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"Unruhige Beine" - was sich auf Deutsch noch recht unspektakulär

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Vortrag in Rheine beleuchtet die Bedeutung eines
gesunden Schlafplatzes
Unruhige Beine rauben den Schlaf
„Unruhige
Beine“
-
was
sich
auf
Deutsch
noch
recht
unspektakulär anhört, ist in den USA längst eine anerkannte und
seit mehr als 30 Jahren erforschte Krankheit. Als "Restless Legs
Syndrom" macht das Phänomen jedoch auch in Deutschland
immer häufiger Schlagzeilen. Es äußert sich bei Betroffenen im
unstillbaren Drang, sich zu bewegen. Häufig beginnt es mitten in
der Nacht. An einen erholsamen Schlaf ist dann nicht mehr zu
denken.
Überhaupt sind Schlafstörungen längst mehr als ein temporäres
Ärgernis. Auf dem Weg in einen entspannenden Schlaf kämpfen viele
Menschen in Deutschland regelmäßig mit großen Problemen. Die
Krankenkasse DAK veröffentlichte in diesem Jahr eine Studie, die das
Ausmaß dieses Phänomens eindringlich dokumentierte. Demnach
leidet rund die Hälfte aller berufstätigen Frauen und Männer - also ca.
20 Millionen Menschen - unter Schlafstörungen. Die Umfrage der
DAK ergab des Weiteren, dass sich hochgerechnet fast vier Millionen
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer übermüdet und antriebslos
durch den Arbeitsalltag quälen, weil der Schlaf ihnen nicht die erhoffte
und notwendige Regeneration bringt.
at-home baubiologie, das Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien,
beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Schlafstörungen. Anders als die
Schulmedizin sucht man die Ursachen jedoch nicht primär bei den
Betroffenen, deren Lebenswandel und gesundheitlicher Konstitution,
sondern dort, wo die Schlafstörungen auftreten: am Schlafplatz. „Wir
verstehen unser Angebot als eine alternativmedizinische Ergänzung zu
Schlaflaboren mit ihrer modernen Schlafdiagnostik. Wir sind
überzeugt davon, dass der Ort, an dem sich ein Mensch zur Ruhe legt,
großen Einfluss auf die Qualität des Schlafes hat“, erklärt Annemarie
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Heuer, Leiterin des bundesweiten Beraterverbundes von at-home,
ihren Ansatz.
Der Schlafplatz kann durch verschiedene unsichtbare Einflüsse
belastet sein. Als Beispiel nennt Heuer den „Elektrosmog“, die
Abstrahlung von elektrischen Geräten, Leitungen und Sendern. An
jedem zweiten Schlafplatz hat sie im Verlauf ihrer langjährigen
Tätigkeit - bereits seit Anfang der 2000er-Jahre betreibt Annemarie
Heuer
ihre
Aufgabe
als
Baubiologische
Standortexpertin
hauptberuflich - eine höhere Elektrosmog-Belastung gemessen, als es
die gesetzlichen Grenzwerte für Arbeitsplätze zulassen. „Gesundheit
fängt am Schlafplatz an. Doch dafür muss auch der Schlafplatz gesund
sein“, lautet ihr Motto, mit dem sie im Kundenauftrag Häuser und
Wohnungen, hier natürlich insbesondere die Schlafplätze, auf
elektrische und magnetische Felder sowie elektromagnetische Wellen
untersucht.
Über
die
Ergebnisse
ihrer
Untersuchungen
berichtet
die
Standortexpertin aus Horstmar am Samstag, 17. September, in
Rheine, in der Gaststätte Heuwes (Elter Straße 355). In ihrem Vortrag
ab 15.00 Uhr wird sie zudem konkrete Mittel und Wege aufzeigen, wie
ein belasteter Schlafplatz zu einem Ort des gesunden und erholsamen
Rückzugs verwandelt werden kann. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Weitere Informationen rund um den gesunden Schlafplatz können
vorab unter www.heuer-at-home.de abgerufen werden.
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Kategorie
Seele and Geist
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