close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Alter Schwede, was für ein Fest! - Archiv

EinbettenHerunterladen
LL
34 Kinder & Eltern
31. Mai bis 7. Juni 2000
Partys
31. Mai bis 7. Juni 2000
7
LIVE
Nr. 126
Seite 34,7
2
Auf sie mit Gebrüll − die tierische Stehparty
CLUB-SZENE +++ CLUB-SZENE +++ CLUB-SZENE +++ CLUB-SZENE Mehr Partys!
Am 3. Juni gibt es die
letzte Dschungelnacht
in Hagenbecks Tierpark
Absolut (Hans-Albers-Platz 15b)
Sa ab 23.00: House für die
Gay-Gemeinde liefert der Club
am Sa im Powder Room. Feierwütige Heten sind willkommen!
After Shave (Spielbudenplatz 7)
Do−Sa ab 23.00: Kiez-Klassiker
mit R & B, Funk, Soul und
House zum Mitsingen und Abtanzen
Angie’s Nightclub (Spielbudenplatz 27) Mi−Sa 22.00: Jazz,
Swing, Funk und Dance-Classics aus der Konserve und von
der souligen Hausherrin Floy
Astoria Dancehall (Kleine Freiheit 42) Do−Mo ab 22.00: Der
Bad Taste Club befriedigt mit
Schlagern jeden Montag den
schlechten Geschmack. Freitags ist Discotime, und jeden 1.
und 3. Sa swingt der Club im
Beat der 30er- und 40er-Jahre
Baluga Bar (Lincolnstraße 6)
Mi−Sa ab 22.00, So ab 1.00:
House und Cocktails in allen
Variationen. Zwischen 22.00
und 24.00 Happy Hour
Blauer Peter IV (Hamburg Berg
19) täglich ab 22.00: zu Indie,
Britpop, Ska und Punk abfeiern
wie auf den Britischen Inseln
Cafe´ Altamira (Bahrenfelder
Straße 331) Fr / Sa ab 23.30: alles, was Spanien und Südamerika musikalisch zu bieten haben. Klassische und moderne
Klänge und Tänze in feuriger
Kombination
Cafe´ Schöne Aussichten
(Gorch-Fock-Wall 2) Jeden Do
werden Chefs wie Angestellte
schon ab 18.00 vom Stress befreit. Im Sommer wird im After
Work Club auch draußen getanzt, bis der Anzug kracht.
Achtung: Auch am Himmelfahrtstag wird gefeiert
Cave (Reeperbahn 48) Fr/ Sa ab
22.00: harter House-Club auf
dem Kiez. Do: Ladiesnight, Sa
und So ab 5.00: Morgenstund
hat House im Mund und So ab
22.00: jedes Getränk nur 1,Clessico (Sperberhorst 13a)
Do−Sa ab 21.00: House und
Charts bis zum Abwinken
Club Pö (Mittelweg 171) Do−Sa
21.00: Im schicken Pöseldorf
wird gepflegt zu 70er- und
80er-Jahre-Tunes abgesteppt.
Am Wochenende wechseln sich
lokale House-DJ-Größen an den
Plattentellern ab
Copa Rio (Eimsbütteler Chaussee 80) Mi−So ab 21.30: Der
Zuckerhut ruft mit Samba, Latin, Funk und Pop bei Sambotheka und Mistura Latina
Cult (Große Freiheit 2) So und
Di−Do ab 22.00/ Fr und Sa ab
23.00: 70er- und 80er-JahreMucke in Plüsch und Plunder
Curio-Haus (Rothenbaumchaussee 13) Jeden 2. Fr im Monat
ab 21.00: bei „Fisch sucht Fahrrad“ flirtfreudige Singles angeln
oder an jedem 1. Sa im Monat
zu deutschen Schnulzen und
Partybrüllern bei der Schlagersahne ab 22.00 abfeiern
Docks (Spielbudenplatz 19−20)
Do−So ab 22.00: R & B, Charts,
Soul und Dance-Classics dominieren das Programm. Frühreife
Kiezgänger und Touristenhorden tummeln sich in Massen,
besonders donnerstags bei der
Eine-Mark-Party. Jeden 3. Fr im
Monat: NDW-Party. Und jeden
Sa: der Tanzpalast mit freiem
Eintritt für alle Studenten
East Side Lobby (Große Freiheit
6) Fr/ Sa ab 22.00: zu Funk,
Soul, HipHop, Black Music,
House oder Undergroundklängen werden euphorisierende
Partys gefeiert. Schießwütige
Gäste sind leider auch hier
nicht mehr auszuschließen
E-D-K (Gerhardstraße 3) Fr−Sa ab
1.00: frei von Normalo-Kiezgängern und dazu House und EBeat-Soul bis in die späten
Morgenstunden. Resident
Florian Blasel gehört unumstritten zur Elite der Hamburger
House-DJs
Die Flamingos bringt aber
auch gar nichts aus der
Ruhe. Elegant stehen sie
auf einem Bein und recken die schlanken Hälse.
Ein bisschen komisch
kommt ihnen der Auftrieb
am Tor schon vor. Um
diese Zeit? Eigentlich ist
doch längst Feierabend.
„Aber nicht heute, Pinky“,
sagt der Pampashase,
der gerade vorbeihoppelt.
„Heute ist doch Dschungelnacht!“
Das bedeutet, dass Hagenbecks Tierpark bis
Mitternacht geöffnet
bleibt. Und die großen
Tiere bleiben auf, denn
keines möchte die Show
verpassen. Zum Beispiel
die Feuerspucker, Gaukler
und Jongleure, die Stelzenläufer, Bauchtänzerinnen und Lassowerfer, die
im Schein der bengalischen Feuer den nächtlichen Park bevölkern. Die
Elefanten und die Dres-
surpferde treten selbst
auf, die Vögel trällern zu
karibischen Rhythmen,
und Löwes machen Brülltalk mit Tigers.
Aus der Ferne hört man
die Flamingos angeregt
schnattern: „Ist ja wieder
eine prima Stehparty!“ ul
L Dschungelnacht Sa 3. 6.,
18.00−24.00, Hagenbecks Tierpark (U Hagenbecks Tierpark),
Hagenbeckallee 31, Eintritt
21,-/16,-, Kinder unter 6 Jahren frei; Infos im Internet:
www.hagenbeck.de
Rudi Ratte und KobraDouble: Tierische Filmstars zum Anfassen
Hagen ist ein finsterer Gesell, nachtschwarz und
lautlos. Deshalb wird er
gern für Gruselfilme engagiert. Aber keine Angst:
Hagen hat mal eine Kobra
gedoublet, aber er tut
nichts. Tretet also ruhig
näher, wenn Hagen, die
Schlange, sich über den
Spielplatz aus der Serie
Manchmal werde ich sogar
Na? War wohl wieder ’ne
lange Dschungelnacht!
„Unser Charly“ windet.
Das große Krabbeln gibts
gleich nebenan: In der
Filmküche aus „Kinder
des Satans“ wuseln Mäu-
se, Ratten, Schaben −
und jede von ihnen ist ein
Star: Mehr als 100 TopModels der FilmTierZentrale Hamburg erholen
sich im Eidelstedt-Center
vom Dreh. Gespenstheuschrecken, Geckos und
Chamäleons machen
Cluburlaub in artgerechten Biotopen. Viele sind
so zahm, dass ihr ihnen
die Hand reichen könnt.
Am 2. Juni präsentiert
Charly, Weltrekordler im
Hunde-Seilspringen, seine
filmreife Show; am
9. Juni freut sich
Rüdiger Nehberg
auf ein Wiedersehen mit Spinni
und Skorpi, für die
er oft den Kopf
hingehalten hat.
So mutig möchtet
ihr auch mal sein?
Dann lasst euch
rot . . . doch mit Python
oder Vogelspinne
fotografieren! ul
L FilmTiere bis 17. 6., Mo−Fr
9.00−19.00, Sa 9.00−16.00, So
14.00−18.00, Eidelstedt-Center
(S Elbgaustraße, Bus 182), Alte
Elbgaustraße 1, Eintritt frei
Alter Schwede,
was für ein Fest!
Der Midsommar wird auch in Hamburg gefeiert:
Wikinger, Pippi Langstrumpf und allerley Gesindel
spektakeln vom 8. Juni an durch die City
E-Blau
E-Rot
E-Gelb
und Mö − natürlich in voller Montur − kann man jeden Tag bestaunen.
So wild möchtet ihr
auch mal aussehen?
Dann lasst euch doch auf
dem Gerhart-HauptmannPlatz eine „Kriegsbemalung“ verpassen. Dort
warten auch schon Pippi
Langstrumpf und ihre
Freunde auf euch und
präsentieren schwedische
Jugendbücher.
Wenn eure Eltern euch
von Kletterwand und
Wettmalen loseisen konnten, zieht ihr weiter zum
Rathausmarkt. Dort tobt
täglich von 11 Uhr an das
Marktspektakel mit
Kunsthandwerkern und
allerley Gesindel, Narretey
mit Basseltan, Rokus Krokus und Pippikram.
Wenn eure Eltern länger ausbleiben dürfen,
Kennt ihr „Wickie und die starken Männer“?
Vielleicht trefft ihr sie ja im Hamburger Wikingerlager.
können sie von 20 Uhr an
schwedische Schlager
und die Abba-RevivalBand erleben oder auf der
Schleusenbrücke Saffranspannkaka probieren. ul
L Wikingerlager Di 6. 6.−Sa
10. 6., täglich 12.00−20.00
Midsommarfest Do 8. 6.−
Mo 12. 6., 11.00−22.00, HHCity (U Mönckebergstraße/
U Rathaus); Internet: www.
hamburg-magazin.de
Erst kommt die Inesgrätsche, dann ist Pause
Das Hansa-Theater gibt mit dem Juni-Programm
zum Saisonfinale noch mal Vollgas. Richtig rollig
präsentiert sich dabei der junge Maxim Kriger
L
Am 30. Juni ist alles vorbei: Das Hansa-Theater
schließt die Vorhänge.
Natürlich nicht für immer:
Die verdiente Sommerfrische dauert bis zum
31. August.
Aber vorher geht es
noch einmal in die Va-
rieté-Vollen. Zum Beispiel
mit Ines Brunn, die echt
ein Rad ab hat: Eine Figur, die internationalen
Kunstradfahrern zu schaffen macht, ist die Inesgrätsche, ein Spitzwinkelstütz auf dem Lenker. Für
die Erfinderin selbst ist
die Inesgrätsche eine ihrer leichtesten Übungen.
Reichlich rollig und mit
süßen 18 Jahren der Junior dieser Show ist Maxim
Kriger: Tapfer steht er seinen Mann − auf bis zu
fünf rollenden Röhren.
Robin hat seine Silvia
auf einer Kreuzfahrt kennen gelernt. Heute
quatscht das Duo mit
Vorliebe auf Parkbänken
− als „Der Landstreicher
und die Gesetzeshüterin“
alias Tokly and Toe.
Sie wollten eigentlich
wissen, was Handvoltigen
sind? Finden Sie es doch
selber raus!
ul
L 1033. Monatsschau bis
30. 6., Mo−Sa 16.00 und
20.00, So 15.00 und 19.00,
Hansa-Theater (S/U Hbf),
Steindamm 17, Karten zu 28,bis 54,- unter T. 24 14 14
Fotos: PRESSEBILDERDIENST KINDERMANN, DPA, KIRK
Schwarz
Kennt ihr „Wickie und die
starken Männer“ aus dem
Fernsehen? Der clevere
Wickie braucht nur seine
Nase zu reiben, schon hat
er einen Einfall.
Eine prima Idee ist
auch das Midsommarfest,
das die Innenstadt vom
8. Juni an in eine spektakuläre Schwedenmeile
verwandelt.
Im Wikingerlager an
den Kurzen Mühren steht
man etwas früher auf: Bereits vom 6. Juni an liegt
hier ein Drachenboot, das
jedem Wikingerkapitän
zur Ehre gereicht hätte.
Da werden Schaukämpfe
mit Axt und Schwert ausgetragen, und zur Belohnung fließt der Met. Klar,
dass die Wikinger auch
ein bisschen herumkommen möchten: Ihre Umzüge durch Spitalerstraße
Fabrik (Barnerstraße 36) 22.00:
Kultureller Mittelpunkt des Ottensener Nachtlebens. Bei Fiesta Cubana (1. Fr im Monat) oder
der Danceteria (3. Sa im Monat)
biegen sich die Holzbalken
Fulladu (Schanzenstraße 114)
Di−Sa ab 21.00: Back to the
Roots! Freitags bei der karibisch-afrikanischen Tanznacht
und Sa mit Mixed Black Music
Fundbureau (Stresemannstraße
114) Mi−So ab 20.00: Lesungen,
Ausstellungen und Performances sind ins unregelmäßige Partyprogramm perfekt integriert.
Die Kneipe FindBar bietet Musikern und Künstlern eine Plattform für ihre Werke
Funky Pussy Club (Gr. Freiheit
34) Mo−Sa ab 22.00: Kiez-Club
mit Soul, Funk, HipHop und
R & B, der Hamburgs Schüler
mit wöchentlichen Abi- und
Oberstufenpartys lockt
Golden Pudel Klub (Am
St. Pauli Fischmarkt 27) Mo−So
ab 23.00: Easy Listening, Elektro-Beats, House und Sixtys
Klänge mit Hafenblick und
traumhaftem Elbufer-Ambiente
Große Freiheit 36 Täglich ab
22.00: Events wie die Studentenfutterparty, die Ü-30-Party
oder Move Ya lassen es brodeln. Mit Charts, DanceClassics, Rock und Pop musikalisch variabel. Außerdem
nach wie vor einer der besten
Live-Clubs der Stadt
Grünspan (Gr. Freiheit 58) Fr/Sa
ab 22.00: Legendärer Club und
die beste Alternative für DeltaFans, Nirvana-Anbeter und
Crossover-Liebhaber
Hafenklang (Große Elbstr. 84)
Mi ab 21.00 in der Trinkhalle
oder im Kaffeehaus zu modernen Klängen entspannen. Fr/Sa
ab 22 Uhr innovative Undergroundsounds von Elektro bis
Reggae in alternativer Atmosphäre aufsaugen. Jeden 3. Sa
Drum ’n’ Bass und jeden letzten
Sa knallen die Sicherungen bei
Techno und Acid durch
Hans-Albers-Eck (Hans-AlbersPlatz 20) Bad Taste für jedermann! Wer erleben möchte, wie
Großstädter richtig aufdrehen,
sollte einen Abstecher in die
Kultkneipe wagen. Auf den Tischen tanzt es sich am besten
Headbangers Ballroom (Große
Elbstraße 14) Di/Do 21.00, Fr/Sa
22.00: Mädels, Metal, Mainstream und Unmengen Flüssignahrung für harmlose Haupthaarschüttler
J’s − der Club im Bunker
(Feldstr. 66) Fr−So 22.00 Uhr:
Der Handgranatenanschlag hat
dem Club-Image zwar geschadet, trotzdem hat Partymacher
Michael Ammer den Fr und Sa
mit seinen Schickipartys im
Griff. Monatlich zeigt sich
Sweet Sundays (So) in schrillen
Kreischfarben
Kaiserkeller (Große Freiheit 36)
täglich ab 22.00: Unschlagbar
mit allen Musikstilen von Underground-Sounds (Mo) über HipHop (Di) und Gothic bis hin zu
Rock (Mi−Sa) oder Klassikern
der 60er- bis 80er-Jahre (So)
Kampnagel (Jarrestraße 20) Do
ab 22.00 und jeden 2. Sa: Im
Klub N+K an der futuristischen
Bar aus dem Theaterstück
„Shoppen und Ficken“ ein Bier
trinken und ungewöhnlichen
Auftritten oder Performances
beiwohnen. Jeden 2. Sa im Monat gibts eine House- und
Techno-Party
Kir (Max-Brauer-Allee 241) Mo/
Do−So ab 22.00: traditionelle
Tanzstelle für Indies (Mi/Sa) und
Mods (Fr). Montags kommen
80er-Fans auf ihre Kosten.
Nach wie vor die fairsten Eintrittspreise der ganzen Stadt
Kontor (Altstädter Str. 1) Di/Fr/Sa
ab 22.00: In dem szenigen Club
in der Innenstadt erzittert der
Mainfloor, wenn Hamburgs
Schönheiten und Muskelmänner
zu House oder Trance abheben.
Softere Töne sind in der Kellerlounge zu hören. Machen sie
sich hübsch!
La Cage (Reeperbahn 136) ab
23.00: Fr: Le Salon lockt die
Hipster mit französischen
Houseklängen. Sa: Space entführt mit House in galaktische
Sphären, während der Honolulu
Playboys Club im Keller musikalisch an Sexfilmchen der 60er Jahre erinnert. So: schräge
Vögel im La Cage aux Folles
Lola (Lohbrügger Landstr. 8) Fr/
Sa 21.00: Sonnabends entert
die Bergedorfer Jugend das
Kulturzentrum bei Lola-Beat
oder Kühlhaus. Jeden 2. Sa im
Monat schwingen Menschen
jenseits der 30 beim Old Folks
Boogie wild die Luftgitarre
Lounge (Gerhardstraße 16)
Do−Sa 23.00: Von Jazz über
Big Beat bis hin zu House und
Soul belebt die schummrige
Tanzfläche jeder Sound. Alternde Werber geben an der Bar
gern mal einen aus
Lucky Strike Originals (Nobistor 10) Fr/ Sa 22.00: Grelles
Licht und progressive HouseBeats machen die Szene das
ganze Wochenende über extrem glücklich. Extrem entspannt geht es jeden 1. Sa in
der „Lucky Lounge“ zu
Lunacy (Hamburger Berg 25)
täglich ab 21.00: Hitprogramm
und Rock at its Best in schummeriger Schmuddel-Atmosphäre. Hübsch: Saufen für den
Frieden (traditionell jeden Sa)
Madhouse (Valentinskamp 47)
Di−Sa 22.00/ So 20.00: 30 Jahre
Madhouse − Hamburgs Traditionsdisco Nr. 1 mit Rock, Pop,
House oder Black Music
Markthalle (Klosterwall 9−21)
Konzerte um 21.00, Partys ab
22.00: traditionsreicher Club in
Hauptbahnhofnähe mit vielseitigen Events und regelmäßigen
Partys wie zum Beispiel Return
of the Living Dead am 3. 6.
Maxx Musichall (Rissener Straße 127) Fr/ Sa 21.00: Wet-TShirt-Contest, Ladiesnight oder
Flirtparty, ein Besuch in der
Wedeler Diskothek ist wie ein
Schulausflug nach El Arenal
Meanie Bar (Spielbudenplatz 7)
tägl. ab 21.00: Eanie-MeanieMo-Mucke bei wilden Latinound Sixties-Tanznächten in der
verrückten Bar mit Schaufenster
Mojo Club (Reeperbahn 1)
Mi−Do jeweils ab 22.00/ Fr−Sa
jeweils ab 23.00: Mi liefern das
Cafe´ Abstrait oder Etrema Entspannung pur, Fr gibts D ’n’ B
im sympathischsten Club der
Stadt. Sa: Dancefloor Jazz. Immer nette Menschen trifft man
außerdem im integrierten Jazz
Cafe´ und in dem zur Bar umfunktionierten Chinesische Restaurant Mandarin
Molotow (Spielbudenplatz 5)
täglich ab 21.30: schräger
Schuppen mit internationaler
Musik, Sixties-Sound, Livebands & mehr. Sehen, staunen,
tanzen, tratschen. Jeden Sa von
23 Uhr an Funk, Dancefloor,
Jazz und Soul bei Va Ba Boom
Nouar (Max-Brauer-Allee 275)
Mo−Do ab 20.00, Fr/Sa ab
22.00/23.00: Weltmusik am Mi
und Salsa am Do. Freitags und
sonnabends wechselnde Clubs
und Tanzabende. Und in den
Sommermonaten die Nächte auf
der Terrasse verquatschen
Phonodrome (Zirkusweg 20)
Fr−Sa ab 23.00: minimalistischer House- und Technoclub,
in dem schon internationale
Stars wie Sven Väth oder Marshall Jefferson die Platten drehten
P.i.t. & male/ Toms Saloon
(Pulverteich 17) Mi−Sa ab 22.00:
Eine Spielwiese von 600 Quadratmetern macht die Location
auf drei Ebenen zur größten
Gay-Disco des Nordens. Alle
Nachtschwärmer willkommen!
Planet Subotnik (Große Brunnenstraße 55a) täglich ab 21.00:
alternative Luft schnuppern, wie
an jedem Do beim Niteclub mit
Ska, Reggae und Rock oder am
Wochenende bei diversen
Bandauftritten
Prinzenbar (Kastanienallee 20)
Fr−So ab 22.00: Ob essenzielle
Elektrobeats (2. Fr), Gothic (3.
Fr) oder 80er-Hits (1.−3. Sa), die
Bar hat für jeden etwas im Programm. Optisches Plus: Die
überladene Deko a` la Rokoko
Pupasch (Bei den St.-Pauli-Landungsbrücken 3a) Fr−Sa ab
21.00, So ab 9.00, Mo−Do ab
20.00: Trash, Oldies, 70er−90er.
Partypower total im rustikalen
Baggerschuppen am Hafen
Quer (Hans-Albers-Platz 8)
Mo−Do ab 18.00, am Wochenende durchgehend: Schon tagsüber öffnen Restaurant und Cafe´ für Quereinsteiger, Fr−So wackeln zu House und Charts die
Wände. Flirtfaktor extrem hoch!
Radau (Taubenstraße 17) Di−So
ab 20.00: Auf der Tanzfläche
wird am Wochenende zu allen
Musikrichtungen gerockt
Rote Laterne (Gerhardstraße 12)
Mi−Sa ab 22.00: Freitags direkt
aus der Gruft in die Rote Laterne. Der Sa ist für Glamrocker
und Glitter-Queens reserviert
Sax (Holstenplatz 18) Mo, Mi, Do
ab 21.00, Fr−Sa ab 22.00, So
ab 18.00: besonders am Wochenende wildes Hüftkreisen in
Multikulti-Atmosphäre zu jeder
Art von Salsa-Rhythmus
Schallwerk (Gasstraße 12)
Do−So 22.00: Die Disco bietet
das Kontrastprogramm für
Mainstreamer. Fun- und Mottopartys sowie Techno- und
Houseevents für jedermann
Schmidt (Spielbudenplatz 24)
Jeden 1. und 3. Freitag im Monat ab 24.00: In „Brooke’s Motel“ tanzen angesagte Leute zu
den Tunes angesagter DJs auf
noch angesagteren 2Step
Schmidts Tivoli (Spielbudenplatz 27−28) Sa ab 24.00: Jeden
Sonnabend wirbelt „Tanz die
Mitternacht“ mit Dance-Classics
durch das schräge Kiez-Theater
Shark Club (Levante-Haus, Mönckebergstraße 7) Di−Sa 20.00:
Wer den Dress-Code einhält,
kann mit Schönheiten, Anzugträgern und amerikanischen
Touris zu Dance-Classics und
House über das Parkett schweben. Aber nicht vom Hai fressen lassen!
The Better Days Project (Hopfenstraße 34) Mi−So 21.00: Ausgefallene Farbspiele tauchen
die Bar in wechselndes Licht.
Liegt 2Step oder House auf den
Tellern, schieben die Gäste die
Sitzquarder zum Tanzen beiseite. Angenehmster Abend: Do
The Sounds (Holzmühlenstraße
12) Fr/ Sa 22.00: wer die Pubertät schon seit geraumer Zeit
überwunden hat, amüsiert sich
zu Oldies, Rock und Pop
Tiefenrausch (Hopfenstr. 34)
Mi−Sa ab 22.00: Neptun entführt mit House, Elektro und
Avantgarde in mystische Tiefen.
Schnell noch mal eintauchen,
bevor der Club zur Renovierung
vorübergehend schließt
Traffic Music Hall (Werner-vonSiemens-Straße 14) Fr/Sa ab
21.00: Die Großraumdisse wird
nicht nur von der Kaltenkirchener Jugend frequentiert. Auch
Hamburger feiern zu Charts,
Funk, Soul, 70er-, 90er-JahreMusik und Schlagern richtig ab
Traxx/Roxx (Altländer Straße 9−10) Di/Fr/Sa 22.00: Mit
dem Houseclub „Venus Kiss
The Moon“ (Sa) wieder am Ball,
Fr: wechselnde Mottopartys, Di:
Ladies Night
Valentino’s (Valentinskamp
40−42) Do−Sa ab 22.00: Die
Kombi aus Bar, Restaurant und
Club will die Hamburger Schickeria und Modewelt mit der
Face-Model-Night (Do), der
Classix-Night (Fr) und der Models & Dancers Lounge (Sa) locken. Doch so richtig kommt
der Laden nicht ins Laufen.
Dress-up unerlässlich!
Viva Wentorf (Südring 62) Fr/Sa
ab 22.00: Trashfloor und Charts
in der Großraumdiskothek im
Osten Hamburgs
Voilà (Conventstraße 8−10c) Mi/
Fr/Sa ab 22.00: Dancefloor,
Techno, Trance − und Sonnabends regelmäßig der legendäre EFX-Club
Washingtonbar (BernhardNocht-Straße 79) Do−Sa 22.00:
gemütlich in den Sitzecken herumlümmeln oder auf der kleinen
Tanzfläche zu funky Tunes engen Kontakt zu anderen Clubgängern suchen
Weiße Maus (Taubenstraße 13)
Do−So ab 21.00: Ska, Swing,
Drum ’n’ Bass und House in der
süßen Eckbar
Zinnschmelze (Maurienstraße
19) Mi, Fr−So wechselnde Zeiten: jeden Mittwoch wird schon
ab 19.00 zu „Suburban Beatz“
wie Drum ’n’ Bass TripHop
oder House abgetanzt. Monatlich werden bei der Salsa-Night
südamerikanische Vibes versprüht
Zorba the Buddha (Heinickestr.
2−6) Di/Mi ab 21.00, Do ab
23.00, Fr/Sa ab 22.00: göttlicher
Dancefloor beim „Jungbrunnen“
(freier Eintritt ab 30 Jahren)
bzw. bei Far Out (House, Soul,
Classics), Di: Latino-Feuer, Mi/
Do: Ethno- bzw. Goa-Trance
Gleich fünf DJs wollen
den Mojo Club (Reeperbahn 1) am 31. Mai von
22 Uhr an unter Feuer
setzen. Bei Highfat −
The Night of the DJFire reichen sich Jessica, Dirk & Omo, Slow
Rebel und Goodfella hinter den Reglern die Hände. Außerdem wird DJ
Phono (Deichkind/Fettes
Brot) mit ausgereifter
Plattenteller-Akrobatik
beeindrucken.
Dem Element Luft hingegen widmet sich Himmlische Grooves 5 am
31. Mai nicht nur im
wörtlichen Sinn. Denn
bei der Party im Cafe´
Schöne Aussichten
(Gorch-Fock-Wall 4) wird
bei schönem Wetter im
großzügigen OutdoorBereich zu House, Black
Music, Dance-Classics
und Schlagern getanzt
(Beginn: 22 Uhr).
Endlich hat der 2 Step
auch eine wöchentliche
Plattform in der Hansestadt. Vom 1. Juni an
strömen jeden Donnerstag ab 22 Uhr die sanftesten und tiefsten Töne
aus den Boxen der
Lounge (Gerhardstr. 16).
Verantwortlich dafür
zeichnet die Crew von
TUNE, die bereits im
Funky Pussy mit zwei
Partys begeisterten. Allen sangesfreudigen und
stimmgewaltigen Ladys
stehen die Mikros offen.
Die Moonboots auspacken und direkt ins Tiefenrausch (Hopfenstraße 34) stiefeln sollten alle
Freunde elektronischer
Musik am 1. Juni von 22
Uhr an. KoweSix und Tobitob (Fünf Sterne deluxe) haben DJ Davis
aus dem Purgatory eingeladen, mit ihnen bei
Moonbootica den Kellerclub mit HipHop,
House, Techno und anderen ElektronikSchmankerln zu verzaubern.
Die Discoboys haben
sich für den 2. Juni einmal mehr einer besonderen Unterstützung an
den Plattentellern versichert. Von 23 Uhr an rocken sie mit Maurizio
Nari aka Nerio’s Dubwork das Discodrome
im Phonodrome (Beim
Trichter 1) mit erstklassigem Disco House. Auf
der zweiten Tanzfläche
soll es mit Pee Gees
Disco und OldschoolTunes der 70er- und
80er-Jahre brodeln.
Und die MS Stubnitz
legt am 5. 6. für einen
Monat an der Überseebrücke neben der „Cap
San Diego“ (U Baumwall)
an. Mit Dub, Reggae,
Dancehall und elektronischen Variationen erhält
der Sonnenuntergang am
5. 6. romantische Würze.
Am 7. 6. schiffen sich
gestresste Arbeitnehmer
von 17 Uhr an im Feierabendclub ein.
ijz
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
18
Dateigröße
127 KB
Tags
1/--Seiten
melden