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ihre ringe - unsere stärke
Nr. 41 – Donnerstag, 16. Oktober 2014 | Telefon 027 922 29 11 | www.rz-online.ch | Auflage 39 601 Ex.
OBERWALLIS
Diskriminierung?
Ältere Tierhalter sollen in Bezug auf das
Tierschutzgesetz diskriminiert werden.
Der Tierschutz dementiert. Seite 4/5
TERMEN
Runder Tisch
Nach der Schliessung der Bank und des
Restaurants will Termen seinen Dorfplatz
neu gestalten. Seite 7
BRIG-GLIS
Neue Stromnetze
In Brig-Glis saniert die EnBAG die Stromnetze. Diese sollen für die nächsten 50
Jahre erhalten bleiben. Seite 11
OBERWALLIS
Illettrismus
Viele Erwachsene haben trotz Schulausbildung eine Lese- und Schreibschwäche. Ein Problem, das die Betroffenen
stark einschränken kann. Seite 21
FRONTAL
Spital-Poker geht weiter
Oberwallis Die Ergebnisse der Studie zum Standort des künftigen Spitals werden
einige Wochen später als geplant präsentiert. Statt nur die bestehenden Spitäler zu
überprüfen, wird nun auch die Möglichkeit eines Spitalneubaus in Betracht gezogen. Schuld sollen die Präfekten sein, die sich vehement wehren. Seite 3
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10. – 14. NOVEMB
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PRO PERSON
Der Suchttherapeut
Ulrich Gerber leitet die Suchtklinik Via
Gampel und spricht über Alkohol, Entzug
und Selbstkontrolle. Seite 22/23
18. / 19. Oktober 2014
Tag der offenen Tür
ER 2014
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Weitere Infos auf Seite 24 / 25
notfalldienst (sa/so)
Notfall
Schwere Notfälle 144
Medizinischer Rat 0900 144 033
Ärzte
Strassensignalisation
und -markierung
Gesuchsteller: Stadtgemeinde Brig-Glis
Vorhaben: Anbringen von Signalisationen und Markierungen
Homologation/Signalisation
Parkplatz Adler Brig
Koordinaten: 641 575/129 075
Nutzungszone: Dorfzone D
Allfällige Einsprachen sind innert dreis­
sig Tagen ab Erscheinen im Amtsblatt Nr.
42 vom 17. Oktober schriftlich an die
Stadtgemeinde Brig-Glis, Bauamt, Überlandstrasse 60, Postfach 92, 3902 Glis,
zu richten.
Südansicht:
• Signal 2.50 Parkieren verboten mit
­Zusatztext: mit Vignette NLZ und
St. Ursula gestattet
STADTGEMEINDE BRIG-GLIS
Ressort Bau und Planung
Nordansicht:
• Signal 2.50 Parkieren verboten mit
­Zusatztext: mit Vigentte NLZ und
St. Ursula gestattet
Stadtgemeinde Brig-Glis
Die entsprechenden Pläne können auf
dem Büro der Stadtpolizei Brig-Glis
(Bauamt, Parterre) eingesehen werden.
Allfällige Einsprachen sind innert 30 Tagen ab Erscheinen dieser Anzeige im
Amtsblatt schriftlich an die Gemeindeverwaltung Brig-Glis zu richten.
STADTGEMEINDE BRIG-GLIS
Verwaltungspolizei
Vernehmlassung der
­Baugesuche
Auf dem Bauamt in Glis und im Stadtbüro in Brig liegen ab Freitag, 17. Oktober,
folgende Baugesuche zur öffentlichen
Einsichtnahme auf:
Gesuchsteller: Arnold-Fux Martina und
Joel, Zwingarten 73, Glis
Planverfasser: Architektur Gasser AG,
Termerstrasse 74a, Termen
Vorhaben: Neubau von Einfamilienhaus,
Parz. 4913, Fol. 46, Klosmattenstrasse
83, Glis
Grundeigentümer: Arnold-Fux Martina
Koordinaten: 641 475/128 725
Nutzungszone: Wohnzone W2 –
(2. Etappe)
Gesuchsteller: Eyer Damian, Saflischstrasse 1, Brig
Vorhaben: Baugesuch im Nachgang:
­Sanierung von Dach und Streichen von
Fassade bei Wohn- und Geschäftshaus,
Parz. 252, Fol. 5, Saflischstrasse 1, Brig
Grundeigentümer: Musikhaus Eyer
GmbH Brig-Glis
Koordinaten: 642 586/129 858
Nutzungszone: Wohn- und Gewerbe­
zone WG6
Gesuchsteller: Flatzek Klaus, Holowistrasse 20, Glis
Vorhaben: Auswechseln von Fenstern
bei Wohnhaus, Parz. 4471, Fol. 44,
Holowistrasse 20, Glis
Grundeigentümer: Flatzek Klaus
Koordinaten: 640 983/128 960
Nutzungszone: Wohnzone W3
Gesuchsteller: Walliser Dominik, Wierystrasse 17, Glis
Planverfasser: Walliser Architekten
GmbH, Tunnelstrasse 30, Brig
Vorhaben: Verbreiterung von Garageneinfahrt und Sanierung von Dach bei
Stall, Parz. 4201, Fol. 40, Wiery, Glis
Grundeigentümer: Walliser Dominik
und Hurni Bruno
Ausschreibung Unterstation/Zentrale
Anergienetz unneri Glismatta
Die Stadtgemeinde Brig-Glis plant im
Quartier unneri Glismatta ein Anergienetz zu erstellen.
Der Auftraggeber: Stadtgemeinde BrigGlis
Verfahrensart: offenes Verfahren
Der Vergabetyp: Bau
Der Vergabegegenstand: Unterstation/
Zentrale
Der Umfang der Vergabe: BKP 24/25
Anlagebau
Der Ausführungs- und Liefertermin:
Start Mitte Januar 2014
Die Sprache des Vergabeverfahrens:
deutsch
Die geforderten wirtschaftlichen und
technischen Anforderungen sowie die
finanziellen Garantien: gemäss den
Bedingungen, welche in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind
Die Ausschreibungsunterlagen: zu bestellen oder zu beziehen bei der Stadtgemeinde Brig-Glis, Ressort Infrastruktur, Marco Walter, Stadtingenieur, Überlandstrasse 60, 3902 Glis, bis
spätestens Freitag, 24. Oktober, Zeit
12.00 Uhr.
Die Auskünfte: Stadtgemeinde BrigGlis, Ressort Infrastruktur, Marco Walter,
Stadtingenieur, Überlandstrasse 60 ,
3902 Glis, Tel. 027 922 42 01
Die Ortsschau: Es findet keine Ortsschau statt
Die Einreichung der Angebote: Montag, 17. November, Stadtgemeinde BrigGlis, Ressort Infrastruktur, Marco Walter,
Stadtingenieur, Überlandstrasse 60,
3902 Glis mit dem Vermerk «Offerte Unterstation Anergienetz – Nicht öffnen!»
(Poststempel A-Post)
Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften sind zugelassen
Die Teilangebote: einzig vollumfassende Angebote werden angenommen
Die Varianten: sind nicht zugelassen
Öffnung der Angebote: Es findet eine
offizielle Offertöffnung statt. Mittwoch,
19. November, 9.15 Uhr, Stadtgemeinde
Brig-Glis, Überlandstrasse 60, 3902 Glis
Dauer der Gültigkeit des Angebots:
Das Angebot ist während 6 Monaten ab
Eingabedatum gültig
Staatsvertrag: Die Vergabe liegt im
Staatsvertragsbereich
Diese Verfügung kann innert 10 Tagen
seit seiner Veröffentlichung mittels Beschwerde bei der öffentlich rechtlichen
Abteilung des Kantonsgerichtes in Sitten angefochten werden.
Stadtgemeinde Brig-Glis
Ressort Infrastruktur
Die Büros der Gemeinde Leuk sind am
Donnerstag, 23. Oktober, bis 17.00 Uhr
geöffnet.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Baugesuche
Auf dem Gemeindebüro liegen nachfolgende Baugesuche während den üblichen Öffnungszeiten zur öffentlichen
Einsichtnahme auf:
Gesuchsteller: André Tschan, Mühlemattweg 2, 3425 Koppigen
Grundstückeigentümer: André Tschan,
Mühlemattweg 2, 3425 Koppigen
Planverfasser: M. Studer Blockhaus,
3424 Oberösch
Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus
als Erstwohnung
Bauparzellen: Parzelle Nr. 6389,
Plan Nr. 62
Ortsbezeichnung: in Leuk-Stadt, im
Orte genannt «Thel»
Nutzungszone: Ferienhauszone F1
nach QP
Koordinaten: 616 538/130 307
Gesuchsteller: André Tschan, Mühlemattweg 2, 3425 Koppigen
Grundstückeigentümer: André Tschan,
Mühlemattweg 2, 3425 Koppigen
Planverfasser: M. Studer Blockhaus,
3424 Oberösch
Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus
Bauparzellen: Parzelle Nr. 6405,
Plan Nr. 62
Ortsbezeichnung: in Leuk-Stadt, im
Orte genannt «Thel»
Nutzungszone: Ferienhauszone F1
nach QP
Koordinaten: 616 555/130 316
Gesuchsteller: Leo Gottet, Kantons­
strasse 19, 3952 Susten
Grundstückeigentümer: Erben Rosa
Gottet, Kantonsstrasse 19, 3952 Susten
Planverfasser: Leo Gottet, 3952 Susten
Bauvorhaben: Neubau Gartenhaus
Bauparzellen: Parzelle Nr. 7065,
Plan Nr. 3
Ortsbezeichnung: in Susten, im Orte
genannt «Suste»
Nutzungszone: Kernzone K
Koordinaten: 615 883/128 875
Gesuchsteller: Edgar Schnyder,
­Oberdorf 35, 3957 Erschmatt
Grundstückeigentümer: Edgar Schnyder, Oberdorf 35, 3957 Erschmatt; Josef
Hugo, Hauptstrasse 55, 3957 Erschmatt
Planverfasser: Atelier für Architektur
und Baubiologie, Edwin Grand, 3957
­Erschmatt
Bauvorhaben: Umbau Scheune und
Stall in Materialdepot
Bauparzellen: Parzelle Nr. 413,
Plan Nr. 2
Ortsbezeichnung: in Erschmatt,
im Orte genannt «Schleif»
Nutzungszone: Dorfzone D
Koordinaten: 619 505/130 560
Brig-Glis / Naters / Östlich Raron
0900 144 033
Grächen / St. Niklaus / Stalden
0900 144 033
Goms
Dr. Meier-Ruge 027 971 17 37
Leuk / Raron
0900 144 033
Saastal
Dr. Müller 027 957 11 55
Visp
0900 144 033
Zermatt
Dr. Julen 027 967 67 17
Apotheken
Apothekennotruf
0900 558 143 ab 22 Uhr
Brig-Glis / Naters
Central 027 923 51 51
Goms
Imhof 027 971 29 94
Visp
Amavita Vispach 058 851 35 53
Benu 027 946 09 70 tägl. bis 20 Uhr
Zermatt
Vital 027 967 67 77
Internationale 027 966 27 27
Allfällige Einsprachen und Rechtsverwahrung sind innert 30 Tagen nach Erscheinen im Amtsblatt schriftlich und in
drei Exemplaren an die Gemeindeverwaltung Leuk, Sustenstrasse 3, 3952 Susten, zu richten.
Gemeinde Leuk
Weitere Nummern
Zahnärzte Oberwalliser Notfall
027 924 15 88
Tierarztpraxis «am Rottu», Naters
027 923 31 00
Kleintierarztpraxis Werlen, Glis
027 927 17 17
Tierarzt (Region Goms)
Dr. Kull, Ernen 027 971 40 44
Unterschlupf für gewaltbetroffene
Frauen und ihre Kinder
079 628 87 80
Die dargebotene Hand 143
bestattungsinstitute
Andenmatten & Lambrigger
Naters 027 922 45 45
Visp 027 946 25 25
Philibert Zurbriggen AG
Gamsen 027 923 99 88
Naters 027 923 50 30
Bruno Horvath
Zermatt 027 967 51 61
Bernhard Weissen
Raron 027 934 15 15
Susten 027 473 44 44
Jede Spende zählt!
Tierschutzverein Oberwallis
Konto-Nummer: 19-1527-5
Bio-Landbau packt
das Hunger-Elend
an der Wurzel.
Per SMS 20 Franken spenden. Mut 20 an 488.
www.tierschutz-oberwallis.ch
Donnerstag, 16. Oktober 2014
www.rz-online.ch
| 3
REGION
Präfekten sind verärgert
Brig/Visp Die Studie zur Ab-
sieht auch Spitaldirektor Hugo Burgener so. «Wir sprechen hier über ein
Projekt, dass die Region für die nächsten 30 Jahre prägen wird», erklärt Burgener. «Da ist es sicher gut, wenn alle
Möglichkeiten überprüft worden sind,
wenn dann der Entscheid fällt.»
klärung des künftigen Spitalstandorts im Oberwallis
wird verlängert. Die Oberwalliser Präfekten wehren
sich gegen den Vorwurf, sie
seien schuld.
Ende des Monats wollte Gesundheitsministerin Esther Waeber-Kalbermatten über die Ergebnisse der Studie
informieren, welche evalutiert, welcher Standort für das künftig einzige
Oberwalliser Spital am geeignetsten
ist. Überprüft wird dabei das Betriebskonzept der beiden jetzigen Standorte
Brig und Visp, gleichzeitig läuft eine
Machbarkeitsstudie für die Konzentration des Oberwalliser Spitals an einem
Ort, sowie eine Zusatzstudie zur Verkehrserschliessung der beiden Spitäler.
Die Schlussfolgerungen dieser Studien
hätten dann als Grundlage für den Spitalentscheid dienen sollen.
Warum die Verzögerung?
Nun aber verzögert sich die Sache. Aus
dem Umfeld der Gesundheitskommission des Grossen Rates heisst es, der
Grund für die Verzögerung sei, dass die
Studie nun auch die Möglichkeit eines
kompletten Neubaus prüfen würde.
Dies erscheint insofern unsinnig, da ein
Neubau eines Spitals im Grünen aufgrund der angespannten Kantonsfinanzen nicht zur Debatte steht. Staatsrätin
«Wir sind nicht schuld, dass die Studie länger dauert», wehren sich die Präfekten.
Esther Waeber-Kalbermatten betonte
mehrmals, dass man für einen Spitalneubau auf die Unterstützung privater
Gönner angewiesen sei. Der bestehende
Investitionsfonds des Spital Wallis sei
schlicht zu klein, um dem Oberwallis
ein neues Spital zu «schenken». Dennoch sollen die Studien aber nun die
Möglichkeit eines Neubaus prüfen. Es
stellt sich die Frage nach dem Wahrheitsgehalt des Gerüchts und dem Warum.
Welche Rolle spielen die Präfekten?
Hinter vorgehaltener Hand wird der
schwarze Peter den Oberwalliser Prä-
fekten zugeschoben. Sie sollen das
«Spital im Grünen» in die Studie geboxt
haben. Gesundheitsministerin WaeberKalbermatten bestätigt gegenüber der
RZ, dass die Studie länger dauert. «Die
Studien werden ergänzt mit dem Projekt ‹Neubau›», schreibt die Staatsrätin,
«dies auf Wunsch der Präfekten.» Die
Staatsrätin findet gut, dass die Möglichkeit eines Neubaus in der Studie Platz
hat. «Wenn auch diese Zahlen auf dem
Tisch sind, ergibt sich eine Gesamtdiskussion, schliesslich wird ein Neubau
des Spitals immer wieder angeführt.»
Die Berechnungen für einen Neubau
seien aufwandmässig vertretbar. Dies
Präfekten wehren sich vehement
Bleibt noch die Frage, warum die Oberwalliser Präfekten die Aufnahme der
Möglichkeit eines Neubaus gefordert
haben. «Das ist schlicht nicht wahr»,
empört sich der Visper Präfekt Stefan Truffer. «Wir haben nie gefordert,
dass ein Neubau überprüft wird.» Der
Neubau eines Spital sei aus finanzieller Sicht utopisch. «Ausserdem hätten
wir dann zwei leere Gebäude, für die
wir eine Nutzung finden müssten.»
Und Truffer poltert weiter: «Wir lassen
uns nicht den schwarzen Peter zuschieben. Sonst will man nie etwas von uns
Präfekten wissen. Wenn es aber darum geht einen Sündenbock zu finden,
dann sind wir gut genug.» Die Idee, einen Neubau zu prüfen, komme vom
Gesundheitsnetz Wallis selber. «Klar
haben wir nicht interveniert, als wir
davon erfahren haben», sagt Truffer.
«Gefordert haben wir aber nichts.» Er
glaube eher, dass es Verzögerungen bei
der Studie gebe und nun Erklärungen
gefunden werden müssten. «Schade,
dass die auf dem Rücken von uns Präfekten passierte.»
Martin Meul
DER RZ-STANDPUNKT: Simon Kalbermatten Stv. Chefredaktor
UMWELTSCHÜTZER
ALS TOTENGRÄBER
Sie haben ihre Zentralen in Bern
(Schweizer Landschaftsschutz), Basel
(Pro Natura) und Zürich (WWF) eingerichtet und diktieren den Walliser Bergdörfern, wann sie in die Natur eingreifen
dürfen und wann nicht. Das ist in etwa so
absurd wie ein Zürcher, der einem Lötschentaler erklärt, wie er eine Fasnachts-
maske schnitzen soll. Unvorstellbar. Die
Bewohner der Bergdörfer sind oft noch
naturverbundener als mancher Städter.
Wie ein Hohn muss es ihnen vorkommen,
wenn ihre dezimierten Eingriffe in die Natur in Form von sinnvoll gebauten Kraftwerken von den umweltschützenden Verbänden in den grossen Städten blockiert
werden. Blockiert wird das Kraftwerk
«Chipfe» beim territoriumsübergreifenden Embdbach. Gerade kleine Gemeinden
wie die involvierten Embd und St.Niklaus
können aus dem Kraftwerk einen finanziellen Profit schlagen, denn dank der kostendeckenden Einspeisevergütung des
Bundes (KEV) fliessen Fördergelder für
Strom. Im Wallis dürfen diese die Gemein-
den einstreichen, was für ihr langfristiges
Überleben entscheidend sein kann. Die
Begründung der Umweltverbände, es dürfe nicht sein, dass die letzten Bergbäche
im Wallis trocken gelegt werden, ist dabei
der grösste Widerspruch. Kraftwerke in
Mund, Ferden oder im Goms hätten demnach verhindert werden müssen. Noch
schlimmer: Das arrogante Auftreten der
Umweltschützer in den Medien. Wahrheiten werden gerne vertauscht. Dass ein
Sprecher des WWF nicht wusste, dass der
Staatsrat für den Bau des Kraftwerks in
Blatten eine Konzession erteilt hatte und
deshalb einen Gemeinderat als Lügner
darstellte, ist gar ein unentschuldbarer
Fauxpas. Derselbe Sprecher prahlte, dass
er einem allfälligen Gerichtsentscheid
gelassen entgegensehe. «Das Bundesgericht hat vor einem halben Jahr mit dem
Urteil im Falle der Gemeinde Obergoms
klar gemacht, dass es solche Täler zu
schützen gibt.» Was er vergisst: Die eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) kam zum Schluss,
dass das Projekt in Blatten mit den
Schutzzielen vereinbar ist. Das Bundesgericht hat noch nie einen Entscheid gegen
eine ENHK-Beurteilung getroffen. Das
muss so bleiben, denn Bergdörfer müssen
ihr Naturreservoir ausschöpfen können,
um zu überleben und vor allem: Gerichte
müssen die Totengräber der Bergdörfer in
die Schranken weisen.
4 |
Donnerstag, 16. Oktober 2014
www.rz-online.ch
region
Schikanierungsvorwürfe: Tierschutz
Naters/Region Tritt der Tier-
te haben gerade einmal fünf Tage Zeit,
sich zu den Vorwürfen zu äussern», empört sich die CVPO-Suppleantin. «Selbst
bei Betreibungen hat man die doppelte
Zeit. Ausserdem sind viele ältere Menschen schlicht überfordert. Sie müssen
sich dann Hilfe in der Familie suchen
oder gar einen Anwalt beiziehen.» Das
verursache dann unnötige Kosten, die
mit den oftmals geringen Renten der
Betroffenen kaum aufzubringen seien.
«Ausserdem haben Tiere, besonders für
viele ältere Menschen, einen sehr gros­
sen Stellenwert im Leben. Ein Verlust
dieser Tiere wäre für sie sehr schmerzhaft.»
schutz auf den Plan, kann
dies besonders für ältere
Menschen zum Problem
werden. CVPO-Suppleantin
Charlotte Salzmann will
das nicht hinnehmen und
fordert Anpassungen bei
der Praxis. Der Tierschutz
wehrt sich.
Hans A. ist 72 Jahre alt, seit mehr als 40
Jahren hält er sich als Hobby ein paar
Ziegen. Eines Tages steht ein Vertreter
des Tierschutzes vor ihm und erklärt,
dass seine Haltungsbedingungen der
Ziegen nicht dem Tierschutzgesetz entsprechen. Hans A. ist verwirrt, hält er
die Tiere doch seit jeher so, seine Ziegen sind gesund und es käme ihm nie
in den Sinn, nicht gut für seine geliebten Tiere zu sorgen. Der Vertreter des
Tierschutzes geht wieder und Herr A.
sieht die Sache als erledigt an. Dann
aber die böse Überraschung. Ein paar
Tage später flattert ein Brief vom kantonalen Veterinäramt ins Haus. Herr
A. wird in dem Schreiben aufgefordert,
innert fünf Tagen Stellung zu den Hal-
Tiere haben besonders für ältere Menschen einen hohen Stellenwert.
tungsbedingungen seiner Tiere zu nehmen. Zudem wird in dem Schreiben
erwähnt, dass in den nächsten Tagen
eine Rechnung für eine scheinbar geheim durchgeführte Kontrolle von etwa
100 Franken bei ihm eintreffe. Hans
A. versteht die Welt nicht mehr, weiss
nicht, wie er nun weiter vorgehen soll.
Überforderte ältere Tierhalter
Der Fall von Hans A. hat sich so nicht
zugetragen, er soll nur als Beispiel die-
nen. Weil ähnliche Fälle aber durchaus
vorkommen, setzt sich CVPO-Suppleantin Charlotte Salzmann für eine Änderung der Praxis bei der Anwendung
des Tierschutzgesetzes ein. «Was mit
älteren Tierhaltern teilweise gemacht
wird, ist absolut nicht tragbar», sagt
Salzmann. «Das grenzt schon an Schikane.» Salzmann stört sich vor allem
an zwei Sachen. Erstens an den Fristen,
die den mutmasslich fehlbaren älteren
Tierhaltern gesetzt werden. «Diese Leu-
Kritik am Tierschutz
Des Weiteren stört sich Salzmann daran, wie der Tierschutz in manchen Fällen vorgeht. «Es ist schon seltsam, dass
ein Verein, der aus Freiwilligen und
nicht ausgebildeten Personen besteht,
darüber entscheiden kann, was in Fällen von mutmasslichen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz zu tun ist»,
sagt Salzmann. «Anstatt mit den Betroffenen zu sprechen und ihnen zu helfen, macht der Tierschutz einfach eine
Meldung nach Sitten und schon sind die
Tierhalter unter Druck.»
Tierschutzorganisation nimmt Zermatt
Zermatt Die Tierschützer
sind sauer auf die Zermatter
Behörden. Der Grund: Im
Matterhorndorf dürfen keine Anti-Pelz-Plakate aufgehängt werden.
(Foto: RZ-Archiv)
In Zermatt sind keine Anti-Pelz-Plakate erwünscht.
«Für Pelzmode sterben Tiere unter
schlimmsten Qualen. Sie werden ertränkt, mit Draht erdrosselt oder lebendig gehäutet. Bitte denken Sie daran,
bevor Sie Echtpelz kaufen.» Mit diesem
Plakat machen Tierschutzorganisationen auf die Missstände des Pelzhandels aufmerksam und wollen die Leute dahingehend sensibilisieren, den
Pelzhandel zu unterbinden und keine
Pelze zu tragen. Vor allem in den sogenannten Nobelskiorten wie St. Moritz,
Gstaad oder Zermatt, wo viele Neureiche ihre Luxusferien geniessen, werden
die Tierschützer aktiv und wollen auf
die Missstände hinweisen. «Die Leute
mit ihren fellbesetzten Kapuzen wissen
oft gar nicht, unter welchen Qualen
Tiere für die Mode sterben mussten»,
sagt Katharina Büttiker gegenüber
«Blick». Deshalb hängt die Präsidentin
von Animal Trust Schweiz seit Jahren
gemeinsam mit den Organisationen
Vier Pfoten und Pro Animali Anti-PelzPlakate in verschiedenen Schweizer
Skiorten auf.
Fragwürdige Argumente
Dass in Zermatt künftig keine solchen
Plakate mehr aufgehängt werden dürfen, ärgert die resolute Tierschützerin.
«Auch in Zermatt verbringen immer
www.rz-online.ch
Donnerstag, 16. Oktober 2014
| 5
region
wehrt sich
Anpassungen gefordert
Um vor allem die älteren Tierhalter ein
bisschen aus der Schusslinie zu nehmen, will Salzmann nun den Staatsrat
zum Handeln auffordern. «Ich verlange, dass die Praxis bei Meldungen in solchen Angelegenheiten überprüft wird»,
erklärt sie. «Die Frist für eine Stellungnahme soll verlängert werden und der
Tierschutz soll präventiver arbeiten.»
So, wie es im Moment laufe, sei keinem
gedient. «Es geht hier nicht darum, Verstösse gegen das Tierschutzgesetz zu
verharmlosen, Misshandlungen und
Verwahrlosung müssen geahndet werden», sagt Salzmann. «Aber wenn ein
älterer Mensch in Sachen Tierschutz
nicht mit der Zeit gegangen ist, ist das
doch kein Grund, mit dem Vorschlaghammer auf ihn einzuprügeln.»
Tierschutz wehrt sich
Für Marco Siegrist, Präsident vom Tierschutz Oberwallis, sind die Anschuldigungen von Salzmann haltlos. «Der
Tierschutz, wie er sich nun neu zusammenstellt, sucht immer erst das
Gespräch, wenn überprüfte Verfehlungen von Tierhaltern vorliegen», verteidigt sich Siegrist. «Wenn sich ein Tierhalter einsichtig zeigt und bereit ist,
auf den zahn gefühlt
mit uns zusammen zu arbeiten, dann
bieten wir gerne unsere Hilfe an.» Das
könnten Beratungen zu den Haltungsbedingungen oder zu Fragen des Tierschutzgesetzes sein. Bei finanziellen
Engpässen der Tierhalter achte man
auf die Planung einer tiergerechten
Haltung. «Uns ist klar, dass jemand, der
seinen Stall umbauen sollte, die finanziellen Mittel nicht einfach so aus dem
Ärmel schüttelt», erklärt Siegrist. «So
gesehen machen wir auch nicht direkt
eine Meldung ans Veterinäramt. Uns
geht es darum, lösungsorientiert mit
den Tierhaltern zusammenzuarbeiten.» Zeige ein Halter aber keine Einsicht, dann leite der Tierschutz entsprechende Massnahmen ein. «Wenn wir
feststellen, dass jemand absolut nicht
bereit ist, seine Tierhaltung an das Gesetz anzupassen, dann wenden wir
uns an die staatlichen Stellen», so Tierschutzpräsident Siegrist. «Aber wir suchen immer erst das Gespräch. Aus­ser
es liegen erhebliche Missstände vor, die
umgehend behoben werden müssen.
Dann machen wir direkt Meldung.»
Der Tierschutz sei schliesslich die Stimme für die Tiere.
«Ein guter Clown sein,
bedeutet harte arbeit»
Clown Damian Gsponer
(43) muntert Kinder im
Spital auf und ist traurig, wenn Menschen
Angst vor Clowns haben.
Humor ist in unserer Gesellschaft …
■ nicht
vorhanden
■ ein wichtiger Eckpfeiler
■ etwas vom Schönsten
Mein Umfeld …
■ findet mich gar nicht lustig
■ lacht oft über mich statt mit mir
Martin Meul
■ liebt meinen Humor
ins Gebet
mehr Neureiche ihre Ferien. Und die
tragen Pelz. Klar, dass die Gemeinde
uns keine Plakate auf hängen lassen
will. Das ist Diktatur», wird Büttiker zitiert. Auch die Tierschutzorganisation
«Vier Pfoten» vertritt diese Ansicht. Genau in Skigebieten sei es sehr wichtig,
dass man solche Kampagnen zur Sensibilisierung durchführen könne. «Jeder
sollte das Recht haben, die Plakatflächen der Gemeinde buchen zu können
und zu nutzen», sagt Julie Stillhart,
Länderchefin von Vier Pfoten Schweiz.
«Da unser Plakat ohne jeglichen heiklen Inhalt oder brutale Bilder ist, sondern lediglich einen Schriftzug zeigt,
welcher sich gegen die Pelzmode äussert, finden wir die Argumente der Gemeinde Zermatt sehr fragwürdig. Das
Verbot lässt sich unserer Meinung nach
Der Oberwalliser …
■ ist von Natur aus lustig
nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbaren», so Stillhart.
Neutrale Haltung
Diesen Vorwurf lassen die Gemeindeverantwortlichen von Zermatt nicht
gelten. «Wir wollen politische Sachen
nicht unterstützen. Darum sind wir
gegen diese Plakatkampagne», sagt Gemeindepräsident Christoph Bürgin, der
sich in der Sache aber klar hinter die
Tierschützer stellt. «Ich persönlich bin
auch gegen das Pelztragen. Aber wir
haben klare Richtlinien, die wir befolgen.» Dass die Tierschutzorganisation
Animal Trust Schweiz jetzt gerichtlich
gegen das Plakatierungsverbot in Zermatt vorgehen will, lässt Bürgin kalt.
«Wir lassen die Sache auf uns zukommen.» bw
■ kann mit Humor nichts anfangen
■ bringt mich selber immer wieder zum
Lachen
Wenn ich nicht auf der Bühne stehe …
■ bin ich doch lustig
■ muss ich manchmal weinen
■ bin ich ein ganz anderer Mensch
Ein guter Clown sein …
■ bedeutet harte Arbeit
■ kann nicht jeder
■ muss einem in die Wiege gelegt sein
Wenn ich Kinder im Spital aufheitere …
■ gibt mir das ein gutes Gefühl
■ werde ich immer ein bisschen traurig
■ trage ich etwas zu einer besseren
Welt bei
Wenn ich nicht Clown wäre …
■ würde ich viel weniger lachen
■ wäre ich Pantomime
■ würde ich als
arbeiten
Traurig machen mich …
■ die vielen schlechten Nachrichten aus
aller Welt
■ Leute, die über nichts lachen können
■ Leute, die Angst vor Clowns haben
Wenn ich schlechte Laune habe …
■ kann ich auf der Bühne trotzdem
lustig sein
■ bleibe ich lieber zuhause
■ schlechte Laune???
Der lustigste Mensch, den ich kenne, ist …
■ meine Wenigkeit
■ Clown Dimitri
■ der Mensch von nebenan
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(Stv. Werbeleiterin), Peter Tönz,
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Administration
Jennifer Studer, Sibylle Schmid
9.45
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Redaktion
Walter Bellwald (bw) Chefredaktor,
Simon Kalbermatten (ks) Stv. Chefredaktor, Deborah Kalbermatter (dk),
Frank O. Salzgeber (fos), Martin
Meul (mm)
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Donnerstag, 16. Oktober 2014
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| 7
region
Neue Wasserleitung für Bitsch
Bitsch In Bitsch entsteht
eine neue Ringleitung zwi­
schen den Weilern «Wasen»
und «Ebnet». Damit soll der
Brandschutz im «Ebnet» und
die Trinkwasserversorgung
für die gesamte Bevölkerung
sichergestellt werden.
Bei der kommunalen Abstimmung En­
de September hat die Bevölkerung von
Bitsch mit über 62 Prozent der Stim­
men dem Bau einer neuen Trinkwas­
serringleitung zwischen den Weilern
«Wasen» und «Ebnet» zugestimmt. Die­
se neue Leitung wurde notwendig, da
der Brandschutz für die Anwohner im
«Ebnet» bis anhin nicht ausreichend ge­
währleistet war.
Brandschutz gewährleisten
«Der Bericht der Ryser Ingenieure, die
mit der entsprechenden Untersuchung
beauftragt wurden, zeigte klar auf,
dass der Brandschutz im ‹Ebnet› nicht
gewährleistet ist und dass die Messre­
sultate den Mindestanforderungen des
Ebnet
Wasen
(Foto: Google Maps)
Die neue Leitung wird vom Weiler «Wasen» hin zum «Äbnetji» bis ins «Obers Ebnet» gebaut. Durch den Zusammenschluss mit dem Hauptleitungsnetz entsteht eine Ringleitung.
Schweizerischen
Feuerwehrverban­
des nicht entsprechen», erklärt Anton
Karlen, Gemeindepräsident von Bitsch.
Um diesen Missstand zu beheben,
schlug das beauftragte Unternehmen
vor, eine Leitung vom Weiler «Wasen»
in den Weiler «Ebnet» zu erstellen. Da­
durch entsteht eine Ringleitung mit der
Mittelzone des Hauptleitungsnetzes.
Durch diese Erweiterung des Trinkwas­
sernetzes wird der Brandschutz im «Eb­
net» künftig gewährleistet, aber auch
die Versorgungssicherheit wird auf
dem gesamten Gemeindegebiet erhöht.
Geringe Beeinträchtigungen
«Rund 1,2 Millionen Franken sind
für das Projekt budgetiert, wovon die
Dienststelle für Feuerwesen etwa 13
Prozent übernimmt», erklärt Anton
Karlen. «Die restlichen Kosten trägt die
Gemeinde.» Durch den Bau der neuen
Ringleitung, deren Baubeginn für März
2015 geplant ist, muss während den
Arbeiten auch mit Beeinträchtigungen
im Strassenverkehr gerechnet werden.
«Es wird vorübergehende Sperrungen
der Flurstrassen und Wanderwege vom
‹Wasen› ins ‹Äbnetji› geben», sagt Kar­
len. In der Schlussphase müssen dann
wahrscheinlich auch diverse Stras­
sensperrungen im Bereich «Obers Eb­
net» durchgeführt werden. Ansonsten
müssten die Anwohner aber mit kei­
nen Einschränkungen rechnen.
Deborah Kalbermatter
Termen: Restaurant dank rundem Tisch?
Termen Das einzige Restaurant im Dorf
ist seit einigen Monaten geschlossen.
Seit Oktober bleiben auch die Türen der
Raiffeisenbank zu. Immer mehr Orte
der Begegnungen verschwinden in der
Brigerberger Gemeinde. Nun reagiert
der Gemeinderat. «Wir sind gezwun­
gen, etwas zu unternehmen», sagt Ste­
fan Luggen, Gemeindepräsident. Auf
der Homepage schreibt die Gemeinde:
«Der Gemeinderat hat an einer Sitzung
beschlossen, ein Projekt ‹Zukunft Dorf­
platz Termen› zu lancieren. Die Bevöl­
kerung soll in die erste Projektphase
miteinbezogen werden und sich ak­
tiv zu ihren Bedürfnissen äussern und
Ein Dorf ohne Ort der Begegnung. Termen holt seine Dorfbevölkerung an einen Tisch.
Ideen einbringen.» Ein «runder Tisch»
findet am 7. November statt. Im Ple­
num und auch in kleinen Gruppen soll
debattiert werden, welche Räumlich­
keiten und Angebote der Dorfplatz in
Zukunft anbieten soll. Luggen steckt
darin hohe Erwartungen und freut
sich auf kreative Vorschläge aus der Be­
völkerung. «Grundsätzlich wollen wir
einen Ort der Begegnung schaffen. Ein
Restaurant, in dem sich Vereine nach
ihren Proben zu einer gemütlichen
Runde treffen können, ist für unser
Dorf wichtig.» Während der Zeit ohne
Restaurant haben die Gemeindeverant­
wortlichen in der Mehrzweckhalle ei­
ne kleine Bar mit Tischen und Stühlen
eingerichtet. Sänger und Musikanten
haben dadurch die Möglichkeit, nach
den Proben zusammen zu sitzen und
anzustossen. Immerhin können die
Gemeindeverantwortlichen dank dem
Kauf eines Liegenschaftsanteils im
Dorfladen den Betrieb des «Konsums»
sicherstellen. Der Liegenschaftsanteil
wurde für 150 000 Franken gekauft,
wovon die Gemeinde während zehn
Jahren je 15 000 Franken bezahlt. Der
Dorfladen ist derzeit einer der weni­
gen Orte der Begegnungen in Termen.
Eine Einwohnerin zur RZ: «Das ist ein
Armutszeugnis der Gemeinde, dass wir
weder ein Restaurant noch eine Bank
haben.» Neben einem intakten Ver­
einsleben klappt auch die Zusammen­
arbeit mit dem Nachbar Ried-Brig sehr
gut. Auf den Stufen Feuerwehr, Alters­
heim, Jugendverein oder Schule arbei­
tet man erfolgreich zusammen. Wann
stimmt Termen der vorgeschlagenen
Fusion zu? Luggen: «Wir werden mit
Ried-Brig weiter zusammenarbeiten,
doch eine Fusion ist für die Gemeinde
kein Thema.» ks
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| 9
region
Entlastung für Staatsanwälte
Die Staatsanwaltschaften sind überlastet. Die Justizkommission des Grossen Rates will darum mehr Kompetenzen für Gemeinderichter.
Region Die Staatsanwalt-
schaften müssen sich mit
zu vielen Kleinigkeiten herumärgern. Die Gemeinden
sollen darum mehr
Kompetenzen erhalten.
Auf den Tischen der Staatsanwaltschaften stapeln sich die Fälle. Nicht
die grossen, schweren Verbrechen sondern vielmehr die Bagatellen. Darum
sollen die Behörden entlastet werden.
«Die Staatsanwaltschaften sollen sich
auf die schweren Fälle, die Kapitalverbrechen, konzentrieren können», sagt
SVPO-Grossrat Michael Graber, Vizepräsident der Justizkommission des
Grossen Rates. «Weil die Staatsanwaltschaften sich aber auch mit vielen
Bagatellfällen herumschlagen müssen,
wollen wir für eine Entlastung sorgen.» Konkret heisst das, dass Bagatellfälle, die bis anhin auf den Tischen der
Staatsanwälte landen, in die Zuständigkeit der Gemeinden übergehen sollen. Philipp Schnyder, CSPO-Grossrat
und ebenfalls Mitglied der Justizkommission erklärt weiter: «Wir erleben
immer mehr, dass Privatpersonen bei
Streitigkeiten auf Gerichtsentscheide
bestehen, diesem Umstand wollen wir
mit dem Vorstoss Rechnung tragen.
Diese Bagatellfälle behindern unsere
ohnehin stark geforderte Staatsanwaltschaft.» Eine Änderung der gängigen
Praxis sei darum nötig.
Kleine Fälle, viel Aufwand
Unter Bagatellfällen werden beispielsweise gerichtliche Verbote verstanden.
Michael Graber erklärt: «Manche zivilrechtlichen Fälle können einen strafrechtlichen Aspekt haben, etwa wenn
es um die Missachtung eines gerichtlichen Verbots geht. Kommt dann dieser strafrechtliche Aspekt zum Tragen,
müssen sich bis anhin die Staatsanwaltschaften damit befassen. Das soll
sich ändern.» Ein solches gerichtliches
Verbot kann beispielsweise im Zuge
eines Streits um ein Durchgangsrecht
ausgesprochen werden. Ein Nachbar
benutzt immer unerlaubt einen Weg
durch das angrenzende Grundstück.
Wehrt sich dann der betroffene Nachbar vor Gericht, so kann der Richter
anordnen, dass bei erneuter Verletzung der eigentlich zivilrechtliche Fall
ein strafrechtliches Nachspiel in Form
einer Busse hat. Philipp Schnyder dazu: «Oftmals geht es auch darum, dass
Leute ihre Autos auf dem Privatbesitz
anderer abstellen. Auch solche Fälle
würden dann künftig von den Gemeinderichtern bearbeitet.»
Gemeinden sollen es richten
Nach den Vorstellungen der Justizkommission des Grossen Rates sollen
sich die Gemeinden künftig um solche Fälle kümmern. Doch werden so
nicht die Staatsanwaltschaften zwar
entlastet, die Gemeinden aber mit
zusätzlichen Aufgaben betreut, die
sie wiederum an Kapazitätsgrenzen
stos­sen lassen? Michael Graber winkt
ab. «Es ist so, dass die Gemeinden finanziell meistens besser gestellt sind
als der Kanton», erklärt der Grossrat.
«Die Kommunen können bei Bedarf
viel leichter zusätzliches Personal anstellen, das den Gemeinderichter unterstützt. Einen zusätzlichen Staatsanwalt anzustellen, wäre demgegenüber
sehr viel teurer.» So gesehen seien die
Pläne der Justizkommission nicht nur
eine Arbeitsentlastung der Staatsanwaltschaften, sondern auch eine Schonung der Kantonsfinanzen. «Ich denke
nicht, dass ein finanzieller Mehraufwand auf die Kommunen zukommt»,
sagt Philipp Schnyder. «Die Kosten für
ein zivilrechtlichers Vorgehen muss
der Antragsteller tragen, bei Verstössen dagegen werden die Kosten auf
die fehlbare Person abgewälzt.»
Keine rechtlichen Probleme erwartet
Aus juristischer Sicht stellt die Übertragung von Kompetenzen der Staatsanwälte an die Gemeinden keine
Schwierigkeiten dar, ist Michael Graber
überzeugt. «Die neue Strafprozessordnung, die seit 2011 in Kraft ist, sieht
eine solche Möglichkeit ausdrücklich
vor», sagt er. Auch bezüglich der Chancen der Gesetzesänderung im Grossen
Rat gibt sich Graber optimistisch. «Der
Vorstoss kommt aus der Justizkommission, in der alle Parteien vertreten sind.
Darum denke ich, dass das Plenum unserem Vorschlag zustimmen wird.»
Martin Meul
etera
«Wicky und Zicky», schreibt blick.ch am
Tag nach der 0:1-Niederlage der Schweizer Fussball-Nati in Slowenien. SRF-Fussballexperte Raphael Wicky erklärte nach
dem Spiel: «Man darf nicht alles hinterfragen, man hat noch viele Spiele und ich
bin hundertprozentig sicher, man wird
sich für die Euro 2016 qualifizieren.» Anschliessend will Sportmoderator Rainer
Maria Salzgeber das Wort ergreifen, als
der andere SRF-Experte, Alain Sutter, dazwischenfunkt: «Nein, nein. Es ist definitiv nicht so, dass man einfach sagen
kann: Es kommt schon. Weil, es kommt
nicht automatisch.» Im Gegensatz zu
Sutter hinterfragt Wicky die Aussagen
seines Experten-Kollegen nicht. Demnach
stimmt die Aussage «Wicky und Zicky».
Denn Sutter ist die Zickenmutter und Wicky kein Zicky.
Ist Stefanie Heinzmann eine Meerjungfrau? Die Antwort lautet: «Jein.» Auf der
neusten Ausgabe der Kinderlieder-CD
«Giraffenaffen», die Anfang November erscheint, performt Stefanie den Song «Unter dem Meer» aus dem bekannten Disney Filmklassiker «Arielle, die Meerjungfrau». Neben Stefanie Heinzmann
machen auch andere bekannte Musiker
wie Tim Bendzko, Lena Meyer-Landrut,
Henning Wehland oder die Söhne Mannheims ihre Lieblingslieder zu modernen
Popsongs. Mit ihrem Gastauftritt als «Arielle» schwimmt Stefanie weiter auf der
Erfolgswelle.
Moderne Popsongs trägt auch Shootingstar Bastian Baker vor. Den 23-Jährigen
mit Walliser Wurzeln zog es in die Wüste,
wo er am Montag an einer «Too Old To Die
Young»-Tour in einem kleinen Inselstaat
im persichen Golf auftrat. Neben der Britin Leona Lewis war Baker der zweite Internationale Act am Bahrain Music Festival. «Es war ein gewaltiges Gefühl, hier
auftreten zu können», sagte er einer asiatischen Nachrichtenagentur. Jetzt zieht
es Baker gar noch weiter weg. Im November steht eine Tour in Japan auf dem Programm. Ob er anschliessend auch in Europa nicht mehr «nur» als Vorsänger von
Leona Lewis, sondern bald auch als
Headliner für grosse Konzerte gebucht
wird?
10 | Donnerstag, 16. Oktober 2014
www.rz-online.ch
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15 Jahre Import Optik – SMS Wettbewerb
Brig Vor 15 Jahren
begann in Sissach die
Erfolgsgeschichte von
Import Optik.
Am 13. August 1999 wurde
die erste Filiale des Schweizer
Familienunternehmens
feierlich eröffnet. Nach 15
Jahren Weltmode, Spitzenqualität und Bestpreisen hat
Import Optik anlässlich seines Jubiläums einen grossen
SMS Wettbewerb gestartet.
Weit über 3500 Personen ha-
ben mitgemacht. Nebst vielen
Sofortpreisen wurden an der
Hauptverlosung
Kaffeemaschinen, Weber Grills, Marc
O’Polo Handtaschen und weitere attraktive Preise verlost.
Der Hauptgewinn war ein Reisegutschein im Wert von 3000
Franken.
Michaela Fedriga aus Sissach
ist die glückliche Gewinnerin und durfte anlässlich der
Preisübergabe den Reisegutschein entgegen nehmen.
Michaela Fedriga ist zufriede-
ne Kundin und trägt seit 1999
Brillen und Kontaktlinsen von
Import Optik.
Sie war überglücklich, als sie
den Anruf mit der Nachricht
vom Hauptgewinn bekam.
Sehr wahrscheinlich gehe sie
im Sommer 2015 mit der Familie in die Badeferien. Import Optik freut sich, dass der
Gewinn an eine treue Kundin
ging und wünscht Michaela­
(Foto: zvg)
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Von links nach rechts: Ulises Ambrosio, Import Optik, Hanne Florenzky,
Ferien.
Import Optik, Michaela Fedriga, Gewinnerin und Mario Bucher Markewww.import-optik.ch
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 11
www.rz-online.ch
region
EnBAG saniert Netze in Brig-Glis
Brig-Glis Die EnBAG inves-
tiert über eine Million in
die Sanierungsarbeiten von
Niederspannungsnetzen in
Brig und stellt die Stromversorgung langfristig sicher.
man sie abschliessen. Vogel: «Pro Jahr
wollen wir mindestens einen Stationskreis sanieren.» Und noch viel wichtiger: Die Rohranlagen sollen gut miteinander verbunden sein, damit sie bei
einer nächsten Sanierung problemlos
ausgetauscht werden können.
«iischi energie – Natürlich EnBAG»,
lautet der neue Slogan des Elektrizitätsunternehmens rund um BrigNaters. Derzeit stellt die EnBAG die
Stromversorgung in Brig langfristig sicher. Das elektrische Netz im Zentrum
von Brig wurde vor zirka 45 Jahren
verkabelt. «Die Kabel und Komponenten sind in die Jahre gekommen. Um
die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden diese Netze erneuert»,
sagt Projektleiter Jean-Pierre Vogel. Damit können zukünftige Stromunterbrüche aufgrund des Versagens von alten Komponenten vermieden werden.
Des Weiteren wurden die Rohranlagen
durch das Unwetter im Jahre 1993 teilweise mit Feinsand gefüllt. Im Sommer
haben deshalb die Sanierungsarbeiten
begonnen. Bereits in zwei Wochen will
Synergien mit Stadtgemeinde nutzen
Die Sanierungsarbeiten der Netze
werden auch von der Stadtgemeinde Brig-Glis genutzt, die gleichzeitig
die Abwasserleitung saniert. Ebenfalls
angefragt wurden die Swisscom und
Valaiscom; beide hatten derzeit keinen Bedarf an allfälligen Renovationsarbeiten. Insgesamt werden auf einer
Trassenlänge von 950 Metern stolze
fünf (!) Kilometer Rohre verlegt. Die
Kosten für die Sanierungsarbeiten der
Netze liegen bei rund 1,3 Millionen
Franken. Warum gibt es eine Erneuerung, obwohl die Netze noch
funktions­tüchtig sind? Sandro Mutter,
Leiter Technik der EnBAG, erklärt: «Wir
können nicht regelmässig nach den
Rohren sehen, haben aber den Anspruch einer stets intakten Stromver-
Stromversorgung sicherstellen. Sandro Mutter, Leiter Technik, Jonas Kalbermatten, Projektleiter Kraftwerk Mund und Jean-Pierre Vogel, Projektleiter Netze bei der EnBAG (v.l.).
sorgung, die wir durch die Sanierungsmassnahmen sicherstellen wollen.»
Kraftwerk Mund verläuft planmässig
Neben der Sanierung der Netze baut
die EnBAG ein Kraftwerk in Mund.
Nach einem vierjährigen Bewilligungsverfahren startete der Bau im Februar.
Probleme mit Naturschutzverbänden
gab es keine, sagt Projektleiter Jonas
Kalbermatten: «Es handelt sich um bestehende Wasserrechte, die bereits jetzt
aus dem Bach bezogen werden. Deshalb braucht es keine neue Fassung,
was uns entgegengekommen ist.» Die
Inbetriebnahme ist für Dezember (obere Stufe) sowie den nächsten Sommer
(untere Stufe) geplant. ks
Blatten: Besserer Lebensraum für Forellen
Blatten Die Gemeinde Blatten will
nicht nur ihre Wasserkraft nutzen, sondern auch die Lebensbedingungen von
Fischen in den Gewässern optimieren.
So sollen im Zusammenhang mit dem
Bau des neuen Kraftwerkes BreithornFafleralp Voraussetzungen geschaffen
werden, damit sich die Bachforellen
weiterentwickeln können. Prädestiniert dafür ist der innere Talbach auf
der Fafleralp zwischen dem Guggisteg
und der Einmündung des Baches in die
Lonza. Ernst Abgottspon, Präsident des
Fischervereins Westlich Raron, findet
Auf der Fafleralp sollen bessere Lebensbedingungen für Bachforellen geschaffen werden.
Gefallen an der Idee: «Das würde dazu
führen, dass sich Fische auch im Winter im Bach halten könnten und im
Sommer bei einer grösseren Strömung
auch Rückzugsorte finden würden.»
Die Voraussetzungen für Bachforellen
sind zurzeit im Talbach nicht ideal. Immer wieder treiben Forellen vom Bach
in die Lonza. Der Wildbach durchs Lötschental bietet mit seinen steten Gefällen keinen optimalen Lebensraum für
Bachforellen. Was müsste dazu verändert werden? «Die Forellen mögen eine
abwechslungsreiche Strömung, grössere Steine, damit sich die Fische auch
verstecken können, aber auch eine Beschattung der Ufer», sagt Abgottspon
und sieht in der Idee eine grosse Chance für das gesamte Landschaftsbild. Er
ist überzeugt: «Die Umgestaltung des
Baches lässt sich gut kombinieren mit
weiteren touristischen Aufwertungen
auf der Alpe.»
Bach-Aufwertung und Kraftwerk
Eine Optimierung der Lebensräume für
Bachforellen auf der Fafleralp will die
Gemeinde mit dem Bau des Kraftwerkes Breithorn-Fafleralp verwirklichen.
Dieses wird zurzeit von einer Einsprache der Umweltverbände WWF, Pro
Natura und des Schweizer Landschaftsschutzes blockiert. Deshalb bezieht die
Gemeinde zum Projekt keine Stellung.
Ein Anwalt erteilte ihr einen Maulkorb.
Die Realisierung des Projekts spielt das
Zünglein an der Waage, ob die besseren Lebensbedingungen für die Bachforellen geschaffen werden können.
Nach der Genehmigung der Konzession
durch den Staatsrat, geht es nun in einem nächsten Schritt darum, eine Einreichung des Baugesuches vorzubereiten. Von der Konzessionserteilung bis
zur Hinterlegung der Detailpläne beim
Kanton verstreichen meist drei bis vier
Monate. ks
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 13
umstyling
«Ich liebe meine neue Frisur»
Vorher: «Ich weiss einfach nicht,
welcher Kleiderstil zu mir passt.»
Aus diesem Grund hat Manuela
Schmidt aus Naters, Mutter zweier Töchter, all ihren Mut zusammengenommen und sich bei «Model für einen Tag» beworben. «Ich
bin 49-jährig, ich will mich nicht
‹altväterisch› kleiden, aber Outfits, wie sie meine Töchter tragen,
finde ich auch nicht passend für
mein Alter.» Auch mit ihren Haaren ist Manuela Schmidt nicht allzu sehr zufrieden. «Ein neuer Look
muss her.»
Nachher: Das «Model für einen
Tag» erkennt sich fast nicht mehr
wieder. «Meine Haare sind ganz
anders – ich liebe sie», schwärmt
Manuela Schmidt. Aber auch das
Make-up und die verschiedenen
Outfits gefallen ihr auf Anhieb
sehr. «Es ist etwas ungewohnt, so
auszusehen», sagt das Model und
fügt lachend an: «Ich hoffe, meinen Töchtern wird es gefallen, sind
sie doch meine grössten Kritiker.»
Bei «Harry Schmid» in Visp beginnt für das
«Model für einen Tag» das Umstyling. Stylistin
Sara Schmid schneidet einen flotten Hinterkopf, welcher gegen vorne etwas länger gehalten wird. Die fransige Stirnpartie wird von der
Fachfrau leicht angeschrägt. Die Farbe belässt
Sara Schmid dunkel, jedoch setzt sie in die
Fransenpartie einige hellere Mechen, die so für
einen besonderen farblichen Akzent sorgen.
Zum perfekten Finish werden die Haare von
Manuela Schmidt mit einem Haarspray fixiert.
Die verwendeten Produkte können bei «haarzeug» in Visp gekauft werden.
vorher
Nachdem die Kosmetikerin Elly Schweizer die
Brauen von Manuela Schmidt mit Warmwachs
in Form gebracht hat, trägt sie eine korrigierende Hautcreme auf, die sich dem Teint des Models ideal anpasst und so Unreinheiten perfekt
abdeckt. Nach dem Auftragen von ein wenig
Puder schminkt die Fachfrau die Augenlider mit
einem perlsandfarbigen Aufheller und trägt anschliessend dezent die Naturtöne Grün und
Braun-Grau auf. Dunkelgrüner Kajal und
schwarzer Mascara setzen ein weiteres Highlight. Rouge und Lippenstift runden das Makeup perfekt ab. Alle verwendeten Produkte sind
aus dem Hause «Sans Soucis».
Das «Model für einen Tag»
lässt sich in der Modeboutique «Black Box» im «Gommermärt» in Münster von
Modeberaterin Astrid Werlen
neu einkleiden. Als erstes
Outfit trägt Manuela
Schmidt eine weisse Bluse,
dazu eine graue Jeans sowie
ein leichtes Stepgillet mit
abnehmbarer Kapuze in
Grün. Als passende Accessoires trägt das «Model für
einen Tag» eine Handtasche
und ein Foulard. Das zweite
Outfit ist eher elegant. Ein
schwarzes Etuikleid betont
die Figur des Models, eine Indoorjacke in der Farbe Barolo mit schwarzem Lederimitat an den Ärmeln, runden
das chice Outfit perfekt ab.
Beim dritten Outfit trägt Manuela Schmidt eine schwarze Hose der Marke «Taifun». Das Besondere an dieser Hose: Auf der Vorderseite wurde ein Lederimitat eingearbeitet, durch welches die
Hose einen besonderen Look erhält. Dazu trägt das «Model für einen Tag» eine schwarze Jacke,
in welche ebenfalls Lederimitat eingearbeitet wurde. Ein grüner, leichter Pullover von «Gery
­Weber» sorgt für einen farbigen Kontrast. Ein farbiger Schal sowie eine rote Handtasche sind
die Eyecatcher des Outfits.
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 15
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«Ich mache keinen Hokuspokus»
Visp Sein Handwerk ist
nicht alltäglich. Rouven
Seematter ist fasziniert von
der Hypnose und hat diese
Leidenschaft vor Kurzem
erst zu seinem Beruf gemacht.
«Ich bin überzeugt davon, dass nicht
jedes Leiden, jede Sucht oder Angst mit
Medikamenten geheilt oder mit den
Händen wegmassiert werden kann»,
sagt Rouven Seematter. Aus diesem
Grund begab sich der medizinische
Masseur vor einiger Zeit auf die Suche
nach einer weiteren Methode, um Menschen mit körperlichen oder seelischen
Gebrechen zu helfen. Eher zufällig
fand der Visper dann zur Hypnosetherapie. «Ich habe mich immer schon für
verschiedene Sachen interessiert. Als
ich dann einen Vortrag zum Thema
Hypnose besuchte, hat mich schliesslich der ‹Gwunder› getrieben. Ich habe
darauf hin viele Bücher gelesen, mich
online darüber erkundigt und schliesslich mit Selbsthypnose einen Selbstversuch gewagt, mit einem überraschend
positiven Ergebnis.» Darauf hin hat sich
Seematter in der Schule des bekannten
Hypnosetherapeuten und Bestsellerautors Gabriel Palacios eingeschrieben,
um das Handwerk der Hypnose zu
erlernen.
Arbeit mit dem Unterbewusstsein
Gemeinsam mit seiner Freundin Jeanine Imboden, die als Podologin arbeitet,
führt Rouven Seematter in Visp eine
Praxis. «Von Anfang an war ich von der
Hypnose fasziniert. Ich kann den Menschen mit der Hypnosetherapie helfen,
obwohl ich nicht aktiv handle. Ich bin
nur ein Wegbegleiter, der ihnen ihre
eigenen Ressourcen und somit diverse
Möglichkeiten aufzeigen kann.» Bei der
Hypnose wird ausschliesslich mit dem
Unterbewusstsein gearbeitet. Seematter erklärt: «Das Bewusstsein nimmt
täglich viele Informationen auf und
speichert diese. Doch neunzig Prozent
der Informationen werden von unserem Unterbewusstsein registriert. Und
mit diesem arbeitet man bei der Hypnose.» Mit der Showhypnose, wie sie die
meisten aus dem Fernsehen kennen,
Rouven Seematter hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. «Mit der Hypnose kann ich Menschen helfen, ohne aktiv einzugreifen.»
hat diese Therapieform wenig zu tun.
«Die Hypnose soll den Klienten helfen,
Blockaden zu lösen, Süchte zu verringern und Ängste und Stress zu bewältigen», sagt der Hypnosetherapeut. Auch
wird auf das Arbeiten mit Hilfsmitteln
wie zum Beispiel einem Pendel verzichtet. «Ich arbeite nur mit meiner Stimme», sagt der Hypnosetherapeut. Mit
den richtigen Wörtern und einer ruhigen, entspannten Art zu sprechen,
werden die Klienten in die sogenannte Hypnose versetzt. «Dieser Zustand
lässt sich mit dem Moment zwischen
dem Einschlafen und dem eigentlichen
Schlaf vergleichen. Man hört alles rund
um sich, nimmt das Umfeld wahr, aber
ist dabei tiefenentspannt.» Die Klienten werden bei einer Hypnose zwar in
Trance versetzt, aber sie können auch
während der Hypnose frei entscheiden
und handeln, wie sie es wünschen.
Glaube, Wille und Vertrauen
Damit eine Hypnose erfolgreich sein
kann, müssen ein paar Grundvoraussetzungen gegeben sein. Seematter
erklärt: «Der Glaube an die Hypnose
sollte vorhanden sein. Das Wichtigste ist aber, dass der Klient wirklich etwas verändern will, da sich sonst das
Unterbewusstsein gegen eine Veränderung sträubt.» Aus diesem Grund
sei ein Vorgespräch mit dem Klienten
wichtig. «Wenn jemand beispielsweise
eine Sucht nur seinem Umfeld zuliebe
bekämpfen will, selbst aber den Willen
nicht besitzt, wird die Hypnose nicht
erfolgreich sein können.» Aber auch
Vertrauen spielt eine wichtige Rolle.
Drei Arten der Hypnose
Es gibt drei verschiedene Arten, wie bei
der Hypnose gearbeitet werden kann.
«Bei der analytischen Hypnose sucht
man gemeinsam mit dem Klienten
in Trance nach dem Ursprung eines
Gefühls oder einer Angst. Durch die
richtigen Suggestionen an das Unterbewusstsein können diese dann verringert oder ganz bewältigt werden.» Aber
auch nach der Sitzung selbst kann die
Hypnose wirken. «Die posthypnotische Art wirkt auch nach der Behandlung weiter. Zum Beispiel verliert ein
Raucher allmählich die Lust auf einen
Glimmstängel, bis er ganz darauf verzichten kann», erklärt Seematter. Aber
auch ein sogenannter Trigger, eine Art
Hilfsmittel für den Alltag, kann weitere
positive Ergebnisse erzielen. «Während
der Hypnose wird mit dem Klienten
ein bestimmtes Zeichen vereinbart. Gerät der Klient im Alltag in eine unangenehme Situation, ist überfordert oder
hat Ängste, kann der Trigger angewen-
det und die Symptome so erleichtert
werden.»
Hemmschwelle überwinden
Hypnose wurde bereits vor tausenden
von Jahren weltweit praktiziert. Heute
schwören auch viele Ärzte und Zahnärzte auf diese Therapieform, mit welcher sie ihre Patienten beruhigen und
ihnen ihre Ängste nehmen können.
Dass Hypnose sich bei uns im Wallis
noch nicht all zu grosser Bekanntheit
erfreut, ist sich Seematter bewusst.
«Die Hemmschwelle für Neues und
somit auch Unbekanntes ist bei uns,
im Vergleich zu anderen Regionen
der Schweiz, noch stark ausgeprägt.
In Bern zum Beispiel gibt es dutzende
Praxen, in denen die Therapiehypnose bereits erfolgreich angewandt wird.»
Zudem würden auch heute noch viele
die Hypnose mit der Showhypnose in
Verbindung bringen, sie als Scharlatanerie oder Hokuspokus abtun. «Gerade
ältere Menschen fragen mich manchmal, ob ich denn zaubern könne. Dabei kann man mit einer Hypnosetherapie wirklich gute Ergebnisse erzielen,
Gebrechen verringern, Ängste, Süchte
und Stress bewältigen und hinter sich
lassen.»
Deborah Kalbermatter
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gehört der Burgergemeinde.
Jagen oder Pilzen?
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pilzen gehen als jagen.
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und bin immer gerne unterwegs. Da wäre Wellnessurlaub eher nichts für mich.
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würden mir die Tage nicht reichen, um alle Termine
wahrzunehmen.
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lange zu reden.
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Ich schreibe zwar E-Mails, aber nur dann, wenn es auch
wirklich nötig ist. Ansonsten setze ich mich mit den
Menschen lieber an einen Tisch und führe Gespräche.
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gehen in der heutigen schnelllebigen Zeit zu sehr
verloren, wenn wir sie nicht aktiv leben und pflegen.
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Präsident der Burgergemeinde Leukerbad und
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vermehrt auch junge Leute und Familien hier wohnhaft
werden wollen. Dazu müssen auch mehr Arbeitsstellen
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Wald erobert Oberwallis zurück
Region Der Walliser Wald
wächst jedes Jahr um 500
Hektaren. Um den unerwünschten Waldeinwuchs
zu reduzieren, hat der Kanton einen «Leitfaden» entwickelt.
Während die Waldfläche im Mittelland gleich bleibt, erobert der Wald im
Alpenraum immer mehr ehemalige
Landwirtschaftsfläche zurück. Rund
ein Viertel der Fläche des Kantons
Wallis ist von Wald bedeckt. Jedes Jahr
kommen 500 Hektaren neu dazu, das
entspricht etwa der Fläche von 1000
Fussballfeldern. Verantwortlich dafür
ist vor allem die weniger ausgeprägte landwirtschaftliche Nutzung, weil
weniger Menschen in der Landwirtschaft tätig sind. Wie Mathias Hutter
von der kantonalen Dienststelle für
Der Oberwalliser Wald nimmt jedes Jahr um 500 Hektaren zu.
Wald und Landschaft sagt, erfülle der
Wald einen positiven Nutzen wie etwa
den kostengünstigen, effektiven Schutz
vor Naturgefahren und den optimalen Schutz von Trinkwasserquellen. So
befänden sich 42 Prozent der Schweizer
Grundwasserschutzzonen im Wald und
eine erhöhte Holzproduktion sei möglich. Daneben habe die fortlaufende
Einwaldung aber auch negative Effekte.
Traditionelle, offene Kulturlandschaften gingen verloren, die Artenvielfalt näme ab und das Landschaftsbild
verändere sich. Waldeinwuchs ist ein
Phänomen der letzten 150 Jahre und
findet vor allem in höheren und steilen
Lagen statt. «Waldeinwuchs soll und
kann nicht überall gestoppt werden,
aber er muss gesteuert und es müssen
Prioritäten gesetzt werden», sagt Hutter. Dafür hat der Kanton einen «Leitfaden» entwickelt. Insbesondere in Gebieten mit zunehmender Waldfläche soll
der Kanton anstelle von Ersatzaufforstungen gleichwertige Massnahmen zu
Gunsten des Natur- und Landschaftsschutzes treffen können. Das 2012 angepasste Waldgesetz sieht vor, dass die
Kantone in Gebieten, wo sie die Waldausdehnung verhindern wollen, auch
ausserhalb der Bauzonen eine statische Waldgrenze festlegen können.
Das bedeutet, dass Flächen, die ausserhalb dieser statischen Waldgrenze einwachsen, nicht als Wald gelten und
gerodet werden dürfen, ohne dass ein
Realersatz geleistet werden muss. Die
Massnahmen zeigen sich allerdings nur
mit einer folgenden Bewirtschaftung
als nachhaltig. Im Wallis werden jährlich zehn Hektaren gerodet. fos
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 21
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Illettrismus – wenn Lesen und
­Schreiben zum Problem werden
Oberwallis Viele Erwachsene
haben Mühe beim Lesen
und Schreiben, obwohl sie
die Schule absolviert haben.
Auch im Oberwallis gibt es
Menschen, die mit diesen
Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
Schreiben und Lesen wird in der
Schule von Grund auf gelernt. Während die Jüngsten vorerst mit Symbolen, Lauten und einzelnen Buchstaben
arbeiten, erlernen die Schüler allmählich Wörter, die mit der Zeit zu Sätzen
und ganzen Texten formuliert werden
können. Auch die Grammatik und
Rechtschreibung sind dabei von grosser
Bedeutung. Rund fünfzehn Jahre benötigt ein Mensch, um sich das Lesen und
Schreiben richtig anzueignen. Doch
wie bei vielen anderen Dingen wie
beispielsweise dem Autofahren oder
dem Spielen eines Instrumentes, gehen
die Fähigkeiten wieder verloren, wenn
man das Erlernte nicht häufig anwendet. So ist es auch beim Lesen und
Schreiben. Obwohl die Grundtechniken­
bereits im Kindesalter angeeignet werden, haben nicht alle Erwachsenen die
Chance, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln und einen sicheren Umgang
mit der Schrift zu erlangen.
Andrea Mengis-Hutter.
Auch im Oberwallis gibt es Erwachsene, die ein Defizit beim Lesen und Schreiben haben.
Handlungsbedarf im Oberwallis
Auch im Oberwallis gibt es viele Erwachsene, die ein Defizit beim Lesen
und Schreiben aufweisen. Aus diesem Grund hat die «Association Lire et
Ecrire», welche sich im Unterwallis bereits seit mehr als zwanzig Jahren aktiv für eine Verbesserung der Lese- und
Schreibkompetenz einsetzt, nun auch
im deutschsprachigen Kantonsteil eine Abteilung gegründet. «Es geht in
erster Linie darum, die Menschen zu
sensibilisieren und Betroffenen eine
Hilfestellung anzubieten», erklärt die
verantwortliche Projektleiterin Andrea
Mengis-Hutter. Deshalb bietet «Lesen
und Schreiben Oberwallis» ab sofort
Kurse für deutschsprachige Erwachsene an, die ihre Fähigkeiten im Lesen,
Schreiben und Rechnen oder im Umgang mit dem Computer auffrischen
wollen. «Manchen reicht es schon aus,
wenn sie das Protokoll bei der Arbeit
fehlerfrei ausfüllen können, andere
wollen beruflich einen neuen Schritt
wagen, bei dem sie auf das Lesen und
Schreiben angewiesen sind. Wieder-
um andere wollen ihre Lesefähigkeiten auffrischen, um ihren Enkeln Geschichten vorzulesen.» Durch intensive
Lese- und Schreibkurse und verschiedene Übungen können die Lese- und
Schreibfähigkeiten nach Bedarf und
den persönlichen Lernzielen wieder gefördert werden. Doch um diese Kurse
durchführen zu können, müssen sich
die Betroffenen ihre Schwäche erst einmal eingestehen und sich dann überwinden, Hilfe anzunehmen.
Schamgefühl überwinden
Denn viele Erwachsene schämen sich
dafür, dass sie Defizite beim Lesen oder
Schreiben haben. Dabei sind sie nicht
alleine, ist dieses Phänomen doch stark
verbreitet. Rund 800 000 Schweizerinnen und Schweizer haben eine Lese- und Schreibschwäche, auch Illettrismus genannt. Diese Unsicherheiten
im Umgang mit Schriftdokumenten
können für manche Betroffenen sogar
schwerwiegende Folgen haben, zu starkem Stress bis hin zu psychischen Erkrankungen führen. «Diese Menschen
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entwickeln Strategien, wie sie ihre
Schwäche oft jahrelang vor dem eigenen Umfeld verheimlichen können.
Meist geht das solange gut, bis sich an
der gewohnten Situation etwas ändert»,
sagt Andrea Mengis-Hutter und erklärt
weiter: «Viele Betroffene haben eine
Vertrauensperson, welche Schriftstücke, Zahlungen und alles Mögliche bewusst oder unbewusst für sie erledigt.
Zum Problem für die Betroffenen wird
es dann, wenn diese Person auf einmal wegfällt. Sie wechselt denselben
Arbeitgeber oder zieht woanders hin
und ist somit nicht mehr verfügbar.» Briefe bleiben dann ungeöffnet,
Arbeiten, bei denen geschrieben werden muss, werden vermieden. Viele
ziehen sich aus Scham sogar aus dem
gesellschaftlichen Leben zurück und
vermeiden es, mit Formularen, Fragebögen und anderen Schriftstücken in
Berührung zu kommen. Dabei wurde­
noch nie soviel geschrieben wie heute. SMS, E-Mails, Rapporte, Bewerbungen, Formulare. In beinahe jedem
Beruf müssen diverse Dokumente ausgefüllt und verfasst werden. Das war
früher anders. «Aus diesem Grund fällt
eine Schwäche in diesem Bereich heute auch häufiger auf und zudem steigen die Erwartungen stetig», ist Andrea
Mengis-Hutter überzeugt. Deshalb sei
es heute umso wichtiger, den Betroffenen klar zu vermitteln, dass sie sich
nicht für ihre Lese- und Schreibschwäche schämen müssen. «Viele Betroffene
haben durch diese Schwäche das Gefühl, dumm zu sein. Doch das stimmt
nicht. Lesen und Schreiben hat vielmehr mit Üben und Anwenden zu tun,
nicht mit Intelligenz.» dk
22 | Donnerstag, 16. Oktober 2014
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«Ein Kind ist nicht schuld, dass
Mama wieder betrunken ist»
um sich zu belohnen oder Stress zu vermeiden. Zum
Beispiel nach der Arbeit ins Restaurant zu gehen und
dort Alkohol zu konsumieren wird dann zum Problem, wenn jemand das tun muss, wenn die Wahlfreiheit für dieses Verhalten nicht mehr besteht und
wenn die Konsequenzen dieser Freizeitgestaltung negativ sind. Diese Sichtweise hat Konsequenzen für die
Therapie.
Wie meinen Sie das?
Es geht darum, in der Therapie die entstandenen
Schäden zu beheben oder mindestens für die Zukunft
in Grenzen zu halten. Dann geht es darum, Wahlfreiheit wieder zu gewinnen. Es spielt dabei methodisch
keine Rolle, ob jemand alkohol- oder onlinesüchtig
gewesen ist. Wir versuchen, die Wiederherstellung
der Kontrolle gemeinsam mit den Patienten, auf Augenhöhe, zu erarbeiten. Wir versuchen mit ihnen
Wege und Verhaltensmuster zu finden, wi­e sie in
Gampel Ulrich Gerber (58) hilft als Di-
rektor des Rehabilitations-Zentrums
Via Gampel Süchtigen bei der Bewältigung ihrer Probleme. Ein Gespräch
über Alkoholismus im Wallis, neue
Definitionen von Sucht und warum
jemand lebenslang süchtig bleibt.
Herr Gerber, die Walliser haben den Ruf ein Volk von
Trinkern zu sein. Haben wir ein Alkoholproblem?
Kein generelles, nein, aber es gibt Walliser Auffälligkeiten in Bezug auf Alkoholkonsum.
Wie bitte?
Bei uns herrscht in Bezug auf den Konsum von Alkohol eine höhere Toleranz. Trinken gehört bei den
Jungen dazu, es stiftet Identität. Problematischer Alkoholkonsum kommt bei uns früher und häufiger
vor als in anderen Regionen. Das zeigt sich in den
Statistiken über Konsumbeginn und Alkoholvergiftungen. Im Umfeld einer Kultur des Erlaubens gibt es
schlussendlich mehr problematische Konsumenten
als in einer Kultur der Ächtung.
Also sind die Oberwalliser tatsächlich suchtanfälliger
als andere Schweizer?
Nein. Jede Gesellschaft kennt ihre Drogen. Was gerade «in» ist, kann sich verändern, bedingt durch
den Zeitgeist oder die Verfügbarkeit von Stoffen oder
Technologien wie zum Beispiel Onlinespiele. Dann
gibt es auch Subkulturen, die ihre identitätsstiftenden Drogen haben oder zu denen bestimmte Risikoverhalten gehören. So gesehen sind wir nicht anders
als andere Gesellschaften. Was bei Alkohol aber offensichtlich ist, ist seine grosse Verfügbarkeit. Man
bekommt ihn überall und legal, was eine Ausbreitung des Problems natürlich unterstützt.
Kommen wir zu Ihrer Arbeit. Ihre Institution wird gerne
als der «Trockner» bezeichnet. Stört sie das?
Es stört mich, weil dieser Ausdruck in keiner Weise
unsere Arbeit widerspiegelt. Ich mag den Ausdruck
«trockener» Alkoholiker gar nicht, unsere Patienten
sind keine unmündigen Kinder. Wir im Via Gampel üben keinen Zwang aus. Wenn man jemanden
«trocknet», dann macht man aber genau das. So hat
man früher gearbeitet. Da stellte man sich auf den
Standpunkt, ein Süchtiger muss ganz unten ankommen, dann muss er in der Trinkerheilanstalt büssen
und dann baut man ihn wieder auf. Sucht wurde als
eine persönliche Schwäche angesehen, für die man
die Schuld trägt und deshalb bestraft werden muss.
Das ist heute ganz anders.
Wie gehen Sie heute an die Sache heran?
Ein ganz wichtiger Punkt dabei ist die Definition von
Sucht. Früher sagte man: «Jemand ist abhängig von
Alkohol oder Heroin usw. Das war sehr stoff bezogen.
Heute sprechen wir von einer Kontrollstörung, von
einem Verhalten. Das bedeutet, dass Süchtige in bestimmten Situationen gelernt haben, überwiegend
mit dem gleichen Verhalten zu reagieren, nämlich
«Es gibt Walliser Auf­
fälligkeiten in Bezug auf
Alkoholkonsum»
ihren kritischen Situationen die Kontrolle behalten
können. Eigentlich geht es darum, wieder Entscheidungsgewalt über sich selbst zu erlangen. Das gelingt
nur, wenn man in einem gut eingerichteten Umfeld
nicht an den problematischen alten Geschichten hängenbleibt, sondern die funktionierenden Lösungsansätze weiterverfolgt. All das spiegelt sich auch in unserer Einrichtung und unseren Therapien wieder.
In der Einrichtung?
Ja, man muss sich Via Gampel als eine Art Hotel vorstellen. Wer zu uns kommt, der soll sich hier wohlfühlen und seine Probleme hinter sich lassen können.
Das Haus ist offen, man wird bei uns nicht eingesperrt. Klar werden Ziele formuliert, der entstandene
Schrott soll aufgeräumt und die Lebensqualität soll
besser werden – in der Regel bedeutet dies den vollen Verzicht auf das bisherige Suchtverhalten. Wenn
jemand dann trotzdem nach ein paar Tagen bei uns
beschliesst, jetzt gehe ich in die Bar, dann halten wir
ihn oder sie nicht auf. Nach der Rückkehr geht für
uns die Arbeit los. Dann setzen wir uns hin und hören interessiert zu, um zu verstehen, was passiert ist.
Wir sprechen darüber, wie die Person solches in Zukunft vermeiden kann. Dass sie nicht mehr in Situationen gerät, in welchen sie keine andere Möglichkeit
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als das frühere Suchtverhalten sieht. Ein Süchtiger
muss zudem lernen, wie er die Kontrolle behalten
kann, auch wenn die Situation schwierig ist.
Heisst das einmal Alkoholiker, immer Alkoholiker?
Das ist sehr pauschal gesprochen. Ersten ist man ja
nicht von heute auf morgen Alkoholiker. Suchtentwicklung ist vielmehr ein langsamer Prozess. Darum
gefällt mir dieses «einmal» nicht. Aber es ist schon so,
dass auch nach vielen abstinenten Jahren die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls besteht. So gesehen,
ist an dem Spruch auch etwas dran. Man beobachtet
aber auch, dass von Alkohol auf Medikamente umgestiegen wird oder umgekehrt. Bei Frauen ist das
sehr häufig, oder von Heroin auf Alkohol. Entscheidend ist die Frage, wie nach der Therapie mit Langeweile, Stress und Beziehungskonflikten umgegangen
wird und wie man Belohnung ohne Suchtmittel erleben kann. Wie gesagt, es geht um Verhaltensmuster,
nicht so sehr um Stoffe.
Wenn sich Süchtige belohnen, bedeutet das, dass jeder
das Potenzial hat, süchtig zu werden?
Ja, Belohnung, den Kick suchen, das kennen wir alle. Massgeblich sind die Möglichkeiten und Lebensbedingungen eines Menschen, in bestimmten Situationen die Kontrolle zu behalten. Es gibt Menschen,
denen es leichter fällt, sich im Griff zu haben und zu
erkennen, wann sie auf dem Weg zu einem süchtigen
Verhalten sind und entsprechende Schritte zu unternehmen. Grundsätzlich aber hat jeder irgendwo das
Potenzial für eine Sucht.
Sie sagen, manche unternehmen Schritte, wenn sie
merken, dass sie ein Suchtproblem haben. Bedeutet
das, dass Leute plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen?
Das kommt praktisch nie vor. Wenn jemand zu uns
kommt, dann meistens auf Anraten oder auf Druck
seines Umfelds. Eine Sucht wird nämlich in den
meisten Fällen zuerst von der Familie oder dem Arbeitsumfeld bemerkt. Das kann zum Beispiel sein,
dass eine Person ihren Tagesablauf ändert, um sich
ihre Suchtmittel zu beschaffen. Ich kenne Betroffene, die Apotheken im ganzen Land abgeklappert haben, um sich ihre Substanz zu beschaffen. Wenn die
Beziehungen, die Leistungen am Arbeitsplatz oder
schlussendlich die wirtschaftliche Situation oder die
Gesundheit sich drastisch verschlechtern, reagiert
das Umfeld. Dann geht es meistens so, dass die Betroffenen direkt oder vom Arzt oder Sozialdienst darauf aufmerksam gemacht werden. Sie kommen so
in Kontakt mit Sucht Wallis, und bei Bedarf dann zu
uns. In 99 Prozent der Fälle hatten unsere Patienten
vorgängig Kontakt mit einer Fachperson der Suchtberatungsstelle in Visp.
Wie muss man sich denn einen Tagesablauf bei Ihnen
vorstellen?
Das grosse Ziel ist zur Ruhe zu kommen und die Ablenkung. Unsere Patienten sind anfangs erst seit kurzer Zeit abstinent und das macht nervös. Sie kommen
nicht darum herum, auf ihre bisherigen Verhaltensmuster zu verzichten. Da ist Ablenkung und Unterstützung fürs Wohlsein der beste Start. Zum Beispiel
können sie sich an der Umgebungspflege im Garten
beteiligen oder kreativ in unserer Werkstatt sein,
oder auch einfach nur da sein, alles aber auf freiwilliger Basis. In den Therapiesitzungen wird jedoch genau hingeschaut, was bisher geschah und was für die
Zukunft verändert oder neu aufgebaut werden muss.
Optimismus muss aufgebaut, Belastungen müssen reduziert werden.
Auch für die Familien ist die Belastung gross.
Die Familie oder das persönliche Umfeld spielt in der
ganzen Sache eine sehr zentrale Rolle. Auf der einen
Seite kann die Familie eine Stütze sein. Wir wollen
einen Patienten ja nicht isolieren, schliesslich soll er
ja später wieder an seinem früheren Leben teilnehmen können. Darum ist der Kontakt zum Kreis der
Angehörigen oder zum Freundeskreis sehr wichtig.
Nahestehende Menschen müssen darüber aufgeklärt
werden, wie sie unterstützend wirken können. Sobald die Selbstkontrolle für die geforderte Abstinenz
«Ich mag den Ausdruck
‹trockener› Alkoholiker
gar nicht»
aufgebaut ist, lassen wir die Patienten darum auch
das Wochenende zuhause verbringen. Aber es gibt
auch die Kehrseite der Unterstützung. Nehmen wir
beispielsweise den Fall, dass ein Elternteil ein Alkoholproblem hat. Nun kommt diese Person zu uns.
Dann müssen wir uns auch um die anderen Familienangehörigen kümmern. Stichworte: Entlastung
von Schuld, Abgabe von Verantwortung.
Entlastung von Schuld?
Man hört immer wieder vom Prinzip der Co-Abhängigkeit. Dem nicht süchtigen Partner wird vorgeworfen, durch sein Tun oder Nichtstun die Sucht des
Süchtigen zu fördern oder zumindest zu tolerieren.
Da müssen wir den Angehörigen helfen und sie von
diesem unterschwelligen Vorwurf befreien. Ganz besonders bei Kindern ist das wichtig. Ein Kind ist nicht
schuld, dass Papa oder Mama wieder betrunken ist,
sie sind nicht schuld, wenn sie nach der Therapie im
Via wieder trinken». Kinder werden bei Suchtproblemen nämlich oft instrumentalisiert.
Inwiefern?
Wir erleben zum Beispiel, dass Kinder in einer suchtbelasteten Beziehung zu Ersatzpartnern gemacht
werden. Der eigentliche Partner trinkt, dann wird
das Kind als Ersatz herangezogen. So kommt es dann
zu Bündnissen, die die Belastungsgrenzen eines Kindes natürlich vollkommen übersteigen. Manchmal
müssen ältere Kinder auch Verantwortlichkeiten für
jüngere Geschwister oder sogar für die Eltern über-
nehmen, was eine katastrophale Situation darstellt.
Möglichst früh in der Therapie lädt man darum die
Familie ein und versucht, die Kinder aus diesen Rollen zu entlassen. Das funktioniert aber nur in Zusammenarbeit mit den Eltern. Darum ist bei unseren Therapien und den Erfolgen, die erzielt werden können,
das Umfeld von ganz entscheidender Bedeutung.
Stichwort Erfolge, können Sie Zahlen nennen?
Ja, aber sie lassen sehr viel Spielraum für allerlei Interpretation offen. Wenn jemand nach Ablauf eines
Jahres nach dem Austritt aus dem Via mindestens
einmal konsumiert hat, ist das kein Misserfolg, sondern fast der statistische Normalfall. Wir beobachten
das sogar bei Patienten, die nach dem stationären
Aufenthalt noch tageweise zu uns kommen. Deshalb
formulieren wir Erfolg so: Eine Behandlung im Via
ist dann erfolgreich, wenn die betroffene Person fit
ist für den lebenslangen Umgang mit ihrem Suchtverhalten. Fit sein heisst, dass die kritischen Momente, in welchen früher das Suchtverhalten startete,
bekannt sind. Fit sein heisst aber auch, dass bei einem Ausrutscher die Beziehung und der Kontakt zu
den Fachpersonen und zu den unterstützenden Menschen so gut ist, dass die kritische Situation gemeinsam gemeistert werden kann.
Interview: Martin Meul/Fotos: Gabriel Mondaca
Zur Person
Vorname: Ulrich Name: Gerber Geburtsdatum: 22. März
1956 Familie: Zwei Kinder Beruf: Direktor Via Gampel
Hobbys: Schlittenhunderennen, Musik
nachgehakt
Ich bin auch manchmal betrunken.
Nein
Manchmal wünsche ich mir, es gäbe keinen Alkohol. Nein
Wir bräuchten mehr Institutionen wie
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SPORT
Hartes Brot in der Eishockey-NLA
Oberwallis Gleich vier Ober-
Sie sind alle jung und arbeiten für denselben Traum. Sie wollen sich bei einem NLA-Verein durchsetzen. Yannick
Herren (23) beim HC Lausanne. Fabian
Heldner (18) beim HC Davos. Raphael
Kuonen (22) beim HC Lugano und Luca
Hischier (19) beim SC Bern.
Fischer zusammen mit Lukas Balmelli
nach Göteborg geschickt hatte, um sich
schlittschuhläuferisch zu verbessern,
spielte Kuonen sämtliche Spiele für
Lugano. Meist in der dritten oder vierten Formation. Am Freitag durfte er
im Penaltyschiessen in Kloten gar antreten. Er scheiterte jedoch wie seine
Teamkollegen. Der Kampf im Sturm
wird für Kuonen erst in drei Wochen
richtig losgehen, wenn Sébastien Reuille und Brady Murray nach Verletzungspausen wieder ins Team zurückfinden
und er sich von Spiel zu Spiel neu beweisen muss.
Kuonen kämpft um Stammplatz
Der Eistner Yannick Herren ist schon
am längsten in der NLA dabei. Sein
Vertrag bei den Kloten Flyers, wo er
nicht über Einsätze in der dritten
Linie hinaus kam, wurde nicht verlängert. Beim HC Lausanne läufts sportlich ähnlich weiter. In bisher acht
Einsätzen gelangen ihm neben einem Tor zwei Assistpunkte. Immerhin: Der überraschende Playoff-Teilnehmer aus der Vorsaison behauptet
sich in den Playoffrängen. Ganz vorne
dabei ist Raphael Kuonen mit dem HC
Lugano. Nachdem ihn Trainer Patrick
Heldner vorerst bei der Elite A
Beweisen muss sich Fabian Heldner
derzeit vor allem bei den Elite A Junioren des HC Davos. Obwohl Trainer
Arno Del Curto auch in der ersten
Mannschaft oft auf junge und talentierte Spieler setzt, war Heldner bisher
kein Thema für ihn. Kommunikationschef Sandro Rizzi gegenüber der RZ:
«Heldner soll bei den Elite Junioren in
Ruhe auf die NLA vorbereitet werden.»
Deshalb habe man ihn nach Davos geholt. Eine Vorbereitung für die NLA
macht auch Luca Hischier beim EHC
Visp. Der SC Bern hat den 19-jährigen
walliser Eishockey-Cracks
stehen bei einem NLAVerein unter Vertrag.
Richtig durchsetzen konnte
sich (bisher) noch keiner.
(Foto: RZ-Archiv)
Fabian Heldner wird in Davos langsam an die NLA herangeführt.
Junioren mit einem Zweijahresvertrag
verpflichtet. Der Natischer war massgeblich am Gewinn des Schweizer Meistertitels der Junioren Elite des SCB beteiligt. Mit 5 Toren und 10 Assists war
Luca Hischier gar erfolgreichster Scorer
in den Playoffs. Mit einer Körpergrös­
se von 1,87 Meter und einem Gewicht
von 87 Kilogramm ist er eine imposante
Erscheinung. Ob er nun ein oder zwei
Jahre in der NLB bei Visp bleibt, wird
sich zeigen. Hischier bringt jedoch auf
und neben dem Eisfeld alles mit, um
sich mittelfristig auf NLA-Niveau durchzusetzen. Wenn nicht in Bern, dann bei
einem anderen Klub im Oberhaus. ks
Mehr Mixed-Volleyball im Oberwallis
Oberwallis Das Team
«Gubidubi» hat das MixedVolleyballturnier in Stalden
gewonnen. Das OK will mit
solchen Turnier die Popularität des Mixed-Volleyballs
im Oberwallis steigern.
Das Mixed-Volleyball fristet im Oberwallis ein eher bescheidenes Dasein.
Dies ganz im Gegensatz zum Unterwallis: Im Rahmen der «Valais Détente Volleyball» wird dort schon seit Jahren eine
Mixed-Meisterschaft ausgetragen, in der
um die 30 Teams mitspielen. Als einziger Oberwalliser Vertreter ist Ried-Brig
seit einigen Saisons an den Meisterschaften dabei. Im Cup-Wettbewerb nehmen
vereinzelt noch andere Oberwalliser
(Foto: Corinne Jeitziner)
Das Mixed-Volleyballturnier in Stalden hatte rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Equipen teil. «Die Idee, im Oberwallis
wieder vermehrt Mixed-Anlässe im Volleyball durchzuführen und die Sportart
damit populärer zu machen, wurde diesen Sommer beim Beach-Event in Grächen diskutiert», erzählt Urban Chastonay, Trainer des Mixed-Teams von
Ried-Brig. «Wir wollen interessierten
Volleyballerinnen und Volleyballern
mehr Spielgelegenheiten im Mixed
bieten», sagt Lukas Germann. Deshalb
lancierte der Präsident des STV Stalden
und seine Helfer Anfang Oktober neu
ein Mixed-Volleyballturnier in Stalden.
Neben dem Turniersieger «Gubidubi»
des VBC HOW nahmen noch vier wei-
tere Mannschaften teil. Bei entsprechendem Interesse wird mittelfristig
sogar eine eigene Mixed-Meisterschaft
im Oberwallis ins Auge gefasst, ähnlich wie die existierenden OMV-Meisterschaften der Herren und die Internen Meisterschaften der Damen, wo
jeweils auch nichtlizenzierte Spieler
mitmachen dürfen. «Wir wollen aber
nicht bestehende Herren- oder Damenteams konkurrenzieren», betont Chastonay. Für ihn sei Mixed-Volleyball
einfach eine gute Möglichkeit für Jung
und Alt, Gross und Klein sowie Damen
und Herren zusammen Volleyball zu
spielen. Gelegenheit zur Revanche erhalten die unterlegenen Teams vom
Staldner Turnier im nächsten Frühjahr:
Dann findet in Ried-Brig das nächste
Mixed-Volleyballturnier statt. fos
Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 35
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sport
Schmidt in der Champions League
Mainz/Naters Nach dem Auf-
aus und sicherte sich einen wichtigen
Punkt beim Traditionsverein.
stieg mit der Mainzer U23
mischt Martin Schmidt im
Profifussball mit. Der Weg
des Natischers im Land des
Weltmeisters ist damit noch
lange nicht zu Ende.
Mit einem Gesamtskore von 5:1-Toren setzte sich der 1. FSV Mainz 05 ll
in den Aufstiegsspielen gegen Neustrelitz durch. Der Aufstieg in die 3. Bundesliga war geschafft. Damit nicht genug: Martin Schmidt wurde neben
Kasper Hjulmand als heisser Nachfolger von Thomas Tuchel für die erste
Mannschaft gehandelt. Der Däne erhielt den Vorzug. Schmidt schnuppert
seither fleissig Luft im Profigeschäft,
welches die 3. Liga in Deutschland
ist. Die 3. Bundesliga ist zur Saison
2010/2011 neu gegründet worden und
stellt eine weitere Profiliga in Deutschland dar. Die besten Vereine aus den
Regionalligen Nord und Süd sind hier
zusammengefasst worden und spielen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Hier mischen sich aktuell teilweise Nachwuchsmannschaften der
Bundesligisten mit alten Traditionsvereinen, die das Ziel verfolgen, wieder
in die Bundesliga vorzustossen. Jedes
Team der Liga spielt in einem ­Stadion
mit einer Zuschauerkapazität von
mindestens 10 000 Plätzen.
Einzigartig im deutschen Fussball
«Für eine U23-Mannschaft in Deutschland ist die 3. Bundesliga die Cham­
pions League», sagt Martin Schmidt
und spricht damit die Tatsache an,
dass die 3. Bundesliga die höchst mögliche für eine Nachwuchsmannschaft
in Deutschland ist. Wie bereits den FC
Raron und Thuns U21 führte Schmidt
auch die Mainzer U23 in eine höhere
Spielklasse. Dass es sich dort um eine
Profiliga handelt, merkte er schnell.
«Die 3. Liga wird bereits vom Deutschen
Fussball Bund (DFB) organisiert, die
Budgets sind grösser und die Kader in
der Spitze breiter.» Sportlich setzt sich
die Mainzer Nachwuchsmannschaft neben der kontinuierlichen Ausbildung
der Spieler den Klassenerhalt zum Ziel.
Nach einer Anpassungsphase in den
(Fotos: zvg/RZ-Archiv)
Angekommen im Profifussball. Wohin führt der Weg von Martin Schmidt?
Eigene Zukunft noch offen
Schmidt arbeitet nun seit mehreren
Jahren im Fussball-Nachwuchsbereich.
Nebenbei absolvierte er die Ausbildung für die Uefa-Pro-Lizenz, welche
er im Sommer erfolgreich abschloss.
Im nächsten Sommer läuft sein Vertrag aus. Bleibt er in Mainz? Beim
Nachwuchs? Kommt er zurück in die
Schweiz? «Der Weg ist das Ziel», sagt
er. Schmidt liegen Angebote aus der
Schweiz und Deutschland vor. Dann
wird er konkret: «Während drei Jahren haben es verschiedene Spieler von
uns bis in die erste Mannschaft geschafft oder landeten bei Vereinen der
2. oder 3. Bundesliga. Das entspricht
meiner Philosophie. Selber reizt es
mich, einmal einen Traditionsverein
oder 1.-Bundesligisten zu trainieren.»
Dass Schmidts Richtung stimmt, zeigte sich im Sommer, als er Kandidat war
für die Nachfolge des zurückgetretenen
Thomas Tuchel beim Fanionteam. Nun
hat der Ligaerhalt der «Zweiten» höchste Priorität. Wer Schmidts Philosophie
und den Charakter seiner trainierten
Mannschaften kennt, weiss, dass diese
Komponenten für den Ligaerhalt reichen müssten.
Simon Kalbermatten
ersten Spielen holte man in den letzten
Begegnungen regelmässig Punkte, so
dass der Klassenerhalt ein realistisches
Ziel ist. Jedoch kein einfaches. Schmidt
formulierte die Ausgangslage in einem
Interview auf df b.de wie folgt: «Mit unserem Entwicklungskonzept haben wir
bewusst einen schweren Weg gewählt.
In nahezu jeder Partie standen acht bis
neun Talente in der Startelf, die bei
meinem Amtsantritt 2010 bereits für
unsere U15, U16 oder U17 am Ball waren, das ist einzigartig im deutschen
Fussball.» Hinzu komme, dass man die
Möglichkeit, bis zu drei Spieler im Alter über 23 Jahre einzusetzen, gar nicht
ausschöpfe. «Es passt nicht zu unserer
Philosophie, noch drei bis vier drittligaerprobte Spieler zu holen, auch wenn
es für uns dann leichter wäre. Wenn
wir es mit unseren eigenen Talenten
nicht schaffen, haben wir in dieser Liga auch nichts zu suchen.» Dass Mainz
gute Chancen auf den Ligaerhalt hat,
zeigt die Vergangenheit. In der Saison
2012/2013 waren die 05er in einer vergleichbaren Situation und zur Winterpause auf einem Abstiegsplatz in der
Regionalliga Südwest. Die Rückrunde
haben sie dann als drittbestes Team
abgeschlossen. Einen ähnlichen Entwicklungsschritt möchte man nun erneut unter Beweis stellen. Ein Ausrufezeichen setzte Schmidts Mannschaft
beim Traditionsklub Dynamo Dresden.
Vor über 23 000 Zuschauern gab es ein
beachtliches 1:1-Remis. Schmidt: «Als
Trainer ist es für mich kein all zu gros­
ser Unterschied, ob ich nun vor 5000
Leuten oder 23 000 Fans mein Team
coache, doch für die Spieler war dies
schon ein spezielles Erlebnis.» Am Anfang habe er eine leichte Nervosität in
der Mannschaft bemerkt, die sich anschliessend von Minute zu Minute gelegt habe. Zuletzt glich Mainz zum 1:1
die tabelle
3. Bundesliga
1. Wehen Wiesbaden1324:1426
2. Stuttgart. Kickers1323:1324
3. Arminia Bielefeld 1327:1824
4. Chemnitzer FC 1315: 624
5. MSV Duisburg 1321:1324
6. Dynamo Dresden 1322:1724
7. Rot-Weiss Erfurt 1320:1622
8. Preussen Münster1320:1821
9. Energie Cottbus 1313:1120
10. VfL Osnabrück 1319:2120
11. Holstein Kiel
1316:1317
12. Fortuna Köln
1315:1516
13. Hallescher FC
1316:1715
14. SpVgg Unterh. 1320:2415
15. VfB Stuttgart ll 1315:2215
16. Hansa Rostock 1317:2611
17. Sonnenhof Gr. 1315:2511
18. FSV Mainz 05 ll 1316:2210
19. Bor. Dortmund ll 1313:2110
20. Jahn Regensburg 13 13 : 28 8
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 37
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Oberwallis Fredy Zbinden ist
beim FC Oberwallis Naters
der Mann im Hintergrund.
Als Sekretär des Vereins
ist er für all jene Bereiche
zuständig, die neben dem
Fussballplatz liegen.
«Alles, was nicht direkt mit Fussball zu
tun hat, erledige ich», umschreibt Fre­
dy Zbinden seine Funktion als Sekre­
tär des FC Oberwallis Naters. Seit drei
Jahren kümmert er sich um administ­
rative Arbeiten, Materialeinkäufe und
die Kontakte mit dem Verband. Dane­
ben unterstützt er aber auch die Spie­
ler, indem er zum Beispiel bei der Woh­
nungssuche hilft.
Einmal Naters, immer Naters
In seiner Aktivzeit spielte Fredy Zbin­
den bei den Junioren und in der 2.
Mannschaft des FC Naters. Anschlies­
send übernahm er im Verein verschie­
dene Funktionen wie Seniorobmann,
Trainer, Leiter der Fussballschule, Or­
ganisator und Vorstandsmitglied. Ne­
ben seiner Tätigkeit als Sekretär arbei­
tet Zbinden weiterhin als Trainer. Auch
heute noch steht der 47-Jährige an fünf
Tagen die Woche auf dem Sportplatz
und kümmert sich unter anderem auch
um die Fussballdamen des FC Naters.
Diesen Job hat er sozusagen von sei­
nem Bruder Erich «geerbt», der die Da­
men vorher trainierte. «Das sind zwei
völlig verschiedene Fussballwelten»,
sagt Zbinden, auf die Unterschiede zwi­
schen Damen- und Herrenfussball an­
Fredy Zbinden, der «Mann für alles» beim FC Oberwallis Naters.
gesprochen. Bei den Männern sei der
Fussball viel schneller, intensiver und
körperbetonter. Auch Trainer Zbinden
musste seinen Stil etwas anpassen, wie
er schmunzelnd erzählt: «Ich hatte die
Gewohnheit, einfach unangemeldet in
die Garderobe zu stürzen, wenn ich et­
was sagen wollte. Das geht jetzt bei den
Damen nicht mehr so ohne Weiteres.»
«Den Jungen mehr bieten als Sitten»
Von der Trainingsinfrastruktur in Na­
ters ist Zbinden überzeugt: «Der FC
Oberwallis Naters bietet den Junioren
eine sensationelle Ausbildungsstät­
te, die ihresgleichen sucht – im gan­
zen Kanton. Wir bieten den Jungen
mehr als Sitten.» Der Verein investiert
jährlich 200 000 Franken in die Nach­
wuchsarbeit. Ziel ist, dass in Zukunft
viele Eigengewächse den Sprung in
die 1. Mannschaft schaffen und der FC
Oberwallis Naters sich langfristig in
der 1.-Liga-Promotion etablieren kann.
Dann fliessen auch Gelder vom Ver­
band in den Verein. An einen Aufstieg
ist vorerst allerdings nicht zu denken.
Angesichts des schon recht deutlichen
Punkterückstands werde es ziemlich
schwierig, den anvisierten Top-3-Platz
noch zu erreichen, sagt Zbinden. Nach
dem eher mageren Saisonstart gelte
es nun den Fokus darauf zu legen, die
jungen Oberwalliser Spieler im Team
weiterzubringen. Bei der Suche nach
einem Nachfolger für Sportchef Jo­
chen Dries lasse man sich Zeit. Zbinden
glaubt, dass ein neuer Sportchef erst
für die nächste Saison vorgestellt wird.
Und wie sieht sein Ausblick auf das
kommende Heimspiel gegen Tabellen­
nachbar Lancy aus? «Drei Punkte müs­
sen her. Ich hoffe, dass wir effizienter
werden und unsere Stürmer endlich
wieder treffen.»
Frank O. Salzgeber
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FC Oberwallis Naters – Lancy FC
Sonntag, 19. Oktober 2014, 14.30 Uhr / Sportplatz Stapfen, Naters
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ab 12.30 Uhr
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
Waschtag, Pflanzen giessen/wässern,
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17 Fr

Haare schneiden, Gehölze schneiden,
Fruchttag
­
18 Sa
Mischung aus Sonnenschein und Wolken
Am heutigen Donnerstag wechseln sich sonnige Abschnitte und Wolken ab, es bleibt weitgehend trocken. Der Gesamteindruck des Donnerstags ist somit freundlich. Die Temperaturen erreichen mit aufkommendem Talwind im Rhonetal am Nachmittag 22 bis 23 Grad. Nach
einem veränderlichen Freitag baut sich am kommenden Wochenende ein Hochdruckgebiet auf. Dieses sorgt nicht nur für sehr sonniges,
sondern vor allem in der Höhe auch für ausgesprochen warmes Herbstwetter.

Haare schneiden, Gehölze schneiden,
Fruchttag
19 So

ab 01.09 Uhr

Donnerstag
6° 19°
Wurzelgemüse einwintern, Blumen umtopfen, Dauerwelle legen, Ableger/Stecklinge setzen, Pilze sammeln, Kompost
an-/umsetzen, Wurzeltag
20 Mo

ab 13.13 Uhr

Wurzelgemüse einwintern, Blumen umtopfen, Dauerwelle legen, Ableger/Stecklinge setzen, Pilze sammeln, Kompost
an-/umsetzen, Wurzeltag
22 Mi
7° 17°

12° um23°
Wurzelgemüse einwintern, Blumen
topfen, Dauerwelle legen, Ableger/Stecklinge setzen, Pilze sammeln, Kompost
an-/umsetzen, Wurzeltag
21 Di
8° 12°
12° 23°
10° 22°
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21°14°
21°14°
21°9°
14°
21°14°
13°
9°
21°13°
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14°
9° 14°
9°
13°
21°
9°13°
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9°22°
9°
9°
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9°9°
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9°10°
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23°
9°
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23°11°
20°
23°
11°
20°20°
11°11°
20°20°
horoskop
Widder 21.03. – 20.04.
Krebs 22.06. – 22.07.
Waage 24.09. – 23.10.
Steinbock 22.12. – 20.01.
Konzentrieren Sie sich momentan auf Ihre
wesentlichen Pflichten. Sie neigen in den
kommenden Tagen dazu, Ihre Zeit mit unnötigen Kleinigkeiten zu vergeuden.
Wenn Sie wetterfühlig geworden sind,
sollten Sie versuchen, Ihren Kreislauf zu
stabilisieren. Dazu wird sich in der nächsten
Zeit eine gute Gelegenheit bieten.
Nutzen Sie das Vertrauen Ihres Partners
nicht aus. Obwohl Sie keinen Grund dazu
gegeben haben, vertraut Ihr Partner Ihnen
völlig. Enttäuschen Sie ihn nicht!
Auf beruflicher Ebene drohen Pannen, weil
Sie mit den Gedanken nicht bei der Sache
sind. Wenn Sie aber zuverlässig Ihre Termine erledigen, läuft alles perfekt.
Stier 21.04. – 20.05.
Löwe 23.07. – 23.08.
Skorpion 24.10. – 22.11.
Wassermann 21.01. – 19.02.
Sie treiben diese Woche Ihre Schäfchen ins
Trockene. Werden Sie jetzt nicht übermütig!
Auch wenn alles gut klappt, dürfen Sie nicht
nachlässig arbeiten.
Sie verstehen es, Kraft und Zeit perfekt zu
timen. So schaffen Sie Ihr Fitnesspensum,
ohne sich zu verausgaben. Nur weiter so.
Regelmässigkeit zahlt sich aus.
Sie fühlen sich wieder wohl, sollten aber
trotzdem nicht gleich wieder Berge versetzen wollen. Schonen Sie sich speziell in der
ersten Wochenhälfte etwas.
Sie träumen von Dingen, die in der Realität
keine Chance haben. Wer gebunden ist,
muss sich überlegen, was er aufs Spiel
setzt. Singles sollten kritischer sein.
Zwillinge 21.05. – 21.06.
Jungfrau 24.08. – 23.09.
Schütze 23.11. – 21.12.
Fische 20.02. – 20.03.
Ihre Finanzen haben Sie gerade bestens im
Griff. Sie wissen, wo Sie wirkungsvolle Sparmassnahmen ansetzen können. Und so wird
sich Ihre Kasse schnell erholen.
Nach den beruflichen Anstrengungen der
letzten Tage dürfen Sie jetzt ruhig ein bisschen verschnaufen – und dabei Ihre privaten Interessen intensiver pflegen.
Ihre Grundstimmung ist jetzt etwas zu
lässig. Und das kann zu Unklarheiten und
Missverständnissen führen. Etwas mehr
Konzentration und Disziplin bitte.
Ihr Arbeitseifer ist beeindruckend und momentan fast etwas zu hektisch. Es sollten
auch die schönen Dinge des Lebens sein,
die Ihre Aufmerksamkeit verdienen.
Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 39
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2 Knoblauchzehen
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1 EL Olivenöl
1 Dose gehackte Tomaten (ca. 400 g)
2 EL Tomatenpüree
½ dl Rotwein
2 Prisen Zucker
½ TL Salz, wenig Pfeffer
2 kg Miesmuscheln
(z. B. moules de bouchots)
½ Bund glattblättrige Petersilie
vor- und zubereiten: ca. 35 Minuten
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Insel
4
Vergnügen
(engl.)
1
1
Zwiebeln hacken, Zwiebelgrün in Ringe, Knoblauch in Scheibchen schneiden. Peperoncino
entkernen, in Streifchen schneiden. Öl in grosser
Pfanne erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Peperoncino andämpfen. Tomaten, Tomatenpüree und
Wein beigeben, kurz mitdämpfen, würzen, zugedeckt ca. 15 Min. köcheln. Zwiebelgrün beigeben.
2
Muscheln unter fliessendem Wasser abspülen,
bei ungeputzten Muscheln diese gut bürsten und
Bart entfernen. Offene Muscheln wegwerfen.
3
Muscheln zur Sauce geben, aufkochen, zugedeckt
ca. 5 Min. köcheln, bis sich die Muscheln öffnen.
Geschlossene Muscheln wegwerfen, sie sind
ungeniessbar. Petersilie fein schneiden, über die
Muscheln geben. Dazu passt: Baguette.
Gewinner:
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Telefonkarten, Gesprächsguthaben, Lose, Lotto/Toto, Textilreinigung, Zeitungen/Zeitschriften, Hauslieferdienste, Reparaturen, Dienst-/Serviceleistungen, Coop Restaurant.
40 | Donnerstag, 16. Oktober 2014
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rebus
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1. Das erste Bild richtig benennen. Den Begriff
aufschreiben und die Buchstaben gemäss Anleitung
neben dem Bild streichen oder austauschen. Daraus
ergeben sich die ersten Buchstaben des Lösungsworts.
2. Ein Bild nach dem anderen wie oben beschrieben
enträtseln.
3. Die notierten Buchstaben aneinanderreihen und fertig
ist das Lösungswort.
Auflösung: erkenne dich selbst
finde die 8 fehler
Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 41
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FERNSEHPROGRAMM
TV-TIPPS DER WOCHE
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SERVICE-INFO
TV Oberwallis ist ein Produkt der BSP
Studio GmbH in Brig. Die regio­nalen
Programminhalte ­werden in Zusammenarbeit mit ­lokalen Partnern erstellt.
RUNDER TISCH IN TERMEN
«HEIMAT»
«LONZA-MÄRT» GAMPEL
Die Raiffeisenbank und das einzige Restaurant in Termen haben ihre Türen geschlossen. Die Dorfbevölkerung soll nun
an einem «runden Tisch» Vorschläge zur
Neugestaltung des Dorfplatzes machen.
«Heimat» hat viele Gesichter. Einen ganzen Abend lang wurde in der Mediathek
Brig «Heimat» mit Referaten, Lesungen,
Musik und Gesang aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet.
Einmal mehr wurde im Lonzadörfchen
Gampel der traditionelle «Lonza-Märt»
durchgeführt, bei dem viele Standbetreiber ihre Ware feilboten und sich Jung
und Alt zu einem Glas Wein trafen.
Ausstrahlung: Wochentags, 11.30, 12.10, 13.10,
18.30, 19.10 + 20.10 Uhr, Sonntag, 11.30, 12.10,
13.10 + 20.00 Uhr
Ausstrahlung: Wochentags, 11.40, 12.20, 13.20,
18.40, 19.20 + 20.20 Uhr, Sonntag, 11.40, 12.20,
13.20 + 20.10 Uhr
Ausstrahlung: Wochentags, 11.50, 12.30, 13.30,
18.50, 19.30 + 20.30 Uhr, Sonntag, 11.50, 12.30,
13.30 + 20.20 Uhr
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DAMIAN GSPONER
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Zu Gast bei Martin Meul: Damian Gsponer, Gesundheitsclown und Humorist.
Allalin TV – Ski Training auf dem Saaser
Gletscher.
Oooooohh... en Walliser. ROCKY. Die satirische Sendung aus dem Oberwallis.
Ausstrahlung: täglich um 11.00, 12.50, 18.00 +
19.50 Uhr
Ausstrahlung: täglich um 11.56, 12,36, 18.56 +
19.36 Uhr
Ausstrahlung: Mo – Sa jeweils um 11.25, 11.55,
12.25, 12.55, 13.25, 13.55, 18.25, 18.55, 19.25,
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+ 03.00 Uhr, Mi 14.00, 23.00 + 04.00 Uhr, Do
16.00, 24.00 + 05.00 Uhr, Fr 10.00, 16.00 +
06.00 Uhr, Sa 07.00 Uhr, So 17.00 + 01.00 Uhr
Ausstrahlung: Mo 04.00 + 17.00 Uhr, Di 05.00
+ 10.00 Uhr, Mi 06.00 + 21.00 Uhr, Do 07.00 +
09.00 Uhr, Fr 03.00 + 14.00 Uhr, Sa 01.00 +
17.00 Uhr, So 02.00, 15.00 + 23.00 Uhr
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insgesamt 30 Mal aus­gestrahlt.
Urheberrechte:
Die Urheber- und Nutzungsrechte der
Sendungen sind bei TV Oberwallis und/
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kommerzielle Nutzungen oder Aufschaltung auf fremde Internetseiten bedarf
der Zustimmung der Alpmedia AG und/
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Zwecken als DVD bestellt werden unter
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Studiobesichtigungen sind nach Vor­
anmeldung möglich.
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42 | Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Partyherbst im Scala in Brig
Brig Sie holen das Okto-
berfest ins Oberwallis und
servieren neben Bier auch
Weisswürste und Brezel.
Später hält Halloween Einzug in Brig. Möglich macht
diese Events das Scala.
Oktoberzeit ist Bierzeit. Auch dieses
Jahr zieht das Oktoberfest von München nach Brig. Und zwar für die bevorstehenden beiden Wochenenden.
Weisswürste, Brezel und Bier zum Sonderpreis. Bayerische Dekoration, Mädels im Dirndl und Dani in Lederhosen
– «OZAPFT IS» lautet das Motto im Restaurant Scala. Kommen auch Sie im
Dirndl oder in den Lederhosen, so erhalten Sie ein Bier, ein paar Weisswürste und eine Brezel kostenlos. Ein DJ
sorgt für die entsprechende Stimmung
im Lokal. Das Bier wird direkt von der
Brauerei angeliefert und braufrisch in
die Tanks mit einem Fassungsvermögen von 3000 Litern gepumpt.
Halloween-Party Ende Oktober
Auch die «Grusel-Freunde» kommen
im Oktober voll auf Ihre Kosten. Gleich
im Doppelpack kann Halloween gefeiert werden. Am Freitag, 31. Oktober
und Samstag, 1. November hält Hallo-
(Foto: zvg)
(Foto: zvg)
Im Oktober und November wird im Scala Brig wieder so richtig gefeiert.
ween Einzug im Scala. Ein willkommener Ansporn für alle, die sich gerne verkleiden. Wer sich verkleidet, erhält ein
Freigetränk. Für die Halloween-Abende
im Scala werden Sie auch dementsprechend die passende Dekoration vorfinden, um im richtigen Ambiente feiern
zu können. Den besten Partysound der
Stadt gibt es kostenlos dazu!
White Party Weekend im November
Am Wochenende vom 15. / 16. November glänzt das Scala in Weiss. Weiss
wird für diesen Anlass auch als Kleidungsfarbe empfohlen. Zwischen dem
Oktoberfest und der White Party findet
am Freitag im Scala immer wieder eine
Ladies Night Party statt, an welcher die
Frauen ein Getränk ihrer Wahl erhalten. Das Scala Music-Café ist ein Treffpunkt für Jung und Alt in Brig-Glis und
Umgebung, welcher tagsüber bereits ab
10.00 Uhr geöffnet hat. Sei es für einen
morgendlichen Kaffee, ein gemütliches
Apéro während dem Tag oder in stimmungsvollem Ambiente bis 2 Uhr morgens. Um sich auf den Herbst besser
einzustimmen, gibt es coole Drinks wie
Mojito, Caipirinha, Hugo oder Klassiker
wie Sex on the Beach. Angesprochen
werden im Scala auch alle Sportbegeisterten: Auf verschiedenen Flatscreens
und der Grossleinwand werden die verschiedensten Sportanlässe übertragen.
Was nicht fehlen darf: Spiele des FC Sitten und zwischendurch des EHC Visp.
Nicht zu vergessen sind die zwei beliebten Bars: Die Johnny’s Bar, welche
immer wieder für eine ultimative Party
gut ist, und das Big Ben Pub, welches
sich durch seine Evergreens und das
treue Stammpublikum auszeichnet.
Firmenfeier, Geburtstagsapéro,
­Vereinsanlass, Polterabend…
Das Scala empfiehlt sich auch für verschiedenste Anlässe. Für jede Grösse
gibt es geeignete Räumlichkeiten, um
den entsprechenden Event im privaten
Rahmen durchzuführen. rz
Anfragen und Reservationen: 078 707 23 00
Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 43
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Zanella – Tag der offenen Tür
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Do 16.10. 20.30 h The Equalizer
Fr 17.10. 20.30 h The Equalizer
Sa 18.10. 20.30 h The Equalizer
11.00 h Get on up
Cinéculture Matinée
So 19.10. 14.00 h Der 7bte Zwerg, letzter Tg.
18.00 h The Equalizer
20.30 h The Equalizer
Gampel Ursprünglich vor 13 Jahren als
TV-Fachgeschäft gestartet, bietet die
Firma Zanella heute nicht mehr nur
einzelne Produkte, sondern komplette
Wohnlösungen inklusive integrierter
Technik an; kurzum individuelles und
modernes Wohnen.
Die Fachleute von «Zanella – Technik und Möbel» haben sich auf verschiedenste Möglichkeiten der Technik-Integration in und um Möbel
spezialisiert. Ergänzt wird das Sortiment durch ergonomische Sessel und
Stühle von Variér, Multi-Room Musiksysteme von «Sonos», Kommunikations- und Sicherheitslösungen von
«Abus», lückenloser Wireless-Empfang
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Visp, jeden Mittwoch, 9.00 – 13.30 Uhr
Kaufplatz, «Wuchumärt»
Visp, jeden Freitag, 16.00 – 19.00 Uhr
«Pürumärt»
Bellwald, 17./19./24./25.10.
Mehrzweckhalle, Theater «D’Pärlehochzit»
Erschmatt, 18.10., 19.30 Uhr, MZA
Gnooggärball
Visp, 18.10., 19.30 Uhr, La Poste
Oper Viva La Mamma!
Visp, 28./29.10., 19.30 Uhr, La Poste
Musical Sunset-Boulevard
Ausgang, Feste, Kino
Brig, 31.10./1.11., Scala Music Café
Halloween Weekend
Brig, 17./18./24./25.10.
Scala Music Café, Oktoberfest
Vereine und Organisationen
Guttet-Feschel, 17./18.10., 18.30 Uhr
Turnhalle, 60 Jahre Geburtstags-Dinner
Tambouren- und Pfeiferverein
Mo 20.10. 20.30 h Gone Girl, letzte Tage
Di 21.10. 20.30 h Gone Girl, letzte Tage
Naters, 19.10., 14.30 Uhr, Sportplatz
Stapfen, FC Oberwallis Naters – Lancy FC
Mi 22.10. 20.30 h Get on up, Cinéculture
Sport und Freizeit
Thun, bis 31.10., Hochzeits- und Fest­
mode Tessa & Thomi, Sonderverkauf
Thun, 17. – 19.10., Kongresshaus
Messe «Happiness»
Leukerbad, 17./31.10., 19.00 Uhr
Sportarena, Karaoke Night
Reservationen unter: 027 923 16 58
www.kinocapitol.ch
Am Samstag, 18. Oktober, ist Tag der offenen Tür bei «Zanella – Technik und Möbel».
Atelier für Malerei & Graphik
18.00h
Do 16.10.
20.30 h
Fr 17.09.
Teenage Mutant Ninja
Turtles (3D)
The Maze Runner (Die
Auserwählten im Labyrinth)
Teenage Mutant Ninja
18.00 h
Turtles (3D)
20.30 h
The Maze Runner (Die
Auserwählten im Labyrinth)
14.00 h Teenage Mutant Ninja
Turtles (3D)
Sa 18.10.
17.00 h Calvary
20.30 h The Maze Runner (Die
Auserwählten im Labyrinth)
23.00 h Dracula Untold
10.30 h Calvary
Teenage Mutant Ninja
14.00 h Turtles (3D)
So 19.10.
Brig Seit August 2014 hat Denise EyerOggier ihr Atelier an der Schulhaus­
strasse 10 in Brig, in welchem sie vor
allem freischaffend als Malerin und Graphikerin tätig ist.
Neu bietet die Künstlerin auch verschiedene Kurse in Zeichnen und Malen, sowie Workshops an. In Kleingruppen
setzen Sie in allen Techniken Ihre Bildideen um und werden professionell
von Denise Eyer-Oggier begleitet in
Theorie und Praxis. Es erwartet Sie eine spezielle Atelierambiance mit vielen
Inspirationen mitten in Brig. Ebenfalls
unterstützt Sie die Fachfrau auch gerne
in allen gängigen kreativen Photobearbeitunsprogrammen auf PC und Mac.
Herzlich Willkommen heisst Sie die
Künstlerin beim «Open Atelier» am Freitag, 31. Oktober, zwischen 15.00 und
22.00 Uhr. rz
Infos unter 077 427 61 83 oder denise@eyer-oggier.ch
Monsieur Claude und
17.00 h seine Töchter
The Maze Runner (Die
20.30 h Auserwählten im Labyrinth)
Mo 20.10. 20.30 h Calvary
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Denise Eyer-Oggier begrüsst Sie gerne beim «Open Atelier».
Leukerbad, 18./19.10., 11.00 Uhr,
Tag der offenen Tür bei Briand
Sport & Mode
Gampel, 18.10., ab 9.00 Uhr
Tag der offenen Tür bei Zanella
Simplon-Dorf, 25./26.10., Hotel
Restaurant Grina, Wildbüffet
Brig, 29.10., 19.30 Uhr, Zeughaus Kultur
Arktis Vorverkauf: Zerzuben Touristik
Brig und Visp
44 | Donnerstag, 16. Oktober 2014
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piazza
«Brass & Bier» im Stockalperschloss
Brig-Glis Die Swiss Mountain Brass Band hat am Sonntag zu einem besonderen Anlass unter den Arkaden des Briger
Stockalperschlosses geladen. Unter dem Motto «Brass & Bier» feierte die SMB einen krönenden Abschluss des Vereinsjahres mit viel Tanz, Alphorn- und Dudelsackklängen sowie Walliser und Luzerner Powerbrass. Natürlich konnten sich
die Festbesucher mit diversen Biersorten und Brezeln auch kulinarisch verwöhnen lassen.
Eli Borter (46), OK Präsident und Max
Patrick Ruckstuhl (46) aus Naters und
Hans (61) und Brigitte Bellwalder (56) aus
Roger (52) und Isabelle Allemann (42) aus
­Kuonen (55), Chef Festwirtschaft aus Brig.
­Jonas Schmid (46) aus Glis.
Fiesch.
Olten.
Thommy Ambiel (26) aus Leuk-Stadt, Mathias Grand (30) mit
Kevin Wicht (38) mit Lars (12) aus Brig, Joel Volken (52), «Escho»
Adrian Hodler (30) aus Visp und Michael
­Sarah (18 Mt.) aus Glis und Simon Imhof (21) aus Brig.
(42) und David Zumofen (35) aus Glis – die «Castle Pipers».
Bellwald (21) aus Brig.
Marco Arnold (31), Dirigent von der Swiss
Die Swiss Mountain Brass Dancers.
Mountain Brass, aus Simplon-Dorf.
angetroffen: Adamas Cavalcante Robitz (14) und Yasmin Cardoso Portinho (20) aus Glis
Seid ihr eher Frühaufsteher oder Langschläfer?
Adamas: Ich bin ein Langschläfer, da ich es
nicht mag, früh aufzustehen.
Yasmin: Ich hingegen bin eine Frühaufsteherin, aus Gewohnheit. So bleibt genügend
Zeit für den Tag. Zudem würde mich sonst
meine kleine Schwester wecken (lacht).
Was liegt bei euch auf dem Nachttisch?
Adamas: Auf meinem Nachttisch liegt ein
Buch, mein Natel und ein Foto.
Yasmin: Bei mir darf die Taschenlampe und
ein gutes Buch nicht fehlen.
Was macht für euch einen perfekter Tag
aus?
Adamas: Ein perfekter Tag beginnt bei mir
mit Ausschlafen und endet damit, gemütlich
mit meinen Kollegen zu chillen.
Was ist das Besondere an euch?
Yasmin: Das Besondere an mir ist meine
Ehrlichkeit. Auch wenn ich damit manchmal
jemanden verletze, bin ich offen und ehrlich
mit meinen Mitmenschen.
Was gefällt euch rein äusserlich gar nicht
an euch?
Yasmin: Mein Bauch stört mich ein wenig.
Mein starker Gewichtsverlust hat Spuren
hinterlassen.
Adamas: Ich würde gerne meine Augenfarbe
ändern, von Braun auf Grün.
Würdet ihr euch auch operieren lassen?
Yasmin: Wenn ich älter wäre vielleicht, aber
heute treibe ich lieber Sport.
Was haltet ihr sonst von Körperkult?
Yasmin: Man soll ehrlich zu sich selbst sein
und das tragen und machen, was einem gefällt und für einen stimmt. Die Bilder in den
Medien entsprechen selten der Realität.
Adamas: Man sollte sich einfach wohl fühlen, aber deshalb nicht jeden Trend mitmachen.
Seid ihr tätowiert oder tragt ihr
­Piercings?
Adamas: Ich habe ein Piercing in der Nase
und beabsichtige, mir bald ein Tattoo stechen zu lassen.
Yasmin: Ich bin zweimal gepierct, hätte aber
gerne noch mehr.
Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 45
www.rz-online.ch
piazza
Leo Arnold (50) aus Simplon-Dorf und
­Gody Escher (50) aus Ried-Brig.
Daniel Hug (33), Melanie Fercher (26) und «Hörnli» (35) aus Naters.
Familie Jossen-Imoberdorf aus der Burgschaft.
Beat Vögeli (47) und Simone Thöni (42) aus
Monique Genier (63) aus Vétroz und Urban
Lostdorf.
Eyer (66) aus Siders.
Der Dirigent von «Impulsiv Luzern».
Theo (40), Bastian (14) und Marlene Schmid (41) aus Ausserberg.
Der Alphornbläser von «Uverschämt».
«Impulsiv Luzern» gab den Ton an.
Tony Borter aus Brig.
Silvia Perrig (36) mit Leonie (2) aus
­Termen.
FOTOS Martina Studer
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46 | Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Möchten Sie jemanden grüssen, jemandem gratu­lieren, sich
entschuldigen, suchen Sie jemanden oder möchten Sie einfach nur etwas Schönes sagen? Dann haben Sie in der RZ die
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untenstehenden Talon aus (pro Buch­stabe und Leerschlag ein
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Postfach 76, 3900 Brig.
Möchten Sie jemanden samt Foto grüssen? Auch das ist kein
­Problem. Legen Sie das Foto dem Talon bei oder schicken Sie
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Annahmeschluss ist jeweils montags um 11.00 Uhr.
Ein «Grüess» ohne Foto kostet 10 Franken, mit Foto
20 Franken (bzw. 2-spaltiges Foto 40 Franken).
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(Foto per Post schicken oder mailen an: werbung@rz-online.ch)
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