close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

"Was kommt 2015" als PDF

EinbettenHerunterladen
Was kommt 2015
auf uns zu?
Zukünftige Entwicklungen bei
Finanzen und Schlüsselzuweisungen
Bodanrück, 3.02.2014
Litzelstetten, 3.2.2014
1. Fusion und ihre Folgen
2. Neues Rechnungswesen, Doppik
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Grundzüge, Bestandteile
Bilanz
Kostenstellen
Budget
Internes Rechnungswesen
Grundstücke und Gebäude in der Bilanz
3. Haushalt
1.
2.
Das Jahr 2015
Schlüsselzuweisungen ab 2016
4. Kollekten
Litzelstetten, 3.2.2014
2
Seelsorgeeinheit, Kirchengemeinde neu – Fusion –
Aus allen jetzigen Kirchengemeinden wird eine neue
Kirchengemeinde
A
Kirchengemeinde
B
Kirchengemeinde
C
Seelsorgeeinheit
Kirchengemeinde neu
Litzelstetten, 3.2.2014
3
Pfarrgemeinderat
Litzelstetten, 3.2.2014
Wahl des Pfarrgemeinderats
§3
….
Litzelstetten, 3.2.2014
Stiftungsrat
Litzelstetten, 3.2.2014
Fusion – Rücklagen der Kirchengemeinden
• Zweckbestimmte Rücklagen
 Aus Kirchensteuermitteln
 Aus Spenden, Sammlungsaktionen, Fundraising
 Kirchenfondsvermögen
KVO III Neuregelung
Litzelstetten, 3.2.2014
7
Fusion – Rücklagen der Kirchengemeinden
• Allgemeine Rücklagen
 Unterliegen der freien Verwendung des Stiftungsrats
 bis zur Fusion
Neuregelung § 28 Abs. 2 KVO III
…
Litzelstetten, 3.2.2014
8
Fusion – Pfarrgemeinderat und örtliches Vermögen
Litzelstetten, 3.2.2014
9
Fusion – Stiftungsrat und örtliches Vermögen
Litzelstetten, 3.2.2014
10
Fusion – Bindung der neuen Gremien an die Zweckbestimmung
Litzelstetten, 3.2.2014
11
Ausdifferenzierung der gebundenen Rücklagen
Kirchengemeinde neu D
Kumulierte
Darstellung
des
Sachanlag
evermögens
Jedes
Konto beim
Darlehensf
onds wird
hier
dargestellt
Anlagevermögen
Eigenkapital
Kirchen und Kapellen
Gemeindehäuser
Pfarrhäuser
Kindertagesstätten
Kapitalstock
Kirchengemeinde neu
Rücklage Pfarrei A
Rücklage Pfarrei B
Rücklage Pfarrei C
Umlaufvermögen
Guthaben bei
Darlehensfond
6,00 €
6,00 €
6,00 €
6,00 €
24,00 €
20.000,00 €
200.000,00 €
250.000,00 €
Darstellung
der freien
Rücklagen
Verbindlichkeiten
470.000,00 €
470.024,00
€
Litzelstetten, 3.2.2014
- €
Kumulierte
Darstellung
der
Verbindlichkeiten
470.024,00
€
12
Nachweis der bisherigen / zivilrechtlichen Eigentümer
Litzelstetten, 3.2.2014
13
Ausweis der Schulden aus der Zeit vor der Fusion
Dem Grunde nach bleibt
Detailinformation
die bisherige
Darstellung
vorhanden; wird jedoch
ergänzt um die bisherige
Kirchengemeinde
Detailinformation
Pfarrei St. Gallus, X-Dorf
Litzelstetten, 3.2.2014
14
Organe der Kirchengemeinde bis zu deren Neukonstituierung
Litzelstetten, 3.2.2014
15
Organe der Kirchengemeinde bis zu deren Neukonstituierung
Litzelstetten, 3.2.2014
16
Zusammengefasst: Fusion
• Auf eine neue Rechtsperson
• Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts als
Rechtsträger für „n“ Pfarreien
• Ein Pfarrgemeinderat
• Ein Stiftungsrat als
– Rechtsvertreter / Verwalter aller Vermögen
– Gremium für alle Haushaltsfragen
– Verpflichtet zur Beachtung der örtlichen Bindung des
Vermögens
– Stiftungsausschüsse als Ausnahme
Litzelstetten, 3.2.2014
Neues Rechnungswesen
• Bilanz
– Aktivseite: alle einzelnen Konten und
Vermögensgegenstände
– Passivseite:
• Eigenkapital
• Rücklagen differenziert nach Zwecken
• Damit auch differenziert nach örtlicher Zweckbindung
Litzelstetten, 3.2.2014
Doppik
• Trend der Rechnungslegung?
• Nachhaltigkeit, Langfristigkeit der
Vermögensverwaltung
– Can. 1284 § 2, § 3 Haushaltsordnung (Abl. 12,
287)
• Bilanz als „Gedächtnis“
• Erfassung von Ressourcenverbrauch
– Generationengerechtigkeit, keine Verschiebung
von Lasten auf unsere Kinder
Litzelstetten, 3.2.2014
Bestandteile des Haushaltsplans
Litzelstetten, 3.2.2014
Die Bilanz als Kernelement
Kirchengemeinde neu D
Kumulierte
Darstellung
des
Sachanlagevermögens
Jedes
Konto beim
Darlehensfonds wird
hier
dargestellt
Anlagevermögen
Eigenkapital
Kirchen und Kapellen
6,00 €
Kapitalstock
Kirchengemeinde neu
Gemeindehäuser
Pfarrhäuser
Kindertagesstätten
6,00 €
6,00 €
6,00 €
Rücklage Pfarrei A
Rücklage Pfarrei B
Rücklage Pfarrei C
Umlaufvermögen
Guthaben bei
Darlehensfond
24,00 €
20.000,00 €
200.000,00 €
250.000,00 €
Verbindlichkeiten
470.000,00 €
470.024,00
€
Litzelstetten, 3.2.2014
- €
Darstellung
der
Rücklagen
Kumulierte
Darstellung
der
Verbindlichkeiten
470.024,00
€
21
Kaskadierung der Kostenstellen
Ebene Kirchengemeinde
Diözesane Ebene
Abteilungskostenstelle
Beispiel: Bistumsleitung
Fachkostenstelle
Fachkostenstelle
Beispiel: Veranstaltungen, Maßnahmen
Kostenstelle
Kostenstelle
Beispiel: Diözesantag
Angebote (Produkte) und Handlungsfelder
Litzelstetten, 3.2.2014
22
Die Kosten der Kostenstellen werden auf die Handlungsfelder
weiterverteilt
Kostenstelle
Handlungsfelder
A
Gemeindeteam Pfarrei
A
Liturgie
A
1
Gottesdienst
A
2
Kasualien
A
3
Zielgruppengottesdienste
A
4
Wallfahrt
A
5
...
B
Bücherei
Ministranten
Chor
Gruppen und Kreise
Zuordnung
zu Handlungsfeldern
Kategorial
Soziale Dienste
Bildung und Glaubenskommunikation
B
1
Religionsunterricht
B
2
Kirchliche Schulen
B
3
Kirchliche Hochschulen
B
4
Erwachsenenbildung
B
5
...
C
Caritas
C
1.1
Gemeindliche Caritas-Aktivitäten
C
1.2
Allgemeine Sozialberatung
C
2.1
Altenhilfe
C
2.2
...
D
Handlungsfeld n
Summe
Litzelstetten, 3.2.2014
23
Die Kostenstellenstruktur orientiert sich an den Aufgabenfeldern der
Kirchengemeinde
Für die Kirchengemeinde neu kann für
zentral wahrgenommene Aufgaben
auch ein „Gemeindeteam“ gebildet
werden
Litzelstetten, 3.2.2014
24
Die Kostenstellenstruktur orientiert sich an den Aufgabenfeldern der
Kirchengemeinde neu
Verwaltung A
Gemeindeteam
Pfarrei A
Verwaltung B
Verwaltung C
Verwaltung
„Zentral“
Verwaltung
KiTA 1
Gemeindeteam
Pfarrei B
Teams
Kirchengemeinde
neu
KiTA 2
KiTA
Gemeindeteam
Pfarrei C
KiTA 3
Gemeindehäuser
„Zentralteam“
Mietgebäude
Gebäude
Litzelstetten, 3.2.2014
Kirchen
25
Zugleich weist eine Zusatzauswertung die Kosten nach Pfarreien aus
Gemeindeteam
Pfarrei C
„Zentralteam“
Verwaltung A
KiTA 2
Gemeindeteam
Pfarrei A
Pfarrei A
KiTA 1
Verwaltung B
Kirchengemeinde
Verwaltung C
Kirchengemeinde
neu
Verwaltung A
Verwaltung
KiTA 1 B
Pfarrei B
Verwaltung
„Zentral“
KiTA 2
Gemeindeteam
Pfarrei A
KiTA 3
Gemeindeteam
Pfarrei B
Gemeindeteam
Pfarrei A
KiTA 1
Verwa
Pfarrei C
Gemeindehäuser
KiTA 3
Gemeindeteam
Mietgebäude
Pfarrei
B Kirchen
Gebäude
Gemeindehäuser
KiTA 2
Mietgebäude
Gemeindeteam
Kirchen
Gemeindeteam
Pfarrei B
Gebäude
Pfarrei
C
Gemeindehäuser
Gemeindeteam
Verwaltung
Pfarrei CA
„Zentralteam“
KiTA 3 B
Verwaltung
Verwaltung C
Gemeindeteam
Pfarrei C
Litzelstetten, 3.2.2014
„Zentralteam“
Mietgebäude
Gebäude
Kirchen
26
Kostenstellenstrukturen der Kirchengemeinden
Zielstruktur ab 2015
Mandant: 26 VST‘en
VST
Werke: ca. 260
Kindergarten
Kindergarten 1
Kindergarten (n)
Kirchengemeinde
neu (n)
Kigde neu
Kirchenfonds
Kirchenfonds 1
Kirchengemeinde
neu (n)
Gebäude
Kirchenfonds(n)
Kirche (ohne
Fonds)
Gemeindehaus
Team
Pfarrhaus
Mietgebäude
Verwaltung
Team 1
Zentralverwaltung
Kirche 1
Kirche 1
Gemeindehaus 1
Team 2
Finanzen
Kirche (n)
Kapelle 1
Gemeindehaus (n)
Team (n)
kalkulatorisch
Litzelstetten, 3.2.2014
27
Budgets in den Kirchengemeinden
„Fachteam“,
GemeindeStiftungsrat „Zentrales Team!
team 1
(N.N.)
Gemeindeteam 2
Gemeindeteam 3
Gemeindeteam 4
Gemeinsame
Aufgaben
Jugendpastoral
Jugendpastoral
Jugendpastoral
Jugendpastoral
Zentrale
Verwaltung
Bildungswerk
...
Kolpingwerk
Bildungswerk
KiTa1
Altenarbeit
Krankenhaus
Altenheim
Pfadfinder
KiTa2
Zentrale
Jugendfreizeit
...
Kapelle St.
Anton
Perukreis
KAB
...
...
Gottesdienste
Gottesdienste
Gottesdienste
Gottesdienste
...
...
...
....
Finanzplan
Litzelstetten, 3.2.2014
28
Gemeindeteam in den „Richtlinien…“
Litzelstetten, 3.2.2014
29
Die Kirchengemeinde neu lässt sich im System der neuen Finanzbuchhaltung
abbilden
Externes Rechnungswesen
• Nach Pfarreien getrennte
Darstellung der Rücklagen
• Nachhalten der bisherigen
Eigentümer der Gebäude
Internes Rechnungswesen
• Bildung von Kostenstellen für
• Aufgaben der Kirchengemeinde
neu und
• Aufgaben der Gemeindeteams
• Das System muss an die jeweiligen
Bedürfnisse der Seelsorgeeinheit
angepasst werden
• Kostenträgerdefinition
Litzelstetten, 3.2.2014
30
Die Elemente des internen Rechnungswesens
Kostenarten
Kostenstellen
Kostenträger
Handlungsfelder
Welche
Kosten fallen an?
Wo
fallen die Kosten an?
Für welche Angebote
fallen Kosten an?
Welches
Handlungsfeld ist
berührt?
Einheitlicher
Verwaltungskontenrahmen
StandardAufgabenbereiche
Angebote der
Kirchengemeinde
Steuerung der
Pastoral
64
Kultaufwand
Verbrauchsmaterial im kirchl. Bereich
640
640000
Blumenschmuck
640100
Kerzen
640900
Sonstiger sächlicher Kultaufwand
Verwaltungs- und Wirtschaftsaufwand
65
Kommunikationsaufwand
650
650000
Telefon und Internet
650001
Telefon und Internet
650001 01
Telefon und Internet (ohne VSt)
650001 04
Telefon und Internet (Gebäudeschlüssel)
650100
Rundfunk- und Fernsehgebühren
650900
Sonstiger Kommunikationsaufwand
Bildungs- und Werkmaterial
651
651000
Lehrmittel
651100
Lernmittel
651200
Werkmaterial
Büro- und Geschäftsbedarf
652
652000
Laufender Büro- und Geschäftsbedarf
652001
Laufender Büro- und Geschäftsbedarf
652001 01
Laufender Büro- und Geschäftsbed. (ohne VSt)
Berücksichtigung von Besonderheiten
• pastorales Personal
• Ehrenamtliche
• Pfarrgemeinden
• Zentrale Aufgaben
• Evolutionär
• Freie Entscheidung
Litzelstetten, 3.2.2014
• Zentral vorgegeben
• Strategische Ebene
31
Gebäude in der kirchlichen Bilanz
Gebäudekategorien
Bilanzwert
Gebäude für kirchliche Zwecke
Bilanzwert von je 1 €
(Gemeindehaus, KiTA-Gebäude, Pfarrhaus, Kirchen etc.)
Gebäude für kommerzielle Zwecke (z.B.
Mietgebäude)
Nach dem Ertragswertverfahren
bewertet
Gemischtgenutzte Grundstücke – Prägung durch die kirchlichen Zwecke, also
Unverkäuflich und damit
Bilanzwert 1 €
Litzelstetten, 3.2.2014
Um bei der 1 €-Lösung die steuerungsrelevanten Daten zu erhalten,
werden folgende Positionen in der Bilanz aufgenommen
Aktivseite der Bilanz
Passivseite der Bilanz
Finanzanlagen für Bauerneuerung
Bauerneuerungsrücklage
Fehlendes Vermögen für
Bauerneuerung
Verbindlichkeiten aus Bauerneuerung
Litzelstetten, 3.2.2014
Immobilienvermögen und die notwendigen neuen Bilanzpositionen
Kirchengemeinde E.
Passiva
Aktiva
611.614 €
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
Anlagespiegel
Gebäude für kirchliche Zwecke
Pfarrkirche St. N.
Jahresergebnisse
0
Finanzanlagen
Finanzanlagen für
Bauerneuerung
Finanzanlage beim Darlehensfond
577.586 €
6€
Erfolgsrechnung
- €
1€
1€
1€
1€
1€
1€
Pfarrzentrum
Pfarrhaus E.
KiGa St. Konrad ,P.
Kapelle 1
Kapelle St. Martin
Gebäude
A. Eigenkapital
Kapitalgrundstock
Allgemeine Rücklagen
Bauerneuerungsrücklage
577.580 €
- €
- €
0€
611.608 €
B. Vermögen
- €
B. Verbindlichkeiten
Bank
Fehlendes Vermögen für
Bauerneuerung
- €
Verbindlichkeiten aus Bauerneuerung
- €
Verbindlichkeiten gg. Darlehensfond
611.614 €
Litzelstetten, 3.2.2014
Unterkonto
zur
34.028 € Berechnung
der Verbind- € lichkeit
34.028 €
611.614 €
Die neuen Elemente der soeben gezeigten Bilanz sind miteinander
verbunden
Finanzanlage für
Bauerneuerung
Bauerneuerungsrücklage
Fehlendes Vermögen
für Bauerneuerung
Verbindlichkeit aus
Bauerneuerung
Litzelstetten, 3.2.2014
Die Veränderung der Bilanz nach Ablauf eines Jahres an konkreten
Beispiel(en)
Eckdaten des Haushaltes der Kirchengemeinde E.
Ertrag
428.788 €
Aufwand
358.958 €
davon lfd. Bauunterhalt
15.153 €
davon Zinsen
20.469 €
Einnahmen
Ausgaben
davon Tilgung
Darlehensstand am Ende
Rücklagen
freiw. Anteil für
Bauerneuerung
428.788 €
359.444 €
486 €
34.028 €
611.608 €
20.000 €
Litzelstetten, 3.2.2014
Jahresüberschuss:
69.830 €
Die Veränderung der Bilanz nach Ablauf eines Jahres an konkreten
Beispiel(en)
Anlagevermögen – Detailinformationen
Pfarrkirche St. N.
Pfarrzentrum
Pfarrhaus E.
KiGa St. Konrad ,P.
Kapelle 1
Kapelle 2
…heim
Summe
BGF
in m²
2.235
2.031
640
1.071
133
96
302
Gebäude für kirchliche Zwecke
Bauerneuletzte Generalerungssanierung
bedarf je m²
1980
1986
2000
1995
1968
1967
2002
6.507
Litzelstetten, 3.2.2014
jährlicher
Bedarf
23,86 €
26,09 €
14,95 €
30,45 €
15,00 €
15,00 €
15,00 €
53.320 €
52.978 €
9.572 €
32.606 €
1.992 €
1.435 €
4.526 €
140 €
156.429 €
Die Veränderung der Bilanz nach Ablauf eines Jahres an konkreten
Beispiel(en)
Unterkonto zur Berechnung der Verbindlichkeit aus Bauerneuerung
156.428,83 €
benötigte Rücklage
freiw. Anteil für Bauerneuerung
20.000 €
lfd. Bauunterhalt
15.153 €
121.275,83 €
Defizit Bauerneuerung
Litzelstetten, 3.2.2014
Test des Systems: Die Wirkungsweise der neuen Bilanzpositionen
Aktiva
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
Gebäude für kirchliche Zwecke
Pfarrkirche St. Nikolaus
Pfarrzentrum
Pfarrhaus Elzach
KiGa St. Konrad Prechtal
Neunlindenkapelle
Kapelle St. Martin
Kirchengemeinde E:
Passiva
631.614 €
A. Eigenkapital
Kapitalgrundstock
Jahresergebnisse
647.416 €
6€
49.830 €
Allgemeine Rücklagen
577.580 €
Bauerneuerungsrücklage
20.000 €
611.608 €
170.620 €
49.344 €
B. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Bauerneuerung
154.817 €
121.276 €
121.276 €
Verbindlichkeiten gg. Darlehensfond
1€
1€
1€
1€
1€
1€
Gebäude
- €
Finanzanlagen
Finanzanlagen für
Bauerneuerung
Finanzanlage beim
Darlehensfond
B. Vermögen
Bank
Fehlendes Vermögen für
Bauerneuerung
20.000 €
802.234 €
Litzelstetten, 3.2.2014
33.542 €
802.234 €
Die Grunddaten der zu untersuchenden Kirchengemeinden
Litzelstetten, 3.2.2014
Die Gebäudeflächen der Kirchengemeinden
Absolute Gebäudeflächen
Gebäudefläche/Katholikenzahl
Es sind deutliche Größenunterschiede
in der zur Verfügung stehenden Fläche
vorhanden. Der Faktor 1:2 ist zwischen
E.und W. vorhanden.
Der Faktor 1:2 ist auch als Kenngröße bei der
Kennzahl Gebäudefläche/Katholiken erkennbar.
So hält die Kidge W. fast doppelt soviel Fläche je
Katholik als die Kidge E.zur Verfügung.
Litzelstetten, 3.2.2014
Aus der Zusammensetzung der Gebäudetypen ergeben sich die jährlichen
Bedarfe für Bauerneuerung
Bedarfe für Bauerneuerung
1
156.429 €
2
148.148 €
3
163.218 €
4
338.114 €
Litzelstetten, 3.2.2014
Am Beispiel der Kirchengemeinde E. sei die Entwicklung dargestellt
Elzach
Jahr 1
Jahr 5
49.830 €
kumulierte Jahresergebnisse
249.151 €
Jahr 10
498.302 €
Jahr 15
747.452 €
Fehlendes Vermögen für Bauerneuerung/
Verbindlichkeiten aus Bauerneuerung
121.276 €
606.379 € 1.212.758 € 1.819.137 €
Finanzanlagen für Bauerneuerung/
Bauerneuerungsrücklage
20.000 €
100.000 €
200.000 €
300.000 €
Bank
49.344 €
246.720 €
493.440 €
740.161 €
611.608 €
611.608 €
611.608 €
611.608 €
33.542 €
31.597 €
29.167 €
26.736 €
Finanzanlage beim Darlehensfond
Verbindlichkeiten gg. Darlehensfond
Litzelstetten, 3.2.2014
Test des Systems: Die Entwicklung nach 15 Jahren
Litzelstetten, 3.2.2014
Test des Systems: Die Entwicklung nach 15 Jahren bei der
Kirchengemeinde 4 im Besonderen
Litzelstetten, 3.2.2014
Haushalt, das Jahr 2015
• Haushaltszeitraum 14/15
• Beschluss des Haushalts durch die Pfarrgemeinderäte der derzeitigen Kirchengemeinden
• 2014 unvollständige Umsetzung der Doppik,
rein Ergebnisplan
Litzelstetten, 3.2.2014
Das Jahr 2015
• 01.01.2015 Zusammenführung der Haushalte
der Kirchengemeinden zum Haushalt der
Seelsorgeeinheit
• Zusatzpunkte für die Fusion
– Die neue Seelsorgeeinheit hat kein „freies“ Geld
– Nachträgliche Ausschüttung aus 2008-2011
• Mit den laufenden Zuweisungen und diesem
Geld kann der neue Stiftungsrat die laufenden
Verpflichtungen erfüllen
Litzelstetten, 3.2.2014
Zuweisung bei Fusion
• SchlüsselzuweisungsO Ziff. 2.5.2
– Zusatzpunkte für die Seelsorgeeinheit
• Ausschüttung von ca. 24. Mio. € an Hand der
Punkte für die Seelsorgeeinheit
„Die Kirchensteuervertretung beschließt die nachträgliche Ausschüttung von Schlüsselzuweisungen aus dem
Haushaltszeitraum 2008/09 und 2010/11 i.H.v. 90,- €/
Punkt nach deren Errichtung an die Kirchengemeinde
„Neu“. Eine Zweckbindung ist mit der Sonderausschüttung nicht verbunden.“
Litzelstetten, 3.2.2014
Verwaltungsbeauftragte
Teil IV 1. Abs. 2 der Richtlinien für Seelsorgeeinheiten:
„Zur Entlastung des Vorsitzenden und auch der weiteren Mitglieder des Stiftungsrats wird der Kirchengemeinde empfohlen, von
der Möglichkeit Gebrauch zu machen, einen Verwaltungsbeauftragten mit der Wahrnehmung von bestimmten Verwaltungsangelegenheiten zu beauftragen. Der Verwaltungsbeauftragte ist
bei der zuständigen Verrechnungsstelle angesiedelt. Er bereitet
u. a. die Sitzungen des Stiftungsrats vor und trägt Sorge für die
Umsetzung der Beschlüsse des Stiftungsrats. Er übernimmt
operative Aufgaben in der Personal-, Finanz- und Liegenschaftsverwaltung sowie in der allgemeinen Verwaltung.“
Litzelstetten, 3.2.2014
Verwaltungsbeauftragte
•
•
•
•
Angestellt bei der Verrechnungsstelle
Arbeit für im Schnitt 3 Seelsorgeeinheiten
60 / 40 Arbeit vor Ort
Interne Arbeit wichtiger Bestandteil der
Effizienz
• Finanzierung: voll aus dem Bistumsanteil der
Kirchensteuer
– Belastet also weder die einzelne Kirchengemeinde
– Noch den Kirchensteuertopf Schlüsselzweisungen
Litzelstetten, 3.2.2014
Finanzen ab 2016
• Additive Verbindung der bisherigen Punkte
– Also kein Degressionseffekt etwa beim
Hauptansatz
Ziff. 2.1.3 letzter Absatz
Litzelstetten, 3.2.2014
Finanzkraft in der neuen
Seelsorgeeinheit
• Zahl der Punkte und Verteilung zwischen den
Kirchengemeinden ändert sich also nicht
• Wer bezahlt die laufenden Rechnungen und
das Personal?
• Wem gehört der Überschuss des laufenden
Jahres?
Litzelstetten, 3.2.2014
Schuldendienst
• Wer bezahlt den Schuldendienst?
– Rechtlich: der Schuldner, also die fusionierte neue
Kirchengemeinde, die Seelsorgeeinheit
• Wie bezahlt sie den Schuldendienst?
– Aus den Eigenbeiträgen der Pfarrei (Pfarrfest, Förderverein etc.)
– Aus geringeren Zuweisungen im Verhältnis zu anderen Pfarreien
– Aus den laufenden Einnahmen
– Aus den örtlich gebundenen Rücklagen der Pfarrei
Litzelstetten, 3.2.2014
Kollekten
• Ablieferung nur noch an einer Stelle
– Eine Vereinfachung, die organisiert werden muss
– Statt „n“ Ablieferer nur noch eine Überweisung
– Noch nicht über die Verrechnungsstelle, sondern
von dem einen Pfarramt der Seelsorgeeinheit
• Hinweis an Pfarrer und Stiftungsräte
– Bitte verwenden Sie die vorgeschriebenen
Ziffernschlüssel bei den Überweisungen
Litzelstetten, 3.2.2014
Herzlichen Dank
Für Ihre Aufmerksamkeit
Für Ihr Engagement
Für unsere gemeinsame Zuversicht!
Litzelstetten, 3.2.2014
Backup
Litzelstetten, 3.2.2014
Bilanzierung von Gebäuden
Grundsätze
Die Einführung einer neuen
Finanzbuchhaltung soll die
wirtschaftliche Situation der
Kirchengemeinden einerseits darstellen und andererseits den Handlungsspielraum und die eigenverantwortliche Bestimmung
über die finanziellen Mittel
durch die Stiftungsräte nicht
aushebeln.
Hierbei soll das System der
doppelten Buchführung mit
Bilanz und Erfolgsrechnung
genutzt werden.
Insbesondere muss ein neues
Finanzbuchhaltungssystem die
Lasten aus der Bauerneuerung
darstellen und diese, wenn keine
Maßnahmen an den Gebäuden
vorgenommen und keine
Rücklagen für die
Bauerneuerung gebildet werden,
für die zukünftigen Generationen
transparent gemacht werden.
Litzelstetten, 3.2.2014
Grundsätzliche Analogie zu den Überlegungen zur
diözesanen Bauerneuerungsrücklage
Die reine Lehre der doppelten
Buchführung nach dem
Handelsgesetzbuch (HGB)
oder eine vollständige
Anlehnung an diese ist für die
Erzdiözese Freiburg nicht
tauglich.
Gebäudekategorien
Gebäude für
kirchliche
Zwecke
(Gemeindehaus, KiTAGebäude, Pfarrhaus, Kirchen
etc.)
Gebäude für
kommerzielle
Zwecke (z.B.
Mietgebäude)
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
6
Dateigröße
2 232 KB
Tags
1/--Seiten
melden