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August 2010 Die Diplomarbeit „Was ist Kitsch?“ von Julia Dadic ist

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August 2010
Die Diplomarbeit „Was ist Kitsch?“ von Julia Dadic ist für herausragendes Design mit dem
red dot design award 2010 ausgezeichnet worden.
Das Urteil der Juroren war eindeutig: Für die herausragende Gestaltung ihrer Diplomarbeit „Was ist
Kitsch?“ erhielt Julia Dadic nun im red dot design award, einem der international größten und
renommiertesten Designwettbewerbe, das begehrte Qualitätssiegel „red dot“.
15 Juroren, renommierte Designexperten aus aller Welt, prüften während einer tagelangen Jurierungsphase kritisch jede einzelne der insgesamt 6.369 Einreichungen. Für ihre Designqualität wurden nur
knapp 10 Prozent der Arbeiten mit einem red dot gekürt. In einer Ausstellung im red dot design museum werden alle Gewinnerarbeiten vom 9. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 gezeigt.
Kitsch wird oft mit Kunst in Verbindung gebracht, doch steht er der Grafik nicht näher als der Kunst? Wo ein
Künstler malt was ihn berührt, hat der Kitsch-Erzeuger seine Zielgruppe auf die er seine Objekte adaptiert.
Er produziert das, was Andere bewegen soll.
Der Kitsch hat bis heute nichts von seiner Wirkung verloren und gewinnt, durch den Verlust der Religiosität und
der familiären Geborgenheit, an Wichtigkeit. Bei Kitsch kann jeder mitreden, doch ist er mehr als nur die
Schwarzwälder Kuckucksuhr oder der Wackeldackel auf dem Armaturenbrett!
Die vielen Formen von Kitsch werden durch den Einsatz verschiedener Veredelungstechniken beGREIFBAR
gemacht, so kommen neben Gold- und fluoreszierender Folie auch Flockdruck, Stoff, Pop-Up Bilder, „das
magische Auge“, Tattoos und Sticker zum Einsatz.
Die Ergebnisse des red dot award: communication design 2010 belegen den aktuellen Aufwärtstrend
in der Branche. Die Wertschätzung gestalterischen Schaffens spiegelt sich in den Einreichungen zum
red dot award: communication design 2010 wider. „Trotz des drastischen Einbruchs durch die Weltwirtschaftskrise und ihrer Nachwirkungen haben wir in diesem Jahr abermals einen Zuwachs an Einreichungen verzeichnet“, resümiert Prof. Dr. Peter Zec, Initiator des red dot design award, mit Blick auf
den aktuellen Branchentrend. „Die Qualität der eingesendeten Arbeiten deutet auch im Wettbewerb
darauf hin, dass wieder vermehrt Investitionen in Kommunikationsdesign getätigt werden, und der
Evaluierungsbedarf seitens der Agenturen und Unternehmen scheint anhaltend hoch zu sein.“
Preisverleihung und Ausstellung
Alle Gewinner werden im Rahmen einer stilvollen Preisverleihung am 8. Dezember 2010 in der
Galahalle des Casino Zollverein in Essen geehrt. An diesem Abend findet im red dot design museum
ebenfalls die Vernissage der Sonderausstellung „Design on stage – winners red dot award:
communication design 2010“ statt, die vom 9. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 sämtliche
ausgezeichneten Arbeiten präsentiert.
Der red dot design award
Der red dot design award ist mit über 13.000 Einsendungen in seinen Disziplinen „red dot award:
product design“, „red dot award: communication design“ und „red dot award: design concept“ der
führende und größte Designwettbewerb weltweit. Seit 1955 wird herausragende Designqualität
jährlich vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen in Essen ausgewählt und in einer Ausstellung
offiziell gewürdigt.
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Fakten des red dot award: communication design 2010
Einsendungen:
Nationen:
Auszeichnungen „red dot“:
Auszeichnungen
„red dot: best of the best“:
Preisverleihung:
Sonderausstellung:
6.369 (2009: 6.112)
44 (2009: 42)
610 (2009: 471)
62 (2009: 56)
8. Dezember 2010, 18 Uhr,
Galahalle Casino Zollverein, Essen
9. Dezember 2010 bis 9. Januar 2011
im red dot design museum, Essen
Jury des red dot award: communication design 2010
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Wolfgang Baum, Akademie an der Einsteinstraße U5, Deutschland
Prof. Linda Breitlauch, Mediadesign Hochschule, Deutschland
Remo Caminada, Schweiz
Kelley Cheng, Page One Publishing, Singapur
Alexey Fadeev, Depot WPF Brand & Identity, Russland
Jianping He, Hesign Studio Berlin, China/Deutschland
Rainer Hirt, audity, Deutschland
Hjalti Karlsson, karlssonwilker inc., Island
Prof. Oliver Kartak, Universität für Angewandte Kunst in Wien, Österreich
Chris Lee, The Asylum, Singapur
Fabrice Peltier, P-RÉFÉRENCE, Frankreich
Fumihito Sasada, Bravis International, Japan
Niels Schrader, Mind Design, Niederlande
Bettina Schulz, novum World of Graphic design, Deutschland
Prof. Kurt Weidemann, Deutschland
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