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Hinweise Flüchtlinge in den Gemeinden. Was können wir tun?

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Haus kirchlicher Dienste
Arbeitsfeld
Migration und Integration
Sabine Brandt
Postfach 265
30002 Hannover
Tagungsort
Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers,
Archivstraße 3, 30169 Hannover
Anreise
Das Haus kirchlicher Dienste ist vom Hauptbahnhof aus
mit den Stadtbahnlinien 9 (Richtung "Empelde"), 3 und
7 (Richtung "Wettbergen") zu erreichen:
Station "Waterloo".
Tagungsraum
Wir tagen im Haus kirchlicher Dienste im Foyer. Der Zugang
erfolgt über den Haupteingang.
Kosten
Die Teilnahme an der Tagung und am Mittagessen ist
kostenlos.
Anmeldung
Bitte melden Sie sich mittels des anhängenden Formulars
möglichst umgehend, spätestens aber bis zum 10. Juni 2014
zurück. Eine Anmeldung ist auch online unter
www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/migration-undintegration/fluechtlinge_gemeinden möglich.
Veranstalter
Caritas Niedersachsen
Ökumenischer Arbeitskreis Asyl in der Kirche in Niedersachsen
Haus kirchlicher Dienste
Arbeitsfeld Migration und Integration
Postfach 265, 30002 Hannover
Auskunft:
Sabine Brandt
Fon: 0511 1241-149 • Fax: 0511 1241-941
Mail: brandt@kirchliche-dienste.de
Foto: Wilfried Staake; Layout: S.Neubauer, HkD(2718); gedruckt auf Recyclingpapier aus 100% Altpapier
Hinweise
Flüchtlinge
in den
Gemeinden.
Was können
wir tun?
21. Juni 2014
Haus kirchlicher
Dienste, Hannover
Flüchtlinge in den Gemeinden.
Was können wir tun?
Was können wir für die Flüchtlinge in unserer Gemeinde tun?
Vor dieser Frage stehen mittlerweile viele Kirchengemeinden in
Niedersachsen, denn die seit 2009 allmählich und seit 2012 stärker steigenden Asylbewerberzahlen und die zunehmend wieder
dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge führen dazu, dass in
der gesamten Fläche Niedersachsens Flüchtlinge verteilt werden
und dort leben.
Zahlreiche Kirchengemeinden haben diese Herausforderung schon
angenommen und engagieren sich tatkräftig für die Flüchtlinge
in ihrem Ort, in ihrer Region. Andere Kirchengemeinden sind auf
dem Weg, Hilfe und Unterstützung zu organisieren und suchen
noch Anregungen und Beratung.
Mit unserer Tagung wollen wir den Haupt- und Ehrenamtlichen,
die mit Flüchtlingen und für Flüchtlinge arbeiten, Informationen
und Ideen an die Hand geben, was vor Ort für die Menschen getan
werden kann und was dabei zu beachten ist. Wir wollen von guten
Beispielen lernen und kritische Momente gemeinsam reflektieren.
Wichtige Fragen, die wir bearbeiten wollen, sind z.B.: „Welche
Flüchtlinge kommen? Welchen Status haben sie? Welche Rechte
und Pflichten haben sie? Wer hat Chancen auf Asyl? Welche Hilfen
brauchen sie? Was können wir tun? Möglichkeiten und Grenzen
der Betreuung? Wo sind meine Ansprechpartner?
Wir wollen Kirchengemeinden ermutigen, sich für Flüchtlinge zu
engagieren, und wir wollen den Austausch und die Vernetzung
unter den Beteiligten fördern und stärken.
Am Vormittag freuen wir uns über die Mitwirkung von Rechtsanwältin Claire Deery und von Thomas Heek, Leiter der Caritasstelle
im Grenzdurchgangslager Friedland, die beide höchst kompetent
aus ihren Bereichen referieren werden.
Am Nachmittag werden wir in Arbeitsgruppen zu verschiedenen
Themen arbeiten, um eine möglichst breite Beteiligung zu
ermöglichen.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!
Diese Tagung wird gemeinsam veranstaltet von:
Caritas in Niedersachsen, Haus kirchlicher Dienste (Arbeitsfeld
Migration und Integration) und dem Ökumenischen Netzwerk
"Asyl in der Kirche" in Niedersachsen.
Programm
Anmeldung
Sonnabend, 21. Juni 2014
bis zum 10. Juni 2014
9.30 Uhr
Ankommen mit Kaffee und Tee
10.00 Uhr Begrüßung, Andacht, Einführung
Lars-Torsten Nolte, Haus kirchlicher Dienste
der Evangelisch-lutherischen Landeskirche
Hannovers, Arbeitsfeld Migration und
Integration
Hiermit melde ich mich zur Tagung „Flüchtlinge in den
Gemeinden. Was können wir tun?“ am Sonnabend, den
21. Juni 2014 an. (Eine Anmeldung ist auch online unter
www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/migration-undintegration/fluechtlinge_gemeinden möglich.)
___________________________________________________________
Name
10.20 Uhr
„Angekommen – und dann? Von der Erstaufnahme der Flüchtlinge bis zur Verteilung.“
Referat mit Rückfragen
Thomas Heek, Leiter der Caritasstelle im
Grenzdurchgangslager Friedland
11.00 Uhr
„Wer hat Chancen auf Asyl? Rechtliche und
praktische Informationen zum Asylverfahren:
Was ist wichtig zu wissen?“
Referat mit Rückfragen
Claire Deery, Rechtsanwältin in Göttingen
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Straße/Hausnummer
12.00 Uhr
Austausch
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Telefon
12.30 Uhr Mittagessen in der Kantine des Landwirtschaftsministeriums
13.30 Uhr Arbeitsgruppenphase
(3-4 AGs, je 2 x 55 Minuten mit Wechsel)
Arbeitsgruppen zu folgenden Themen:
- Flüchtlinge in den Gemeinden.
Was können wir tun?
- Härtefälle und Kirchenasyl
- Ausländer- und sozialrechtliche Fragen
an Rechtsanwältin Claire Deery
15.30 Uhr
Abschlussgespräch im Plenum
(Kurze Blitzlichter aus den Arbeitsgruppen,
Überlegungen zur Weiterarbeit)
16.00 Uhr
Reisesegen
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Vorname
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PLZ/Wohnort
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E-Mail
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Gemeinde/Einrichtung
___________________________________________________________
Ort, Datum
Unterschrift
Zutreffendes bitte ankreuzen:
Ich nehme am Mittagessen teil
Ja  Nein 
Ich wünsche ein vegetarisches Mittagessen Ja  Nein 
Ich nehme an den beiden nachfolgend angekreuzten
Arbeitsgruppen teil:
 Flüchtlinge in den Gemeinden. Was können wir tun?
 Härtefälle und Kirchenasyl
 Ausländer- und sozialrechtliche Fragen an
Rechtsanwältin Claire Deery
Bitte nur zwei Arbeitsgruppen ankreuzen!
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Kategorie
Bildung
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