesem
Gebiet wächst immer weiter an.
„Dabei wissen viele Menschen
oft nicht, wie wirkungsvoll sie ihr
Eigentum durchaus sichern können“, sagt Hauptkommissar Stefan Kuttig. Gemeinsam mit Hauptkommissar Wolfgang Naumann
war er in dieser Woche in einem
Info-Mobil in der Region unterwegs und gab besonders für den
Schutz des privaten PKW guten
Rat an die Bürger. „Es gibt sehr
gute Autosicherungen“, so Kuttig.
„Eine Lenkradsperre ist schon mal
ein guter Ansatz, doch darüber hinaus sollte man noch mehr tun.“
Mehr Elektronik bringe nur wenig.
Mechanik ist da bedeutend sinnvoller. „Eine stabile Gangschaltungssperre ist mit die beste Variante“, empfiehlt Kuttig. „Sie blockiert den Schalthebel und ist für
den täglichen Gebrauch gut geeignet.“ Ein echtes Plus dabei ist das
Verschlusssystem, welches nicht
herkömmlicher Art ist. Felgenschloss, Lenkradsperre, Parkkralle
und noch so manch anderer Tipp
erweisen sich als sinnvoll. Hinzu
kommen Diebstahlwarnanlagen
und Ortungssysteme. „Am wirkungsvollsten ist noch immer eine
Mischung aus mechanischen und
elektrischen Sicherungen“, ergänzt Wolfgang Naumann. Erfreut waren beide Polizisten von
dem regen Interesse der Freiberger
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am Häuersteig.
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6037818-10-1
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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Nahkauf
Meißner
G&M
Lederverkauf
BLICK LOKAL
18. Oktober 2014 · Seite 4
Nun werden Pakete gepackt
Aktion Kinder verschönern Kindern das Weihnachtsfest mit Gaben
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4EL sens“, erzählt Uhlmann. „Teilnehmer waren Auszubildende
und Fachkräfte des sächsischen
Hotel- und Gaststättengewerbes.“ Sie zeigten ihre Kreationen, mit denen es den Gästen
noch schmackhafter gemacht
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wird, in die Federn zu steigen.
Sieger wurde die Idee aus dem
Ferienpark
Oberwiesenthal.
Platz 2 ging an eine Schwanenkreation des Best Western Ahorn
Hotel Stephanshöhe Schellerhau. Und das Hotel „Goldener
Stern“ aus Frauenstein überzeugte als Dritter mit einer eleganten Choreographie von Heike
Helmert. Einen Sonderpreis für
das „Champagnerfrühstück“ erhielt das Regenbogenhaus in
wj
Freiberg.
Ferienprogramm
für Kinder
Augen auf
in der Natur
Tipp Stadt- und Bergbaumuseum lädt ein
Interview mit Professor Olaf Elicki
Freiberg. Garantiert keine Langeweile kommt für Kinder beim diesjährigen Herbstferien-Programm
des Freiberger Stadt- und Bergbaumuseums auf. In der ersten
Woche (am 21.10.) steht hier alles
unter dem Motto „Ton-Kunst“.
Ab 14 Uhr erwartet die kleinen
Besucher jede Menge spannende
Informationen rund um das Thema Keramik und bei einer Tour
durch die Ausstellung „Freiberg
im Mittelalter“ wird darüber nachgedacht, ob Scherben wirklich
Glück bringen, wie das Muster in
die Keramik kommt und was ein
Archäologe eigentlich macht. An-
Professor Olaf Elicki vom Fachbereich Mikropaläontologie der
TU Bergakademie Freiberg
sprach mit dem BLICK über sein
Fachgebiet und die faszinierende
Welt der Foraminiferen.
schließend könnend die Kinder
aus Ton einen eigenen Leuchter in
Form einer bergmännischen
Froschlampe formen. In der Zweiten Woche (am 28.10) geht es im
Museum dann um das St. Marienfest. Die Kleinen erfahren, wer diese Heilige war, warum ihr zu Ehren
ein Fest gefeiert wird und am Ende
können eigene Laternen gebastelt
werden. Größere Kinder- und
Hortgruppen werden darum gebeten, sich unter der Telefonnummer
03731/202512 anzumelden. Sie
können auch gern andere Termine
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+++('+ Bettencup Beste Dekoration gefunden
fleißigen Päckchen-Packern gehören in der Großen Kreisstadt
s ist ja immer so eine Sabeispielsweise seit langem die
che mit dem Schlaf. Ist er
Kinder aus der Kita „Groß und
tief und erholsam, dann
Klein“. Es werden nur Kartons
einheitlicher Größe angenom- gibt es nichts an ihm auszusetmen, die man in der Sammelstel- zen, ist er aber unruhig und zu
su kurz, dann geht es den Menle abholen kann.
schen schlecht. Wo die Ursachen
dafür zu finden sind, dass sie
häufig genug auch in der falschen Unterlage stecken, davon
kann Thomas Uhlmann eine
ganze Menge erzählen. Und zu
zeigen hat er auch etwas, nämlich in seinem Schlaf- und Bettenmuseum in der Freiberger
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ Bahnhofstraße. Hier sind Exponate aus alle Welt rund um das
Thema Bett und Schlaf versammelt. Aber nicht nur damit und
seinen sachkundigen Führungen
lässt Uhlmann die Menschen jenem viel zu unterschätzten Bereich unseres Lebens näher koms 7EIHNACHT UND 3ILVESTER men.
Beim Herbstfest am letzten
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Foto: Thomas Uhlmann/Bettenmuseum
bis zum 13. November ist wieder
dienstags und donnerstags jeweils von 16 bis 19 Uhr die Sammelstelle der Paketaktion zu
Weihnachten „Kinder helfen
Kindern“ in der Adventgemeinde
in Flöha, Rudolf-Breitscheid-Str.
2-2 geöffnet. Seit nunmehr über
14 Jahren werden auch in Flöha
Pakete mit Schönem und Nützlichen für bedürftige Kinder in
Waisenhäusern und Kinderheimen gepackt. In diesem Jahr gehen die Pakete aus Sachsen nach
Albanien und Litauen. Zu den
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Foto: Stefanie Horn
Flöha. Von kommender Woche
Wie man sich bettet, so liegt man
Wie kamen Sie zu ihrem
Fachgebiet der Mikropaläontologie?*
Als Geologie-Student in Freiberg
war ich durch mein naturwissenschaftliches Interesse vorgeprägt
und schon früh von dem Gebiet der
Paläontologie fasziniert. Nach
dem Studium schloss sich meine
Promotion an und der Schwerpunkt meiner Tätigkeit war rasch
klar. Als ich im Geologischen Institut im Bereich Paläontologie anfing, fand die Mikropaläontologie
in meiner Forschung und Lehre
immer mehr Raum, aber „nebenbei“ beackere ich freilich auch Makrofossilien , denn man muss die
Natur als Gesamtheit sehen.
das auch mit der Verfügbarkeit
des Erdöls und den Gewinnungskosten zu tun. Gerade dabei spielen F. eine große Rolle - mit ihnen
erkennt man die geologischen Lagerungsverhältnisse hunderte Meter im Untergrund. Die F. bauen
außerdem Kalk-Gehäuse auf, binden somit Kohlendioxid und entziehen dem System Atmosphäre/Hydrosphäre auf diesem Weg
gewaltige Mengen des Treibhausgases. Ebenfalls zeigen sie durch
ihr Auftreten bzw. ihre Veränderung nahezu unmittelbar, ob es irWelche Bedeutungen haben gendwelche Umweltveränderundie Foraminiferen in Ihrem gen gibt, noch bevor wir dessen
richtig gewahr werden.
Forschungsgebiet?*
Eine inzwischen recht große! Die
Idee zum Aufbau einer For- Wie entstand die Idee den
schungs- und Arbeitsgruppe sowie kleinen Einzellern eine eigeeines interregionalen Netzwerks ne Ausstellung zu widmen?
kam mir bereits vor vielen Jahren. Konkret wurde dies bei einem
Durch die Gewinnung von Kolle- Workshop in Italien, als ich mich
gen und durch meine Tätigkeit im mit einem Kollegen über die NotVorstand der Deutschen Paläonto- wendigkeit unterhielt, unseren
logischen Gesellschaft und nicht Wissenschaftszweig mehr in die
zuletzt auch durch die unglückli- Köpfe der Menschen zu bringen.
che Personalpolitik hinsichtlich Eine Sonderausstellung zur mikder Paläontologie wurde es immer ropaläontologischen Objekten hatzwingender, eine Foraminiferen- te ich bereits im Hinterkopf und
Arbeitsgruppe zu installieren, die Möglichkeiten, die sich hier mit
wollte man nicht einen massiven der Terra Mineralia bieten, hatten
Wissensverlust in Kauf nehmen. mich schon lange gereizt. Ein für
Und wo, wenn nicht hier an der mich persönlich sehr wesentliche
Ressourcen-Uni ist eine derartige Grund war, dass wir als Forscher
Forschungsrichtung besser ange- und Lehrende dringend mehr für
und mit unserer Jugend tun müssiedelt!
sen.
Wie beeinflussen Foraminiferen unser tägliches Leben?*
Die Sonderschau in der terra mineWenn beispielsweise das Benzin ralia ist bis zum 30. November gean der Tanksäule teurer wird, hat öffnet. www.terra-mineralia.de sth
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18. Oktober 2014 · Seite 6
3−3 1/2 ZIMMER
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Rochlitz. Der Rochlitzer Verein
„Karate-Do“ hat sich erfolgreich
um die Förderung eines Kurses
zum Thema Selbstbehauptung
und Selbstverteidigung für Jugendliche im Alter von 11 bis 15
Jahren beim Bundesbildungsministerium beworben.
Das Vorhaben kann somit für
die Teilnehmer kostenfrei in den
Herbstferien angeboten werden.
Projektpartner ist hier unter anderem das Freizeitzentrum
„Schloßaue“.
Mit dem Angebot folgt der
Karateverein der Nachfrage in
der Region, erklärte Trainer Michael Däumler. „Ich wurde
schon oft von den Eltern und Jugendlichen angesprochen, ob
der Verein spezielle Kurse für
Selbstverteidigung auch für
Nichtvereinsmitglieder anbietet“, sagte Däumler, der im Verein die Erwachsenen trainiert.
Der dreitägige Kurs zielt darauf
ab,
entsprechende
Inhalte
angstfrei zu vermitteln. Dabei
wird auch das Selbstvertrauen
gestärkt, das bereits mit einem
selbstbewussten Auftreten beginnt.
Allein der Blick, die Gestik
und der Einsatz der eigenen
Stimme sind hier ausschlaggebend können hier ausschlaggebend sein. Ein weiterer Schwerpunkt ist, Gefahren zu erkennen
als auch richtig damit umzugehen, genau wie die Verteidigung
für den Notfall. Zum Inhalt des
Kurses gehören auch Gruppenübungen und das Erlernen von
Nein-Sage-Strategien. Wer Interesse an dem Kurs vom 20. bis
22. Oktober hat, kann sich noch
unter
der
Rufnummer
0172/2469352 sowie E-Mail bei
RalfZiezio@Karate-and-Fun.de
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anmelden.
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Umfrage Fast die Hälfte der Bundesbürger ruft Vorgesetzte nicht zurück
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in verpasster Anruf vom
Chef? Nicht wichtig,
glauben die meisten
deutschen Arbeitnehmer! Das
hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag eines
Telekommunikationsanbieters
bei einer Umfrage unter mehr
als 1.000 Bundesbürgern über
18 Jahren herausgefunden.
Nur zehn Prozent der Deut-
schen würden ihren Chef bei
einem verpassten Anruf als
erstes zurückrufen, wenn sie
für längere Zeit nicht erreichbar waren - bei rund 40 Prozent der Befragten warten die
Vorgesetzten sogar vergeblich
auf den Rückruf.
Der moderne Albtraum von
karrieresüchtigen
Männern
und Frauen, die ihren Boss vor
die eigene Familie und Partnerschaft stellen, ist somit
falsch. Denn 70 Prozent der
Deutschen rufen so schnell wie
möglich ihre bessere Hälfte zurück, nachdem sie eine Zeit
lang telefonisch nicht erreichbar waren. Bei verheirateten
Paaren steigt diese Quote sogar auf 86 Prozent. Den eigenen Partner zu ignorieren, ist
für 97 Prozent der Deutschen
ein komplettes „no go“. Noch
unwichtiger als die Anliegen
des Chefs sind im Übrigen die
Belange der Arbeitskollegen:
Nur bei drei Prozent der Befragten stehen sie auf der TopRückruf-Liste.
Für junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren sind
dagegen Freunde sehr wichtig:
Über ein Drittel der Befragten
rufen sie als erstes zurück. Fazit der Umfrage: Sowohl Männer als auch Frauen stellen ihre
Familie an erste Stelle und damit deutlich vor die Karriere.
Dabei können sowohl die
Liebsten wie auch Chefs und
Arbeitskollegen mit einem passenden Tarif sorglos zurückgedjd/pt
rufen werden.
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Seele and Geist
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