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ErlEsEnE GEschEnkE für
DAs WEihnAchtsfEst
Odenwald
z Tischkultur
z Porzellan
z Glas
z Küchen
z Wohntextilien
z Möbel
z Elektrogeräte
z Leuchten
z Multimedia
Mittwoch, 12. November 2014
u. v. m.
Tel: 06201-99000 Fax: 990099
Bergstr. 103 69469 Weinheim
www.amend-weinheim.de
DIESE WOCHE
Django Asül am 16.
November in Weinheim
Auch die Flüchtlingspolitik ist ein Thema seines
neues Programms. Django Asül tritt am 16. November in der Alten Druckerei auf. Der Kartenvorverkauf läuft auf
Hochtouren.
Seite 13
Sonderseiten
„Handwerker vom Fach“
Holzfenster, Rauchwarnmelder und Schutz
vor Blitzschlag – das sind
nur drei der Themen, die
„extra“ auf den Sonderseiten „Handwerker vom
Fach“ aufbereitet hat.
ab Seite 21
Auto, Motorrad, Verkehr
vor dem Winter
Der Herbst ist da, der
Winter steht vor der Tür:
Zeit, sich um seine Vierbzw. Zweiräder zu kümmern. Auf unseren Sonderseiten zeigen wir, wie
man es richtig macht.
ab Seite 26
Der mit dem süßen Daumen
Detlef Dörsam, langjähriger Chefpâtissier der deutschen Nationalmannschaft der Köche, hat sich mit seinem eigenen Café in der Heppenheimer Altstadt einen Traum erfüllt. Der Lörzenbacher zaubert süße Schönheiten auf den Dessertteller.
Seite 4
INHALT
Odenwald
Seite 2 bis 11
. . . Weihnachten kommt
immer so plötzlich . . .
Geschenk- und Dekoideen bei
Polizeibericht
Seite 12
Termine
Seite 13 bis 15
Kino
Seite 16
KVHS
Seite 17
Sport
Seite 18/19
Wirtschaft
Seite 20
Kleinanzeigen
Seite 28 bis 31
Fahrenbacher Str. 10a · 64658 Fürth/Odw. · Telefon 06253/5049
Montag-Freitag 8.00 – 18.30 Uhr · Samstag 8.00 – 16.00 Uhr
www.berg-sohn.de
2
Mittwoch,
12. November 2014
ODENWALD
WICHTIGE RUFNUMMERN
112 Ärzte
Feuerwehr
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Kreis Bergstraße. Telefonisch ist
der Ärztliche Bereitschaftsdienst über die bundesweit einheitliche Rufnummer 116 117
zu folgenden Zeiten erreichbar:
Notfälle Rettungsdienst/Krankentransport
Montag, Dienstag und Donnerstag: von 19 bis 7 Uhr; Mitt06252/19222
woch und Freitag: von 14 bis 7
Uhr; Samstag, Sonntag, an Feiund Brückentagen von
Krankenhaus Weinheim Röntgenstr. l 06201/890 ertagen
7 bis 7 Uhr. Die Adresse der
BereitschaftsdienstLuisenkrankenhaus Lindenfels, Schlierbacher Weg Ärztlichen
Zentrale in Lindenfels: Luisen06255/3010
krankenhaus,
Schlierbacher
Weg 11-19, 64678 Lindenfels.
Landratsamt Heppenheim Gräffstraße 5 06252/15-0 Der ÄBD Lindenfels hat mittÖffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8 bis 12 Uhr, 14 bis 15.30
wochs von 14 bis 20 Uhr; freiUhr; Donnerstag 8 bis 12 Uhr, 14 bis 18 Uhr; Freitag 8 bis 11.30 Uhr.
tags von 14 bis 20 Uhr; sowie
E-Mail info@kreis-bergstrasse.de
samstags, sonntags und an Feier- und Brückentagen von 8 bis
20 Uhr geöffnet. Montags,
dienstags und donnerstags ist
Abtsteinach, Kirchstraße 2 Telefon 6207-94070 Öffnungszei- Lindenfels nicht besetzt und
ten: Montag 8.30 bis 11 Uhr, Dienstag 14 bis 16 Uhr, Donnerstag 15 wird über Heppenheim abgebis 18 Uhr und Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr E-Mail: gemeinde@abt- deckt.
Wichtig: Bei lebensbedrohlisteinach.de, Internet: www.abtsteinach.de
chen Notfällen soll unbedingt
Birkenau, Hauptstraße 119 Telefon 06201/3970 Öffnungszei- und sofort der Rettungsdienst
ten: Montag 8 bis 17 Uhr, Dienstag 8 bis 19 Uhr, Mittwoch 8 bis 13 unter 112 alarmiert werden. Für
Uhr, Donnerstag 8 bis 17 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr E-Mail: in- die Ortsteile Abtsteinach (Unter-/Ober-Abtsteinach,
und
fo@Gemeinde-Birkenau.de, Internet: www.birkenau.de
Mackenheim) steht die ärztliFürth, Hauptstraße 19 Telefon 06253/20010 Öffnungszeiten: che Notfallzentrale Weinheim
Montag 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr, Dienstag 8.30 bis am Weinheimer Krankenhaus,
12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr, Mittwoch 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 Röntgenstr. 1, Tel. 19292, zur
bis 15.30 Uhr, Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Verfügung. Die Notfallzentrale
Freitag 8.30 Uhr - 12.00 Uhr, E-Mail: info@gemeinde-fuerth.de, In- ist montags, dienstags und donnerstags ab 19 Uhr bis 7 Uhr,
ternet: www.gemeinde-fuerth.de
mittwochs von 13 bis 7 Uhr des
Grasellenbach, Schulstraße 1 Telefon 06253/94940 Öff- Folgetages sowie freitags, 19
nungszeiten: Montag 8.15 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Uhr bis montags, 7 Uhr besetzt.
Dienstag 8.15 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.15 Uhr, Mittwoch 8.15 An Feiertagen: Vorabend ab 19
bis 12 Uhr, Donnerstag 8.15 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Uhr bis Folgetag 7 Uhr.
Freitag 8.15 bis 12 Uhr, E-Mail: info@gemeinde-grasellenbach.de,
Internet: www.gemeinde-grasellenbach.de
Polizei
Stammtisch
in Hammelbach
HAMMELBACH.
Das
Vorstandsgremium der Eisenbahnfreunde Hammelbach lädt zum
Stammtischabend am Samstag,
15. November, ab 19 Uhr im
Gasthaus „Zur Krone“ in Hammelbach ein. Bei gemütlicher
Runde kann über Eisenbahnen
fachgesimpelt werden. Der Dezemberausflug zum Weihnachtsmarkt nach Esslingen
steht fest, nur der Termin muss
noch gefunden werden. Zur
weiteren Unterhaltung wird
noch ein einstündiger Eisenbahnfilm gezeigt.
Auch dieses Mal sind die Vereinsräumlichkeiten im Schultheißenhaus in Hammelbach
(Schulstraße 20) von 18 bis kurz
vor 19 Uhr geöffnet. Über das
Jahr hinweg wurde wieder tüchtig an den Modellbahnanlagen
weiter gebaut. Vor allem Dieter
Schröder aus Rimbach und
Heinrich Garten waren sehr aktiv und stellten ihr Können unter Beweis. Alle Interessierte,
auch Nichtmitglieder, können
vor der Stammtischrunde gern
einmal reinschauen und auch
am Stammtischabend teilnehmen.
i
Aktuelle Vereinsinformationen gibt es auf der Homepage
der Eisenbahnfreunde unter
www.EF-Hammelbach.de.vu.
Musikgottesdienst
RIMBACH. Am Volkstrauertag,
Sonntag, 16. November, um 10
Uhr findet wieder ein Musikgottesdienst in der evangelischen
Kirche Rimbach statt. Das Solistenquartett Gabriele Thielitz
(Sopran), Thomas NauwartatSchultze (Altus), Manfred Hein
(Tenor) und Jochen Braunstein
(Bass) musiziert zusammen mit
einem Streichquintett der Kurpfalzphilharmonie Geistliche
Konzerte des 17. Jahrhunderts.
Es werden Kompositionen
von Martin Jahn, Samuel Capricornus, Samuel Scheidt und
Christoph Graupner zu hören
sein.
NOTDIENSTE
110
,
Rathäuser
Zahnärzte
Seniorennachmittag
im Pfarrheim
ASCHBACH. Der Caritas-Seniorenkreis Aschbach lädt alle Interessierten aller Konfessionen
am Mittwoch, 19. November,
um 14.30 Uhr zu einem geselligen Nachmittag mit Kaffee und
Kuchen im Pfarrheim ein. Als
Gastreferentin konnte LisaHelfrich Wolf gewonnen werden. Sie ist eine ausgebildete
Märchenerzählerin lässt mit ihrer ausdrucksvollen Stimme
Märchen zum Thema „Alter
und Weisheit“ lebendig werden.
Auch die Kindergartenkinder
haben wieder etwas vorbereitet.
Wer abgeholt werden möchte, kann sich bei Barbara Jäger
(Telefon 06207/82672) melden.
i
Vorstand wird neu gewählt
AFFOLTERBACH. Am kommenden Freitag, 14. November,
um 19 Uhr findet im Gasthaus
„Zum Lamm“ die Jagdgenossenschaftsversammlung
für
den Jagdbezirk Affolterbach
statt.
Neben den Berichten des
Jagdvorstandes und des Kassenverwalters steht die Beschlussfassung über die Verwendung des Jagdpachtertrages
an. Wesentlicher Tagesordnungspunkt ist jedoch die Neuwahl des gesamten Jagdvorstandes. Nachdem der langjährige Jagdvorsteher Peter Heckmann in diesem Jahr gestorben
ist, muss auch ein neuer Vorsteher von der Versammlung gewählt werden. Die Jagdgenossen werden um Kenntnisnahme
dieses Termins und Teilnahme
an der Versammlung gebeten.
Lindenfels, Burgstraße 39 Telefon 06255/3060 Öffnungszeiten: Montag 8.30 bis 12 Uhr, Dienstag von 8.30 bis 12 Uhr und
13.30 bis 15.30 Uhr, Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18
Uhr, Freitag 8.30 bis 12 Uhr, E-Mail: rathaus@lindenfels.de, Internet: www.lindenfels.de
Mörlenbach, Rathausplatz 1 Telefon 06209/8080 Öffnungszeiten: Montag 7.30 bis 12 Uhr, Dienstag 7.30 bis 12 Uhr und 13.30
bis 17.30 Uhr, Donnerstag 7.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr,
Freitag 7.30 bis 12 Uhr; Einwohnerservice Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie Dienstag 13.30
Uhr bis 18 Uhr und Donnerstag 13.30 Uhr bis 17 Uhr E-Mail: info@moerlenbach.de, Internet: www.moerlenbach.de
Notfall-Vertretungsdienst für
den Kreis Bergstraße. Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes Hessen erfolgt tag- und zeitgenau über
die kostenpflichtige Servicenummer
01805607011
(14
Cent/Min. aus dem deutschen
Festnetz und max. 42 Cent/Min.
über Mobilfunk).
Augenärzte
Augenärztlicher Notdienst für
den Kreis Bergstraße (nur für
nungszeiten: Montag 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Dienstag 8 den südhessischen Bereich):
bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Mittwoch 8 bis 12 Uhr, Donnerstag Samstag/Sonntag und Mitt8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr E-Mail: ge- woch, 19. November: Dr. Siepe,
Darmstädter Straße 1, Heppenmeinde@reichelsheim.de, Internet: www.reichelsheim.de
heim, Telefon 06252/3736.
Rimbach, Rathausstraße 1 Telefon 0 62 53/8090 Öffnungszeiten: Montag 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Dienstag 8.30 bis 12
Uhr und 14 bis 16 Uhr, Mittwoch 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Freitag 8.30 bis 12 Weschnitztal/Überwald. FreiUhr, E-Mail: info@rimbach-odw.de, Internet: www.rimbach- tag: Neue Apotheke, In der Gass
8, Wald-Michelbach, Telefon
odw.de
06207/920127; Samstag: ApoWald-Michelbach, In der Gass 17 Telefon 06207/9470 Öff- theke am Markt, Heppenheinungszeiten: Montag 7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Dienstag mer Straße 13, Fürth, Telefon
7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Mittwoch 7.30 bis 12 Uhr, Don- 06253/5016; Sonntag: Johannisnerstag 7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Freitag 7.30 bis 12 Uhr, E- Apotheke, Heppenheimer StraMail: rathaus@wald-michelbach.de, Internet: www.wald-michel- ße 26, Fürth, Telefon 06253/
23283.
bach.de
Reichelsheim, Bismarckstraße 43 Telefon 06164/5080 Öff-
Apotheken
Mittwoch,
12. November 2014
ODENWALD
DLRG WaldMichelbach:
Besuch im
Aquatoll ist
geplant
WALD-MICHELBACH. Zu ihren Aktivitäten im Winterhalbjahr 2014/2015 lädt die WaldMichelbacher Ortsgruppe der
DLRG alle Mitglieder ein. Wie
immer sind auch alle Eltern und
Geschwister willkommen. Im
Einzelnen ist Folgendes geplant: Gemeinsames Schwimmen wird immer freitags in einem Hallenbad, eventuell im
Viernheimer Bad, angeboten.
Folgende Termine wurden festgelegt: 5. Dezember sowie 2015
am 9. Januar, 6. März und 3.
April. Treffpunkt ist immer um
18.30 Uhr in der Ludwigstraße
146 (bei Wichmann’s). Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Es reicht pünktlich
vor Ort zu sein.
Anmeldung erforderlich
Ein Neujahrstreffen mit kleiner Wanderung und Einkehr
steht am Freitag, 23. Januar, im
Kalender. Treffpunkt ist der
Parkplatz am Waldschwimmbad um 17.30 Uhr. Die Teilnehmer wandern nach Siedelsbrunn und kehren im Maienhof
ein. Eventuell besuchen die
Wanderer davor noch das Training des Schützenvereins. Das
wird noch geklärt. Zu diesem
Termin bittet der Vorstand um
Anmeldung bis 11. Januar, da
eine ungefähre Teilnehmerzahl
angemeldet werden muss. Anmeldungen
nimmt
Dieter
Wichmann entgegen.
Ein Besuch des Aquatolls in
Neckarsulm ist am Sonntag, 8.
Februar, geplant. Über das Freizeitbad kann man sich vorab
bereits im Internet unter der
Adresse www.aquatoll.de informieren. Treffpunkt ist um 10
Uhr der Postparkplatz. Auch bei
diesem Ausflug werden Fahrgemeinschaften gebildet. Der Vorstand bittet um Anmeldung bis
zum 20. Januar bei Dieter Wichmann.
kko
Letztes Treffen
der AWO
RIMBACH. Das letzte Treffen
für das Jahr 2014 der AWO Rimbach findet im Alten Bahnhof in
Rimbach am 13. November um
14 Uhr statt. Thema: „Odenwald“.
Es gibt eine Vesper mit Überraschung.
NUR NOCH
TOTALAUSVERK AU
3
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G E S C H Ä F T S AU F G A
BE
4 TAGE
Kommenden Samstag endet
der Totalräumungs-Verkauf
wegen Geschäftsaufgabe
Deshalb gilt für diese letzten
4 Räumungsverkaufstage vom
12.11.2014 bis einschließlich 15.11.2014:
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■ ALLE Badematten ■ Ausgesuchte Bademäntel
■ ALLE Kissenbezüge ■ ALLE Kopfkissen ■ Ausgesuchte
Steppdecken ■ ALLE Hand- u. Duschtücher sowie Saunatücher
■ ALLE Sommerdecken ■ ALLE Mustermatratzen aus
unserem Matratzenstudio ■ ALLE Nackenstützkissen
■ ALLE Nachtwäsche ■ ALLE Socken, Strümpfe und Unterwäsche
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Mittwoch,
12. November 2014
4
ODENWALD
Jeder Dessertteller ist ein Unikat
LÖRZENBACH. Aus Schokolade, Ei, Zucker und Sahne wird
gemeinhin Mousse au Chocolat
gemacht. Pâtissier Detlef Dörsam veredelt das kleine
Schwarze zum Augenschmaus.
Aber Deutschlands ehemaliger
Zuckerbäcker Nummer eins
findet auch einen Streusel sexy
und hat viel mehr als nur einen
süßen Daumen. Und der drückt
gerade sanft auf eine kleine Papiertüte, während der Arm in
einer fließenden Bewegung feine Kuvertüre verteilt. Der Teller
wird zur Leinwand, und Dörsam ist den einen Moment ganz
in seinem Kunstwerk versunken: „Jeder Teller, der bei uns
rausgeht ist ein Unikat“, sagt
der 44-jährige Lörzenbacher
und steckt dabei präzise wie ein
Chirurg die Gabel seitlich in die
Schokomasse.
Es gibt keine Routine
Routine gibt es in seinem Café
in der Heppenheimer Altstadt
nicht. Ein schöner Dessertteller
sei auch immer Spiegelbild der
Seele. Die bekommt jetzt noch
ein paar Himbeerspritzer ab
und fertig! Auf den Punkt bringen Was hat ein Nachtisch mit
Haute Couture von Chanel zu
tun? „Coco Chanel hat es geschafft, Sachen auf den Punkt
zu bringen. Sie benutzte Dekoration da, wo sie hingehört.“
Das sagt einer, der fingerfertig
seine Süßspeisen mit selbst gemachten Schokolocken verziert
und für Angela Merkel im Stile
eines Glasbläsers schon einmal
einen riesigen Zuckerschwan
gezogen hat: Das ist sozusagen
die Champions League der Pâtisserie, in der Dörsam spielt. So
wie er dabei aussieht, könnte er
auch Werbung für feines Tuch
oder ein Duftwässerchen machen. Keine Frage, der Mann
hat Stil.
als Pâtissier waren 2003 und
2004 Weltranglistenerste.
■ Dörsam wurde Olympiasieger und Weltmeister, er gewann
viele Medaillen und Preise und
arbeitete in verschiedenen Luxushotels auf der Welt.
■ Von 2003 bis 2012 war Dörsam Chefpâtissier der Knorr-Küchenbrigade von Unilever und
verwöhnte in dieser Zeit viele Prominente sowie die Bundespräsidenten Roman Herzog und Johannes Rau und die Bundeskanzler Gerhard Schröder und Angela
Merkel mit seinen Desserts.
■
Der Lörzenbacher begann
als Bäckerlehrling in Wald-Erlenbach und lernte anschließend
auch Konditor und Pâtissier.
■
Detlef Dörsam ist seit 21
Jahren mit Nicole verheiratet und
wohnt mit seinen Kindern Dominique (18) und Kim (10) noch immer in Lörzenbach.
■ 2012 kauften die Dörsams
Eine süße Schönheit kreiert Detlef Dörsam.
Natürlich müssen seine Pralinés, Crèmes und Friandises
schön für den Gast aussehen.
Das kann man erwarten von einem Luxusprodukt - in Paris
gibt es sogar schon regelrechte
Pâtisserie-Boutiquen, die Cupcakes in den Auslagen präsentieren wie Schmuck oder teure
Uhren. Wenn Dörsam dann seine „Juwelen“ serviert, ist am
Tisch oft erst einmal ein Ah und
Oh zu hören, schnell wird noch
ein Handyfoto geschossen.
„Egal ob Schokomousse oder
Streuselkuchen, alles wird, mit
demselben Respekt behandelt“,
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in einem Teil unserer Auflage
■
■ Der Lörzenbacher Detlef
Dörsam (44) war sechs Jahre von
1999 bis 2004 Chefpâtissier der
deutschen Nationalmannschaft
der Köche.
■ Die vier Köche und Dörsam
Bitte beachten Sie heute folgende Beilagen:
■
INFO
EXPERT STOMMEL
in einem Teil unserer Auflage
Fragen zur Prospektwerbung beantworten wir Ihnen gerne:
Telefon 06201/8 11 28 · E-Mail: extra@diesbachmedien.de
steht für Dörsam immer das
Produkt - am besten alles Bio im Mittelpunkt: „Ein Streuselkuchen muss so schmecken,
wie eine Zuckerfigur aussieht.
Der Reiz liegt im Einfachen.“
Es sind starke Hände, die flink
ein paar Nektarinen drapieren
und noch eine Physalis draufsetzen. Sie könnten auch Leitungsschlitze aufklopfen, denn
eigentlich wollte Dörsam als
Kind Elektriker werden. Diese
Hände laugen gerne alte Möbel
ab und restaurieren hobbymäßig Antiquitäten. Diese Hände
sind trickreich und verstehen
es, hart zu arbeiten.
Begonnen hat alles in einer
Backstube in Wald-Erlenbach.
Als 16-Jähriger sah Dörsam in
einem Kochbuch das Foto von
einen Obstkorb, ganz aus Zucker geblasen und modelliert.
„Das war unglaublich und so
abstrakt für mich, wie wenn mir
jemand gesagt hätte, dass es
hinter dem Mars noch fünf Planenten gibt die lilablassblau
sind“, erinnert sich Dörsam, als
er förmlich in die Zuckerbäcker-Umlaufbahn katapultiert
wurde: „Ich wollte das gleich
ausprobieren und habe mir
beim Zuckerschmelzen erst einmal die Finger verbrannt.“
Wenn seine Freunde lange auf
der Kerwe waren, brannte in der
heimischen Küche noch das
Licht.
Talent und Erfahrung
Dörsam ist kreativ und hat Talent, aber es ist auch viel Arbeit,
Erfahrung und Ausprobieren
nötig, um an die Spitze zu kom-
BILDER: HOFMANN
men. Es folgten bald die ersten
Erfolge zunächst noch als Einzelkämpfer bei Ausstellungen.
Immer an Dörsams Seite: seine
Nicole. „Ein Mann ist nur so
stark wie die Frau in seinem Rücken.“ Sie servierte der Jury die
Dessertteller 1999 bei einem
Wettbewerb in Nürnberg, der
die Aufnahme in die Nationalmannschaft der Köche zur Folge hatte. Der erste Meilenstein.
Es war eine stressige Zeit für die
ganze Familie. „Er musste seinen Job reduzieren, um viel
trainieren zu können. In einem
Jahr in Singapur und Chicago
auszustellen, muss man auch
körperlich verkraften“, sagte
Nicole Dörsam.
Im Schlaf kommen Ideen
Im Schlaf kommen ihm tatsächlich die Ideen für neue Kreationen. „Er ist in der Nacht aufgestanden und ging in die Küche,
um zu arbeiten“, erzählt Nicole
Dörsam, wie ihr Mann für die
WM 2003 in Singapur Bonsaibäumchen modellierte. Die Ideen gehen Dörsam nicht aus. „Im
Gegenteil, es wird immer
schlimmer“, lacht er.
Nach sechs Jahren als Chefpâtissier der Nationalmannschaft
wechselte Dörsam die Seiten
und arbeitete zehn Jahre für einen großen Industriekonzern.
„Das war genau der Baustein,
der mir noch fehlte“, saugte
Dörsam alles auf, was über Produktentwicklung, Margen und
Marketing von den Profis zu lernen war. 2012 verließ er den sicheren Konzernhafen und begann sein eigenes Haus zu bau-
ein Haus in der Heppenheimer
Altstadt und erfüllten sich ein
Jahr später nach einer aufwendigen Renovierung mit der Eröffnung des Cafés „Muse Chocolat“
ihren Lebenstraum.
en: das Café „Muse Chocolat“ in
der Heppenheimer Altstadt.
Dort, ganz oben unterm Dach
des mit viel Liebe renovierten
alten Fachwerkhäuschens bewahrt Dörsam (Lieblingskuchen: Apfel-Streusel) einen Teil
seiner Medaillensammlung auf,
ganz bescheiden in einer Plastikbox.
Dörsam ist zwar stolz auf das
Erreichte („Ich bin die Glücksleiter hochgefallen“), aber Gold
muss er nicht an die Wand hängen. „Es sind nicht die Medaillen, die wichtig sind, sondern
der Weg dahin.“ So redet Dörsam auch gar nicht so gern über
sich, sondern lässt vielmehr alle
Sinne für sich sprechen: „Ich
will den Gästen ein Stück große
weite Welt oder ein bisschen
Kindheit zurück auf den Teller
bringen.“
beg
Fingerfertig: Konzentriert verziert
Detlef Dörsam einen Dessertteller
mit feiner Schokoladenkuvertüre.
ODENWALD
Mittwoch,
12. November 2014
5
Die vier „K’s“
aus dem Überwald
In der Sendung „hessenschau“ wird jeden Donnerstag „Das dolle Dorf“ gezogen. Am Samstag darauf wird der jeweilige Ort dann im Fernsehen gezeigt und genauer vorgestellt.
BILD: KOPETZKY
OBER-ABTSTEINACH.
Der
Hessische Rundfunk sendet regelmäßig in „Das dolle Dorf“
Filmsequenzen von Dörfern,
die vor der Gebietsreform
selbstständig waren und eine
Einwohnerzahl von 2000 hatten. Immer donnerstags wird in
der „hessenschau“ ein Ort gezogen und in der Sendung am
Samstag vorgestellt. Dieses Mal
hatte der Ortsteil Ober-Abtsteinach das Glück, bei der Auslosung gezogen zu werden.
Gleich nach der „hessenschau“
machte sich ein Kamerateam
auf den Weg in den Überwald
und brauchte nur den Freitag,
um alle Aufnahmen im Kasten
zu haben.
tisch und kunstinteressiert, wobei noch ein viertes „K“ dazu
käme, nämlich der Kunstrasen.
Somit führte der Weg des Kamerateams in den Betrieb von Jürgen Morton, und der Zuschauer
bekam einen kurzen Überblick
über die Herstellung der Kunstrasenfasern. Der Betrieb hat in
der Zwischenzeit mit seinem
Produkt einen Anteil von 30
Prozent am Weltmarkt.
Auch ein Besuch bei einem
Fußballnationalspieler durfte
bei einem Rundgang durch
Ober-Abtsteinach nicht fehlen.
Bürgermeister Rolf Reinhard
spielt nämlich in der deutschen
Fußball-Nationalmannschaft
der Bürgermeister und war dieDer Regisseur bezeichnete ses Jahr auch bei der FIFA-Fußden Ort am Hardberg mit drei ball-Weltmeisterschaft in Rio de
„K’s“: katholisch, karnevalis- Janeiro, Brasilien zu Besuch.
Dass er heute noch mit seinen
50 Jahren das Leder beherrscht,
demonstrierte er im Zuge dessen gerne vor der Fernsehkamera.
Ein Abstecher führte das Kamerateam dann auch auf den
Kunstrasenplatz in Ober-Abtsteinach, wo einige Jugendliche
ihr Können am runden Leder
bewiesen. Nebenbei erfuhren
die Zuschauer der „hessenschau“ dabei, dass ein Kunstrasenplatz aus 50 Millionen
Kunstrasenhalmen besteht und
deren Länge zusammen 35 Kilometer ergeben würden. Die
nächste Station des Rundgangs
war die respektable OldtimerSammlung der Familie Jöst. Alle
ihre Fahrzeuge waren erstklassig gepflegt und in einem guten
Zustand.
Dass Ober-Abtsteinach eine
närrische Hochburg ist, weiß
die Region schon lange. Nun
hat auch Hessen Kenntnis von
der rasenden Badewanne, dem
fahrenden Bierkasten von Janis
Schütz und dem Friseurteam
„Schneller Wickel“ (Okaclu), die
allerhand aus dem Dorf zu erzählen wussten.
Der nächste Höhepunkt war
der Besuch beim Künstler Martin Hintenlang, der seit mehr als
20 Jahren Kunstwerke aus Holz,
Stein und Bronze herstellt. Seine Kompositionen sind unter
anderem am Kunstwanderweg
zu sehen, was ein Kameraschwenk deutlich machte. Krönender Abschluss des Filmtages
bildete die Trachtenkapelle der
Katholischen
Kirchenmusik
Ober-Abtsteinach (KKM), die
vor dem Pfarrhaus eine Eigenkomposition aufführte.
wi
Weitere Informationen unter
www.hr-online.de
i
Traditionelle Weihnachtsfeier
für Senioren über 70
WALD-MICHELBACH. Die Gemeinde Wald-Michelbach hält
an der Tradition fest und lädt
alle über 70-jährigen Senioren
sowie deren Begleitung – auch
wenn diese das 70. Lebensjahr
noch nicht erreicht hat – in der
Adventszeit zu einer Seniorenweihnachtsfeier ein.
Die Feier findet am Mittwoch,
3. Dezember, in der Zeit von 14
bis 17 Uhr in der Rudi-WünzerHalle in Wald-Michelbach statt.
Um den Nachmittag für die
Teilnehmer möglichst angenehm zu gestalten, bemühen
sich die Organisatoren, ein inte-
ressantes Programm zusammenzustellen. Alle Teilnehmer
werden mit dem Bustransfer an
den üblichen Haltestellen abgeholt. Die einzelnen Abfahrtszeiten werden von der Verwaltung
durch „Amtliche Bekanntmachungen“ am Samstag, 29. November, und Montag, 1. Dezember, bekannt gegeben oder
können am Dienstag, 2. Dezember, telefonisch bei Markus
Knapp erfragt werden.
Interessenten, denen der Weg
aus gesundheitlichen Gründen
zu beschwerlich ist, können direkt bei ihnen zuhause abgeholt
werden. Die Organisatoren bitten aber, von dieser Möglichkeit
nur im Ausnahmefall Gebrauch
zu machen.
Die Organisatoren weisen
noch darauf hin, dass in der
Halle auch eine Toilette zur Verfügung steht, die barrierefrei erreicht werden kann. Teilnehmer der Seniorenweihnachtsfeier werden gebeten, sich bis
zum Freitag, 21. November, anzumelden. Die Anmeldungen
können an der Informationsstelle des Rathauses abgegeben
werden.
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12. November 2014
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Tag und
Nacht
80 Prozent gehen
in den aktiven Dienst
REGION. Einen Rückblick auf
die Erfolgsgeschichte der Jugendfeuerwehren hielten Vertreter aus Politik und der Brandschutzorganisation beim Festkommers aus Anlass des 50-jährigen Bestehens in der Zwingenberger Melibokushalle. Gemeinsam gefeiert wurde das Jubiläum mit der Jugendfeuerwehr der ältesten Stadt an der
Bergstraße.
Für ihr langjähriges Engagement in und um die Kreisjugendfeuerwehr zeichnete der
stellvertretende hessische Landesjugendfeuerwehrwart Michael Kittel den Bergsträßer
Kreisjugendwart Lutz Machleid
(Zwingenberg) und den Kreisverbandvorsitzenden,
Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller (Biblis) mit der Goldenen
Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr aus.
Zahlreiche Gäste, darunter
auch Staatssekretär Dr. Michael
Meister MdB, Landtagsabgeordneter Norbert Schmitt, der
designierte CDU-Landratskandidat Christian Engelhardt sowie die Bürgermeister Helmut
Morr (Birkenau) und Volker
Oehlenschläger (Fürth) erlebten ein buntes Programm, das
von Lutz Machleid präsentiert
wurde, der gekonnt in die Rolle
des Entertainers geschlüpft war.
Musikalisch umrahmt von der
Kapelle der Zwingenberger
Wehr zeigten Tanzgruppen aus
Zwingenberg und von der Feuerwehr Lorsch ihr Können. Mit
einer Power-Point-Präsentation, vorgestellt von Stefan Diefenbach und Alex Neumann
(beide Zwingenberg), erhielten
die Gäste einen detaillierten
Einblick in die Gründungs- und
Aufbauzeit der Jugendfeuerwehren.
1964 von Kreisbrandinspektor
Josef Neudecker angeregt, 1965
mit Alois Frömel (Wald-Michelbach) an der Spitze zum Leben
erweckt, wurde der Kreisjugendfeuerwehrverband bis dato
von Hans Kalb, Herbert Funk,
Ernst Männl, Marc Kühnel,
Markus Riebel und heute von
Lutz Machleid geleitet. Highlights im Verein: Unterstützung
des Aufbaus der Jugendfeuerwehr im Burgenlandkreis/Sachsen-Anhalt, Abhaltung eines
jährlichen Kreistreffens, die alljährlich von 1100 Jugendlichen
und Betreuern besuchten Kreiszeltlager, Stärkung der Organisation auf südhessischer Verbandsebene und die Gründung
einer Geschäftsstelle, die aktuell in der alten Forstschule im
Lampertheimer Stadtteil Hüttenfeld angesiedelt ist.
Ohne Jugend keine Zukunft
Eine Lanze für die Arbeit der
Jugendfeuerwehren im Kreis
brach
Kreisbrandinspekter
Wolfgang Müller in seiner
Grußadresse. Unter der Devise
„Ohne Jugend keine Zukunft!“
kümmerten sich die Aktiven in
den Feuerwehren im Kreis ehrenamtlich um rund 1100
männliche und erfreulicherweise zunehmend weibliche Jugendliche in den 80 Jugendfeuerwehren. Vermittelt werden
vielfältige Kenntnisse und Fertigkeiten, Teamfähigkeit, Kameradschaft, sportliche Leistungen und der Gedanke des
Dienstes an der Gemeinschaft.
Die Feuerwehren sind aus seiner Sicht der größte Anbieter
sinnvoller
Freizeitbeschäftigung. Eine Aufgabe, die auch für
den Fortbestand der Feuerweh-
ren lebenswichtig ist, wenn
man weiß, dass mehr als 80 Prozent des Nachwuchses für den
aktiven Feuerwehrdienst aus
der eigenen Jugend kommen.
Wichtiger Beitrag
Landrat Matthias Wilkes sah
in der Jugendorganisation das
„Rückgrat des Brandschutzes“
im Kreis. Die ehrenamtliche Arbeit, mit der ein wichtiger Beitrag zur öffentlichen Daseinsvorsorge und damit für die Sicherheit der Bevölkerung geleistet werde, verdiene höchste
Anerkennung. Durch die Betreuung der Jugendlichen würde außerdem aktive Sozialpolitik geleistet, die sich letztlich
auch auf die Entlastung bei den
Kosten der Jugendhilfe auswirke. Den Dank aus der Politik an
alle Betreuer statteten auch
Staatssekretär Dr. Michael
Meister MdB und Norbert
Schmitt MdL ab, die diesen
noch mit der Übergabe des üblichen
Geschenkumschlages
unterstrichen.
Der Festabend klang dann bei
einem Buffet, garniert mit einem Showprogramm aus. du
INFO
■ Vorsitzender: Lutz Machleid.
■ Stellvertreter Vorsitzender:
Willi Koob.
■
Vorsitzende in den vier
Löschbezirken: Lutz Machleid
(Zwingenberg), Daniel Hofmann
(Birkenau), Tobias Walter (WaldMichelbach) und Willi Koob (Heppenheim).
■ Mitglieder: 1093 , davon 813
männlich und 280 weibliche in
den 80 Jugendfeuerwehren im
Kreis.
Mittwoch,
12. November 2014
ODENWALD
Für Helmut Morr ist
es eine „Lachnummer“
ODENWALD. „Das soll der große Wurf sein?“ Rolf Reinhard,
Bürgermeister der Gemeinde
Abtsteinach, kann ebenso wie
viele seiner Amtskollegen im
Odenwald nur den Kopf schütteln, wenn er die Modellberechnung für die neuen Schlüsselzuweisungen im Rahmen der
Neukonzeption des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA) betrachtet: „Da wird im Grunde
nichts verändert, sondern nur
die Verteilung verschoben.“
weisungen sollen in die Kassen Pflichtaufgaben entstandenen
des Kreises Bergstraße fließen, Defizit auch nur annähernd
knapp sechs Millionen mehr in aufzufangen“.
die Haushaltssäckel der BergDeutlicher wird sein Birkesträßer Kommunen.
nauer Amtskollege Helmut
Morr, für den der neue KFA eine
Stephan: Duchweg positiv
„Lachnummer“ ist. Die für sei„Das Land hat seine Hausauf- ne Gemeinde vorgesehenen
gaben gemacht und die Vorga- knapp 200 000 Euro mehr seiben des Staatsgerichtshofes zu nen angesichts des für dieses
einer nachvollziehbaren und Jahr veranschlagten Defizits
angemessenen Finanzausstat- von 1,3 Millionen Euro „nur ein
tung der Kommunen umge- Tropfen auf den heißen Stein“.
setzt“, erklärt der Bergsträßer Er hofft nun, dass die kommuCDU-Landtagsabgeordnete Pe- nalen Spitzenverbände, die eine
ter Stephan (CDU) in seiner ähnliche Meinung hätten, in
Pressemitteilung zur Präsenta- den Verhandlungen mit der
tion der Wirkung des Reformpa- Landesregierung noch Nachketes. Das Ergebnis für den besserung erreichen können.
Kreis Bergstraße, aber auch für
die hiesigen Städte und Ge- Kunkel: Kann so nicht bleiben
meinden bezeichnet er als
„Wir werden kämpfen“, kündurchweg positiv: „Die Gesamt- digt der Wald-Michelbacher
veränderungen sind für den Rathauschef Joachim Kunkel
Landkreis und für die Gemein- an. Er zeigte sich doch sehr
den im Kreisgebiet zusammen überrascht, wie teilweise Komein Zuwachs von über 10 Millio- munen in prosperierenden Benen Euro.“
reichen wesentlich besser ge-
Der hessische Finanzminister
Dr. Thorsten Schäfer hatte am
Mittwoch die Neugestaltung
des Kommunalen Finanzausgleichs, die ab dem Jahr 2016
greifen soll, vorgestellt. „Der
KFA ist klar, fair und ausgewogen. Das machen die Ergebnisse
der vorliegenden Modellrechnung eindrucksvoll deutlich. Sie
sind ein starkes partnerschaftliches Signal des Landes an die
hessischen Landkreise, Städte
und Gemeinden“, sagte Schä- Spitzer: Schon mal erfreulich
fer. Knapp 4,7 Millionen Euro
Mit dieser Bewertung stößt
an zusätzlichen Schlüsselzu- Stephan auf unterschiedliche
Meinungen. Uwe Spitzer, Bürgermeister von Gorxheimertal,
ist zumindest einmal froh, dass
seine Gemeinde überhaupt
mehr Geld bekommt. „Das ist
schon mal erfreulich, auch
wenn es sich dabei nur um eiImpressum
nen Notgroschen handelt.“ Für
Die Wochenzeitung für den Odenwald erscheint
ihn ist das aber auch ein Zeijeden Mittwoch in Fürth, Rimbach, Mörlenbach,
Birkenau, Lindenfels, Reichelsheim, Grasellenbach, chen dafür, dass „wir im hessischen Vergleich nicht so gut
Wald-Michelbach und Abtsteinach.
ausgestattet sind“. Über den
Verlag:
Verteilungsmaßstab lasse sich
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trefflich streiten, er glaubt aber
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nicht, dass es UngerechtigkeiGeschäftsstelle Fürth,
ten gibt. „Die reicheren KomErbacher Straße 4, 64658 Fürth,
munen bekommen im VerhältTelefon 06253/4363, Telefax 06253/4362.
nis gesehen etwas mehr, weil sie
Anzeigen: Wolfgang Schlösser
auch mehr leisten, die ärmeren
Vertrieb: Dietmar Brausendorf
Gemeinden erhalten gerade so
viel, dass es zum Leben reicht.
Redaktion:
Carsten Propp und Sandro Furlan (verantwortlich), Das Problem ist, dass die VerteiManuel Reinhardt
lungsmasse zu klein ist.“
Kontakt:
Redaktion: 06201/81170 und 81178
extra-redaktion@diesbachmedien.de
stellt werden wie Gemeinden in
ländlichen Gebieten. „Das Vorhaben, strukturell benachteiligte Kommunen im ländlichen
Raum stärken zu wollen, sehe
ich in dem neuen Berechnungsmodell in keiner Weise erfüllt“,
sagt er angesichts von gerade
einmal rund 41 000 Euro mehr
Geld für Wald-Michelbach.
Auch er setzt nun auf die anstehenden Verhandlungen mit der
Landesregierung, denn „das
wird so nicht stehen bleiben
können“.
So bewertet auch der Fürther
Bürgermeister Volker Oehlenschläger das neue Berechnungsmodell: „Die Gewinner
sind eindeutig die Mittelzentren“, nennt er im Kreis Bergstraße neben Lorsch auch Lampertheim oder Viernheim. „Dagegen werden die Kommunen,
die all die Jahre sparsam gewirtschaftet haben, bestraft.“
Schmitt: Betrag viel zu gering Reinhard: Vor Ort ausbaden
Noch schlimmer trifft es die
Holger Schmitt, BürgermeisGemeinde Abtsteinach, für die
Geschäftsanzeigen: 06201/81128
ter von Rimbach, möchte sich
es aus Wiesbaden ab 2016 keiextra@diesbachmedien.de
zunächst noch mit einer Stelnen Cent mehr Geld geben soll.
Privatanzeigen: 06201/81144
lungnahme zurückhalten, denn
„Ich bin enttäuscht, aber nicht
anzeigenannahme@diesbachmedien.de
zum einen sagten die Zahlen
überrascht, denn aufgrund der
Vertrieb: 06201/81331
wenig aus, da man muss sie in
jüngsten Verlautbarungen war
vertrieb@diesbachmedien.de
Relation zu den Haushaltsdefischon zu vermuten, dass es für
Kartenshop: 06201/81345
ziten sehen müsse, zum andeuns eine Nullnummer geben
kartenshop@diesbachmedien.de
ren müsse man erst einmal die
würde“, sagt Reinhard.
Anzeigenschluss: Montag, 10 Uhr
weiteren Verhandlungen der
(außer Privatanzeigen und Sonderveröffentlichungen) kommunalen Spitzenverbände
Durch die Neukonzeption
Anzeigenpreisliste: Es gilt die Preisliste
mit der hessischen Landesre- werde das grundsätzliche ProNr. 49 vom 1. 1. 2013
gierung abwarten. Für den Fall, blem, dass zu wenig Geld für die
Druck:
dass es bei den genannten Sum- kommunale Gemeinschaft zur
Mannheimer Morgen
men jedoch bleiben sollte, stellt Verfügung gestellt wird, nicht
Großdruckerei
er aber klar, dass „der Betrag behoben. „Das bedeutet, dass
und Verlag GmbH.
viel gering ist, um das durch die die Menschen vor Ort es ausbaGesamtauflage:
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ordneten Ebenen aufgegeben den weiter freiwillige Leistun-
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■ Das neue Berechnungsmodell des Landes Hessen sieht ab 2016
folgende Steigerungen bei den Schlüsselzuweisungen für die Odenwälder Kommunen im Kreis Bergstraße vor (in Klammern das jeweilige aktuelle Haushahltsdefizit):
■ Abtsteinach: 0 Euro (das für 2014 kalkulierte Haushaltsdefizit beträgt 385 000 Euro).
■ Birkenau: 199 233 Euro (für 2014 erwartetes Defizit: 1,3 Millionen
Euro).
■
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■
Fürth: 72 013 Euro.
Gorxheimertal: 141 940 Euro.
Grasellenbach: 64 719 Euro.
Lindenfels: 75 476 Euro.
Mörlenbach: 187 322 Euro.
Rimbach: 152 979 Euro.
Wald-Michelbach: 41 486 Euro (das für 2014 kalkulierte Haushaltsdefizit: 530 000 Euro).
■ Im Vergleich dazu einige weitere Städte und Gemeinden im Kreis
Bergstraße: Lorsch 888 381 Euro, Lautertal 205 002 Euro, Lampertheim
2 Millionen Euro, Zwingenberg 111 495 Euro.
■ Außer Abtsteinach sollen auch Hirschhorn und Neckarsteinach
keine erhöhten Schlüsselzuweisungen ab 2016 erhalten.
■ Bensheim ist die einzige Kommune im Kreis Bergstraße, die weniger Schlüsselzuweisungen – und zwar 1,57 Millionen Euro – erhalten
soll.
■ Weitere Infos gibt es im Internet unter www.kfa2016.de.
gen kürzen und Steuern erhöhen müssen, wie auch dem
jüngsten Erlass aus dem Finanzministerium zu entnehmen ist. Das schraubt sich immer weiter hoch und ich weiß
nicht, wo das noch hinführen
soll. Und das in einer Zeit, in der
in Deutschland die Einnahmen
sprudeln.“
Vor allem ärgert ihn die politische Scheinheiligkeit, die auf
höherer Ebene betrieben werde. „Da wird der Sport mit in die
Landesverfassung aufgenommen und auf der anderen Seite
wird er ebenso wie die Kulur
und die Wirtschaftsförderung
als freiwillige Leistungen der
Kommunen eingestuft. Diese
Diskrepanz ist nicht mehr nachvollziehbar, auch den Bürgern
geht jedes Verständnis verloren.“ In der Umverteilung der
Gelder sieht er einmal mehr den
Versuch, Kreise, Kommunen
und die kreisfreien Städte gegeneinander
auszuspielen.
„Das erlebe ich schon seit 20
Jahren als Mitglied im Hauptund Finanzausschuss des Hessischen Städte- und Gemeindebundes.“
Auch mit seiner Kritik am
CDU-Landtagsabgeordneten
Peter Stephan hält Reinhard
nicht zurück. „Dieses neue Modell nun so in der Öffentlichkeit
als Erfolg verkaufen zu wollen,
dafür habe ich überhaupt kein
Verständnis, schließlich ist er
Mitglied in der Mörlenbacher
Gemeindevertretung und im
Kreistag und weiß genau, wie es
um die Kommunen steht.“ So
ist für Reinhard klar, dass der
nächste Prozess in Sachen
Kommunaler Finanzausgleich
schon vorprogrammiert ist.
8
Mittwoch,
12. November 2014
ODENWALD
Am 20. und 22. November:
Brothers & Others feiern Doppelkonzert
mit der Blackwater Band
WEINHEIM. Am Samstag, 22.
11., 20 Uhr stehen im Gemeindehaus St. Marien in Weinheims Weststadt, Forlenweg 2,
zwei kleine Jubiläen an. Seit 10
Jahren veranstaltet die Lützelsachsener Folkband „Brothers
& Others“ nun schon eine „Irish
Night“ in Weinheim, während
man seit 15 Jahren mit der
„Blackwater Band“, die man bei
einer Irland-Tour 1999 kennenlernte, eine feste Band-Freundschaft pflegt. Sieben Mal hat es
bisher geklappt, dass die
„Blackwater Band“ der Einladung von B&O zur Irish Night
Folge leisten konnte.
Beide Bands werden den Saal
an diesen Abend abwechselnd
mit jeweils zwei Sets in einen
großen „Irish Pub“ verwandeln.
Zusätzlich werden während des
Konzerts Impressionen der
Grünen Insel auf eine Leinwand projeziert. Schließlich ge-
hören zu einer Irischen Nacht neben diversen Snacks - auch
original gezapftes Guinness und
Irish-Whiskey. Abendkasse 12
Euro, Einlass ist um 19 Uhr.
Die Blackwater Band spielt
zudem ein „Wohnzimmerkonzert“ am Donnerstag, 20. November, 20 Uhr im Bierhaus
„Zum weißen Lamm“ in Großsachsen
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Brothers & Others wollen mit der „Blackwater Band“ den Saal des Gemeindehauses zum Kochen bringen.
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Wie die Zukunft von Pfarrern aussieht
FÜRTH. Mit der Frage „Priester
und Laien – Wie sehen die Gemeinden der Zukunft aus?“ hatte die Kolpingsfamilie Fürth zu
einem Vortragsabend ins Kolpingheim eingeladen. Referent
war Pfarrer Hermann-Josef
Herd aus Bensheim, der den
zahlreichen Zuhörern aus seiner früheren Zeit in der Pfarrgruppe Fürth-Lindenfels bestens bekannt ist. Vorstandsmitglied Michael Kilian gab eine
kurze Einführung in das Thema.
Pfarrer Herd sagte, dass er noch
nicht in Pension ist, sondern als
Seelsorger für „Geistliche im
Ruhestand“ eine wertvolle Aufgabe übernommen habe.
Dem Referenten war es wichtig, zunächst einmal Rückblick
auf das II. Vatikanische Konzil
vor 50 Jahren zu halten. Wie war
der Zustand der katholischen
Kirche vor dem Konzil? Unbestritten war, was Kirche ist: In
der Hierarchie: Papst, Bischöfe,
Priester. Kirche wurde durch
die Gläubigkeit und das selbstverständliche Praktizieren der
Christen getragen. Aber es gab
viele Veränderungen in der
Welt, nach dem Krieg. „Wie antwortete die Kirche darauf? Was
ist war ihre Botschaft“?, fragte
Pfarrer Herd.
Die Ankündigung des Konzils
im Januar 1959 durch Papst Jo-
hannes XXIII hatte zum Ziel,
dass die Kirche die Zeichen der
Zeit erkennt und dass sie sich zu
vielen Themen öffnet, unter anderem: Wer oder was ist Kirche,
gemeinsames Priestertum aller
Getauften, missionarische Sendung aller, Liturgische Erneuerung, Mitarbeit der „Laien“ in
vielen Bereichen wie im Pfarrgemeinderat.
Pfarrer Herd gab zu überlegen, ob die Anstöße des II. Vatikanischen Konzils im Hinblick
auf das gemeinsame Priestertum aller Getauften schon genügend umgesetzt worden sind,
oder ob nicht wieder eine Tendenz zur Priesterzentrierung
besteht. Im Allgemeinen sei
festzustellen, dass es immer
noch Defizite in der Umsetzung
vieler Anstöße dieses Konzils
gebe. „Laie“ und „Ehrenamt“
seien irreführende Bezeichnungen, so.Herd weiter. Laie sei in
der Umgangssprache „nicht
kompetent sein“. Besser wäre es
einfach „Christin und Christ“.
Im Dekret des Konzils über den
„Dienst und das Leben der
Priester über die Beziehung der
Priester zu anderen“ ist zu lesen: „Gegenüber Laien müssen
sich die Priester als ,Brüder unter Brüdern’ verstehen und daher ihr Leitungsamt so ausüben,
dass sie nicht das ihre, sondern
die Sache Jesu Christi suchen.
Die Priester sollen die Würde
der Laien anerkennen, ihre gebührenden Freiheiten achten
und ihnen nach sorgfältiger
Prüfung vertrauensvoll Ämter
zum Dienst in der Kirche anvertrauen“.
Der Referent ging auch auf die
Zusammenlegung von Pfarreien ein. Wichtig sei, die Situation
in der Kirche und die Herausforderungen in der Gesellschaft
wahrzunehmen, ernst zu nehmen und anzunehmen. „Sehen
wir die Vorteile der pastoralen
Großräume und der Kooperation. Pastoral einer Diözese solle
nicht allein vom Mangel bzw.
von den weniger werdenden
Pfarrern her geplant werden,
sondern von der Berufung aller
Getauften und Gefirmten, ihren
Gaben und Charismen her.
Zum Schluss seiner Ausführungen ging Pfarrer Herd auf die
Versuche und Modelle der drei
Bistümer Poitiers (Frankreich),
Magdeburg und Osnabrück ein.
Hier werden Laien bei der Leitung ihrer Gemeinde stärker beteiligt in dem sie beispielsweise
bei Liturgie, Verkündigung,
Diakonie und Gemeinschaft mit
Verantwortung tragen. Verschiedene Modelle, an der die
katholische Kirche wohl in Zukunft nicht vorbei kommt.
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Musik liegt in der Luft: Der Rimbacher Gospelchor hat für sein Adventskonzert neue, alt bewährte und traditionelle
sowie weihnachtliche Songs erarbeitet.
Konzert des Gospelchors am 21. Dezember
Ein Abend voller Freude
RIMBACH. Am 21. Dezember
ab 18 Uhr steht auf der Setlist
des Rimbacher Gospelchores
ganz viel Freude: Gleich drei
Songs tragen schon programmatisch das Wort „Joy“ (Freude) im Titel. „I Got Joy“, „Joyful,
Joyful“ und „Joy To The World“
bilden so die Klammer des
Abends – und stehen bezeichnend am Anfang, in der Mitte
und am Ende als belebende
Eckpfeiler des Konzerts. Das
lässt ganz viel Freude und Abwechslung für den Abend erwarten. Neu erarbeitete, alt bewährte, traditionelle und weihnachtliche Songs sollen die festlich geschmückte Kirche mit
großem Chorsound und zarten,
einfühlsamen Melodien füllen
und so das Publikum auf das
kommende Weihnachtsfest einstimmen. In wechselnder Besetzung als Gesamtchor, Quartett und in Kleingruppen möch-
te das Ensemble das Publikum
verzaubern. Eine Premiere ist
auch die Art und Weise, wie der
traditionelle Spiritual „Just A
Closer Walk With Thee“ präsentiert wird. Zum ersten Mal bei
einem offiziellen Rimbacher
Gospelchor-Konzert
dürfen
hier nur die Männerstimmen
ran, um in einem gefühlvollen
Liedsatz die Bitte dem Publikum näher zu bringen: Zieh
mich nahe an Dich heran, Gott,
stütze mich, lass mich jeden Tag
ganz eng bei und mit Dir gehen,
damit ich das Leben mit all seinen Nöten, Gefahren und Versuchungen bestehen kann.
Dann werde ich mein Ziel, die
jetzt noch ferne „Distant Shore“
erreichen. Mit „Open Up Your
Door“ sind die Zuhörer dann
aufgefordert, ihre „Herzenstüren“ für die gute Nachricht und
das Licht zu öffnen. Zusammen
mit allen Mitwirkenden werden
sie aufgefordert, gemeinsam an
diese Türen zu klopfen, damit
diese sich auch tatsächlich öffnen.
Die Begleitmusiker an Schlagzeug, Bass, Percussion, Saxofon
und Piano versorgen bei diesem
Gospel und den anderen Songs
dem Chor mit der nötigen Energie die Freude, die geweckt werden will, auf das Publikum
überspringen zu lassen. In der
Pause werden, wie in jedem
Jahr, unter anderem Glühwein
und adventliche Snacks im Gemeindehaus angeboten. Alle
Mitwirkenden freuen sich auf
einen festlichen Abend, an dem
sie ihrem Publikum weihnachtliche Freude vermitteln können.
Der Eintritt ist frei. Der Chor
würde sich über eine Spende,
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HAMMELBACH. Gerade sind
die Herbstferien vorbei, da
lohnt es sich schon, an die
nächsten Ferien zu denken.
Denn für die Jugendlichen der
Region bietet es sich wieder an,
im Januar 2015 an einer Skiund Snowboardfreizeit teilzunehmen. Angeboten wird die
Fahrt von der evangelischen
Kirchengemeinde
Hammelbach, die 4. bis 10. Januar Savognin als Ziel ausgesucht hat.
Savognin, der Hauptort des
Surses, dehnt sich auf beiden
Seiten des Flusses Julia aus und
wird mit einer romantischen,
aus dem Mittelalter stammenden Brücke verbunden. Das
Dorfbild wird von drei stattlichen Kirchen geprägt. Raue
Bergketten, steile Schluchten,
hügelige Bergwiesen machen
bei bloßem Betrachten Eindruck – ein Bild, das sich ins Gedächtnis einprägt und Lust auf
mehr macht. In drei Sektionen
führen die Sesselbahnen vom
Talboden bis auf den 2670 Meter hohen Aussichtsgipfel Piz
Martegnas, der mit seinen weitläufigen, baumfreien Flanken
ein Skiberg der Extraklasse ist.
Ab 1600 Meter erstreckt sich das
schneesichere Hauptskigebiet.
Auf den Pisten kurven und gleiten Skifahrer, Carver und Snowboarder nebeneinander über
die Hänge. Einer der größten
Pluspunkte des Skigebiets sind
die außergewöhnlich breiten
Skipisten. Zum Beispiel in der
weiten und sonnigen Mulde unter dem Piz Cartas, dessen Hänge wie geschaffen sind zum Skifahren, Carven und Boarden.
Die Gruppe wohnt in einer
einfachen, aber gemütlichen
Unterkunft, die unmittelbar in
der Nähe der Bahnen inmitten
der wunderschönen Bergwelt
liegt, sodass man am Abend fast
bis ans Haus abfahren kann. Es
ist ein Selbstversorger-Haus,
ausgestattet mit Mehrbettzimmern,
Ess-Aufenthaltsraum,
Etagenduschen, WC, Waschraum, sowie einem Ski- und
Trocknungsraum. Die Anreise
erfolgt mit Kleinbussen sonntagvormittags, die Rückkehr
samstags am frühen Abend.
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Anmeldemöglichkeit
und
weitere Informationen gibt es
bei dem Hammelbacher Pfarrer Stefan Ningel unter 06253
5433 oder per E-Mail an
stningel@gmx.de.
ODENWALD
Mittwoch,
12. November 2014
11
Politisches Engagement von Werner
Breitwieser wird von der CDU mit der
Alfred-Dregger-Medaille gewürdigt
Er hat sein Ohr
stets an den
Menschen
Amt abgegeben
Kreisvorsitzender Dr. Michael
Meister übernahm diese ehrenvolle Aufgabe jetzt im Rahmen
der Klausurtagung der CDUKreistagsfraktion im Hotel
„Burg Waldau“ in Wahlen. Es
muss so lange zugewartet werden, bis der zu Ehrende seine
Zeit als aktives Vorstandsmitglied auf Kreisebene aufgibt.
Diesen Schritt hat Breitwieser
in diesem Jahr mit seinem
Rücktritt von seinem Amt als
Kreistagsvorsitzender
unternommen. Er trat ins Glied der
Kreistagsabgeordneten zurück.
Sein Amt als Vorsitzender der
Gemeindevertretung in WaldMichelbach möchte er noch bis
zum Ende der Legislaturperiode ausüben.
Meister verband in seiner
Laudatio mit dem Aufzählen
seiner verschiedensten Ämter
und Funktionen und der Verdienste für die Bergsträßer
CDU – Breitwieser war insgesamt über 16 Jahre Vorsitzender des Kreistages, zehn Jahre
Mitglied des Landtags in Wiesbaden – auch mit der Bedeutung der Alfred-Dregger-Medaille. Diese Auszeichnung sollte nicht inflationär vergeben
werden, allenfalls bis zu zweimal im Jahr pro Kreisverband.
Bisherige Bergsträßer Träger
sind Horst Strecker und Dr. Carl
Otto Lenz. Zwei Persönlichkei-
ten, für die Werner Breitwieser
bereits in jüngeren Jahren Mitstreiter war.
1967 übernahm Alfred Dregger als Vorsitzender und Oppositionsführer der CDU Verantwortung im damaligen „tief roten Hessen“. Seit 1999 und (einmal für kurze Zeit davor mit Ministerpräsident Walter Wallmann) trägt die CDU Verantwortung als Regierungspartei in
Hessen. Und seit 1967 ist Breitwieser Mitglied der CDU, seit
1972 trug er in verschiedenen
Funktionen und Ämtern Verantwortung.
Meister bezeichnete ihn als
„Gesicht der Bergsträßer CDU“.
Als Kreistagsvorsitzender hielt
der Lehrer und Pädagoge auf
seine menschliche Weise allzu
heißblütige Kommunalpolitiker
im Zaum. Unvergessen sind seine unzähligen Bonmots, die etwas Wärme und Humor in die
allzu hitzigen Debatten brachten. Der Kreisvorsitzende bescheinigte Breitwieser eine Eigenschaft, die manchem Politiker abgeht: „Das Gespür dafür,
was bei Menschen ankommt. Er
hat sein Ohr an den Menschen,
am Puls der Zeit“.
Mit Meister gratulierten der
designierte Landratskandidat
der CDU, Christian Engelhardt,
der aktuelle Vorsitzende der
CDU-Kreistagsfraktion, Alfons
Haag, und sein Nachfolger im
Amt des Kreistagsvorsitzenden,
Gottfried Schneider: „Werner,
Du hast dieses Amt hervorragend ausgefüllt und die Partnerschaften des Kreises so wunderbar gefördert.“
Bei all diesen Komplimenten
bekannte Breitwieser selbst einmal mehr humorvoll: „So etwas
macht mich schamrötig“. Er,
der Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, erwähnte nach all diesen zahlreichen Auszeichnungen und Ehrungen – ganz im Sinne seiner
Frau Christel: „Das wird wohl
die letzte sein.“ Den Blumenstrauß für seine Frau nahm er
dankend entgegen. Im realen
Leben hat er, wie er bekundet,
Alfred Dregger, den er persönlich kennen lernen durfte, „verehrt“, ebenso wie seinen politischen Ziehvater Franz Hartnagel, den „Kaiser Franz aus Einhausen“.
mk
Die höchste Auszeichnung der CDU Hessen bekam Werner Breitwieser (Bildmitte) überreicht. Dazu gratulierten
sein Nachfolger Gottfried Schneider, Kreisvorsitzender Dr. Michael Meister, der designierte Landratskandidat
Christian Engelhardt und der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Alfons Haag.
BILD: KOPETZKY
Sttadt
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ind.
das regionale Familienmagazin
großes
groß
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HOCH
Kinder
K
Begabung
Ein
Ein
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schwier
erige
riges
iges
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Geschenk
schenk
Wandern
im
Herbst
kostenlose Ausgabe 3/2014
WAHLEN. Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Politik
auf Kreis- und Gemeindeebene,
in Vereinen, in der Partnerschaftspflege zwischen dem
Kreis Bergstraße und den Partnerkreisen in Europa als Vorsitzender des Vereins „Most/Brücke“ sind nicht mehr an zwei
Händen abzuzählen. Aber bereits vor zwei Jahren deutete
Werner Breitwieser zu seinem
75. Geburtstag an, dass es Zeit
werde, „Ballast abzuwerfen“.
Das tat und tut er in diesem Jahr
nach und nach. Die große
CDU-Familie, zu der sich der
Individualist Werner Breitwieser immer bekannte, musste so
lange warten, bis sie die höchste Auszeichnung der CDU Hessen für langjähriges politisches
Engagement, die Alfred-Dregger-Medaille, an ihr Bergsträßer
Aushängeschild verleihen durfte.
12
Mittwoch,
12. November 2014
Blaulicht
Unfallflucht:
Zeugen gesucht
WALD-MICHELBACH.
Die
Wald-Michelbacher Polizei bittet um sachdienliche Hinweise
zu einem Fall von Unfallflucht
nach einer Vorfahrtverletzung,
der sich am Freitag in Wald-Michelbach in der Ludwigstraße
an der Einmündung der Hartenroder Straße ereignete.
Gegen 17.40 Uhr fuhr der Fahrer eines schwarzen größerer
Pkws, ähnlich eines Jeeps oder
SUVs, von der Hartenroder
Straße in die Ludwigstraße ein
und rammte dabei einen in
Richtung Ortsmitte fahrenden
grünen Pkw, der dadurch auf
die Gegenfahrbahn geriet. Ein
entgegenkommendes Fahrzeug
musste deshalb auf den Gehweg
ausweichen. Der grüne Pkw
wurde schwer beschädigt. Der
Verursacher flüchtete direkt
nach dem Zusammenprall in
Richtung Unter-Wald-Michelbach.
i
Hinweise zu dem Verkehrsunfall nimmt die Polizeistation Wald-Michelbach unter
Telefonnummer 06207/94050
entgegen.
Terrassentür aufgehebelt
BENSHEIM. Ein Einfamilienhaus im Unterweg in Bensheim
suchten bislang unbekannte
Kriminelle am Montag (3. November) in der Zeit zwischen
17.30 Uhr und 19.30 Uhr heim.
Über eine aufgehebelte Terrassentür verschafften sich die Täter Zutritt.
Sie durchsuchten sämtliche
Räume. Nach bisherigen Feststellungen entwendeten die
Unbekannten lediglich eine Taschenlampe.
Der entstandene Sachschaden beträgt rund 1000 Euro.
REGION
Übler „Scherz“ mit
fatalen Folgen
LÜTZELSACHSEN/MANNHEIM. Der schockierende Fahrradunfall vom Mai 2013 kommt
vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen heute 20-jährigen Weinheimer Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung erhoben. Das geht aus einer Pressemitteilung der Behörde hervor.
Dem jungen Mann wird vorgeworfen, im Mai 2013 nachts
in der Lützelsachsener Schlossgasse eine Europalette auf die
Straße gelegt zu haben. Ein
bergab fahrender Radfahrer erkannte das Hindernis zu spät
und stürzte. Das Opfer zog sich
ein schweres Schädel-HirnTrauma zu; der inzwischen 39
Jahre alte Weinheimer ist nach
Angaben der Staatsanwaltschaft seither arbeitsunfähig.
Flugblatt-Kampagne
der Familie
Der tragische Unfall hatte damals große Betroffenheit in der
Bevölkerung ausgelöst. Angehörige und Freunde des Familienvaters hatten sich kurz nach
dem Unfall mit Flugblättern
und mit Aufrufen in den sozialen Netzwerken intensiv an der
Suche nach den Tätern beteiligt. Doch lange Zeit sah es nicht
so aus, dass diese Aktionen Erfolg hätten.
Aber dann ermittelte die Polizei im Januar 2014 doch zwei
Tatverdächtige. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, führten
umfangreiche Nachforschungen – insbesondere die Befragung zahlreicher Zeugen – im
Januar 2014 auf die Spur des Angeschuldigten, der allerdings
bis heute zum Tatvorwurf
schweigt.
Das Verfahren gegen den
zweiten Tatverdächtigen wurde
zwischenzeitlich eingestellt, so
die Staatsanwaltschaft auf
Nachfrage. In der Tatnacht war
zweimal eine Palette auf die
Straße gelegt worden.
Beim ersten Mal wurde sie jedoch von einem Anwohner
rechtzeitig entdeckt und entfernt. Die Staatsanwaltschaft
geht davon aus, dass der zweite
Verdächtige nur bei dieser Aktion dabei war. Der Angeklagte
habe später dann noch einmal –
allein – eine Palette auf die Straße gelegt, was zu dem folgenschweren Unfall führte. Allerdings geht die Anklage zu seinen Gunsten davon aus, dass es
sich um einen missglückten
„Scherz“ handelte und der Verdächtige niemanden gezielt
schädigen wollte. Der anschlie-
ßende Unfall sei jedoch vorhersehbar gewesen.
Ein Hauptverhandlungstermin ist noch nicht bekannt. Das
Strafgesetzbuch sieht für Erwachsene bei einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr einen Strafrahmen von
Geldstrafe bis zu fünf Jahre Haft
vor (§315b), für fahrlässige Körperverletzung von Geldstrafe
bis zu drei Jahre Gefängnis
(§229).
Da der Angeklagte zur Tatzeit
allerdings erst 18 Jahre alt war –
und damit juristisch als „Heranwachsender“ (18 bis 21 Jahre)
gilt – ist für das Verfahren der
Jugendrichter des Amtsgerichts
Weinheim zuständig. Dieser
muss entscheiden, ob der Angeklagte nach Erwachsenen- oder
Jugendstrafrecht zu be- beziehungsweise verurteilen wäre.
pro
In der Schlossgasse in Lützelsachsen ereignete sich im Mai 2013 ein folgenschwerer Unfall, weil eine Europalette auf der Fahrbahn lag. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hält einen 20-jährigen Weinheimer für den Täter und
hat nun Anklage erhoben.
BILD: ARCHIV
Mit 2,3 Promille am Steuer
BEERFELDEN. Reichlich Alkohol hatte ein Autofahrer getrunken, der von einer Streife der
Polizeistation Erbach am Donnerstagmittag (6. November)
gegen 13 Uhr in der Sudetenstraße kontrolliert wurde. Ein
Alkoholtest brachte den Wert
von 2,36 Promille bei dem 62Jährigen zum Vorschein. Der
Fahrer musste daraufhin eine
Blutentnahme über sicher ergehen lassen. Gegen ihn wurde
Anzeige erstattet und sein Führerschein wurde sichergestellt.
de, versuchten noch unbekannte Täter in der Hagenstraße in
Lorsch ein Mehrfamilienhaus
einzubrechen. Die Kriminellen
scheiterten jedoch bei ihren
Hebelversuchen an der Eingangstür. Der angerichtete
Schaden beträgt rund 1000
Euro. Wer in diesem Zusammenhang
Hinweise
geben
kann, meldet sich bitte bei den
ermittelnden Beamten des
Kommissariats 21/22 der Kriminalpolizei in Heppenheim.
Zeit zwischen 10.15 Uhr und
12.30 Uhr gleich in zwei Wohnungen zu Gange. Die bislang
unbekannten
Einbrecher
machten sich an mehreren
Fenstern im Erdgeschoss und
an einem Fenster im Obergeschoss zu schaffen.
Nachdem die Täter in beide
Wohnungen gelangt waren,
durchsuchten sie diese komplett. Nach ersten Feststellungen entwendeten die Diebe
In zwei Wohnungen am Werk Schmuck. Der insgesamt entGescheiteter
In einem Mehrfamilienhaus standene Schaden beträgt nach
Einbruchsversuch
in der Wolfslücke in Heppen- ersten Schätzungen mehrere
Wie bei der Polizei am Mitt- heim waren Kriminelle am Tausend Euro. Die Kriminalpowochabend erst bekannt wur- Mittwoch (5. November) in der lizei Heppenheim hat den Fall
übernommen.
Einbrecher stehlen Kamera
Mit einer Kamera entkamen
unbekannte Täter am Mittwoch
(5. November) in der Zeit zwischen 8 Uhr und 20 Uhr in
Bensheim. Über eine aufgebrochene Tür hatten sich die Kriminellen Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Pfalzstraße verschafft. Um in den Besitz ihres
Diebesgutes
zu
kommen,
durchsuchten sie sämtliche
Räume.
Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 1500
Euro.
Fahrradfahrer
zu Sturz gebracht
Am Montag (3. November) gegen 14 Uhr kam es in Heppenheim an der Kreuzung Darmstädter Straße/BürgermeisterKunz-Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein Fahrradfahrer
befuhr den Radweg von Bensheim in Richtung Stadtmitte. An
der Kreuzung fuhr er geradeaus
weiter als ein ihn überholendes
Fahrzeug nach rechts abbog.
Der Fahrradfahrer musste so
abrupt abbremsen, dass er
stürzte.
Das
unfallverursachende
Fahrzeug entfernte sich von der
Unfallstelle ohne sich um den
Schaden zu kümmern.
TERMINE
Mittwoch,
12. November 2014
13
Interview mit Comedian Django Asül:
„Weinheim - das Kitzbühel von Mannheim“
WEINHEIM. Sein Name: türkisch. Sein Dialekt: bairisch.
Sein Humor: global. Django
Asül gehört zu den besten Comedians Deutschlands. Man
kennt ihn aus dem Fernsehen
und 2007 sorgte er mit seiner
satirischen Fastenpredigt auf
dem Münchner Nockherberg
für Furore. Am 16. November
tritt der 42-jährige Niederbayer
in der Alten Druckerei in Weinheim auf. Wir sprachen mit ihm
über seine Eindrücke der
Rhein-Neckar-Region,
sein
Programm „Paradigma“ und
historische Verantwortung.
wortung für Tausende Flüchtlinge.
Viele Menschen – auch in Weinheim – sind deshalb beunruhigt.
Ist das ein Thema, das Sie satirisch aufgreifen?
ASÜL: Anlass zur Satire gibt nicht die Not
der Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Aber die Unbeholfenheit auf
Behördenseite ist schon manchmal lustig.
Da werden die Flüchtlinge kurzerhand in
Turnhallen einquartiert und dann stellt
man völlig überrascht fest, dass die Schulkinder jetzt wochenlang keinen Sport machen können. Aber ganz im Ernst: Die
Kommunalpolitiker sind nicht zu beneiden, das ist schon eine schwere Aufgabe,
die sie da zu bewältigen haben – und das
ohne große Vorlaufzeit.
■ Sie sind bereits häufiger in der
Rhein-Neckar-Region aufgetreten, doch nach Weinheim kommen Sie zum ersten Mal . . .
DJANGO ASÜL: Ja, das ist eine kulturelle
Lücke, die natürlich geschlossen werden
muss. Ein Auftritt in der Rhein-NeckarRegion ist für mich immer eine Reise in
eine andere Welt. Der Einfluss der SAP
und von BASF ist spürbar und wie diese
Firmen über ein geheimes WLAN-System
Geld in die Portemonnaies der Menschen
spülen. Ich hab’ mir sagen lassen, Weinheim ist das Kitzbühel von Mannheim.
Was ich besonders toll finde: Weinheim
kann sich den Luxus echter Straßennamen leisten – nicht nur Buchstaben und
Zahlen wie Q7.
■ Sie zeigen Ihr Programm „Paradigma“. Um was geht es dabei?
ASÜL: Es geht um die großen roten Linien
und um die Frage: Haben wir in Deutschland wirklich so viele Probleme oder bilden wir uns das nur ein? Ich trete zum
Beispiel den Beweis an, dass der Ex-Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartzvan Elst, tatsächlich nur im Sinn seiner
Kirche gehandelt hat. Und auch das
Deutsch-Amerikanische Verhältnis beschäftigt mich. Nehmen Sie diesen ganzen
NSA-Schmarrn – ist das nicht ein Beispiel
dafür, dass man sich eigentlich bestens
■ Sie scheuen in Ihren Programmen
nicht vor politisch heißen Eisen
wie Stuttgart 21 oder der Energiewende zurück. In den sozialen
Netzwerken wie Facebook geben
Sie allerdings keine politischen
Statements ab.
ASÜL: Ich habe nicht das Bedürfnis, immer alles rauszuschreien. Dafür rede ich ja
auf der Bühne Klartext.
i
Am 16. November tritt Django Asül in der Alten Druckerei auf. Karten im Vorverkauf gibt es bei den DiesbachMedien
in der Friedrichstraße 24.
versteht? Und natürlich geht es auch um ASÜL: Ich bin zwar in Niederbayern geboden Paradigmen-Wechsel in meinem ei- ren und aufgewachsen, hatte aber als Kind
genen Leben.
von türkischen Eltern nur die türkische
Staatsbürgerschaft. Seit zwei, drei Jahren
■ Was hat den ausgelöst?
bin ich jetzt offiziell Deutscher und trage
damit erstmals in meinem Leben eine historische Verantwortung. Als Deutscher
sieht man die Welt natürlich ganz anders.
■ Deutschland trägt jetzt die Verant-
Django Asül tritt am Sonntag,
16. November um 19 Uhr in
Weinheim auf. Die Veranstaltung wurde von der Stadthalle in die Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, verlegt. Die Reihenbestuhlung der Stadthalle
wird auch am neuen Veranstaltungsort beibehalten. Bereits gekaufte Karten behalten selbstverständlich ihre
Gültigkeit.
Vorverkaufs-Tickets gibt es bei DiesbachMedien, Telefon 06201/81345
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Mittwoch,
12. November 2014
TERMINE
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der ehemaligen „Krone“.
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Grasellenbach
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12. November 2014
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Fürth
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Agendagruppe „Offene Musikwerkstatt“. 18 Uhr Treffen im
Dorfgemeinschaftsraum
in ANZEIGE
Krumbach.
Hospizdienst Odenwald. 19 Uhr Mörlenbach
Filmvorführung „Nokon - Die
Heppenheim
Kunst des Ausklangs“, im Kom- Vortrag. 20 Uhr Vortrag zum
munalen Kino, Ludwigstr. 162. Konzept Kneipps - Thema „Was- Buchvorstellung. 19 Uhr Lesung
ser“ im Pfarr- und Jugendheim, aus dem Buch „Lust auf Dorf“ in
Hirschgasse.
der Buchhandlung May.
Zotzenbach
Informationsvortrag
Faltenbehandlung mit
Hyaluron und Botox
Wochenmarkt. 7.30 bis 12 Uhr U.-Schönmattenwag
Lindenfels
gegenüber der Volksbankfiliale
an der Ecke Bahnhof-/Haupt- Förderverein der Grundschule. DRK. 18.30 Uhr Selbsthilfegrup19.30 Uhr Jahreshauptversamm- pe „Wege aus der Sucht“ im Bürstraße.
gerhaus Lindenfels.
Altpapiersammlung. Abholung lung in der Kleinen Schule.
vom EC-Jugendkreis in ZotzenMörlenbach
bach und Unter-Mengelbach.
Region
So., 16. November
Birkenau
Förderverein Light of Hope.
Von 11 bis 17 Uhr Bücher- und
Spieleflohmarkt im evang. Gemeindehaus, Obergasse 15.
Fürth
Selbsthilfegruppe
Prostatakrebs Rhein-Neckar. 15 bis 17
Uhr Selbsthilfesprechstunde in
der Universitäts-Medizin Mannheim (UMM), Theodor-KutzerUfer, Haus 6, Ebene II, Raum 29.
WEINHEIM. Am 19. November
ab 18 Uhr findet in der Praxis
Dr. Marx in der Bergstraße 31
ein Informationsvortrag Faltenbehandlung mit Hyaluron und
Botox statt.
Informieren Sie sich bei unserem
Vortrag und der anschlieFrauenbund. 9 bis 11 Uhr Frauenfrühstück im katholischen ßenden Demonstration über
Aesthetik.med Weinheim und
Pfarr- und Jugendheim.
lernen Sie unser Team kennen.
Wir freuen uns, Ihnen an dieWald-Michelbach
sem Tag zur Verfügung zu stehen, um Ihre Fragen rund um
AWO. 14 bis 16.30 Uhr Treffen
das Thema Faltenbehandlung
bei Kaffee und Kuchen in den
AWO-Räumen, Spechtbach 10.
Di., 18. November
Abtsteinach
Mörlenb./Bonsweiher
Ausstellung. 15 Uhr Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung Seniorengruppe. 14.30 Uhr Kaf„Stadt der Mühlen - 800 Jahre feeplausch im Café Joest in MörHeppenheimer
Mühlenge- lenbach.
schichte“ im Marstall im Kurmainzer Amtshof (bis 30. November).
Sparkassenstiftung
Starken- Di., 18. November
burg. 15.30 Uhr „Der Zauberer
von Oz“ im Festsaal des „Halben
Wald-Michelbach
Mond“ in Heppenheim.
beantworten zu können. Bringen Sie Freunde und Bekannte
mit.
Special: Kurzentschlossene
erhalten 50 Euro Rabatt auf Faltenunterspritzungen und 15
Prozent Rabatt auf Volumenaufbau
i
Wir freuen uns auf Sie. Anmeldung wegen Raumplanung nötig: Telefon:06201/
296174 Mail: mail@aesthetikmed-weinheim.de
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Do., 20. November
TV, Skiabteilung. Von 10.30 bis
Lachclub. 18.29 bis 19.31 Uhr in Abtsteinach
11.30 Uhr Familien-Skigymnasder Neckarstraße 29.
tik. Anmeldung nicht notwenCDU. 19.30 Uhr Jahreshauptverdig.
sammlung im Café Staier, OberSV-Theatergruppe. 18 Uhr „Der Lindenfels
Abtsteinach.
Bräutigam meiner Frau“ im
Mütterberatung. 14.30 Uhr im
Theater an der Goethestraße.
Parkzimmer des Bürgerhauses. Fürth
Heppenheim
15
Skat-Freunde Fürth. 19 Uhr
Skatabend im „Schleenhof“.
Heppenheim
Kreiskrankenhaus. 19 Uhr Informationsabend über Schwangerschaft und Geburt im Klinikfoyer des Kreiskrankenhauses.
50plus-aktiv-an der Bergstraße. 10 Uhr Gruppe Spiritualität,
Haus am Maiberg, Ernst Ludwigstraße 19.
50plus-aktiv-an der BergstraAktive Senioren. 15 Uhr Vortrag
ße. 15 Uhr Spiele-Kreis. Haus am
Lindenfels
„Lebensbild von Gellert, ChristiMaiberg, Ernst Ludwigstraße 19.
an Fürchtegott“ von Pf. Karl
Theater. 15 Uhr „Der kleine
Schmitt im Einhaus, Hofwiese.
Prinz“ im Bürgerhaus.
Zukunftsoffensive Überwald. Reisen
19 Uhr Infoabend „Marketing & Regenbogenkindergarten.
Rimbach
Vertrieb“ für angem. Teilnehmer 19.30 Uhr Mitgliederversammim Gründerzentrum Überwald, lung des Fördervereins im KinTSI Odenwald. Von 10 bis 17
Neustadt.
dergarten.
Uhr vorweihnachtlicher Basar in
der Mehrzweckhalle der Gebrüder-Grimm-Schule, Brunnen- Weiher
Wald-Michelbach
gasse 41.
DRK. Von 15.30 bis 20 Uhr Blut- SPD. 19 Uhr Jahreshauptverspende in der Sport- und Kultur- sammlung im Gästehaus MargaWald-Michelbach
halle, Hauptstraße 65.
rete, Königsbuckel 5.
Akustikgitarren
stehen im Mittelpunkt
NIEDER-LIEBERSBACH. Auch
im November ist eine musikalische Performance im Kleinkunstcafe Mitsch in Nieder-Liebersbach geplant und zwar am
Samstag, 15. November ab 20
Uhr mit der „Band Hoffmann“.
Akustikgitarren stehen im Mittelpunkt des Trios um den
Weinheimer Musiker Bernd
Hoffmann. Der Gitarrist und
Sänger war in den 80er und 90er
Jahren im Duo mit Adax Dörsam, in der Band von Pe Werner
und in vielen anderen Formationen unterwegs. Seit über 20
Jahren ist er als leidenschaftlicher Radiomann und Musikchef beim Hörfunk tätig. Aber
ganz ohne Bühne geht’s dann
doch nicht. Der 59-jährige ist
auch als Kopf der „LUCKY WILSON BAND“ bekannt, deren
Markenzeichen eine virtuose,
authentisch-amerikanische Mischung aus Folk, Blues, Country
und Swing-Sounds ist. Auch mit
seinem
Solo-Programm
„Strings & Things“ und einer
gleichnamigen CD hat er seine
Fähigkeiten als Fingerstyle-Gitarrist und Sänger unterstrichen. Verena Rach aus Birkenau
ist durch ihre Mitwirkung bei
den „Celtic Friends“ nicht nur
dem Stamm-Publikum im Cafe
Mitsch bestens bekannt. Ihr gefühlvolles Geigenspiel harmoniert mit den Gitarren, grooved
als
„Country-Fiddle“
oder
wärmt und berührt bei Balladen. Ihre Zweitinstrumente wie
Melodica oder Percussion sorgen für klangliche „Farbtupfer“.
Der Birkenauer Gitarren-Intrumentalist Philipp Wetzel komplettiert das Trio. Er überzeugt
auf der akustischen Gitarre
ebenso wie auf seiner Gibson
Gold Top E-Gitarre. Im Gitarrenkoffer bringen die 3 Musiker
als „BAND HOFFMANN“ eine
sehr persönliche Auswahl an eigenen Songs und Instrumentals, sowie „Raritäten“ von den
Beatles, Eric Clapton, Joni Mitchell, Randy Newman, Norah
Jones und Anderen mit. Ein
Abend einmal ohne die gängigen Hits und Evergreens- dafür
so Manches zum „Wiederentdecken“- handmade Music at
its best!
i
Kartereservierungen sind wie immer - erhältlich unter
Telefon 06201/31998.
16
Mittwoch,
12. November 2014
■ Modernes Theater, Weinheim, Tel. 06201/62155.
KINO-TIPP DER WOCHE
■ Kinopolis, Viernheim, Tel.
06204/987987.
■ Olympia-Kino, HirschbergLeutershausen,
509195.
Tel.
06201/
■
Brennessel Kino, Hemsbach, Tel. 06201/43185.
■
Kino „Saalbau“, Heppenheim, Tel. 06252/2378.
Drehbuch-Autor Keith Michaels (Hugh Grant) war auf der Karriereleiter
schon ganz oben: Er gewann einen Oscar, verfügte über einen guten Ruf,
britischen Charme und Witz und verdiente jede Menge Geld. Doch das ist
fünfzehn Jahre her und Keith muss sich eingestehen, dass die Leiter nicht
nur auf- sondern auch abwärts führt.
Wie schreibt man Liebe?
In Ermangelung
anderer Angebote
nimmt der einst
gefeierte
Drehbuchautor Keith
einen Job als Dozent an einem
Provinz-College an. Dort interessiert er sich allerdings mehr
für seine Studentinnen als für
den Unterricht und verscherzt
es sich dank seiner großen Klap-
pe auch noch mit
einer humorlosen
aber einflussreichen
Kollegin.
Erst als er sich in
die taffe, alleinerziehende
Holly
verliebt, beginnt die Fassade
des coolen Drehbuchautors zu
bröckeln.
Kinostart: 13. November
Nachdem Katniss (Jennifer Lawrence) erfahren musste, dass ihr Heimat-Distrikt 12 vollständig zerstört wurde, begibt sie sich dorthin, um die Ausmaße selbst in Augenschein zu nehmen. Bis auf die Unterkünfte für die Sieger der
Spiele wurde der gesamte Bezirk von der Regierung in Schutt und Asche gelegt, allein der Familienkater Butterblume hat überlebt.
Die Tribute von Panem 3 Mockingjay Teil 1
Katniss wurde von den Rebellen
aus der Arena gerettet und im
zerstört geglaubten, unterirdischen Distrikt 13 versteckt.
Während Peeta vom Kapitol in-
strumentalisiert wird, wollen auch Peeta, zu begnadigen, ist
die Aufständischen Katniss’ Po- Katniss bereit, den Revolutionäpularität für ihre Zwecke nut- ren zu helfen.
zen. Doch erst als Präsidentin
Coin ihr verspricht, alle Tribute,
Kinostart: 20. November
Dumm und Dümmehr
20
Jahre
nachdem sie den Nobel-Wintersportort Aspen aufgemischt haben, weisen Lloyd und Harry noch immer einen auffälligen Mangel an allem auf, was entfernt mit Intelligenz zu hat. Als die beiden
unterbelichteten Freunde erfahren, dass Harry eine mittlerweile
erwachsene Tochter hat, die einst zur Adoption freigegeben wurde, begeben sie sich in ihrem Hunde-Bus auf die Suche nach dem
unerwarteten Familienzuwachs und erleben einen irren Roadtrip
voller haarsträubender Abenteuer …
Kinostart: 13. November
KREISVOLKSHOCHSCHULE
Mittwoch,
12. November 2014
17
Yoga öffnet Atemwege
Powerpoint - der
gelungene Vortrag
HEPPENHEIM. Zuhören allein
wird als langweilig empfunden unterstützendes Bildmaterial
gehört bei einem Vortrag oder
einer Präsentation heute einfach zum Standard. Was gesagt
wird, wird parallel zum Mitlesen auf eine Wand projiziert natürlich reduziert auf plakative Schlagworte, vielleicht auch
noch mit Ton unterlegt. So kann
das Publikum entspannt dem
Inhalt folgen und der Referent
hat es dabei ganz leicht - mit einem Mausklick wechselt er das
Bildmaterial. Dass alles läuft,
wie am Schnürchen, dafür ist
das Anwenderprogramm MS
Powerpoint verantwortlich. Mit
diesem Programm lassen sich
Vorträge perfekt vorbereiten möglich ist fast alles. Ein Kurs
der Kreisvolkshochschule Bergstraße zeigt, wie man mit Powerpoint Vorlagen für eine Präsentation erstellt, sie zusammenfügt und wie man vorhandenes Bildmaterial einspeist.
Dreimal donnerstags - ab dem
20. November, jeweils von 9 bis
12 Uhr - findet im Haus der Gesundheit in Heppenheim ein
Grundlagenkurs für Powerpoint
statt. Die KVHS bittet um Voranmeldung entweder über die
Homepage
www.kvhs-bergstrasse.de oder am Telefon unter 06251 17296-0.
Mit Klangschalen
Stress loslassen
HEPPENHEIM-KIRSCHHAUSEN. Auch Klänge helfen, uns
körperlich und seelisch zu entspannen und Stress abzubauen.
Harmonische
Klänge
und
Schwingungen von Klangschalen massieren unseren Körper
und hinterlassen ein angenehmes Gefühl auf der Seele. Unsere Sinne werden angeregt, Geist
und Körper finden in Harmonie
zueinander. Lassen Sie die Welt
der Klangschalen einen Abend
lang auf sich wirken: am Diens-
tag, 25. November 2014, von 19
bis 21 Uhr, im Atlantis, Schlehenweg 9, in HeppenheimKirschhausen. Kursleiterin ist
die Heilpraktikerin Ilse Grote.
Bitte bringen Sie eine Matte,
Decke, Socken und Kissen mit.
Anmelden sollten Sie sich bis
spätestens Montag, 24. November 2014, bei der KVHS über die
Homepage
www.kvhs-bergstrasse.de oder am Telefon unter 06251 17296-15.
Lesung von Heinz Klee:
Lust auf Dorf?
HEPPENHEIM. Heinz Klee hierzulande als Viernheimer
Schulleiter und als Kreispolitiker bekannt - ist unter die
Schriftsteller gegangen. Was ihn
interessiert und fasziniert: Wie
wohl seine Vorfahren gelebt haben, in Lackendorf, einem Weiler im nördlichen Schwarzwald.
Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, fällt es schwer, sich
vorstellzustellen, wie das Leben
vor siebzig Jahren aussah. Aus
der Perspektive zweier Kinder
erzählt Heinz Klee von den Mühen und Sorgen des Alltags,
aber auch von den schönen Seiten und besonderen Begebenheiten des Landlebens in den
schweren Jahren um das Ende
des Zweiten Weltkriegs. Lackendorf steht dabei für Dörfer
des deutschen Südwestens, deren zentrale Handlungsfelder
Kirche, Dorfschule, Feld und
Farrenstall waren.
Heinz Klee liest aus „Lust auf
Dorf?“ am Mittwoch, 19. November 2014, ab 20 Uhr, in
der Buchhandlung May,
Friedrichstraße 29, in Heppenheim.
i
GRASELLENBACH-WAHLEN.
Yoga entspannt, kräftigt, macht
beweglich - mit Atemtechnik
und gezielter Körperhaltung.
Yoga kann noch mehr. Es gibt
therapeutische Yoga-Übungen,
die auf bestimmte Körperregionen wirken, indem sie die inneren Strukturen von Gewebe,
Knochen, Gelenken und Muskulatur spürbar machen. Wer
mit
Atemwegsbeschwerden
oder Asthma zu kämpfen hat,
kann sich mit Übungen, die den
Brustkorb und die Atem-Hilfsmuskulatur ansprechen, Linderung verschaffen. Atmen fällt
plötzlich viel leichter - Atemwege werden geöffnet. Man fühlt
sich insgesamt beweglicher,
ausgeglichener und spürbar
frei. Ein Workshop der KVHS
Bergstraße öffnet Atemwege am Samstag, 6. Dezember 2014,
von 9.30 bis 12.30 Uhr, im gelben Haus, Am Kindergarten 3,
in Grasellenbach-Wahlen.
i
Die
Kreisvolkshochschule
bittet um Voranmeldung bis
spätestens Mittwoch, 3. Dezember
2014,
unter
www.kvhs-bergstrasse.de
oder unter 06251 17296-0.
Yoga entspannt, kräftigt, macht beweglich
Fahrt ins weihnachtliche Colmar
HEPPENHEIM. Colmar - die
Stadt im Elsass - ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Wie eine
Puppenstube, mit mittelalterlicher Altstadt, zahlreichen Bürgerhäusern und als Zugabe Museen von Weltrang, nicht zu vergessen kulinarische Köstlichkeiten. Gerade in der Vorweihnachtszeit versprüht Colmar
seinen
ganz
besonderen
Charme - auf dem Weihnachtsmarkt und überall in den kleinen Gassen.
Die Kreisvolkhochschule un-
ternimmt mit Ihnen eine Fahrt
nach Colmar, Sie werden fachkundig durch das historische
Zentrum geführt und erfahren
allerlei Interessantes über die
Stadt. Dann ist elsässische Esskultur an der Reihe - mit einem
mehrgängigen Menü im Restaurant. Gestärkt gehen Sie ins
Unterlinden-Museum, wo der
Isenheimer Altar von Matthias
Grünewald ausgestellt ist. Den
Abschluss bildet ein Bummel
über den Weihnachtsmarkt, be-
vor Sie sich auf den Rückweg
nach Hause machen
Die Fahrt findet statt am Donnerstag, 4. Dezember 2014 - der
Bus fährt um 9 Uhr auf dem
Heppenheimer Bahnhofsvorplatz ab, die Rückfahrt treten
Sie um 19 Uhr an.
i
Die
Kreisvolkshochschule
bittet um Voranmeldung entweder über die Homepage
www.kvhs-bergstrasse.de
oder am Telefon unter der
Nummer 06251 17296-0.
Vortrag: Schönheit
geht durch den Magen
LORSCH. Anti-Falten-Cremes
führen die Hitliste der verkauften Kosmetika an, weil sie eine
glatte und jugendliche Haut
versprechen. Nicht nur - aber
auch - die richtige Ernährung
leistet einen erheblichen Beitrag, der Hautalterung vorzubeugen und Faltenbildung zu
reduzieren, das ist wissenschaftlich belegt.
Die Haut ist ein Spiegelbild
unserer Essgewohnheiten und
unseres Lebensstils. Im Vortrag Mittwoch, 26. November 2014,
der Bensheimer Chemikerin ab 19 Uhr, im alten Rathaus,
und Ernährungsberaterin Dr. Marktplatz 1, in Lorsch.
Ulrike Vogt-Saggau erfahren
Sie, wie die Haut aufgebaut ist,
was die Faltenbildung begünsAnmeldungen erbittet die
tigt, welche Nährstoffe besonKreisvolkshochschule Bergders wichtig für jugendliches
straße bis spätestens DiensAussehen sind - und nicht zutag, 25. November 2014, diletzt, in welchen Lebensmitteln
rekt über die Homepage
man sie findet.
www.kvhs-bergstrasse.de
oder am Telefon unter 06251
Der Vortrag findet statt am
17296-15.
i
18
Mittwoch,
12. November 2014
SPORT
Schlittenhunde-Rennen: Zwölfte Auflage rund um
den Kottenberg in Wald-Michelbach erfreut sich einmal mehr eines großen Zuspruchs
Vierbeiner flitzen über die Strecke
WALD-MICHELBACH. Teamwork für Hund und Herrn war
gefragt, beim 12. Schlittenhunde-Wagenrennen des Siberian
Husky
Clubs
Odenwald
(SHCO). Auch in diesem Jahr
zog es wieder Zwei- und Vierbeiner an die Waldwege rund
um den Kottberg in Wald-Michelbach, um auf der vier Kilometer langen Sprintstrecke
oder der elf Kilometer langen
Lang-Distanz, in sechs Kategorien unterteilt, den Kampf gegen Strecke und Uhr anzunehmen oder aber auf der langen
Tour ohne Zeitwertung einfach
den Spaß am Sport zu genießen. Denn dass die Vierbeiner
niemand dazu zwingen muss,
die Läufer, die Fahrer der Scooter-, ein Geländezweirad, auf
dem ähnlich eines Rollers gestanden wird, die Mountenbike- und die Hundewagenfahrer
über die Waldwege des Kottenbergs zum Ziel zu bringen, wurde spätestens beim Start deutlich.
Schon auf dem Weg zur Startlinie, wo Rennleiter Hans Helfrich die Gespanne auf die Piste
schickte, war den Hunden die
Freude über das bevorstehende
Hochleistungs-Gassi anzusehen. Beim Herunterzählen der
letzten Sekunden vor dem Rennen, musste keiner der „Musher“, wie die menschlichen
Lenker im Fachjargon heißen,
die Hunde motivieren. Sie hatten nämlich viel mehr damit zu
tun, einen Frühstart ihrer freudig in den Startlöchern stehenden Vierbeiner zu verhindern.
Ins Rennen gingen auch in
diesem Jahr die reinrassigen
Züchtungen der klassischen
Schlittenhunde-Rassen, wie die
vergleichsweise kleinen, aber
bis zu 23 Stundenkilometer
schnellen Siberian Huskys, die
größeren aus dem Westen Sibiriens stammenden Samojeden
mit ihrem eindrucksvollen bu-
schigen Fell, aber auch die
schon aufgrund ihrer Größe
eindrucksvollen Alaskan Malamutes, die größten Schlittenhunde, deren herausragende
Fähigkeit besonders das Ziehen
schwerer Lasten ist. Aber auch
die Mischlinge durften sich ins
Zeug legen: Besonders die Mischung aus Huskys und English
Pointern, zwei Rassen mit
schnellem Gangwerk, sind beliebt, wohl weil beiden Rassen
hohe Geschwindigkeit im Blut
liegt.
Sicherheit großgeschrieben
Ganz oben auf der Agenda der
Veranstalter stand aber auch in
diesem Jahr die Sicherheit für
Mensch und Tier: So galt für
erstere strickte Helmpflicht,
von der nur die Läufer entbunden waren, und die Beschränkung von zwei Zugtieren für alle
Disziplinen außer dem Hundewagen, der je nach Kategorie
von vier, sechs oder acht Tieren
gezogen wurde. Wer noch mehr
Hunde vorspannte, der musste
schon zu einem Quad, einem
vierrädrigen Geländemotorrad
als Schlitten greifen: „Nur dort
sind die Bremsen stark genug,
die enorme Zugkraft des Gespanns halten zu können“, sagte Helfrich.
Ganz wichtig ist natürlich
auch das Verhindern der Ausbreitung von Hundekrankheiten. In der „Stake-Out-Zone“,
dem Bereich, wo die Halter mit
ihren Campingwagen, Zelten
und Hundeanhängern zusammen mit den Tieren verweilen,
muss jeder Besucher mit Hund
einen entsprechenden Impfpass mitführen. Ein solcher ist
auch von den Sportlern für jedes ihrer Tiere vorzuweisen. Ein
Gang dort hin lohnt sich:
Schließlich sind die Hundegruppen auch außerhalb des
Wettkampfs richtige Rudel.
Eine für den Sport wichtige Tatsache, schließlich kommuni-
Ohne Zuneigung geht es nicht: Die Vierbeiner brauchen die Aufmunterung
und Anfeuerung des „Mushers“, des Schlittenlenkers.
Rund um den Kottenberg bei Wald-Michelbach waren am Samstag wieder die Schlittenhunde unterwegs.
BILDER: KOPETZKY
ziert der Fahrer der Hundewagen immer mit dem Leittier,
dem „Leader“, der dann die
Führung über die „Wheeler“,
die Hunde direkt vor dem
Schlitten, und die „Swinger“,
alle anderen Hunde des Gespanns, übernimmt. Im Gegensatz zu einer Pferdekutsche
werden die Kommandos ausschließlich mündlich übermittelt, Zügel kennt dieser Sport
keine.
Dass diese Hunde nicht „gehalten“ werden können, sondern dass man mit ihnen zusammenleben muss, wird eben
in der Stake-Out-Zone besonders deutlich. Alleine die akustische Atmosphäre dort, wo ab
und an das eine Rudel in das
Heulen des anderen einstimmt,
ist für den Laien beeindruckend. Erstaunlich auch die
Disziplin der Tiere, die an den
Besuch vieler Menschen gewöhnt sind und oft nur einen
kurzen neugierigen Blick für
Neuankömmlinge übrig haben.
Auch hier regiert die Sicherheit,
die Hund sind allesamt mit Leinen angebunden und äußerst
diszipliniert und friedfertig.
Und dies ist gleichsam auch
ein Großteil der Faszination des
Schlittenhunde-Sports an sich,
der nicht nur aus dem Sport für
Mensch und Tier in der Natur
besteht, sondern auch aus der
Gemeinschaft der beiden, die
sich einer Aufgabe stellt, die
beiden in den Genen liegt. Klasse war in diesem Jahr auch die
Organisation der Veranstaltung, bei der ein Shuttle-BusService die vielen Gäste zu diesem besonderen Ausflugsziel
transportierte. Für einen leckeren Snacks und Heißgetränke
sorgte der Schutz- und Gebrauchshundeverein Wald-Michelbach, der in der Nähe der
Strecke sein Vereinsheim hat.
An den Freiluftständen vor dem
Startbereich konnten sich die
Hundefreunde auch über das
Angebot für all jene Vierbeiner
besorgen, deren Aufgabe nicht
das Laufen und Ziehen in Freier
Natur ist. Agility-Training auf
dem Hundeübungsplatz, Leinenlauffähigkeit und – ganz
wichtig – der Kontakt zu anderen Artgenossen stehen dort
kostengünstig das ganze Jahr
über für Mensch und Tier zur
Verfügung.
Der Besuch des 12. HuskyTrails im Nibelungenland war,
auch aufgrund der perfekten
Witterungsverhältnisse,
ein
idealer Platz für Mensch und
Hund, um Anregungen zu gewinnen, wie diese jahrtausende
alte Partnerschaft für beide Seiten bereichert werden kann. uf
Neben den Huskys gab es beim Schlittenhunderennen bei Wald-Michelbach auch noch weitere Hunderassen zu bewundern.
SPORT
Mittwoch,
12. November 2014
19
Die DHB-Oldstars (in den hellblauen Trikots) mussten sich zwar der badischen Auswahl (in den weinroten Trikots) mit 32:38 beugen, Verlierer gab es beim Benefizspiel aber keine.
BILDER: MARCO SCHILLING
Spaß haben und dabei noch Gutes tun
Leutershausen. Alt gegen
Jung – dieses Duell lockt immer.
Am Sonntag kamen 1100 Zuschauer in die Heinrich-BeckHalle nach Leutershausen um
die DHB-Oldstars gegen eine
badische Auswahl anzufeuern.
Fazit: Die Ex-Nationalspieler
können es immer noch, doch
die Youngster können es besser.
Eine geschlagene halbe Stunde später als geplant dauerte es,
bis der Anpfiff zum Benefizspiel
zugunsten des Heidelberger
Hospizes Louise und der SGLJugend erfolgt. Bis alle Alt-Internationalen vorgestellt und
den Sponsoren gedankt ist, das
dauert eben seine Zeit. Doch
die Handballfans haben alle
Zeit der Welt, schließlich
kommt es nicht alle Tage vor,
dass man die Weltmeister
Christian Schwarzer und Henning Fritz, den Welthandballer
Daniel Stephan und die versammelte Riege Leutershausener Nationalspieler noch aktiv
in einer Mannschaft spielen
sieht. Das Ergebnis ist ohnehin
zweitrangig, auch wenn Hallensprecher Udo Scholz scherzt,
„dass doch ein Unentschieden
ausgemacht war.“ Dagegen haben die Youngster in der badischen Auswahl etwas einzuwenden, allen voran Leutershausens Drittliga-Handballer
Benjamin Prestel, Pascal Durak,
Sascha Pfattheicher und Kai
Dippe, die zusammen 23 der 38
Tore beim 38:22-(17:14)-Sieg
des Team Baden gegen die
DHB-Oldies erzielen.
Holger Löhr in Spiellaune
Einen ganz besonderen Anreiz haben die Teufel natürlich
auch, weil sie gegen ihre Vereinsverantwortlichen spielen.
Marc Nagel gelingt kein Tor, Uli
Roth verwirft gleich zwei Siebenmeter und Jörg Büßecker, in
den letzten Minuten ins DHBTor gerückt, muss dreimal hinter sich greifen. Dafür kann Holger Löhr glänzen: Im Zusammenspiel mit Christian „Blacky“
Schwarzer überzeugt Löhr vor
allem als Zuspieler, trickst aber
auch einen Ball selbst in den
Kasten.
„Wir machen das, weil wir
Spaß am Handball haben. Dabei noch etwas Gutes zu tun,
macht das Ganze noch attraktiver“, sagt Christian Schwarzer,
der einer der Mitbegründer der
DHB-Oldstars ist. „Als die
1978er Weltmeister aufgehört
haben zu spielen, haben wir uns
schnell
zusammengefunden
und treffen uns nun bis zu
zehnmal im Jahr. Der Anlass
muss es natürlich hergeben“,
sagte Schwarzer.
Der Anlass gestern, das war
der gute Gedanke, Geld für das
Heidelberger Hospiz Louise zu
sammeln, das in ein größeres
Haus umzieht, um damit noch
mehr Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten zu können.
Im Dezember soll in der Filiale
der Leutershausener Volksbank
Kurpfalz H&G Bank, einer der
Hauptsponsoren dieser Handball-Gala, die Spende überreicht werden. „Mindestens
5000 Euro sollen es werden“,
hofft Uli Roth auf reiche Beute.
Schließlich stellten die örtlichen Sponsoren wie die Bäcke-
INFO
■ 1100 Zuschauer kamen zum Benefizspiel der DHB-Oldies gegen
eine badische Youngster-Auswahl in die Heinrich-Beck-Halle. Der Erlös
geht an das Heidelberger Hospiz Louise und die SGL-Jugendarbeit.
■ Im Kreis der DHB-Oldstars liefen mit den (ehemaligen) Teufeln
Marc Nagel, Holger Löhr, Uli Roth, Marcus Hönnige, Jörg Kunze, Frank
Schmitt und Markus Rominger gleich sieben Nationalspieler auf. Nils
Lehmann aus Hemsbach und Jörg Büßecker sorgten für zusätzliches
Lokalkolorit.
■ Als „Vorläufer“ beim Einlaufen der Mannschaften durfte mit Heinz
Weber der allererste Nationalspieler der SG Leutershausen aufs Parkett.
■ Geleitet wurde die Partie von den Schiedrichtern Jürgen Lösch
und Marco Wolf (LSV Ladenburg), die dem zweimal beim Siebenmeter
gescheiterten Uli Roth einen Treffer schenkten.
■ Schon am Vorabend hatte sich das Gros der DHB-Oldies in Heidel-
berg getroffen und sich mental auf die Partie vorbereitet. „Wir haben Das Zusammenspiel zwischen dem ehemaligen Welthandballer Daniel Stephan (am Ball) und dem 315-fachen Nationalkreisläufer und Weltmeister
unseren Sieg schon einmal vorgefeiert“, scherzte Roth.
Christian Schwarzer (rechts) klappte phasenweise immer noch.
rei Muschelknautz, das Café
Erdmann,
die
Metzgerei
Schmitt, Getränke Ost und die
Eichbaum Brauerei die Verpflegung umsonst, sodass auch aus
dem Wirtschaftsbetrieb noch
einiges
zusammenkommen
sollte.
40 Oldies
touren für guten Zweck
„Alle Ex-Nationalspieler treten hier ohne Gage an“, freute
sich Roth über den tollen Zusammenhalt der Truppe, die im
nh-Hotel und vom Leutershausener Gasthaus „Zum Löwen“
bestens versorgt wurde. Bis zu
40 Spieler sind im Verteiler der
Oldies, auch Stefan Kretzschmar. Der war eigentlich gestern fest eingeplant, hatte als
Verantwortlicher mit seinem
Leipziger Club aber zeitgleich
das Spitzenspiel gegen Eisenach zu bestreiten und war deshalb in Sachsen vor Ort gefragt.
Enttäuscht waren die Fans
nicht, für Unterhaltung sorgten
genug andere. Benedikt Braun,
Gastspieler der Weinheimer
Nachrichten im Team der DHBOldies, freute sich jedenfalls
„wie Bolle“. Schließlich steuerte
er bei seinem 13-minütigen
Einsatz gleich zwei Treffer bei,
nach Zuspiel von Christian
Schwarzer und Steffen Weber.
„Das war eine richtig coole Sache und hat Riesenspaß gemacht“, sagte der 18-jährige
Linksaußen des TVG Großsachsen, der inmitten der Stars von
den Kindern in der Beck-Halle
gleich nach einem Autogramm
gefragt
wurde.
Schließlich
machte er gleich ein Feldtor
mehr als Daniel Stephan.
20
Mittwoch,
12. November 2014
Praxis für Biologische Medizin
WIRTSCHAFT
GESUNDHEITSTIPP DES MONATS
präsentiert von Dipl.-Biol. Regine Gellrich-Westphal, Birkenau
Naturheilkunde für
Jung und Alt
Dipl.-Biol. Regine Gellrich-Westphal, Heilpraktikerin
Danziger Straße 17, 69488 Birkenau, Telefon 06201/340250
www.naturheilkunde-birkenau.de
Wirtschaftsforum
zur Steuerpolitik
DARMSTADT. Kaum ein Bundestagswahlkampf, in dem
Steuern keine Rolle spielten –
die Steuererklärung auf dem
Bierdeckel und die Kirchhofsche Einfachsteuer sind den
meisten noch präsent. Die Diskussion der Steuerpolitik pendelt zwischen „einfach“ und
„gerecht“. Die IHK Darmstadt
will die Diskussion sachlich
weiterführen und Möglichkeiten für Steuerreformen in
Deutschland vor dem Hintergrund der Realpolitik spiegeln.
Beim 14. Darmstädter Wirtschaftsforum am Montag, 17.
November, um 19.30 Uhr bei
der IHK Darmstadt (Rheinstraße 89, Großer Saal) diskutieren
zu diesem Themenkomplex Dr.
Michael Meister (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im
Bundesministerium der Finanzen, und Professorin Dr. Johanna Hey, Direktorin des Instituts
für Steuerrecht der Universität
zu Köln. Mit ihnen kommt wissenschaftliches Know-how aus
erster Hand mit realer Steuerpolitik zusammen. Die Veranstaltung ist ein Beitrag zum Jahresmotto der IHK-Organisation
„Deutschland im Wettbewerb.
Gutes sichern – Neues wagen“.
Sie sind herzlich eingeladen.
i
Der Eintritt ist frei, es wird
aber um eine vorherige Anmeldung per Mail gebeten an:
hauptgeschaeftsfuehrung@darmstadt.ihk.de.
Existenzgründer: Viele
Fragen werden geklärt
WEINHEIM. Unter dem Motto
„gut vorbereitet in die Selbstständigkeit“ bietet die Volksbank eine kostenlose Infoveranstaltung am Donnerstag, 27.
November, von 18 bis 20 Uhr im
Seminarraum in der Bismarckstraße an.
Inhalte des Abends
Auf dem Weg in die Selbstständigkeit haben Gründer viele
Fragen und Mangel an praxisnahen Antworten. Ist meine Geschäftsidee gut genug, um davon leben zu können? Wie viele
Kunden benötige ich? Wie ist
das mit Anmeldungen und Behörden? Welche Pflichten kommen bei Sozialversicherungen
auf mich zu? Wie sollte ein Businessplan gestaltet sein, damit er
bei Banken und Behörden auf
Akzeptanz trifft? Gibt es für die
Gründung staatliche Zuschüsse
oder Förderdarlehen?
Erfahrener Referent
Erste Antworten auf diese Fragen gibt die Informationsveranstaltung in der Volksbank Weinheim. Durchgeführt wird sie
von Reinhard Butz, einem erfahrenen
Gründungsberater
(gruenderberatungen.de).
Anmeldung bei gruenderberatungen.de unter 0621/
8410182 oder per E-Mail (info@gruenderberatungen.de)
erforderlich.
i
Kneipps Konzept
MÖRLENBACH. „Gesundheit
kriegt man nicht im Handel,
sondern nur durch Lebenswandel“, meinte schon Pfarrer Sebastian Kneipp. Er entwickelte
ein ganzheitliches Konzept zur
Gesundheitsvorsorge und zur
Wiederherstellung. Seine Gesundheitslehre umfasst fünf
Elemente: Wasser, Ernährung,
Bewegung, Heilpflanzen und
Lebensordnung. Die Katholische Erwachsenenbildung bietet einen Vortrag zum Konzept
Kneipps am Montag, 17. No-
vember, um 20 Uhr im Pfarrund Jugendheim in Mörlenbach, Hirschgasse an. An diesem Abend steht das Element
„Wasser“ im Vordergrund. Die
Besucher können entdecken,
wie einfach es ist, zuhause mit
Kneipp ihr eigenes Gesundheitszentrum zu schaffen.
i
Die Referentin am Monag,
17. November, 20 Uhr, ist Monika Roth, Gesundheitsberaterin.
Teilnehmerbeitrag:
zwei Euro.
Bakterielle
Infekte und Virusgrippe
Um Infektionen vorzubeugen,
bewegen Sie sich bitte an frischer Luft, auch Wechselduschen und Saunagänge sind
hilfreich. Essen Sie 5 Sorten
Obst und Gemüse täglich und
nehmen Sie bitte 500mg Vitamin C ein. Zu Beginn einer Erkrankung können Sie Echinacea
oder Umckaloabo einsetzen sowie Lindenblütentee oder Thymiantee trinken. Regine Gellrich- Westphal Dipl- Biologin,
seit 1985 Heilpraktikerin Seminarleiterin Mit der ganzheitlichen Vegatestmethode werden
die Ursachen Ihrer Beschwerden aufgespürt und geeignete
Medikamente aus dem reichen
Erfahrungsschatz von Naturheilkunde und Biologischer
Medizin ermittelt. www.reginewestphal.de Die Biologische
Medizin hält etliche homöopathische oder pflanzliche Mittel
bereit. Gripp Heel z. Bsp. lindert
Grippesymptome, Gelomyrtol
wird gern bei Sinusitis genommen und Anginheel bei Angina.
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nen Sie Ihr Immunsystem stärken, ohne gleich ein Antibioticum nehmen zu müssen. Bei
bakteriellen Erkrankungen mit
hohem Fieber oder starken
Schmerzen ist es allerdings
doch manchmal angezeigt. Eine
anschließende Darmsanierung
behebt die Schädigung der
Darmflora. Virusinfekte lassen
sich am besten mit Nosoden behandeln.
Bitte fragen Sie Thren Therapeuten.
Regine Gellrich- Westphal, Dipl- Biologin ist seit 1985 Heilpraktikerin.
Kosten sparen leicht gemacht
RIMBACH. Die Gemeinde Rimbach lädt gemeinsam mit der
Energieagentur Bergstraße, einem Fachbereich der Wirtschaftsförderung
Bergstraße
GmbH (WFB), alle Bürger, die
ihre Energiekosten senken wollen, am Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr zu einem
Informationsabend in den
Adam-Schmitt-Saal im Rathaus
ein. Dort wird Philipp Meister,
Projektmanager bei der WFB,
einfache, aber wirkungsvolle
Handlungsmöglichkeiten zur
Kostenreduktion aufzeigen.
In einem zweiten Vortrag wird
Reinhard Hock, Dipl.-Ing. Architekt, das Prinzip des „Sonnenhauses“ erklären. Durch
aufeinander abgestimmte Komponenten und einem zentralen
Pufferspeicher lässt sich der Bedarf für Heizung und Warmwasser ganzjährig zwischen 50
und 100 Prozent durch eine
thermische Solaranlage decken.
In den meisten Haushalten
lassen sich bereits durch einfache Verhaltensänderungen und
die
Umsetzung
hilfreicher
Energiespartipps Kosten einsparen. Somit kann nicht nur
der Hausbesitzer, sondern auch
jeder, der zur Miete wohnt, ak-
tiv seine Energiekosten reduzieren. Der Vortrag zeigt auf, welche
Einsparmöglichkeiten
durch richtiges Heizen und Lüften, die Wahl effizienter Elektrogeräte und Lampen, energiebewusstes Verhalten und kostengünstige, kleine Verbesserungsmaßnahmen bestehen.
Ansatzpunkte für den Heizungsbereich sind die Einstellung der Regelung, Dämmung
von Rohrleitungen, Rollladenkästen und Heizkörpernischen
sowie der Einbau effizienter
Heizungspumpen. Im Elektrobereich vermindern Sparlampen, effiziente Elektrogeräte
und eine energiebewusste Gerätenutzung den Stromverbrauch.
Für Bauherren und Hausbesitzer stellt das Prinzip des Sonnenhauses eine interessante Alternative zu sogenannten Passiv- oder Plusenergiehäusern
dar. Ein durchdachtes Heizkonzept auf Grundlage von regenerativen Energien und die konsequente Anwendung allgemein
anerkannter Grundsätze energiesparenden Bauens, ist das
Ergebnis jahrzehntelanger kontinuierlicher
Weiterentwicklung der Solarprofis vom unab-
hängigen Sonnenhaus Institut
e.V.. Wer sich darüber hinaus
beispielsweise über die Themen
Energiesparen und erneuerbare
Energien informieren möchte,
vereinbart einen kostenlosen
Beratungstermin mit der Energieagentur Bergstraße in Heppenheim unter der Rufnummer
06252/68929-88. Für eine kostenlose Erstberatung und Informationen rund um Fördermöglichkeiten und Energiesparen
bzw. erneuerbare Energien besteht ebenfalls die Möglichkeit,
sich an die Gemeinde Rimbach,
Bau- und Umweltamt, Carolina
Giebel Telefon 06253/80964 zu
wenden. Weitere Informationen über die Energieagentur
Bergstraße erhält man im Internet
unter
der
Adresse:
www.wirtschaftsregionbergstrasse.de.
Vortrag: „Energiesparen für
jedermann“ und „Prinzip des
Sonnenhauses“ am Donnerstag, 20. November 2014, 19
Uhr, im Adam-Schmitt-Saal
im Rathaus, Rathausstraße 1,
Rimbach. Die Veranstaltung
ist kostenlos. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist
nicht erforderlich. Interessierte sind willkommen.
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er aus einer Mietwohnung ins Eigenheim
zieht, muss auch an
die Planung der eigenen Küche
denken. Die Möglichkeiten und
Trends für Küchen sind vielfältig und bieten genügend Raum
für eine flexible Gestaltung.
Ein wahres Revival erlebt derzeit die Essecke bestehend aus
einer Eckbank und einem Tisch
aus deutscher Eiche rustikal mit
zwei Stühlen vor dem Tisch.
Während der achtziger Jahre
war sie beliebt, während der
neunziger allerdings verpönt
und „spießig“, doch jetzt ist sie
wieder da. Dennoch in einem
anderen Design. Die heutigen
Küchenbänke wirken viel zierlicher und leichter. Weiche Sitzkissen vermitteln Gemütlich-
keit und die Sitzbank befindet
sich nicht mehr unbedingt in
der Ecke, sondern mitten im
Raum, angelehnt beispielsweise
an den Herd. Ein weiterer Küchentrend sind Kupfer und
Rostrot.
Ob bei Accessoires, Dekorationsideen oder Schmuck, Kupfer
feiert sein Comeback. Helle
Holzfarben wirken besonders
schön mit Rostrot. Auch kleine
Küchen müssen nicht unbedingt problematisch sein. Küchenprofis setzen auf das Ausnutzen von Nischen, die oftmals ungenutzt bleiben, aber
eigentlich viel Platz haben. Das
Arbeiten in der Küche kann
durch clevere Details enorm erleichtert werden. Oft ist zwischen Arbeitsplatte und Ober-
schrank sehr viel Platz vorhanden, der Küchenutensilien und
Kochzubehör
ausreichend
Raum bietet. Im Trend liegen
jetzt funktionale Relingsysteme
und optisch ansprechende Nischensysteme aus Edelstahl.
Schon im vergangenen Jahr erfolgreich gewesen, hat sich
auch in diesem Jahr die runde
Form in der Küche bewährt.
Die runde Form präsentiert
sich entweder im Retro-Look
oder wird ganz ungewöhnlich
als Landhausküche in Szene gesetzt. Dabei werden sogar rundliche Knopfgriffe verwendet.
Trotzdem darf es auch bunt zugehen. Weiße Küchenmöbel
mit bunten Accessoires und Regalen peppen eine Küche auf.
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Die Loft Treppe ist ein klar definiertes Zusammenspiel von
geraden Linien und technischen Formen. Stahl, Holz, Glas
und Verbundmaterialien bestimmen in Kombination mit
ausgereiften Befestigungsdetails den industriellen Charakter dieser Treppe. Alles andere
als gewöhnlich und dennoch
maximal funktional. Der Treppenbau Grohskurth gehört zu
der Treppenmeister Partnergemeinschaft, der über 80 Handwerksbetriebe angehören. Die
neuste Entwicklung dieser Organisation ist eine schicke,
großzügige Treppe mit Loftcharakter mit schwarzen oder weißen
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Maßgeschneidert für Individualisten mit Wunsch nach Extravaganz. Das neue Treppendesign kommt puristisch und geradlinig daher, mit unverwechselbarem,
puristischem
Charme.
Betreten (kein metallischer
Klang). Eine weitere Besonderheit: Durch die Variation der
Geländerdetails wie Stäbe, Geländerfüllung und Handlauf
lässt sich die Loft Treppe ganz
individuell gestalten: Beispielsweise mit Glasgeländer oder Relinggurten aus Edelstahl, mit
quadratischem Handlauf aus
Holz oder mit rundem Handlauf aus Edelstahl. Im Treppenstudio
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Das eigene Leben
wichtig nehmen:
Die Wichtigkeit
eines Rauchmelders
I
n jeder Familie sind viele
Versicherungen für die unterschiedlichsten
Dinge
abgeschlossen worden. Doch
wie sieht es eigentlich mit dem
eigenen Leben aus? Noch immer sind nicht in jedem Bundesland Rauchmelder Pflicht in
einem Haushalt. Sehr viele Vermieter sind bereits ihrer Pflicht
nachgekommen, in den Wohnungen und Häusern Rauchmelder anzubringen.
Aber worauf ist beim Kauf eines Rauchmelders zu achten?
Sie müssen das CE-Zeichen inklusive der Prüfnummer sowie
der Angabe „EN 14604“ tragen.
Allerdings sagt das CE-Zeichen
nur aus, dass das Gerät in Europa verkauft werden darf und
ja bitte!
noch nichts über die Qualität.
Deshalb gibt es seit 2012 das unabhängige Prüfzeichen „Q“. Die
mit einem „Q“ bezeichneten
Rauchmelder durchlaufen eine
weite- re Qualitätsüberprüfung.
Meldern gelangen kann. Auf
diese Weise sind Brände schon
im Anfangsstadium zu entdecken. Lebt man in einem Haus
mit mehreren Etagen, dürfen
der Keller sowie der Dachboden
nicht vergessen werden. Auch
Diese prüft man auf ihre ein Rauchmelder muss regelLanglebigkeit und sie weisen mäßig gewartet werden. Er
deutlich weniger Falschalarme
funktioniert nicht, wenn die
auf. Zusätzlich sind sie langlebiBatterie leer oder wenn er stark
ger und verfügen über eine fest
verschmutzt ist. Durch Drücken
eingebaute Batterie, die mindestens zehn Jahre hält. Sofern der Prüftaste ist zu erkennen, ob
eine Rauchmelderpflicht vor- die Batterie noch funktioniert.
liegt, sind Rauchmelder in Kin- Weiterhin ist zu überprüfen, ob
derzimmern, in Fluren und die Öffnungen frei von Staub
Schlafzimmern anzubringen. und Flusen sind. Wer ganz siDabei ist es wichtig, sie in der cher sein möchte, beauftragt eiRaummitte an der Decke eines nen Fachmann, der den StanZimmers anzubringen, damit dard „Q-Geprüfte Fachkraft für
der Rauch ungehindert zu den Rauchwarnmelder“ erfüllt. lps
So kann man noch besser schlafen, wenn der Rauchmelder angebracht ist.
BILD: BHW-BAUSPARKASSE, WWW.SCHWING-ONLINE.DE
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Holzfenster mit Stil
H
olzfenster mit Stil
Wohngesunde Warmfenster nach dem neuesten Stand der Technik Zu viel
schöne alte Bausubstanz verschwindet hinter gestaltungsloser Dämmung und stillosen
Kunststofffenstern.
Fenster
spielen ästhetisch und technisch eine besonders wichtige
Rolle, denn sie sind im Altbau
gestaltendes Element und dennoch meist die größte Schwachstelle in der Gebäudedämmung.
Ein großer Teil der Energie
entweicht über die Fenster, zusätzlich
können
Probleme
durch Tauwasserbildung entstehen. Aber selbst neue Fenster können von der Tauwasserproblematik betroffen sein,
wenn nicht regelmäßig gelüftet
wird, was in der Praxis meist
nicht konsequent gehandhabt
wird oder werden kann. Jetzt
gibt es klassische Holzfenster,
die beiden Anforderungen an
moderne Fenstertechnik souverän erfüllen und gleichzeitig mit
schmalen, eleganten Profilen
höchsten ästhetischen Anforde-
rungen genügen. Seit Einführung der Wärmeschutzverordnung werden die Häuser immer
stärker gedämmt und dadurch
immer dichter und dichter. Die
Fenster bleiben hierbei oft die
größte Schwachstelle. Und zwar
nicht nur durch die Energieverluste im Altbau, sondern auch
durch Tauwasserbildung, wovon auch moderne Fenster betroffen sind. Dadurch kommt es
sogar in vielen Neubauten zur
gefährlichen Schimmelbildung.
Deshalb wurde das klassische
Holzfenster von Frovin weiterentwickelt. Dabei sind die einzigartigen, ästhetischen Gestaltungsmerkmale wie besonders
schmale Profile, auf die es bei
einfühlsamer Sanierung und im
Denkmalschutz besonders ankommt, voll erhalten geblieben.
Mit viel Liebe fürs Detail gefertigt, zeichnen sich diese Holzfenster aus Fichte, Lärche oder
auch aus europäischer Eiche
nicht nur durch ungewöhnlich
stilvolle Gestaltung, sondern
auch durch hohen bautechnischen Standard aus, der diese
Probleme zu vermeiden hilft.
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Hölzer kommen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und können
auf Wunsch auch in Accoya-Variante geliefert werden. AccoyaHolz ist ein Holz aus nachhaltigem Anbau, das durch Modifikation die Widerstandsfähigkeit, Maßhaltigkeit und Schönheit der hochwertigsten tropischen Harthölzer erreicht, sogar
in vielen Fällen übertrifft. Um
den notwendigen Luftwechsel
zu gewährleisten, können die
Fenster auf Wunsch mit einem
speziellen
Lüftungskonzept
(Regelair) ausgestattet werden.
Die schmalen Blendrahmen
lassen ausreichend Platz für
eine Innendämmung aus atmungsaktiven
Materialien.
Holzfenster sind übrigens viel
pflegeleichter als man denkt.
Mit natürlichen Standölfarben
von Kreidezeit, gefertigt nach
alten
Handwerksrezepturen,
lassen sich diese Holzfenster
dauerhaft farbig gestalten. Und
dass sie gestrichen werden können, ist ohnehin ein großer Vorteil - denn so sehen sie auch
nach Jahrzehnten ohne großen
Aufwand wieder wie neu aus.
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verfügt nicht nur über eine 3fach-Verglasung nach dem neuesten Stand der Technik, sondern auch über eine doppelte
Dichtungsebene zur Vermeidung von Tauwasser im Flügelfalz. Außerdem liegen die Beschläge verdeckt, so dass die
Dichtungsebene nicht durchbrochen wird. Diese Fenster
werden optional auch mit erhöhtem Schall- und Einbruchschutz ausgestattet.
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Reifendruckkontrollsysteme:
Herausforderungen für
Autofahrer und Werkstätten
W
o wir fahren, wie
schnell wir dabei sind
und wo wir halten –
alles wird registriert. Viele
Überwachungsgeräte in neuen
Kraftfahrzeugen zeichnen dies
auf. Telematrix Boxen kommunizieren während der Fahrt mit
dem Hersteller, Kameras steuern Spurhalte sowie Verkehrsassistenten. Mit dem Reifendruckkontrollsystem
(RDKS)
kommt ein weiterer elektronischer Helfer in zwei Varianten
dazu.
Seit dem 1. November 2014
gehören je nach Fahrzeug direkt
oder indirekt messende Reifen-
druckkontrollsysteme für alle
neu zugelassenen Fahrzeuge
(Pkw, SUV etc.) der Klasse M1
zur
Pflichtausstattung
in
Deutschland. Den Autoherstellern ist es freigestellt, auf welche
der beiden RDKS-Varianten sie
setzen, um den Reifendruck automatisch und permanent zu
überwachen. Bei Druckverlust
erhält der Fahrer ein Warnsignal damit er weiß, welcher der
Reifen mit zu wenig Luftdruck
unterwegs ist. Betroffen sind bis
zum Jahresende 2014 von dieser
gesetzlichen Regelung Schätzungen zufolge über drei Millionen Fahrzeuge.
Für die Fahrer dieser Autos
und die Werkstätten bringt diese Gesetzgebung einige Änderungen beim nächsten Reifenoder Radwechsel.
Über eine Millionen Fahrzeuge davon verfügen bereits über
ein direkt per Sensoren messendes RDKS. Sie benötigen beim
nächsten Winterreifenwechsel
in Kürze schon die gesetzlich
vorgeschriebenen
Sensoren.
Mit dem Sicherheitsstandard
steigt wegen der aufwendigen
Technik der Montage- und
Wartungsaufwand, erläutert der
Reifenfachhandels-Experte
Thorsten Brückner von Premio,
Internet (www.premio.de). Auf
Do-it-Yourself Maßnahmen bei
neuen Fahrzeugen sollte besonders bei den direkt messenden
Systemen verzichtet werden,
warnt der Experte. Diese Arbeiten müssen von einer Fachwerkstatt durchgeführt werden,
die über das entsprechende
Spezial- und Programmierwerkzeug verfügt. Der Kunde
sollte vor der Terminabsprache
wissen, ob in seinem PKW ein
Reifendruckkontrollsystem verbaut ist. Daraus ergeben sich zu
planenden Aufgaben und Zeiten für die Werkstatt – und er erfährt vor dem Termin auf welche Wartezeiten er sich einstellen muss.
akz-o/trd
Reifen müssen auf das jeweilige Gefährt abgestimmt sein.
BILD: BRIDGESTONE/AKZ-O/TRD
Motorräder mit
ABS und hohen
TourenreifenStandards
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ährend der eine Fahrer das sportlich angeschnittene
Profil
liebt, setzt der andere auf maximale Sicherheit in allen Lebenslagen. Vor allem die Bodenhaftung bei Nässe muss stimmen.
Bei Sportreifen haben die Entwickler einen vergleichsweise
leichten Job, denn hier lässt sich
die Zielgruppe recht genau definieren und damit das Produkt
an die Wünsche der Fahrer mit
unterschiedlichen Fahrweisen
anpassen. Bei den Tourenreifen
fällt dies deutlich schwerer, hier
muss der Reifen auf das jeweilige Motorrad und den Fahrertyp
individuell abgestimmt werden.
Tourenreifen wie beispielsweise der regenfreundliche Bridgestone T30 eignen sich für
schwere Reisemotorräder wie
die Yamaha FZR 1300, sportliche Allrounder wie die Honda
CB 1000R oder für HighspeedBoliden wie die Suzuki Hayabusa. Besonders auf nasser Strecke
konnte vor Kurzem laut der
Fachzeitschrift „Motorrad“ der
ausgewogene und neutral abgestimmte Japaner im Test beim
Bremsen mit dem kürzesten
Bremsweg von lediglich 45 Metern bei 100 km/h Geschwindigkeit punkten und Akzente setzen. Abseits aller Punkte und
Testkriterien haben Motorradfahrer im Alltag individuelle Ansprüche und Gewohnheiten.
Der Reifenabrieb ist neben dem
eigenen Fahrstil und dem Motorradtyp auch noch von ande-
ren Kriterien abhängig: Wie
man in Kurven herein oder
auch heraus bremst bis hin zu
den Straßen und Wegen, die
man vorrangig befährt. Ist man
häufig auf kurvenreichen – unbefestigten – Landstraßen unterwegs oder fährt man eher Geradeausstrecken und Autobahnen? Viele Geradeausfahrten
lassen in der Reifenmitte die berühmte Platte entstehen, häufige Kurvenfahrten reiben dagegen in erster Linie die Schulterstücke glatt, außerdem fördert
schlechte Asphaltqualität den
Verschleiß der Pneus. Damit erzählt sozusagen jeder Reifen
seine individuelle Geschichte,
wer ihn wie und wo fuhr. Moderne Motorräder verfügen fast
alle über ABS. Auch ungeübte
Fahrer sollen beim aktuellen
Entwicklungsstand in der Lage
sein, bei allen Wetterbedingungen das Beste aus den Reifen
herauszuholen. Bei den Bremswegen traten in einem aktuellen
Sportreifen-Test erstaunliche
Unterschiede auf. Mit dem kürzesten Bremsweg bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h
punktete im Spitzenduo der
Bridgestone S20 EVO mit 42,9
Meter vor dem Michelin Pilot
Power3 mit 43,3 Meter. Mit
sechs Sport-Bikes ging eine
Stuttgarter Fachzeitschrift kürzlich auf eine viertausend Kilometer lange Testfahrt. Zielsetzung war es, die Anforderungen
der Bereifung einer typischen
Motorradsaison im Zeitraffer zu
simulieren.
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ermöglicht Wechsel zu günstigerem Anbieter
auch nach dem Stichtag 30. November
Gelegenheit verpasst?
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können die meisten Autofahrer entscheiden,
ob sie ihre Kfz-Versicherung
kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Vergleichen lohnt sich, denn die Preisspannen zwischen den einzelnen Anbietern sind erheblich.
Ein paar hundert Euro pro Jahr
lassen sich so oft einsparen.
Beim Preisvergleich helfen entsprechende Portale im Internet.
Doch Vorsicht, nicht immer berücksichtigt ein Portal alle Anbieter, weshalb ein wechselwilliger Kunde in mehreren Portalen gleichzeitig recherchieren
und dieses Ergebnis am besten
noch einmal mit der Berechnung eines günstigen OnlineAnbieters vergleichen sollte.
Wechsel vonstattengeht. In der
Regel läuft, so die HUK-COBURG, ein Kfz-Versicherungsvertrag vom 1. Januar bis zum
31. Dezember eines Jahres.
Wird der Vertrag nicht gekündigt, verlängert er sich automatisch um ein Jahr. Wer fristgerecht kündigen will, muss dies
spätestens einen Monat vor Ablauf schriftlich tun. Wichtig zu
wissen: Entscheidend für die
Gültigkeit ist nicht der Tag des
Verschickens, sondern dass die
Kündigung dem Versicherer
fristgerecht vorliegt.
eben erst später erfährt, dass die
Kfz-Versicherung im kommenden Jahr teurer wird. Muss man
zwangsläufig beim bisherigen
Versicherer bleiben? Nein!
Denn hier kommt das Sonderkündigungsrecht ins Spiel: Darum sollte die Rechnung sehr
genau gelesen werden, falls es
besteht, muss der bisherige Versicherer seinen Kunden klar
und deutlich darauf hinweisen.
Dem Wechsel zu einem günstigeren Kfz-Versicherer steht
dann auch nach dem Stichtag
nichts mehr im Weg.
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Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 06201/87807-707
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MITLECHTERN. In der Grundschule am Katzenberg in Mitlechtern stand der vergangene
Freitag ganz im Zeichen des Apfels. Die Erst- und Zweitklässler
wurden von Philipp Schaab zu
einem Apfel-Erlebnistag auf
den Bauernhof eingeladen.
Schon der Weg dorthin an den
Streuobstwiesen vorbei war ein
schönes Erlebnis, denn von dort
hatte man einen tollen Blick auf
die Tromm, die noch im Nebel
lag. Schnell setzten sich jedoch
die Sonnenstrahlen durch und
alle freuten sich über das perfekte Wetter für einen Erlebnistag im Freien.
Mit
Gummistiefeln
und
Matschhosen waren die Kinder
bestens ausgestattet. Den Weg
sind die Kinder schon häufiger
mit ihren Lehrerinnen Katja
Hötz und Marina Schaab gegangen, um zu beobachten, wie
sich die Äpfel entwickeln. Am
Bauernhof angekommen sangen die Kinder für Familie
Schaab ein afrikanisches Begrüßungslied. „Schön, dass ihr da
seid. Dieses Jahr gibt es besonders viele Äpfel. Dabei können
wir viele fleißige Hände gebrauchen“, begrüßte Philipp Schaab
die Kinder. Er freute sich, den
Kindern die Möglichkeit zu geben, an Ort und Stelle etwas
über die Ernte und Verarbeitung der Äpfel zu lernen.
An einem besonders großen
Apfelbaum der Sorte „Prinzenapfel“ schritten die Kinder freudig zur Tat und sammelten mit
großem Eifer Korb für Korb, bis
der Anhänger voll war. „Ich kenne mich gut aus mit der Apfelernte. Mein Opa hat auch viele
Apfelbäume. Man muss schauen, dass die Äpfel nicht angefault sind“, erklärte ein Erstklässler und ein Zweitklässler
jubelte: „Ich habe gerade den
zweihundertsten Apfel aufgehoben!“.
Den Fleiß der Kinder belohn-
ten ihre Lehrerinnen damit,
dass es an dem Tag keine Hausaufgaben gab. Anschließend
durften die Kinder beim Keltern
zuschauen. „Das ist ja wie eine
Apfelrutschbahn,“ lachte ein
Kind, als es zusah, wie die Äpfel
von oben in die Kelter rollten.
Mit Spannung schauten die
Schüler auf das Auslaufrohr der
Kelter, wo schließlich der süße
Most herausfloss. Auch der
Trester, den trockene Rest der
ausgepressten Äpfel, betrachteten und betasteten sie interessiert. Philipp Schaab erläuterte:
„Das ist kein Abfall. Über den
Trester freuen sich unsere Rinder und Ponys. Den fressen die
Tiere sehr gerne“. „Wie viel
Most kann man denn mit unseren Äpfeln keltern“, fragte ein
interessierter Junge. „Etwa 300
bis 400 Liter“, errechnete der
Fachwart für Obstbau und die
Kinder freuten sich über diese
beträchtliche Menge.
Natürlich ließen sie es sich
nicht nehmen, den Most zu
probieren und in ihre Trinkflaschen abzufüllen. Dazu gab es
leckeren, frischgebackenen Apfelkuchen von Ruth Schaab, den
die Kinder bis auf den letzten
Krümel verputzten. Als Dankeschön trug der Schulchor das
bekannte Volkslied „In meinem
kleinen Apfel“, nach einer Melodie von Wolfgang Amadeus
Mozart, vor.
Die Lehrer der Grundschule
möchten ihren Schülern mit
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