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Fremdbestimmt und überwältigt? – Was will ich selbst…

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Fremdbestimmt und
überwältigt? –
Was will ich selbst…
Traumaarbeit in der
Anthroposophischen Kunsttherapie
12. Internationale Arbeitstage für
Anthroposophische Kunsttherapie
für Kunsttherapeuten, Kunsttherapiestudenten im
Abschlussjahr, Ärzte, Medizinstudenten
und Psychotherapeuten
7. - 10. Januar 2010
Medizinische Sektion
12. Internationale Arbeitstage für Anthroposophische Kunsttherapie
für Kunsttherapeuten, Kunsttherapiestudenten im Abschlussjahr, Ärzte, Medizinstudenten und Psychotherapeuten
Fremdbestimmt und überwältigt? – Was will ich selbst …
Traumaarbeit in der Anthroposophischen Kunsttherapie
Donnerstag, 7. Januar bis Sonntag, 10. Januar 2010 am Goetheanum, Dornach
Donnerstag, 7. Januar
Freitag, 8. Januar
Samstag, 9. Januar
9.00 – 9.45
Künstlerische Betrachtungen der Glasfenster im Grossen Saal zum Tagungsthema
Mechthild Theilmann, Sektion für Bildende Künste
9.00 – 10.30
Musikalischer Auftakt, Begrüßung
Die Neungliedrigkeit der menschlichen
Willensnatur
Dr. med. Michaela Glöckler
10.00 – 11.00
Willensstörungen bei Kindern unter
Berücksichtigung der unteren Sinne
Impulsreferat und praktische Erfahrungen
aus der Musiktherapie
Anna Barbara Hess
10.30 – 11.00
Vorstellung der AG-LeiterInnen
10.00 – 11.00
Ich-Präsenz im Gestalten von Sprache in der
Arbeit mit traumatisierten Menschen
Impulsreferat und praktische Erfahrungen
aus der Sprachtherapie
Judith Meyer-Borchert
11.00 – 11.45 KAFFEEPAUSE (im Foyer des Goetheanum)
11.45 – 13.00
Seminargruppen: Krankheitsbilder zum Tagungsthema
1.
2.
3.
Sonntag, 10. Januar
Dr. med. Henk Bakker, Marieke Udo de Haes Mulder
Dr. med. Tobias Tüchelmann, Johanna Stadtler-Tüchelmann, Viola Heckel
Dr. med. Kaspar Jaggi, Heike Dahms
4.
5.
Dr. med. Wolfgang Rißmann
Dr. med. Michaela Glöckler,
Kirstin Kaiser
10.00 – 11.00
Kurzdarstellung der Ergebnisse
aus den Seminargruppen
11.00 – 11.30 KAFFEEPAUSE
11.30 – 12.30
Traumatherapie als Instrument
gesunder Identitätsbildung
Dr. med. Michaela Glöckler
12.30 – 13.00
Rückblick und -vorblick 2011
Musikalischer Ausklang
13.00 -15.30 MITTAGSPAUSE
15.30 – 18.00
Arbeitsgruppen
zur Traumatherapie im Kinder- und Jugendalter, zum alltäglichen Missbrauch des Willens, zur Willensgestaltung
und Verwandlung traumatischer Erfahrungen, zu Übungswegen für Therapeuten u.a.m. – aus den Fachbereichen Maltherapie,
Musik- und Gesangstherapie, Plastiziertherapie und Therapeutische Sprachgestaltung
18.00 – 20.00 ABENDPAUSE
20.00 – 21.15
Das Wollen des fremden Wollens? Zum
Verständnis und Umgang mit dissoziativen
Störungen
Dr. Corinna Falk
Musikalischer Ausklang
20.00 – 21.15
verlängerte Arbeitsgruppenzeit
20.00 – 21.30
Projektcafé
& Ausstellung der Arbeitsgruppen
Musikalischer Ausklang
Änderungen jederzeit möglich
Literaturangabe: 4. Vortrag aus „Allgemeine Menschenkunde“ von Rudolf Steiner (GA 293). - Die Vorträge und Plena werden auf Englisch, Französisch und Spanisch übersetzt.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Ihnen das Programm für die 12. Internationalen Arbeitstage für
Anthroposophische Kunsttherapie zusenden zu können und laden Sie herzlich zu
diesen Tagen ein!
Die Thematik des Willens wird auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehen,
nun auf die Auswirkungen von Willensübergriffen gerichtet: Was tut der fremde
Wille mit mir? Wie reagiere ich auf den Willen von aussen? Wo werde ich Opfer
oder Täter - und wann kann ich aus Freiheit handeln? Welche Störungen oder
Krankheiten entstehen durch Willensübergriffe?
Die Dynamik der Krankheitsentwicklung, die zwischenmenschliche Beziehung und
Wege der Heilung durch die Anthroposophische Kunsttherapie werden in Form
von Vorträgen, Seminar- und Arbeitsgruppen bearbeitet.
Mit künstlerischen Betrachtungen der Glasfenster im Grossen Saal, eingeführt
durch Mechthild Theilmann, werden wir die Tage beginnen. In Seminargruppen
bieten wir allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit, mit Ärzten und Ärztinnen in
einen interdisziplinären Austausch zu kommen und auf eigene, individuelle Fragen
aus der Praxis Antworten zu erarbeiten. Inhaltlicher Schwerpunkt der
Seminargruppen werden verschiedene Krankheitsbilder sein, die in Beziehung
zum Tagungsthema stehen.
In den Arbeitsgruppen werden die Themen praktisch künstlerisch bearbeitet.
Mehrere DozentInnen bieten Arbeitsgruppen zur Therapie mit Kindern und
Jugendlichen an.
In einem abendlichen Projektcafe werden internationale Initiativen der
Anthroposophischen Kunsttherapie vorgestellt. Sollten Sie noch von interessanten
Projekten wissen, freuen wir uns über einen Kontakt mit Ihnen!
Als Vortragende sprechen Dr. med. Michaela Glöckler und Dr. med. Corinna Falck
über die menschenkundlichen Bezüge zum Willen, sowie am konkreten Beispiel
über das Verständnis und den Umgang mit dissoziativen Störungen.
Wir hoffen, das Tagungsprogramm spricht Sie an und bezieht aktuelle Fragen aus
Ihrem Berufsalltag mit ein.
Bitte geben Sie die Tagungsunterlagen auch an interessierte Kollegen weiter,
vielen Dank!
Mit herzlichen Grüßen,
Dr. med. Michaela Glöckler - Sektionsleitung
Kirstin Kaiser, Dagmar Brauer, Ulrike Gerharz, Viola Heckel - Tagungsvorbereitung
Seminargruppen
(max. 15 – 20 Teilnehmer)
1. Dr. Henk Bakker, Marieke Udo de Haes Mulder
Die Kraft der Künstlerischen Therapie bei gegenwärtigen
Zeitkrankheiten: Metabolisches Syndrom, ADHD/ADD/PDD-NOZ
(Hyperbeweglichkeits-syndrome) und Nachkriegsproblematik der
2. und 3. Generation
2. Dr. Tobias Tüchelmann, Johanna Stadtler-Tüchelmann, Viola Heckel
ADHS - Die Botschaft der Symptome: Wie leiten sie uns zur
Therapie? Eigene Fragen zum Umgang mit Wahrnehmung,
Konzentration, Aufmerksamkeit und der biografischen
Lebenswirklichkeit sind erwünscht
3. Dr. Kaspar Jaggi, Heike Dahms
Wessen Wille geschehe?
Nicht immer gelingt das Umsetzen einer Idee in eine Handlung (GA 317,
25.6.1924). Beim Kind wie beim Erwachsenen stellt sich oft die Frage,
welcher ‚Wille’ die Idee prägt. Vor diesem Hintergrund betrachten wir
Willensstörungen, Willenshemmung sowie Willensschwäche, aber auch
Willensübergriffe und Willensmissbrauch. Bilder von Krankheiten,
sozialen Phänomenen und philosophischen Strömungen sollen betrachtet
werden. Wir bitten um (kurze) Darstellungen von pädagogischen
Phänomenen und Krankheitsbildern, damit gemeinsame therapeutische
Ideen erarbeitet werden können.
4. Dr. Wolfgang Rißmann
Die physiologischen Grundlagen des Willens - Formen der
Willenslähmung bei depressiv Kranken - Möglichkeiten der
therapeutischen Hilfe durch Kunsttherapie
5. Dr. Michaela Glöckler, Kirstin Kaiser
Die Stufen der Willensentwicklung auf dem kunsttherapeutischen
Schulungsweg. 4. Vortrag aus der „Allgemeinen Menschenkunde“
(GA 293) von R. Steiner.
Arbeitsgruppen
6. Rita Eckart
Das Trauma der Flucht, Vertreibung und Heimatlosigkeit im Kindes- und
Jugendalter.
Wie kann die biographische Kontinuität wieder hergestellt werden?
Die Arbeitsgruppe hat zum Ziel, Wege zu erarbeiten, traumatisierten Kindern und
Jugendlichen einen Schutzraum zu bieten, wo sie durch echte menschliche
Begegnungen und künstlerische Prozesse den elementaren Willensübergriff der
Flucht und Vertreibung überwinden können. Wir arbeiten mit besonderer
Berücksichtigung des islamischen Kulturkreises. Ebenso setzen wir uns mit der
Frage auseinander, wie wir Therapeuten die uns entgegenkommenden
Zerstörungskräfte künstlerisch verwandeln können. (Deutsch)
7. Jana Koen
Dein Wille geschehe …? - Ein Übungsweg des Therapeuten in Demut und
Devotion
Anhand von sozialen Übungen im Plastizieren erfahren wir die Grenze zwischen
eigenem und fremden Willen. Dabei setzen wir unsere Fachkompetenz und
Erkenntnisse so ein, dass ein Freiraum entsteht, in dem sich die individuellen
Willensimpulse begegnen und ausleben können. Ein bewusstes Beobachten des
Umgangs mit dem eigenen Willen wird gefragt. (Deutsch, Tschechisch,
slowakisch)
8. Caroline Chanter, Anita Kapfhammer, Walter Kapfhammer
Farbenwille - Menschenwille, Teil 2
In den beiden Schulungsskizzen von Rudolf Steiner "Bäume im Sturm" und
"Bäume in sonniger Luft" wird erlebbar, wie durch rhythmische Gestaltung
Ordnung in die elementaren Naturgewalten hineingebracht werden kann. In der
malerischen Auseinandersetzung mit dem Farbenwillen kann mittels der
Gleichgewichtssuche die eigene Willenshaftigkeit ichhaft angeregt und gestärkt
werden, so dass Erlebnisse des ohnmächtigen Ausgeliefertseins gegenüber
eigenen oder fremden Willensübergriffen verarbeitet werden können. Im
Zusammenhang mit unseren gewählten Übungen berichten wir von den
Erfahrungen aus der therapeutischen Praxis und regen den Austausch innerhalb
der Teilnehmer an.
Malen mit Pflanzenfarben. (Deutsch, Englisch) (max. 20 Teilnehmer)
9. Marieke Udo de Haes Mulder, Dr. Henk Bakker
Vertiefung von prozessgerichteten Schritten in der kunsttherapeutischen
Begleitung
Wie sind Prozessschritte zu verstehen in Bezug auf den Willen des Patienten, und
wie wirkt der Wille des Therapeuten im kunsttherapeutischen Prozess? Gibt es
Situationen, in denen wir „''in die Falle gehen können“ und wie können wir mit
diesen Momenten umgehen?
Literatur: Coenraad van Houten ''Erwachsenenbildung als
Willenserweckung'', Verlag Freies Geistesleben. (Deutsch, Holländisch)
10. Dr. Nicola Baumeister, Judith Meyer-Borchert, Ulrich Kleinrath
Traumatherapie und Willensprozess
Wir stellen das Zusammenwirken von Kunsttherapie und ärztlichpsychotherapeutischer Behandlung an Hand von konkreten
Patientengeschichten vor. Ziel der Arbeitsgruppe ist eine gemeinsame
dialogische Erarbeitung der künstlerisch-gestalterischen, geistig-physischen
und der psychodynamischen Zusammenhänge, bei der die TeilnehmerInnen
ihr eigenes kreatives und seelisch-geistiges Potential als Resonanz-Instrument
mit einbringen können. (Deutsch)
11. Hildrun Rolff
Hausbesetzer und Manipulateure
Von der Vertreibung aus dem eigenen Haus und der Überfremdung durch
den „Freund“. Vom alltäglichen Missbrauch des Willens und der extremen
Form des Übergriffs. Posttraumatische Belastungsstörung und die
Rückeroberung der individuellen Entscheidung.
Plastisch- Therapeutische Verfahren. (Deutsch)
12. Johanna Stadtler-Tüchelmann, Viola Heckel, Dr. Tobias Tüchelmann
Eigenes Wollen - Fremdbestimmung
Welche Möglichkeiten bieten Klang, Bewegung und Kommunikation zur
Verwandlung traumatischer Erfahrungen? Gruppensetting „Kunst und
Bewegung“, kunsttherapeutische Malinterventionen, systemische
Familientherapie, Erlebnisse mit der Musiktherapie – praktische Darstellungen
und eigenes Üben. (Deutsch, Englisch)
13. Werner Tobler, Dijana Benker Babac
Fremdbestimmt und überwältigt? Mein Anspruch und meine
Reaktion. Oder: Vom Aussen und vom Innen
Mit diesen zwei Phänomenen haben wir es täglich zu tun. Wir kennen sie
bei unseren Patienten und bei uns selbst. Ich bin hin und her gerissen
zwischen dem Anspruch, der mir scheinbar von aussen entgegen kommt
und dem, was ich in meiner Reaktion zeige oder empfinde. Bin und will
ich das wirklich, oder werde ich manipuliert, lasse mich manipulieren? Durch elementare plastische Übungen versuchen wir, unseren Willen
bewusster zu ergreifen. Wir arbeiten mit dem ganzen Menschen und
achten dabei besonders auf die eigenen Wahrnehmungen. Diese sind
immer wahr und richtig, nur wir haben es oft schwer, sie zu benennen.
Durch das praktische Tun wollen wir uns über unsere unmittelbaren
Empfindungen austauschen. So schaffen wir für uns und unseren
Patienten einen erweiterten Raum im therapeutischen MiteinanderArbeiten. (Deutsch, Kroatisch)
14. Bea H. W. van der Steen
Menschen-Wesensgliedersprache „lesen“ lernen, um von der Diagnose zur
Therapie kommen zu können
Wenn möglich, bitte freie Patienten-Arbeiten mit Holzkohle zum Tagungsthema aus
der eigenen Praxis mitbringen. Wir erarbeiten danach die entsprechenden TherapieMöglichkeiten für die betreffende Seele. Nach Angaben von L. Collot d´Herbois.
Literatur: Light, Colour and Darkness in Painting Therapy. Teilnahme auch ohne
Vorkenntnisse möglich. (Deutsch, Englisch, Holländisch)
15. Pernille Ritsch, Dr. Corinna Falk
Stille Gespräch Gesang
Einladung in den Erfahrungsraum zwischen Stimme und Verstummen. Wie können
wir uns und unsere PatientInnen wieder in Kontakt bringen mit dem Verstummten,
es kennen lernen, pflegen und nach und nach wieder Klang und Bewegung werden
lassen? (Deutsch)
16. Cata Caccini, Dr. Patrizia Anderle
Doubt, Hate, Fear – The three counter images of Thinking, Feeling, Willing
Practical experience in painting and charcoal. Through lustre colours we go man´s
path towards the threshold. (English, Italian)
17. Jutta Nöthiger
Willensgestaltung durch Sprache
Die Arbeitsgruppe, die sich zum ersten Mal treffen wird, will der Beginn einer
kontinuierlichen Zusammenarbeit von Sprachtherapeuten und evtl. Ärzten werden,
die sich mit Grundlagen der Sprachtherapie beschäftigen wird. Das Thema ist
zunächst in Anlehnung an das Tagungsthema gewählt, wird sich aber aus der
konkreten Zusammensetzung der Gruppe noch genauer formulieren: Welche
Qualitäten von Willensbetätigung lassen sich unterscheiden? Wie verwandelt sich der
Wille durch die verschiedenen Ebenen? Wie gehe ich als Therapeut mit der
Freiheitsfrage um?
Die Teilnahme an dieser Gruppe erfolgt auf Einladung bzw. auf Anfrage bei Jutta
Nöthiger, Tel. 0041 61 701 12 19
18. Elke Weber-Bartosch
Musiktherapeutische Arbeitsgruppe zum Tagungsthema
(Deutsch, Holländisch)
19. Donald Ratcliffe, Maria Albiez
Research Group on the seven Life Processes
In the last two years we have explored breathing and warming, the first two of
the seven life processes. As a next step we want to concern ourselves with the
third life process, nourishing, as it occurs in artistic and therapeutic process. This is
a very important step for any process as it is the wrestling, challenging,
differentiating and analysing stage. How do I engage in this process; how does
the client engage in this process? How does it relate to the planetary
forces of Mars and Moon? Clay modelling. (English, German)
Unsere Referenten und Dozenten
Maria Albiez
I trained as art therapist at Tobias School of Art and Therapy in Sussex,
England and 2 1/2 years with Gertraud Goodwin. I specialized in sculpture
therapy. I did a certificate course in humanistic counselling skills. Since 1994 I
have been working as art therapist privately, as summer locum at Park
Attwood clinic (10 years) and with adults with learning difficulties (10 years).
In addition to my therapy practice I manage a sculpture studio, I am a tutor
at Tobias School of Art and Therapy and I am a professional sculptor.
Dr. Patrizia Anderle
took a degree in medicine and surgery and the specialization in psychiatry at
the University of Padova, Italy. She frequented the art therapy school Scuola
di Luca in Florence. She is the responsible person of the territorial ambulatory
of the Department of the Mental Health Monselice-Conselve, where she also
works with art therapy. She is teaching art therapy at the Scuola di Luca.
Dr. Henk Bakker
Während des Medizinstudiums Mitbegründer des holländischen
Studentenvereins „Heilkunst und Anthroposophie“. Seit 1980 als
anthroposophischer Arzt tätig, zunächst Medizinischer Direktor der Rudolf
Steiner Klinik Den Haag, seit 1982 in eigener Allgemeinarztpraxis in
Hilversum. Zusammenarbeit mit Künstlern, Sprach-, Chirophonetik- und
Physiotherapeuten, Fortbildungen. Einige Jahre Dozent an der Akademie De
Wervel und an der Hochschule Leiden. Arzt im Hospiz in Hilversum,
Zusammenarbeit mit A.van Leeuwenhoek-Krankenhaus (Onkologie) in
Bezug auf Behandlung mit Anthroposophischer Medizin bei Sterbenden.
Dr. Nicola Baumeister
1959 geboren. Als Ärztin seit 1985 tätig, davon 5 Jahre internistisch, 10
Jahre psychiatrisch und 8 Jahre psychosomatisch. Fachärztin für Psychiatrie,
Psychotherapeutin. Seit 1997 im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke tätig.
Besuch des Ärzteseminars 2006-2008 in Herdecke, Ärztin für
anthroposophische Medizin seit 11.2008 (GAÄD). Zurzeit berufsbegleitende
Heileurythmieausbildung bei Dr.med. Gudrun Merker/Dr.med. Sabine
Sebastian. Geschieden, 1 erwachsener Sohn, Freude an Musik, Sprache,
Bewegung, Humor und an Menschen überhaupt.
Dijana Benker Babac
1967 in Kroatien geboren. Pädagogikstudium an der Universität in Zadar, Diplom für
Kroatische Sprache und Literatur. Malstudium an der Assenza Malschule,
Münchenstein. Freie Kunstmalerin. Studium an der Alanus Hochschule für Kunst und
Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Ausbildung für plastisch-künstlerische Therapie,
Dornach. Jetzt Studiumsvertiefung im Modellieren bei Elke Dominik. Tätigkeit im
Werkschulbereich der Sonnhalde Gempen und der Wohngemeinschaft in Aesch bei
der Betreuung von Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen.
Cata Caccini
lives in Milano, Italy, where she works as an architect and art therapist. She teaches
art courses in painting and drawing and is a member of the Faculty of Scuola di Luca
in Florence. She works as an art therapist at Casa Raphael in Roncegno, Italy.
Caroline Chanter
1950 geboren. Kunst-Studium 1969-72. Kunsttherapie-Studium in der M.
Hauschka-Schule 1979-81. Ab 1983 Kunsttherapeutin in der Anthroposophical
Medical Practice, Forest Row, GB. Weiterbildung in der Malerei bei Gerard
Wagner. Ab 1995 Lehrerin für Malerei und Maltherapie an der Malschule am
Goetheanum, Dornach.
Heike Dahms
1963 in Esslingen (DE) geboren. 1984-1989 Werklehrer- und
Kunsttherapieausbildung Raoul Ratnowsky in Dornach. 1990-2007 Werklehrerin und
Kunsttherapeutin Stiftung Seehalde in Seengen. 2003 Abschluss Rhythmische
Massage nach Dr. Ita Wegman. 2007 Ausbilderin FA. 2008 Werk- und Kunstlehrerin
erstes Staatsexamen. 2009 Eidg. dipl. Ausbildungsleiterin. Seit 2003 Kontinuierlicher
Aufbau einer freien Praxis für Massage, Kunsttherapie und Bildung. Seit 2005
Dozentin in der Ausbildungs- und Arbeitsstätte für plastisch-künstlerische Therapie in
Dornach.
Rita Eckart
1953 in Budapest (HU) geboren. Kindheit und Jugend unter politischer
Verfolgung. Mit 21 Jahren nach Deutschland ausgewandert, Studium der
Kunstgeschichte und Pädagogik, 5-jähriger Aufenthalt in Algerien, 14 Jahre
Aufbauarbeit an der Waldorfschule Ismaning, Studium der Kunsttherapie an der
Freien Akademie in München, Aufbau eines eigenen kunsttherapeutischen
Ateliers. Mitarbeit in der Kunstwerkstatt für Flüchtlingskinder von Refugio.
Intensive künstlerische Tätigkeit. Verheiratet, 4 erwachsene Kinder.
Anita Eiermann-Kapfhammer
1954 geboren. Ausbildung zur Krankenschwester in der Universitätsklinik
Würzburg. Ausbildung zur Fachkrankenschwester für Psychosomatik, Psychiatrie,
Psychotherapie an der Universitätsklinik in Ulm. Einjähriges Malstudium an der
Freien Kunstschule in Boll, langjähriges Malstudium bei Gerard und Elisabeth
Wagner und Caroline Chanter/ Dornach, Maltherapieausbildung bei Heilgart
Umfried/Unterlengenhardt, C. Chanter, G. und E. Wagner. Seit 7 Jahren
maltherapeutisch in eigenem Atelier tätig. Verheiratet, 2 Kinder.
Dr. Corinna Falk
Studium der Medizin und Philosophie in Freiburg. 1988/89
Anthroposophisches Ärzte-Seminar an der Filderklinik. Tätigkeit in
anthroposophischen und anderen Kliniken. Fachärztin für Allgemeinmedizin;
Naturheilverfahren, Suchtmedizin, Anthroposophische Medizin (GAÄD).
Psychotherapeutische Ausbildung in Gestalttherapie (DVG) und
Traumatherapie (DeGPT). Dozentin in der Gesangstherapieausbildung bei
Thomas Adam (seit 2001), ab November 2009 Oberärztin in der
psychosomatischen Abteilung der Filderklinik.
Dr. Michaela Glöckler
1946 in Stuttgart geboren. Waldorfschülerin, Studium der Philosophie,
Geschichte, Germanistik und Theologie in Freiburg und Heidelberg und der
Medizin in Tübingen und Marburg – begleitet von kontinuierlichem
Selbststudium der Anthroposophie. Fachärztliche Weiterbildung zur Kinderund Jugendärztin am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke und der
Universitätsklinik in Bochum. Kinder- und Waldorfschulärztliche Tätigkeit bis
1988. Danach Übernahme der Leitung der Medizinischen Sektion am
Goetheanum. Zahlreiche Publikationen zur Kinder- und Jugendentwicklung,
zum Tagungsthema: „Macht in der zwischenmenschlichen Beziehung“,
Johannes Mayer Verlag Stuttgart.
Viola Heckel
Musikstudium an der Alanus-Hochschule, Alfter mit Hauptfach Blockflöte,
Musiktherapiestudium an der Musiktherapeutischen Arbeitsstätte, Berlin,
Chorleiterin, HP für Psychotherapie, 20-jährige Tätigkeit als Musiktherapeutin
und Kulturbeauftragte an der Friedrich Husemann-Klinik, Buchenbach,
Gastdozentin für Musiktherapie an Ausbildungsinstituten in DE, CH, USA,
RU, seit April 2008 freiberufliche Tätigkeit im Raum Freiburg mit
therapeutischen, künstlerischen und pädagogischen Schwerpunkten.
Anna Barbara Hess
1957 geboren, verheiratet, Mutter von vier Kindern. Primarlehrerin,
langjährige musikpädagogische Tätigkeit mit Kindern im Vorschulalter im
anthroposophischen Schul- und Sonderschulbereich, Musizieren mit
Erwachsenen. Ausbildung an der Orpheus-Schule für Musiktherapie, seit
2000 Musiktherapeutin SVAKT. Ausbildung als Bildungsmanagerin. Seit
2007 Dozentin und Mit-Schulleiterin der Orpheus-Schule für
Musiktherapie.
Dr. Kaspar Jaggi
Arzt für Allgemeine Medizin, Weiterbildung in Homöopathie, Phytotherapie,
Anthroposophisches Ärzteseminar in Arlesheim mit Praktika in Öschelbronn,
Wiesneck, Herdecke, Filderstadt, Unterlengenhardt. Ärztliche Tätigkeit im Sonnenhof,
an der Ita Wegman Klinik und an der Lukas-Klinik in Arlesheim. Arztpraxis in der
Region Bern und ärztliche Tätigkeit in Behindertenheim, Alters-/Pflegeheim und
Klinik. Ausbilder für anthroposophische Medizin für Ärzte, Apotheker, Drogisten und
Therapeuten. Medizinisch-wissenschaftliche Tätigkeit für anthroposophische
Heilmittelhersteller.
Kirstin Kaiser
1962 in Bremen (DE) geboren. Ausbildung zur Krankenschwester,
Erwachsenenbildnerin, Sprachgestalterin und Kunsttherapeutin Fachrichtung Sprache
und Drama. Dozentin für Sprachgestaltung und Therapeutische Sprachgestaltung.
Mehrjährige Unterrichtstätigkeit an der Dora Gutbrod Schule in Dornach (CH). Als
Therapeutische Sprachgestalterin tätig in freier Praxis in Basel (CH) und am
Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke (DE).
Walter Kapfhammer
1954 geboren. Während des Medizinstudiums Teilnahme an Kursen und
Fortbildungen über Anthroposophische Medizin, sowie in der anthroposophischen
Studentengruppe aktiv. Danach 2 jährige Assistenzarztzeit bei Dr. H.-H. Vogel in
der Heilmittelfirma WALA, anschließend ärztliche Tätigkeit in einer
naturheilkundlich ausgerichteten Rehabilitations-Klinik, 5 Jahre Arzt im
Paracelsuskrankenhaus in Unterlengenhardt, seit 1997 niedergelassen in eigener
freier hausärztlicher Praxis in Göppingen. Enge Zusammenarbeit mit der
Maltherapeutin Anita Eiermann-Kapfhammer. Seit 1989 Mitglied in der GAÄD,
von 2005-2008 Zusatzausbildung in Heileurythmie am Paracelsuszentrum in
Unterlengenhardt. Verheiratet, 2 Kinder.
Ulrich Kleinrath
1958 geboren. Waldorf- und Kunstlehrerausbildung, seit 1985 als Kunsttherapeut im
Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke tätig. Darüber hinaus als Dozent in der
kunsttherapeutischen Ausbildung tätig.
Jana Koen
Ausbildung an der Goetheanistischen Studienstätte, Wien in goetheanistischer
Kunst (Malen, Zeichnen, Formenzeichnen, Schraffur, Plastizieren, Bildhauen,
Holzschnitzen, Steinhauen), Kunstpädagogik und Kunsttherapie. Als
Kunsttherapeutin freischaffend und in der Dorfgemeinschaft Breitenfurt tätig.
Mitgründerin und Vorsitzende der Vereinigung für Anthroposophische
Kunsttherapien in Österreich ÖVAOK. Dozentin für Waldorflehrer Ausbildung und
Kunsttherapeuten-Fortbildungen in Österreich, Tschechien, Slowakei und in der
Schweiz. 1999 Gründung des Atelier Lindenbaum, eine Stätte für künstlerische,
geisteswissenschaftlich-philosophische, therapeutische und pädagogische
Tätigkeit.
Judith Meyer-Borchert
1963 geboren. Ausbildung als Erzieherin und Berufspraxis 1982-1990,
Ausbildung therapeutische Sprachgestaltung 1990-1994. Seit 1994 im
Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke als Kunsttherapeutin tätig.
Weiterbildungen in Theatertherapie und gewaltfreier Kommunikation nach
Marshall Rosenberg. Seminartätigkeit seit 2005.
Jutta Nöthiger
1961 geboren. Von 1982 ab Studium der Sozialpädagogik in Mannheim und
Ludwigshafen (DE), Referendariat und Tätigkeit in der anthroposophischen
Drogentherapie „Sieben Zwerge“ am Bodensee. 1989/90
Anthroposophisches Studienseminar Stuttgart, dann bis 1993 Ausbildung
zur Sprachgestalterin in der Dora Gutbrod-Schule, Dornach. Nach drei Jahren
freier Praxis als Sprachtherapeutin kamen ihre beiden Kinder zur Welt, neben
denen sie, nach dem Tod ihres Mannes, kontinuierlich einen Patientenstamm
halten konnte. Dozententätigkeit an der HFHS, Dornach und in
medizinischen Kursen. 2008 absolvierte sie das Therapeutische Jahr für
Sprachgestalter.
Donald Ratcliffe
Born in England 1946. Study of sociology, then sculpture with John
Wilkes at Emerson College, 1978 to 1980. After that an apprenticeship in
sculpture therapy with Fritz Marburg in Klinik Öschelbronn. Thereafter
working as an art therapist on the psychiatric wards of Herdecke Hospital
and then, from 1982 to 2007, at Park Attwood Clinic. Now working as a
sculptor and teaches on the Hibernia art therapy course. Just completed a
major commission on the theme of the life processes.
Dr. Wolfgang Rißmann
Facharzt für Psychiatrie, leitender Arzt an der Friedrich-Husemann-Klinik in
Buchenbach bei Freiburg im Breisgau (DE). Besondere Arbeitsfelder:
Ausarbeitung der Menschenkunde für die Psychiatrie, Heilmittelfindung bei
seelischen Erkrankungen, Menschenkunde in Zusammenarbeit mit
Kunsttherapeuten und Heileurythmisten, Ausbildung von Medizinstudenten
und Ärzten. Besondere Anliegen: Erarbeitung einer Methodik und Didaktik
für die Ausbildung in anthroposophischer Medizin (Mitglied im
Ausbilderkreis der Medizinischen Sektion).
Pernille Ritsch
Musiktherapiestudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
in Wien, Gesangsausbildung, vor allem nach der Schule der Stimmenthüllung
nach V. Werbeck-Svärdström, HP für Psychotherapie, langjährige Tätigkeit als
Musik- und Gesangstherapeutin an der Friedrich Husemann-Klinik
in Buchenbach sowie künstlerische Tätigkeit als Sopranistin, seit April 2008
freiberufliche Tätigkeit in Freiburg.
Hildrun Rolff
Dipl. Kunsttherapeutin (FH), seit 2005 Dozentin und Leiterin der 4-jährigen
Berufsbegleitenden Kunsttherapie Ausbildung im Fachbereich Kunsttherapie an der
Alanus Hochschule, verantwortlich für den Bereich Fachfortbildungen Kunstherapie Medizin - Psychotherapie. In eigener Praxis mit unterschiedlicher Klientel, besonders
im Bereich Traumatherapie tätig. Als Supervisorin, Lehrkunsttherapeutin und Coach
mit kunsttherapeutischen Methoden arbeitend. Langjährige Erfahrungen:
Psychiatrische und psychosomatische Erkrankungen, Onkologie und allgemein
Erkrankungen aus dem Bereich der Internistischen Praxis, Lehre der Kunsttherapie,
eigene Praxistätigkeit und im klinischen Bereich.
Johanna Stadtler-Tüchelmann
Studium der Waldorfpädagogik in Paris, Kunsttherapieausbildung an der M.
Hauschka-Schule (Diplomabschluss), Eurythmiestudium in Freiburg und Stuttgart
(Diplomabschluss). Heileurythmiestudium in Pforzheim. Weiter- und
Zusatzausbildungen u.a. in Reittherapie, Voltigierwart, Rotatherapie, systemische
Psychotherapie, HP Psychotherapie sowie psychodynamische Körpertherapie nach
Ann Brennan. Seit 1999 in eigener Praxis in Freiburg in Zusammenschluss mit der
Praxis Dr. Tobias Tüchelmann.
Bea H.W. van der Steen
1941 in Indonesien geboren. Malerin, künstlerische Therapeutin, Dozentin. Nach
unterschiedlichen Berufen (z.B. Stewardess) ab 1978 Studium der 7 neuen Künste in
Holland bei mehreren anthroposophischen Lehrern (u.a. Malgruppe „Magenta“ L.
Collot d´Herbois, 1987-88 Besuch der M. Hauschka-Schule; Praktika in CH, DE, NL in
Klinika und Therapeutika). Seit 1990 weltweit freischaffend, fortbildend in Kunst und
Therapie. Seit 2007 mit Atelier in Friedenweiler/DE.
Mechthild Theilmann
1962 geboren. Seit 2007 Mitarbeiterin der Sektion für Bildende Künste am
Goetheanum. Mitverantwortlich für den Fachbereich Malerei. Seit 2002 Bau- und
Kunstführungen am Goetheanum. Zunächst Sprachstudien (Englisch und Russisch)
am Emerson College/UK und an der Universität München. Unterrichtstätigkeit an
einer Waldorfschule, später Studium der Malerei an der neueKUNSTschule Basel und
Ausbildung in Kunsttherapie. Zwei Kinder.
Werner Tobler
1957 geboren. 4 Jahre Steinbildhauerlehre und anschliessende Arbeit als solcher. 5
Jahre Mitarbeit in einem anthroposophisch orientiertem heilpädagogischen
Schulheim, anschliessend 5 Jahre Ausbildung als Werklehrer in der Plastikschule am
Goetheanum bei Raoul Ratnowsky.
3 Jahre Mitarbeit im Therapeutikum Johanni-Huus bei Kiel/DE bei Dr. K. Hadamovsky.
15 Jahre als Klassenlehrer und Werklehrer in der Rudolf Steiner Schule für
Seelenpflege-bedürftige Kinder in Kiel. Seit 2007 Mitarbeit und Leitung der
Ausbildung für plastisch-künstlerische Therapie in Dornach/CH mit Elke
Dominik. Berufsschullehrer, Freizeit- und Projektleiter in der Sozialtherapie.
Dr. Tobias Tüchelmann
Nach Zivildienst als Kinder-Krankenpfleger Studium Humanmedizin in
Freiburg und Konstanz. Seit 1987 als Arzt tätig u.a. in der Friedrich
Husemann-Klinik, Chirurgie und Notarzt ambulant, Facharztausbildung in der
Universitätskinderklinik Freiburg, danach 3 Jahre in der Filderklinik mit
Schwerpunkt Neonatologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Mitarbeit in der
Gutenhalde (med. Reha und Jugendhilfe), Zusatzausbildung
Anthroposophischer Arzt. Seit 1999 niedergelassen als Facharzt für
Kinderheilkunde- und Jugendmedizin, Sozialpädiatrie und systemischer
Psychotherapie. Seither Zusammenarbeit mit Johanna Stadtler-Tüchelmann
und interdisziplinärem Team.
Marieke Udo de Haes Mulder
Kunsttherapeutischer Abschluss in der Academie de Wervel 1976. Danach in
verschiedenen Einrichtungen kunsttherapeutisch tätig, auch in einer
anthroposophisch geführten Hausarztpraxis. Von 1995 bis 2007 Dozentin
an der Hogeschool in Leiden/NL. Jetzt wieder selbständige Kunsttherapeutin.
Mitarbeit an der Dokumentation zur Anthroposophischen Kunsttherapie von
1989 bis 1998 in der Medizinischen Sektion/Goetheanum.
Elke Weber-Bartosch
1963 geboren. Instrumental- und Gesangsausbildung.
Krankenpflegeexamen. Musiktherapiestudium Zeist, NL. Seit 1994
verschiedene Arbeitsschwerpunkte: Integrativer Waldorfkindergarten,
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Heilpädagogik, Frühförderung. Seit 1996
ambulante Tätigkeit in Düsseldorf, 8 Jahre Musiktherapie im Therapeutikum
Köln. Seit 2000 Praxis für Kunsttherapie-Musik im Therapeutikum Krefeld.
KT
Tagungsinformationen
Anmeldung
Fremdbestimmt und überwältigt? - Was will ich selbst...
Traumaarbeit in der Anthroposophischen Kunsttherapie
12. Internationale Arbeitstage für Anthroposophische Kunsttherapie der Medizinischen Sektion
am Goetheanum von Donnerstag, 7. bis Sonntag, 10. Januar 2010
Fremdbestimmt und überwältigt? - Was will ich selbst...
Traumaarbeit in der Anthroposophischen Kunsttherapie
12. Internationale Arbeitstage für Anthroposophische Kunsttherapie der Medizinischen Sektion
am Goetheanum von Donnerstag, 7. bis Sonntag, 10. Januar 2010
Anmeldung erbeten bis:: Donnerstag, 24. Dezember 2009
Anmeldung erbeten bis: Donnerstag, 24. Dezember 2009
Tagungspreise: Normalpreis:
Ermässigt*:
190 CHF (ca. 127 €)
95 CHF (ca. 64 €)
inkl. Verpflegung:
inkl. Verpflegung:
310 CHF (ca. 207 €)
215 CHF (ca. 144 €)
Tagungsverpflegung
Die Tagungsverpflegung beinhaltet 3 Mittag- und 3 Abendessen. Optional kann Frühstück (8. - 10.01.2010)
zum Gesamtpreis von 45 CHF hinzugebucht werden. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können in diesem
Rahmen leider nicht berücksichtigt werden. www.speisehaus.ch.
Parkkarte
für die Dauer der Tagung: 25 CHF (ca. 17 €). Bei Behinderung bitte Ausweis sichtbar im Auto hinterlegen.
Bestätigung / Zahlungsmodi
Rechnung (DE/CH): Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung mit Rechnung.
Zahlung andere Länder: Nach Bearbeitung Ihrer Anmeldung wird Ihnen eine Bestätigung zugestellt. Die
bestellten Karten können bei Ankunft am Empfang abgeholt werden. Neben Bargeld in Schweizer Franken
und Euro akzeptieren wir auch VISA, Mastercard, AmericanExpress, ec-direct und Postcard-Schweiz.
Kreditkarte (alle Länder): Der Totalbetrag wird nach Eingang der Anmeldung Ihrer Karte belastet. Die
Anmeldebestätigung wird Ihnen zugesandt oder am Empfang hinterlegt.
Annullierung: Die schriftliche Annullation ist bis 14 Tage vor Tagungsbeginn kostenlos möglich (Datum des
Poststempels). Danach werden die Hälfte des Tagungsbetrages und der gesamte Verpflegungsbetrag
erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag ist der gesamte Rechnungsbetrag
fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten eine(n) Ersatzteilnehmer(in).
Annullierungskostenversicherung: Gegen Gebühr (3% der Gesamtkosten, mind. 5.- CHF) kann eine
Versicherung für den mit dieser Anmeldung gebuchten Gesamtbetrag abgeschlossen werden, welche bei
Krankheit (eigene, im Haushalt lebende Kinder, Ehepartner), Verlust des Arbeitsplatzes, sowie höherer
Gewalt, die gesamten Annullierungskosten deckt.
Datenverabeitung: Die Adressdaten werden elektronisch erfasst und gespeichert.
Unterkunft Für Ihre Unterkunft empfehlen wir folgende Häuser**
Gästehäuser und Zimmervermittlung am Goetheanum
Zimmervermittlung
Privatzimmer ab 45 CHF (ca. 30 €)
Tel. +41 (0)61-706 44 45
zimmer@goetheanum.ch
Haus Friedwart
ab 75 CHF (ca. 50 €), ca. 5 Min. Fussweg zum Goetheanum
Tel. +41 (0)61-706 42 82
www.friedwart.ch
Begegnungszentrum
ab 26 CHF (ca. 17 €), ca. 10 Min. Fussweg zum Goetheanum
Tel. +41 (0)61-706 42 82
friedwart@goetheanum.ch
Gästehaus Stiftung Kloster Dornach ab 65 CHF (ca. 44 €)
Tel. +41 (0)61-701 12 72
www.klosterdornach.ch
Hotels in Dornach und Arlesheim ab 120 CHF (ca. 80 €)
Romantikhotel Engel Dornach Tel. +41 (0)61-705 04 04
www.hotel-engel.ch
Hotel Eremitage Arlesheim
Tel. +41 (0)61-701 54 20
www.eremitage.ch
Hotel zum Ochsen Arlesheim
Tel. +41 (0)61-706 52 00
www.ochsen.ch
Jugendherbergen und Gruppenquartiere ab 20 CHF (ca. 14 €)
Jugendherberge Basel City
Tel. +41 (0)61 365 99 60
www.youthhostel.ch
basel back pack
Tel. +41 (0)61-333 00 37
www.baselbackpack.ch
(inkl. mobility ticket)
** Die Preisangaben zu den Unterkünften sind pro Übernachtung und Person; Angaben ohne Gewähr
Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Europreise Kursschwankungen unterliegen.
Postanschrift: Goetheanum Empfang, Postfach, CH-4143 Dornach
Fax + 41-(0)61-706 44 46, Tel. + 41-(0)61-706 44 44 e-mail tickets@goetheanum.org
 Frau  Herr
Name, Vorname _________________________________________________________________
Strasse, Nr
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PLZ / Ort
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Land
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Tel / Fax
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e-mail
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Beruf
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Ich benötige Übersetzung in
 englisch
 französisch
 spanisch
Seminargruppen
1. Wahl, Nr. _______
2. Wahl, Nr. ________ 3. Wahl, Nr. __________
Arbeitsgruppen
1. Wahl, Nr. _______
2. Wahl, Nr. ________ 3. Wahl, Nr. __________
Tagungskarte ohne Verpflegung
 190 CHF Normalpreis
 95 CHF ermässigt*
Tagungskarte inkl. Verpflegung (3 Mittag- und 3 Abendessen)
 310 CHF Normalpreis
 215 CHF ermässigt*
Frühstück (3 x)
 45 CHF
Parking am Goetheanum (in Zone gelb)
 Parkkarte: 25 CHF
 Ich benötige einen Behinderten-Parkplatz (25 CHF)
Versicherung
 Annullierungskostenversicherung (3% des Gesamtarrangements, mindestens 5.- CHF)
Zahlungsart:
 Rechnung (nur für deutsches oder Schweizer Konto)
Kreditkarte (alle Länder)
 Visa
 Mastercard
 American Express
Kartennummer: __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ Verfallsdatum: __ __ / __ __
 Bitte senden Sie mir künftig Informationsmaterial und Veranstaltungsvorankündigungen der
Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und des Goetheanum zu.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich mein Einverständnis mit den Zahlungsmodi
__________________________________________________________________________________
Ort, Datum, Unterschrift
* Studierende, SchülerInnen, Pensionierte / Senioren, Erwerbslose, Auszubildende, Militär-/Zivil-Dienstleistende,
Menschen mit Behinderungen (IV-Rente). Bitte Ausweiskopie beilegen.
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