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Editorial Was macht eigentlich . . . - vekzu

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Infoblatt des Vereins der Ehemaligen der KZU Bülach VEKZU
Editorial
Aufruf
Wieder erscheint eine neue Ausgabe von
Voce – und wieder war es schwierig,Texte,
Berichte und Fotos zusammenzubekommen. Und dies, obwohl die letzte Ausgabe
schon wieder ein halbes Jahr zurückliegt.
Deshalb hier ein erneuter Aufruf: Gibt es
etwas von dir zu berichten, was andere
interessieren könnte? Hattet ihr kürzlich
eine Klassenzusammenkunft mit lustigen
Begegnungen/Fotos. Hat deine Tochter/
dein Sohn eben die Matur bestanden oder
habt ihr ein altes Klassenfoto für die neue
Rubrik Es war einmal . . .? Du kannst uns
Dieses Interview wurde am 14. April 2004
mit Annina Rohner-Cotti geführt. Sie hat
von 1979–1983 die Kanti besucht und mit
der Matur (Klasse G II 5, Typ. B) abgeschlossen. Sie ist verheiratet, Mutter von 2 Kindern (Peter, 8 Jahre, und Lea, 12 Jahre) und
Kaspar führt eine Kleintierpraxis in Niederglatt. Ihre Freizeit widmet sie ihren Pferden.
15
Aufruf der Redaktion
Interview mit A. Cotti
Neuigkeiten von der KZU
Fotorätsel
www.vekzu.ch
Barbara Gülland: Welches sind deine Erinnerungen an die Kantizeit?
Annina Rohner-Cotti: Ich habe die Kanti
sehr zielstrebig besucht. Die Leistung
stand für mich im Vordergrund. Auch im
Sport. Mein Rekord über 600 m hielt sich
mehrere Jahre. Vielleicht bis heute . . . ?
Rückblickend muss ich sagen, dass ich die
Zeit zu wenig geniessen konnte und das
Zwischenmenschliche zu kurz kam.Würde
ich heute die Kanti besuchen, wäre ich
offener und könnte vielleicht mehr von
den vielfältigen Begegnungen profitieren.
Schade, dass dies nicht mehr möglich ist.
in neuem Gewand
Grillplausch
Impressum
Barbara Gülland
Redaktion VOCE
Was macht eigentlich . . .
Grosstier-Tierärztin in Steinmaur. Ihr Mann
Mai 2004
selbstverständlich auch einfach Anregungen oder Kritik schicken. Was es auch
immer ist – wir sind froh, um deinen Beitrag.
Zudem sind wir immer noch nicht im
Besitz aller E-Mail-Adressen, also schicke
diese bitte an info@vekzu, damit wir dich
auch kurzfristig über Aktuelles informieren können. Danke.
Und nun: Viel Spass beim Lesen!
Welches war deine Motivation, die Kanti zu
besuchen und wie hast du dich weiterentwickelt?
Schon im Kindergarten wusste ich,
dass ich Tierärztin werden wollte, obwohl
ich keinen familiären Bezug zur Landwirtschaft hatte. Mein Vater war Physiker,
meine Mutter Sportlehrerin und Hausfrau. Aber ich kannte die Bücher von
James Herriot, welche mich prägten und
durchaus auch eine mögliche Seite des
Tierarztdaseins zeigen.
Obwohl durch meinen Berufswunsch
die Kanti vorgegeben war, habe ich erst
die Sekundarschule besucht, denn ich
wollte mein gewohntes Umfeld, meine
Kollegen, die Familie noch nicht loslassen.
Zudem hatten die «Gymeler» in meinen
Augen nicht unbedingt ein positives Image. Da ich nach der 2. Sek an die Kanti
ging, war auch keine Zeit verloren. Alles
Gründe, welche für das Gymi II sprachen.
Das Studium ging ich eher naiv an,
denn ich wusste nicht genau, was mich
erwartete. Als ich während des Studiums
bei einem Tierarzt in Ilanz an einer Impfaktion für Maul- und Klauenseuche assistierte, fragte mich dieser, was ich nach
dem Studium machen wolle. Aus Mangel
an Selbstvertrauen, aber in der Meinung,
das Richtige zu sagen, antwortete ich: «Ich
möchte in einem Labor arbeiten.»
Trotzdem – und glücklicherweise –
bot er mir nach dem Staatsexamen
eine Stelle an. So wurde ich GrosstierTierärztin. Männer trauten mir oft
mehr zu als ich selber.
Nach anderthalb Jahren in Ilanz
wechselte ich dann aufgrund meiner
Dissertation an die Veterinärfakultät
(Tierspital) in Zürich, wobei für mich
die Wahl des «Doktorvaters» wichtiger war als das Thema meiner Dissertation. Auf die Dissertation folgte
eine Anstellung als Assistentin an der
ambulatorischen Klinik.
Zur eigenen Praxis kam ich eher
unfreiwillig, weil mir, im 6. Monat
schwanger, die Anstellung nicht
mehr verlängert wurde. So begann
ich am neuen Wohnort in Steinmaur
(wo ich aufgewachsen bin) eigene
Kunden mit ihren Tieren zu betreuen.
Die Tierarzt-Nachbar-Kollegen nahmen mich freundlich in ihre Notfalldienst-Runde auf, und von einem älteren Kollegen konnte ich schon bald
die Praxis übernehmen. Mein Mann
gab etwa 2 Jahre später eine wissenschaftliche Laufbahn auf und wechselte ebenfalls in die selbständige
Tätigkeit (Kleintierpraxis).
Hast du heute noch Kontakt zu ehemaligen Kollegen? Gab es schon Klassenzusammenkünfte?
Wie gesagt, kam das Zwischenmenschliche während der Kantizeit
bei mir zu kurz. Ich war damals eher
unsicher und konnte meine weibliche
Seite nicht ausleben. Anerkennung
bei Eltern und Freunden wollte ich
mir durch Leistung erarbeiten. An
der letztjährigen Klassenzusammenkunft anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums der Matur habe ich mich gefreut,
zu sehen und zeigen zu können, wie
wir uns verändert haben. Es war ein
lässiger Anlass und es haben sich
spontan wieder Kontakte ergeben.
Eine solche Plattform wäre auch der
VEKZU. Du bist schon lange Zeit Mitglied, aber wir haben dich noch bei
keinem Anlass gesehen, warum?
Ich engagiere
mich dort, wo ich
einen Nutzen für
meine Umwelt sehe. Von einem Bekannten habe ich
kürzlich erfahren,
dass für Maturanden/-innen eine
Information über
das Veterinär-Studium stattfand, wo
ein Professor referierte. Wieso wurde nicht jemand
von der «Basis» angefragt? Hier sähe
ich den Nutzen des
Vereins der Ehemaligen, dass ehemalige Absolven- Annina mit Tochter Lea, Katze und Hund
ten, die heute mit
Herzblut in ihrem Beruf stehen, den welche ich dem Staat für die Zukunft
Kantischülern ihre Tätigkeit an Infor- «anbiete», das scheint mir genug zu
mationsveranstaltungen näher brin- sein.
gen können.
Wie stehst du generell zur KanEine etwas ketzerische Frage: Siehst du tonsschule und was sagst du zu den
dich als ehemalige Kantischülerin als Sparmassnahmen im Bildungswesen?
Ich würde heute wieder die gleiprivilegiert an? Bist du dem Staat
etwas schuldig oder gibst du ihm che Ausbildung machen. Auch meinen Kindern werde ich empfehlen,
etwas zurück?
Ich denke nicht, dass ich privile- wenn möglich an die Kanti zu gehen.
giert war, die Kanti zu besuchen. Später ist es mühsamer und kostet
Dieser Weg steht doch grundsätzlich zudem mehr, was ich auch richtig
allen offen, die wirklich wollen und finde. Als Mutter und engagierte
sich einsetzen. Aber natürlich erfülle Frau bin ich absolut gegen Sparmassich meine «Bürgerpflichten», indem nahmen im Bildungswesen, vor alich an Abstimmungen gehe, meine lem in der Volksschule. Wenn schon
Steuern (nicht widerwillig!) zahle Primarschüler keine umfassende Vorund am Dorfleben teilnehme. Poli- bereitung mehr aufs Leben bekomtisch engagiere ich mich als einzige men, verkümmern viele Talente, das
Frau im Vorstand der Schweizer Leben und unsere Zukunft verarmt.
Nutztier-Tierärzte. Würde ich dieses Klar, auch später sollte nicht gespart
Amt, welches mich viel Energie kostet werden, aber wenn man älter ist,
– es geht mir wohl wie Micheline kann man «Defizite» eher selber
Calmy-Rey im Bundesrat –, einmal ausgleichen, ein Kind ist dem System
aufgeben, könnte ich mir durchaus ausgeliefert.
auch vorstellen, z. B. in der Schulpflege mitzuarbeiten. Nicht zuletzt Du warst in letzter Zeit oft in der
bin ich auch Mutter von 2 Kindern, Zeitung oder im Fernsehen präsent
(z. B. Rettung eines Fohlens, Bericht
über «die starke Frau in einem Männerberuf» im «10 vor 10», Auszeichnung für einen artgerechten Pferdestall, verschiedene Leserbriefe usw.).
Hast du einen ausgeprägten Geltungsdrang oder was liegt dir besonders am Herzen?
Ich bin eine Kämpferin . . . und
wenn man vor Publikum kämpft, erreicht man mehr Leute. Ich setze
mich für ein politisches Umfeld ein,
das Frauen ermöglicht, ihren Lebensentwurf zu realisieren. Es ist machbar, Beruf, Familie, Partnerschaft und
Hobby unter einen Hut zu bringen –
zwar mit Kompromissen, aber ohne
sich selber aufzugeben.
Als Frau in einer Männerdomäne
werde ich immer wieder gefragt, ob
ich nicht manchmal kräftemässig an
meine Grenzen stosse. Natürlich!
Aber wurde je ein Tierarzt gefragt, ob
er denn nicht zu grob für diesen Beruf
sei? Früher war ich pessimistisch, aus
Angst vor Enttäuschung, und wäre
selber fast gescheitert. Aber ich habe
inzwischen zu einer optimistischen
Lebenseinstellung gefunden. Ich
kann von mir sagen, dass ich es geschafft habe! Ich möchte den Frauen
Mut machen. Das ist meine Botschaft
und dafür nutze ich alle möglichen
Foren. Steter Tropfen höhlt den Stein!
Dies ist natürlich nur die eine
Seite. Mein anderes Engagement gilt
der artgerechten Haltung von (Nutz-)
Tieren. Es kann nicht sein, dass man
nur nach immer besseren Medikamenten in der Tierhaltung sucht. In
erster Linie muss das ganze System
verändert werden, damit es gar nicht
erst zum Medikamenteneinsatz
kommt. Als Tierärztin möchte ich
dazu beitragen, den Tieren ein artgerechtes Umfeld zu ermöglichen und
uns Menschen zu möglichst gesunden und stressarm produzierten Lebensmitteln tierischer Herkunft verhelfen.
Annina, ganz herzlichen Dank für dieses offene und interessante Gespräch.
Neuigkeiten von der KZU
Auswirkung der Sparmassnahmen
des Kantons
Die Schulleitung musste in einem
ersten Schritt Schulsportkurse streichen und Musik-Halbklassenabteilungen zusammenlegen. Dennoch
können die Auflagen für 2004 voraussichtlich nicht erfüllt werden, da die
Vorgaben zu spät bekannt wurden.
Auf 2005/06 werden in einem
weiteren Schritt Reduktionen in der
Stundentafel, Kürzungen im Freifachbereich und bei der Hausverwaltung
geplant, die aber noch vom Schulkonvent vorberaten und später von
der Schulkommission und vom Bildungsrat bewilligt werden müssen.
Trotzdem ist die Entwicklung in
diesem Bereich für die KZU auch positiv verlaufen. Der Regierungsrat hat
nach der Invention des Kantonsrates
den Lektionenfaktor (nötig zur Berechnung der Anzahl Jahreslektionen
einer Schule) nur auf 1.95 statt wie
ursprünglich vorgesehen auf 1.89
gesenkt (heute 2.03). Zudem ist noch
eine Motion im Kantonsrat hängig,
die einen Faktor 2.00 verlangt, was
Sparmassnahmen ohne drastischen
Es war einmal . . .
Erkennst du das Foto bzw.
die legendären Jungs? Die
Auflösung findest du auf
der letzten Seite.
Leistungsabbau ermöglichen würde.
Es scheint, dass der «Tag der Bildung»
bei Politikern und in der Öffentlichkeit eine gute Wirkung hatte. Auch
von Ehemaligen erhielt die KZU Unterstützung für ihre Position.
Bald keine DMS mehr in Bülach!
Im Sommer wird eine letzte Klasse
der Diplommittelschule an der KZU
das Diplom erhalten. Immer mehr
sind in den letzten Jahren die Schülerzahlen zurückgegangen; die KZU
musste sich deshalb schweren Herzens entschliessen, die DMS nicht
mehr anzubieten. Der Kanton wird
künftig nur noch in Winterthur und
Zürich-Oerlikon DMS-Klassen führen.
Aktivitäten im Schulbetrieb
Mit grossem Erfolg fand in Zusammenarbeit mit einer Schauspielschule aus Manchester eine Projektwoche Theater/Englisch für die 5.
und 6. Klassen statt.
Felix Angst, Rektor
Weitere Infos auf www.kzu.ch
www.vekzu.ch in neuem Gewand
Seit einigen Monaten ist der VEKZU
mit einem neuen Webauftritt im Internet präsent. Dieser wurde von
4nexus, einer Firma von Ehemaligen,
gestaltet und umgesetzt.
Vor nicht allzu langer Zeit sah es
in Sachen Internet sprichwörtlich
schwarz aus: die Vereinshomepage
war in dunklen Farben gekleidet und
offenbarte oftmals nur veraltete
«News». Ein Zustand, der natürlich
nicht von Dauer sein durfte.
Die Leitlinie für den neuen Auftritt
sollte Aktualität sein. Dies aus der
Erkenntnis, dass nur dann aus einer
Website ein Nutzen zu ziehen ist,
wenn relevante und in die Zukunft
gerichtete Informationen angeboten
werden. Es gibt doch nichts Angenehmeres, als einfach von zu Hause aus
mehr über die neusten Anlässe vom
VEKZU zu erfahren oder mit einem
amtierenden Vorstandsmitglied via
E-Mail Kontakt aufzunehmen. Die
neue Homepage bringt aber nicht
nur einen leichteren Zugang zu Informationen für die Mitglieder, nun
verfügt der Vorstand auch über ein
bequemes virtuelles Werkzeug, das
ihm das selbständige Aufschalten
von Veranstaltungen erlaubt. Vergangene Vereinsereignisse werden nicht
einfach gelöscht, sondern sind auf der
Website archiviert und für historisch
interessierte Besucher einsehbar.
Nun kann man sich vielleicht fragen, wie genau der VEKZU zu dieser
neuen Homepage gekommen ist. Im
Frühjahr 2003 nahmen wir nach wie-
Auflösung
derholten Anfragen Kontakt mit dem
Vorstand auf, um mit einem frischen
Konzept der Homepage neues Leben
einzuhauchen. Das Team setzte sich
aus Gianmatteo Costanza, Steven
Fluck und Yves Geissbühler sowie
dem Präsidenten des VEKZU, Andreas
Denzler, zusammmen. Als Ehemalige, die auch Teilhaber einer eigenen
Webdesign-Firma sind, hatten wir
das Anliegen, dem Verein zu einer
besseren Kommunikationsplattform
zu verhelfen. Deshalb entschlossen
wir uns, dieses Projekt unentgeltlich
anzugehen und im regen Austausch
mit interessierten Vorstandsmitgliedern zu verwirklichen. Im September
2003 war es dann soweit: die neue
Website wurde online geschaltet.
Unsere Firma 4nexus ist ein
Jungunternehmen, dessen Gründer
sich alle an der KZU kennengelernt
haben und kurz nach deren Matur
gegründet wurde. Es entstand quasi
als Weiterführung der vielen guten
Projekterfahrungen, die wir während
der Kantonsschulzeit machen durften. Die Idee, sich mit dem Internet
technisch als auch gestalterisch auseinanderzusetzen, hatte uns von
Anfang an begeistert. Es war für uns
stets entscheidend, dass wir die Gelegenheit erhielten, auf eigenverantwortliche und lustvolle Weise unser
Wissen zu mehren und Erfahrungen
in der Praxis zu sammeln. Obwohl wir
eine junge Firma sind, können wir auf
ereignisreiche Jahre zurückblicken –
genaueres über uns befindet sich
Es handelt sich natürlich um die
legendäre Klasse M5 des Jahres
1984 (Foto 1983).
Hier die Namen sämtlicher
Schüler/innen: Brunner Hanspeter, Dubno Samuel, Gelpke Hans,
Gris Enrico, Häfliger Beat, Häne
David, Haslebacher Michael,
Hofstetter Patrick, Honegger
Petra, Landolt Bruno, Lassandro
Angelo, Meier Raoul, Naef
Patrick, Niederhauser Markus,
Nufer Andreas, Pereto Juan,
Schaad
Rene,
Schildknecht
Albert, Schneiter Dieter.
selbstredend auf unserer Website
www.4nexus.ch.
4nexus ist für uns nicht nur eine
Firma, sondern ein fester Bestandteil
unserer individuellen Biografien. Als
Jungunternehmer und als junge
Menschen in Ausbildung – Gianmatteo, Steven und Yves studieren
Informatik an der ETH Zürich und
Daniele, unser viertes Mitglied, an
der Fachhochschule in Winterthur –
stehen wir stets im spannenden
Umfeld des Internets, der Kommunikation und der Informatik.
Wir hoffen, dass zumindest ein
kleiner Funke unserer Begeisterung
zu euch überspringen konnte und
dass ihr von der neuen Homepage
regen Gebrauch macht.
Yves Geissbühler
Gianmatteo Costanza
Grillplausch
Am Freitag, 18. Juni 2004, ab 18 Uhr im Garten der Mensa der KZU
Bitte beachte die separate Einladung /Anmeldung!
Impressum VEKZU
Präsident
Andreas Denzler
Adressverwaltung
und Vizepräsidentin
Sophia Würmli
Kassierin
Heidi Hüppi
Veranstaltungen
Karin Fletsberger
Kontaktperson KZU
Felix Angst, Rektor
Revisoren
Patrick Haas und Jan Nussbaumer
Homepage
Gianmatteo Costanza
Redaktion Voce
Sophia Würmli und Barbara Gülland
info@vekzu.ch
www.vekzu.ch
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Seele and Geist
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